Fotos, Antlitz 1

Es muss immer wieder gesagt werden:

Zu den Findehilfen gibt es hier
eine neue, gekürzte Seite

Menschen, Leute, Grafik, vor einer Weltkugel

Die Information gilt für alle, älter und jünger, und eher für das "Retro"- und "Vintage"-Alter. Sie ist weder missionarisch, noch geschäftlich, bietet jedoch sowohl eine kulturell-spirituelle wie unter Umständen eine wirtschaftliche Entfaltung: Das Antlitz Gottes ist sichtbar über den materiellen Gegebenheiten, sichtbar für viele; seit 1976 bietet Gott eine Stelle seiner fortwährenden Sichtbarkeit, nur das Antlitz ist sichtbar;

Einige Sätze, für Ihr Verständnis vorangestellt:

Diese wider- und überlogische Gottesdurchscheinung ist auch
h i e r sichtbar, vermittelst dieses Fotos, das man wohl
als „von oben ausgewählt“ bezeichnen darf.

Daß es sich anhört, wie bei einem romantischen Irrenden  –  den man wegen dieser Geringwertigheit durch Nichtbeachtung strafen sollte –  ändert nichts an der Gegebenheit und Sichtbarkeit, und an den Bestätigungen…
Diese bisherigen Bestätigungen halten auch wissenschaftlichen Erforschungen stand; solche sind angezielt. (etwa 40 bis 45 Personen sahen und sehen dieses Antlitz auch, doch vertrauen natürlich einem Unbekannten nicht, es könnte ja wieder ein anderes ´Fälschungskunststück` sein wie bei den „Hitler-Tagebüchern“).

Die in gewisser Weise „frappierende“, „verblüffende“, bewegende und spektakuläre Erscheinung ist sozusagen sozial-fähig, allgemein-ersichtlich, sichtbar im sozialen gesellschaftlichen Raum und im Kräftespiel
der Länderkulturen.

Gerade richte ich neu ein Picasa-Album ein, kostenlos bei Google, eine Foto-Sammlung,
auf allen ist das hindurchschimmernde Antlitz zu sehen.

Um es noch einmal klar und wieder zu sagen: dieses Antlitz Gottes oder des Gottesgeistes  ist  a u c h  hier auf diesen Seiten sichtbar, eben immer durch und vermittelst dieses Fotos: Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche.

Suchen und Finden, das können Sie also hier bei meinen Beiträgen, oder auch
hier am Ort, wo ich kostenlos diese Hinweise und Aufweise gebe; mit persönlichem Hinweis sind die Finde-Chancen natürlich sehr viel höher.
Es geht hier also nicht um Gotteserscheinungen, die irgendwann einmal statt gefunden haben können, und in der Bibel umschrieben sind. Sondern um eine, die gegenwärtig seit 1976  hier statt findet.

Aus gewissen verständlichen Gründen nenne ich es auch nur das Antlitz eines Engelwesens, um es bescheidener zu nennen; ich glaube, diese Herab-Benennung macht Gott nichts aus, weil er die Vorsicht, die Klugheit und den Wissenserwerb, das Studium, hoch schätzt.
mehr in: Nochmals in großer Härte genannt, diese beständige Gotteserscheinung ist sowohl hier wie anderswo  d i r e k t  sichtbar, es geht nicht um watteweichen Erzählungsschmus.

Buch, offenes Buch

Das erste mal in der Geschichte der Information ist diese Gottes-Direkt-Sicht gegeben; sie überschreitet alle Buch-Exemplare, und ist erforschbar und prüfbar, und kann von vielen gesehen werden. Seine Erscheinung, sichtbare Durchscheinung kann auch in Büchern eingebracht und eingeparkt werden, und damit sozusagen durch die Welt reisen.

Weitere Foto-Antlitz-Seiten als Link? Seiten, auf denen also noch mehrere Fotos, Wiederfotografierungen des eigentümlichen Durchscheinungsträgers Luftaufnahme, eingebracht werden können.

