Kurzfassung

Fernglas, OpernglasEine nun hier vervielfachte Vorbemerkung  –  das Schreiben wird hauptsächlich
durch 3 Umstände getragen, das sind:
1. Die Bestätigungen und das Auch-Sehen von nun nicht mehr wenigen anderen.  2. Das tägliche Ersehen des stillen Gottesbeistands, er ist rund um die Uhr sichtbar zugegen, das schweigende Antlitz ist beständig dezent sichtbar „auf dem Platz seines Einwohnens“, also bei dieser abfotografierten Kirche.
3. Die  Traumvorherweisungen, daß es viele Interessierte geben wird.

 

Schach, Spiel, Reiseschach

Gott stellt sich selbst vor im Sichtbaren?
Und weilt dauerhaft im sichtbaren Bereich?

Dies kann erforscht, erkundet und bejaht werden.
Zwar ist diese Gotteserscheinung, -durchscheinung wie ein göttliches Rätsel, doch sie kann erforscht, geprüft, kontrolliert, und von vielen Menschen, von vielen Gruppen gesehen werden; von Gruppen von Menschen, die man von universitärer Seite wohl auch wiederum sozusagen studienmäßig erforschen kann. Die jedoch vor allem Menschen sind, denen ein besonderer Zugang möglich ist. Dies können viele, sehr viele, oder alle sein. Doch das Erkennen und Sehen darf mit einer weiteren Zahl Auch-Sehender beginnen.

Von Gott kann nichts schlechtes kommen, und das Antlitz der Güte bezeugt dies, weist auf vieles hin, was den Menschen ein Bedürfnis sein kann.

Strom Pfeiler, Leitungen

Strom für das Abendland? Der Fund und der knisternde Moment der e r s t e n Entdeckung nahen; doch die Zusatzenergie ist nur mild, wie minimalistisch, indessen beständig: Viele können das Antlitz auch-sehen und bestätigen! Später kam mir die Formulierung: der wohl grenzenlos starke Gott und Beistand läßt sich nur schwach sehen, schonend... Das stille gütige Antlitz ist fortwährend für viele in Sichtweite anzutreffen; in unserer Alltagszeit, auf diesem seinen Platz des Einwohnens, bei der mit abfotografierten Kirche.

Um diese Kurzfassung kurz zu halten:

Ein Hinweis: das gefundene Plakat, mit dem ersichtlichen durchschimmerden Antlitz findet sich wiederfotografiert in der Menu-Rubrik: Fotos, Antlitz. Auf allen ist das stille hindurchscheinende Angesicht zu sehen.

Bei den ersten Studienjahren eines Schmalspurstudiums, an deren Ende: Außer Spesen nichts gewesen. 5, 6 Jahre später, beim zweiten Anschluß in der Studienstadt Berlin fand ich ein gutes Dutzend trivialer Plakate beim Altpapier eines Reisebüros, beim ´Papiermüll`, das übliche halt. Fundzeit: ein Tag im Frühjahr 1976.

Das einzige Interessante dabei: ein Fotoplakat von Hamburg, Panorama der Stadt, eine Kirche dabei im Vordergrund, ein Fluß, ein Hafen, Straßen, Häuser, fast ein Häusermeer.

Bei Anbringen an die Wand und beim Hinschauen wurde ich stutzig: dort ein Gesicht um die eine Kirche herum? Es hat den Charakter eines Antlitzes: Wissend, freundlich, alles übersehend…  Wie ein altersloser Weiser schaut er wissend in den Raum hinein, still, schweigend. Jeden Tag, nach dem Erwachen war und ist er auffindbar, ein wissender, ein voraus-wissender Beistand. Immer auf diesem Fotoplakat, an dem Platz, wo diese Kirche
mit-abfotografiert ist.

Dann waren Träume da, sie besagten zusätzlich mehr, ja viel:  Das Interesse würde erwachen, mehr und mehr Menschen würden sich interessieren und diese Erscheinung, Durchscheinung auch sehen, bestätigen, hilfreich, heilwirksam finden. Der HolySpirit, der Gottesgeist also, würde während der Vorführung per Fernsehen in andere Säle oder in andere Länder übertragen werden. So wie er – dieses stille Antlitz – auf Fotografien deutlich und sehr wohl zu sehen ist, so dürften auch das Übertragen per Fernsehen kein Problem sein…

Dieses Auch-Sehen durch andere hat nun nach den Jahren 2000, 2001 mehrmals statt gefunden. Die Finder und Betrachterinnen und Betrachter erkennen sehr viel daran; auch dieses winzige, dieses kleine Lächeln, das dieses Antlitz nicht selten überfliegt. Es ist vor allem dieser Gesichtsausdruck des Schweigenden, der  –  für viele sichtbar  – so bewegend ist; und dafür spricht, daß Er derjenige von ganz oben ist. Für diese Stunde des Entdeckens selbst sollte es vielleicht noch eine Seite geben:
Die Entdeckung unter der Lupe.

