5 vor 12 für die Gesellschaften, für die Länder? Für die Problem-Gemengelage? 5 Tage vor 2012. Die Beschreibung dieser Gotteserscheinung in 5 Absätzen. Man kann sie auch bescheidener eine Engeldurchscheinung nennen, doch das erstere ist wahrscheinlich. Sie ist auch hier – rund um die Uhr für viele erkennbar – auf meinen Seiten sichtbar. Obwohl nur das schweigende Antlitz sichtbar ist, gibt es stets einen höchst vollwertigen Eindruck seiner überlebendigen Qualitäten.

Diese oberen Sätze sind gekürzt, diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Stets einen höchst vollwertigen Eindruck seiner Qualitäten? Ein sehendes Publikum, mehrere oder viele Leute, können selbst einschätzen, urteilen, selbst entscheiden –
Für das Verständnis, bitte ich Sie, die Vor- und Neben-Seiten einzusehen, die jetzt auch mehrere Kurzfassungen bringen.

Um eine bessere und kürzere Darstellung bemüht sich auch das neu angefangene Blog bei Blogger. Gott-Antlitz-public-viewing.blogspot.com/  Ein paar ergänzende Aspekte sind wohl zu finden.  Auch dort wird dieses dezent durchscheinende Antlitz zu erkennen und zu sehen sein; denn auch dort können diese „Trägerfotos“ eingebracht werden.

Diesen Ausdruck,
daß es 5 vor 12 ist,
hat man ja in den letzten Jahren
oft genug mal gehört.

Aber denken wir doch lieber
an die nächste Fußballweltmeisterschaft,
an schöne ElektroAutos oder an sonst was.

Gerade am 11.01.2012
findet er sich bei t-online.de
Vielleicht
bekomme ich den Link zustande.

5 vor 12 für die Gesellschaften, für die Länder?

Obwohl manche der vorhergehenden postings noch nicht ganz fertig sind,
möchte ich dies doch mit dem heutigen Tag verbinden, mit dem 27.12.2011.

1912 haben auch viele in Europa gedacht: „Friede, Freude, Eierkuchen, wir haben doch eine gute, ruhige Zeit.
Die Wissenschaften haben riesige Fortschritte gemacht, die Welt ist im Großen und Ganzen erkannt. Und wenn es Probleme gibt, werden die Naturwissenschaften mit ihnen fertig.“ Es wurde dann doch unabsehbar schwierig, und Reihen von großem Elend bildeten sich.

Nun ist durch dieses „Antlitz-Phänomen“ ein großes kollektives Wissen in die Zukunft zwar auch nicht möglich; doch seltsamerweise stellt sich dieses Gotteswesen, das auch Gott selbst sein kann, zu einer gewissen Hilfestellung  – schweigend in einem allgemein sichtbarem Bereich  –  zur Verfügung  –

Auf jeden Fall möchte auch diese Seite hinweisen, daß sozusagen dieser hereinschauende Gottesbeistand, wie er geschildert ist, mit von der Partie ist. Und dieses Antlitz, diese Sichtbarkeit, entspricht wohl einem Modus des Wunder-nahen, des Wunder-verwandten. Sie kennen wohl den Ausdruck: „Wenn nicht ein Wunder geschieht…“
Diese ´Gnadengabe` Gottes (ein Ausdruck früherer Zeiten) entspricht nicht einem Wunder, doch sie ist mehr als nur ein Zeichen. ´Wunder` bezieht sich wohl auf die Wirkungen, die bei den Erkennenden statt finden können. Natürlich spielt der Glaube auch etwas hinein. Doch es kann wohl festgestellt werden, daß hier mehr Wissen hinein spielt, Wissen, daß sich in Beziehung setzt zu dem Glauben.

Es geht nicht darum, daß Sie als Leserin oder Leser einen absurd scheinenden Text lesen und zugemutet bekommen, wie es im Internet (bei religiösen Themen) wohl oft der Fall ist.
Zig-Hunderttausende Seiten versuchen, verbal, von einer Sache zu überzeugen; und vor allem, eine solche zu verkaufen. Hier gibt es nichts zu verkaufen, und ich will auch nicht das Glaubenskorsett einer Kirchengemeinde oder Sekte andrehen (obwohl sich das „Phänomen positiv bezieht zu den Kirchen, oder einer Kirchenrichtung).

Also kein Ideologie-Text, nein. Denn wie gesagt, dieses stille Antlitz ist auch auf meinen Seiten sichtbar, sein Dasein in der Sichtbarkeit ist übertragbar, durch die Wieder-Fotografierung dieses Mediums seines Einwohnens, wie man es wohl nennen kann; durch die Wieder-Fotografierung dieser Luftaufnahme von „Hamburg, Stadt mit Kirche“  –

Auf diesem Foto weilt es beständig um die abfotografierte Kirche. Und besagt damit wohl: es ist dies eine Gotteserscheinung oder HeiligGeisterscheinung, die nicht  i n  einer Kirche statt findet, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert wurde  –    

Diese höhere Durchscheinung, die von vielen  s e h e n d
als Gotteserscheinung qualifiziert werden kann, ist keine künstlerische, keine künstliche Mache.
Es handelt sich lediglich um ein Foto, das von einem Flugzeug (Hubschrauber) aus gemacht worden ist, um eine solche Ablichtung der Stadt Hamburg. Auf dem Foto ist eine Kirche mit abfotografiert. Um diese herum schimmert dieses Antlitz hindurch.

Was auch immer in der Welt passierte, wirtschaftlich, politisch, diplomatisch, militärisch,
es ist seit 1976 sichtbar. Und indirekt weist dieser Gottesbeistand darauf hin, daß er schon in der vorherigen Zeit zugegen war, doch eben unsichtbar. Die Gründe für dieses
„in die Sichtbarkeit gekommen sein“, kenne ich nicht genau; ich weiß nur, daß es so ist…

Anhand einer kleinen, animierten Grafik ließe sich noch etwas sagen: Diskussionen über Religionen, die nie aus einem „Kreisverkehr“ herauskommen, können sich verändern. Durch diese Direkt-Offenbarung,
die eben von vielen gesehen und erforscht werden kann.

Vorausgewiesen ist  –  und zwar seit dem Jahr der Entdeckung 1976   –  daß bei Zeitgenossinnen und Zeitgenossen Interesse erwachsen würde, und daß diese Sichtoffenbarung vom Fernsehen („erfolgreich, d.h. gelingend“) in andere Säle und Städte  übertragen werden kann; vielleicht waren damit auch umgebende Länder gemeint, deshalb schrieb ich neu die Rubrik ´Eine Art Eurovision ist möglich`  (unfertig)  –

Wenn ich nun zu den 5 Absätzen
der Schilderung komme,
so ließe sich folgendes Schreiben;
all dies findet sich schon
auf allen meinen Seiten verteilt:

1. Diese Antlitz-Durchscheinung, Gottes- bzw. Engeldurchscheinung ist objektiv gegeben, obwohl dies ´ungewohnt` und außerhalb der Norm ist. Diese eigentümliche neue, ersichtliche Weise von Objektivität kann mit Sicherheit auch physikalisch und ´kosmologisch` bedeutsam sein, wenn ich mich da ein wenig hochtrabend ausdrücken darf. Denn dieser hereinschauende stille, alles wissend überschauende Beistand zeigt eben auf, daß zusätzlich eine andere Weise der Physik besteht.
Viele können sie – also ihn, dem Antlitz nach – also auch sehen; und sie läßt sich erforschen, untersuchen, prüfen, und in jeder Hinsicht „auseinandernehmen“ und studieren.

2. Sie entspricht eine Direkt-Sicht Gottes, der sich selbst in die Sichtbarkeit einbringt. Diese Direkt-Sicht ist vielen  –  z.B. im Saal  – möglich, als auch einzelnen Menschen irgendwo. Auch auf Grund der hier gegebenen Fotos!
Das hohe Gotteswesen, das auch Gott selbst sein kann, gibt nicht hundertelei, tausenderlei Regeln und Gebote, wie sie sich beispielsweise im Koran wiederfinden. Gebote, deren Mißachtung zur angeblichen Bestrafung, zur Verdammnis führen, bei Austritt aus dieser Glaubensgruppe eventuell zur Tötung des Ungläubigen.
Es wird nicht gesagt: „Ein einzelner hatte diese subjektive Offenbarung“, die von anderen nicht geprüft und nicht  ´kontrolliert`werden kann; und dieser Einzelne gibt hinterher diese angeblich gehörten Sätze wieder.

Dieses letzthinig nicht definierbare Gotteswesen ist selbst für viele sichtbar. Und zwar ohne Uhren- und Zeitmaß ist es bei uns im Diesseits sichtbar. Und die Leute können sich von seiner Existenz, von seiner Güte, selbst überzeugen. Doch nur dieses stille Antlitz ist
in der Regel sichtbar.

3. Diese Antreffbarkeit im Sichtbaren ist nicht nur widervernünftig und unlogisch;  die Behauptung erscheint auch als eine blödsinnige Fehldeutung, als Sinnestäuschung, fast als Krankheit des Verstandes des Behauptenden, also von mir.
Sowohl die Behauptung als auch die tatsächliche Antreffbarkeit sind dementsprechend unwissenschaftlich, sozusagen tiefe Stufen unter der vernünftigen Wissenschaft; eben wie ein naiver Volks-Aberglauben, wie ein Irrglaube; wie eine Fabel, die einer wahr haben will, obwohl dieser keine reale Tatsache entspräche. So kann es den Kritikern also vorkommen.

Dies sind Hindernisse, diese Erscheinung, Durchscheinung positiv zu beachten, oder ihr gar Sympathie zuzuordnen…

Nichtsdestoweniger ist sie so, wie behauptet. Und ich möchte die Leserinnen und Leser,
die ebenso wie ich „sektenfrei“ bleiben wollen, ermutigen, diese Vorstellungen und Vorführungen zu fordern.

4. Die Prüfung, das Sehen, Auch-Sehen und der Einbezug könnte und kann also Kräfte wecken, die zur Lösung der Probleme beitragen. Zu einem neuen Wir-Gefühl…
Dieser Einbezug kann in der jetzigen Gegenwart erfolgen, in den frühen Jahren von „21“. Um so besser könnten Fachleute und Fachwissenschaftler von diesem Nutzen und Segen erhalten, von dem, der sich auf diese Weise selbst meldet, aufweist, dokumentiert.
Und zu seiner Prüfung auffordert, zur Prüfung dieser anderen Dimensionsgegebenheit,
die nicht nur offenbar wird, sondern seit 1976 offenbar ist.