Seiten über die Findehilfen, als Link einzubringen, sind nützlich.
Durch diese Findehilfen kann man das dezent-schonend sichtbare Antlitz besser finden.
Das Fach dazu findet sich als nächstes in der Menuleiste, doch es ist noch nicht  „eingepflegt“, wie es so schön heißt; dies folgt so bald als möglich.

Straßenuhr, Photo und Grafik von mzacha, für sxc.hu/, DankeFindehilfen sind:
Persönliches Hinweisen und mit den Fingern darauf hinzeigen,
wo genau das dezente Antlitz sozusagen „einwohnt“; neu Betrachtende können es dann in der Regel in 7 bis 25 Minuten „heraussehen“ und erkennen; Skizzen, die ebenso genau seinen Platz bei der mit abfotografierten Kirche bezeichnen, und die Umrisse dieses Antlitzes,
also Augenbrauen, Augen, Pupillen, Mund, Umrisse, Gesamtheit.
Dann die „Parallelportraits“, die das „buddhaähnliche“ Antlitz ebenso aufzeigen, jedoch dieses Antlitz und seinen Gesichtsausdruck genauer erfassen, der Vergleich buddhaähnlich dient natürlich nur als Behelf.
Diese „lokalisierenden“ Portraits kann man zum besseren Finden
n e b e n  das Medium der Epiphanie stellen. Bei Vorführungen kann es
noch weitere technische Verfahren der Aufzeigung geben. Diese Vorführungen könnten auch von einem Verlag unternommen werden.

Buchstabe B

Eigentlicher
Beginn der Seite

Mehrstöckiger Kartei-Schrank mit SchubladenDiesen Beitrag könnte ich auch
Antlitz, Fotos nennen.

Nun sind hier schon einige Fotos dieser gefundenen Luftaufnahme eingebracht. Es ist vor allem die Prüfbarkeit und Erforschbarkeit, und vor allem das mögliche Auch-Sehen für viele (inter-subjekives Erkennen und Sehen), daß ich darüber schreibe; also kein Bla Bla, wie bei vielen religiösen Erbauungsschriften, die sowohl an ein Glaubens- und Unterwerfungs-Schema fesseln wollen, als auch an monatliche Zahlungs-Verpflichtungen.

Grüner Zweig

Zugegebenermaßen, erinnert diese Epiphanie, Offenbarung, oder Gotteserscheinung an das alte mehrstöckige, mehrschichtige Weltmodell unserer Vorfahren; dieser mehrstöckige Karteischrank deutet dies gleichnishaft an:

Da das Antlitz von vielen erkannt und gesehen werden kann, ohne Zeitbegrenzung, deutet sich hier möglicherweise ein Wissenszuwachs an, der auch physikalisch und ´kosmologisch` bedeutsam sein kann.
Es handelt sich eben nicht nur um eine private Fata Morgana. Und nicht nur um eine Offenbarung, die von nur e i n e m Menschen – wie Mohammed – gehört (und in rhythmisch exstatisch, gereimt-gesprochener Form wiedergegeben) wurde; und die dann von anderen einfach so hingenommen wird. Diese Durchscheinung ist nicht nur „auf guten Glauben hin“ hinzunehmen, denn diese ist erforschbar, prüfbar, kontrollierbar, von vielen auch zu sehen: sie ist in der allgemeinen Sichtweite von allen

Der Kernsatz zum Verständnis ist wohl dieser:

Kompass, MessingEine Gotteserscheinung nicht i n  einer Kirche, sondern auf einer Luftaufnahme, auf einem Foto, oder durch dieses hindurch, auf auf dem (etwa 1973, 1974) eine Kirche mit abfotografiert wurde. Dieses Antlitz hat dabei gewissermaßen seine Weise, darin – um diese mit abfotografierte Kirche herum – „verankert“ zu sein.

