history

history:
Geschichte des Fundes, der Entdeckung, und
der Bemühungen um die Bekanntmachung…

Liebe Betrachterinnen und Betracher, Leserinnen und Leser,

für diese massive Balken-Schrift ganz oben am Kopf der Seite kann ich nichts dafür. Hätte ich ein anderes WordPress-Design gewählt, wäre es vielleicht besser.
Oft können solche Blog-Seiten-Überschriften ja in 2 Schriftgrößen  – eben noch mit einer Unter-Schrift –  geschrieben werden; doch bei diesem Design hier ist es nicht so.
wordpress (hier .com und nicht .org) ist ja eine kostenlose hilfreiche Einrichtung, und da bitte ich halt mal darüber hinwegzusehen.

Die letzten 20 Rubriken sind erst in den letzten Tagen des Jahres 2011 hinzugekommen, da ich nicht wußte, daß es solche horizontale Reihen geben
kann. Also die Unterrubriken von history, news?, Sichtoffenbarung: nicht wie bei Mohammed bis hin zu ´Eine Art Eurovison ist möglich`. Diese Seiten sind also teilweise schon einigermaßen fertig, teilweise noch unangefangen.

Nun beginnt im Januar 2012 ein Blog, bei Blogger. Die URL kennt
immerhin schon Bindestriche, jedoch noch keine Großbuchstaben:
die URL: gott-antlitz-public-viewing.blogspot.com,
der vorläufige Titel: Gott-Antlitz-Erscheinung-öffentliche-Sichtbarkeit

Hallo, Guten Morgen Abendland, hier findet sich
eine neue, ungemachte Quelle der Belebung –
Eine neue Lieblings-Hymne im Koffer,
„Unchained Melody“ – Theme from „Ghost“, upbeat Version,
´Unangekettete, ungebundene, freie Melodie`

Da ich diese Klavier-Erweiterung für mich neu entdeckt habe, ist so ein gebrauchtes Soundgerät vielleicht demnächst bei meiner Kollektion – Schauen wir mal, dann sehen wir schon. Bin jedoch eher ein Sound-Schrauber und Neu-Entdecker meditativer Klänge, der wieder an die Anfänge seiner Jugend anknüpft, nicht ein solcher Virtuose.

History, Geschichte der Seiten,
der Publikation, des Ereignisses überhaupt?

Unter anderem kann ich hier doch auf die Entwicklung des Projektes eingehen.
Da ist auch recht positiv, daß meine Seite bei youtube nun seit Sommer 2011 mit neuem Namen steht, nun melden sich hie und da auch freundliche Leute und Freunde,
YouTube:  i1forGodisvisible
Da sich dieses gewissermaßen übernatürliche „Antlitz-Phänomen“ nicht nur fotografieren, sondern auch „filmen“ läßt, möchte ich die entstandenen Videos dann dort einbringen. Nun setze ich die entstandenen Standfotos auch ein, seit den letzten postings. Auch auf diesen ist das hindurchschimmernde Antlitz sichtbar; für das Internet ist diese „Dauer-Sichtbarkeit“ des hohen Gotteswesens, das auch Gott sein kann, sicher Neuland   –

Das für viele sichtbare Antlitz der Offenbarung, bringt auch den freien Willen des hohen Gottesbeistands zum Ausdruck, sichtbar da zu sein, und zu helfen, wie und wo er will.
Ob Engel oder Gott, dieser muß sich nicht nach den Meinungen der Religionsgruppen richten, daß es nach der „allerhöchsten und allerletzten Wort-, Satz- und Buch-Offenbarung“ nichts mehr gäbe.
Das kuriose Foto – ein Wohnwagen auf einem sehr hohen Pfeiler oder Posten
befestigt  – als Gleichnis der hohen Warte.

Daß es ein solches umänderndes Ereignis für mich geben würde, habe ich nicht gewußt.
Dieses Antlitz, „hereingekommen in die Sichtbarkeit, und ständig darin verweilend“, bedeutet durchaus eine Rettung. Gott unterstützt in seltsamer Weise die Bedrückten, wenn sie wieder mit Kräften gute neue Wege suchen; die fast Rettungslosen, die aus einer Talsohle nicht herauskommen.
Und er richtet auf, läßt in Träumen innere Problemkomplexe „zusammen-schnurren“, und läßt seine Heilungsqualitäten und seinen Beistand verspüren. Doch dieses Gewähren seiner Sichtbarkeit  – die von vielen gesehen werden kann  –  geht noch darüber hinaus.