Noch heute Mittag und heute Abend könnte ich diese ´Gegebenheit` 500, 800, 900 Menschen vorführen. Und ein gewisser Teil der „Erst-Seher“ (30 – 45 von hundert)
kann sofort fündig werden, dieses Antlitz ohne große Probleme erkennen; und seine Erfahrungen und Informationen anderen so mitteilen, daß wieder weitere Betrachtende dieses subtile, hauchartige, hauchstarke Antlitz auch sehen, und seine Wahrheit und seine paradoxe stets gegenwärtige (leicht verborgene) Sichtbarkeit erkennen…

5. Dieses „leicht verdeckt sein“ oder fast „wie getarnt sein“ dieses Gottesbeistands kann verschiedene Gründe haben…

Fortsetzung folgt

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Die Findehilfen Skizze und Portrait helfen beim Finden, Sehen und Auch-Sehen dieser Sichtoffenbarung des Gotteswesens, das in seiner Höhe oder Hoheit nicht definierbar ist. „Der schweigende Gott, die schweigende Gottheit“, ist bekannt in der Geschichte der alten Religionen…

Diese oberen Sätze sind gekürzt, diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Nun habe ich auf meiner externen Festplatte
nachgekramt, wo ich die Skizzen und frühen Portraitversuche speicherte.

Da das sich dauerhaft aufweisende, sich offenbarende Antlitz sich nur „dezent“ und diskret zeigt, können parallel gemachte Zeichnungen den neu-Betrachtenden hilfreich sein.
Daß die Augen, der Augenbereich sich in der einen Weise zeigt, und der Mund, die Lippen, in einer anderen, bringen viele nicht einfach auf die Reihe.

Nach einer Weile nach dem ersten Auch-Sehen, nach etwa 50 Minuten, sind sich die
Neu-Hinschauenden meist recht sicher, daß es so ist. Und daß es nichts „Gemachtes“ ist. Natürlich muß es dann eine Forschung geben, daß nichts manipuliert und gefälscht ist.

Zur Erinnerung: eine Forschung gab es auch bei dem Wasser in Lourdes, nachdem Heilungen eingetreten sind. Die Marien-Erscheinung dort hingegen ließ sich nicht erforschen, da sie nur von einer Person gesehen, bzw. behauptet wurde. Dies ist hier anders:
Hier können viele das stille Antlitz sehen, und es stellt sich der Forschung, Untersuchung und Prüfung. Das schweigende Antlitz aus der Gotteswelt ist permanent sichtbar, auch für andere, und wie gesagt, in jeder Hinsicht erforschbar.

Darf ich nun noch auf die Rubrik-Seite nochmal: Findehilfen…  verweisen, da die Beschreibung dort nun recht gut gelöst ist, sie ist noch nicht ganz fertig. Doch hier sind nun die Findehilfen Skizze und Portrait a u c h vorgestellt:

Wie ich schrieb, besteht diese Skizze aus einer Kopie dieser Luftaufnahme Hamburg, Stadt mit Kirche, die von dem Fotogeschäft nur auf Laserdruck-Papier gedruckt ist. Man nennt sie dann ja auch ´Laser-Kopie`.

Auch auf diesen Kopien ist das Antlitz zu sehen; nicht so intensiv, wie auf bestmöglichen Kopien oder Fotoabzügen.
Wenn man also dieses Antlitz sieht und schaut, braucht man nur noch über diese Gesichtszüge darüberzumalen, wo die Augenbrauen, die Augen, die Pupillen und die Lippen zu sehen sind.

Also, schön ist dieses Gesicht dieser Skizze nicht, und vielleicht finden viele es abstoßend. Aber besser kann ich es nicht.

Sie sehen die beiden Bögen der Augenbrauen, die auf jeder Seite des Kirchturms sind. Darunter sind Formen die die Mandelformen bilden, und nun bei den Pupillen wird wirklich das Erkennen wach, denn die sind auf beiden Seiten im richtigen Abstand zu sehen:  und eben die – in den richtigen Proportionen zu den Lippen, zu dem geschlossenen Mund…

Allein die Augen anzugeben, wäre blödsinnig und idiotisch, es wäre wie eine Illusion. Doch zusammen mit den Lippen, wenn man dies zusammensieht, gewahrt man dieses Gesicht, dieses freundlich durchschauende Antlitz –

Und hier ist eines der „Portraits“, ich habe es mit Blaustiften gezeichnet, sozusagen getüpfelt, in der Art des Pointilismus. Es ist vielleicht ein wenig angenehmer, als die grobe Skizze.

Auch hier sind die Augenbrauenbögen, die mandelförmigen Augen, die Pupillen und die Lippen ausgemalt. Und natürlich die ganzen Gesichtsumrisse, Stirn, Wangen, Kinn.

Eine Nase sieht man ja an dem Antlitz nicht, an dem Platz wo sie wäre, ist die abfotografierte Kirche.

Die recht großen, entspannten Lippen (so stellt man sich Indianerlippen vor), sieht man unter dem Fundament, unter dem Fuß des Kirchenbaues.
Diese abfotografierte Kirche ist ja die St.Michaeliskirche in Hamburg. Wäre sie katholisch in ihren Art, wären meine Gedanken dann auch anders:
„Wie überaus herrlich ist doch unsere alte, erste Christenkirche, wenn sie nun von Gott so durch solche eine Erscheinung ausgelobt wird; und durch seine sichtbare MitGegenwart dieses Prädikat erhält…“
Diese mit abfotografierte Kirche ist jedoch evangelisch-protestantisch; was es dann zu bedeuten hat? Die Frage stellte ich auch auf der Seite warum ?

Der Sinn ist nun, dieses Portrait oder die Skizze  n e b e n das unberührte Foto der Durchscheinung zu stellen, so daß der suchende Betrachter, die Betrachterin, von dem einen zum anderen schauen kann. Und auf dem Medium der Durchscheinung, auf diesem Foto, dieses Angesicht nun schnell und gut erkennen kann.

Diese Portraits verstärken also genau die Gesichtszüge und den Gesichtsausdruck, den „man“, den die Betrachter  a u c h  sehen können. Diese Gesichtsteile scheinen eben nur dezent durch, sind allerdings auch ohne Skizze etc. auf eine passende Entfernung gut zu sehen.
Insgesamt ist diesem Antlitz, diesem Gottesbeistand, eben eine gewisse Zurückhaltung eigen, etwas Unaufdringliches; und doch zeigt er sich mit Entschiedenheit, mit Stärke, im Sichtbaren; nicht irgendwie schillernd, oder mal so und mal so, sondern immer mit der gleichen starken Eigenart; sozusagen mit der gleichen abgeklärten, wissend freundlichen und hoch geduldigen Eigenart des Global Players.

Die Zeichnungen betonen und verstärken also die Gesichtsteile, die Gesichtszüge, die Bestandteile dieses Gesichtes und Antlitzes auf parallelen Blättern, die man dann vorzeigen kann. Auf die passende Entfernung hin macht es durchaus dies, was man einen ´immateriellen` Eindruck nennen dürfte. Und da eine Kirche mit hineinspielt, um die es zu sehen ist, ist der Ausdruck ´Antlitz` wohl passend.

Da dies mit der Größenabstimmung dieser Wiedergaben hier so schwierig ist, bin ich bei dieser Aufgabe etwas scheu. Vielleicht finden sich ja Einfälle, um dies zu verbessern.

Hier geht es weiter, indem ich nun versuche,
Ausschnitte des Fotos und Skizze und Portrait
nebeneinander zu stellen  –
(Manche unserer Handwerker sprechen auf den AB: Nein, ich liege nicht in der Sonne, am Strand von Mallorca…)

Bei der neuen Rubrik-Seite nochmal: Findehilfen
schrieb ich:

Zu den Findehilfen Skizze und Portrait…
Also, es verhält sich so: Wenn Betrachter dieses Antlitz entdecken und finden, sind viele ohne weiteres in der Lage, davon eine Skizze zu machen. Diese Skizze können sie auf Papier machen, auf eine Serviette, auf ein Blöckchen, auf Zeichenpapier, im zeichnerischen Sinn. Sie deuten an: hier ist die abfotografierte Kirche, etwas oberhalb sind die Augen, die Augenbrauen, die Pupillen zu sehen, und darunter die schön entspannten Lippen  –

Beim meinen Aufzeichnungen und Notizen, z.B. nun in der history/Geschichte habe ich geschrieben, daß ich 1989 bemerkte, daß dieses Antlitz auf jeder Kopie, auf jeder Vergrößerung, und auch Verkleinerung durchschimmert. Es weilt immer auf dieser Luftaufnahme um die abfotografierte Kirche herum, und zwar eben immer sichtbar, immer sichtbar auch für beliebig viele andere Menschen   –

Das heißt, wenn Sie 20 oder 200 Kopien machen  – entweder direkt vom Ur-Original, oder von einer anderen Kopie  – ist dieses Angesicht auf allen diesen Vervielfältigungen gut darauf zu finden und zu sehen. (viele normale User oder Zuhörer k ö n n e n  dann nicht mehr, schütteln den Kopf, und springen ab, dann bin ich sozusagen der ´Idiot vom Dienst`…)

Von den 20 oder 200 Kopien und Vergrößerungen können Sie nun welche machen lassen, nicht auf Fotomaterial gemacht sind.  Sondern die auf Laserdrucker-Papier gemacht sind, denn auf diesen Papier-Kopien kann man zeichnen und malen, auf den besseren Foto-Abzügen nicht so ohne weiteres.

A u c h  auf diesen Papier-Fotokopien ist dieses originale, ur-authentische Antlitz   – eines göttlichen Über-Lebens  –  ohne weiteres zu sehen, wie es bei dieser abfotografierten Kirche weilt.

Nun können Sie also ohne weiteres mit Bleistiften, oder mit Farbstiften, dieses Antlitz da malen und skizzieren, wo Sie es sehen. Diese Skizzen können Sie dann anderen zeigen. Andere Betrachter können dann von der Skizze (oder dem einfachen „Portrait“) auf das unberührte Foto-Abzug dieses Luftbildes schauen, und finden dieses nur dezent hindurchscheinende Antlitz daraufhin viel besser und schneller…
Am Anfang benützte ich Bleistifte, für diese Skizzierung und die Portrait-Versuche; und das sah dann ziemlich greulich aus, wenn man es nicht so richtig kann.

