noch mal: Findehilfen…

Die Findehilfen entstehen dadurch, daß man dieses Antlitz sieht und dann auf Papier oder ähnlichem, und auf Papier-Fotokopien*, eine Skizze machen kann,  w o  genau die Augen, die Augenbrauen, die Lippen zu sehen sind.

Nun kann man von der Skizze aus auf dieses Foto „Luftaufnahme
Stadt mit Kirche“ schauen, und sieht dieses Antlitz schneller heraus.
Gewußt wo – die Skizze oder das Portrait helfen finden. Das (vielleicht) unendlich starke Gotteswesen zeigt sich nur schwach; wahrscheinlich, um sich den Menschen schonend zu zeigen…

*Die besseren Farbkopien sind ja wie Fotografien, und darauf läßt sich dieses deutlich ersichtliche ´Gesicht` mit Blaustiften nicht auszeichnen.

Nun – unter weihnachtlichen Bedingungen – entsteht ein hoffentlich brauchbarer Erklärungsversuch, mit Vorzeigen dieser Skizze und eines „Portraits“, auf der heutigen Seite: Die Findehilfen Skizze und Portrait helfen beim Finden…

Dieser Gottesbeistand drängt sich nicht auf, ist nur dezent, diskret zu sehen.
Ein wenig ist es so, daß er aus Gottesliebe heraus gesucht und gefunden werden will, er drückt dies schweigend aus. Anderen etwas aufquatschen, soll man nicht. Weil das Antlitz nur dezent zu sehen ist (der universal grenzenlos starke Gott zeigt sich
nur schwach…), kann man dieses zurückgenommene Sichtbarsein durch Skizzen und „Portraits“ verstärken. Dies entspricht seinem Willen, wie seit 1976 in Träumen vorhergewiesen wurde.

Dies ist eine Skizze, die die genaue Lage des Antlitzes, der mandelförmigen Augen, der Augenbrauenbögen, der Pupillen aufzeigt;
und dazu des Mundes, der Lippen: denn nur wenn man Augen und Lippen zusammen sieht, erkennt man dieses Antlitz.

Augen sehen die Leute in allem möglichen herein, dieser Hinweis wäre nicht tauglich. Nur wenn man dazu die Lippen, den Mund des Angesichtes sieht, dämmert es, daß da tatsächlich dieses subtile Gesicht da ist, darin  weilt, durchschaut und unterstützen will.

Sehr schön ist diese Skizze nicht, doch als parallele Findehilfe kann sie gut helfen. Denn das Antlitz der Epiphanie ist echt; und es ´lohnt`sich, es zu finden und zu sehen –

Portrait. Dies ist einer der Versuche eines Portraits, von mir als Laien. Da dieses Antlitz auch auf Papier-Drucken sichtbar ist, kann es auf diesen schlichtweg aufgemalt werden.
Es wurde nun ja mehrfach von Leuten bestätigt, auf diesen Fotos. Doch mit solchen Portraits und Skizzen kann man es schneller erklären, wo genau es ´lokalisiert` ist.

Auch hier sehen Sie den Augenbereich in der Höhe der Kirchturm-Uhr, da sieht man diese Augen auf der Luftaufnahme.

Unterhalb der Kirche sieht man die Lippen, den geschlossenen Mund; hier sind sie verstärkt, und die Umrisse des ´Gesichtes` sind hier ebenso verstärkt.

Diese Skizzen oder „Portraits“ kann man also  n e b e n das Medium der Durchscheinung stellen, neben diese hier immer wieder gezeigte Luftaufnahme „Hamburg, Stadt mit Kirche“. Es ist somit ein wichtiges Neben-Thema.
Sie können diese Findehilfe-Seite auch als 2. Seite aufrufen, und neben
die Fotos stellen; und Sie können dann fündig werden, wie andere.

Ich hoffe, daß die Seite Klarheit bringt, und Ihr Interesse weckt. Es ist nichts Künstliches, nichts man-made oder menschlich-fabriziertes an dieser Gotteserscheinung; nur diese Findehilfen sind gezeichnet: gezeichnete „Lage-Skizzen zur Beschreibung“.

Die Seite soll dieses Zusammensein von Foto und erklärendem Portrait noch aufweisen, dies ist noch nicht fertig: Auch bei den letzten postings ist nun einiges zu finden,
das  Bezugswort ´Findehilfen` findet sich schon in den Überschriften.

Liebe Leserinnen und Leser,
nun mehr und direkt zur Findehilfe „Skizze“
212 Worte hier:  darf ich noch bemerken, die neuen Zahlen der Betrachter sind um einiges gewachsen, gegenüber früher. Das ist natürlich erfreulich. Ich hoffe, daß auch manche dabei sind und hinzukommen, die aus medizinischen Motiven heraus diese „Gottes-Hereinkunft in die Sichtbarkeit“ betrachten.

