Eckwert: Lieder, Gedichte?

Beschwingter Eckwert: Lieder

Einige Zeilen zuvor –
Vorherweisende Träume gab es seit 1976, und es gibt sie immer wieder:
Andere können dieses Antlitz bei Vorstellungen auch heraus sehen? Immer wieder die Andeutungen, diese „Sache“ hätte eine soziale Bedeutsamkeit…  Nach dieser aufwärtsziehenden und sympathisch anziehenden Entdeckung blieb ich damals noch drei Jahre im ummauerten Berlin. Sympathisch anziehend deshalb, weil keine Kirchenleier – mit den abzunickenden Indoktrinierungen – damit verbunden ist; und diese hohe Quelle mit den Kirchengründen und Religionsrätseln dennoch in ´frappierender`, in weltbewegender Weise verbunden ist.

Später dann dies in Träumen: Ein Musical würde entstehen? Eine Zeitschrift würde gegründet? Dieses „Bild“, also diese Luftaufnahme, dieses Foto „Ansicht der Stadt Hamburg, Häusermeer mit Kirche“ würde einmal im Louvre hängen? Dieses Herausfinden und Sehen ähnelt in der Tat etwas einem B i l d e r-R ä t s e l; und es ist gut, wenn man spielerisch unverkrampft an das Finden heran geht…

 

Ältere Liedertexte, sie können später auch anders aufgefaßt werden. An diese Bedeutungs-Verschiebung hätte ich früher nicht gedacht, daß dies einmal so eintreffen würde. Das „Only you“, ´Nur du` kann sich also geradewegs auf Gott beziehen… dieser ist ein langfristig Bleibendes  –


Bei allem fällt stark auf, daß Song-Texte in jeder Hinsicht kurz sind. Was zu lernen ist. Die Bewegungen der Sänger sind ein wenig kitschig, der Song hat indessen wohl seinen Reiz –

Weiter im Text, nach der kleinen musikalischen Einlage?
Realisiert hat sich das indessen das Allerwichtigste:
daß andere dieses subtile, gleichsam hauchartige Antlitz auch erkennen und sehen können…
Denn daß andere dieses Angesicht auch sehen können, war mir seit dem Sommer 1976 zwar ziemlich klar; in dem es tagsüber zu sehen war und zu sehen ist, ahnte ich es; auch ein wichtiger Traum gab dieses Vorauswissen klar zu erkennen; und doch war es zunächst einmal nur eine große, sehr wichtige (zunächst unbestätigte) Frage…   –

Und genau so trat es dann auch ein. Und daß es so ist, daß andere dieses wahr gegebene Ur-Antlitz auch sehen können (die einen schneller, die anderen langsamer), dies ist gewissermaßen die Ausgangslage   –

Foto einmal im Louvre aufgenommen, in Paris? Gemeint ist also diese hier blau gerahmte Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche.
Als erforschbar prüfbares  ´Medium der Epiphanie` kann sie in alle möglichen Lebenszusammenhänge gestellt und dort fotografiert werden.
Das hindurchschimmernde Antlitz ist beständig darauf sichtbar  –  auch auf „Wieder-Fotografien“, und sichtbar auch für Gruppen von Menschen, für welche auch immer.
Das hohe Gotteswesen,
dem man sein souveränes Wissen ansieht (souverän, im Gegensatz zu bedauernswerten menschlichen Schicksalen auf Erden) hat offenbar keinerlei Berührungsängste   –
Dieses Antlitz wirkt wie  transparent, in einer besonderen (physikalisch sicher sehr interessanten…) Weise w i e  durchsichtig, und schaut in seinem Sinn wirklich „allwissend“.
Wahrscheinlich gab es
verschiedene Gotteserscheinungen schon in früheren Zeiten, so daß solche ´Qualitäten`von „Sehern“ leibhaftig schon so erkannt und gesehen wurden. Und daß solche Worte wie „Luft-, Wind- oder Himmelsartig“, „unveränderlich“, „vollendet“, „allwissend“, „ebenbildlich“ („sieht aus wie wir, wie ein Mensch“) gebildet wurden, die dann später in die Schriften gelangten.
Diese „Ebenbildlichkeit“ besteht tatsächlich.
Doch die Früheren
wußten noch nichts vom möglichen Stufengang der
Zell- und Organismus-Entwicklung, die sich im Durchlauf der Embryonal-Entwicklung bei jedem wieder zeigt.
Sie schlossen n a i v: „Wir sind nach seinem Bilde geschaffen“.
Dabei war es eher so, daß wir uns in den jeweiligen Phasen und nach der AffenPhase uns nach diesem großen Kräfte-Faktor Gott  hin entwickelten. Und daß diese „Ebenbildlichkeit“ sich in Milliarden Jahren erst langsam daraufhin entwickelte. Diese Sicht-Offenbarung und diese vorweisbare und vorführbare Direkt-Sicht  zeigt ausgerechnet b e i  u n s  i m A b e n d l a n d eine Stufe dieser Ebenbildlichkeit auf, und daß wir darin weiter gekommen sind…