Dann verwendete ich Blau-Stifte, Farbstifte in Blau. Und damit erreicht ich schon einmal zufrieden stellende Ergebnisse…

Mehr also nun, mit den älteren Skizzen und den Portrait-Versuchen in Kürze

Fortsetzung folgt

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Ein Gottesgeschenk. Das hohe Gotteswesen, das auch Gott selbst sein kann, bringt sich selbst ein in die Sichtbarkeit – es weilt beständig in diesem Modus der Sichtbarkeit. Diese Gabe ist wie ein Geschenk. Die Gabe ist für alle, und für eine wachsende Zahl von Menschen sichtbar, wenn sie ein klein wenig forschend hinschauen können oder wollen. Ich gebe sie kostenlos weiter.

Diese oberen Sätze sind gekürzt, diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Den blauen Dunst habe ich weggeschenkt,
habe ihn mehrere Jahre weggekämpft;
was dann 1976 folgte, war unerwartet  –

Damals war es so, vor dem Fund, vor dem Weg dahin,
daß ich das Rauchen wegschenkte.
Ich kämpfte dagegen, und hatte darin Erfolg.
Dann machte ich den Weg nach Berlin,
zum Ort des Auffindens und Entdeckens.

Dieser schöpferische Mehrwert läßt sich weiterschenken
Das hohe Gotteswesen, das auch Gott selbst sein kann, bringt sich selbst ein in eine Direkt-Sichtbarkeit, und weilt ständig in dieser Weise, in diesem ´Modus`. Seit 1976.
Zwar ist nur das stille Antlitz sichtbar, doch es weilt fortwährend im Bereich der Sichtbarkeit. Und ist stets
für viele im Sichtbereich antreffbar; auch wenn ich, wenn
meine Wenigkeit gestorben ist.

Weil dies so ist, sage ich nun auch nicht: „ich habe dies und jenes erlebt, aber es war einmal, es ist vorbei, ich beschreibe es euch, glaubt mir nur.“
Oder: „Es ist wie bei einer Marien-Erscheinung, die Erscheinung war 10, 20, 30… mal da, nur ich habe sie gesehen, nun bin ich wieder allein gelassen. Also bitte glaubt mir.“

Sondern: das überlebendige Antlitz ist heute wie 1976, 1977, 1978 dauerhaft sichtbar, durch all die Kalenderjahre hindurch, in den 80er Jahren, in den 90er Jahren, im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, dieses Jahr…

Im großen und ganzen behält dieser Gottesbeistand seinen Gesichtsausdruck bei, wie in stetiger Treue; fast könnte man auch sagen, behält ihn „stur heil“ bei, doch im feinen Sinn variiert er etwas. Er zeigt Leben, starkes Leben.
Ich nannte diesen Gesichtsausdruck auch einen gleichsam etwas stoischen Gesichtsausdruck, in aller Liebe gesagt gleicht diese Miene etwas einem „Pokerface“,
sie bleibt stets geheimnisvoll, läßt sich nicht in die Karten schauen   –

Doch dieser Beistand gibt auch vieles mit Liebe preis, er erweist sich als „Persönlichkeit“, er hat ein Gesicht, ein Antlitz, ein wissendes Antlitz, das durch alle Dinge hindurch zu schauen scheint, gütig; und nicht zu meinen scheint, wie die alten Schriften und das neuere Religionsbuch: „wenn ihr das Falsche glaubt, kommen fürchterliche Strafen auf euch hinzu, ihr werdet in der Hölle schmoren, nur die Rechtgläubigen führen ein gutes Leben, etc.  – “

Es ist also nicht so: ich erlebte einmal, sah einmal oder einige male, und schildere es euch.

Sondern:
Hier ist dieses Antlitz, bitte schauen Sie, lernen Sie seine etwas teilverborgene Weise,
daß es also von den meisten erst nach einem kleinen Anlauf gesehen werden kann.
Hier bitte ist es, das gütige Gotteswesen stellt sich dem Publikum, stellt sich der Erforschung, stellt sich den Umständen…

Sein Hereinkommen in die Sichtbarkeit war ein Umstand, der mir nicht nur geholfen hat, und hilft, er hat mich auch gerettet.

Und nun besteht eben die Möglichkeit, diese ´Intervention` Gottes im menschlich-optischen Sichtbereich weiter zu geben. Kostenlos, wenn es einmal so weit ist, daß Kosten entstehen, findet sich vielleicht ein Sponsor.

Die jetzige Weitergabe besteht darin, daß die Besucher der Seiten alle diese Fotos kostenlos herunterladen können, für den privaten Einbezug.

Die Seite wird derzeit aufgebaut,
und so wünsche ich erholsame, fröhliche, entspannende
Weihnachtsfeiertage mit guten Problemlösungsideen

Diese Musikart findet sich unter der Bezeichnung
Meditationsmusik, oder Musik zur Entspannung
music for relaxation, music for meditation


Absatz

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Keyboards und Digitalpianos 2: Bei den Instrumenten müssen und dürfen sich die Finger und Muskeln, das Skelett und die Haltung daran gewöhnen und anpassen. Bei dem Antlitz und dem Gottes-Hereinwirken in die Sichtbarkeit „müssen“ und dürfen sich die Augen, die Optik, das Gehirn, die Seele daran gewöhnen; ebenso die Welt- und die Gottesanschauung –

Erweiterung der Sammlung;

22.12.2011. Dieser Übungsweg ist sicher
in mehrerer Hinsicht interessant.
Das Übungslernen und die Übungsgewinne
lassen sich bekanntlich erforschen und übertragen.

Hätten unsere Vorgänger sich nicht in allem geübt
– wie andere weiter verwandte Vorgänger, die
von Ast zu Ast hangelten  – wäre die Geschichte der Menschheit nicht so hoch entwickelt.

Ob Motif XF8, Roland Fantom G8, Korg Kronos,
oder welches auch immer:
Es ist wirklich aufällig, wieviel Menschen mit den Ur-Hautfarben, indessen nicht weiß, solche Instrumente mit Herzblut behüten und spielen. Das stimmt bedenklich, ob es in unserer Sparbrötchenkultur nicht gelingen kann, sich so ein Ton-Kompositions-Gerät zuzulegen.

Instrument

Instrument

Die großkotzigen werblichen Einstiegssekunden sind unangenehm. Sie werden von vielen Agenturen bei allen möglichen neuen Geräten so gemacht, und sind wie Fertig-Stanzen aus dem Setz-Kasten. Das ändert nichts daran, daß das Musik-Instrument Yamaha XF 8 wohl
seine tragenden Qualitäten hat, mit denen es angepeilte Ziele erreichen kann.

Roland Fantom G 8 Demo


Fantom G 8


Original Song, von Alexis Boileau


Der Instrumenten-Vorführer und Präsentator Bert Smorenburg hat seine
eigene beschwingte Art.


Korg Kronos extreme sound


Roland Jupiter 80


Roand Fantom X 8 Session


Es scheint anfangs eine Werbe-Show für Roland zu sein, doch die Darbietung ist wirklich
sehr ursprünglich und gekonnt.

Fortsetzung folgt

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Keyboards und Digitalpianos 1: das musikalische Terrain ist vielseitig und tröstlich, motivierend und Kraft gebend, hat sphärisch geöffnete Grenzen…

Kleine neue Sammlung; wenn man
auf diesen Übungsweg gehen will…

ist es gewiß sinnvoll, sich vielseitig zu informieren. Vor allem auch durch Besuche in allen möglichen umliegenden Geschäften, auch bei einem der Musikriesen  wie Thomann.
Dies wurde mir heute geraten.

Die Seite von Thomann gibt einen Überblick über viele Keyboard-Modelle.

Die Tastatur des nachfolgenden Typs Roland Fantom X 8, anscheinend ein Gerät der ersten Serie, erlebte ich als ebay-Enttäuschung; zur Besichtigung mietete ich einen Wagen, und fuhr – unter dem letzten „Orkanwetter“ – 135 km durch die ´Pampa`; von der sachlichen Frauenstimme des relativ allwissenden Navi durch die entfernten Regionen geschleust.
Optisch sah das Teil fast wie neu aus, doch die Tastatur hatte  störende massive Eigengeräusche, und der Kauf kam dann nicht zustande. Es war also nicht dieses
Fantom X8 das hier der Spieler halunlimited einsetzt, sondern wohl ein Uralt-Modell.

Dieses Nicht-Anfänger-Teil ziehe ich noch mal nach vorn, es tut mir wirklich sehr gut in der Seele… Vielen Dank, thank you –


Einige Flaggschiffe mit 88er Tastatur ziehe ich nun doch nach oben. Wenn man einen großen Teilbetrag anzahlt, kann man den restlichen Teil auch finanzieren. Man gönnt sich ja sonst nichts, der Gedanke von Planung und Realisierung… –
Bestimmte Yamaha Motif XS 88 fielen durch angenehmere Farbgestaltung auf. Ist anthrazit-schwarz der Gipfel der Farbgebung? Bei diesem Vid klingen einige der
Drum-Passagen doch unerträglich automatisch.


Wieder das Yamaha Motif XF 88. An der Gehäusefarbgebung kann ich mich nicht so hochziehen. Wie bei den Autos: silber, schwarz, weiß, rot, einfallslos…


Die Yamaha motif XS 8 hat wenigstens mal eine andere Farbgebung.


Ein wenig ähnlich klingen meine umgesetzten Em0tionen auf dem Keyboard auch, noch ein wenig verwegener, manchmal nur jump- und wave-Übungen, um der Geometrie oder der Bewegung Willen. In der Jugend hatte ich einige Stunden, und schliesse an diese Freude an, nicht belastet mit Zigarettenqualm, und anderem.

Impro and random christmas song

Unchained Melody, gespielt auf dem Yamaha dgx 640. Auch die Vorgängermodelle 630 und 620 waren sehr beliebt mit ihrer gewichteten 88er Tastatur.

Ganz neu und für die mittlere Preisklasse gibt es das Yamaha MOX8 oder MOX6. Die Sprache der Musik ist tatsächlich universell. Auch dieses ´kollektiv` zu ersehende Antlitz weilt über den Sprachen, dieses Ereignis ist anders als die vielen Reden, die gehalten werden. In denen jeder die eigene Theorie-Gebäude als „gut“ hinstellt, wenn z.B. der
„Kalif von Köln“, oder ein Bischof, eine Rede hält.


Das Korg M50 – 88 hat ein großes Touch-screen-Display. Es ist in der mittleren Preisklasse angesiedelt.


Der Korg X50 wird unterschiedlich beurteilt in den Foren. Für den Preis, etwa 600,-, bekommt man bei Yamaha etwa 2 ordentliche Einsteiger-Keyboards


Die Yamaha MM8 mit ihrer 88er-Tastatur gibt es nun häufiger gebraucht, auch bei ebay. Bei gebrauchten Instrumenten – wenn man die Tastatur nicht vorher kennt – kann man da Fehlfahrten machen, wie ich bei dem Roland Fantom X8. Bei dem Typ sollen die ersten Geräte, die es schon seit 15 Jahren gibt, nachteilig gewesen sein.


