meine Blogs und redakt. Artikel, dabei eine Neuheit

Neue Blogs, bei dieser Bekanntmachungs-Arbeit.

März 2014: Als erstes möchte ich erwähnen, dass ich einen Blog mit diesem Titel
„Gottes neue Sichtbarkeit“  nicht mehr machen würde. Es wäre mir zu aufdringlich, da ich eigentlich bei diesem Ereignis die Fahne etwas tiefer hänge, oder gern ein wenig kleiner drehe; indem ich schreibe, es könnte sich auch nur um ein Engelwesen, oder um einen oder den HolySpirit oder Heiligen Geist handeln, vielleicht auch um Jesus. Um den scheint es bei dieser Sonder- oder Sichtoffenbarung im Eigentlichen zu gehen.

So merkte ich, dass mir eine Wichtigkeit zu-reflektiert wird, was mir unangenehm ist, und anderen auch, bei anderen nicht gut ankommt. Doch irgendwie muss ich es ja ausdrücken; ich kann nicht nur schreiben, es handle sich um eine „christliche Meditation“; wo ich – mal ehrlich gesagt – wie Prof. Dr. Eugen Drewermann – nicht so christentumsselig und gezwungenermaßen-christentumsdevot bin (durch die Betrachtung von historischen Gewachsenheiten); wo dieser Kahn doch ziemlich am sinken ist, durch zigtausende Ausgetretene, will ich ungern damit untergehen:
Es gibt, durch diese Direkt-Sicht – die die Kirchen bestärkt und der Bibel an sich nicht feindlich gesonnen ist, obwohl sie mancherlei Minuspunkte in sich birgt – einen GegenAuftrieb. . .

Innerlich meine ich, dass dies mit der Gottesdurchscheinung oder Gottesgeist-Durchscheinung also zutrifft, und dass andere auch zu diesem Ergebnis kommen werden; doch „man“ muss ja nicht alles so direkt sagen; na, ja, und nicht so laut singen.

Hinweis-Punkt, in gelb-orangeDeswegen begann ich einen weiteren Blog zu dem Thema, den ich auch empfehlen möchte; und er heißt einfacher:  http://www.sichtoffenbarung.wordpress.com

In diesem beschreibe ich die Phase Frühjahr 2014, wo ich zahlreiche dieser Fotos,

Wenn ich meine besten Fotos (Abfotografierungen) stark vergrößern lasse, kann ich dieses Antlitz-Phänomen ab dem Frühjahr 2004 auf Plätzen vorführen. Auf allen Fotos ('Abfotografierungen) ist das hindurchschimmernde Antlitz zu sehen, ob sie klein oder großformatig sind; doch auf großen Fotos (z.B. 70x70, 80x60cm) viel besser. Foto 2095, Ausschnitt

Wenn ich meine besten Fotos (Abfotografierungen) stark vergrößern lasse, kann ich dieses Antlitz-Phänomen ab dem Frühjahr 2004 auf Plätzen vorführen. Auf allen Fotos (Abfotografierungen) ist das hindurchschimmernde Antlitz zu sehen, ob sie klein- oder großformatig sind; doch auf großen Fotos (z.B. 70×70, 80x60cm) sehr viel besser, und geradezu ausgezeichnet. Foto 2095, Ausschnitt

die jetzt stark vergrößert werden (auf Forex- oder Alu-Dibond-Platten), kostenlos einem Publikum vorführen will, denjenigen, die sich dafür interessieren. Bei einer FotoAusstellung wäre die Atmosphäre ruhiger und meditativer. Nur die Echtheit und Ungefälschtheit verstärkt den Eindruck, das Finden und Ersehen des Antlitzes, von vielen unschwer möglich, vermittelt etwas Wunder-nahes und Wunderwandtes. Als Nebenwirkungen wären auch medizinische Heilungsverstärkungen möglich. Wegen dieses Themas habe ich einmal gut 12 Tage im Wallfahrtsort Lourdes verbracht, und alte Bücher dazu gelesen. Sinnverwandt ist diese abendländisch-christliche Bestärkung, doch hier ist das hohe, gütige und unzornige Gotteswesen beständig sichtbar vorhanden, und tausende können es sehen und sehen lernen. Es muß nicht nicht nur nach Vorschrift abgeglaubt werden, sondern kann untersucht, erforscht, geprüft… und sogar fotografiert werden.

