Kann sich dieses Wissen fortpflanzen? Nun Annoncen in Zeitschriften und Blättern: Treffs, Vorführungen, Abfotografierungen, alles ist kosten- und sektenfrei.

Diese Seite bringt nachstehend die kurze und eine längere Version einer Annonce, die zu (sekten- und) kostenfreien Treffs einlädt, dieses Antlitz zu finden und auch-zu-sehen. Darüber hinaus möchte ich andere auch anregen, dieses „Antlitz-Phänomen“ selbst auch zu fotografieren. Die 2. Version ist auch als Hand- und Mitgabezettel gedacht.

Kurz gesagt, lautet dieses kurze Zeitungsinserat so:

Gotteserscheinung, oder Engel-Durchscheinung
allgemein sichtbar, vorführbar, fotografierbar,

seit 1976. Dafür suche ich Interessierte. Kosten- und
sektenfrei. i-net: Sichtoffenbarung, Andreas J. Kampe,
88662 Überlingen, 07551 – 3294

Mit einem kleinen Lernanlauf
ist dieses hindurchschimmernde gütige Antlitz ziemlich leicht zu finden und zu sehen. Wirklich, es braucht nicht sehr viel Mühe. Und  ich verstehe nicht, wie solch ein Ereignis so viele „User“ so gleichgültig lassen kann…?

Auch auf dieser Seite hier sollen einige der neuen Abfotografierungen gegeben werden. Von diesen Abfotografierungen liegen jetzt das erste mal Papierabzüge vor, Positive, auf denen die Qualität der neuen Spiegelreflexkameran sichtbar wird.

Das eine Fotogeschäft (H.) sagte, diese einen Papierabzüge (bisher eine Reihe von 30 – 40 Fotos in der Größe A 4) sind nicht nur mit dem Farbdrucker gedruckt, sondern „im Entwicklerbad entwickelt“. Nun wurden diese Abfotografierungen der >>Luftaufnahme von Hamburg<< durch die neue digitale Spiegelreflexkamera Nikon D51 deutlich besser.

Eigene FotoAusstellungen wären möglich. Das läßt hoffen, und im Prinzip wäre sogar die Bestückung einer FotoAusstellung, von FotoAusstellungen möglich. Insbesondere dann, wenn dieses Thema bei Menschenseelen auf etwas Gnade stößt, und nicht nur die kalte Schulter gezeigt wird.
FotoAusstellungen, die das vorher undenkbare für viele sichtbar aufweisen: das rund um die Uhr hindurchschimmernde stille Antlitz eines höheren Engelwesens oder des HeiligenGeistes oder ´Holy Spirits`. Auch durch sein Schweigen, seinen ersichtlich schweigenden Gesichtsausdruck, will es der Glaubenswelt offenbar einiges, etwas, sagen und mitteilen   –

Was die ´Papierabzüge` betrifft: Allerdings muss auch gesagt werden, daß diese Abfotografierungen auf dem Monitor, Bildschirm, besser wirken, wie auf einem „Leuchttisch“; sehr viel deutlicher und stärker wirken also, wie wenn sie irgendwie gedruckt oder fotografisch auf Papier entwickelt sind. Auf den Ablichtungen auf dem Bildschirm kommt dieses Antlitz zwar besser, unmittelbarer zu Wirkung; doch eine gute DruckÜbertragung macht ihm nicht aus; hier wirkt es ebenso ungekünstelt, und nicht als „fake“   –

Bei den PapierAbzügen gibt es sicher bessere Sonderqualitäten. Jetzt bezahle ich für einen Din A 4 Abzug cirka 2,95E plus „Sockelbetrag“. Auch diese Fotos gebe ich zum Selbstkostenpreis weiter. Im Fotogeschäft kann man GroßFotos, GroßPositive herstellen bis zu den Größen 50×60, 50×70 und 60×90, in diese Richtung werden die nächsten Aufnahmen gehen.
Denn dann wäre das die Gegebenheit für Foto- und Galerie-Ausstellungen, auf denen dieser übernatürliche Kultur- und Geschichtsfaktor für die Allgemeinheit zur Betrachtung kommen kann    –

