Sichtoffenbarung; nicht wie bei Mohammed, 1

Diese Sichtoffenbarung des hohen Gotteswesens, das Gott selbst sein kann, ist nicht wie bei Mohammed.
Sie ist zeitlich-überzeitlich aktuell, läßt durch den Hereinschauenden selbst etwas von der Ewigkeit sehen; s e i n e Mimik, s e i n Gesichtsausdruck spiegelt gleichsam etwas von unbegrenzten Eigenschaften.
Was noch nie da gewesen ist: Er informiert, daß er existiert, und in welcher Weise, und daß das fortwährend dauerhafte Sichtbar-Sein zu seinen Möglichkeiten zählt.
Daß der schweigend, munter und lebendig Hereinschauende nur das Antlitz eines höheren Engelwesens oder eines Schutzheiligen wäre, ist nicht auszuschließen. Dann wiederum darf man Gott als dahinter stehend annehmen.

Natürlich hat diese Gottes-Antlitz oder Engel-Antlitz-Durchscheinung den ´Schönheitsfehler`, daß sie para- oder hypernormal ist. Doch da sie „allgemein-sichtbar“ ist, und wissenschaftlich erforschbar, verliert dieser Makel seinen Nachteil.
Dieser Makel: „jenseits der Vernunft, passt nicht in den rationalen Alltag, das ist nur eine Illusion, eine Täuschung von sich selbst und von anderen, brauchen wir nicht“. Diese „Präsenzerscheinung“, so ein wissenschaftlicher Ausdruck, kann an vielen Orten vorgestellt und vorgeführt werden.
Das sich selbst aufweisende und sichtbar vorstellende hohe Gotteswesen, das Gott selbst sein kann, kann ziemlich problemlos durch menschliche Präsentation vorgestellt werden. Ich werde mich nicht wegen Betrugs, betrügerischen Machenschaften etc. etc. blamieren.

Ihre Hauptmerkmale sind also,
1. daß andere sie  a u c h  sehen können, und zwar Tag für Tag und Jahr für Jahr; vielleicht – sehr wahrscheinlich – ununterbrochen noch in 300, 500, 850, 1 485 Jahren. Und zwar in nicht nachlassender, in gleicher Qualität, dieses hohe gütige Wesen weilt ersichtlich ständig im Zenith seiner Kräfte und Qualitäten.
Jeden Morgen die konkrete morgendliche Prüfung:  Ist das stille, gütige, hilfreich beistehende und dezent wirkende Antlitz des Über-Lebens noch zu sehen, noch sichtbar vorhanden? Eben, mit dieser gewissen „Überdeutlichkeit“ sichtbar, so daß andere es auch ´locker vom Hocker` sehen können? Was dann also tun…?

Und 2., daß sie erforschbar, prüfbar, kontrollierbar ist. Suchende, findende und betrachtende Menschen können sie rund um die Uhr im Sichtbaren antreffen.
[Und wer diese Seite als Startseite hat, so sei es wieder gesagt, daß sie  –  also das stille Antlitz der Erscheinung, bzw. Durchscheinung  – auch auf meinen WebSeiten, auch auf dem und allen Monitoren h i e r sichtbar ist; sozusagen bundesweit, länderweit]

Es handelt es sich also nicht um eine Behauptung, eine Offenbarung sei so, so und in bestimmter Weise gewesen; irgendwo bei einem einsamen Menschen in einsamer Gegend, der dann danach von seiner Engel- oder Gottesbegegnung erzählt.
Und von den angeblich gegebenen Sätzen, wie dies schon von der Tradition der
Propheten-Muster her im AT her, mit hohem Sättigungsgrad, bekannt gewesen war.
Und der dann daran geht, diese Wahrnehmungen und Behauptungen anderen
zu erzählen und wiederzugeben.

Und der daran geht, anderen glaubhaft zu machen, was er denn gesehen,
und welche Sätze, Worte und Sprachmitteilungen er denn gehört habe, und wie das hohe Wesen ausgesehen habe;
ohne, daß diese anderen mit dem ´Offenbarungsgut` oder Offenbarungsgeber
und angeblichen höheren Kommunikator je zusammen kommen würden
oder zusammen kommen könnten. Dies ist hier anders.