Seit neuerem nenne ich diese Epiphanie eher so:
Eine Engel-, HolySpirit-, Schutzheiligen- oder Gottesdurchscheinung, die sich vorführen, untersuchen, prüfen und auch fotografieren lässt. Auch andere können dieses Antlitz-Phänomen fotografieren, und sehen es dann, das schweigende Antlitz – bei guten Aufnahmen, man kann sich darin immer mehr einüben – auch auf ihren Fotos.

Dieser Gottesbeistand ist also keineswegs nur an mich „gebunden“; der Zusammenhang seinerseits besteht zu dieser Luftaufnahme „Hamburg, Stadt mit Kirche“.
So kann man sagen, dass es oder Er nicht in einer realen Kirche wohnt, sondern gleichsam in dieser Fotomaterie, wo es oder Er stets um die abfotografierte Kirche herum ersichtlich ist. . . Seine Vorliebe scheint dieser Kirche, vielleicht dieser Kirchenrichtung, zu gelten; und Hamburg ist irgendwie in Gottes Blick, oder in seiner Vorsehung. . .

in-the-year-2525

Eine Foto-Blog-Sammlung
Fotos, Antlitz, Gottes neue Sichtbarkeit, entsteht.
Dabei ist der Hintergrund (bei diesem ´theme`) wie im Kino.
Das wirkt  konzentrations- und meditationsfreundlich.
Die Schrift ist jedoch so klein, daß es eine Zumutung ist.

Nebenbei bemerkt: bei der fotocommunity.de kann ich nun eine Nische mit meiner Sammlung beginnen, dieses außerordentlichen Fotos. Besser gesagt:  Eine Sammlung mit Wiederfotografierungen, die Sie ja schon vom Typ her kennen. Auf allen Kopien ist dieses Antlitz zu finden und zu sehen. Diese Außergewöhnlichkeit ist, verständlicherweise, für manche natürlich nicht so leicht zu verdauen. Sie ist jedoch erforschbar, prüfbar, untersuchbar und studierbar  –

Baustein-gelbDas neue 2. Blog kurz genannt:  Gott-Antlitz-public-viewing,
dieser ist ein Blog-Zuschnitt von Google. Auch bei diesem sage ich gerade heraus, daß diese Gottes-oder Engel-Durchscheinung wahrhaftig, wichtig und bedeutsam ist, auch wenn die Leute sich nicht daran gewöhnen wollen, es nicht verstehen wollen, oder das potentielle Jahrhundertereignis sogar als „fremd“ (und kirchen- oder sekten-bezugsverdächtig) meiden.

Kreuz-Pflasterkreuz-Trostpflaster-sxchuMein Thema habe ich seit mehreren Monaten auch auf Google+  gebracht. Diese Plattform ist ein soziales Netzwerk, und will natürlich – amerikanisiert – sehr nützlich sein; auch wenn man doch gewisse Schwierigkeiten haben kann, sich dort heimisch zu fühlen. Das Gefühl wächst, wenn man dort Landsleute von irgendwo einen kontaktieren, und der eigene Beitrag – hier also mein Thema – als wertvoll erkannt wird. Allerdings weiß ich nicht, ob man bei Google überhaupt erst mal angemeldet sein muss, um Einblick zu nehmen.

Gedacht als Ausweich-Blog für zwanglose Texte: Info-Planetarium,
Und: Kommentieren ist erlaubt, die Seiten sind nicht vergiftet,
es kommt kein Zahlschein, und es ist weder Sekten- noch Kirchenwerbung.

