Um was geht es? In Kurzform

Was? Wie? – in Kurzform

Dieses Antlitz, Angesicht ist also auf dieser Luftaufnahme „Hamburg, Stadt, Häusermeer mit Kirche“ zu sehen, genau an dem Platz um die abfotografierte Kirche herum.
Indem viele sich – sehend und forschend –  sicher werden können mit dieser empirischen Sichtung, kann man es so interpretieren:
Eine Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert worden ist  – Sachlich ist sie somit eine Durchscheinung; daß sie eine Engel-Durchscheinung sei, ist nicht auszuschließen –  

Bitte noch mal, um was geht es? In Kurzform gesagt.                             19. 12. 2011
Das wissenschaftliche und das religiöse Verstehen als ewige Baustelle?
So kann es scheinen.
Anscheinend ist alles nicht so „auf ewig festgefügt, letzte Auskunft für alle Zeiten“, wie die Bibel und der Koran, und überhaupt Schriften als angebliches ´Wort Gottes`, es uns
–  teilweise murrend und bedrohend  – weismachen wollen. Diese Offenbarung als
Direkt-Sicht auf das Antlitz des Schweigenden, das viele in einem Publikum sehen können, egal zu welcher Zeit, gibt gerade in dieser Hinsicht zu denken.

Eine kleine Vor-Information, vor dem Kurz-Abriß,
mögen Sie mir durchgehen lassen…
Nachher erweitert sich zwar der Abriß wieder, doch am
Fuß der Seite kann ich dann ´Kurz-Fassungen`einfügen

Diese offenbarende Erscheinung, die es mit den meist sujektiv erfahrenen Marienerscheinungen aufnehmen kann, kann Anlaß zur Hoffnung geben.
Denn bei den zweit genannten handelt es sich meist um „1-Personen-Erscheinungen“; diese stille, schweigende, gütig und besorgt ´herein`-schauende Angesicht hingegen kann von tausenden, ja von millionen Menschen erkannt, gesehen, gesehen und geschaut werden.

Und zudem in jeder Hinsicht erforscht und geprüft werden. Sinngemäß liegen die beiden Erscheinungs-Gegebenheiten jedoch im großen und ganzen wohl auf einer Linie.
Die hier seit 1976 gegebene unterstützt alle möglichen schauend-interessierte Gläubige,
und die erstarrte alt-schwächlich werdende Christenheit:
durch ein für viele sichtbares, wissenschaftlich erforschbares optisches Sichtbarkeitsereignis  –

Millionen können dieses „Antlitz-Phänomen“ sehen?
Die große Zahl der möglichen Sehenden und Begreifenden kommt durch die mögliche Fernseh-Übertragung zustande; ein solches Interesse der Medien wurde vorhergewiesen.
Dieses Antlitz der Durchscheinung ist non-stop sichtbar, für viele Menschen in vielen Besichtigungen. Und dies kommt dazu:  vielörtlich. Dies geht über die Grenzen des Verstandes. Entsprechend gibt es leider Gottes noch eher wenig Reaktionen im Internet; junge Leute wollen sich endlich vom religiösen Krempel befreien, und nicht schon wieder sich was einreden lassen. Hier geht es jedoch um eine Vorführbarkeit    –

Seite ist im Bau.
Die andauernde Bemühungen,
Kurzform und Verständlichkeit zusammen zu bringen, enden meist in etwas langatmigen Erklärungen. Ich will das verbessern. Nun, ein paar kleine Anläufe dazu sind fast immer notwendig. Bei dieser geschilderten Erscheinung, Durchscheinung handelt es sich mit Sicherheit  – denn sie kann ja geprüft und erforscht werden  – um eine „Epiphanie„.
Was meint Wiki zu diesem Begriff, der hier mit Leben erfüllt ist?

Diese ´heterodoxe` Durchscheinung nenne ich zwar auch eine Engelerscheinung, doch eine Gotteserscheinung von Gott selbst kann es ebenso sein. Engelerscheinung nenne ich sie nur, um die Fahne tiefer zu hängen, um sozusagen keine Steilvorlage zu geben   –
Ob das eine oder das andere:  Sie kann  –  durch schlicht einfache (Fernseh- und Buch-) Übertragbarkeit  –  imstande sein, die westliche Glaubensverödung, die christliche Verödung, wohl wahrhaft zu vitalisieren und aufzufrischen.