Um der Bescheidenheit und einer gewissen Unbestimmtheit willen, nenne ich sie auch ´nur` eine Engel-Durchscheinung, und dessen Hereinkunft in die fortwährende Sichtbarkeit. Wohlgemerkt ist stets (bzw. meist) nur das Antlitz zu sehen, das sich durch Schweigen auszeichnet.  Es sieht nicht nach den berühmt-berüchtigten „Weltuntergangs-Terminen“ und manchem damit verbundenen höheren Blödsinn aus, drückt jedoch unter anderem Sorge aus. Es drückt diese Sorge um die Erde, um die Völker, ersichtlich aus, das heißt durch seinen Gesichtsausdruck, denn wie gesagt viele – z.B. in einem Saal – sehen und bemerken können   –

Obwohl viele der Jüngeren wahrscheinlich meinen, „interessiert mich nicht, ich will keine Beeinflussung, ist wahrscheinlich doch eine Art von Betrug, wie die Religionen ja sowieso lügen, was das Zeug hält“, ist dies hier nicht der Fall. Daß die Religionen ihre Auffassungen enorm steigern, aufblähen und nachgerade hochstapeln, damit können sie recht haben. Erstaunlicherweise ist es jedoch so, daß ein gewisser Kern vorhanden ist, und die Sache mit dem Kern, also Gott, scheint richtig zu sein und zu stimmen. Dieser „Kern“ ist sehr schlicht…

Zu den Findehilfen Skizze und Portrait…
Also, es verhält sich so: Wenn Betrachter dieses Antlitz entdecken und finden, sind viele ohne weiteres in der Lage, davon eine Skizze zu machen. Diese Skizze können sie auf Papier machen, auf eine Serviette, auf ein Blöckchen, auf Zeichenpapier, im zeichnerischen Sinn. Sie deuten an: hier ist die abfotografierte Kirche, etwas oberhalb sind die Augen,
die Augenbrauen, die Pupillen zu sehen, und darunter die schön entspannten Lippen  –

Beim meinen Aufzeichnungen und Notizen, z.B. nun in der history/Geschichte habe ich geschrieben, daß ich 1989 bemerkte, daß dieses Antlitz auf jeder Kopie, auf jeder Vergrößerung, und auch Verkleinerung durchschimmert. Es weilt immer auf dieser Luftaufnahme um die abfotografierte Kirche herum, und zwar eben immer sichtbar,
immer sichtbar auch für beliebig viele andere Menschen   –

Das heißt, wenn Sie 20 oder 200 Kopien machen  – entweder direkt vom Ur-Original,
oder von einer anderen Kopie  – ist dieses Angesicht auf allen diesen Vervielfältigungen
gut darauf zu finden und zu sehen. (viele normale User oder Zuhörer k ö n n e n  dann nicht mehr, schütteln den Kopf, und springen ab, dann bin ich sozusagen der ´Idiot vom Dienst`…)

Von den 20 oder 200 Kopien und Vergrößerungen können Sie nun welche machen lassen, die nicht auf Fotomaterial gemacht sind; sondern die auf Laserdrucker-Papier gemacht sind; denn auf diesen Papier-Kopien kann man zeichnen und malen, auf den besseren Foto-Abzügen nicht so ohne weiteres.

A u c h  auf diesen Papier-Fotokopien ist dieses originale, ur-authentische, gütig schweigende Antlitz  – eines göttlichen Über-Lebens –  ohne weiteres zu sehen, wie es bei dieser abfotografierten Kirche weilt.

Nun, indem Sie das gütige Antlitz
auf den normalen, anspruchsvollen Farbfotokopien
wie auf Papierkopien sehen, können Sie also ohne weiteres mit Bleistiften, oder mit Farbstiften, dieses Antlitz da malen und skizzieren, wo Sie es sehen.
Diese Skizzen können Sie dann anderen zeigen. Andere Betrachter können dann von der Skizze (oder dem einfachen „Portrait“) auf den unberührten Foto-Abzug dieses Luftbildes schauen, und finden dieses nur dezent hindurchscheinende Antlitz daraufhin viel besser und schneller…
Am Anfang benützte ich Bleistifte, für diese Skizzierung und die Portrait-Versuche; und das sah dann ziemlich greulich aus, wenn man es nicht so richtig kann.

Dann verwendete ich Blau-Stifte, Farbstifte in Blau. Und damit erreichte ich dann schon zufrieden stellende Ergebnisse, die sich vorzeigen lassen.
Blaustifte, nicht Bleistifte, denn die wie transparente Farbe Blau symbolisiert gleichsam diese Weise von „immaterieller Luft“, oder „wie transparenter immaterieller Energie“, mit der dieses „Antlitz-Phänomen“ anscheinend verbunden ist.

Im nächsten Abschnitt
will ich nun noch versuchen,
diese Skizze und Portrait neben Ausschnitte dieser Fotos zu stellen, also neben dieses ´autophane`, von sich selbst aus durchscheinende Antlitz dieses Gotteshelfers. Autophan heißt wohl, daß diese Erscheinung nicht von Menschen, oder von mir, herbei geführt ist: Er weist sich von sich aus ununterbrochen im Sichtbaren auf, ist von Menschen unabhängig, und läßt auch nicht über sich verfügen.