Bei mir ergab sich ein „frakturierter Lebenslauf“. Bei manchen Sachen versagte ich, einige Begabungen kamen zum Wachsen. Durch die Scheidung meines Vaters, er rauchender Arzt, ließ
er später die Beziehung versanden. Es ist richtig, daß das schulische Versagen, schulische Minderleistungen und dann der mißratene 1. Studienverlauf ganz auf meine eigene Schuld zurückgehen.

D o c h  d a n n  ging dieser Vater nicht mehr auf die veränderte, verbesserte Situation ein. Wenn ich ihn in seiner Praxis besuchte, 1981, 82, 83, zeigte er sich noch ein paar Jahre milde.
Eines letzten Tages dann beschimpfte und verfluchte er mich, vom Fenster aus, so viel man eben in cirka 1 Minute fluchähnlich beschimpfen kann.  Ich bog betreten ab, und ging nicht mehr hin. Und dies war auch ein Verstoßen, wie ich nachher am Testament merkte.

Da er oft nach Zigarre roch, wollte und konnte ich ihm diese Entdeckung  –  schon 7 oder 8 Jahre vorher gemacht, und stets des täglich sichtbaren stillen Antlitzes bewußt  –  nicht mehr mitteilen. Er hätte es wahrscheinlich für eine „blöde Verrücktheit“ gehalten, die auch nichts taugte. Wenn es genug Geld eingebracht hätte, hätte es ihm imponiert. Nun ja, dies gehört auch irgendwie zur ´history`, zur Geschichte dieser Auffindung.

Vom Vater verstoßen, von Gott angenommen…  – kann ich dazu nur sagen.
Doch das erste lag eben an der Zahl der eigenen Fehler und Schwächen, die größer sein mochte, als bei vielen anderen; die ausbleibenden Abschlüsse und Diplome. Von ihm aus gesehen dann ein Weg-Werf-Sohn…

Mehrere Jahre nach seinem Tod sprach der Vater in einen Traum hinein – ich habe dies schon einige male beschrieben:
„Wir haben ja nicht gewußt, daß es so etwas für ihn gibt – “
Ein bißchen ist dies wie ein guter Text für diese ´S a c h e`, diese göttliche Gabe  –

Mit dem Gleichnis dieser „hohen Warte“ meine ich, daß dieses Antlitz der Sichtoffenbarung, tatsächlich schon vorher all die Jahre in meiner Umgebung war, eben noch nicht sichtbar; also dieser Gottesbeistand. Also in seiner Ebene, wo Er allem und allen nahe ist, o h n e  daß wir ihn normalerweise sehen.
Beim langen, zwanglosen, gleichsam studierenden Betrachen dieses HolySpirit- (HeiligGeist-) Antlitzes wird es ganz klar, daß es Gott „gibt“; und daß er tatsächlich alles weiß und wahrnimmt, wie es die kleinen Sprüche auch sagen, die wir schon von Kindesbeinen an kennen…

Dieses Sichtbarwerden und sichtbar zur Seite treten scheint er sozusagen geplant zu haben. Es war also für 1976 vorgesehen, und ich habe dieses erreicht, dieses
Begegnungs-Ziel –

Informationen, die sich hier  n o c h  nicht so finden, in Bezug auf die Entdeckung und den Auffindetag, finden Sie jedoch im unteren Bereich
der Seite: Um was geht es? i in Kurzform

Hier ist die Chronik der Ereignisse
einmal in eine Reihe gebracht:

Der Fund dieses „Trägermediums“ war dann 1976.  Die neueren Bestätigungen, seit etwa 2001, besagen, daß dieses Antlitz tatsächlich von vielen gesehen werden kann  –