Auf Fotos  – ob hier auf den Seiten, oder dann in Büchern, oder auf  solchen Wandfotos von >>Hamburg<<  –  ist dieses Antlitz auch völlig ´ungemacht`
o r i g i n a l auch zu sehen;
Sie können hier vor dem Bildschirm sehen, wie dieses Antlitz ist und schaut, wie  Er Sie auch sieht, während er alles  – ab und zu mit einem kleinen Lächeln  – wissend und durchschauend zu sehen scheint   –

Die Religionswissenschaften kennen dafür auch den Begriff der „Präsenzerscheinung„: das durchschimmernde Wesen  –  ersichtlich aus so etwas, was man die Gotteswelt oder eine höhere Dimension nennen dürfte   –  zeigt sich dem Gesicht, dem Antlitz nach, und ist fortwährend sichtbar, für viele Menschen, Leute, Zeitgenossen sichtbar und erkennbar. „Gesicht“, „Antlitz“, m e h r  als eine unpersönliche Weltseele alt-östlicher Vorstellung:
Gott schaut  – mit oder ohne Publikum – sich zeigend, still hinein in die Zeit unseres Alltags…

Wenn ich nun Schwung hole,
sei diese „Sache“ kurz formuliert und geschildert
:
Bei dieser Sichtoffenbarung handelt es sich um eine Durchscheinung, um eine Erscheinung, bei der ein stilles Antlitz, oder Angesicht, auf einer Fotografie hindurchschimmert, auf dem Foto einer Stadt-Ansicht von Hamburg. Darauf ist ein kleines Häusermeer zu sehen, und ein, zwei Kirchtürme im Hintergrund, und eine Kirche voll sichtbar im Vordergrund.

Dies ist jedoch nicht eine von mir gemachte Fotografie; sondern eine Luftaufnahme,
die vom Hubschrauber aus, oder von einem kleinen Flugzeug aus, aufgenommen wurde. Diese Luftaufnahme von Hamburg wurde wahrscheinlich etwa gegen 1972, 1973 oder 1974 aufgenommen, sozusagen abgelichtet.
Diese Luftbildfirmen sind wohl besonders ab dem Frühsommer aktiv. Und machen wohl hunderte, wahrscheinlich tausende Fotos von fotogenem Gelände, von Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, die sie dann „vermarkten“ wollen; d.h. an Nachfrager wie Zeitschriften, Verlage, Firmen, und Organisationen verkaufen.

Gehen wir also dem Schicksal dieses Fotos ein wenig nach: Um ein Plakat zu gestalten, für die Hamburg-Tourismus-Werbung, suchte eine Stelle für Tourismusförderung nicht eine Grafik, sondern ein Foto. Fotos sind ´wahrheitsgetreuer`, geben einfach nur wieder, ohne Schnick Schnack: eine Stadtansicht von Hamburg, aus der Vogelperspektive aufgenommen. Dieses Plakat von Hamburg sollten Reisebüros in Deutschland an der Wand, oder im Schaufenster, anbringen. Und bei den Kunden für einen Hamburg-Besuch werben.

Dafür haben diese Leute also ein Foto ausgewählt. Von einer gewissen Menge von Fotos wählten sie dieses eine Foto aus. Daß diese Stelle für den Hamburg-Tourismus das ausführende Büro war, das steht als Kleingedrucktes am Rand des Plakates, des Posters. Sowie der Name der Luftbildagentur, die dieses Foto gemacht hatten.

Dann fand  i c h  dieses Foto, das nun auf diesem Plakat aufgedruckt war, in Berlin im Frühjahr des Jahres 1976. Wo? Ein Reisebüro in der Hardenbergstraße hatte sein Altpapier, sein ´Papiermüll` herausgestellt, 3, 4, 5 Kartons:
in einem Karton steckten 3 Rollen;  ein wenig auffällig war, daß sie sorgsam  verpackt waren. Und an der Art der Rollen konnte man auf „Plakate“ schließen. Poster, Plakate, hatten ja einen gewissen Wert, wenn sie triste Wände und verblichene Tapeten etwas beleben konnten.

