Diese Gottes-Direkt-Sicht in Deutschland, dadurch Arbeitsplätze?

Diese Gottes-Direktsicht ausgerechnet in Deutschland,
in Hamburg, kann dies zu Arbeit und Beschäftigung führen?
Arbeits-Plätze:  Gott  – durch dieses Antlitz in seiner
Direkt-Sicht, in dieser Direkt-Sichtbarkeits-Bekundung  –  als Arbeitgeber?

Der Holy Spirit, dieses Antlitz-Phänomen, als Arbeitgeber, sein gleichsam übernatürliches Dasein und diese Sichtbarkeit als Möglichkeit für vielerlei Arbeitsstellen?  Doch nur dieses stille Antlitz mit seinem besonderen Gesichtsausdruck ist zu sehen  –  auch in den Reihen und auf den Plätzen des Publikums.

Ansichts-Sache. Diese ´Neu-Erscheinung` Gottes ist eine völlig neue Ansichts-Sache, man kann sie wohl eine ´Innovation Gottes`nennen. Und Innovationen ziehen meist erst mal nur besondere Gemüter, Begabungen und Talente an. Es ist eine internationale Ansichtssache, Menschen aus anderen Ländern müssen nicht die Sprache der westlichen Logik sprechen, nicht die religiösen Vorstellungen von uns teilen, und können es ´sehen lernen` und annehmen. Über dieses Angesicht kann man informieren, es ist vorzeigbar, sichtbar   –

Ob diese Anregungen statt finden?
Ich weiß es nicht.
Es handelt sich nicht um eine esoterische Kuriositäten-Sammlung, die Seite um Seite die aberwitzigsten Dinge
in die Welt setzen, bzw. diese aus Büchern wiederkäuen,
die bevorzugt in den Bananenkartons landen.
Und wo die erfahrenen Leute mit Recht allergisch reagieren.
Einige Fotos dieses Durchscheinungs-Trägers werde ich  hier gerne wieder reinstellen. Ob auf Vergrößerungen, oder auf Verkleinerungen, dieses stille darüberseiende Antlitz ist auf allen Fotos zu sehen. Dafür fand ich 1989 den Ausdruck „wunder-verwandt“.   Seite vom 02/12

Durch den Charakter dieser dauerhaften Erscheinung ziehe ich gewisse Parallelen zu Wallfahrtsorten; New Age-mäßig gesagt, zu Orten der Kraft   –
Auch wenn sich niemand für diese Antlitz-, Engel- oder Gotteserscheinung interessiert: dieses stille, wissend schauende gütige Angesicht ist permanent, rund um die Uhr, im Sichtbaren antreffbar  –  und dies stets sowohl für viele, viele Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, Bürgerinnen und Bürger, wie auch für einzelne.

Es weilt im Sichtbaren „über den Weltwundern“, so kann man wohl sagen. Das bisherige Desinteresse kann sich ändern. Denn meine kleinen informativen Arbeiten gibt es erst seit 2007. Die Entdeckung fand schon 1976 statt. Doch es ging einige Jahre, bis ich mehr herausbrachte, z.B. 1989, daß sie auf allen Kopien zu sehen und damit verteilbar ist    –  

Beschäftigungs-Anstösse. Diese neue Seite (unfertig) will andeuten, daß eine Belebung, eine Vitalisierung auch für zahlreiche Beschäftigungen statt finden kann. Während hohe Anregung, Belebung und Wachstum auf der einen Seite wünschenswert wäre, ist ein höherer Grad von Kommerzialisierung  – der eine Balance überschreitet – natürlich auch unerwünscht.