1975 Frühjahr:  Mir wurde vorgeschlagen, die Prüfung für einen Fachbereich doch noch nachzumachen („ich sei doch begabt, hätte doch einige Begabungen“, usw.). So schrieb ich an den Fachbereichsleiter, ob ich das dürfte. Ich hatte mal einen Schreib-Themen-Wettbewerb gewonnen mit einem Text, den ich nur so aus dem Ärmel schüttelte. Vier Semester ging das vorher, früher, auch gut, dann warf ich damals allmählich das Handtuch.
Das war indessen vor Jahren. Nun im Frühsommer 1975 bekam ich nach etwa 5 Wochen ein Schreiben, das ich mit Herzklopfen öffnete: die Prüfung nach-machen, das ginge. Ich könne das im jetzt kommenden Wintersemester machen.

In all den Jahren davor kämpfte ich für meine Gesundheit. Und war vor allem dabei, den Kampf gegen das Rauchen zu gewinnen. Ein paar Wochen ging es damit in Berlin noch weiter, doch dann:
Sieghafter Nichtraucher, der nur noch die Luft zu seinem Glück braucht  –

1975  Aufbruch also nach Berlin am Herbstbeginn, um den Abschluß dieses Schmalspurstudiums –  das mir mittlerweise dermaßen verhaßt war – doch noch zu machen, wobei nur ein Semester vorgesehen war. Dieses Fach wird ja heute mehr Kommunikationsgestaltung genannt, und bezieht vielerlei Richtungen mit ein, auch redaktionelles Informieren, und künstlerisches Gestalten.
Früher nannte man es noch Werbegestaltung, eine Informationsgestaltung, um andere zu Kaufentscheidungen zu bringen. Es war mir seit langem verhaßt geworden, wobei die
68-er Jahre wohl mit herein spielten.

Da ich den Führerschein noch nicht wieder hatte, der glorreich wieder vorhanden ist, nahm ich den Zug. Ich durfte mich sozusagen in die Studentenliste  „einschreiben“.

1975 Herbst. Einzug in eine kleine Wohnung in Charlottenburg. Die frühere Akademie war inzwischen eine ´Filiale` der Hochschule geworden, der Platz war immer noch am Einsteinufer, etwa 10 Minuten zu Fuß von der TU, eine Seitenstraße zur >>Straße des 17 Juni<<.
Zum Essen ging ich  – wie in den ersten Berlin-Jahren  – in die Mensa der TU, der technischen Universität. Doch ich war nun öfters hier, da ich nicht allzu weit weg wohnte. Die Mensa nahe der Hardenbergstraße spielt eine Rolle bei dem Fund. Denn nach der Mahlzeit, trat ich wie gewohnt auf die Hardenbergstraße heraus.

1976 Frühjahr in Berlin, Auffindung dieser 3 Rollen mit Plakaten beim Altpapier (´Papiermüll`) eines Reisebüros in der Hardenbergstraße. Ich war vorher in der Mensa der TU, trat bei der Hardenbergstraße ins Freie, und wandte mich zum Nachhauseweg.
Diese Reiseagentur  befand sich schon im Nahbereich zum Ernst-Reuter-Platz, wo ich dann weiter in die Bismarkallee oder in die Otto-Suhr-Straße einbog;  oder – die Gegend erkundend –  in eine der keinen Seitenstraßen.  Wie sich`s gehört, waren diese Kartons in der Hardenbergstraße säuberlich nebeneinander gepackt, und 3 Rollen ragten aus einem dieser Kartons hervor.
Was auffiel: Die 3 Rollen waren ziemlich sorgsam eingepackt, obwohl die anderen „Poster“, man kann sie wohl auch Reklame- oder Werbe-Poster nennen,  eher klischeeartig waren.

Eine dieser Rollen habe ich noch im Originalzustand; ich hatte sie bisher nur etwas geöffnet und an einer Seite aufgerissen, ich glaube, es sind unter anderem Kleinplakate von indischen Städten darin.

