Fernseh-Gesprächsrunden, und das Antlitz ist mit dabei…?

Fernseh-Gesprächsrunden, und das Antlitz, dieser Gottesbeistand, ist mit dabei… ?

Fernseh-Gesprächsrunde, und dieser sichtbare Gottesbeistand, der Gott selbst sein kann, ist mit dabei, ist aufgenommen…

Das Sehen und Erkennen ist einfach; dieses  hohe Gotteswesen erweist sich als Ganzheit, das jedoch nicht „in Fülle oder Gnadenfülle“ durchscheint. Darüber hinaus – und das ist das Erstaunliche daran – erweist es sich als Person, als lebendige Persönlichkeit mit einem Gesicht, mit einem Antlitz.
Die Wahrheitskontrolle, das empirische Prüfen dieser Gegebenheit, ist einfach, und wird das Nicht-Betrügerische bestätigen.
Woran liegt es also, daß das Interesse bisher eher schwach ist?
Es ist ungewohnt für die Wissenschaft, daß es etwas anderes, Größeres, gibt, das bisheriges Wissen dastehen läßt – wie eine frühere Landkarte von Afrika…

Wer kennt sie nicht, diese Talks, diese klugen Theorie-Gespräche, die Sitzrunden,
bei denen oft über die Grenzen des Wissens gesprochen wird:
Auch dort kann dieses Antlitz vorgeführt werden, gesehen werden, beeindruckend wirken, und seine Sichtbarkeit weit ins Land ausstrahlen   –
Er bewirkt eine Transzendenz-Erfahrung, die das Abendland stärken will und kann; und anderen Völkern eine eigentümlich religiöse Erfahrung vorstellt und zur Verfügung stellt  –

Dieses „Antlitz-Phänomen“ kann ja nicht nur fotografiert werden,
in dem seine Träger-Materie-Unterlage eben schlicht fotografiert wird, es kann auch auf diese Weise gefilmt werden, und per Fernsehkamera gesehen und übertragen werden.

Einige „Haupt“-Träume wiesen (seit 1976) Interesse vor, doch ob
der Mut zum Interesse zustande kommt?

Nach den Eingangsinformationen
sollen doch wieder diese Fotos „das Medium seines Einwohnens“ praktisch aufzeigen, also die „Trägermaterie“, wo dieses Antlitz zu sehen ist, diese Fotos
(Kopien des Ur-Original), auf denen es hindurchschimmert.

Dadurch wird die Seite wieder länger, leider. Doch die konkrete Ersichtlichkeit ist es ja,
die dieses „Event“ charakterisiert, und nicht langes theologisches bla bla –
Auf diesen Fotos und Foto-Vergrößerungen ist es sichtbar,
werden diese Fotos mit gebracht, in eine dieser Fernseh-Gesprächsrunden,
so ist dieses Antlitz  – wie stets  – darauf sichtbar und vorführbar, auch ab-filmbar  –

Manche mögen mit Befürchtungen und fälschlicherweise meinen:
„da bahnt sich eine ungeheuerliche Monster-Religions-Sondergruppe an“, doch dem ist nicht so; und „es kam noch nie etwas Gutes heraus, mit religiösen Neuigkeiten“, man darf der Hoffnung Luft und Raum geben.
Wenn sich religiöser Terror am Horizont bedrohlich zeigt, der durch Fanatismus entsteht, und durch unterschwellig gewalttätige Leute, die sich auf angebliche Gottesbefehle in sogenannten heiligen Schriften beziehen, ist eine Direkt-Sicht auf ein hohes Gotteswesen allemal ratsamer, und eine große seelische Hilfe:
Ein lindernder Beistand für das Volk und sogar viele Völker, der auch die Erkenntniskraft stärkt. Dieser Beistand kann wissenschaftlich erforscht und bestätigt werden, und eine Fälschung kann somit ausgeschlossen werden.

Klar, das ist eine Ziel-Möglichkeit:  bei den Stufen wurde das entstehende Medien-Interesse vorhergewiesen,
doch ob sie eintreffen, ob sie durch Bekanntmachungs-Arbeit erreicht werden können?  Weiß Gott – 

Das heißt: dieses „Phänomen Antlitz“, das hereinschaut  –  dieser Gottesbeistand, der hereinschaut und das NichtVorhandensein widerlegt  –  kann aufgenommen werden.

