2012 in review – vielen Dank für das Reinschauen und Eure Betrachtungen. Ja, und viel Schwung und glückliches Gelingen für`s Jahr 2013

„Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an“, so benachrichtigte wordpress unlängst die Blog-Gestalter.

a_atome10Verschiedene, zahlreiche Ansätze, haben mir in der Summe großes, unvorhergesehenes Glück gebracht, und so wünsche ich Euch dies ebenso, auch mit der ersten Seite von 2013 auf meinem Nebenblog InfoPlanetarium.
Auf jener Seite soll noch einiges an Geschicklichkeiten und Übungen eingefügt werden.

Mit tiefster Überzeugung: Bevor die Seite weiter geht, habe ich für euch eine Fundsache, eine Fundmusik. Diese Bassmusik ist eine Teil zu einem wohl bedeutenden Film, etwas für Individualisten: Was die Musik aus dem russischen Osten so herüberweht –
Koyaanisqatsi (original version), die Musik von Philipp Glass, und es „lohnt“ sich wohl sehr, einige Takte in Richtung dieses Filmkunstwerks weiterzuforschen – die ´Message` dieses Musiksteils ist wirklich selten – und weist auf das Filmkunstwert

Baustein-gelbVielleicht darf ich noch einen wichtigen Baustein dieser Entdeckung, oder meiner persönlichen Entwicklung, anfügen: Sie scheint damit zusammenzuhängen, dass ich das Rauchen über Bord werfen konnte. Um das zu ereichen, gab es einen Kampf dagegen, der 3, 4 Jahre dauerte.
absol_free_000012_aboutpixeldeIch weiß noch, dass ich am Finde- und Entdeckungsort Berlin einige Päckchen kaufte und sie angebrochen wieder wegwarf, doch dann war ich über den Berg. Und als ich die Entdeckung, den Fund dieser „ollen Plakate“ (wo diese Luftaufnahme von „Hamburg, Stadt mit Kirche“ dabei war) machte, war es das Nichtrauchersein vorher eigentlich dann schon erreicht. Die sich dann nach und nach aufbauenden GlücksProblemlösungen hängen also mit diesem ersten Schritt, mit dieser Schrittfolge NichtraucherWerden zusammen.

Da mich  v o r h e r  dieses Kampfgetümmel des „Nichtraucher-Sein-Wollens“ wieder stark machte, machte mir die Teilfamilie den Vorschlag, doch noch mal nach Berlin zu gehen, um (in ca. 5 Monaten) die Abschlussprüfung in dem Fach Kommunikationsgestaltung zu machen. Da mich die ´Werbung` jedoch seit Jahren anwiderte, und mir verhasst wurde, kam es nicht zum Abschluss. Als Absolvent hätte ich auch redaktionell-gestalterische Aufgaben in Sendehäusern oder Verlagen wahrnehmen können.
Doch für die eigenen text- und schriftgestalterischen Arbeiten gibt es keine Hindernisse, und diese Gabe bedeutet eine große Quelle der Inspiration für die Auffassung kultureller Inhalte, die nicht mehr am werblichen kleben. Da auch andere diese Antlitz-Sichtoffenbarung sehen können, können auch sie diese „Hereinkunft in die Sichtbarkeit“ zum Thema des Schreibens machen  –

Kreuz-Pflasterkreuz-Trostpflaster-sxchuNun kann man allerdings bei dieser Gottes-, Engel- oder Schutzheiligen-Erscheinung (die viele liebe Leute sehen können) sagen, dass sie auch – und gerade sie – eine ganz besondere Weise der visuellen Werbung ist:
bei ihr ist es nicht mehr eine beliebige gesellschaftliche Institution, die etwas mitteilt und wirbt  –  sondern es ist dieser höhere Kommunikator, der für viele in „wundernaher Weise“ sichtbar ist,  und in einer neuen (und für viele unverständlichen Weise) für sein sichtbares Dasein wirbt  – 

Dieses Antlitz scheint und schimmert sichtbar hindurch auf einer Fotografie, auf einer älteren Luftaufnahme von Hamburg. Bei dieser wurde eine weitläufig bekannte Kirche ( der „Michel“) mit abfotografiert; und dieses Antlitz, Angesicht, weilt beständig sichtbar – auf diesem Foto – um diese abfotografierte Kirche herum  –

2Unvorhergesehene Gottes- und Schicksalshilfe? Wie das Schicksal so mit einem Schlitten fährt…  So glaubte ich nicht, aus der früheren Misere je herauszukommen. Auch als diese Gottesdurchscheinung, -Erscheinung schon ständig gegeben war, sah es am Anfang nicht so viel besser aus, als vorher. Doch es war einfach so, dass ich Stäubchen für Stäubchen jobte, malochte, mir Gedanken und Aufzeichnungen und Skizzen machte, Träume aufschrieb, und den Führerschein dann wiedererwerben konnte; nach und nach gelang es, noch 2,  3 große Wegblöcke wegzurücken, von denen ich nie geglaubt hatte, dass sich da etwas bewegen würde. Das bisschen Gottvertrauen, das am Anfang da war, wuchs und wuchs, und es war und ist berechtigt. Diese Kraftquelle möchte ich mit anderen teilen, ohne die Netze von Sekten und Freikirchen auszuwerfen.