1976 Frühjahr: Am gleichen Tag öffnete ich 2 dieser Rollen, in der Hoffnung, die ziemlich tristen Wände mit interessanten Plakatmotiven beleben zu können. Doch es war eher – wie so oft, wenn man etwas gefunden zu haben scheint – enttäuschend; wie so üblich im Alltag…  –  nur dieses eine Plakat, von 15, 18 oder fast 20 solchen Druckblättern, schien mir irgendwie wenigstens eine Spur von Interessantheit zu haben:

Darauf die Stadtansicht von Hamburg, eine Luftaufnahme, wohl vom Hubschrauber aus aufgenommen. Darauf das Stadtpanorama, eine große Menge ferner und naher Häuser, ein Fluß, ein Binnen-See, Hafen-Konturen, und im Mittelbereich des Fotos eine Kirche.
Hinter dieser –  sie wurde mir später als ´Wahrzeichen` der Stadt genannt  – auch noch die Turmspitzen von ein, zwei anderen Kirchen.

Am unteren Rand findet sich die Bezeichnung >>Hamburg<<, und die Hamburger Stelle für Tourismusförderung, die dieses Plakat in Auftrag gegeben hatte. Außerdem der Namen der Luftbild-Agentur, die dieses Foto gemacht hatte. Mit dem damaligen Chef nahm ich später Kontakt auf, und besuchte ihn persönlich in seinem Hamburger Büro (in der Hoffnung, noch mehrere Exemplare des Plakates zu erhalten, oder das Negativ dazu.
Dies war jedoch vergeblich, diese Luftbild-Fotografie-Firmen machen tausende Fotos, und entsorgen dann wohl mal Kartons voll dieser Platten oder Negative).

Nun möchte ich das Ereignis des Fundes und der Entdeckung
erst mal überspringen, und hole dieses Datum nach.

1977, 1978. Nach den ersten Wochen und Monaten stellte ich fest, daß dieses Antlitz immer auf diesem Foto darauf zu sehen ist. Immer nach dem Aufwachen war das erste, es zu suchen und es zu finden.
Es ist ja eigentlich nicht so sehr oberflächlich „darauf“, sondern auch irgendwie „darin“, so daß ich auch auf das Wort des „Einwohnens“ kam. Der Gottesgeist, der Gott selbst sein kann, scheint bei dieser abfotografierten Kirche zu weilen, er weilt bei ihr, bedient sich dieser Foto-Materie, es ist für ihn ein Ort der Antreffbarkeit.
Und in einigen „Hauptträumen“ wurde vorhergewiesen, daß es eben vielen anderen problemlos gelingt, dieses Antlitz auch zu sehen. Es ist somit ein allgemeiner, öffentlicher Ort der Antreffbarkeit (dem Prinzip nach, das große Interesse: führen Sie das doch mal vor – ist leider noch nicht da).

1977, 1978. Schon in den ersten Wochen, also 1976, war es mir irgendwie klar, daß andere dieses Antlitz auch sehen könnten und können. Doch es gibt sich ja nur schwach, nur dezent zu sehen; anscheinend absichtlich, daß man etwas Gottesliebe investieren muß, um es in einer kleinen Erforschung auch zu finden. Er drängt sich nicht auf. Und wer von den geschäftlich eingespannten Leuten hätte schon ein Interesse daran? Vielleicht eher Kranke, Erkrankte, Leidende, denen es unter Umständen eine Genesungsstütze sein könnte. Verbindungen ergaben sich in Berlin sonst wenig. Die Stadt zeigt vielfach eine kalte, schnöde, abweisende Atmossphäre.
Mein Wunschtraum war es, den Führerschein wieder zu bekommen. Diesen bekam ich dann später wieder. Auch ein anderes schwerwiegendes Problem konnte ich in den Folgejahren lösen.

1983, 1984. Ich machte mir Gedanken, wie ich dieses dauerhafte Offenbarungs-Ereignis sprachlich mitteilen konnte, machte kleinere Schreibübungen, schrieb einzelne Sätze, kurze Absätze:
Der gütige, hohe Gottesgeist, der in die Sichtbarkeit getreten ist, und mir in seinem stillen Dasein hilfreich ein wenig beisteht; entweder ist es nur ein hohes Engelwesen, oder Gott selbst…   Vor allem ist die Eigenschaft des Gesichtes, des Antlitzes, des Angesichtes so beeindruckend. Ich wußte zwar, daß viele es auf diesem Plakat-Ausschnitt sehen könn(t)en, doch daß es auf allen Kopien und Vergrößerungen desselben zu sehen ist, wußte ich noch nicht.

