Gegen Inhumanitäten in den Gesellschaften

Gegen Inhumanitäten in den Gesellschaften

Die Seite wurde am 31.12.2011 eingefügt, und wird fortgeführt.

Sie können gerne Vorschläge machen.

Rohfassung: In dieser Geschichte spielt nur diese eine Luftaufnahme von Hamburg eine Rolle, sie ist hier wieder-fotografiert.

Auf dieser Luftaufnahme „Stadtansicht von Hamburg“ ist eine Kirche mit abfotografiert, und um diese herum weilt fest, mit großer Energie, dieses subtile Antlitz oder Angesicht.

Bei solchen Vergrößerungen wie dieser könnten 30 bis 50 Personen dieses Antlitz
a u c h  sehen.

Da dieses von sich selbst aus durchscheinende Antlitz auf allen Vergrößerungen zu erkennen und zu sehen ist  –  was den Sachverhalt einer Epiphanie erfüllt, einer Gottes- oder Engeldurchscheinung  – kann dieses Luftaufnahme-Foto so weit vergrößert werden, daß 200, 300 oder 400 Personen im Saal dieses abgeklärte Antlitz auch sehen können.
Es macht den Eindruck der Selbstständigkeit, und des höheren Lebens. Es hat nichts Fratzenhaftes oder Maskenhaftes, auch nichts Diabolisches an sich.

Man wird diese Luftaufnahme von Hamburg auch so weit projizieren und vergrößern können, daß 700, 1200, 1500 Personen es auch erkennen können. Dies durch die elektronischen Präsentationswände.
Dieser Gottesbeistand gibt sich nur dezent zu sehen, doch beständig. Um das Finden zu erleichtern, kam mir schon seit langem der Einfall der Findehilfen Skizzen oder ´Portraits`. Darüber die neuere Seite noch mal: Findehilfen.

Diese ganze Gegebenheit hat nichts Scharlatanartiges, nichts Künstliches, nichts Menschen-gemachtes an sich; alles ist vollkommen erforschbar und nachprüfbar.
Es ist auch keine Sinnestäuschung. Diese Erscheinung wurde nun mehrfach von anderen bestätigt, die sie auch gesehen haben und a u c h  sehen können. Sie können sich sicher sein, daß es so ist, wie beschrieben.
Es wird kein wissenschaftliches Institut geben, auch nicht das Max-Planck-Institut, das sagen wird: „Alles manipuliert und eingezeichnet, gefaked, gelogen und betrogen,“ weil diese Durchscheinung der puren Wahrheit entspricht, nichts an ihr ist manipuliert.

Mit dieser Schilderung dieses übernatürlichen Umstands will ich sagen,
daß die nachfolgenden Ausführungen nicht nur sozialfreundliche Überlegungen sind,
wie es zahllose auch gibt.
Sondern:
sie stehen in einem Zusammenhang, eben mit der geschilderten Gottes-
oder Engelerscheinung, die sich jedem Tag vor hunderten Personen vorführen läßt; darüber faßte ich gerade diese Seite: Vorstellungen nachmittags und abends sind möglich, hunderte Betrachter können sie auch erkennen  –

Dieser Gottesbeistand als Entfaltungshelfer…
Das stille Antlitz ist  – wie z.B in: um was geht es: In Kurzform beschrieben –
Tag für Tag zu sehen, weilt in der Sichtbarkeit,
ist im Prinzip für viele, für hunderte, für tausende zu sehen,
und gibt mit den Jahren natürlich zu denken, wie unter Umständen
einiges besser sein könnte

Ein paar Sätze: Diese Erscheinung oder Durchscheinung dieses Gottesbeistands legt irgendwie nahe, daß die Menschen, die Leute, die Gesellschaften, der Mensch, einen größeren Wert haben. Er ist nicht die selbstverständliche biologische Nach-Affen-Entwicklung, wie er von den Darwin-Nachfolgern gehalten wird. Bei denen es heißt: irgendwie hat sich das Weltall von alleine entwickelt; hat sich ohne Zutun, von sich selbst aus organisiert.
Die Menschen, sei es der Vergangenheit oder in der Gegenwart, sind mehr, haben einen größeren Wert. Nicht die zig-Milliarden Produkte und Artikel und das erzielte Geld zählen so unmäßig viel, sondern der Mensch, die Menschen.

