Die neue Auch-Sehens-Bestätigung eines Bekannten ist mehr als erfrischend und läßt den Frühling jünger aussehen. Dem Aussehen nach ist dieses stille Antlitz zeitlos, es altert nicht. Doch das sind nicht seine „Haupt-Merkmale“…

Diese außerordentliche HolySpirit-Antlitz-Sichtbarkeit, übertrifft Fatima und Lourdes, verlangt jedoch keine
Eng-Kettung zu katholischem oder protestantischem Glaubenskorsett. Sie ist nicht nur vor Publikum vorführbar, sondern auch erforschbar und prüfbar.
Einmal so gesagt: Was bei vielen Menschen störend zum Austritt führte, ist nicht vorhanden.

Keine besonderen Vorkommnisse?

Vitamine von oben? Im folgenden möchte ich eigentlich nur dieses Erlebnis der neuen Bestätigung mitteilen.

Neue Fotos können Sie am Fuß der Seite auch finden, der gleichen Art, von der neuen, besseren Kamera aufgenommen:  Das Antlitz, dessen Sehen  – das ja tag täglich möglich ist  – Einstein wohl in ein gewisses Erstaunen gesetzt hätte (und in Zweifel zu seinen vorherigen Gedanken über Gott und die Welt), ist auf allen diesen > Fotowiedergaben zu sehen.
Wenn zu den oberen Zeilen noch etwas ergänzt werden könnte, dann dies:
Es findet zwar keine Unterwerfung in diesem Sinne statt, doch die Christliche Kraft- und Glaubensgrundlage wird insgesamt gestärkt.

Zum Auch-Sehen für viele? Publikums-vorstellungen und -Betrachtungen könnten es allgemein bejahen und bekräftigen, doch ist eine Gotteserscheinung zu peripher, zu randbezogen in unserer Kultur?
Eine Bestätigung ist ein wenig, als würden Sie gerade mal wieder eine zuckerfreie Grapefruit-Limonade bekommen, in der nichts gekünstelt ist, und die Sie schon längere Zeit nicht mehr zu sich nahmen. Es sind besondere Vitamine. Auch Sie können dieses Antlitz ohne weiteres finden. Hier in den Kleinstädten sind Sie meistens irgendwie noch Mensch; doch im Internet ist man als „Mitteiler des Besonderen“ anscheinend meist nicht viel wert.

Nun, die neue Auch-Sehens-Bestätigung

Wenn Sie hier mehr über diese neue Bestätigung erfahren wollen, so gebe ich die Abschnitte meiner Blogseite Gotteserscheinung.wordpress.com/ einmal wieder. Von dieser “News” schrieb ich dort im oberen Seitenbereich, daß manche – diese behauptete Gottesdurchscheinung auch unter heilmedizinischen Gesichtspunkten betrachtet  – doch näher interessieren könnte. Das Auch-Sehen und Erkennen ist vielen möglich:

Ein neues, bestätigendes “Auch-Sehen”. Ein wichtiger Kalendertag ist heute am
23. 04. 2012. Dieses “Auch-Sehen” berichtete mir heute ein weitläufiger Bekannter. Er war mit anderen ein Segelbesucher auf meinem Boot (“Bötchen”, 5,40 m; verkauft, da mehr prickelnder Wind bei der Arbeit ist). Wie ich, ist er kein Esoterikschwärmer, er hat wohl seinen Schwerpunkt als sachlicher Realist. Die kleine Infokarte habe ich ihm nur beiläufig mit gegeben, weil er eigentlich nicht der Typ ist, der solch ein Interessengebiet hat. Und weil man immer ein wenig im Risiko steht, als absurder Spinner mit einer ´FataMorgana`  zu gelten. Doch dann dachte ich, warum ihm dieses Kärtchen nicht geben.

