Liebe Leute, Verlage und Fernseh-Sender,

29.12.2011 Nun habe ich den oberen Seitentext rechts
am Rand geändert
, in dem Bestreben,
auch an dieser Rand-Stelle gleich und d i r e k t  zu sagen, um was es geht:
Eine Gottes- (oder Engel-) Erscheinung nicht  i n  einer Kirche, sondern auf einer Luftaufnahme: auf einem Foto aus der Vogelperspektive, auf dem eine Kirche mit abfotografiert wurde…

Des weiteren,
hier eine textliche Einfügung:

Diese Sichtoffenbarung ist nicht wie bei Mohammed: denn sie ist beständig und für
viele sichtbar. Wissenschaftlich ist gut erforschbar, daß sie frei von Manipulationen ist.
Sie besteht nicht aus tausenden verbalen Satz-Übermittlungen. Sondern: Das hohe Gotteswesen stellt sich selbst im Sichtbereich vor, diese Direkt-Sicht ist  –  rund um die Uhr gegeben  –  in Sälen vorführbar…“

Diesen Abschnitt habe ich hier noch im Mittelbereich eingefügt. Ich verfasste ihn
für das neue 2. Blog Gott-Antlitz-public-viewing, dort befindet er sich am jeweiligen Rand. Das nachstehende Foto von alexbruda/sxc.hu ist ein Beispielfoto.
So einfach ist es am Anfang nicht, die Leute durch teure Inserate und Plakate einfach nur zusammenzutrommeln, da die Gegebenheit doch ein wenig spezieller ist. Nicht alle können das Antlitz so einfach hoppla hopp sehen.

Nicht wenige denken ja etwas geringschätzig davon, am Anfang, was ja nichts macht, sondern als Schutz ja immer gut und verständlich ist; und andere bekommen
dieses Sehen der Augenzone, der Pupillen, und des Mundes, der Lippen, z u s a m m e n,
so schnell nicht hin. Das ganze ähnelt etwas einem der Bilderrätsel der frühen Jugend. Und es dauert halt eine kleine Zeit, bis diese Tatsächlichkeit gewissermaßen dämmert, und das Antlitz heraus gesehen wird…

Andere wiederum sind auch gegen so eine Gottesoffenbarung, für deren e r s t e Erkenntnis-Sicht (´Auch-Sehen`) man etwa ungestörte 50, 60 oder 90 Minuten braucht, da sie mit ihrer Ideologie nicht zusammenpasst. Doch die Auch-Sehenden können dieses stille gütige, stets dezent sichtbare Antlitz dann den anderen zeigen…!

Wie immer gesagt: Dieses überlebendige Antlitz ist immer mit oder bei diesem Foto sichtbar, immer an dem gleichen Platz auf diesem Foto, um die abfotografierte Kirche herum:
auf dieser Luftaufnahme von Hamburg, auf diesem Foto,
ist dieses Antlitz, diese Erscheinung, als Durchscheinung sichtbar; es schwebt also nicht in der Regel (irgendwie gefährlich, verrückt) in der Luft, oder im Raum.

Die mit abfotografierte Kirche ist die St. Michaeliskirche in jener Stadt. Es ist also etwas dazugekommen, ein Plus, ein Kreuz, nämlich dieser Gottesbeistand, dem man sein Eigenleben und seine Selbstständigkeit ansieht. Er weilt
stets –  und das ist ersichtlich  –  eigens für sich, in seiner Gottesebene, die durch das Antlitz im Diesseits sichtbar ist; und zunächst wohl nicht im Bewußtsein der Betrachter  –

Daß dieser gütig und still Hereinschauende dann für seine Gottesexistenz  und  sozusagen
für das „Christen“-tum wirbt, dies kann man sich dann wohl denken; wenn ich und andere Betrachter dieses wissend, gütige Antlitz Wochen, Monate, Jahre und länger betrachten;
die menschlichen Betrachter: zwanglos, entkrampft, der Wahrheit verpflichtet, aufnahmefähig.

Angesichts dieser Direkt-Sicht
des Gotteswesens, das immer und auch in Publikumskreisen sichtbar ist
(wenn denn Interesse und ´Mut-Anläufe` sich doch für Vorstellungen bald
entscheiden wollen, noch zu meinen Lebzeiten…), könnte es dennoch sein:
könnte es sein, daß die Wahrheit des Christentums anders gelagert ist, als
die Menschen wünschen, wollen, denken und sich reinreden in Kirchen.