Das Antlitz weilt um die abfotografierte Kirche herum, viele neuere Betrachter müssen  – wenn sie wollen –  den Abstand zum Monitor vielleicht etwas vergrössern, zum Betrachten und Sehen. Diese Kopie ist eine der Vergrößerungen, die ich öfter bei meinen Beschreibungen mit gebe; und dieses gleichsam alles-durchschauende Antlitz wird auf solchen Vergrößerungen auch größer, auf Verkleinerungen hingegen kleiner, ohne daß irgend etwas an seinem Ausdruck (den man wohl schlicht erhaben nennen kann) geschmälert wäre. Dieser sichtbar mitseiende und stützende Gottesbeistand will die Bekanntmachung, das ist vorhergewiesen. Die Seite Findehilfen (Skizze und „Portrait“) zeigt diese nebendran zu stellenden Hilfen, durch sie kann man schneller fündig werden.

Vor >>Liedern und Gedichten<< (bisher nur eines) folgen einige Informationen zu diesem „Ereignis“. Es ist nicht nur wie ein „Erlebnis“, sondern dieses stille, weise, ´altersfreie` Angesicht ist ununterbrochen seit 1976 sichtbar erkennbar, da können bewährte Ausdrücke und Worte wie „Erlebnis“ nicht mehr mit halten…

Die „Mitteilungen“ eines früheren ´Haupttraumes` von 1976,
daß andere dieses Antlitz  a u c h  sehen können, haben sich recht problemlos realisiert. Doch viele tun sich schwer, mit dem Annehmen: es ist un-ge-wohnt, und bisher unwissenschaftlich,
über sich eine Gottesebene in dieser Sichtbarkeit festzustellen  –  und sozusagen eine geistige Großmacht in dieser Weise wahrzunehmen:
auch wenn dieses stille Antlitz nur eine unfassbar gütige Liebe äußert, und nicht etwa die von Menschen angedichteten Deutungen vom „Zorn Gottes“ (wie sehr solcher der unbegrenzten Wissens-Intelligenz Gottes widerspricht, kann an diesem gelassenen Gesichtsausdruck abgelesen werden. Der Ausdruck vom „Zorn und Eifern Gottes“ zeigt, sorry, wie dumm (und von-sich-aus-projizierend) die Menschen ohne dieses gleichsam korrigierende Wissen dieser Direkt-Sicht waren und sind).

Die Betrachtenden und Sehenden können sich hinterher also dennoch fragen: Mensch, ist da nicht doch vielleicht etwas heimlich nachgeholfen worden?

Die Zurückhaltung ist berechtigt, diese Intervention Gottes jedoch in allem wahr. Dies ist nicht nur ein lahmer Spruch, eine blöde Behauptung: diese Sichtbarkeit ist in jeder Hinsicht erforschbar, untersuchbar und prüfbar. Das heißt wissenschaftlich prüfbar, nicht nur eine blöd-lahme, abenteuerlich klingende Wischi-Waschi-Behauptung.