baustelle01bakenSpäter kamen in der Folge –  ab 2001 –  die Bestätigungen hinzu, dass viele andere dieses Antlitz tatsächlich auch sehen können. Das >Probleme zur Lösung bringen<, das waren Prozeduren, die allerdings ihre Zeit gedauert haben. Wochen und Monate musste ich früher kämpfen dafür, und wenn man mit Freundlichkeit an die Sache rangeht (die durch diese Antlitz-Phänomen mit reingebracht wird), kann sich auch das Quäntchen Glück entwickeln. Und vorher glaubte ich ja nicht, dass ich diese Gegebenheit mit dem „Antlitz-Phänomen“ auch kommunizieren könnte, zudem noch.

bull02_1-varia-25Was meine persönliche Empfindung angeht, so könnte ich es schon enttäuschend finden, dass Ihr, die Leute, so zurückhaltend und schüchtern seid, „mal einen Kommentar loszulassen“; dass Ihr so viel Befürchtungen habt, sich in Sektennähe oder Kirchennähe zu begeben, in die Nähe der Gottesgeist- und Gottesthematik.
Das ist schon eine Herabsetzung und ein großes Missverständnis bei dieser Begebenheit, und bei dieser Angelegenheit. Aber ich muss einfach damit leben, kann es nicht einfach ändern, und muss mir daraus nichts machen. Es ist eben halt einfach so, dass ich hin und wieder die „log-Aktivitäten“ pflege, ob nun Resonanz da ist oder nicht. Und vor allem ist es so, dass ich für diesen in die Sichtbarkeit hereingekommenen und in der Sichtbarkeit weilenden Gotteshelfer aktiv bin, und für die Zukunft.

Da gab es zwischendurch vor kurzem mal ein kleines Traumwort, das sich auf die neueren guten Fotos bezieht, auf denen dieses stille durchscheinende Antlitz beständig ebenfalls sichtbar ist. Und sich auch wohl darauf bezieht, dass ich in dem Frühjahr mit der „Vorführungen am Rande des öffentlichen Raums“ beginnen werde. So besagte es:
„Welche drucken mit großem Aufwand Bilder der nächsten Jahrhundertwende“.

public_cultureIn jener Zeit – dann damit sind wahrscheinlich die Jahre etwa ab 2095 meint – wird es mich nicht mehr geben, das durchscheinende, überlebendige Antlitz wird sehr wahrscheinlich dann immer noch – in alter Frische – sichtbar sein. Irgendwie besagt dieses Traumsätzchen wohl, dass diese Fotos, die kein Bild Gottes sind (und die ich deshalb auch Fotos nenne, und nicht ´Bilder`), möglicherweise vor den Jahren der nächsten Jahrhundertwende besonders hervorgeholt, gepflegt und vervielfältigt werden. Denn dieses sich hyper-normal aufweisende Antlitz ist ja auf allen Kopien dieser Luftaufnahme von „Hamburg, Stadt mit Kirche“ zu ersehen.

Auf die beginnenden Vorführungen werde ich mich nun wohl öfters beziehen. Das Traumsätzchen besagt indirekt auch, dass es Interessenten für die Aktionen der nächsten Zeit geben kann, die Kopien dieser Fotos erwerben wollen (wenn ich diese Fotos weitergebe, kann dies dann nicht mehr zum Selbstkostenpreis gehen, wie ich eigentlich dachte; da ich ein „Gewerbe anmelden“ muss, und die Aktivität versteuern muss).

Blaetter_b-reduz1Was das Vorhandensein dieses Antlitzes, Angesichtes anbetrifft, könnte ich es auch so formulieren: dieses überlebendige, stille und gütige Antlitz ist
„stur heil“ gegenwärtig und sichtbar, sichtbar für viele, ob die lieben Leute es nun gut oder schlecht finden, oder wie sie es nun auch beurteilen oder ignorieren –

In diesem Jahr trete ich also in die Phase,
kleine öffentliche Vorführungen anzubieten, die natürlich kostenlos sind. Dieses Angebot werde ich auch wöchentlich durchführen: Da ich für das Vorführen nicht einfach auf einen Platz gehen kann, habe ich mir eine andere Weise ausgedacht. Zu dem Platz kann ich noch ergänzen:
Grundsätzlich können  Engagierte und Aktivisten schon auf einen Platz gehen, um etwas vorzuführen; dies muss jedoch beantragt und dann auch bezahlt werden, und es ist nicht sehr „billig“. Als genehmigte Veranstaltung kann dies dann so um die 20 Euro kosten. Auf so einem ´Allgemein-Platz` wäre auch kein Strom verfügbar, den ich für den größeren Monitor (erst mal beginnend mit ca. 42 zoll) brauche. Für diese Foto-Vorführung wähle ich einen anderen Weg, und dann besser „private Plätze am Rande des öffentlichen Fußgängerbereichs“, wie im nachfolgenden, später, erwähnt.