Locker vom Hocker herausgesehen und gefunden. Nachdem ich heute am See, die neue Digitalspiegelreflex dabei,  in mein neues Foto-Kurs-Buch reinschaute, winkte er mir zu, und sprach mich an. Auf dem Fotogebiet bin ich übrigens Laie, doch nun erinnere ich mich wieder an einige analoge “Lektionen”. “Na, hast du wieder Erscheinungen gehabt, wo du da saßest?” Ich sagte ihm, daß diese Antlitz-Erscheinung stets (es kann Ausnahmen geben) mit diesem einen Foto verbunden ist; und daß es eben  –  stets dezent –  sichtbar bei dieser abfotografierten Kirche weilt.

Was dann von ihm kam, hatte mich schon überrascht, so daß ich mich auf dieser Cafe-Terrasse gern bei einem “Schweppes Bitter Lemon” niederließ. Denn er eröffnete mir, er habe ein paar mal auf meine Internet Seiten reingeschaut, und dieses Antlitz ohne große Mühen entdeckt.

Das überraschte mich. Auf diese Skizzen, diese Findehilfen, habe er gar nicht geachtet. Er hatte dieses Antlitz geradwegs so gesehen, locker vom Hocker sozusagen. Er meinte, man könnte dieses Antlitz auch so schlicht direkt finden und sehen. Natürlich, meinte er, gäbe es da mancherlei Möglichkeit, einiges Fantasievolles herein zu interpretieren, oder rein zu projizieren. Das wäre von mir aus nicht gewollt.  Wh, auch auf der Vorseite eingetragen. Das ist das Ende der Mitteilung, wie dieser Bekannte dieses Antlitz auch fand, auch sehen konnte, auch sehen kann  –

Gott hat offenbar sein Zeitfenster, ab wann Er dieses fortwährende Verweilen in der Sichtbarsein beginnen wollte und will, und das ist ab 1976. Das war nach Einsteins, Darwins, Marx und Max Plancks Lebensgang. Wenn ich oben das Foto von Einstein einbezog, möchte ich doch etwas darauf zurück kommen.

Eine volksmäßige, volkstümliche Sichtbarkeit ist möglich. Ob Einstein, Max Planck, oder Charles Darwin, auch sie hätten dieses stille Antlitz sehen können  –  wie hätte diese „unwissenschaftliche“ empirische Wahrnehmung  –  die vielen möglich ist  –  ihr physikalisch-biologisches Weltbild verändert?
Natürlich, wenn viele in ihrem Denken, ihren Konzepten, in ihren Geld-Einkommens-Gerüsten so erstarrt und ´betoniert`sind, führt es während des Lebens kaum mehr zu einem Wendepunkt; das ereignet sich dann wohl meist nach dem Tode, nachdem alles physisch verhärtete und dieses erstarrte Denken sich auch auflöste (von drüben wird  anscheinend öfter mitgeteilt: „es ist viele anders, als ihr denkt…“)

Daß nach dem Tod ein ÜberLeben möglich ist, darüber hätte Einstein sich nun neue Gedanken gemacht. Und was hätte er dazu gesagt? Ein kleiner Exkurs sei gestattet.

Gottes Zeitlosigkeit, sichtbar im hektischen Diesseits. Die Fotos von Einstein schneiten jetzt etwas unverhofft hinein. Er spielt nur eine Nebenrolle, ist andererseits natürlich sehr wichtig als ein Vertreter derjenigen Hochtalente, die auch in der Lage sind/sein können, die dezente Sichtbarkeit dieses Antlitzes festzustellen. Nach mehreren Minuten, Stunden und Tagen, des zwanglosen Betrachtens und Sehens, erkennt man diese „Lebensaura“ besser, die dieses Antlitz ausstrahlt. Die macht klar, es handelt sich nicht nur (keineswegs) um eine „Götzen-Fratze“, nicht nur um eine Einbildung.