1989. Das Fotokopieren und Vergrößern-lassen dieses Plakates.
Erst in diesem Jahr kam ich auf die glorreiche Idee, dieses Plakat fotokopieren zu lassen. Genauer darf ich sagen, daß ich das Feld um dieses Antlitz herum ausgeschnitten habe, so daß es besser transportabel ist. Es war oder ist also nur noch ein Plakat-Ausschnitt, wobei ich den wichtigen „Plakatrest“ natürlich noch habe, und Fotos davon demnächst zur Verfügung stellen werde. Dies wird ein nicht unwichtiges Informations-Dokument.

Die Fotogeschäfte hatten einen Aushang, daß sie nun auch Farbkopien anboten, und Vergrößerungen bis zur Größe Din A 3. Und diese waren in viel besserer Qualität, als die normalen Fotokopien.
Ich ergriff das Ur-Original des Plakates (Ausschnittes), ließ es auf den damals neuen Farbkopierern vervielfältigen und auch vergrößern. Diese Stadtansicht von Hamburg (dieser Ausschnitt) hatte dann die Größe von Din A 3. Mein Erstaunen war durchaus da, als ich dieses übergründige Antlitz nun auf all den Kopien sah… –
Ich war wirklich umgeben von einer Art von Gottes Wunder, von seiner darüber seienden Gottesliebe, seiner Lebendigkeit. Mein Wissen erweiterte sich, als ich das dezent zurückhaltende Antlitz auf allen Kopien sah, diese Sichtoffenbarung hatte ihren Charakter verändert, sie war nicht mehr nur auf dieser einen Fotografie zu sehen, sondern diesen auf all den Kopien von genau derselben  –

1990, 1991. Vorher glaubte ich, ich könnte vielleicht eine Art Buch schreiben: Wie ich Gott gefunden hatte, es wird ja gern so formuliert: Wie Gott mich fand… In einem solchen Buch, dachte ich, könnte ich dieses Auffinden, diese hyper-normale Mit-Gegenwart und dieses Antlitz irgendwie beschreiben. Dieses Gnadenereignis, das eben einzeln und solitär in meinem Lebensumfeld besteht; diese Begegnung mit dieser gewissermaßen personalisierten ´Über-Zeit`  –

Doch nun – umgeben von diesen gleichen Plakatauschnitten (wie sie überall auf meinen Seiten gezeigt werden) war es anders: Es wurde mir klar, daß diese Kopien und Vergrößerungen diesen Büchern mit gegeben werden können; und diese in verschiedenen Größen, diese Direkt-Sicht auf das hohe Gotteswesen kann mit gegeben, mit dargereicht werden, auch als kleine Plakate, als Aufsteller, als Wandbilder, wobei es nur um dieses Stadtfoto von Hamburg geht, und dieses Antlitz ist beständig mit darauf zu sehen    –

1993. Daß dieses Wissen sich festigte, wäre vielleicht falsch. Ich bin vielleicht in manchem begriffsstutzig, aber nun begriff ich. Vorher kaufte ich mir noch eine gebrauchte elektrische Schreibmaschine, ein fehlerhaftes Stück. Dann wurde mir zu einem PC geraten. Ein erster gebrauchter verschaffte mir Erfahrungen, ich schrieb immer mal wieder Absätze und einzelne Seiten, zur Übung. Der zweite PC war neu und besser.  Mit dem dritten wurden aus Absätzen und Seiten nach und nach Kapitel, und später der Entwurf und die Ausarbeitung für ein Bericht- und Probebuch für dieses horizont-erweiternde Ereignis Gottes- oder Engel-Durchscheinung.

Immer mit dem Wissen, daß dieses unverfälschte und unangetastete Dokument der Erscheinung diesen Schriften mitgegeben werden könnte, mitgegeben werden kann. Diese Kopien des originalen Plakates, bzw. Plakatausschnittes, auf dem dieses stille Antlitz durchschimmert.