Aus den Fehlern des ersten Blogs lernen, will ich, ausgedrückt durch diese
Erweiterung: Gottes neue Sichtbarkeit Doku1  bei wordpress.com. Bei
wordpress heisst dies: http://www.gottesneuesichtbarkeitdoku1.wordpress.com

Ein weiteres Blog-Bericht-Tagebuch ist im Entstehen (zur Zeit deaktiviert);
es sollen Wirkungsbereiche oder Aspekte herausgestellt werden,
und so nenn ich dieses Gottes neue Sichtbarkeit, Aspekte

Neu begann ein Blog am 9. März 2012:
Im Telegramm-Stil informiert? Diese Gottes-Intervention
im Sichtbaren, möglichst kurz, nicht so erschöpfend, übermittelt…
Telegramm: Gott Antlitz Öffentliche Sichtbarkeit

Da ich erwäge, kostenlose Power-Point-Präsentationen anzubieten,
die portabel auf einem Notebook gespeichert sind, brauche ich, für
mögliche Zeitungsinserate einen kurzen, bündigen Blog-Namen:
http://gotteserscheinung.wordpress.com. Was so viel heißt,
wie Gotteserscheinung; es kann auch das Antlitz eines Engels sein.
Dieses Weblog entsteht auch nebenher.

Im weiteren Aufbau der Seite habe ich, wie
auf fast jeder Seite, mehrere Fotobeispiele mitgegeben.
Eine Reihe von Seiten ist noch in der Entwicklung, auch diese.

Diese Gottes- oder Engel-Durchscheinung hat mehr als nur gute Seiten. Sie ist vorführbar, vorstellbar, auch durch das Fernsehen übertrag- und sichtbar. Dies mit der Fernseh-Übertragbarkeit ist vorhergewiesen, vorweggenommen.

Nur das stille, stets unverzagt aufmerksam und nicht-schläfrige Antlitz
ist zu sehen, auch heute am 14.01.2012. Dieses Tag für Tag sichtbare  ´Antlitz-Phänomen` besteht seit 1976, und stets und beständig können es andere, viele, zahllos andere a u c h  sehen…

Es scheint unvergänglich und unsterblich. Doch für viele scheint so eine „riesige Sache“ einfach ein Sympathie-Hindernis  –  in der Befürchtung einer blödartigen „Seintollotschi“ aufzusitzen. Da gibt es jedoch die Normalkirchen, insbesonders die von dem Abzweig nach dem Jahr 1520, für die dieses Gotteswesen augenfällig verstärkt wirbt. Sie, die EKD-Leute, die Evangelischen, sind in dieser Bestärkung offenbar besonders gemeint, kümmern sich bisher jedoch nicht darum.

Doch das Abendland und die Christenheit allgemein gehören anscheinend zu den,
wenn man so will: Umworbenen und Begünstigten dieser Gottes-Aufmerksamkeit.

Portabel? Ja, aber unverständlich. Dieses 2. Wissen mit dem Auch-Sehen und Weitergeben-Können dieser Gotteserscheinung festigte sich bei mir vor allem nach dem Jahr 1989. Sie ist gewissermaßen portabel, und kann vervielfältigt werden,
was manche Leserinnen und Zuhörer kaum „verkraften“ können; was sie für eine völlig vermurkste Anschauung halten.
Die Seite >history< führt das genauer auf, wie ich 1989 diese Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche, im (Fotogeschäft H., wir haben hier zwei Fotogeschäfte,
H. und L.) fotokopieren ließ. Und mit einer gewissen freudigen Überraschung bemerkte, daß dieses Antlitz auf jeder Kopie und Vergrößerung durchscheint und zu sehen ist!