Hier der selbe Ausschnitt größer:
Bei solchen „Wahrnehmungssprüngen“  –  wie man die Vergrößerungen vielleicht nennen könnte – ist dieses fast wie transparent schimmernde Antlitz fast unübersehbar. So daß auch ein ´beamteter Realist` aus meinem Bekanntenkreis es  –  wider meiner Erwartung  – recht leicht auffand, sieht, sehen kann   –

Besonders gut ist das hereinragende Antlitz auf dieser nachfolgenden Ablichtung zu sehen. Von 100 Fotos sind etwa 1/3 besser, wo dieses Antlitz besser zu erkennen und zu sehen ist. In einem Studio mit zu erprobender Beleuchtung müsste dieser Anteil weitaus größer werden.
Doch auch jetzt ist bemerkbar und sichtbar: Man kann sich dem Eindruck, daß um diese – auf dieser Luftaufnahme von Hamburg  – mit abfotografierte Kirche tatsächlich ein HeiligGeist-Antlitz sichtbar weilt und lebt, lebendig dort verweilt, eigentlich nicht entziehen. Das hohe Gotteswesen, das auch Gott selbst sein kann, hält sich der allgemeinen Sichtbarkeit, durch viele Menschen und Betrachter, zur Verfügung  –

Dieses Antlitz ist „wie transparent, gleichsam luftfarben, windfarben, himmelsfarben“, und doch in seiner Weise eigen, und deutet so auch eine besondere Energieweise an, wenn man das so sagen darf: eine besondere Lebensebene, Lebenshöhe und darüber-seiende Dimension, die doch in die physikalische Welt mit hineinspielen kann.
Durch seinen Durchscheinungs- und Offenbarungsmodus ist es deutlich und permanent zu sehen. Es ist jedoch nicht wie eine Maske, nicht wie ein Schema. Sondern zeigt sich in seinem entgrenzten, darüber-seienden, persönlichen und Anteil-nehmenden Leben.

Durch seinen Gesichtsausdruck und seine Blickweise deutet es seine Emotionalität und sein Mitfühlen  mit allen Wesen an, wie seine problemlose, vollständige Intellektualität und sein vollständiges Wissen über alle Dinge und Welten, auch über uns einzelne Personen und Familien und deren Geschichte  –

Findehilfen, dazu gibt es hier auch eine ExtraSeite. Das stille Antlitz ist um diese mit abfotografierte Kirche herum zu erkennen und zu sehen. Es gibt sich nur ziemlich dezent und diskret zu sehen. Um es besser und schneller Herauszusehen, hatte ich die Idee mit den Findehilfen, da es sich auf weiteren zusätzlichen Kopien ´skizzieren` oder sogar „portraitieren“ lässt  –

Für den Eingang der Seite noch eine letztes Foto:

Foto 0323, und hier der Ausschnitt näher heran geholt

Foto 0323, im Ausschnitt näher heran geholt.
Kommentar? Bitte  –
Insgesamt bewirkt diese Sonderoffenbarung, daß die Sehenden, die Betrachtenden, die Wissenden, sich nicht mehr so einsam fühlen auf der Welt; nicht mehr mutterseelenallein, nicht mehr gottverlassen. „Man“ fühlt sich irgendwie gehalten, es gibt eine Orientierung, einen Halt, eine überaus starke Sinnquelle: Ein Gottes- und Daseinsrätsel, das auf die Verstandestätigkeit, die Lebensmotivation und den Seelen- und Energiehaushalt sehr positiv einwirkt   –

Doch zunächst eine kurze Zusammenfassung:
Worum geht es bei dieser Sichtoffenbarung, die rund um die Uhr seit 1976 im Sichtbaren weilt? 