Als ich an diesem Tag aus der Mensa der Technischen Uni kam, wo ich meine Mahlzeit einnahm, bog ich nach rechts ab, und ging auf der anderen Straßenseite in Richtung Ernst-Reuter-Platz. Vor der Reiseagentur entdeckte ich diese Rollen, und nahm sie mit. Ich war seit dem Herbst 1975 wieder in Berlin, da ich auf der früheren Akademie einen Studienabschluß machen wollte. In einem Semester hat dies nicht geklappt, zu sehr war mir dieser Fachbereich verhasst: was man heute „Kommunikationsgestaltung“ nennt, war früher vor allem grasse Werbung, Werbegestaltung, und das wollte ich schon länger nicht mehr. Heute sind bei der Ausbildung aller Arten von Informationsgestaltung dazu gekommen.

Diese 3 Rollen legte ich zu Hause in meiner kleinen Wohnung in Charlottenburg ab. Am Abend des gleichen Tages, bevor es dunkel wurde, schaute ich nach, was denn so drauf wäre, auf diesen Plakaten? Es war nichts besonderes dabei, ziemlich klischeeartige Fotos, etwa wie: Strand, Menschen, Strandkörbe am Meer, ein Schloß an der Loire im grüner Landschaft, Klippen bei England, eine Einkaufsstraße in einer englischen Stadt, eine Gruppe von Leuten in einem Vergnügungspark, eine holländische Stadt mit Brücken und Kanälen. Diese 3 Rollen waren nicht ganz leicht zu tragen gewesen, ich spürte noch das Ziehen in den Arm- und Schultermuskeln, praktisch alles für die Katz…

Da war nur ein Plakat, was zumindest den Aufwand des Aufhebens rechtfertigte:
Darauf die Stadtansicht von Hamburg, eine Menge Vor- und Nachkriegshäuser, und dabei eine Kirche mit abfotografiert, von der es später hieß, sie sei das „Wahrzeichen“ der Stadt…
Aber sonst, ich beschaute schon ziemlich müde und gedämpt  –  wieder auf den Boden zurückgeholt von diesem Geschenk-Ausflug  –  den Stapel etwa 20 größeren Plakaten, die nun auf dem Teppich lagen…  –   ansonsten schien es ein Abend in dieser Berliner Bude zu werden, wie schon viele Abende zuvor; also eher ziemlich öde, in der Sahara des Berliner Wohnviertel-Dschungels…
Es sollten indessen kaum 10 Minuten vergehen, als ich fast wie elektrisiert war (man möge mir nicht sagen, ich sei in diesen Minuten, im Dufthauch des Frühlings 1976 in Berlin, verrückt geworden -). Darum bitte ich den Leser hier um Geduld  –

Die ersten beiden Rollen mit Wand- und Werbeplakaten waren also eher enttäuschend.
Die dritte habe ich hier vor kurzem wieder gefunden, da ich sie von 1976 an aufbewahrt habe; ich habe noch gar nicht richtig reingeschaut, sie an der Seite nur angerissen. Auch wieder 7 bis 10 diverse Ansichten, ein kleines Bündel mit Kleinplakaten von indischen Städten scheinen mit drin zu sein.

Also schien die Findeglück nichts besonderes gewesen zu sein. Was noch tun, an diesem Abend? Auf dem Boden hatte ich einen Stapel Bücher, mit dem einen oder anderen wollte ich mich beschäftigen…

Doch vorher, nun ja, wollte ich dieses Hamburg Plakat mit dieser Stadtansicht der Hansestadt noch an der Wand anbringen. Grob gesagt, ich hängte dieses Fotoplakat auf, und nicht mich, ich wäre für das zweite nicht der Typ dazu. Ich schaute nach der kleinen Box mit Anbringe-Nadeln, holte vier heraus, suchte einen Platz in der Nähe des Fensters, und pickste das Plakat an die Wand.