Ein Freund der Musik spielt auf einem Korg pa50sd und einem MM8.

Unchained melody, auf einem Roland Fantom X8, wohl ein Klanggerät für Fortgeschrittene. Die neueren „Gebrauchten“ seien besser.

Bei der Überlegung zu einem Instrument ist zu überlegen, daß der Mehrpreis zu gebrauchten Qualitätsinstrumenten nicht so viel ausmacht. Bei einem Roland Fantom x8 zum Beispiel. Ein solches Instrument habe ich mir nun angeschaut. Es hatte jedoch so viele Eigengeräusche an der ganzen Tastatur, daß ich es nicht mehr haben wollte.

Das PSR E 423 ist ein recht brauchbares Einsteigermodell von Yamaha, Kosten ca. 320 E., wenn diese Beurteilung richtig ist. Das digitalpiano dgx 630 oder 640 hat indessen 88 Tasten, kostet jedoch das Doppelte.

Solche Geräte gibt es jetzt günstig bei ebay, für um die 150 E.. Man merkt an den Nachfragen, daß gute Erfahrungen damit bestehen. Dieses hat offenbar 76 Tasten.


Der m50 88 von Korg gehört zum mittleren Preissegment, und hat bei der 88er Tastatur die gewichtete Tastatur.
Viele Korg keyboard workstations verfügen über das attraktive große Display.


Das Korg stagepiano sv 1 – 88 im Retro-Look sieht eigenwillig kompakt aus, es hat eine 88er Tastatur. Sounds können über einen USB-Anschluss am PC editiert werden. Ein Display hat es hingegen nicht.

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Die Fotostreifen am Kopf der Seiten sind Ausschnitte, nachfolgend die Gesamt-Fotos. Auf dem Ur-Original und auf allen Kopien, Vergrößerungen und Wieder-Fotografien dieser einen Luftaufnahme ist das hindurchschimmernde Antlitz ersichtlich: für viele zu sehen, vorführbar, erforschbar und prüfbar… Keine einsuggerierte, eingebläute, eingepredigte Meinungsrhetorik, die eine Mogelpackung sein kann. Ausführungen zum Thema „Findehilfe Skizze“, etwas zäh geraten, finden Sie im Vorbereich. Alle möglichen Kopien dieser eigentümlichen Luftaufnahme (in verschiedenen Größen) gebe ich zum Selbstkostenpreis ab.

Diese oberen Sätze sind – wegen der WordPress-Technik – gekürzt,
diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Dieses durchscheinende Antlitz,
keine Wischi-Waschi Fantasie, nicht das Produkt einer wirren Fantasie.

Die Seite ist noch im Weiterbau. Dennoch mache ich mal eine Seite mit Keyboards und Synthesizern; das sind sozusagen Klaviere, bei denen wir Musikfreunde einen Knopf finden, um sie leiser zu stellen   –

also ohne  – wie bei den früheren drums  – der Nachbarschaft auf den Wecker zu gehen. Anstatt auf Reaktionen von Lesern zu warten, oder gespannt über neue Themen bzw. Aspekte nachzudenken, übe ich lieber  – ab und an auf das stille Antlitz schauend, und mich an seiner schlichten Wahrheit erfreuend   – an meinem neuen Keyboard-Synthesizer, einem Einstiegsmodell. Dieses Antlitz ist keine Wischi-Waschi-Fantasie, nicht eine romanhafte Fata Morgana, sondern eine harte Tatsache, eine überharte Tatsache gewissermaßen. Eben deshalb, weil diese Erscheinung von anderen überprüft und auch gesehen und verifiziert werden kann. Dies schreibe ich nun schon seit gut 10, 15 Jahren, im Internet allerdings erst seit 2007. 

Gute Noten: Bekanntlich macht Yamaha viel für die Kinder- und Jugend-förderung der ganzen Welt; durch diese Mengen-Industrie gibt es schon keyboards, diese elektronischen „Kleinklaviere“, mit 61 Tasten, für um die
100 Euro.
Auf Youtube gibt es große Mengen an kostenlosen Lektionen und Lern-Serien,
keyboard tutorial für anfänger.
Für ein solches drum-Schlagzeugset mit Leiseknopf, Roland octapad, das ich mir zulegen konnte, gibt es auch 1, 2 Videos. Doch keyboards sind wirklich Ton-Leitern höher –
Meine zukünftigen Videos dieser Durchscheinung, Erscheinung (ich hoffe, sie werden was) werde ich dann auf meinen eigenen Youtube-Kanal stellen   i1forGodisvisible

Der Hauptteil, die Befassung mit diesen Fotostreifen („header“)
ist noch unfertig. Gemeint ist der „Seitenkopf“, und die angebrachten Fotografien
im Längsformat (940 x 198  p, durch das Progr. IrfanView herausgeschnitten).

Die Gesamt-Sache dieser „Sichtoffenbarung“ (ich nenne es so, es ist anders als bei Mohammed. Es ist hier, bei mir, bei uns, eine göttliche Aktivität, die von vielen gesehen und erforscht werden kann) scheint sehr komplex zu sein. Gott stellt sich selbst im Sichtbaren vor, vielleicht ist es auch nur ein höheres Engelwesen. Der Hauptpunkt ist jedoch der, daß es nicht nur wie bei einer der Geschichten ist, sondern dieses stille Antlitz ist – auch hier im net –   für viele sichtbar, es ist eine D i r e k t-S i c h t  auf das hohe göttliche Wesen: es stellt sich als sichtbar vor…
Diese ´Gnadenerscheinung` besteht durchgehend seit 1976, das stille Antlitz der Epiphanie ist rund um die Uhr sichtbar. So ein Thema stößt etwas an, kommt kaum an, in dieser Phase der Kultur…

Komplex oder verwirrend ist sie also nicht, diese „Gesamt-Sache“, sie besteht nur aus dem beim Altpapier gefundenen Plakat, aus dieser >>Luftaufnahme Hamburg, Stadt mit Kirche<<, auf der dieses ungemachte Antlitz sichtbar hindurchschimmert, und für viele zu sehen ist.
Und aus den Findehilfen „Skizze“, oder „Portrait“; oder Erklärungen durch Worte
und Sätze, wenn ich zur persönlichen Erklärung leider nicht daneben stehen kann. Obwohl dieses Gotteswesen seinen hoch lebendigen Gesichtszügen nach zu sehen ist, übersteigt es natürlich die Verstehensmöglichkeit gänzlich. Es regt jedoch die kleinen grauen Zellen unwahrscheinlich zum Lernen an, zum Neu-Lernen, zum Neu-Begreifen-Wollen…

Gott-ist-sichtbar-online ?!
Heute, am 1.12.11, fiel mir ein Titel ein für einen Blog oder Ähnliches:
Gott-ist-sichtbar-online     –   doch es darf immer hinzugefügt werden:
Schweigendes Antlitz der Offenbarung, Engel? Schutzheiliger? Hilfreicher Vorfahr?
Ein oder d e r  Holy Spirit? Jesus selbst? Oder Gott selbst? Das stille Anlitz ist auch hier
auf meinen Seiten sichtbar, wie gesagt auch auf diesen „Fotostreifen“…  immer auf seinem ´Trägermedium`, nicht  „in alter Frische, oder Treue“, sondern „in zeitloser Frische…“

Natürlich, oder besser gesagt übernatürlich, ist dieses stille Antlitz der Offenbarung auch auf allen möglichen Plätzen in Land und Stadt erkennbar sichtbar, also nicht nur online. Seiner Modalität nach, die auf meinen Seiten kostenlos ´erklärt` wird.
Paradox, jedoch erforschbar: eine Erfrischung und Verjüngung für viele verkalkte Denkgewohnheiten  – für jung gebliebene und Menschen mit der Fähigkeit, sich für Neues erforschend zu interessieren  –

Nachfolgend einige Bemerkungen zu den Findehilfen „Skizze“. Diese Findehilfen  – sei es Skizze oder „Portrait“ – können für das bessere Auffinden des dezent etwas zurückgenommen sichtbaren Antlitzes sehr hilfreich sein. Da diese Sichtoffenbarung schon seit dem Frühjahr 1976 besteht, durchgehend Tag für Tag, habe ich mir seit langem Gedanken gemacht. Doch die Grundidee dieser Präsentationshilfen „Skizze“ und „Portrait“ (lokalisierendes Portrait) gibt es schon seit dem Sommer 1976.

Seit 1976:  Viel Wasser den Rhein hinab,
viele Kriege und Krisen, einiges Frohmachendes
Der „Einfall“, „Skizzen“ und „Portraits“ als Präsentationshilfen zu Hilfe zu nehmen, geht also auf die ersten Wochen und Monate des Sehens und Erlebens im Jahr 1976 zurück. Denn es war mir schon damals klar, daß andere dieses Antlitz auch sehen können;
doch nun in Zeiten des Fernsehens, etc., mit 200 oder 500… Sendern, haben viele die Kraft des Interesses nicht dazu, denke ich mir.

Wie erreichen? Ja, und wie sollte man die guten Leute denn auch erreichen? Nun bietet das net die Möglichkeit. Doch viele der Jüngeren meinen vielfach, „ist mir sowie so Schnuppe, was so einer schreibt, ich will keine Beeinflussung“, und 2. „ist es wahrscheinlich eine der üblichen Collagen mit dem Programm photoshop“. Das ist es nicht.
Die „Sache“ fällt vom Alter schon in eine andere Zeit, damals gab es weder personal computer, noch den Kram mit all den Künstlichkeits-Programmen. Natürlich gab es Fototricks und Fotobetrügereien seit deren Anfangszeit. Doch auch dies ist es erforschbar nicht, mit erforschbar meine ich, z.B. das Max-Planck-Institut kann dies erforschen.

Da das Antlitz nur dezent ersichtlich ist, am Anfang, hilft eine Skizze oder ein „Portrait“, die die Gesichtszüge betonen und verstärken. Man kann sie neben das Antlitz der Erscheinung stellen, und es schneller heraus sehen. Für das Finden brauchen die Betrachter oft kaum 15 Minuten. Für diese Skizze habe ich manches von Darstellungen von Weisen, Buddhas, oder von den Jesus-Grafiken gelernt. Die Augenbrauen, Augen, und Lippen sind mit licht-blauem Filzstift eingezeichnet.

Findehilfe Skizze, für die „Ortung“ dieses hauchartig starken Antlitzes,
zum Danebenstellen:

Man muss sich freilich erst etwas eingewöhnen, oder eindenken, auch in den ganzen ´Vorgang` des oberen Gotteswesens, das sich beständig zeigt, und im Sichtbaren aufweist.

