Weitere Fotos / Antlitz 2

Und noch mal gesagt:

zu den Findehilfen gibt es hier
eine neue, gekürzte Seite

Hier entsteht eine weitere Sammlung

Weitere Fotos / Antlitz

das subtil wirkende, hauchartige Antlitz ist auf allen zu sehen:
Gleichsam als Zweit- oder Überinformation, als ob dieses Gotteswesen  die früheren Jahrhunderte blutleerer, abstrakter, spekulativer Metaphysiken nun auf einmal im Jahrhundert 20/21 konkretisieren wollte; und für den weiteren Fortgang in die Zukunft. Oder als ob er die Haltung: „Es gibt keinen Gott, der uns hilft“ widerlegen wollte  –

Wenn Sie die wohl kürzeste Erklärungen bedenken wollen, die sich aus dieser kollektiv möglichen Sichtweise ergibt, so ist es dies:
Eine Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert wurde   –  

Erinnern möchte ich an das Traumwort:
„Zuerst enttäuscht, und dann begeistert…“
Dies gilt wohl für Neu-Betrachtende. Viele meinen vielleicht, sie haben die Kraft zu dieser Begeisterung nicht, also dies, dieses Faktum, diese Gottesgabe zu verkraften. Oder nicht das passende Verhalten, also fänden in sich nicht die richtigen Emotionen, da diese überschritten werden könnten. Dies kann sich einfach ergeben.

Und diese Entdeckung, diese Entdeckungsfreude zu machen, ist keineswegs kraftzehrend; im Gegenteil, im Vergleich zu den Dingen, die uns fast täglich, wöchentlich an uns zehren. Der Gottesbeistand zehrt nicht, sondern gibt.

Dieses übernatürliche, bei Gott weilende Antlitz ist also auch hier, wie auf anderen meiner Seiten zu finden und zu sehen. Es ist wirklich von großer Güte, die uns Menschen kaum eigen sein kann. Es kommt zu einer Zeit, die später vielleicht vor größeren Problemen steht. Ob er seine Hilfe anbietet?
Sehen Sie selbst, schauen Sie selbst. Sie können den Gedanken der Vorführung, Vorstellung gerne antreiben. Und freundlich ist und wäre es, wenn jemand sein Interesse bekundet, oder fähig ist, eine Reaktion zu hinterlassen.

Ohne Zweitwohnungssteuer…?
Haben die lieben Leute einmal die Kraft zur Aufnahme, zur Eingliederung dieses Gottesbeistands im Sichtbaren, ist das stille Antlitz der Güte sehr wahrscheinlich auch in
3, 4, 7…  Jahrhunderten ebenso zu sehen. In alter Frische, in zeitloser Frische.
Dieser Gottesbeistand bei uns im Diesseits sichtbar  –  auf Erden, auf unserem Planeten wie auf anderen  – am besten gestattet man diese Aufnahme ohne „Zweitwohnungs-steuer“ und ohne Steuernummer, ein kleiner Scherz. Um wen es sich handelt, das
können viele Leute im Saal, in Sälen schätzen und erraten.
Und das Wichtigste mithin:  dieses Ereignis läßt sich auch einwandfrei vor den wissenschaftlichen TÜV stellen und erforschen; z.B. beim Max-Planck-Institut.

Dieses Gotteswesen, dem Antlitz nach sichtbar, ein Wahl-Hamburger?
Dieses Antlitz kann jedoch  –  durch den Willen seiner Durscheinung,
und die gewählte Modalität  –  
praktisch überall gesehen werden   – 
Das dezente, kraftausstrahlende Antlitz ist auf allen diesen Fotos „Stadt Hamburg, Häusermeer mit Kirche“ zu sehen. Als ob er, genauer, in diesem Jahrhundert-Übergang den Beginn seiner Erscheinung, seiner Durchscheinung, seines Sichtbarseins hineinlegte:  sein Kommen in die Sichtbarkeit, sein Gekommen-Sein, sein Dasein in Reichweite der optischen Sinne.

Antlitz, Gottesbeistand, als ob er mit diesem Sonderaufweis  – beständig im Sichtbereich und im Sichtbaren antreffbar – etwas bestimmtes mitteilen will; vor sich anbahnenden (Planeten-) Entgleisungen mithin bewahren wollte   –

Es ist indessen nicht nur ein „als ob“. Denn ein nüchternes Forschen, ein etwas meditatives Forschen, kann gerade durch wochen-, monate- und jahrelanges Hinschauen und Prüfen dieses Wesen einer höheren Realität (wie es heilige Schriften schon lange thematisierten, wohl auch im indischen Altertum) im Sichtbaren erfassen  –

Es bleibt sich wie gleich, schwächelt nicht, altert nicht, ist beständig an diesem Ort „abfotografierte Kirche“ mit darauf zu sehen. Es verzieht zwar keine Miene, und
doch strahlt es den Eindruck seines inneren Lebens aus, das nicht starr, unbeweglich oder götzenhaft ist. Auch ein kleines Lächeln ist an ihm auszumachen, und dieser Gesichtsausdruck: daß wir, die diesseitigen Menschen, ihn eigentlich kennen könnten. Etwas wie väterliche Sorge drückt das Antlitz ebenso aus    –

Hier sollen auch die Findehilfen „Skizze“ eingebracht werden.