Ein paar Blicke wollte ich noch drauf werfen, ein Stadtpanorama, nun ja. Auf einmal schaute ich zweimal, dreimal, viermal, stutze, und schaute noch 2, 3 mal… Ich stutzte, schluckte, und wußte – wenn ich mich entsinne –  nicht so genau, wie ich lächeln sollte…

Da war doch eine Kirche mit darauf; um die abfotografierte Kirche herum, und zwar genau um diese Kirche herum, waren deutlich und stark Konturen eines Gesichtes zu erkennen, nun besser zu sehen:
wie ein lebendiges Gesicht, das von etwas oberhalb dieser abfotografierten Kirche aus hereinschaut, lebendig, munter, freundlich, doch wortlos, schweigend, still… Es weilt also auf diesem Plakat, auf diesem Foto, oder wie darinnen, in dieser Fotomaterie, und schaut von diesem „Kirchen-Innenplatz“ vital, munter, wissend nach ´außen`…

Wie dieses Gesicht, dieses Antlitz, sich bildet, und zustande kommt, darüber konnte ich mir in den ersten Minuten noch nicht so genau Rechenschaft ablegen. Es war irgendwie schwach und stark zugleich zu sehen, und zeigte sich unbeirrbar, unerschütterlich, stabil und gütig, und war von einer vorher unbekannten Kraftstärke…

Kirchturm und Augenbrauenbögen,
Mandelformen und Pupillen…
Nur wie ein wertloses, illusionäres Hereinsehen,

doch da sind diese entspannten, deutlich erkennbaren Lippen…
Diese abfotografierte Kirche besteht, wie so viele, aus einem Kirchenschiff, einem Korpus, und einem Kirchenturm. Nun sieht man oben an dem Kirchturm, an jeder Seite, einen geschwungenen Bogen, bei dem man eigentlich nichts besonderes Denken kann:
Zwei geschwungene Bögen, die ein wenig den Blick auf sich ziehen, und die fast so wie Augenbrauenbögen sind. Augenbrauenbögen? Schaut man genauer hin, so sind unter diesen zwei Bögen mandelförmige Formen, diese auf jeder Seite u n t e r  diesen zwei großen Augenbrauenbögen.
Und in jeder dieser Mandelformen ist so etwas wie eine Pupille zu sehen, und zwar ist die Pupille auf der linken Seite dieses Gesichtes, Antlitzes (von ihm aus gesehen), recht gut zu sehen, die Pupille in der rechten Mandelform dieses Antlitzes ein wenig schwächer, und dieses rechte Auge scheint ein wenig zu gekniffen…

Diese Augenbrauenögen, Mandelformen und Pupillen sind zwar in einer wohl genauen Proportion von Augen, doch dabei handelt es sich um eine recht wertlose Beobachtung. Denn solche „hineingeschauten Augenformen“ gibt es wie Sand am Meer. Es wäre naiv, töricht und idiotisch, nur diesen Augenformen Wert zuzuordnen.

Was macht also nun dieses Gesicht, dieses Antlitz aus? An dieser Stelle möchte ich eine Fotografie dieses Plakates, Plakatausschnittes geben. Es ist eine Vergrößerung, dieses Antlitz scheint dann dementsprechend größer, doch nichtsdestoweniger immer mit den gleichen hohen und gütigen Qualitäten:

Etwa in der Mitte des oberen Bereichs dieses gerahmten Fotos - mit dem "luft"-blauen Hintergrund - ist die abfotografierte Kirche zu erkennen; und an diesem Kirchturm eine Kirchturmuhr. Etwas oberhalb dieser Kirchturmuhr, auf jeder Seite, sind die beiden großen Bögen zu erkennen, und unter diesen Bögen diese Pupillen in den Mandelformen. Nur für sich gesehen, haben diese Bögen, Mandelformen, und Pupillen keinerlei Wert, und hier auf "Augen" hin zu weisen, wären nur wie "eine illusionäre, trügerische Verkennung". Nun, jedoch: unterhalb dieses Kirchenfundaments sind deutlich Lippenformen zu sehen, sie sind fast wie reliefartig, sind fast wie elektrische Bögen, könnte man sagen, deuten auf eine besondere Energieform hin. Sieht und schaut man diese Augenformen mit diesen Lippen zusammen und in Verbindung, so ersieht man recht leicht diese Gesichtsform, dieses Antlitz. Dieses Sehen und Erkennen bringen indessen viele nicht ohne weiteres zustande, anderen hingegen gelingt es gut und schnell.

