Hamburg, ein ´Mekka` der Gottes-Direkt-Sicht?

Hamburg, ein ´Mekka` von Gottes Direkt-Sicht?
Hamburg, eine neue Art ´christliches Mekka`?
Hamburg, gewissermaßen ein von Gott erwählter Ort
für eine christliche Erneuerung?

Nur das stille, hindurchscheinende Antlitz ist sichtbar…
doch dies beständig, rund um die Uhr. Und: dieses Vorkommnis
ist in jeder Hinsicht erforschbar, prüfbar, untersuchbar  –
Es gibt keine viel-redende, plappernde, viel-versprechende
…tologie, die (für teures Geld und Seelenfang) ein Konzept auf-suggeriert  –

Mekka für eine Schnittstelle zwischen dieser Direkt-Sicht des in seiner höheren Dimension weilenden sichtbaren Gotteswesens „der höheren universalen Intelligenz“ (Antlitz),
u n d der wissenschaftlichen, physikalisch-kosmologischen Forschungs-Erweiterung?

Nur dieses schweigende, epiphane Antlitz ist sichtbar  –  für viele Menschen, Leute und Zeitgenossen  –

Übernatürliche Kraft-Offenbarung und Wir-Gefühl? So etwas gefällt den Leuten normalerweise nicht: eine Gotteserscheinung, die auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme hindurchschimmert?
Wenn ich gerade an die Leute von der TUB (oder andere Normal-Intelligente) denke. Oder? So etwas kann ohne näheres Bedenken von den Meisten als Scharlatanerie abgetan werden, als esoterischer Shit schlimmsten Grades, als Unbedingt-zu-Unterlassendes, da es anscheinend unter dem normalen, wissenschaftlich orientierten Niveau ist.
Das stille Antlitz  – wie es hier auch dezent durchscheinend sichtbar ist  –  scheint wirklich, wie es in kitschigen Büchern steht, die pure Liebe und Güte zu sein: Problemlos –  mit erkennbarem Weitblick, und manchmal winzigem Lächeln  –  allwissend und allgegenwärtig. Auch hier ist es, sei es in-natura, sei es auf Fotos, recht gut zu sehen; all die Leute könnten und können es sehen.
Doch diese Neuigkeit erfordert eine richtiggehende regelrechte „Informations-Aufnahme und -Verarbeitung“, und das ist für viele, bisher, ein wenig zu viel Mühe… Weil ja am anderen Ende Nichts-Gescheites rauskommen könnte, meinen viele Leute. Es könnte ja eine blöde Sekte sein, die Leute sucht.
Am Bodensee fotografiert. Diese Luftaufnahme habe ich hier in Überlingen am Bodensee fotografiert, an der Uferpromenade, im Hintergrund schimmert der Bodensee hindurch. Dieses Antlitz zeigt sich  m i t  dieser abfotografierten Kirche v e r b u n d e n. Es ist immer auf diesem Foto zu sehen, nur auf diesen e i n e n. Es erweist sich deutlich als „Überlebendiges“. Gern gebe ich hier auch kostenlose kleine und größere Vorführungen und Aufweisungen, wo genau das Antlitz zu finden und zu sehen ist.

Völlig unverständlich? Ein stilles Antlitz, ein gelassen schauendes Angesicht, schimmert durch Plakat hindurch? Ein Plakat, das ich 1976 beim ´Altpapier` eines Reisebüros in Berlin fand? (in der Hardenbergstraße, die eine seitliche Nebenstraße
bei der TUB ist,  bei der Techn. Uni Berlin). Schimmert durch ein Foto hindurch, wobei das Foto eine Luftaufnahme von Hamburg ist? Ein stink-normales Städte-Foto von Hamburg, wobei die St. Michaeliskirche, der auch „Michel“ genannt wird, mit abfotografiert wurde?

