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i informative Texte

Pflanze im vorläufigen Topf

Besser "survive" mit Sir Vivel; keineswegs soll für eine Sekte oder Sondergruppe gepflanzt werden, auch nicht für eine freikirchliche oder neue Gemeinde; sondern für die freie Kultur.

Mehr Wissen, und falsche Vorstellungen abbauen, das soll durch die Infotexte gegeben werden. Man darf diese Gottesbekundung einfach „locker“ nehmen, wie denn sonst, verkrampft, verspannt, zusammen-gekauert? Denn sie betrifft ja eigentlich, wie ich mir denke, nicht nur unsere Gegenwart, sondern a u c h die Zukunft. Und da werden die Schwierigkeiten, Probleme und Nöte wahrscheinlich größer sein, als dieser gewisse Aufwand des Verstehens.

Doch sie hängt ja weniger mit Problemen und negativen Spannungen zusammen, sondern ist – wie ich hier noch ausführen werde, und wie man sie verstehen darf  – verstärkt ein freudiges, ein festliches Ereignis, das eben Wohlbefinden, Wohlfühlen bewirken will und kann.

Survive ist das englische Wort für überleben,
besser überleben mit dieser Gotteshilfe, die uns beschnittenen, zu Bonsais gemachten darwinisierten Bürgern ein weiteres Über-Leben aufweist. Darwin gehört wie Mark Twain („Tom Sawyer“) wirklich zu meinen Lieblings-Bibelkritikern; nur, daß er sich in einigen Hauptpunkten offenbar irrte.

Florales Gebilde, zur Absatz-Trennung

Bitte keine falschen Vorstellungen!
Gottes hilfreiche und freier machende Aktion bietet sowohl Leichtigkeiten, z.B. das Finden und Sehen betreffend, und Schwierigkeiten, was das Verstehen angelangt.

Dies muß wirklich extra betont werden. Zu den falschen Vorstellungen, gehören wohl die folgenden Bezüge; man kann sie wirklich lächerlich und kurios finden, wenn sie von Umwissenden erfragt werden, doch sie gehören zu den anderweitigen Informations-umwelten, die es in verschiedentlich in Büchern, Romanen, Filmen, dann auch in der Bibel, und zugegebenermaßen auch in der Pathologie gegeben hat. Auch wenn es viel erdichtetes und sogar krankhaftes gab und gibt: das Wahre, die wahre Gottesbekundung und -Erscheinung bleibt die wahre, das werden auch viele skeptisch kritische Psychiater zugeben.

Bezüge also wie diese: „Der heilige Geist, der Gottesgeist, Gott selbst, würde von einem Besitz ergreifen; man würde ein Sprachrohr oder ein Instrument Gottes (ein Instrument in Gottes Händen…), er würde einem derartig lenken, steuern, das Verhalten in Beschlag nehmen; er würde das Bewußtsein oder die Seele ausfüllen, den freien Willen nehmen; die Offenbarung würde das Wohnen und Arbeiten voll ausfüllen, daß man nicht mehr weg käme davon, oder auch nicht mehr normal arbeiten könnte; man würde superreligiös, oder „besessen“ davon, und nicht mehr ein normaler weltlicher Mensch, sich durch diese „Religiosität“ negativ als Spinner abheben, und manche solche Gedanken mehr.“

Indem alle solche Wirkungen n i c h t dabei sind, geschieht eben schon ein Teil dieser Gotteshilfe; die meist völlig oberflächlich und beinahe sinnleer bleibende Gegenwart, die solche hohen Bezüge entbehrt, erfährt durch dieses „so ist es nicht“ eben diese Hilfe. In der normalen Welt werden wir nur als kleine miserable Leistungserbringer, nach unserer Arbeitsleistung, oder als ausgediente langweilige Bürger bewertet, und hier erfahren die Menschen eine ganz andere Wertung und Würdigung.

Dies also ist alles nicht zutreffend. Und sie hemmen wahrscheinlich die Leserinnen und Leser, oder Leser mit Interessen an den medizinischen Aspekten, unbefangen diese „Sache“ kennenzulernen, oder auch Kontakt aufzunehmen.

i - Zeichen

Eine neue Konzentrationsweise auf das Super-Wesentliche
Die Gotteserscheinung, das „Antlitz-Phänomen“ bietet gewissermaßen eine immer wiederkehrende Konzentrationsmöglichkeit. Wo jeder heute umgeben ist von einer immer größer werdenden Zahl von Ablenkungen, WerbeAblenkungen, „Kaufen-sollen-Ablenkungen“, PR-Informationen, Mini-Nachrichten aus unzählig vielen Bereichen, ist diese Neubesinnung immer wieder möglich. Diese Info-Kontakte gegen ja in die tausende, in die Millionen, in die Milliarden. Sie schwächen, sie nehmen mit, sie strapazieren, sie agitieren, sie stellen sich in den Weg. Alle wollen etwas mitteilen, andere verdrängen, werben um Beachtung, bezahlen für eine werblich gemeinte Unterbrechung des Alltags, um irgend eine Botschaft zu bringen, um den Leser zu binden, zu  fesseln, wie es auch im Journalismus, und rund um die Blogs heißt.

Diese Rückkehr zur Konzentration also nicht nur, indem man sagt: Schluß jetzt mit den weiteren Informations-Ablenkungen, mit den andrängenden Info-Bruchstücken: „ich ziehe jetzt meine Arbeit, mein eigenes Programm durch,“ sondern indem man den Kopf hebt, das Haupt hebt, und eben dieses Antlitz Gottes wieder betrachtet, sein Wesen des Überleben, sein kleines Lächeln, sein gütiges Dasein und Mitsein.

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