Ob man es will oder nicht, ob es einem gefällt oder nicht:
dieses Vorkommnis in dauerhafter Sicht, dieses bei Gott weilenden Unterstützers, drückt auch aus, daß gerade das so oft aus der Rolle gefallene deutsche Volk einen besonderen Wert aufweist. Wahrscheinlich ist dieser im religions-philosophischen Bereich zu finden; und hängt mit der Reformation zusammen: mit dem Widerstand gegen Züge des römisch-katholischen Einpferchungs-, Einbläuungs-, Gleichmachungs- und Unterdrückungs-Systems. Ich weiß es nicht, kann es nur ahnen; doch viele, die dieses gütige schweigende Gnaden-Antlitz auch sehen könn(t)en, können sich ihre Gedanken machen  –

Auswählend und ausgewählt mit Aufmerksamkeit bedacht.
Weil dies mit dem ´von oben` zum Ausdruck gebrachten Mehrwert so ist, wäre es wichtig, viele Menschen mehr in die Arbeit zu bringen; damit sie mehr an Gesundheit und Bildung teilnehmen können. Also solche Zeitgenossen, die nicht die erste Wahl sind, die nicht bei den Besten oder den Zweitbesten sein können; und die sonst bei der Personalwahl durchfallen. Und dies auch in Teilzeit-Stellungen, die ihren Kräften und ihren Möglichkeiten angemessen sind…

Ältere Menschen. Doch beginnen will ich mit dem Punkt, daß ältere Menschen bei der Arbeitssuche benachteiligt werden. Auch Leute, die mehr oder weniger Pech hatten in ihrem Lebenslauf. Es müßte einen Ausgleich geben, eine zusätzliche Organisation, die etwas macht:  eine sekundäre Brückenhilfe, die auf zusätzliche Arbeitsplätze hinweist und hinführt  –

Millionen Tonnen von Ramsch-Artikeln. Dann auch: Wir alle werden umstellt von Schichten von Produkt-Kulissen, von abertausend Artikeln und Produkten, von millionen von Kauf-Artikeln, die sich wichtig geben, und die Befriedigung versprechen. Und die den Blick verstellen auf die Menschen, die Mitmenschen, auf den menschlichen Kontakt, den Blick verstellen auf Gott…

In Meere von mehr oder weniger nützlichem Sachen und Ramsch gestellt, verstellen sie auch das Lernen, den Blick auf gesellschaftliche Strukturen.

Das ist es, was wir haben: Millionen oder sogar milliarden Schachteln mit Sachen, mit Zeug, mit Plunder, mit Krempel aus der Fließband und Massenfertigung, den man an allen Ecken ausbreitet; nun auch dermaßen massiv im Internet. Man machts sich`s einfach.
Vielfach unbefriedigende Situationen und Strukturen werden belassen, die Leute können sich ja Produkte, Tand, Tinnef, Ramsch, Gerümpel und Kokolores kaufen, wobei der Staat auf die Umsatzsteuer erpicht ist. Dies verschafft keine innere Seelen-Sicherheit.

Was die meisten von uns nicht haben  – und da haben die Mohammedaner teilweise recht –  das ist ein intensiveres, ein intensives Verhältnis zum lebendigen Gott  –

Abgespeist und hingehalten. Wir werden vielfach abgespeist mit den Konsumwelten, mit illusionsgefüllten Fernsehfilmen (wobei sich dies nun durch interessante Informations-Sendungen verändert hat), die nicht nahrhaft sind, mit einer unbefriedigenden, vacuumartigen Leere in der öffentlichen Atmosphäre.
In der Gestik drücken viele der Jungen die Hoffnung aus, daß irgendwann einmal irgend etwas sich in Zukunft tun würde, denn sie wollen ja in Zukunft manches anders machen; wobei das Viele und Große, das eben bereits auch da ist  –  seit 1976, diese dezente Gottes- (oder Engel-) Durchscheinung   – von vielen im Internet ignoriert wird.

Bildungsmittel, Fortbildungs-Anschluß. Die kunterbunten Informationsfacetten des Fernsehers dominieren noch vielfach die Wohnungen, und Bildungsmittel werden kaum gegeben; und die Mittel zur Fortbildung werden kaum unterstützt, der Gedanke und der Verhaltensschwung dazu wird oft wenig ermutigt.

Fortsetzung folgt

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