Dies erweiterte plötzlich die Gedanken-Arbeit daran, und die Möglichkeiten; also die Möglichkeiten, diese Antlitz-tragenden bzw. -zeigenden Kopien in Verlags-Büchern einzubringen. Oder sie weiterzugeben, so wie ich diese Gottesgabe zu Selbstkosten weitergeben kann  –  … Das ganze klingt so überkandidelt, stellt nebenbei Fantasten wie den guten Jules Verne in den Schatten, so daß nicht wenige da abwinken.`

Sein Dasein, seine Hilfe anbietend? Diese Antlitz-Durchscheinung erhebt keine religiösen Glaubensforderungen, fordert keine Unterwerfung, kein Sich-Hinwerfen. Doch das hohe Gotteswesen weist auf sich hin. Darauf, daß es in der Weise einer ´Persönlichkeit` ist.
Das ist schon so, daß man es beinahe ´verblüffend` nennen kann, überraschend,
´rahmen-biegend`. Es weist auf seine Güte, auf seine Geduld, auf sein Vorhandensein.
Und dieses schweigende Antlitz betrachtet unsere Jahre so, als schaute es schon seit millionen und milliarden Jahren durch das All –

Sein Schweigen? Grenzenlos, super-intelligent alles durchschauend, könnte und darf man dieses ruhige, sichtbare Antlitz wohl mal nennen: gleichsam transparent scheint alles vor ihm zu liegen. Und sein Schweigen weist vielleicht auf das eine hin:
Wieviel Geschwafel, üble Rede, grausam üble Kapitel und Pseudo-Durchsagen der Gottheit, dem lebendigen Gott, schon in den Mund gelegt worden sind. Und zwar so in den Mund gelegt worden sind, als hätte er dies gesagt, als wäre dies sein allerletzter Wahrspruch für den Rest aller Zeiten

So wird Gott nun ständig nachgesagt, er habe die Unterwerfung der ganzen Welt und die Niederwerfung und sogar Vernichtung der Ungläubigen nicht nur „ausrichten lassen“, sondern sogar zwingend befohlen. Dies durch sein ´heiliges Wort`, das nun auch in Buchform, im Koran, gefasst ist. Und – das ist bekannt wie die Eulen von Athen –  nun alle übertrumpft.

Dies durch satzmäßige Inspiration, durch angeblich gehörte oder ausgerichtete S ä t z e, also nicht durch seine sichtbare Anwesenheit. Solcher an Grausamkeit teilweise nicht zu überbietenden Aussagen – dick aufgetragen, also in einer unübersehbaren Menge  – finden sich so ähnlich bereits im Alten Testament. (Sinngemäß: „Wer nicht mit in den Kampf zieht, und die Ungläubigen tötet oder vernichtet, den töte ich“) –

Papier erweist sich seit jeher geduldig, gegen alle Arten von Sätzen, Behauptungen; und saugt wie ein Schwamm auch eingebildete Wahrheiten und Lügen auf. Neues Wissensmedium seiner Direkt-Sicht: die lebendige Gegenwart, die Direkt-Sicht auf dieses Gotteswesen, die einem großen Publikum möglich ist, kann nachdenklich machen. Und sogar vieles berichtigen. Er bildet eine neue Wissensquelle, und gleicht darin einem schweigenden Professor oder Informant… Freilich gibt er sich etwas verdeckt zu sehen;

Diese Wissensquelle, dieses Antlitz schimmert auf allen Kopien hindurch, egal ob auf Vergrößerungen oder Verkleinerungen. Sie kann neues Leben in den Glauben bringen. Anfangs, nach 1989, 1990, ließ ich in dem Fotogeschäft (meist Fotogeschäft H.) bei den Kopien und Vergrößerungen die härteren Kontraste etwas herausnehmen, oder auch die Grüntöne. Und ließ die Kopien etwas milder machen, oder die gleichen Kopien nochmal und nochmal kopieren. Stets ist das gütige Antlitz auf allen diesen Vervielfältigungen mit darauf zu sehen; ohne Rücksicht darauf, daß es rational an sich unfassbar ist, oder sich wie eine „falsche Einbildung“ ausmacht…

Diese Gottes-, HeiligGeist- oder Engel-Durchscheinung äußert sich so, daß sie auf einem gefundenen Plakat hindurchschimmert.