Die Seite visions.org überliefert Einsteins Satz: “We should take care not to make the intellect our God; it has, of course, powerful muscles, but no personality.” Man sollte darauf achten, den Intellekt nicht zu einem Gott zu machen; dieser Intellekt hätte wohl starke Muskeln (???), doch keine Persönlichkeit.

Können wir mit dem Verschuldungs- und Pleitegeier über den Ländern fertig werden? Oder macht er uns fertig, und kann zu Kriegen führen? Durch die Folgen, die Gläubiger-Länder, die beispielsweise Amerika mit riesigen Geldsummen stützen?
Ob, lieber Herr Einstein, der Intellekt  – auf den inzwischen alternden Körpern der Abendländer –  die ´machtvollen Muskeln` hat, mit den Verschuldungskrisen der Länder, den Zinseszinskrisen und dem unausweichlichen Ausbleiben, dem Weniger-werden der Erdölvorräte fertig zu werden? Stichworte sind: ungebremstes Wachstum der Schulden, exponentielles Wachstum, dazu gibt es mehrere Beiträge bei Youtube, z.B. von Dirk Müller, Prof. B. Senf

Gott hat augenscheinlich Hilfs- und Stützungsabsichten: kann dieses Heruntertauchen Gottes ins Sichtbare – vielleicht ist es auch nur ein höheres Engelwesen –  da hilfreich sein? Der stille Gesichtsausdruck des Antlitzes besagt lebendige Hilfe. Und: nur dieses Antlitz ist zu sehen, es ist keine Offenbarung in übergroßer Fülle, sondern: nur dieses stille, wissende Angesicht ist sichtbar   –

Gute Verbindung. Mit Albert Einstein verbindet uns, ebenso mich, doch einiges: Nach der ständigen Rhetorik des Korans, und den geplanten missionarischen Aufrüttelungen der Mohammedaner, kommen Christen und Juden in die Hölle. Das wird ein Grund sein, die stolze Herrenposition in Europa einnehmen zu wollen. Nur sie, mit dieser angeblichen Offenbarung, die nur an einen einzigen ergangen ist, wären die einzigen Erlösten, da sie dem wahren Glauben anhingen. Da kann man dann nur cool bleiben.

Derzeit schreibe ich mehr auf dem Blog Gotteserscheinung.wordpress.com/. Auf der  vorletzten Seite begann ich ein Verlagsanschreiben, der neue Drucker macht den Gedanken immerhin möglich. Bei der Schilderung, dem Lektorat gegenüber, kam ich zur Einsicht, nach der Einleitung dort einen Überblick geben zu müssen, der den Fund und die Umstände schildert. Damit erhoffe ich, dem Verständnis zu dienen, und dem Lektorat etwas nachzuhelfen.
Doch vergessen Sie nicht, es dreht sich hier nicht nur um Seiten, Seiten, Seiten, unerschöpflichen klugen Geredes und frommen Geschwafels. Hier ist nicht der Zeigefinger erhoben, sondern  – durch diese vorführbare Gottesbekundung und Direkt-Sicht  – die ganze reale Erden-Situation.
Also nicht nur Buch-Seiten mit schlau Geschriebenem.  Sondern: dieses stille Antlitz der Gnadenerscheinung ist  – ob ´höchstpersönlich`, oder nur ein Engelwesen  –  auf allen Fotos und Kopien sichtbar; anders ausgedrückt:  es ist auf diesem fotografischen Medium LUFTAUFNAHME von „Hamburg, Stadt mit Kirche“, sichtbar, und zwar beständig   –

Ohne jegliche Scheu vor Publikum, im Gegensatz zu mir. Vor allem lässt sich diese Gottesgeist- oder Gotteserscheinung   –  die so recht im Stillen, auch ohne dick aufgetragene und feierliche Worte vor sich geht  –   auch vorführen und vorstellen. Dies versuche ich in dem Verlagsanschreiben auch deutlich zu machen:  Daß diese täglich möglichen Vorstellungen und eine Buch-Gestaltung sich gut ergänzen können.