Wie im letzten posting gesagt, ist stets nur das schweigende Antlitz sichtbar, nicht die unabhängige und evtl. göttliche Geistgestalt in Fülle.

Hier ist die Skizze eine normale Zeichnung, für die Video-Aufnahmen in einem Rahmen befestigt.
Die Skizze habe ich auch noch als Datei. Sie ist ein Schema, wo die Augen, die Pupillen und die Lippen des Antlitzes „lokalisiert“ und zu finden sind.

Anmutungen: Weises, nicht alterndes Antlitz, buddhaähnlich, pharaoähnlich, ähnlich dem Antlitz auf dem Grabtuch von Turin:
Grob gesagt, ist dieses Angesicht ein wenig ´buddhaähnlich`, ähnelt ein wenig dem Gesicht auf dem Grabtuch von Turin, es macht jedoch einen sehr viel jüngeren und zeitlosen Eindruck. Vor allem einen sehr lebendigen und ungekünstelten Eindruck.

Diese biblisch bekannte Ebenbildlichkeit nicht naiv gedeutet:  Das stille Antlitz besagt indirekt und weist sichtbar auf, daß wir   –  durch die Aufrichtung  –  nicht mehr die tierischen prähominiden Gesichtsproportionen haben, wie vor 7, 10 oder 15 millionen Jahren. Wir sind ihnen entwachsen, und das Antlitz weist die Annäherung an eine „bessere Idealität“ auf. Mit der Gesichtsveränderung und dieser plastischen Fähigkeit befassen sich eingehend die Forschungen und Messungen der Paläoanthropologie (wiki).

Diese Eindrücke, von den bekannten Jesus-Portraits und auch Buddha-Portraits, helfen ein wenig, diese Skizze einigermaßen zu zeichnen.
Sie helfen auch, so etwas wie ein „Portrait“ des Antlitzes besser zu zeichnen, die idealisierten Gesichtszüge der Jesus-Grafik und die Proportionen dieses Gesichtes. Diese Findehilfen Skizzen und „Portraits“ fallen mir schwer, denn ich bin ja kein Zeichenkünstler. Bei der Skizze sehen Sie, wie eine Schattierung, die Vorarbeiten zum „Portrait“ mit Blaustiften (doch bei der Wiedergabe kommt diese laienhafte Darstellung zu schwach raus).

Um eine Skizze zu machen, ist es so:  Dieses Anlitz ist ja auf der hier immer wieder gezeigten Fotografie sichtbar, es schimmert ja hindurch. Es ist auf allen Kopien ersichtlich, eben jenseits der physikalischen Erklärbarkeit (und da gibt es wegwerfende Bewegungen von  manchen ´intelligenten` Zuhörern; sie denken, was für ein Erlebnis, sie hätten endlich mal einen leibhaftigen idiotischen Betrüger vor sich).
Da es also auf jeder Kopie hindurchschimmert, und also ersichtlich ist, braucht man es  – die Gesichtsteile Augenbrauen, Augen, Pupillen und Lippen  – einfach nur darüber zu malen  –  und zwar auf anderen (mehr papieren Laser-Drucker-) Kopien dieser gleichen Luftaufnahme, dieses Fotos von Hamburg >>Stadt mit Kirche<<. Eine Nase sieht man nicht an dem Antlitz, an genau dieser Stelle steht die Kirche.

Diese Skizzen kann man dann zur Verfügung stellen; die Gesamt-Erscheinung ist also ein wenig komplex, und die Erklärungsprozedur ist für viele da schon ziemlich ermüdend…..

Die Skizze also gezeichnet, das Ur-Original und die Kopien hingegen sind allesamt so belassen, wie sie sind; nachweislich ist nichts eingefügt oder eingebracht. Vielleicht kann ich diese Hilfe der Skizze hier wieder etwas einfügen, und Beispiele zeigen, wie dadurch das Schauen und Finden besser zum Erfolg führt.
Da kann einem wirklich etwas der Kopf rauchen, denn die „Sache“, diese Sichtoffenbarung besteht  – doch ich bin anscheinend zu blöd, um entsprechendes Interesse zu erwecken…
[Aschenbecher: Alles fing früher an, mit dem energischen Kampf, Nichtraucher zu werden]

Nachfolgend wird die Seite erstellt. Hoffentlich ist also noch Platz, um die „Findehilfe Skizze“  – die ich in den letzten 2, 3 Blogs eingestellt habe  – auch noch dazu zustellen.

Zahllose Menschen können dieses beistehende Antlitz Auch-Sehen
Diese Findehilfen erlauben und fördern, wie gesagt, das Auffinden dieses dezent vorhandenen Antlitzes sehr. Das Auffinden ist dann wie ein „Auch-Sehen“, da prinzipiell hunderte und tausende Menschen sehen dieses Angesicht können. Dieses Auch-Sehen-Können von anderen wird seit 1976, 1977 in Träumen vorhergewiesen. Dieses Auch-Sehen wurde in den letzten Jahren vielfach bestätigt und bestärkt. Doch Zufalls- oder andere Bekannte können ja nicht ausschließen, daß derjenige – also ich – sozusagen ein „Meister-Fälscher“ oder ein geltungshungriger „Blöd-Betrüger“ bin. Deshalb lassen sie, was sehr gut ist, eben Vorsicht walten.

Beim ersten Ansehen und Meinen, scheint das Antlitz wohl nur dezent, diskret und schwach ersichtlich zu sein. Doch wenn es die Leute einmal gefunden haben  – und wenn man sich an dieses höhere Gotteswesen anpasst, das Gott selbst sein kann  – bemerkt man diese grenzenlose Stärke. Sie ist aus diesem Gesichtsausdruck gut ablesbar, wie sein höheres, intensives Leben, das alles problemlos mitzubekommen scheint.

„Erkenntnistheoretisch“ ist das sozusagen eine neue Richtung, gerade dadurch, daß es auch in Vorstellungen, Vorführungen gezeigt werden kann, egal, ob die Forschungen und Prüfungen vorher oder danach statt finden. Dieses Hereinwirken und wissend gütige Hereinschauen des hohen Wesens selbst ist stark beeindruckend, und steht für mich über den Weltwundern.

Es ist immerfort und wie alterungsfrei gegenwärtig, hier immerfort seit 1976 sichtbar und erkennbar: wir Menschen vergehen eher wie ein Schein. Schein und Sein können hier hinterfragt werden. Genauer gesagt: Schein und Sein vertauschen sich in gewisser Weise  –  das Antlitz erweist sich als unsterblich und unvergänglich, und dies zeigt es in seinem Gesichtsausdruck…   und das vor hunderten, vor tausenden  von Zuschauern…  wenn sie einmal Mut zu haben, sich für ein Interesse zu entscheiden…

Nun zu diesen Fotostreifen selbst,
deren Größe, nach WordPress-Vorgaben, 940 x 198 sein muss:

Ideal, sehr vorteilhaft wäre es, wenn auf diesem Fotostreifen die Findehilfe Skizze, und solch ein Medium des Durchscheinens, der Epiphanie (Kopie oder Vergrößerung dieser Luftaufnahme Hamburg, Stadt mit Kirche) zusammen nebeneinander-gestellt zu sehen wäre. Das ist wahrscheinlich schwierig, wird jedoch angestrebt.

Das stille Antlitz ist für neu Betrachtende nach einem Anlauf gut findbar. Es verhält sich wie ruhig, wie bewegungslos. Alles in der Welt bewegt sich, ist im Ablauf, doch es nicht… Das besagt jedoch wohl nichts über das innere Leben des hohen Wesens. Dennoch erinnert sein ruhiges, gelassenes Angesicht  –  ein wenig hintergründig und teil-verborgen wie es ist, geheimnisvoll, wie es stets bleibt  –   ein wenig an den Satz vom „unbewegten Beweger“,
als ob dieser Satz auch schon einer Gotteserscheinung entstammen könnte.
„Unbewegt“ ist sicher ein falsches Wort, jedoch immerhin ein Hilfswort.

Früher achteten die Männer millionen Jahre durch die Erfordernisse der Jagd wohl ständig
m e h r  auf  Sich-Bewegendes („da bewegt sich was, Jagd-Signale, jagen, töten, essen“);
die Frauen durch die Sammelaufgaben mehr auf Unbewegtes („da ist was, ungefährlich? gucken, pflücken, sammeln“); vielleicht können sie deshalb dieses stille Antlitz oder Angesicht besser heraussehen.
Es ist gleichsam ist wie die göttliche lebendige Ruhe im Kern der Zeit, doch seiner Art nach eben ´persönlich`, von der Weise einer lebendigen Persönlichkeit;  das macht den Unterschied zu einer unpersönlichen ´Weltseele`  –
Der Gesichtsausdruck ist wie:  teilnehmend, problemlos wissend, sich-kümmern-wollend, ´väterlich`, grenzenlos gütig und geduldig, Unterstützung bietend, erforschbar, studierbar, meditierbar; übernatürlich vorauswissend  – was besagt: ohne Zorn, ohne Eiferertum, ohne jegliche grausame Züge, die Gott in den Schriften so oft angedichtet werden   –

Auf dieser Luftaufnahme ist eine Kirche mit abfotografiert, und um diese abfotografierte Kirche herum ist das still schweigsame Antlitz stets sichtbar, stets sichtbar gegenwärtig  –

Stellt sich selbst vor im Sichtbaren. Das hohe Gotteswesen, das Gott selbst sein kann, stellt sich  – da und sichtbar bleibend  – selbst vor im Sichtbaren;
es führt keine Reden, keine wie-gehabt Mengen von Sätzen, von denen früher wohl so ermüdend viele ihm leidlicherweise angedichtet wurden. Meist  – wie man nachlesen kann  –  zur Berechtigung, Menschen massenweise zu beseitigen und abzuschlachten, um Land, Güter und Beute zu kassieren.