Eine Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert ist?
Die wachsende Menge der Auch-Sehens-Bestätigungen geben darin Sicherheit –

1976 fand ich beim Altpapier eines Reisebüros 3 Rollen mit alten Reise- Werbeplakaten. Zwei Rollen sortierte ich damals am gleichen Tag aus, und war ziemlich enttäuscht. Die mehr oder weniger klischeehaften Motive wirkten nicht so erfrischend. Doch da war noch eine eher etwas neutrales Plakat, eine ziemlich sachliche Stadtaufnahme von Hamburg: es war das einzige Plakat, dieses Poster von Hamburg, das nicht so klischeehaft werblich wirkte. Damit der Fund und die ganze Findefreude der Plakate nicht ganz umsonst war, legte ich es zur Seite. Es war also wenigstens eines von den bald 3 Kilo mit Plakaten, die ich damals vom Fundort in Berlin, nahe der TU, der Technischen Universität, in meine Bude schleppte, die nahe der Deutschen Oper war.

Etwa 25 Plakate hatte ich wohl angeschaut, und dann doch resigniert wieder beiseite gelegt. Es waren Plakate mit Fotomotiven wie z.B. „ein Schloß an der Loire, ein Fischerdorf in Portugal, ein italienischer Badeort, ein ausgedehnter Sandstrand in Spanien, eine englische Einkaufsstrasse, eine kleine Gruppe ging über das Vergnügungsviertel des Tivoli, Wanderer in den schweizer Bergen…“

Als positiv empfand ich nur diese sachliche Luftaufnahme von Hamburg, irgendwie ging sie mit wenigstens einem Minimum an Interessantheit daher. Das positiv beiseite gelegte Plakat, diese Stadtansicht, dieses Foto von Hamburg, diese gedruckte Luftaufnahme, brachte ich an der Wand an. Es sollte die alten Tapeten etwas beleben. Das ist also ein Blick auf Hamburg?
Ich sah das Häusermeer, und schaute auf den Fluß, die neuen Häuserreihen der Nachkriegszeit, schaute auf den Hafen, an die Landungsbrücken, und…   –  da war auch eine Kirche in diesem kleinen Häusermeer…

Ich ließ das Foto etwas auf mich wirken, und nach 15, 20 Sekunden wurde ich stutzig: Um die abfotografierte Kirche erkannte ich so etwas wie ein Gesicht, ein Antlitz. Still, wissend, schweigend, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, weilte und weilt es da bei der mit abfotografierten Kirche, schien fast etwas belustigt, und strahlte doch sehr viel Behütung, Mitsorge, Schutz, Sich-Kümmern mit aus. Es weilte und weilt über den normalen Bedingungen und Grenzen, und war und blieb doch an seinem Platz, fortwährend auf diesem Foto…

Wenn ich aufwachte, war das erste, nach diesem Antlitz, nach diesem Angesicht zu schauen; und stets war und ist es in seinem schweigenden Geheimnis, in seiner unverdienten Freundlichkeit zu sehen. So vergingen Tage, Wochen, Monate, Jahre und sogar Jahrzehnte. Dieses Antlitz ist fortwährend dezent sichtbar, ernst und sorgend schauend, und auch mal mehr lösend und heiter schauend, doch immer ´souverän` und geheimnisvoll. Es macht sich nicht gemein, und so negative Dinge wie Weltuntergangsvoraussagen etc. etc. gibt es nicht.
Doch es ergaben sich einige wichtige, zusätzliche Erkenntnisse: Zum Beispiel, daß dieses Antlitz auf jeder Kopie, auf jeder Vervielfältigung ebenso zu sehen ist, wobei ihm dieser Platz um die abfotografierte Kirche sozusagen als „Parkplatz“ dient.

Bald nach der Entdeckung traten einige sehr belebte Träume auf. Sie wiesen mehreres voraus: Erstens, andere nehmen dieses Gegebenheit freudig, froh, dankbar auf, und sehen dieses Antlitz also auch. Es sind es wenige, dann wächst die Zahl der ´Auch-Sehenden`. Diese „Offenbarung oder Sichtoffenbarung“ wird offenbar vorgeführt in Kulturräumen der verschiedenen Art.
Darüberhinaus wird diese Sonderintervention doch weiter und weiter bekannt; und eine besondere Traumszene zeigt lebhaft, wie Mitarbeiter des Fernsehens Kabel im Saal legen, und Kameras werden im Raum aufgebaut, so daß diese vorführbare höhere Mitgegenwart anscheinend per Fernsehen in andere Städte übertragen wird  –

Nun wurde diese ´übernatürliche und übertheologische` Vorstellung des Sich-Selbst-Vorstellenden tatsächlich öfters bestätigt, 2011 auch vom „Prof. Bender-Institut“ IGPP in Freiburg   –

Nun haben sich bestimmte Fortschritte ergeben:

Mehrere Personen haben diese Gegebenheit bestätigt; im Prinzip können sie dieses Antlitz ziemlich schnell heraussehen, auf dem Monitor teilweise schneller, ebenso auf den Fotos gut und schnell; und oft besser, als wie wenn ich eine solche Vergrößerung „in natura“ fotografiere.