In Kirchen, von denen hier und da,
wohl immer mehr welche – aus Begeisterungsmangel  – abgerissen werden;
wobei schlichte und noch wenig-informierte Gemüter dann von den
Mekka-Filialen angezogen werden. Eine *Buchempfehlung am Seiten-Ende.

Es könnte, also nur meiner Meinung nach, sein, daß die Bezeichnung von
Jesus Christus als „Sohn Gottes“ so nicht zutrifft (und daß dies der
einzige Punkt ist, in dem die Mohammedaner recht haben k ö n n t e n).

Dennoch wird klar s e i n e  hohe, seine sehr wahrscheinlich höchste Wertigkeit
angedeutet; dies jedoch mehr indirekt, in dem man fragen kann:
„Gut, in Ordnung, wir sehen dieses HeiligGeist-Antlitz, dieses stille  –
es beeindruckt uns, wie uns sonst noch nichts zuvor in der Welt etwas so
beeindruckt hat  –  doch was will Er damit sagen und ausdrücken?“

Dieses ´phänomenale` Antlitz aus der Gotteswelt ist fast wie eine kollektive Mystik, eben eine Gottesbekundung, die viele an verschiedenen Orten sehen können, auch zur gleichen Zeit. Es kann die „materialistischen Zwänge“ lockern, und zu neuen Einsichten führen. Buch-Verlage könnten fotografieren, Film-Dokus sammeln, und dieses ´Medium seines Einwohnens`, diese Luftaufnahme, in Büchern zusammen stellen.

Für Menschen,
Verlage und Sender uninteressant?
Mehr als ein Zeichen,
weniger als ein Wunder…

Die genau 1200 Zeichen dort am Blog-Rand, wurden nun
etwas ergänzt.
Sie kennen sicher die Formulierung: „Es gibt noch Zeichen und Wunder“? Indessen:
Diese Sichtoffenbarung selbst ist mehr als ein Zeichen, jedoch weniger als ein Wunder. Denn diese ergeben sich, nach meinen Überlegungen, aus den Wirkungen in der lebendigen menschlichen Umwelt.

„Diese Sichtoffenbarung ist nicht wie bei Mohammed: denn sie ist beständig und für
viele sichtbar. Wissenschaftlich ist gut erforschbar, daß sie frei von Manipulationen ist.
Sie besteht nicht aus tausenden verbalen Satz-Übermittlungen.
Sondern: Das hohe Gotteswesen stellt sich selbst im Sichtbereich vor, diese Direkt-Sicht
ist  – rund um die Uhr gegeben  – in Sälen vorführbar.

Erst kämpfte ich das Rauchen weg, dann diese Entdeckung: in Berlin 1976. Nach Wochen wurde mir klar, daß andere diese stille Gottesoffenbarung auch sehen können. Träume wiesen dies vorher, zudem wiesen sie schon 1976, 1977 auf die Gegebenheit der Fernseh-Übertragung, ähnlich einer EuroVision. Sie nahmen dies voraus. Diese VorausTräume wiesen dieses ´Auch-Sehen` Können durch andere aufgeweckte Leute also vorher, und genau dies hat sich nun in den letzten Jahren bestätigt: andere können dieses stille Angesicht recht schlicht und einfach auch sehen.

Natürlich wissen andere nicht sicher, ob es sich nicht doch um eine betrügerische Einfädelung handelt, oder um eine Sinnestäuschung, eine krankhafte Halluzination, um ein Wunschdenken, Sich-Wichtig-Machen, usw..
Deswegen schreibe ich darüber, und bitte andere, diese Vorführungen, Vorstellungen im Saal, in Kulturräumen, und die Weiterentwicklungen auch zu fordern und anzuregen.

Dieser Gottesbeistand, dieses Antlitz, ist still, manipuliert nicht, sein sichtbares Dasein an der Grenze des Wunders. Positive soziale und medizinische Wirkungen sind möglich:
die Stärkung der Gesundheit, des Christentums, eine Möglichkeit zur Neu-Orientierung der Gesellschaft.“ 16. Jan. 2012

Auf Kopien, Vergrößerungen und Verkleinerungen sichtbar,
doch Gottes Bewirken dieser Erscheinung ist nicht erklärbar