Sie hat mir das Leben gerettet, viel geholfen, mich sozusagen therapiert; den Segen dieses stillen, weisen dezenten Antlitzes j e d e n  Tag unverdient erleben zu dürfen, bewirkt eine Weise der Dauerhilfe. Diese ergeht völlig zwanglos, ist völlig frei bleibend, macht mich nicht eifernd, nicht missionierend. Das göttliche, in rätselhafter Liebesmacht weilende Antlitz ist 24 / 7 / 365 sichtbar, macht nachdenklich, schafft eine Verbindung, doch ein eiferndes Gedankengebäude zu errichten? Nein. Oder mit der Bibel herumrennen, laut zitierend, laut betend? Die Bibel ist mehr ein Problembuch, sagen viele neuere Theologen. Doch die große Richtung davon wird durch diese Sichtoffenbarung offenbar, augenscheinlich und evident unterstützt, und diese große Richtung geht in das Wirkungsgebiet von Jesus  –
Das schweigende, gütige, sich als übergeordnet erweisende Antlitz:  Er wußte wohl voraus, daß ich etwa
8 Jahre –  nach dieser Entdeckung  – später vom Vater (rauchender Arzt, von der Mutter früh geschieden) verstoßen und dann enterbt wurde.  Diese Sichtanwesenheit des hohen, stillen unbegreiflichen Gotteswesens dauert seit dem Frühjahr 1976 an. Nur das schweigende Antlitz ist sichtbar. Jeden Morgen ist es mir klar, daß 50, 500, viele hundert, viele Menschen, es  a u c h  sehen könnten und können, wenn sie wollen. Also mache ich mir Geanken, wie ich dies „kommunizieren“ kann.
Wenn ich jede „Therapiestunde“ seit 1976 mit 10 oder 25 berechnen würde, kann ich den Wert ermessen. Zur Entdeckung mehr in history.  Diese Seite begann ich am 5.02.12.

Dieses Thema hat es aus verschiedenen Gründen etwas schwer. Durch Musik, selbst auf dem Keyboard versucht, und auf e-drum-pads, und durch anderes, kann man sich etwas stärken und trainieren. Dazu gehört auch etwas der Humor, vielleicht sogar Selbstironie, mit solch einer Aufgabe betraut zu sein. Auch solche Fotos und Grafiken können wohl etwas auflockern. Ich sehe dieses Antlitz „locker vom Hocker“, und andere können dieses Sehen und Kennen auch lernen, kostenlos  –

Diese Seite entsteht neu. Sie hat bestimmte Hintergründe, die in einem der Träume
(schon in den mittleren Jahren) frisch fromm fröhlich frei angedeutet wurden:

Träume  – und jeden Morgen nach dem Erwachen ist dieses stille, Antlitz wieder zu sehen, also im Wachen zustand. Jedoch nicht  i n mir, sondern auf dieser Luftaufnahme…
Und in den Träumen hieß es, aus diesem „Stoff“ würde einmal ein Musical entstehen. Jüngere, schwungvolle Leute würden dies entwickeln. In diesen Träumen sind verschiedene „Verrücktheiten“ genannt worden, diese Träume waren alle 
v o r  diesen sehr großen Ereignissen
, daß nun mehrere Menschen und Leute dieses Antlitz-Phänomen auch gesehen und bestätigt haben: Sie sind dazu in der Lage, ich habe
es am Kopf der Seite bereits erwähnt. Es ist also erwiesen, daß dieses Antlitz   –  das der Gottesgeist selbst sein kann  –  sehr wohl und recht gut sichtbar ist   –