Eine weitere Kopie des Ur-Originals soll hier folgen, auf allen Kopien und Vergrößerungen (und Verkleinerungen) schimmert dieses stille, gütige Antlitz hindurch. Dies hat mich 1989 dann schon überrascht. 1976 gefunden und entdeckt, und erst 1989 diese zusätzliche Eigenschaft entdeckt, in den folgenden Wochen schwebte ich dann schon ein wenig in den Socken. Nun fand ich für diese Gegebenheit und Gabe die Worte ´wunder-nah` und ´wunder-verwandt`, doch die Wirkung hängt von den Menschen ab, ob sie das Interesse  – das ´prognostiziert`ist  –  überhaupt aufbringen.

Es wurde mir klar, daß diese Kopien Büchern mitgegeben werden kann; und daß dieses überlebendige Gotteswesen mit und in den Büchern durch die Welt reisen kann. Beschrieben habe ich diese Überraschung mit den Farbkopien auch in der neuer gefassten Seite (unfertig) der history, der Geschichte des Fundes und der ´Publikation`.

Die Gnadenliebe Gottes ist wahrlich wundersam. Diese Vergrößerung entspricht etwa Din A 3. Solch ein Foto "von Hamburg" kann gut in Wohn- und Arbeitsräumen angebracht sein, das hindurchschimmernde Antlitz ist beständig als still dabei seiender überlebendiger Gottesbeistand darauf zu sehen. Andere sehen dieses Antlitz witzigerweise nicht, nur dann, wenn es ihnen gezeigt wird. Natur-Begabungen sehen dieses Antlitz jedoch: "Du sag mal, da ist doch ein Gesicht um diese Kirche herum, siehst du das auch...?"

Nun ist dieses trivial und unauffällig scheinende Plakat also hier auch gezeigt, wie neuerdings am Kopf all dieser Seiten. Eine gewisse ´Postkartenkitschigkeit` oder Schlichtheit kann man ihm nicht absprechen.
Es kann gewiss in millionen von Stadtfotos untergehen. Das, was Christen neue Information und Sicherheit geben kann, gibt sich gleichsam etwas getarnt, verdeckt, geheimnisvoll. Wenn die Christen vielleicht unter expansiven Neu-Religionen einmal in die ´geistigen Katakomben` gehen  –   oder auch bezogen auf andere Länder   –  ist diese HolySpirit-Sichtbarkeit-in-ständiger-Gegenwart da!

Geschildert sind nun auch hier gewisse Eigenarten dieser Antlitz-Offenbarung. Tag für Tag –    non-stop  –  ist das hindurchschimmernde Antlitz zu finden, zu sehen. Nicht wie bei einer angeblichen Marienerscheinung:  an diesem, dem, dem und jenem Tag, wobei nur
1 einzige Person die behauptete Sicht hat (wobei einem beim Nachlesen von geäußerten religiösen Phrasen und Plattheiten, die seit langen Zeiten im Umlauf sind, auch gesunde Zweifel kommen können, was die älter gewordene Bernadette von Lourdes betrifft. Daß sie die „Braut von Jesus“ sei, hatte in der Gruppensituation im Kloster dann  a u c h  sie zur Äußerung gebracht).

Unverständlich, jedoch sehr wohl  e r f o r s c h b a r  ist, daß diese Durscheinung auf jeder Kopie und Vergrößerung dieses schlichten Fotos durchscheint. Nun wurde sie in den letzten Jahren, nach dem Jahr 2000, mehrfach, vielfach bestätigt.

Doch natürlich trauen die Leute dem nicht unbedingt, Regel 1: Kein Vertrauen schenken, was ja auch richtig ist; es könnte ja auch eine üble Fälschung und betrügerische Mache und Masche sein. Irgendwelche Fälschungen gab es ja oft in den letzten Jahrhunderten.

Deswegen auch mein Hinweis, durch erwecktes Interesse Kontrolle, Vorführungen und Vorstellungen und Erforschung zu ermöglichen.
Mein Ziel wäre und ist, daß so etwas wie eine ´beglaubigte Sehenswürdigkeit`zustande kommt. Ein medizinischer Kurwert kann damit verbunden sein, ein solcher wurde in einem Traum nebenbei einmal mit ausgedrückt.