Der Auch-Sehens-Erfolg ist gut und leicht möglich. Die nachprüfbare Wahrheit gehört zum „Markenzeichen“:
Wo HolySpirit und sichtbarer Gottesgeist drauf steht, ist auch HolySpirit drin, etwas sehr flappsig gesagt.
Die Bestätigungen durch verschiedene Leute besagen,
es handelt sich nicht um eine taube Nuss…
Auch hier sollen also
ein paar Fotos eingestellt werden; es sind WiederFotografien dieser Luftaufnahme.
Und wie immer wieder gesagt: das mittlerweile mehrfach bestätigte Antlitz ist auf allen WiederFotografien, auch hier recht gut zu erkennen und zu sehen. Es sind spontane Heilungsverbesserungen möglich, oder solche durch einen längeren Einbezug dieses religiösen, sehr positiven ´Antlitz-Phänomens`.

Solche können, denke ich mir, als Reaktion darauf entstehen, daß dieses subtile Antlitz – nach einem kleinen Lern- und Sichtanlauf  –  heraus gefunden, erkannt und heraus gesehen wird. Denn es ist schon sehr elementar, erhebend und ´wuchtig`, in seiner Wirkung, in dieser Gotteswirkung seiner plötzlich erkannten Daseins-Sichtbarkeit…

Solche Genesungsförderungen sind indessen auch möglich, ohne daß schon gleich dieses Angesicht heraus gesehen werden kann. Denn bei einem Teil der Menschen klappt dies nicht so einfach, mit dem „Heraussehen“, Finden und Sehen… (deshalb ja meine kostenlosen Vorführungen, hier am schönen Bodensee, eMail und Telefon im Impressum).
Genauere Beschreibungen dazu finden Sie auf verschiedenen Seiten, z.B. auf der Seite
um was geht es? In Kurzform, das Antlitz besser herausfinden hilft die Seite:
noch mal, Findehilfen…

Sowohl das ´Heraussehen` dieses Angesichts ist leicht möglich,
wie auch die Wahrheitsprüfung bezüglich der Unmanipuliertheit
Klar ist, wenn Menschen  – indem sie sich dieser „Gottesaktivität“ bewußt werden  – hinzureisen, hinzukommen, sich sammeln, besuchen, brauchen sie alle möglichen Hilfsmittel. Vielerlei Angebote und auch „Souvenirs“ sind verständlich. Den Charakter der Rummelhaftigkeit indessen, tendenziell spürbar an vielen religiösen Plätzen, müßte man dementsprechend steuern. Gewiß könnte und kann nicht nur das Gastgewerbe ein Wachstumsschub erfahren.
Die mögliche Belebung von vielseitigen Tätigkeiten ist einfach einmal angedeutet; es wäre müßig, nun genauer darauf einzugehen.

Dieses Antlitz ist eine echte Sehenswürdigkeit, es kann nicht nur ein ´Publikumsmagnet` sein. Es ist sichtbar im Diesseits, weil jedoch über den naturwissenschaftlichen Gesetzen und Bedingungen.
Es hält der Prüfung stand, daß dieses Ur-Antlitz „von oben“ ist. So gesehen, können sich auch gesundheitliche, medizinische Heilungs- und Genesungsbestärkungen entwickeln.
(dies wurde in Träumen indirekt vorhergewiesen)

Wie gesagt: Diese sichtbare Offenbarung, und das sichtbar erkennbare Antlitz ist gewissermaßen eine „harte Tatsache“. Sie ist keine Wischi-Waschi-Rede, keine watte-
und wolkenweiche Rede-Predigt, die blumenhaft dies, jenes und alles mögliche sagen kann. Und wo man  – wie seit Jahrhunderten  – nur einen menschlichen, nicht selten aalglatten Rednerkopf sieht.
Der ´Schönheitsfehler` dieser Intervention Gottes, dieser Sichtoffenbarung, liegt
gewiß darin, daß sie para-normal oder hyper-normal ist, und sozusagen im
„Hyper-Theologischen“ angesiedelt ist. In einer besonderen Weise der Spiritualität, die jedoch nicht zum religiösen Fanatiker machen will, sondern im Alltäglichen verbleiben kann. Bei alldem ist sie nüchtern wissenschaftlich erforschbar, und auch nüchterne Wissenschaftler können sie sehen, wie jüngst einige Leute im Freiburger „Bender-Institut“ IGPP bekundet haben. 2011 nahm ich diesen Kontakt auf, und erhielt recht positive Antworten (also, daß dieses Antlitz von mehreren erkannt wurde); sie nennen es jedoch neutraler. Mehr auf dieser Seite.