Bezeichnung Gotteserscheinung. Obwohl für die Bezeichnung >Gotteserscheinung< eintrete, stelle ich es (der forschenden Betrachtung, dem betrachtenden Publikum) anheim, daß es unter Umständen auch  nur eine Erscheinung eines höheren Engelwesens sein kann. Die hohe Erscheinung kann man so nennen, es macht diesem Antlitz der Güte nichts aus: wenn man  – durch zu erwerbende Klugheit  –  diese Gottesbekundung im Sichtbaren ein wenig herunter stuft. Und die Fahne ein wenig tiefer hängt, um vielen anderen nicht beständig Steilvorlagen zu bieten, sondern um da etwas flexibel zu sein. Sehen Sie selbst, schauen Sie selbst, um wen kann es sich handeln?

Dieses „Erfolgs-Erlebnis“, daß ein entfernter Bekannter mich ansprach, und mir seine Sichtung dieses Antlitzes mitteilte, wurde mir am 23.04.12 zu teil. Angedeutet habe ich es sowohl im 2. Abschnitt jenes neueren WebLogs, wie auch nachstehend nun auf dieser Seite.

Das ´Antlitz-Phänomen` ist fotografierbar. Man kann es auf jeder fotografischen Wiedergabe sehen (und zwar, ohne daß dies wahr wäre: „Ja, wenn es einmal hinein betrogen ist, ist klar, daß man dieses Artefakt dann auf jeder Kopie sehen kann, so ein Schlaumeier“)
Jene Seite auf dem neueren Blog Gotteserscheinung.wordpress.com habe ich angefangen, in der Hoffnung, daß das dezent durchscheinende Antlitz, Gottesgeist-Antlitz, mit dieser neuen Fotoqualität  – eine Spiegelreflexkamera DSLR  – noch viel besser zu erkennen, besser heraus zu sehen ist. Bei vielen Aufnahmen war es ja eine gewisse Glückssache, daß es auf diesen Fotos gerade so gut ersichtlich ist, daß man es eigentlich nicht übersehen kann.  Doch anscheinend muß man sich doch wieder mehr in diese neue Fototechnik einüben, und Leute in den Foren schreiben:
die alte Technik des analogen Fotografierens wäre überhaupt in vieler Hinsicht besser, da man auch verschiedene Filme einsetzen kann, und nicht von einem Digitalsensor abhängig ist…

Einladung an Foto-Profis und Engagierte. Sie können alle ihre Foto-Arbeiten dieses „Phänomens“ kostenlos durchführen.  Wenn ich lese, von 10 – bis 15 000 Euro Apparaten, oder noch weiter oben, dann kann ich mir denken, daß es da Unterschiede geben kann, auf der Profi-Liga. Doch auch wenn diese Luftaufnahme von Hamburg „Stadt mit Kirche“ mit einer 50 oder 100 Euro Kamera fotografiert wird, auch dann ist dieses Antlitz-Phänomen zu erkennen. Oder sogar gut zu erkennen? Auf jeden Fall:  Garantiert.

Und garantiert unverfälscht, unmanipuliert, ohne jedes Eingreifen enes Menschen: es handelt sich nur um diese Stadtaufnahme von Hamburg, und dieses Antlitz ist beständig zusätzlich auf jeder Kopie… zu erkennen und zu sehen…

Erklärungen können dies ausdifferenzieren, das „Phänomen“ bleibt. Und eben, es ist vorführbar, dieses Durchscheinung, an jedem Tag könnte ich dies 2 mal am Tag vorführen  – vor einem Publikum, egal vor welchem Publikum…


Da bei wordpress bei diesem Seitenformat die Überschrift ganz oben nur kurz gehalten werden kann, mußte ich sie kürzen. Hier ist sie in voller Länge:

Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Diese beiden Illustrationen
dienen hier der Gliederung.