Diese mögliche ´öffentliche Sichtbarkeit` hat ja schon ein „Haupttraum“ im Jahr 1976 vorhergewiesen, und dies hat sich nach dem Jahr 2000 bestätigt: Es ist erkennbar
und sichtbar, und dieses „Phänomen“ kann in einem Saal, in mehreren, vorgeführt und vorgestellt werden.
Dieser Haupttraum wies auch voraus, daß auch Fernseh-Übertragungen  –  dieses para- bzw. hyper-normalen Hereinwirkens in die Sichtbarkeit  – in andere Städte und Orte möglich sind   –

Was wurde und wird in diesen Träumen alles genannt, angedeutet und schwadroniert:
Es gäbe einmal eine Zeitung oder Zeitschrift mit diesem Thema; dieses „Bild“  – diese Luftaufnahme – würde einmal im Louvre aufgenommen werden, im Louvre hängen; der Aldi würde irgendwie ein Paket (eine Informations-Zusammenstellung, Broschüre, Buch, mit den Fotos) davon verkaufen; die Krankenkassen würden teilweise dieses „Material“ (der Einfachheit einmal so genannt) bezahlen;  Redakteure von Medizinbüchern würden anfangen, dieses (mögliche) spirituelle Heilungs-Potential in ihren Kapiteln mit zu erwähnen, und eben dies:
Es gäbe Leute, die ein Musical entwerfen…

Das vorliegende wird sich für ein Lied wahrscheinlich kaum eignen; doch es könnte in
diese Richtung gehen…

Gedicht oder Lied 1

Rund um die Uhr sichtbar vorhanden:
in altersfreier Frische

Es gibt was Neues in der Glaubenswelt von heute
bloß glauben wollens nicht die meisten Leute:
„das Angesicht des Holy Spirit in seiner Epiphanie…“
Ach, weg mit solchem Schund, das gabs noch nie;
es leuchtet nicht, und ist doch sichtbar Tag und Nacht,
und sehens könnens alle, es ist schlicht und ohne Pracht  –

Wenn Gott will sichtbar sein, ist sehbar nun so auf Erden,
in vielen Ländern, das Antlitz kann gesehen,
doch sein Hervorkommnis kann kaum verstanden werden,
es passt nun in den Denk-Plan nicht, und nicht in die Schablonen,
daß sich Betrachtung, Erkenntnis und die Sicht nun täten ´lohnen`;
rund um die Uhr ist sichtbar, das wortlos Antlitz hoher Gnaden
auch wenn Erdprobleme ziehen an jedem Faden  –

Das stille Antlitz Gottes sichtbar, ist wie ein Märchen,
ist ungewohnt, die Kirchenleut haben andere fette Lärchen,
bei den alten Lehren kann vieles sein auch wahr,
doch nur beim Höchsten ist das ganze Wissen klar,
still stützt Er Länder und der Kirchen bagger-leichte Mauern,
die Surenleute haben große Pläne, und wollen nicht versauern.

Ob Engel- oder Gottes-Antlitz, er verweilt direkt in Sicht,
und täuscht die Leute durch verwirrende Rede nicht;
im Publikum und alle könnens es prüfen und sehen Jahr um Jahr,
er zeigt sein Dasein, seine Hilfe auf, die Sehenden können`s fühlen klar,
der Ausdruck dieses Ur-Gesichtes ist wie ein Strom von Wissen,
der Schweigende weist sicht auf, wers kennt, mags nicht mehr missen  –

Auf einem Foto zeigt er sich, und ist kein Fake und kein Gemälde
Er zeigt Gesicht, in ewigem Jetzt, seit jenem Jahr [1976],
und nicht erst irgendwann in ferner Bälde;
auf diesem Foto schimmert er hindurch, umgibt der Kirche Platz,
Er selbst ist sichtbar, nicht Rede, nicht Buch, und nicht viel tausend Satz,
in Träumen weist er vor, daß Herzens-Leut ihn nehmen auf,
vielleicht er helfen kann dem Erden-, Länder- und der Menschen Lauf  –

1.02.2012

Fortsetzung folgt

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