Kopien  – dies ist nachstehend wieder erklärt –  dieses Fotos kann ich, und können ebenso andere, also an den Wänden anbringen, am Wohnplatz, am Arbeitsplatz, am Platz der Beschäftigung:
das hereinschauende stille und gnaden- und geheimnisvoll bleibende Antlitz ist beständig darauf sichtbar, ist mit von der Partie; ist mit den Menschen sichtbar dabei, wenn diese dies wollen (auch wenn sie es nicht wollen…)  –
Das heißt: dieses Antlitz des Gottesbeistands weilt  i m m e r  in der Sichtbarkeit und Antreffbarkeit, auch wenn es nicht beachtet und nicht betrachtet wird; auch wenn (noch) kein Interesse an diesem Gottes-Hereinwirken in die sichtbare Öffentlichkeit besteht   –

Ebenso ist dieses Antlitz einer höheren (und kostenlosen) Güte auch auf Vergrößerungen und Verkleinerungen zu erkennen und zu sehen. Bei genauerem Hinschauen erweist es sich als eine Gottesbekundung, oder tiefer eingeschätzt, als eine Engelbekundung. Das besondere daran ist, daß es sich nur um bla bla eines Redners handelt, sondern daß diese Gegebenheit erforschbar, prüfbar und kontrollierbar ist.

Und weil andere dieses Antlitz auch sehen können, hat dieses Ereignis sozusagen eine soziale Bedeutung, einen sozialen Stellenwert, einen kulturellen Wert.

Daß dieses Gnadenphänomen >durchscheinendes Angesicht< auf allen Kopien auch sichtbar ist, habe ich auch auf den Seiten >history<, Geschichte dieser Entdeckung, mitgeteilt. Es war die nachfolgende Entdeckung nach der Hauptentdeckung 1976,
als ich dieses durchschimmernde Antlitz auf diesem Plakat entdeckte; dieses Plakat stammt ja aus dem Papiermüll oder Altpapier eines Berliner Reisebüros.

Es waren 3 Rollen, in den beiden Rollen etwa 20 Werbeplakate; eine Rolle habe ich vor kurzem wieder in meine Nähe gelegt; diese 3. Rolle brachte ich mit aus Berlin, sie ist noch nicht ganz aufgemacht; darin befinden sich auch noch etwa 20 bis 25 Plakate in mittleren und kleineren Formaten, es sind wohl mehrere dabei von indischen Großstädten und Gegenden.

Daß nun das Antlitz dieser Epiphanie auf allen Kopien ersichtlich ist, bemerkte ich hingegen erst 1989, als ich dieses Plakat auf den ersten hochwertigen Farbkopierern, die es gab, fotokopieren ließ; damals nur bis zur Größe Din A 3.
1989, 1990…  und in der Folge: dies waren besondere Monate und Jahre, in denen mir klar wurde, daß ich diese Kopien weiter geben konnte; und daß sie auch Büchern beigelegt werden können   –  auf allen ist das ur-echte, unmanipulierte Antlitz zu sehen, gibt sich munter, unsterblich und still bekräftigend zu sehen  –

Die Bekanntmachung und Einbeziehung dieser Gnadengabe Gottes
kann vielleicht manches ausgleichen und gerade richten;

Minus-Erfahrungen und Minus-Gefühle, Beengungen, die durch die zivilisatorischen Bedingungen wie eingefleischt sind.
Doch vielen erscheint der Aufwand des Findens und des kleinens Forschens vielleicht zu hoch. Auch die Wahrheitsprüfung bezüglich des Materials ist zu berücksichtigen; doch es gibt keinerlei Probleme damit, auch wenn sich das Max-Planck-Institut damit befasst.

Für die Bereiche Verlag und Fernseh-Sender finden sich Informationen auch
auf der Nebenseite ´Eine Art Eurovision ist möglich`.
Dort weise ich auch auf mein Bericht- und Probebuch von 1999 hin, das bei
der Google-Knol Untergruppe Interesse fand. Es ist nur das Inhaltsverzeichnis
gegeben.

Fortsetzung folgt

*Vielerlei kaum bekannte Aspekte von den Hintergründen des Islam
beleuchtet das Buch des Soziologen Manfred Kleine-Hartlage:
Das Dschihad-System,  Wie der Islam funktioniert.  Dr. Resch Verlag.
Amazon.de, dort viele Kundenrezensionen. Das Wissen und Besorgnis können zu innerem Widerstand führen, und Frustrationen aus vielerlei Kreisen werden verständlich.
Das Buch ist wie eine Abhandlung gegliedert, bereichert jedoch
das oberflächliche Wissen durch viel allgemein verständliche neue und interessante Informationen. Photo der Lampe von sitakarl, sxc.hu/

3 Antworten zu Liebe Leute, Verlage und Fernseh-Sender,

  1. Thilo Straub schreibt:

    Ich hab zwar noch keinen Engel ohne menschliche Gestalt, so wie es meiner Vorstellung vorschwebt, gesehen, aber daß es Engels- oder Marienerscheinungen etc. gibt, weiß ich…
    Gott sei Dank bin ich für sowas offen…

    Hier ist evtl. ein interessantes Thema für Dich, ich kenne das Thema von Jacob Meyer, der Wasseraufbereiter, von der geistigen Welt beeinflußt, baut und auch verkauft, und auf dem Gie-Wasseraktivator beruht, der tolle Effekte, selbst durch Ärzte nachgewiesen hat.