Feder und Tintenfaß

Viele können Sehen und Darüber Schreiben, zwanglos; man muß nicht den berühmten Mustern der Heiligkeit entsprechen.

Aufzähl-Symbol, in Kreuzform, gelbes PlusZwangloser Inhalt:

  • Vorbemerkungen mögen hoffentlich sinnvoll sein. Bitte schreiben Sie mir,
    wo Sie Verständnislücken sehen. Durch die verschiedene Klickweise ist es wohl schwierig, Lesbarkeit und Verständlichkeit sehr gut zu bringen.
  • Findehilfen? Wo genau noch mal ist das Antlitz zu finden und zu sehen?
    Die 3 oder 4 Arten von „Findehilfen“:  1. Persönlich menschlicher Hinweis,
    2. textliche Beschreibungen, 3. „Parallel-Portrait“ und Schematische Zeichnungen/Skizzen, und 4. andere Vorführungshilfen.
    Um die Seitenlänge nicht all zu sehr zu belasten, dürfte es sinnvoll sein, dazu
    eine verlinkte Seite zu erstellen.
  • Fotos des Durchscheinungsmediums „Luftaufnahme, Hamburg, Stadt mit Kirche“ werden hier eingefügt. Erklärungen können hier folgen, oder als Link.
    Das hindurch-schimmernde schweigende Antlitz ist auf allen diesen Fotos zu finden
    und zu sehen, und dies für viele Betrachter gleichzeitig:nicht nur als Antlitz, sondern als Gotteshelfer-Persönlichkeit, oder als der lebendige Gott selbst; dieser konkrete Gesichtsausdruck ist es, der so unvergleichlich ´informiert` und „fasziniert“. Die Betrachter können auch an verschiedenen Orten sein, es bedarf nur dieser Trägermaterie seines Einwohnens, dieser Luftaufnahme „Stadt mit Kirche“, und Kopien davon;


Hinweis:  Für privaten Einbezug können Sie alle meine Fotos der Luftaufnahme
kostenlos herunterladen, zu Positiven und Miniplakaten rückverwandeln lassen,
und auch sammeln. Auf allen Fotos „das Gnadenbild im Alltag fotografiert“ ist das
durchschimmernde Antlitz dieser Epiphanie zu finden und zu sehen. Sie können
die Fotos also frei und kostenlos verwenden, ergründen, erkunden… und finden.
Außerdem gebe ich sie, in verschiedenen Größen, zu Selbstkosten ab.

Pappschachtel, Box

Eine Epiphanie, oder Präsenzerscheinung, an der nichts menschengemachtes ist, außer daß es sich um ein Foto, eine Luftaufnahme einer Stadt handelt. Bei dieser Ablichtung wurde eine Kirche mit abfotografiert, die offenbar bei Gott eine gewisse Wichtigkeit hat.
Doch wie beschrieben, diese Offenbarung findet durch oder vermittels dieses Fotos statt;
sie ist auf allen Kopien zu sehen, wie sehr dies auch nach einem todsicheren Irrtum, nach einer falschen Einbildung, nach einem absurden Blödsinn klingt.

Es scheint also von sich selbst aus hindurch, und es ist nichts menschengemachtes daran. So kann man dieses Vorkommnis wohl eine Epiphanie nennen, in den Religionswissenschaften findet sich auch der Ausdruck Präsenzerscheinung.

Nicht nur ein Antlitz. Es ist jedoch nicht nur allein dieses Antlitz, bei genauerem Hinsehen – man muß nicht besonders meditieren dabei – ersieht und erschaut man die vom Betrachter unabhängige Existenz eine höheren, gottbezogenen Wesens. Er weist sich nur dezent und diskret auf, jedoch fortwährend. So kann sich das Studium und die Erfahrung dem vollgültig widmen: Eine HeiligGeist-Erscheinung, und es kann auch Gott selbst sein.