Engel-, Schutzheiligen oder Gottes-Erscheinung oder Durchscheinung?
Ich werde also diese Fotos vorführen, das Fotos dieser Abfotografierungen. Diese Fotos der Abfotografierungen, auf denen sichtbar dieses stille, wissende Antlitz hindurchschimmert. Und dies mit einem notebook, einem grösseren Monitor mit 42 Zoll, und mit einem etwas heiter-melancholischen, zurückhaltenden Gemüt…

Das notebook habe ich mir zugelegt, als ein Verleger einer Mediengruppe mir nach 4 Monaten persönlich und eigenhändig zurückschrieb…  Jeder, der ein Script und etwas im Köcher hat, und einen Verlag kontaktiert hat, wird dies nachempfinden können.  Dass ein Verlagschef rückschreibt, gehört wirklich zum „Un-Selbstverständlichen“ in diesem Bereich.  Davor hatte ich im Juni 2012 meine bewerbende Anfrage vom Stapel gebracht, und rechnete am Ende des Jahres nicht mehr mit einer Reaktion. Es war dann eine nette Geschichte.

Mit lebhaften und selbstsicheren Sätzen  – da ich weiß, dass andere Leute es auch sehen können, auch in Gruppen mit 30, 40, 50 Betrachtern –  bot ich dem Verleger an, dieses „Antlitz-Phänomen“ in seinen Verlagsräumen vorzuführen; dort tummeln sich doch manchmal um die 15, 20 Leute, habe ich den Eindruck, oder es gibt bei ihm auch Sonderveranstaltungen: bei einer gewissen Anzahl der Leute, um die 100 bis 200 Personen, wird die Wahrscheinlichkeit größer, dass es damit anfängt, dass ein Drittel der Leute dieses Antlitz auch erkennt. Und diese Auch-Sehenden können es dann den anderen zeigen, vorzeigen und auf seine merkwürdige Sichtbarkeit hinweisen –

Doch es hat dann bei diesem Verlags-Chef, der Bücher des Buddhismus, des Tao und der Östlichen Weisheiten in die Buchhandlungen bringt, nicht weiter gezündet. In einem VideoSpot über seinen Verlag sieht man in seinem Arbeitsraum eine Buddha-Statue, ja, vielen ist so ein wenig Religion und eine religiöse Holz-, Gips- oder Plastik-Statue zunächst mal ganz recht:  bis sie erkennen, dass es mehr gibt  –

Doch eine echte Gottes-, Schutzheiligen- oder Engel-Durchscheinung? Da sind doch viele zimperlich, ziehen sich hinter der gewohnten Hecke zurück (wie der Igel, der im Englischen hedge-hog genannt wird) und scheuen den Aufwand des genauen Hinschauens, des erhöhten Herzschlags, der Emotionen, der neuen intensiveren Gefühle, des Prüfens und des nachfolgenden wissenschaftlichen Erforschens. Leider.

So kam ich plötzlich zum Erwerb und Kauf des 17 Zoll notebook, und nun kann ich diese Fotos des „Phänomens“ – und es selbst – auch mobil vorführen; später auch mit einem Beamer, wenn sich, wie ich hoffe, Interessierte finden.

Was hat sich in der Zwischenzeit getan?
Nicht eigentlich lesenswert, jedoch vorhanden, sind einige Probe- und Testseiten von mir bei der Plattform neobooks des Verlages Droemer & Knaur. Dort geht es um EBooks, die jeder dort einbringen kann, und die natürlich von möglichst hoher Qualität sein sollten.

Auf diesen EBooks können jedoch hochwertige Fotos  –  also wie diese Luftaufnahme von „Hamburg, Stadt mit Kirche“, und die Abfotografierungen dieser Luftaufnahme  –  nicht dargestellt werden. Eine Textgestaltung zu entwickeln   –  ohne Bezug auf die frappierende Sichtbarkeit dieses hypertheologischen „Antlitz-Phänomens“  –  kann also nicht als herausragend und anregend gewertet werden.
Bei EBooks sind die Displays oder LeseScheibchen bisher auch kaum größer als eine erweiterte Postkarte. Sie finden meine TestSeite, die nur mal ein Editor-Test ist, und eine Ansammlung von Aspekte, auf der Seite von Droemer-Knaur neobooks, wenn Sie dort nach  > Kampe  suchen. Die Seiten dort kann man sich auf verschiedene Weise ansehen  –

Doch nun erst mal zur Wiedergabe der Betrachtungs-Aufzählung, wie ich sie von wordpress erhielt:

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 4.100 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 7 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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