Als wohnte es ´bei der abfotografierten Kirche`.
Sehen, Schauen und Prüfen Sie selbst. Hier wird also deutlich, wie diese „Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche“, nun in eine Umwelt gestellt ist, und wie ich es fotografiert habe. In eine soziale, in eine menschliche Umwelt. Da ich weiß, daß nichts daran manipuliert ist, ist und bleibt es völlig geheimnisvoll. Doch ich halte mich sprachlich zurück, bei vielem fehlen mir noch die Worte. Erklärungen fallen einem nach und nach ein, auch durch Träume.
Sicher ist dieser Satz ganz gut: Eine Gottes- (oder Engel-) Erscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert ist…

Gott als Wahl-Hamburger? Hamburg erscheint (kann gedeutet werden) in gewisser Weise wie ein Ausweichquartier Gottes, bezogen auf die großen religiösen Krisengebiete der Welt. Gott als Wahl-Hamburger? Solche intuitiven Sätze findet man mit den Jahren der täglichen, zwanglosen Betrachtung…

Es ist dieser an ihm zu ersehende Gesichtsausdruck,  der so völlig „frappiert“,
der so völlig entwaffnend wirkt, könnte man sagen. Da kommt einem das Müsli von vor 20 Jahren noch hoch, jedoch in sehr positiver Weise…

Und die Mundwinkel, die so schicksalshaft vom grauen Alltag geschlagen, und vom Leben enttäuscht, nach unten weisen, finden die Biegung nach oben, fast zu einem kleinen Lächeln, bei den Betrachtern…  (nicht nur einfach künstlich nach oben gestellt).

Das ist es, die positive Umbiegekraft, die die Mundwinkel, die Seele, und die Perspektive nach oben biegen können, ebenso wie die Stimmung im Saal, wenn die ersten Mutigen (die nicht gewillt sind, etwas Sektenhaftes zu unternehmen), sich zu Vorstellungen finden wollen… Zu Vorstellungen dessen, der sich selbst im Sichtbaren vorstellt  –
Doch zunächst braucht es einen kleinen Lernanlauf, den ich hier kostenlos gebe.


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Veröffentlicht unter *Aktuell - News zum Projekt, 2 Lager, dafür und dagegen: Sehen Könnende und andere noch nicht..., 3 Skizzen, Aktuell, am Bodensee kostenlose Aufweisungen, Erklärungen, Vorstellungen, Aussagen und Beweise, Vorführungen als Beweisformen, Erforschbar, prüfbar, und für viele sichtbar, Erklärungen: gestaffelt, nützlich, Fund, Entdeckung, Vorführbarkeit, medizinische Wirkung? Soziale Akzeptanz?, Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig, Gott als dezent sichtbarer hilfreicher Wahl-Hamburger?, Gott gibt sich zu wissen, rund um die Uhr schlicht sichtbar: Information, Energie, Ermutigung, Gott unternimmt gleicham eine Fernsehwerbung für und durch sich selbst?!, Jesus, diese Aktivität Gottes weist auf ihn, Medizinisch wirksam? Heilungswirkungen sind nicht auszuschließen | 2 Kommentare

Mit dem Fahrrad von Erwin Rommel durch die zivilisatorische Wüste? Wie ich mit 11 oder 12 Jahren das Rad vom Wüstenfuchs Erwin Rommel erhielt. Von diesem Stahlross hieß es, es habe Rommel gehört, dem Generalfeldmarschall. Oder der Familie Rommel? Das zweite ist wahrscheinlicher. Erinnerungen an einen Drahtesel, den ich von einer stuttgarter Familie geschenkt bekam. Und an das zweitgrößte Glück meines Lebens, in jener Zeit vom Katholizismus ausgetreten zu sein. Wenn ich wieder höre, daß in katholischen Heimschulen („Maria Hof“, in Hüfingen, früher mal eine römische Siedlung, bei Donaueschingen) psychopathische Miststücke von „Patres“ Jungen Geld gaben für sexuell widernatürliche Handlungen.

Diese oberen Sätze sind – wegen der WordPress-Technik – gekürzt,
diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

 

Noch zum Seiten-Bau, um Saiten anklingen zu lassen?
Das im „Header“ – am Kopf der Seite – gezeigt Foto ist ein Ausschnitt,
von diesem nachfolgend gezeigten;

auch hier ist es so – das als überlebendig ersichtliche Antlitz schimmert beständig an diesem Platz um die mitabfotografierte Kirche hindurch, viele können es sehen, bzw. sehen lernen. Am Ende der Seite finden Sie nun die erst kürzlich eingebrachten Findehilfen, es ist eine daneben gestellte Skizze, durch sie kann man das epiphane Antlitz (das Antlitz der Epiphanie) genau und exakt finden; es läßt sich sogar abzeichnen, so kann man seine Lokalisierung genau „kartographieren“.

Es schimmert jedoch immer nur auf dieser Fotografie hindurch, um die mitabfotografierte Kirche herum. Ausnahmsweise kann es auch in anderen Situationen kurz „erscheinen“, erweist sich behütend sichtbar auch in Träumen. Da jedoch ganz selten. Hingegen ist es ganztägig 24 / 7 / dezent sichtbar, rund um die Uhr, rund ums Jahr, rund um die Jahrzehnte: still, schweigend, stets wach, nicht zwinkernd, erweist es sein ausdrucksstarkes, sehendes wissendes  „Gesicht“. Das hohe Wesen, es muß anscheinend nicht hingucken und schauen, um zu wissen; das ist ersichtlich, das ist zu sehen…

Anbei noch eine Fundsache in der Islamfrage:  Stern-Interview, ein
„Zank“-Gespräch der Brüder Dr. E. Rotter (Geschichte) und Prof. G. Rotter (Orientalist, Atheist) über den Islam in D.  Es passt in unsere Zeit.
Der letztere ist Kritiker des unerschrockenen Autors Gerhard Konzelmann (wiki), der 2008 verstarb.

Verwunderlich: für viele sichtbarer ´Brücken-Kopf` im Sichtbaren, doch nur
das stille, gleichsam überbewußte Antlitz ist zu sehen, ist sichtbar für viele.
Die Worte zu finden ist schwierig. Dieses Antlitz ist nicht eigentlich im Bewußtsein und in der Seele der Menschen zu finden und zu sehen,
sondern gewissermaßen in bestimmter Weise „außen“

Wieder eine längere Vor-Vorrede. Doch ich meine, sie ist als solche informativ, kantig,
zukunfsträchtig und weiterführend; und kann für manche Menschen hilfreich sein,
so ist die Hoffnung. Oder was meinen Sie? Sie geht bis …  „Made over Germany“

Ob Fahrrad, Raumschiff oder Sternenflotte:
Zu meinem Haupt-Thema könnte man sagen, es weist auf das hin, was man einen Brücken-Kopf zwischen Jenseits und Diesseits nennen könnte:
Das hohe Gotteswesen, das Gott selbst sein kann, so könnte man sagen,
sendet sich selbst im Sichtbaren, es weilt beständig im Sichtbaren  –

intersubjektiv für viele sichtbar, wirbt er für sich selbst,
und für das Gottesreich, für eine höhere Dimension… Diese sonderbare Offenbarung besteht seit 1976 – sie ist unterbrechungslos Tag für Tag und Jahr für Jahr gegeben.

Es ist beständig – und für viele, für sehr viele Menschen – sichtbar und im Sichtbaren antreffbar, und dieses „Antlitz-Phänomen“ ist auch im Saal, in Sälen vorführbar und
vorstellbar, und ebenso per Fernsehen, dies wurde vorhergewiesen –
Dies ist meine Aussage, dies ist die Botschaft meiner Wenigkeit, mehr nicht.

Doch nur das schweigende Antlitz ist sichtbar, sein Gesichtsausdruck weist
sein grenzenloses Wissen und seine Güte aus; es ist erforschbar, prüfbar,
und lange Jahrzehnte von vielen in seiner Direkt-Sicht studierbar.

Das Ganze ist nicht nur wie eine Wort-, Schrift- oder Propheten-Offenbarung,
die auf „Glauben-Sollen“, eingebläuten Wort-Satz-Wiederholungen, Einredungen,
Erziehungszwang, Auspeitschungsfurcht und Suggestionen beruht,
die bei falschem Glauben Strafen, Höllenstrafen oder Steinigungen,
Enterbungen, Ausstoßungen und Ehrverlust androhen…

Damit ist bleibend etwas Neues in der Welt-Sphäre,
die dem Menschen sichtbar ist, eben eine schweigende Direkt-Kommunikation
von Angesicht zu Angesicht, und sie ist zahllosen Menschen zeitgleich möglich –

Am Fuß der Seite sind nun wieder fotografische Wiedergaben mitsamt
dieser etwas neueren Findehilfe Skizze eingefügt. Auf allen diesen Wieder-Fotografien
(wie natürlich auf dem Ur-Original-Plakat-Foto) ist das originale hindurchschimmernde
Antlitz sichtbar, auch hier an den Monitoren.

Für privaten Einbezug können Sie alle meine eigenen Aufnahmen  – es sind
Wieder-Fotografierungen dieser einen und selben Luftaufnahme von Hamburg,
Stadt mit Kirche  –  von allen meinen Seiten kostenlos kopieren und einbeziehen.

Das Antlitz, die dazugehörende ´Persönlichkeit` dazu, scheint ersichtlich
bei der abfotografierten Kirche einzuwohnen, gleichsam  i n  dieser Foto-Materie, oder
b e i  derselben. Es ist hauptsächlich immer nur zusammen mit diesem Stadt-
und Kirchenfoto zu sehen, eben genau um den Platz der Kirche herum.

Der Vorgang ähnelt einem kindlichen, und etwas ´verrückten` Denken,
(es oder sie hat sich in den Bereich des Sichtbaren gerückt). Das Antlitz kann
einzeln, in Gruppen, oder in Sälen, spielerisch gefunden werden, wie in
einem Bilder-Rätsel oder Foto-Suchspiel; es  s e l b s t  ist jedoch  k e i n  Bild.
Es ist nicht Made in Germany, sondern Made  o v e r  Germany…

P.S.: von diesem gütigen, wissenden und schweigenden Antlitz gehen nicht
die bösen Sprüche aus, die in Mengen von Menschen ausgestoßen oder gedacht werden:
„Allah wünscht, die dreckigen Ungläubigen zu vernichten, die Bestrafung derjenigen, die im Unglauben verharren, die Vernichtung derjenigen, die sich seinen Gesetzen und
seinem ewigen Wort im Koran und der wahren Religion nicht unterwerfen…“

Viele können dieses Antlitz nicht nur sehen, sie können auch selbst darüber schreiben. Etwas Unterhaltung dabei pflegt die schreibende Freiheit der intuitiven Aspekte. Bei allem Ernst, Gleichmut und Gelassenheit weist dieses Antlitz auch ein kleines Lächeln auf. Auch dieses weist auf seine Lebendigkeit hin. Das Foto-Medium, bei dem es gleichsam einwohnt, ist - mit Hilfs-Skizze - am Fuß der Seite eingefügt.

Nun einmal ein paar persönliche Einzelheiten
an der Oase dieser Sichtoffenbarung, die –  im Prinzip –  für alle Welt zu entdecken und sichtbar ist.