Träume gaben Informationen. Nach den ersten Tagen, Wochen und Monaten des Sehens  –  ganz zwanglos an jedem Morgen nach dem Erwachen, bis in zur Schlafengehenszeit  –  konnte ich diese seltsame, quere Fakt recht gut in meinen Alltag einfügen. Das war in den Jahren 1976, 77, 78 und so weiter. Ich verspürte, wie es mich stärkte, und Gesundheitskräfte weckte. Vor allem gewisse „Hauptträume“ waren sehr informativ, sie hatten und haben oft eine ganz neue Weise.
Es war jedoch auch so, daß ich – in der Gegenwart dieses gütigen, behütenden Antlitzes – anders über verpfuschte Lebensabschnitte, Phasen, Jahre und Fehler nachdachte, das will ich nicht verheimlichen. Die ganze Zeit, Wochen und Monate und dann Jahrzehnte mit diesem wissenden, gütigen stillen persönlich wirkenden Gotteswesen zu leben, da werden mancherlei Fehler wieder bewußt. Sozusagen auch „Volksfehler“ früherer Zeiten –

Dennoch sah und sehe ich keine Veranlassung, nun mir wie bei den Katholischen – die erschreckende Doppelmoral ist seit Jahrhunderten bekannt – ein ´heiligmäßiges Leben` zu führen. Oder wie ein „Heiliger“ zu leben, oder wie ein ´idealer Evangelischer`, oder wie auch immer. Und damit die Leute befangen zu machen. Wenn dieses Angesicht wirklich von sehr vielen Menschen gesehen werden kann, sind Forderungen dieser Art nicht am Platz.

Die Träume 1976, 1977…  besagten inhaltlich, daß sich nach und nach viele Menschen für diese Erscheinung interessieren würden. Dabei wurden genaue räumliche Vorführorte angedeutet, ähnlich wie Opernräume, oder Kulturräume. Besagten, daß die regeren Damen und Herren den Mehrwert dieser Gottes-Intervention empfinden können, und in der Wirkung auch ´nützlich`finden.
Und daß schließlich Vorführungen statt finden würden, bei denen dieses mehr und mehr bestätigte  Durscheinung, das durchscheinende Antlitz, per Fernsehen in andere Räume und Städte übertragen werden. Man könnte sich das denken, etwa wie bei einer Weise von „Eurovision“. Diese Traumvorherweisungen begannen 1976, Tage und Wochen nach der Entdeckung.

Fortsetzung folgt

Was? Wie? Die kürzesten Weisen des
Ausdrucks wären also:

Eine Epiphanie eines Gotteswesens, oder von Gott selbst. Dieses höhere Wesen oder er selbst, tut sich kund in einer Präsenzerscheinung. Diese ist nicht nur ununterbrochen, am Stück, gegeben. Sie ist auch vielörtlich sichtbar, weil das gleiche – sich als überlebendig qualifizirende Antlitz   –  sich auf jeder Kopie sichtbar erweist.

Dabei werden weniger meditative, gläubige Gefühle hoch entwickelt. Sondern ein Antlitz, dieses Antlitz, dessen sichtbarer Gesichtsausdruck ziemlich „cool“ und problemlos allwissend wirkt, ist beständig im Bereich der Sichtbarkeit.

Weil diese Erscheinung, Durchscheinung wissenschaftlich erforschbar ist, erweitert sie den Rahmen der wissenschaftlichen Erkenntnis –

Dieses Antlitz, Angesicht ist also auf dieser Luftaufnahme „Hamburg, Stadt, Häusermeer mit Kirche“ zu sehen, genau an dem Platz um die abfotografierte Kirche herum.
Indem viele sich – sehend und forschend –  sicher werden können mit dieser empirischen Sichtung, kann man es so interpretieren:
Eine Gottes-(oder Engel-)erscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert worden ist  –
Sachlich ist sie somit eine Durchscheinung –  

Auch hier: Fortsetzung folgt

3 Antworten zu Um was geht es? In Kurzform

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