Fotostreifen ´header` / Gesamtfoto

Fotostreifen am Seiten-Kopf, header genannt, sind Ausschnitte.
Und hier folgen nun die Gesamtfotos, aus denen diese Ausschnitte genommen sind.

Vor allem will ich damit zeigen, daß dieses hohe oder höhere Gotteswesen  –  es kann der lebendige Gott sein, lebendig ist dieser Gotesbeistand auf jeden Fall –  mitten unter den Leuten weilt, mitten unter uns:  sichtbar weilt
in der menschlichen Umwelt.

Gewiß ist es merkwürdig, daß Er oder es (in der Regel) nur dem Gesicht nach sichtbar ist.
Daß Er –  oder sei es nur ein höheres Engelwesen  – sein Antlitz, sein Gesicht, in unseren Alltag und in unsere Zeit hält, sozusagen seine Nase in unsere Angelegenheiten steckt, ein Gesicht in der Menge ist. Und das in Deutschland, das durch die letzten Phasen der Vorgeschichte lange Jahrzehnte sein Gesicht verloren hatte. Aus irgend welchen Gründen wird dieser Standort Deutschland aufgewertet, findet sich sogar „erwählt“:  vielleicht durch den Bezug auf die eigenwillige Kraft der früheren, sich sträubenden und widerstand-gebenden Religionsphilosophie; werden die Menschen überhaupt aufgewertet: wir sind nicht nur kleine Darwin-Ameisen…

Ja, wo ein Gesicht, ein Antlitz ist, da ist auch ein Kopf, und ein Herz. Und so darf man dieses Mitsein des Gottesbeistands wohl besser verstehen, verstehen lernen.

Sein gütig liebevoll geduldiger, gelassener Blick, seine Miene, sein Gesichtsausdruck,
seine Anschauung   –  zu allem, und durch alles hindurch  – sind sichtbar; sie können prinzipiell von vielen oder gar von allen gefunden und gesehen werden      –
Wie ein Mauer, die plötzlich weg ist, erinnert dieses Event, das sowohl für viele sichtbar
als auch erforschbar ist, in seiner Weise an so etwas wie die Wieder-Vereinigung;
und an das Wegfallen der Sperr- und Sichtmauer:
es haben sich sozusagen Schleusen geöffnet   – es ist erforschbar, ersichtlich, eine andere Lebenssituation eingetreten, an die man sich – erweitert nach Darwin – anpassen kann und darf…  Wer sich daran anzupassen versteht, wird Vorteile haben, wer nicht… ?

Immer sichtbar, gleich, welche Glücks- oder Unglücksereignisse…
Übrigens ist das hereinragende Antlitz, wie gesagt, beständig sichtbar. Egal, welche Krisen, Konflikte, Kriege, Nöte, Erleichterungen, Glücks- oder Unglücksfälle oder Wohltaten es in der Welt gibt.
Beständig ist es mit seinem weisen Gesichtsausdruck sichtbar, der nicht gleich bleibt wie eine starre Maske. Er ist meditierbar. Dieser Ausdruck seines Gesichtes ändert sich w i e  in kleinen Nuancen, bleibt jedoch im großen und ganzen gleich, da Er alles zu wissen scheint. Dramatische Veränderungen, oder die Summen kleinste Veränderungen überraschen ihn nicht: er scheint sie voraus zu wissen, ohne extra da- oder dorthin hinschauen zu müssen. Der in der Bibel genannte Zorn Gottes? Eine der Fantasien der Menschen, auch dies im „in den Mund gelegt“.
Zweifellos etwas seltsam, ungewohnt, gewöhnungsbedürftig, jedoch nicht beängstigend, im Gegenteil. Etwas von Geborgenheit und Nicht-Einsamkeit wird erkennbar   –

Es muß nun völlig unverständlich erscheinen, daß dieses stille Antlitz seinen Proportionen nach "ausmeßbar" ist. Dies ist möglich, es ist jedoch nicht meine Aufgabe.

Es besteht jedoch so etwas wie ein Abstand. Mit ab und zu einem kleinen Mini-Lächeln, bleibt er in seinem göttlichen Geheimnis; wahrscheinlich ist sein >>Dasein<<, sein >>überhaupt sein<<,  zuviel Information auf einmal. Gut sichtbar ist sein Schweigen,
sein nur stilles Dasein, Mitsein und Sichtbarsein, seine geschlossenen entspannten Lippen,
sein Dasein gleichsam Extra ohne Rede…  –