Es handelt sich um ein sichtbares, ganz konkretes stilles Antlitz; ein sozu-sagen sozu-sehen unsterbliches Antlitz,  das von einer verachteten,
oder ignorierten, höheren Gottesebene aus ´dezent` und beständig hindurchschimmert:
ein hilfreiches hypernormales Ereignis, das von vielen gesehen werden kann, oder sogar per Fernsehen vorgeführt werden kann.

Lebensthema Sichtoffenbarung, ein paar Worte dazu: Das stille Antlitz dieser Original-Offenbarung ist auf meinen Seiten sichtbar, nicht irgendwelche Prospekt-Schriften, nicht irgendwelche Streitschriften oder belehrende Literatur, die man so bis zum Überdruß kennt.
Ob Engelwesen oder ein hohes, oder das höchste Gotteswesen selbst: diese Gottesaktivität im Sichtbaren kann man auch Gnadenerscheinung nennen, dieses hindurchschimmernde Antlitz ist fotografierbar und auf vielen meiner Internet-Seiten sichtbar. Auch das Entdecken- und Finden-Können erkläre ich, also wie andere es entdecken und finden können, denn hier ist es Tag für Tag im Sichtbaren und ´bekannt`; all diese Information
ist kostenlos.

Doch hier geht es um die kleine wahre Erzählung, daß das Rad („Zweirad“) des Wüstenfuchses Generalfeldmarschall Erwin Rommel einige Jahre in meinem Besitz war. Vielleicht gehörte es vorher auch „n u r“ seiner Familie, die  – vielleicht auch schon vor dem Krieg  –  in Stuttgart wohnte. Die Seite ist unfertig und im Wachsen.

Bei meinen Streifzügen
durch Bücher, Buchwelten
und geschichtliche Abschnitte

Für eine kräftigere Gangart bin ich mittlerweile - von früher Roller - zum Motorrad konvertiert.

kam natürlich auch ich an den Rand der Zeitgeschichte, in der unter anderem von den Aktivitäten Rommels die Rede war; unsäglichen taktische Kampf- und Leidensprozessionen, die ihm und unzähligen anderen durch den maßlos verrückten Krieg aufgezwungen wurden.

Da kam es dann schon manchmal in den Bereich des Vorbewußten, in den Bereich der Erinnerung, daß ich als junger Jugendlicher „das Rad von Rommel“ geschenkt bekam. Es war dieses angeblich. Und ich fragte den Gebenden wohl einmal danach, wie dies denn zustande komme, das mit dem Rad von Rommel?

Nun, ich weiche hier nicht in endlose Frömmelei aus, sondern greife dieses reale Fahrrad des (leider, oder Gott sei Dank, verlierenden) Wüstenkämpfers Rommel ein Stück weiter unten wieder auf. Wie kann man sich heute entwickeln, ohne sich in verlustreichen Sandschlachten zu verlieren? Ohne haltlos im Sande zu versinken? Da die unzähligen Wort-Predigten doch nicht so viel tragen oder hergeben, wie d i e s e  gleichsam übernatürliche Erscheinungs-Gegebenheit? Deshalb noch einige Zwischen-Bemerkungen.

Rad und Rat aus Stuttgart, die früher mehr Mut für das Evangelische aufbrachten; auch mehr Zivilcourage und Charakter-Individualität?
Wenn ich dieses in der Überschrift so betone, so darf ich doch gerade noch ergänzen:
Mit einer Mut-Erweiterung habe ich auch bei der evangelischen EKD, viel viel später – und dies Angesichts dieser Gotteshilfe im Sichtbaren –  einen Befreiungs-Austritt in die Wege geleitet, doch dies nur am Rande.
Ich bin einerseits der Bearbeitung und Bestempelung mit diesem Denk- und Predigt-Schema müde; wo die Pfarrer als Multiplikatoren für dieses wiederkäuende Behämmern dessen bezahlt werden, was mir teilweise als eingebläutes Kunstgebilde vorkommt. Wenn sie Anlaß zur Kritik geben, und von den rhetorischen Soll-Forderungen und von der
Soll-Begeisterung abweichen, sich etwa unbeliebt machen, werden sie ja vom Pfarrdienst entlassen. Das Lächeln derjenigen ist also erkauft, erzwungen und ziemlich aufgenötigt. Und das Leben, die Freiheit und die Erkenntnis ebenso beschnitten, wie man sich das bei Islam-Predigern auch denken kann, die bei Todesstrafe oder Steinigung nicht an einen Austritt denken dürfen. Oder nicht daran, daß die lediglich subjektiv-einsam behauptete Quell-Situation bei Mohammed so gar nicht stimmen könnte. Weil sie bezahlt und genötigt sind  – denn es geht wohl nicht wenigen vor allem auch um hohe Glaubens-Geld-Eintreibungen, die den Familien ein bequemes Leben ermöglichen  –  kann man ihnen nicht trauen. Oh armes Volk der religiösen Prediger, und der gekauften Multiplikatoren, die alle die Wahrheit gepachtet haben…  Foto, dufjp bei sxc.hu/

Andererseits bejaht gerade diese Sichtoffenbarung
eben vieles, oder sogar das Hauptsächliche an dem
„Christen“-tum.
Jedoch vielleicht nicht ganz alles, wie die Menschen dies darstellen, wollen und wünschen
.
Oder vielleicht sind gewisse Haupt-Punkte etwas unterschiedlich in der eigenen Auffassung Gottes; vielleicht erlaubt er sich eine eigene Meinung und ein eigenes Wissen,
das von der Besserwisserei der Religionen abweicht…

Dieses hohe und offenbar grenzenlose Wissen sieht man diesem schweigenden und ruhigen Antlitz an. Sein sichtbares Vorhandensein  –  schweigend sichtbar auf seiner hohen Warte, sichtbar hier unten im Diesseits und wie gesagt vorführbar, vorstellbar  –  besagt eigentlich, daß das Christen-tum von oben initiert und auf den Erdenweg gesetzt wurde.

Ungleich zu anderen behaupteten HeiligGeist-Wirksamkeiten (die jedoch von denjenigen nur schwärmerisch gedacht, und nie so als gegeben erforschbar waren) bejaht diese erforschbar prüfbare HeiligGeist- oder Engel-Sichtbarkeit
die Häuslichkeiten, die Räume, die Einrichtung und die „Institution“ der Kirche, insbesondere wohl derjenigen des neueren Zweiges. Wohl auch den zukünftigen Erhalt dieser Gotteshäuser. Durch ihre besondere ´Modalität` kann sie von anderen auch in eigenen Räumen gesehen werden.
Sie ist sogar transportabel, portabel, man kann sie mitnehmen. Das hohe Wesen mit seinem gütigen Ausdruck bleibt sich immer gleich, es ist identifizierbar, jedoch wiederum nicht definierbar.
Viele können es sehen, und es läßt sich fast sagen: das hohe Gotteswesen sendet sich selbst in Sichtbarkeit, es ist in seiner Weise vorhanden, es bringt sich in Beschaubarkeit ein, es ist stets im sichtbaren antreffbar… auch viel-örtlich, viel-räumlich.
Klar, macht das Verstehen dieser neuen Wirksamkeitsrichtung Gottes Schwierigkeiten…
Aber nun einfach ignorieren? Wie manche Pfarrleute, einfach so tun:
ich bin zwar informiert, doch ich weiß nichts davon, ich verstehe es nicht,
es geht mich nichts an  – ? Ich habe es zwar gehört und vernommen, doch ich schalte lieber ab, und ignoriere es…

Nun also, Rad und Rat aus Stuttgart: Eines schönen Tages brachte der spätere Stiefvater, der am Rande meines Lebens aufgetaucht war, dieses „Rad von Rommel“ aus Stuttgart mit. Der Stiefvater stammte aus der schenkenden Familie, und alle waren oder sind originale Stuttgarter. Die familiy hatte ihren Stammsitz in Stuttgart-Sillenbuch, und zehn Kinder tummelten sich in diesem Nachkriegs-Nest. Wenn ich mich richtig erinnere, hieß es, die Familie Rommel hätte in der Nähe gewohnt. Oder: sie hätten das Rad getauscht, oder abgekauft, oder einer der Söhne wäre mit einem dieser Familie auf die gleiche Schule gegangen. Früher muß die Gegend noch sehr übersichtlich gewesen sein, so daß ich mir dies denken könnte. Obiges Foto von tomdevard

Es war ein rotes Stahlross, hatte keine Gangschaltung, war dadurch ziemlich störrisch, und für mich unbequem zu fahren. Es hatte schon ein einigermaßen modernes Design, war also nicht von der völlig altmodischen Sorte. Leider würdigte ich es später mehr, als ich es nicht mehr hatte, und das gute Stück  – es war ja nur eigentlich ein Standard-Göpel (wiki)  –  wurde wohl zum Altmetall gestellt.
Nach einiger Zeit erhielt ich dann eines, das man durch die Gangschaltung mehrstufig fahren kann, mit einer Torpedo-Schaltung, eine sinnige Erinnerung an unterschwelliges Wirken. Die Mehrstufigkeit hat eine große symbolische und praktische Bedeutung, z.B. für Hügel, Anhöhen und Schwarzwald-Höhen, für textliches und informatives Schaffen; aber es war eben nicht „das Rad von Rommel“.

Wie es dazu kam, daß ich dieses Rad von Rommel erhielt, habe ich angedeutet. Meine Mutter lernte diesen ziemlich kunstbegabten Stuttgarter kennen, dessen Vater Kunstmaler war, und sie heirateten.
Eines Tages brachte er diesen Drahtesel mit, dieses Wüstenschiff, „es sei das Rad von Rommel…“ Es war eine kurze, trockene Information; und eigentlich habe ich keinen Grund, daran zu zweifeln. Es ist ja auch nichts besonderes, wenn eine Familie, wie beispielsweise Rommels, ein Fahrrad haben, und dies damals irgendwie veräußerten. Aber eben doch ein wenig kurios. Wie das Leben so spielt –

Nun, ich möchte hier nicht groß an die Seite binden, und vielleicht können und wollen Sie etwas unternehmen, was gesünder ist, als vor dem Bildschirm zu rasten…

Denn so wichtig ist es gewiß nicht.