Wert beim unwerten Abfall. Gefunden hatte ich damals, 1976, das Plakat, eine gedruckte Groß- und Luftaufnahme von der Stadt Hamburg. Gefunden hatte ich es beim „Werbe- und Papiermüll“ eines Reisebüros. In dieser Zeit war ich kein „grüner Junge“ mehr, ich hatte mehrere Jahre für meine gesundheitliche Stärkung gekämpft, und schließlich Gott sei Dank das Rauchen aufhören können.

Hamburg, die Wahlheimat Gottes? Diese Luftaufnahme, vom Hubschrauber abfotografiert, zeigt die Ansicht der Stadt, eine Art Panorama. Dabei sind mehrere Kirchen abfotografiert. Im Vordergrund der Aufnahme ist eine besondere Kirche, von der ich nachher erfuhr, daß es die bekannte St.Michaeliskirche ist, der „Michel“, die von protestantischer oder evangelischer Richtung ist.

Prüfbar, kontrollierbar, non-stop und fortwährend. Das stille Antlitz ist genau um die mit abfotografierte Kirche herum zu ersehen, zu sehen… Es weilt beständig um sie herum, es ist also sozusagen  a u f  dieser Fotografie zu sehen, und zwar beständig, immer, ununterbrochen, non-stop und rund um die Uhr seit 1976.

Absurd: multiplikativ, viel-tausendfach zu sehen. Und nicht nur dies, sondern vielmillionenfach; das übersteigt dermaßen die menschliche Glaubenskraft, und wird im Web vielfach doch – leider – mit „uninteressanter Unsinn, blödes Zeug“ abgestraft.
Als es die neuen, sehr guten Farbkopierer in den Fotogeschäften gab, 1989, ließ ich dieses Plakat, dieses Foto, vervielfältigen und vergrößern. Dabei bemerkte und sah ich, was mir vorher so nicht bekannt war: auf allen Kopien und Vergrößerungen (später ließ ich auch Verkleinerungen machen), ist dieses durchscheinende Antlitz zu sehen. Zunächst entwanden sich mit die Ausdrücke „wunder-nah, wunder-verwandt“.

Wie ein besonderes Lourdes. In meinem >Bericht- und Probebuch von 1999< gebrauchte ich dann den Ausdruck:  „wie ein besonderes Lourdes, doch an diesem Ort  – an diesen Orten, also immer durch eine weitere Kopie dieses „Gnadenmediums Luftaufnahme Stadt mit Kirche“ vermittelt  – ist die HeiligGeist-, Engels- oder Gottes-Erscheinung fortwährend sichtbar, für viele sichtbar, für viele im Sichtbaren antreffbar…“

Wenn sich die Evangelische Kirche nicht damit befassen will  –  sie hat ja weiterhin Arbeit damit, den Abriss mancher Kirchen zu verkraften, scheint mir dies sinnvoller und freiheitlicher:
Diese Gottesdurchscheinung auf den Weg der freien Kultur zu bringen.

Fortsetzung folgt,
Erklärung der Findehilfen und Fotos,

Also die Fotos dieser Luftaufnahme, auch durch diese Fotos und „Wiederfotografien“ ist dieses Antlitz nicht nur zu sehen; es ist  d a m i t auch im Raum sichtbar gegenwärtig, oder sichtbar vorhanden; doch stets eigentlich nur bei seinem Platz des Einwohnens, also bei dieser mit abfotografierten Kirche.

Und, wenn noch Platz vorhanden, nochmal die Information über die Findehilfen, die das dezent verdeckte Antlitz besser und schneller, ja oft sehr schnell finden helfen.