Dieses Antlitz der Offenbarung  – man kann sie wohl, durch gemeinsames Sehen und Erforschen, als eine göttliche Offenbarung klassifizieren  –  können viele Menschen an jedem Tag  24/7 auch-sehen, selbst sehen, selbst erforschen und
ergründen. Sie können ihre Erkundungen und Gedanken besprechen, und stets
weiter-forschen, nachdenken, sie verwerfen, ablehnen, die Betrachtungen
und Beobachtungen wieder aufnehmen, und sie studieren.
Ohne eine Sekte der Heiligen der letzten Tage, oder ähnliches, zu formieren.

Ein oder d a s hohe Gotteswesen gibt sich selbst zu sehen, dem Antlitz nach. Wissend schauend, schweigt es. Es besteht eine Direkt-Sicht, es stellt sich selbst dauerhaft im Sichtbaren vor, anstatt vieler Sätze, die zum Teil äusserst hasserfüllt und blutrünstig sind - Schreibarten, wie sie schon vom Alten Testament her bekannt waren und sind. Betont sind diese Buch-Sätze auf Eroberung und Unterwerfung der Welt aus. Länder und Besitz sind zwar geschützt, doch den Ungläubigen darf man alles wegnehmen, da sie ja ein Verbrechen gegen Allah begehen, eben "ungläubig" zu sein.

Anstatt eines heiligen Buches, das mit seinen vielen Sätzen gegeben wird, ist derjenige selbst sichtbar, der unter Umständen, vorsichtig formuliert, Gott selbst sein kann.
Sichtbar als schweigender Betrachter, als stiller, wissender und gütiger Betrachter, der seinerseits selbst von vielen Menschen betrachtet und beschaut werden kann. Und er ist überzeitlich, rund um die Uhr sichtbar.
Die guten Leute müssten und dürfen sich überlegen, ob sie ihn aufnehmen, ob
sie den guten Geist der Hilfe zulassen. Oder vor draussen lassen, nur weil er nicht in das bekannte Schema fällt, und sozusagen eine Neuigkeit darstellt… ?
Eine Frage an die Kultur und ihre Kräfte, auch an die Verlage und Sender   –

Sein Gesichtsausdruck, schweigend,
schenkt Information, Energie, ja eine Art von Sonderwissen
Bei dieser Offenbarung, um die es hier geht, ist also ein schweigendes, stilles Antlitz sichtbar.
Es ist fortwährend, beständig, seit über 30 Jahren, seit 1976 sichtbar. Es ist in einer Weise sichtbar, daß auch andere es oder ihn sehen können. Es kann also kollektiv gesehen werden. Und es wird bei der Betrachtung klar, daß es sozusagen ein Wesen aus der Gotteswelt ist, oder aus einer – seit der Aufklärung mehr oder minderen verworfenen – höheren Dimension.
Das schweigende, seinerseits als „überlebendig“ erkennbare Antlitz kann das von Gott selbst sein, oder das eines Engelwesens, oder das eines Schutzheiligen. Es könnte auch das Antlitz von Jesus sein. Da das hohe Gotteswesen schweigt, jedoch in seinem Allwissen, und in seiner Güte und Liebe sichtbar ist, kann dies nicht auf Anhieb herausgefunden werden, um wen genau es sich handelt. Gott läßt sozusagen einen Freiraum, einen Deutungs-spielraum. Er schenkt seine Zeit, eine Sichtbarkeit seines Daseins, und die Menschen können sich für ein Urteil Zeit nehmen, wer es nun i s t.

Im Saal, in Sälen sichtbar und vorstellbar,
und auch per Fernsehen übertragbar und sichtbar, für viele
Kollektiv sichtbar, für eine ´Menge` Menschen? Da Vorführungen und Vorstellungen im Saal, in Sälen möglich sind, können die Menschen im Saal selbst sehen, schauen, etwas grübeln und nachdenken, um wen es sich handeln könnte. Es ist also durch Erfahrung sichtbar, durch optisches Hinschauen! Durch Erkunden, durch immer wieder Hinschauen!

Indem viele hinschauen, und sich fragen, und etwas nachdenken, und gegebenfalls rätseln, um wen es sich bei diesem gütigen Gesicht, bei diesem gütigen Antlitz handeln könnte. Sichtbar ist sein darüber-seiendes Leben, sein Gesichtsausdruck, das, was man seine Gesichtszüge nennen kann: sein Gesichtsausdruck, mit dem er alles in allem zu sehen scheint, seine Welt-Anschauung, seine Welt-Durchsicht, sein sich-kümmern…

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