Stuhl, Klappstuhl,
Als Jugendlicher hatte ich einige kleinere künstlerische Begabungen entwickeln können. Bei bestimmten Aufgaben war ich stets der Klassenbeste; doch waren es eben nur Ansätze, gemessen an großen Talenten, nicht der Rede wert. Und gern täuscht man sich selbst mit einem Dünkel. Anstatt die schwachen Fächer zu stärken, wollte ich in diese Richtung des Berufes gehen, den man damals Text, Werbung und Gestaltung nannte. Er baut also auf der Grundlage der BWL auf. Heute nennt man das mehr Kommunikationsgestaltung, und Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation; und das Schreiben und Gestalten bezieht auch andere Formen mit ein.

AschenbecherNach der Aufnahmeprüfung bei dieser Akademie in Berlin verliefen die ersten Semester ziemlich gut, dann verlor ich jegliche Lust an dieser Richtung, und Beeinflussen für Kaufzwecke war immer mehr negativ besetzt, ein Gräuel. Das hat sich eigentlich auch kaum geändert. Um die Tätigkeit in Agenturen bin ich herum gekommen. Nach 5, 6 Semestern gehörte ich also zu den Studienabbrechern, zu den Verlierern, und wurde bei der Rückkehr zu Hause auch so eingestuft. In der letzten Zeit in der großen Stadt war ich auch ziemlich depressiv, ließ mich gehen, und lernte meine Schwächen kennen.

In der ersten Berliner Zeit gehörte das Rauchen leider noch dazu. Als ich später den Kampf dagegen aufnahm, um alles für eine bessere Gesundheit zu tun, sollte sich das Blatt ändern, sollte sich der Wind drehen.

Nach einigen Jahren hatte ich diese erste Zeit etwas bewältigt. Nun wurde mir von meiner Familie, mit einer als Kleinkind früh erlittenen Scheidungssituation, der Vorschlag gemacht, die Abschlussprüfung doch noch zu machen, ich sei doch begabt, usw.. Der Gedanke war dabei, dies in einem Semester zu bewältigen.
Nach einer Anfrage beim Fachbereichsleiter konnte ich im Herbst 1975 zurückkehren.
Die Rede, der Gedanke, war 1 Semester, und das war ein Ding der Unmöglichkeit. Inzwischen war diese Akademie bei der Hochschule der Künste HdK integriert.
Die Fachsprache bei der Werbekommunikation und alle Fächer hatten sich stark verwissenschaftlicht, und ich war büchermäßig zu wenig vorbereitet. Wie gesagt, war ich diesem ganzen Metier eigentlich entfremdet; Menschen beeinflussen, um Kaufentscheidungen herbeizuführen, das wollte ich nicht. Doch früher hatten wir Einführungskurse in sehr interessante Grundlagenfächer.

Mir blieb nicht viel übrig, als die Prüfung außerhalb vorbei gehen zu lassen. Regelmäßig nahm ich meine Mahlzeit in der nahegelegenen TU ein, in der Mensa der Technischen Universität. Dies war auch beim anbrechenden Frühjahr 1976 der Fall. Es begannen wieder etwas wärmere, kälte- und regenfreie Tage, März oder April? Ich machte meinen Weg in die Mensa, in diese Hallen mit den Speisen Stamm, Gedeck, oder Eintopf. Nach dem Essen trat ich auf die Hardenbergstraße heraus, und ging in Richtung Ernst Reuter Platz. Die Geschäfte hatten Altpapier herausgestellt, was an sich nicht interessant ist. Doch vor einem Reisebüro waren in diesen Stapeln doch etwas, was mich aufblicken ließ: Drei Rollen mit Plakaten schauten da hervor, und ich glaubte, da wäre etwas dabei, um die Studentenbude etwas interessanter zu gestalten (eine Rolle war gefüllt mit ornamenthaften Papierblättern)…

Fortsetzung folgt

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2 Antworten zu Kurzfassung

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