Fotos dieses Durchscheinungs-Mediums
Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche

Luftaufnahme von Hamburg, Antlitz-Offenbarung, GotteserscheinungFoto 0338

Ohne zu zwinkern schaut dieses Antlitz – für viele erkennbar – hindurch (nicht nur „gleichsam“), und weilt bei der mit abfotografierten evangelischen Kirche. Ich bin kein Mitglied mehr davon, und wollte den „Abschmetterungen“ (und dem devoten Abnicken müssen) zuvor kommen; doch diese Bekundung Gottes gibt mir natürlich stets zu denken, denn sie bestätigt ja nach fast 2000 Jahren sowohl den Erdengang von Jesus im Nachhinein. Wie auch diesen Zusammenhang, daß das Christentum „von oben“ auf den Weg gebracht wurde.
Das Antlitz ist so „dezent“ und wie etwas teil-verborgen, daß ein flüchtiger Betrachter es eigentlich nicht sieht; es sei denn die etwas besonderen Betrachterinnen und Betrachter… Und ein Touri rechnet natürlich nicht damit, daß er neben einer wahrhaften Gottesdurchscheinung steht.

Ob dieses OriginalFoto in der Original-Größe fotografiert wird, oder in der Vergrößerung, dieses Antlitz ist ununterbrochen mit darauf zu sehen. In der Vergrößerung, wie hier bei diesen, ist es natürlich ungewohnt, und erschwert etwas das Entdecken; das durchschimmernde Antlitz ist fast 5 – 7 mal größer, als ein menschliches Gesicht. Andererseits könnten bei dieser Größe könnten schon 25 bis 30 Leute mit dabei stehen, die es  a u c h  sehen. Die Gesichtszüge der Güte bleiben bei allen „Größen“ gleich:  geheimnisvoll, außerordentlich hilfsbereit, und um die Nöte der Menschen wissend…

Luftaufnahme von Hamburg, AntlitzFoto 0159, Ausschnitt

Luftaufnahme von Hamburg, AntlitzFoto 0159

Luftaufnahme von Hamburg, AntlitzFoto 0164

Standfoto, aus dem neuen Video-Ansatz, 23.09.11

Luftaufnahme von Hamburg, AntlitzFoto 0263

Luftaufnahme von Hamburg, AntlitzFoto 0266

Luftaufnahme von Hamburg, AntlitzFoto 0354

Standfoto, aus dem neuen Video-Ansatz, 16.09.11

Luftaufnahme von Hamburg, AntlitzFoto 0467

Eintrag

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8 Antworten zu Fotos, Antlitz 1

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  6. nix schreibt:

    Im Ernst … lass die Drogen weg, die bekommen Dir wirklich nicht. Tut mir leid, aber soviel Unsinn habe ich selten gelesen.

    • Andreas J. Kampe schreibt:

      Hallo, Bester – diese „Sache“ ist e t w a s; Nix passt zu: nix Rauchen, nix Drogen, nix Projektion, nix falsche Einbildung, nix „listiger Betrug“ (wie man das den Kindern bei den Marienerscheinungen vorwarf, durch die Literatur sehe ich diese mittlerweile auch kritischer und die Verdachtsmomente stärker. Na, ja, anderes Thema.)
      Früher hätte ich das von dir Geschriebene über andere ähnlich gedacht. Doch es ´lohnt sich`, gute Literatur über paranormale Phänomene zu lesen. Kann dir keine Vorwürfe machen, ist halt ein anderer Informationsstand.
      Der Erste voll Bestätigende Auch-Sehende, ebenfalls ein Nichtraucher, hat erst mal ziemlich kräftig geschimpft, und hat das „Phänomen“ dann in jeder Hinsicht bestätigt…
      Berufungen können jeden erreichen. Drogenfrei gehört – Gott sei Dank – zu meinen Lebenspraktiken. Du bekommst Preis für 1. Kommentar überhaupt, merci –

  7. Pingback: Erste Anfrage an ein wissenschaftliches Institut, das Institut für Grenzgebiete der Psychologie in Freiburg, und hier die Antwort auf den Erforschungs-Antrag. Nun, diese Gottes-Offenbarung oder Spirit-Erscheinung wird nicht als… | Gottes neue Sicht

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