Mein Bestreben ist also, möglichst gute Fotos  hinzubekommen, die man auch mit einem Beamer vorführen kann. Dazu habe ich eine Spiegelreflexkamera erworben (wodurch Notebook und Beamer nicht möglich wurden). Die Eigenarten dieses Antlitzes sind auf allen diesen Fotos und Wiederfotografierungen recht gut sichtbar, wenn sich sich auch kaum in Begriffe bringen lassen.

Da dieses Antlitz auf allen Kopien zu finden und zu sehen ist, gebe ich solche Kopien und Vergrößerungen auch gegen Selbstkosten ab. Gegen solche Kosten, wie ich sie auch im Fotogeschäft zahlen muß.

Durch die neue Kamera habe ich nun auch erstmals bessere Papierabzüge machen lassen, bisher hauptsächlich in Din A 4, es geht jedoch auch das Format „Weltpostkarte“. Obwohl dies natürlich Verkleinerungen sind, ist dieses Antlitz einer höheren Dimension auch dort gut erkennbar und sichtbar. Angestrebt werden Papierabzüge in Din A 3, A 2, und größer. Mit diesen könnte auch eine Foto-Ausstellung ausgerichtet werden, was ich anstrebe   –

Nun soll der Text dieses Inserates gegeben werden. Denn immerhin liegt es manchmal daran, daß einem ein solcher nicht einfällt.
Bei diesem Einfall haben nun diese Fotopositive beigetragen, bald 50 solcher liegen auf einem Tisch, und sie sind vorführbar. Und ein guter Anfang. Die Fotos von dieser Luftaufnahme von Hamburg nenne ich ja auch Abfotografierungen, und die Fotos können es tatsächlich leisten und bringen, dieses teil-offenbare Antlitz aufs Foto zu bringen.

Die Idee ist also, bei eventuell zustande kommenden Treffs diese Fotos mitzubringen, die meisten sind jetzt noch in der Größe Din A 4, doch das Format soll auch wachsen.

Annonce 1:

Gotteserscheinung, oder Engel-Durchscheinung
allgemein sichtbar, vorführbar, fotografierbar,

seit 1976. Dafür suche ich Interessierte. Kosten- und
sektenfrei. i-net: Sichtoffenbarung, Andreas J. Kampe,
88662 Überlingen., 07551 – 3294 Handy: 0179 6272724

Neuer
Hand- und Mitgabezettel A 6, eine Art Flyer:

Übernatürlich belebende Bekanntmachung
Gotteserscheinung, oder Engel-Durchscheinung,
allgemein sichtbar, vorführbar, fotografierbar,

sie besteht seit 1976. Diese Sichtoffenbarung ist beständig und für viele sichtbar, auch in Sälen vorführbar. Nach den letzten Phasen (positives Schreiben 2011 vom „Prof. Bender-Institut“ IGPP in Freiburg, bessere Fotografien, sowohl im Internet als nun auch mit Papierabzügen) suche ich Interessierte. Alles ist kosten- und sektenfrei.

Auch andere können dieses Antlitz-Phänomen  –  ein stilles, nicht beeinflussendes Antlitz –  sehen und fotografieren. Der Sinnbezug ist ähnlich wie bei (echten) Marienerscheinungen, doch diese ist erforschbar, prüfbar und kontrollierbar, und viele Menschen können sie finden und sehen. Im i-net zu finden unter > Sichtoffenbarung

Andreas J. Kampe, 88662 Überlingen, 07551 – 3294
H.: 0179 – 62 72 72 4   Mail: infoarbeit@t-online.de

Fortsetzung folgt

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