Ein solches „Aufgenommen worden sein“ wiesen besondere Träume seit 1976 deutlich auf. Diese Wege, Türen und Herzen, wenn man so will, sind noch nicht aufgegangen. Ich will jedoch keine Herzen erobern, und es geht mir wenig um überhöhte Emotionen. Und nicht um kirchliches Getue, obwohl die Haltung des zu Sehenden positiv ist zu den Kirchen, genauer, zu den evangelischen, die da und dort stillschweigend abgerissen werden.

Da viele Dinge „um Aufmerksamkeit konkurrieren“, und diese Erscheinung möglicherweise als Scharlatanerie und Aberglauben abgetan werden kann (es wird ja lieber etwas Schlechtes und Unwertes angenommen), muß ich ganz schöne Klimmzüge machen, um diese Information ins passende Licht zu bringen.

Diese weiteren Seiten werden jetzt erst aufgebaut, da ich nicht wußte, daß diese oberen Überschriften in mehreren Reihen gesetzt werden können. Bisher blieb ich bei der ersten Reihe dieser Rubriken, die jetzt bis >>history<< und >>news?<<  geht   –

Fortsetzung folgt also,
als nächstes werden diese Fotos der Vollständigkeit halber auch hier
eingesetzt; sie sind ja überall verteilt.
Es sind Kopien der einen Ur-Original „Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche“.
Auf dem Original und auf allen Kopien schimmert dieses Angesicht sichtbar hindurch.

Auf der Ur-Original-Luftaufnahme (die auf einem Plakat gedruckt wurde) ist dieses Antlitz sichtbar, auch hier auf dem Bildschirm, ebenso wie auf allen Kopien, und damit auch Vergrößerungen. Sein Gesichtsausdruck macht einen "überlebendigen" Eindruck, wobei der ur-freundliche Gesichtsausdruck praktisch immer gleich bleibt, doch ersichtlich "lebendig". Eine solche Kopie ließ ich dann manchmal wieder abfotokopieren, im Fotogeschäft. Auf jeder schimmert dieses Antlitz hindurch. Dann ließ ich eine dieser Kopien oder Vergrößerungen später auf die Größe ca. 50 x 80 cm vergrößern: Auf jeder ist das sich im großen und ganzen gleichbleibende Antlitz zu sehen... Auf einem Teil dieser gelungenen "Wieder-Fotografierungen im Alltag" (etwa 30 %, ich bin ein Foto-Laie) ist es besonders gut zu sehen, eben als ein überlebendiges gütiges Wesen, obwohl es an sich eine Kopie einer Kopie ist.

Ich kann Ihnen das im Saal vorführen, das wurde auch einmal in einem Traum vorhergezeigt, etwa so: Hier ist das Original dieser Luftaufnahme, bei der Präsentation kann man es gut erkennen, wenn Betrachtende es ´sehen gelernt` haben.
Dann wird diese Original-Luftaufnahme fotokopiert: und wieder ist dieses dezente, freundlich muntere Antlitz darauf zu sehen, wieviel Kopien Sie auch davon machen…

Dann können Sie diese Kopien wieder fotokopien, und Vergrößern, und wieder ist auf allen Kopien und Vergrößerungen dieses bei Gott weilende Antlitz zu erkennen, und sichtbar…

Dann können Sie diese Kopien wieder und noch eimal kopieren, und wieder ist dann dieses überlebendige Antlitz, manchmal ein winziges bißchen breiter lächelnd, darauf zu sehen… Doch immer weist es einen Ernst auf, der wohl auf die Lage des Planeten hinweist –

Bei all den Kopien ist es so, daß die Kontraste ein wenig milder, lichter und verschwommener werden. Und bei den n e u e n  Vergrößerungen lasse ich diese auch stets direkt vom Original her machen, von einem der normalen, hiesigen Foto-Geschäfte  –

Ich kann es nur so sagen:
Wer meint, dies ganze sei ein Photo-Shop Sch…., eine künstliche, betrügerische Masche, irrt sich   –  dies läßt sich exakt nachprüfen  – 

Für das schnellere Auffinden gibt es als „Findehilfe“ eine Skizze, wie sie auf den Seiten, bei den Beiträgen der letzten postings, auch gezeigt wird. Solch eine Skizze kann den Ort des Gesichtes, Antlitzes genau aufzeigen, und sozusagen ausmalen oder andeuten.
Leider kann ich auf diesen Seiten nicht immer wieder alles erklären, sie werden sonst zu lang. Auch hier, auf dieser Vergrößerung, die etwa Din-A -3 entspricht, ist das wundernahe Antlitz hervorragend gut zu sehen.