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2009/12/allnachtliche-marien-lichterscheinung.html

    Herzliche Grüße,
    Thilo

    • Andreas J. Kampe schreibt:

      Danke, habe von dieser ägyptischen Lichterscheinung gehört. Bin kritisch, kann auch von jemandem durch Laserlicht oder ähnlich bewirkt sein. In der Lit. finden sich Angaben, wo große Erkennbarkeiten solcher Marien da war, und zig tausende diese sahen. Bei verschiedenen Sehern war es oft so: die nähere Nachfragen ergab, daß die angeblich gesehenen Marien völlig unterschiedlich waren. Die einen waren eher groß und blond oder brunette, andere eher klein und dunkel, mit bräunlicher Hautfarbe. Und hatten meist die bekannte „Uniform“, die bei den Porzellanmadonnen ausgemalt wird. Bei Lourdes bin ich auch sehr kritisch geworden, auch dort ist die Erscheinung nur von dieser Bernadette behauptet worden. Nachher gab sie in den Klosterheimen doch sehr abgenutzte floskelartige Sätze von sich, wie sie seit Jahrhunderten in den kleinen kath. Druckbroschüren stehen, über Jesus, als ihrem Himmlischen Gemahl, u.ä.. In Lourdes war ich beinahe 14 Tage, und hatte diese „Sichtoffenbarung“ in meinem Gepäck, da sie ja „portabel“ ist: Dieses eine Foto, diese Luftaufnahme mit der Kirche, auf allen ist dieses GottesgeistAntlitz zu ersehen –

      Von den Wasseraufbereitern und esoterischem „Konzeptdenken“ habe ich auch großen Abstand, wenn die „geistige Welt“ als Produktvorteil ausgemünzt wird. Die Juristen und Richter kennen diese „Leier“, vor allem, wenn Geld dafür verlangt wird, oder Heilausübung praktiziert wird. Da gibt es tausende, die mit solchen Behauptungen – die wie Abziehbildchen kopiert sind – den Leuten das Geld raus ziehen. Diese Leute lesen sich in diesen Bereich mit den schwindelerregenden Aussagen ein, und suchen sich dann Leichtgläubige, wie bei den Heilsteinen etc. Immerhin gibt es die Möglichkeit, das ist auch nicht ganz abzustreiten, z.B. echte Heilungen durch Gott oder Engel, oder ´Schutzheilige`. Dies ist mein Pfad. (Immerhin gebe ich zu, daß meine Artikel teilweise auch ´schwindelerregend` sein können, da einfach neue Denk- und Hirngebiete aktiviert werden, und neue Grenzen anvisiert werden)
      Bei mir ist in so fern interessant, daß ich auch am ganz Rande vorsichtige heilmedizinische Aussagen mache („Genesungsstärkungen sind nicht auszuschließen“), diese jedoch mit dieser Antlitz-Durchscheinung verbunden sind; und die ist eben in Sälen und Räumen als Eigenständige sichtbar und vorführbar. Und alle meine Aktivität ist der Anlage nach kostenlos, keine Marktabzocke.

      Kommt nur her, und ihr seht diesen Gottesbeistand, oder sein Antlitz. Wenn hunderte es auch sehen können, kann es keine richterlichen Vorwürfe geben. Bei echten intersubjektiv wahrnehmbaren Offenbarung ist dies die eine Ausnahmesituation. Diese Dezentheit des Antlitzes hat für NeuBetrachtende auch eine gewisse Vagheit, die sich erst bei längerem Betrachten festigt. Wenn manche nur 20 bis 40 Sekunden auf dieses Antlitz hinschauten, sagten sie: „Da braucht man aber Fantasie dazu…“ Man braucht eben längere Zeit, 25 Minuten, 50 Minuten, ein paar Stunden, Tage, Wochen und sieht es dann besser, und seine Stärke… Die einen sehen es anfangs und längere Zeit gar nicht, andere ab 4, 5, 7, 20 Minuten sehr deutlich und stark –
      Merci Thilo für den Kommentar

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