Die Fotostreifen am Kopf der Seiten sind, wie ersichtlich, Ausschnitte. Nachfolgend möchte ich Ihnen doch gerne die Gesamtfotos aufweisen, aus denen diese Streifen (mit dem kostenlosen Progr. IrfanView) herausgeschnitten sind.
Auf dem Ur-Original und auf allen Kopien, Vergrößerungen und Wieder-Fotografien dieser einen Luftaufnahme ist das hindurchschimmernde Antlitz ersichtlich: für viele zu sehen, vorführbar, erforschbar und prüfbar…
Ebenso ist das diskret hindurchschimmernde Antlitz also auf diesen schmalen Fotostreifen zu sehen, eben auf dieser Luftaufnahme „Hamburg, Stadt mit Kirche“, die meistens in einen Rahmen eingesetzt ist. Ebenso ist die abfotografierte Kirche oben auf diesem Foto zu sehen, etwa in der Mitte des Fotos.

Dieses Thema Fotostreifen,
samt dieser Gesamt-Fotos, finden Sie auch auf dieser kürzlich geposteten Seiten.
Dort ist allerdings die Findehilfe Skizze mit dabei erklärt. Leider ziehen sich diese Erklärungen, samt
kleiner Vor-Informationen, ziemlich in die Länge.

Weilt bei dieser abfotografierten Kirche,
sozusagen auf oder in dem Foto, als wäre es ein echtes Bauwerk
Viele mögen das einfach zu blöd halten, um sich weiter damit zu beschäftigen; sie halten
so was für unter ihrem Niveau. Es scheint wie eine Gelegenheit, mal so etwas und solche Seiten und so`n alten Knacker tüchtig zu verachten, und sich überlegen zu fühlen.

Ich hätte früher vielleicht auch so reagiert. Da jedoch dieser Vorteil oder Vorzug oder schöpferische Mehrwert dieser Gegebenheit so groß, so riesig ist, so grenz-über-schreitend, nehme ich das Risiko auf mich, wie ein Anfänger diese Informationen erst wachsen zu lassen.

Man könnte sagen: Gott bedient sich kindlicher, oder künstlerischer Methoden,  das ersichtliche schweigende Antlitz weilt bei dieser abfotografierten Kirche, als wäre es ein echtes Bauwerk. Es wurde von mir  nicht erfunden, und ich kann es nicht ändern.

Die Vorherweisungen, u n d tagsüber 24/7/365 zu sehen, seit 1976
Es gab Vorherweisungen, und gibt immer wieder weitere, in Träumen, daß diese Gotteswesen-Durchscheinung eines Tages „ankommt“. Diese Methode hat auch etwas Spielerisches; und dieses stille gütige Antlitz kann auch auf spielerische Weise gefunden, erkannt und endlich gesehen werden:
Wie bei einem Suchrätsel, wie bei einem Bilderrätsel, obwohl das Antlitz selbst nichts Bildmäßiges ist: es scheint halt bei einer Fotografie hindurch, auf dem Foto „Hamburg, Stadt mit Kirche“.

Die Vorherweisungen, daß andere Menschen diese HeiligGeist-Offenbarung finden und gut finden, sind das eine   –  das tägliche Ersehen nach dem Aufwachen ist das andere, die Gründe also, daß ich immer weiter daran arbeite und ´werkle`, an dieser Bekanntmachung.
Dieses ersichtlich höhere Antlitz, Angesicht schwebt ja nicht in der Luft, und es schwebt nicht im Bewußtsein, sondern weilt beständig sichtbar auf diesem Foto, genau am Platz der abfotografierten Kirche, genau um diese herum. Das Ganze hat nichts Verrücktes, nichts Beängstigendes, nicht von einer „Apokalypse“, sondern im Gegenteil nur positive Wirkungen, die in einem kurzen Nebensatz nicht zu schildern sind. Im eigentlichen Sinn ist es auch keine „Vision“, die meist nur subjektive Zustände bei einzelnen sind.

Wie ich ja immer wieder schreibe und berichte, schimmert dieses Antlitz also auf dieser einen Luftaufnahme hindurch. Dieses Luftbild der Stadt Hamburg ist hier immer wieder fotografiert, und dieses dezent hindurchscheinende Antlitz ist darauf sichtbar.

Nun sind seit kurzem solche schmale Fotostreifen oben am Kopf der Seite eingesetzt. Die meisten kommen bisher aus meinen Video-Aufnahmen, es sind Standfotos, aus denen ich diese Streifen herausschneiden kann. Die gesamten Fotos möchte ich nun doch hier einbringen, denn sie erweitern auch den Blick und das Wissen.

Ausschnitt

Gesamtfoto

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Gesamtfoto

Ausschnitt

Gesamtfoto

Ausschnitt

Gesamtfoto

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Gesamtfoto

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Wird fortgesetzt, is continued

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