Also auf einem gefundenen Foto, denn dieses Plakat ist ein Foto-Plakat.
Ich fand es 1976 beim „Papiermüll“ eine Reisebüros in Berlin, in der Hardenbergstraße, neben der TU, neben der Technischen Uni, in deren Mensa ich immer wieder mal meine Mahlzeiten einnahm.

Auf diesem ´Hamburg-Tourismus-Plakat` ist eine Luftaufnahme von Hamburg abfotografiert, auf dem Foto ist eine Kirche mit sichtbar.

Dieses stille Antlitz weilt beständig am Platz um die mit abfotografierte Kirche,
und ist Tag für Tag – nach dem Erwachen – darauf zu sehen.
Foto 3692, diese Vergrößerung ist wohl etwas größer als Din A 3.

Um dieses Angesicht, Antlitz schneller und besser herauszufinden und herauszusehen, kam mir vor langem die Idee
mit den Findehilfen „Skizze“ und „Portraits“.
Diese kann man n e b e n das Foto-Medium der Epiphanie stellen, und von der Skizze zum wirklich vorhandenen Antlitz schauen, und es entdecken und auch sehen. Eine informative Seite dazu habe ich hier neu reingesetzt: noch mal Findehilfen… . Daß in dieses Fotomedium der Epiphanie nichts eingebracht, eingemurkst oder getürkt ist, ist wissenschaftlich leicht nachweisbar. Fußspuren im Sand, Foto sxc.hu

Es ist nun ein neues
zweites Blog (web-log) da,
mit der URL Gott-Antlitz-public-viewing,

diese Überschrift besagt, daß dieses Antlitz als übernatürliche Gegebenheit von vielen gesehen werden kann. Und daß sein Dasein und seine Sichtbarkeit medial übertragen und vorgeführt werden kann.
Als Titel gab ich dem Blog den Namen:
Gott – Antlitz – Erscheinung, und öffentliche Sichtbarkeit dieses Antlitz-Phänomens.

Bei Google-Knol (von knowledge, dem englischen Wort für Wissen) befinden sich die meisten meiner verfassten Informationen, jeder kann dort kostenlos Wissensbeiträge geben. Die Menge ist mittlerweile etwas unübersichtlich geworden. Zwar landete ich nach 4, 5 Monaten bei den Top-Autoren, und bin auch bei den „Autoren mit den meisten Aufrufen“. Doch das meiste ist nicht so top-mäßig, sondern muß noch einmal überarbeitet, und vor allem stark gekürzt, gestrafft werden.

Bei Google-Knol also meine gesamten Beiträge, bei fast allen geht es nur um dieses
eine Thema dieser für viele sichtbaren Erscheinung, Durchscheinung, die Blätter sind
also ´monothematisch` ausgerichtet, und erhalten von dieser Lebensquelle ihre Kraft.

Doch verkennen Sie bitte nicht: es sind keine Dokumente zur Kirchen- oder Kirchen-gemeindewerbung; keine Freikirchenwerbung, die wie immer auf dräuende Probleme hinweisen und auf einmal „einen großen Trick“ anbieten und sich wärmstens empfehlen, und um neue Gläubige, um neue Geldgeber werben; es ist keinerlei Sektenreklame.
Wir erhoffen uns Wege in die freie Kultur.

In Träumen ist auch eine medizinische Wirksamkeit vorhergewiesen und vorweg-genommen: Es hätten sich medizinische Genesungswirkungen ergeben.
Und das eine oder andere Buch zur Medizingeschichte hätte begonnen, diese „spirituelle Sonder-Erscheinung“ (die nicht wenige für esoterischen Sondermüll halten) aufzunehmen; für mich zwar ein kurioser Vorwegnahme-Traum. Doch so sehe und empfinde ich die Situation. Nur die größere menschliche Resonanz fehlt noch.

Fortsetzung folgt

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