Fortsetzung folgt

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18 Antworten zu noch mal: Findehilfen…

  1. Pingback: Die Findehilfen Skizze und Portrait helfen beim Finden, Sehen und Auch-Sehen dieser Sichtoffenbarung des Gotteswesens, das in seiner Höhe oder Hoheit nicht definierbar ist. „Der schweigende Gott, die schweigende Gottheit“, ist bekannt in der

  2. Pingback: Das stille Antlitz in seinem Modus der Direkt-Sichtbarkeit und die übermittelten Verse des Koran. Das stille Antlitz der Direkt-Sicht und Direkt-Offenbarung, gegenüber den zitierten Versen des Koran, eines Buches. Das erstere ist zu sehen, zu schauen, i

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  7. Pingback: Was ist die Kraftquelle, der Anlass des Schreibens? Auch andere Angeregte können dieses Antlitz nicht nur sehen, sondern auch darüber schreiben. Diese Offenbarung in Sichtweite ist erforschbar, nicht nur die Rede von Menschen… « Gottes neue

  8. Pingback: Plaudereien in der deutlich sichtlich erkennbaren Präsenz dieses stillen Antlitzes aus der Über-Zeit. Nun will ich`s mal etwas halblang machen, die Kirche im Dorf lassen. Mittlerweile zieht sich der Winter-Frost etwas zurück. Und ein neuer Blog verleih

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  12. Pingback: Gewiß, seit 1976 währt diese rund-um-die-Uhr für viele sichtbare Gottesdurchscheinung. Die Absicht: einen anderen Rahmen finden, der ein lockeres Info-Mosaik möglich macht. « Zwanglose, entspannte Plaudereien am Rande dieser Gotteserscheinung

  13. Pingback: Diese Gottesdurchscheinung ist wahrhaftig und ur-echt. Doch es soll nicht immer das gleiche eingehämmert werden. Warum nicht mal lockerer herangehen? Anfang, zweiter Teil. « Antlitz-Planetarium. Zwanglose, entspannte Plaudereien am Rande dieser Got

  14. Pingback: Neue Fotos, mit der besseren Spiegelreflex-kamera. Für den Anfang recht gut, die bessere Ersichtlichkeit dieses hindurchscheinenden Antlitzes ist gegeben. « Antlitz-Planetarium. Zwanglose, entspannte Plaudereien am Rande dieser Gotteserscheinung

  15. Pingback: Der neue Fotoapparat; das fotografierbare, für viele sichtbare “Antlitz-Phänomen”; und der Wind der Hoffnung… « Gottes-Erscheinung, -Durchscheinung

  16. Pingback: 1976 fand ich 3 Rollen mit “ausgedienten” Plakaten beim Altpapier eines Reisebüros. Bei diesem an sich trivial, banal und simpel scheinenden Plakat von Hamburg, schimmert ein Antlitz hindurch, ein Angesicht. Es weilt beständig an dem Platz u

  17. Frank Schubert schreibt:

    Zufall.

    • Andreas J. Kampe schreibt:

      Hallo, Frank,
      Wer es einmal richtig gesehen hat, und dieses Antlitz kennt, wird anderer Ansicht sein. Wenn ich dieses „Trägermedium Luftaufnahme“ aussen im Alltag fotografiere, komme ich manchmal mit Leuten ins Gespräch. Dann kann es sein, daß sie es nach 7, 8, 9 Minuten auch sehen. Doch sie erkennen in so kurzer Zeit die Bedeutung nicht, sind manchmal fasziniert, von der reinen Güte dieses Antlitzes, Angesichtes. Und sie müssen freilassen, ob es sich nicht um eine raffiniert-blöde Fälschung handelt.

      Dieser Gottesbeistand, dieses Antlitz, weilt genau um die mit abfotografierte Kirche herum. Ein Augen ist rechts vom Turm, das andere auf der anderen Seite. Eine Nase sieht man an ihm nicht, an dieser Stelle ist die abfotografierte Kirche. Die Lippen sind etwa 2 fingerbreit unter dem Kirchenfundament, je nach Vergrösserung.

      Wer stärkere Motive hat, z.B. medizinische, wird sich unter Umständen mehr damit befassen. Das Antlitz sieht und schaut nach grenzenlosem Wissen aus, auch nach Güte, und danach: die Gegenwart und die Zeiten in jeder Hinsicht zu durchschauen, und danach: persönlich auf die Herzensprobleme der verschiedenen Art einzugehen. Das sieht danach aus, daß Er sichtbar vorhanden ist, um sich mit Absicht in der Sichtsphäre zu zeigen, und um hilfreich und unterstützend zu sein… – nicht wie ein zufälliges „als ob“ Hineinsehen und Deuten –
      Merci

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