Indessen, diese Wege und kleinen Weichenstellungen brachten mich später nach Berlin:
zu
 dem Fundort dieser ganzen Geschichte >>wahrhaft vorhandene und und sichtbar erkennbare „Sichtoffenbarung“<<,
zu dieser Ausnahmesituation, diese minimale jedoch tägliche persönliche Hilfe  –  das sichtbare, stille, wissende Antlitz  – sehen oder empfangen zu dürfen, das von vielen gesehen werden kann

Mit großem Dank und Gruß nach Rom. Wichtiger sind also gewisse Weichen-stellungen, die dieser Stiefvater mit herein brachte. Wendungen. Durch ihn wurde ich evangelisch, bin also aus dem ausgetreten, was man die katholische Tretmühle nennen könnte. Dies ergab sich durch den Umstand, daß die Mutter durch die Scheidung von der katholischen Kirche freundlicherweise  –  es war ja von dieser als Strafe gedacht  –  „exkommuniziert“, also herausgeschmissen wurde aus diesem devot gehorsam nickenden Kreise, wo keiner einen Mucks machen darf:

Als Geschiedene, die einen Evangelischen heiraten wollte, wurde sie aus der ´heiligen`, römisch katholischen Kirche sozusagen entfernt. Gloria, Halleluja, dies erwies sich als höchst erfreuliche und lebensrettende Maßnahme der katholischen Führung, wofür ich mich noch sehr bedanke.

(Später, nach dem Eintritt dieser Sichtoffenbarung, nahm ich die Befreiung des Austritts aus der EKD wahr; da  – zumindest bei den Anlauf-Strecken   –  solche Gottesaktivitäten, bzw. die Überbringer solcher News eher beleidigt als anerkannt werden.

Man verwechselt sie mit Offenbarungen und Erscheinungen im Katholischen, wo die Erscheinungen  – die man dort meist nicht nachprüfen kann, hingegen hier in jeder Weise  –  irgend etwas sagen, fordern, wünschen und wollen, und auf das Kirchenleben einfluß nehmen). Und dies will man in der EKD auf keinen Fall. Dieser Widerstand gegen irgendwelche „Außen-Einflüsse“   –  wie eine stets sichtbar gegenwärtige Gottes- oder Engel-Durchscheinung  –  hat sich in der Hitler-Zeit gefestigt.

Da ich als Kind geschiedener Eltern sozusagen Probleme machte, wurde mir in früher Jugend der Vorschlag genacht, in ein Internat zu gehen. Der Vater war Arzt, rauchender Arzt, und hat mich später  –  obwohl diese neue Wendezeit schon 7,  8 Jahre positiv da war  –  mit kurzer, bösester Rede (vom Fenster aus, etwa 1983) verstoßen.
Gut 7 Jahre nach seinem Tod sprach er in einen Traum hinein:
„Wir haben ja nicht gewußt, daß es so etwas für ihn gibt…“
Das haben viele nicht gewußt, darum informiere ich nun gerne darüber.

Melanchthon
Diesem ersten evangelischen Internat, das Melanchthon geweiht und gewidmet war, folgten nachher noch 2 andere. Königsfeld im Schwarzwald war auch dabei, leider war ich kein König der strebsam Lernenden und Begabten, es ist eben eine Spät-Entwicklung.
Diese Internate waren und sind evangelisch-christlich strukturiert. Und die Eltern der Schülerinnen und Schüler zahlen nun, wie ich erfuhr, ca. 1700 Euro pro Monat. Das ist schon ein umwerfend hoher Betrag. Für dieses Geld nun wiederum, dieser Eindruck entsteht, machen die Lehrer und Erziehen nun „einen ganz auf christlich“, sie müssen sich (ebenso wie Pfarrer) für das Geld in der Hauptsache wohl opportun geben, und Widerpruch hat man dort nicht allzu gerne (Pfarrer werden ja geschmissen, wenn dies durchgehend der Fall wäre).
Das Christliche Gerüst wird sozusagen ziemlich gnadenlos  implementiert und eingebürstet: „Leute, fragt nicht, nickt bloß.“ Da gibt es doch in der Hauptsache nur die starre Schiene, denn schließlich erwarten die zahlenden Eltern dies so. Und wie auf den Koranschulen: Wer zahlt, schafft an, wer zahlt, bestimmt die Musik.  Allerdings bestehen gedanklich doch wohl viele Freiheiten der Entwicklung: Und die Enge duldet das Weitere…

Auf jeden Fall:
Bei der Mißbrauchs-Wahrscheinlichkeit
in katholischen Einrichtungen
wären solche Umstände viel leichter im Bereich des Möglichen gewesen.

Die obige Information wurde mir vor kurzem persönlich gegeben,
sie betrifft jedoch sozusagen „Altlasten“. Dieser Alt-Schüler, der als Junge, als Knabe dort in „Maria Hof“ in Hüfingen war, sagte es so, andere Mitzöglinge hätten gesagt: „Wenn du auch Geld brauchst, dann geh doch auch zum Pater…“
Er könne ein ganzes Buch über sexuellen Mißbrauch schreiben. Ich sagte ihm, das würde kaum jemanden interessieren (vor allem, wenn sich der Schreibwillige dann doch zu keiner Seite Geschriebenem hinbewegt). Größere Chancen hingegen gibt es bei Sammelbänden, die solche Berichte aufgreifen, sammeln und publizieren.

Ich bin also wahrhaft Gott-froh, über diese Wendung…
Und dieses „gott-froh“ sein, das ist doch schon etwas sehr großes, in der Wert- und Unwert-Mischung unserer Zeit…

Auf dem Weg zum Fund und zur Entdeckung dieses frappierenden Ereignisses: das für viele erkennbare und sichtbare „Antlitz-Phänomen“ fuhr ich also eine zeitlang auf dem Rommel-Rad von Erwin dem Wüstenfuchs, oder auf dem Familien-Rad der Rommels…

Der Fund und die Entdeckung dieser eigentümlichen Sichtoffenbarung kam 1976 zustande.

Der nächste Abschnitt macht einen großen Sprung,
und zeigt das Foto-Medium dieser Durchscheinung, hier zusammen mit der Findehilfe „Skizze“. Dies ist, wie ersichtlich, eine Hilfszeichnung, die mit Blaustiften und einem anderen Stift gefertigt ist. Und die diese Dezentheit und Diskretheit des eingebetteten originalen Antlitzes verstärkt und betont. Außer solchen Lage-Skizzen kann man auch eine Art Portrait machen, die auf das parallel daneben gestellte Antlitz der Durchscheinung genau hinweisen.
Mehr Information gibt die kürzlich eingebrachte Seite
Standfotos, die durch die neuen Videos entstanden.

Hier ist diese Kraftquelle wieder einmal selbst fotografiert, das Foto ist ein Standfoto aus dem neuen Ansatz der Video-Filme und stammt aus diesem Jahr 2011. Auf dem Original Foto, auf dieser Luftaufnahme, und auf allen Kopien schimmert dieses Antlitz hindurch, um die mit abfotografierte Kirche herum. Es scheint völlig unsinnig, und eine blöde wertlose Behauptung, wobei sich eine weitere Beschäftigung nicht lohnt. Das „Antlitz-Phänomen“ wurde nun jedoch schon zig-fach bestätigt, vor allem auch vom Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie, von dem IGPP.
Links davon habe ich die Findehilfe Skizze platziert. Um nicht alles immer wieder zu wiederholen, finden Sie mehr Informationen bei den letzten Blog-Beiträgen.

Diese Findehilfen Skizzen gelten für alle Größen, sind jedoch für die größeren Vergrößerungen noch nicht vorhanden. Sie können jedoch die vorhandene Skizze für dieses sehende Entdecken verwenden! Das Antlitz ist einwandfrei zu sehen, doch mehrfach so groß wie ein Menschengesicht. Dadurch können es „Erst-Seher“ nur schwer sehen, besser können diese es am Bildschirm finden.

Bei dieser Offenbarung ist nachweislich nichts „gefakt“, also künstlich eingebracht. Etwa in Foto-Mitte sehen Sie die abfotografierte Kirche… dieses stille Antlitz weilt beständig sichtbar um diese herum, zurückhaltend, doch gut zu entdecken! Dies gilt auch für alle anderen Aufnahmen.

Sie können alle diese  – es sind mittlerweile gut über 100 Fotos von dieser e i n e n sozusagen erwählten Luftaufnahme  – für privaten Einbezug gerne kostenlos kopieren, ´verwenden` und in Positive und Kleinplakate zurückverwandeln.

Foto 0164, Luftaufnahme von Hamburg, hier am Bodensee fotografiert

Foto 1908, eines der ersten bei diesen neuen Foto-Ansätze. Das stille, schweigende hindurchschimmernde Antlitz ist mit seinem beinahe unbeschreiblichen Gesichtsausdruck gut zu sehen, natürlich ungewohnt, besonders in dieser Größen-Veränderung (durch die Vergrößerung dieses von mir nicht-gemachten Foto-Mediums ist es hier etwa 7 mal größer als ein menschliches Gesicht). Viele halten es vielleicht für naiv, für ein naives Hereinsehen.  Doch das ist es nicht.
Daß Gott sich in einer bestimmten Zeit sichtbar meldet, ist für viele im Internet zu anspruchsvoll; und eine große Zahl meint, intellektuell weit über solchen Sachen zu stehen, die sie verachten, und unpassenderweise mit den „Geistheilern“ (die für mich täuschlerisch einen Erfolg vorwegnehmen) und anderem in Verbindung bringen.

Es gibt vieles, um das ich auch einen Bogen mache (z.B. um sogenannte „Engel-Redner“, wohl meist Frauen). Die meisten Jüngeren wollen in dem Sinn keine „Außenbeeinflussung“, das ist bekannt. Und ich bin zu blöd, diese empirisch erfahrbare, erforschbare und intersubjektiv – für viele – sichtbare neue Wirksamkeit Gottes auf diesen Seiten besser zu präsentieren; und bisher nicht in der Lage, eine passendere „Ansprache“ zu finden.

Foto 4120 Das Antlitz schimmert wie gewohnt hindurch, auch Nachts ist es stets gegenwärtig, ja stets wachsam und gegenwärtig, stets im Zenith seiner Kräfte.
Wir Menschen erfahren immer Müdigkeit und Erschöpfung, doch beim wissenden Einbezug und prüfenden Hinsehen und Realisieren dieser Gegebenheit, werden die Kräfte schneller wieder aufgeladen…

Interessierte finden – auch wieder zu viel – Information von mir
bei den noch unbereinigten Google-Knol-Beiträgen:
Ahhh – jetzt sehe ich dieses Antlitz   – Fotos
Ahhh – jetzt sehe ich dieses Antlitz – Skizzen

Fortsetzung folgt?

Veröffentlicht unter Dank an Berlin - vom Alpenrand aus: Texte(n) für Gottes evolutionäre Allgemein-Sichtbarkeit, Grüße an Bayern, Erklärungen: gestaffelt, nützlich, Persönliches, Notizen | 2 Kommentare