An den Fuß der Seite

gebracht noch ein paar neue Fotos mit der neuen Nikon D5100. Also fotografische Wiedergaben dieser Luftaufnahme, die diesem Gottesbeistand als Platz des Einwohnens dient, so könnte man es wohl ausdrücken:

Eine Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einer Luftaufnahme, auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert ist.

Foto 0016, Ausschnitt
Das Foto zeigt diese „Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche“. Diese Kirche sieht man im oberen Bereich, etwa mittig. Das stille, wissend schauende Antlitz ist dezent, unaufdringlich, beständig auf diesem Foto (und auf allen Kopien und Vergrößerungen) zu sehen. Die abfotografierte Kirche ist sein Verweilort, und bei dieser abgelichteten Kirche – auf dem Foto, wie in der Materie – scheint er geradezu einzuwohnen.
Es ist beinahe wie „farblos“ oder „luftfarben“, in besonderer Weise wie transparent, und doch deutlich zu erkennen. Es ist >wie bewegungslos<, wie unbeweglich, und zeigt doch in seinem Gesichtsausdruck Leben, eine Weise von oberem, regen, munteren und sehr lebendigem Leben.

Foto 0016, Gesamt, auf die Seitenbreite von 640 p gebracht. An sich haben die neuen Fotos Maße von 173 x 115 cm. Diese lassen sich an der Wand anbringen, und sind selbst dann eine Art Poster, mit außergewöhnlichem, nicht-gekünstelten Gehalt und „content“. Auf allen Abzügen ist das gleiche Gottesgeist-Antlitz in seinem höheren Leben sichtbar.

Für privaten Einbezug können Sie alle meine Fotos –  dieser Sichtoffenbarung  – gerne kostenlos herunterladen. Gerne können Sie auch kostenlos großformatige Fotos bekommen, die ich per Mail zusenden kann.

Foto 0002, Gesamt
Das stille durchscheinende Antlitz ist sehr wohl, wie immer, sowohl „in Natura“ als auch auf diesen neuen Fotos zu sehen. Und diese Aufnahmen sind ein Hauch besser, als mit der alten kleinen Canon, Baujahr ca. 2002.

Augen und Lippen, nun, zusammen sehen

Das Antlitz weilt genau um die mit abfotografierte Kirche herum; eine Nase kann man an ihm nicht sehen, genau an der Stelle der Nase steht die Kirche. Die ´Augenachse` ist ein wenig höher als die Kirchturmuhr. In dieser Höhe sind das linke Auge gut zu sehen, und das rechte auf der anderen Seite des Turmes, das rechte ist gleichsam wie ein wenig zugekniffen, das linke ist geöffnet. Über den Augen ersieht man Bögen, die wie Augenbrauenbögen sind, sie sind wie ein Anhaltspunkt; darunter findet man recht leicht die Augen und die deutlich erkennbaren Pupillen.

Die großen, entspannten und geschlossenen Lippen stehen fast wie halbreliefartig hervor, sie sind etwas unterhalb des Fundaments der abfotografierten Kirche. Sie sind beinahe ein wenig so, wie man sich Indianerlippen vorstellt: Nicht verkniffen, ziemlich groß geschwungen, kraftvoll und aufrichtig, entspannt, geschlossen.

Wenn die Betrachtenden Augenbrauenbögen, die Augen mit ihren Pupillen und die Lippen zusammen sehen, beginnen sie das Antlitz zu erkennen und zu sehen.

Weitere Fotos?

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  3. Pingback: Diese Gottesdurchscheinung ist wahrhaftig und ur-echt. Doch es soll nicht immer das gleiche eingehämmert werden. Warum nicht mal lockerer herangehen? Anfang, zweiter Teil. « Antlitz-Planetarium. Zwanglose, entspannte Plaudereien am Rande dieser Got

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