Nun möchte ich die neuen Herausschnitte zur Verfügung stellen, die teilweise aus den diesjährigen Standfotos, aus dem neuen Video-Beginn, entstanden sind. Für dieses göttliche Rätselraten, gewissermaßen. Doch dieses gleichsam „ideal klassische Antlitz“ ist klar zu sehen, optisch auszumachen, auch und vor allem durch ein Publikum, das egal wie groß sein kann.

Wenngleich hier jetzt keine „Findehilfe Skizze“ mit dabei hin gestellt ist, denke ich, können doch einige, ich hoffe immer mehr, dieses hauchartige Antlitz zu sehen beginnen. Die Fotos schaute ich noch mal durch, weil ich oben für den Kopfbereich, den „header“, noch besondere Formate suchte. Da war ich überrascht, was noch an Fotomaterial vorhanden ist.

Dies sind alles Vergrößerungen vom dem Ur-Original. Bei Vergrößerungen dieses Ur-Originals wird dieses überlebendige Antlitz auch größer, bleibt jedoch in seiner Weise völlig gleich und identisch. Hier ist dieses Antlitz der Größe nach etwa 6, 7 mal größer als ein menschliches Gesicht. Es ist bei dieser Präsentation nichts „kreativ gespieltes oder gemachtes“ dabei. (Natürlich will ich die Seiten etwas journalistisch etwas beleben, um nicht ermüdende Seiten zu bringen, dies mit Hilfe kreativer, freier, kleiner Gestaltungs-Elementen von anderen). Der Vorgang ist schlicht, das Antlitz gleichsam ur-schlicht, an Schlichtheit nicht zu übertreffen.

Die Abstufung der Kontraste kommt dadurch zustande, daß diese Luftaufnahme in unterschiedlichem Winkel zur Sonne steht. Das Antlitz, Gesicht dieses hohen Gotteswesens, wirkt  w i e  transparent, gleichsam farblos, als hätte es die „Farbe der Luft, des Windes, des Himmels“. Dabei können die Ausdrücke der alten Schriften, z.B. der Hebräer,  erinnert werden, die den Gottesgeist mit Worten wie Wind, Luft, Himmel und Sturm ausdrückten.

Info

Diese Vergrößerung ist direkt vom Ur-Original gemacht worden, durch das hiesige Fotogeschäft Fa. L.
Doch auch wenn kleinere Kopien (etwa Din A 3) dann noch einmal kopiert (dies machte das Fotogeschäft H.) und dann vergrößert werden, ist das stille gütige Antlitz in gleicher Weise auch darauf zu sehen. Doch klar, wenn es 2, 3 mal fotokopiert wird, und dann vergrößert, leidet etwas die Qualität der Stadtansicht.
Als ich es früher, ab 1989,  2, 3 mal heraus kopieren ließ, hatte ich die Wirkung, daß die Kontraste der Stadtstrukturen milder wurden, und dieses Angesicht trat dann ein wenig stärker hervor. Doch wie gesagt, die Qualität des Fotos leidet ein wenig.
Dies zeigt sich am nächsten Foto, eine der älteren, wieder- und wiederfotokopierten Kopien, die ich dann vergrößern ließ.

Info

Manche Fotos zeigen dieses Antlitz am besten, diese gehört zu diesen. Zugeben, daß man ohne Findehilfe Skizze nicht sehr weit kommt? Diese Findehilfe wird auch noch weiter zur Verfügung gestellt, nur Geduld.

Auch hier, wie auf jeder ´Wieder-Fotografie`: das ultrastarke Antlitz hebt sich ab, wenn man es sehen gelernt hat. Dieser Gesichtsausdruck ist unbeschreiblich, eben deshalb, weil er höheres Leben ausdrückt oder widerspiegelt. Wie gesagt, bei diesen Vergrößerungen (des Ur-Originals) ist die Größe dieses Gesichtes bestimmt 7, oder sogar 8 mal größer wie ein Menschen-Gesicht.
Manche werden wieder äußern: „Ja, der Teufel ist listig holt sich die Leute auf seine Weise“, etc.. Solche Anwürfe wären völliger Quatsch.
Der Gottesbeistand möchte das Abendland offenbar bewahren, und die Christenheit. Diese ist ja brüchig, hoch altrig wenn nicht bald in Mehrheiten greisenhaft, ist geistig kaum wehrhaft, oft dick, vor Dickheit fast verkrüppelt. Die Kirchen mit ihrem schematischen Geleier – das ist natürlich derb ausgedrückt –  sind nicht besonders attraktiv, die Austritte werden sich vermehren. Dieser Beistand – im Dieseitigen die Grenze des Wunders tangierend – kann viele über-vitale Qualitäten geben.

Der Gesichtsausdruck des Gottesbeistands ist stets darüber, er scheint nicht dieses „Energie-Abfälle“ des Tages zu kennen, wie wir. Indem man sich beschäftigt mit dieser Liebe Gottes  –  und zwanglos mit dieser ´durchgekommenen Sichtbarkeit`  – können wir Zeitgenossen ein besseres Wiederaufladen der Batterien, des physischen und psychischen Energiehaushalts erfahren.

Fortsetzung folgt

Alle meine Fotos können Sie gerne kostenlos herunterladen, und für sich einbeziehen, oder sie auch anderen verschenken. Sie können sie auch nach ihren Wünschen im Fotogeschäft in Positive zurückverwandeln lassen. Dies gilt für den privaten Einbezug.
Ein durchaus kurioser Traum wies voraus, daß die einen oder anderen diese Fotos sammeln; und später mit anderen die Fehlenden dann tauschen…

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