Und dieses Ur-Antlitz – in seiner göttlichen Höhenkraft – weilt genau, stets sichtbar, beständig für viele sichtbar, am Platz um die abfotografierte Kirche herum? Ich gebe
zu, daß der Anfang dieser Seite nicht unbedingt verständlich ist, für Neu-Ein-Clicker.
Hilfreich könnte auch diese Seite sein: um was geht es…?
2012, fünf vor 12, gibt es ein 2. Blog  Gott-Antlitz-public-viewing.blogspot.com 

Hamburg als das Tor zur Welt kann also eine neue Bedeutung aufweisen???
Daß der Gottesgeist, dieses Gotteswesen, durch dieses Tor nach unten in Richtung Kirche herankam;

nach unten hilfreich in Richtung auf das ´erwählte Deutschland` hin, wobei diese  ´Erwählung` zunächst völlig unfassbar und gleichwohl unverdient ist…
Die Gegebenheit dieses Antlitz-Phänomens ist mit allen wissenschaftlichen Methoden und Mitteln überprüfbar,  erforschbar und untersuchbar. Nur durch aktivere kleinere und größere Erforschungen dieser Epiphanie können sich die Fragezeichen verwandeln,
in ein: „Ahhh, jetzt sehe ich es, genau… jetzt gehöre ich zu denen, die es auch sehen
k ö n n e n…“ …..und dadurch mehr wissen, kann man anfügen  –

Hamburg als Tor zur Welt, eine weitere Bedeutung, dann des weiteren auch diese,
daß dieses Tor in die Richtung weiter nach oben reicht   –  als Tor in die Sternenwelt. Oder zur Gottesheimat, oder zur höheren Dimension. Dieses erkennbar sichtbare Antlitz,
für viele sichtbar in verschiedenen Publikumsformen, bildet ja irgendwie auch eine physikalische Relevanz, so läßt sich annehmen  –
Auf den Reisen in die Sternenwelt  kann dieses still beistehende, gütige Gotteswesen also auch sichtbar mit dabei sein.
Sein Schweigen beeinflußt zwar keine Entscheidungen, und gibt keine solchen.
Doch es kann in Träumen immer und jeden Tag vorkommen, daß Handlungs-Empfehlungen angedeutet werden.

Dieses ersichtliche überweltliche Antlitz schimmert auf dieser einen Luftaufnahme von Hamburg hindurch. Erst 1989 merkte ich, daß es auch auf allen Kopien und allen Vergrößerungen hindurch scheint.
Die abfotografierte Kirche ist oben im mittleren Feld des Fotos; es weilt darin, es lebt darin, in diesem Foto.
Für viele ist dies schwer zu glauben, und Hinschauen und eine kleine Erforschung machen, wollen sie nicht. Doch daß es da ist, dieses Gottesgeist- oder Boten-Antlitz, wurde nun mehrfach bestätigt; die Findehilfen, hier eine ExtraSeite, helfen, dieses hauchartige Antlitz zu finden. Es ist mild und harmonisch, trotz aller Spannungen zu unserer materialistisch ausgerichteten Konsumwelt.

Für privaten Einbezug können Sie alle meine Fotos kostenlos herunterladen, und ggf. im Fotogeschäft in Positive zurück-verwandeln lassen. Das Antlitz ist auf allen diesen Fotos „unter Garantie“ sichtbar, unter Garantie ohne jegliche Manipulation.

Gott als Wahl-Hamburger?
Das Antlitz schimmert
auf dieser e i n e n Luftaufnahme von Hamburg hindurch

Durch den Ausdruck „Mekka“, der ja von mir kommt, will ich besagen, daß Hamburg eine besondere große Bedeutung hat. Und daß in dem Sinn durch diese Offenbarung irgendwie eine Verlagerung angedeutet wird; und dies sichtbar, durch diese ´übernatürliche`, sichtbare Mit-Gegenwart des Gotteswesens. Durch diese sichtbare Mit-Gegenwart dieses Gotteswesens, das viele Leute und Zeitgenossen sehen können.

Daß „der Schöpfer“ sozusagen aus unbekannten Gründen diese Verlagerung von JerusalemRom, Wittenberg in Richtung Hamburg andeutet; durch seine sichtbare Mit-Gegenwart richtiggehend „visualisiert“, also sichtbar macht. Meine Worte wollen also eigentlich nichts von Reisen in die Sternenwelt besagen, oder ähnlich Utopisches.
Dies ist eher eine Wortspielerei mit dem Ausdruck „Tor zur Welt“. Sondern sie wollen das Erst- und Obengenannte mitteilen: daß Gott Hamburg in besonderer Weise wichtig zu sein scheint, wichtiger als Rom; oder auch London, Madrid, oder New York, beispielsweise.

Die Verbindung zu Hamburg: dies deutet sich also dadurch an, daß auf diesem Foto der Durchscheinung, auf dieser Luftaufnahme, Hamburg von oben abfotografiert ist.
Und daß dieses Antlitz auf diesem Platz seiner Wahl, bei dieser abfotografierten Kirche,
zu erkennen ist   – nach einem kleinen Lern- oder Sicht-Anlauf. Zu diesem Anlauf gebe ich kostenlos Informationshilfe.