Bei vielen hört die Geduld da auf. Sie meinen: „das ist eine solche plumpe Mache und Fälschung, derjenige hält sich für so klug, und merkt gar nicht, was er für ein durchsichtiges Betrugs-Spinnennetz ausbreitet,“ usw. usw.
Dies ist nicht so, für die Echtheit stehe ich mit meinem Leben ein.

1997. Ein PC-Verkäufer, ein Fachmann, der sich auskennt, brachte eine solche Kopie auf einen Scanner, und dadurch in den PC, also auf den Bildschirm. Da wurde mir klar, daß dieses Foto also auch so in den PC zu bringen ist. Ich sah das ur-freundliche Antlitz sehr schön auf dem Bildschirm seines PCs, und wie es von dort sozusagen in den Menschenraum hineinschaut, oder einfach wissend da ist, zu sehen ist   –

Weitere Vorschau

1999 schrieb ich das Bericht- und Probe-Buch, dessen Inhaltsverzeichnis sich auch in diesem Blog findet  –

1999 Immer wieder arbeitet ich an der Findehilfe „Parallel-Portrait“, das man neben die Luftaufnahme der Epiphanie stellen kann. Nebenhin gestellt, kann man von einer Skizze oder einem „Portrait“ auf das Antlitz der Durchscheinung sehen, und findet sie so schnell und zuverlässig. Für den Bedarf, und um zu sehen, um was es geht, bei diesen „Portraits“, sind diese Zeichnungen ganz gut. Mittlerweile habe ich mehrere davon, etwa 5 solche.
Doch wenn ich sie in das Internet stellen will, und sie also einscanne, sind diese Zeichnungen zu schwach kontrastiert, und man sieht zu wenig. Sie sind mit Blaustiften gezeichnet, diese Farbe symbolisiert gewissermaßen das Luftige, das Transparentartige, dieses Angesichtes.

2003, etwa in diesem Jahr, bekam ich eine Digital-Camera geschenkt. Nun setzte ich die eine und andere Kopie und Vergrößerung in einen Rahmen. Und begann, sie hier in der Umgebung zu fotografieren. Es entstanden wohl mehrere hundert Aufnahmen. Auf allen ist das hindurchschimmernde Antlitz recht gut zu erkennen und zu sehen. Für den privaten Einbezug können diese Fotos alle heruntergeladen und kopiert werden, und auch in einem Fotogeschäft in Mini-Plakate zurückverwandelt werden  –

2004, 2005 intensivierte ich die Bemühung, eine Internet-Seite, eine Homepage zu bauen. Dies war einige Zeit eher schwierig.

2007  lud ich eine Webseite, als homepage, auf den Server. Ich hatte die Domain mit dem Namen Gott-Antlitz-Sichtoffenbarung.de angemeldet.

2008 ? Ich begann Artikel bei Google-Knol, einem Wissensportal. Nach kaum 5 Monaten wurde ich bei den Top-Autoren eingestuft.

2009 Beginn dieses Blogs

2010 Abmeldung meiner Web-Site und Doku  Gott-Antlitz-Sichtoffenbarung.de

2011. Anschaffung eines Camcorders. Dieses Antlitz läßt sich mittels dieses Aufnahmegerätes einigermaßen gut aufnehmen und „filmen“. In diesem Jahr die ersten Probe-Aufnahmen, sowohl außen wie im Innenraum. Das quasi überlebendige Antlitz ist gut zu sehen und zu erkennen, eine Film-Kamera einer höheren Qualitätsstufe wäre indessen besser.

Fortsetzung folgt

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2 Antworten zu history

  1. Pingback: Die Findehilfen Skizze und Portrait helfen beim Finden, Sehen und Auch-Sehen dieser Sichtoffenbarung des Gotteswesens. | Engelwesen oder Gott selbst? Schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben, wurde diese Gottesoffenbarung und Du

  2. Pingback: Lebenskraft. Lebenswut. Lebensreserve – Energie von oben, beständiger übernatürlicher Zufluss. Zwei ignorierende Verlage. Trost der Musik, das Lied, der Song: stand by me… « Antlitz-Planetarium. Zwanglose, entspannte Plaudereien am Ra

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