Abendland- und Kirchen-Unterstützend: Das stille Antlitz schaut seinerseits „gnadenerfüllt“, gütig, mild, ohne daß die Betrachter irgendwie zu „Heiligen“ werden müssten. Wenn tatsächlich nicht nur hunderte und tausende dieses Antlitz sehen können, sondern (im Prinzip) Millionen von Menschen, wäre es unsinnig, daß ich als Mensch solche Sätze aufstellen würde. Einen Sektenspruch, wie „Die Heiligen der letzten Tage“ dem schweigenden stillen Antlitz noch hinzu zu setzen, wäre unsinnig.
Eine Einengung, eine subjektive Interpretation, ein „Andichten“, wie bei vielen Propheten bekannt, entspräche nicht seinem Sinn. Dieser Gottesbeistand, der Gott selbst sein kann, steht darüber. Er hat seine Direkt-Sicht eingerichtet, nicht (oder weniger) ein religiöser Quassel-Club. Dieser Gottesbeistand, der Gott selbst sein kann, weist sich in Direkt-Sicht auf, ob vor größerem Publikum, oder vor dem Einzelnen. Nur das stille Antlitz ist sichtbar, jedoch beständig, rund um die Uhr. Mit Hilfe der Medien, insbesondere der Fernsehmedien, könnte und kann dieses durchscheinende Antlitz in der ganzen Welt gesehen und verbreitet werden.

Ebenso wäre es eine unsinnige Einschränkung, wenn ich an diese Antlitz- und Gottes-Durchscheinung dazu hängen würde: Bei Alkoholgenuß, Fleisch-Konsum, und dem Tragen von Lederkleidung, wäre es ratsam, dies fortan zu unterlassen. Das mit dem „Rauchen“ wissen die Leute inzwischen.

Angesichts dieses Angesichtes.  Dieser hohe Gottesbeistand weilt nun in der Sichtbarkeit. Seit 1976, in diesem Jahr ist mir diese Entdeckung zugegangen, bzw. ich machte meinen Weg auf sie hinzu. Dieses Antlitz scheint „fast wie“ transparent, „fast wie“ in einer Art der Durchsichtigkeit, man könnte es wohl auch „farblos“ nennen, gleichsam wie Wind, wie Luft, wie Himmel. Das erhebendste daran ist der gütige, geduldige Gesichtsausdruck, und daß dieser eben von vielen erkannt und gesehen werden kann.

Dieser ist nicht wie „ein Lüftchen, das weht wo er will“, sondern macht den Eindruck der grenzenlosen Starkwilligkeit, grenzenlosen Befähigung und grenzenlosen Güte; wobei Eigenschaften wie „Zorn, zorniges Verhalten, Eifern, anderen Befehle zu geben, wiederum andere zu unterdrücken oder zu vernichten und deren Land zu übernehmen“, sich als rein menschliche Erfindung deuten lassen; angesichts dieses Angesichtes   –

So wie man es jetzt, (im Prinzip) seit 1976, in dieser dezenten Sichtbarkeit sehen kann, so läßt sich dies ahnen: daß es auch die ganze vorherige Zeit da war, zugegen war, jedoch vorher im Unsichtbaren weilte…

Die Parallele zu Marien-Erscheinung ist möglich,
da der Sinn wohl in diese Richtung weist
Was diese dauerhafte Erscheinung, und die Parallele zu Marien-Erscheinungen angeht, formulierte ich dies früher einmal so: Diese Erscheinung, Durchscheinung, HeiligGeist oder Gotteserscheinung ist wie im Wallfahrtsort Lourdes, doch das Antlitz der Erscheinung ist (seit 1976) beständig sichtbar, und rund um die Uhr im Sichtbaren antreffbar…

Fortsetzung folgt

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