Nicht nur Glaubens- oder etwa Glaubensgehorsams-Sache,
sondern Erforschungs-Sache der Wahrnehmungs-Experimente und Tests
Vor allem lege ich Wert auf die Feststellung, daß dieses „Antlitz-Phänomen“ in den wissenschaftlichen Bereich hereinreicht. Da es durch die optische Wahrnehmung gesehen werden kann, von vielen gesehen werden kann, entspricht dies wohl einer empirischen Wahrnehmungs-Situation.
Dieses Antlitz – bzw. dieser „höhere Kommunikator“  –  ist wie ein Kraft-Faktor;
sein  Hereinragen bildet gleichsam eine Weise einer vorher ungekannten Ebene von ´Objektivität` (diese ist gleichsam stabil, wie fix, wie unveränderlich, in sich ruhend,
und stützend; also un-stressig, nicht hetzend, ein ruhiger gütiger – souverän wissender – und sich um uns kümmernder Pol).

Das heißt: Diese Holy Spirit- oder Gotteserscheinung und Durchscheinung läßt sich in
jeder Weise allen möglichen wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden und -Verfahren unterziehen.

Kein Esoterik-Sumpf. Früher hätte ich nicht geglaubt, daß ich mich jemals mit solchen Ausdrücken und Begriffen herumschlagen müßte, die so nahe dem unbeliebten Gebiet der Esoterik zu liegen scheinen. Wohl schon vor hundert Jahren, gedachten viele Leute wohl, eine Art Adel aus dieser Esoterik zu ziehen; es schien wohl wie eine Fortbildung, eine Art Studien- oder BildungsErsatz. Und man konnte wohl (nach den Kriegen) den Kopf höher tragen, wenn sie sich durch diese Esoterik-Bücher einiges einbilden konnte. Die Leser werden in diesem Sinn aufgepäppelt. Nicht wenige Esoterik-Autoren lassen gleich die „Rosinen“ los, daß die Leser und die Menschen gottgleich seien, oder andere, daß sie wie Götter seien; von Antlantis und durch Atlantis nun „Atlantiker“ zu sein, ganz zu schweigen.

Viel habe ich nicht übrig, für dieses Ressort. Die Esoterik kann jedoch auch etwas von einer positiven Bedeutung haben; es scheint zutreffend, daß Gedankengänge und Richtungen, die vom Katholizismus (vielleicht auch von den Evangelisch Orthodoxen) streng unterdrückt worden waren, sich dort am Leben halten konnten. Es wehte noch eine Luft von Freiheit in diesem Gebiet, doch auch von Vermarktung und irreführender Fantasie. Dieses real sichtbare und real antreffbare Gottes-Phänomen oder Antlitz-Phänomen hat mit diesem schriftstellerischen Esoterik-Bereich nichts zu tun.

Seite vom 5.02.2012, unfertig

Die Seite will also ausdrücken,
daß diese Gottes- (oder Engel-) Durchscheinung von vielen gesehen werden kann. Auch von kritisch-skeptischen Leuten, die zuerst einmal mächtig schimpfen und ´mosern`. Wichtig zu ergänzen ist, daß nur dieses stille, aufmerksame, weise und wissend schauende Antlitz gesehen werden kann, das immer wieder mal gleichsam von einem kleinen, angedeuteten Mini-Lächeln überzogen wird. Sie ist also keine „Gotteserscheinung-in-Fülle“, wie man das weitere also nennen könnte.

Dieses Sehen Können dieses stillen Antlitzes kann jedoch als „ausreichend“ empfunden werden. Die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit dieses Gottes-Beistands wird erkannt. Er weilt und lebt ersichtlich unabhängig von den Betrachtern, und in erster Linie nicht in deren Bewußtsein (denn das wäre vielleicht wie ein „in-Beschlag-nehmen“, und entspräche irgendwie nicht seinem „Taktgefühl“, schwer auszudrücken).

Ob bei möglichen Saal-Vorführungen, oder bei  möglichen Fernseh-Vorstellungen, sein wissend geduldig gütiger Gesichtsausdruck bleibt in seiner Weise im Großen und Ganzen gleich, und ist mit dem gleichen Gesichtsausdruck sichtbar.
Dieses Sehen Können ergibt den Gedanken, daß Hamburg aus irgendwelchen Gründen eine neue Bedeutung hat, im Kräftespiel der Welt…

Fortsetzung folgt

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