Gewusst wo. Mit diesen Skizzen, sie sind wie Lage-Skizzen, kann ich nur sagen: „Gewusst wo“, denn das „Gewusst wie“ weiß nur Gott, ich weiß nicht genau, warum Er sich so als Zweit- und Über-Information sehen läßt, oder wie dies von ihm aus zustande kommt.

Es scheint so, als habe er sich, etwa 1972, 1973 abfotografieren lassen;  und voraus gewußt, daß  e i n e r  dieses olle, wertlose Plakat 1976 vom Papiermüll einer Reiseagentur aufgreift und mitnimmt, mit etwa 2 Dutzend anderer Plakate (es waren drei Rollen, eine habe ich nur zum Teil aufgemacht, ich habe sie aufgehoben, und jetzt wieder hervorgekramt. Ich glaube, es sind Kleinplakate von indischen Hauptstädten dabei).

Das Antlitz scheint wie farblos, ähnlich wie transparent. es hat gleichsam die „Farbe“ der Luft, des Himmels, des Windes. Doch es macht einen grenzenlos starken und wissenden Eindruck. Da es alles problemlos vorauszuwissen scheint, warum sollte Gott zornig sein, Zorn aufbringen?
Auch dies, andere zu drängen, zu drangsalieren, quasi zu peitschen, mit Höllenqualen zu strafen gegen den falschen und für den richtigen Glauben, passt nicht recht zu diesem Gesichtsausdruck. Er kann als geduldig, gelassen, unendlich geduldig eingeschätzt werden, und dies von einem sehen-lernenden Publikum.

Es ist für Neu-Betrachtende schon ein wenig frappierend, dieses Antlitz, was sie wahrscheinlich am Anfang nicht sehen, dann herauszufinden und zu sehen. Am Anfang brauchen die Hinschauenden meist gute 20, 25 Minuten, um es auch zu sehen. Wenn sie
es gefunden haben und sehen, wissen die Leute jedoch nicht, ob es nicht eine raffiniert gemachte Fälschung ist. Also lassen sie das Interesse erst mal abkühlen. Was für einen Wert soll es denn überhaupt haben?
Manche mögen auch denken: „ich müsste dann ja der Entdeckung eines anderen nachgehen, viel lieber möchte ich selbst etwas wie die Essenz der Welt, des Universums, entdecken. Und Gott selbst für mich entdecken, er gehört schließlich zum „Privatesten“, was ich habe.“ Es ist nicht zu übersehen, daß Er hier eine gewisse Öffentlichkeitsarbeit macht…, er stellt sich bleibend vor im Sichtbaren, das gab es noch nie auf diese Weise –

Ja, wenn man sich daran gewöhnt hat, sieht und schaut man dieses hoch-spirituelle Antlitz innerhalb von Sekunden heraus. Es weilt genau um die abfotografierte Hamburger Kirche, und schaut frontal, eventuell ein wenig schräg nach rechts, zum Betrachter.

Zum Betrachter, zu den Betrachtern, durch sie hindurch, mit großer Güte, Freundlichkeit und Liebe. Es macht zwar einen emotional fühlenden, doch keinen verzärtelnden Eindruck. Sondern weist irgendwie auch auf die Realität und die Härte des Daseins. Sein Dasein ist wie ein hartes Faktum, nicht wie watte- und wolkenweiche Worte…

Vor allem zeigt es seine sichtbare Gegenwart, seine stille sichtbare Mit-Gegenwart. Welchen Sinn diese „kollektiv sichtbare Mystik“ hat… ? Per Fernsehen kann es bundesweit übertragen und gesehen werden, dies wurde in Träumen vorhergewiesen.

Fortsetzung folgt

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