Plaudereien in der deutlich sichtlich erkennbaren Präsenz dieses stillen Antlitzes aus der Über-Zeit. Nun will ich`s mal etwas halblang machen, die Kirche im Dorf lassen. Mittlerweile zieht sich der Winter-Frost etwas zurück. Und ein neuer Blog verleiht wieder eine Schreibfläche. Präsenz-Kraft, sichtbar präsent sein, Präsenzerscheinung, und meine erschöpfenden Beschreibungen? Lassen Sie einen Teil weg; etwas wertvoll sind die eingefügten Doku-Fotos und der obere Teil.

Diese oberen Sätze sind gekürzt, diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Erklärung der Findehilfen finden Sie in diesem Blog hier
Da ich überlege, ´Power-Point`-Präsentationen vorzubereiten,
um diese kostenlos bei Bedarf zur Verfügung zu haben,
eröffnete ich hier ein Blog mit einer bündigen Benennung;
diesen als Anlaufpunkt für Zeitungsinserate:
Gotteserscheinung.wordpress.com
Nachtrag am 8. März 12:
Guten Morgen, Auf Wieder-Sehen;
schön, dieses Antlitz der über-natürlichen Sichtbarkeit wieder zu sehen:
Irgendwie will es mich und andere zum Scharfsinn anregen, zum wachsenden optischen Scharfsinn des genaueren Hinsehens, zum scharfsinnigen Nachdenken, wider den Stumpfsinn der oftmals gleich wiederholten Wort- und Gedankenspielchen und Rituale, wider die Gewohnheit.
Dieses zur Wachsamkeit, zum Scharfsinn anzuregen, zum Studieren der Wissensbücher, diesen Eindruck habe ich schon oft gewonnen. Dieser Geist Gottes  –  der Gott selbst sein kann, und wobei nur das Antlitz sichtbar ist  –  will einen nicht „bekloppen“ mit menschlichen Glaubens- und Bekenntnis-Floskeln.
Aufgeweckter Scharfsinn: im Alltag, in Sondersituationen, und zum Beispiel auch beim Betrachten der Bibel und bei der Einbeziehung diesbezüglicher, auch kritischer Literatur. Kritische Literatur und Gedanken sind mittlerweile ja erlaubt. Ebenso beim lesenden Betrachten des Korans, und bei dem Einbeziehen der dortigen Zusatz-Literatur.
Überhaupt Scharfsinn, beim lesenden Studieren über Geschichte, Weltgeschichte, Sozialzusammenhänge: das Geld, der Besitz, die Bereicherung, das „Reich-Werden“, die Besitzübernahme, spielen wohl ebenso oft eine Rolle, ebenso wie die gefühlte, eingebildete und angestrebte Überlegenheit und Machtvergrößerung über andere.
Dieses „geistige Erniedrigen“ aller sonstigen Religionen auf dem Planeten macht der Koran ja seit dem 7.,  8. Jahrhundert seit seiner Entstehung, es ist in ihm angelegt. Warum?
In jenen Jahrhunderten (2., 3., 4., 5.,) müssen die Leute um Rom und Jerusalem herum
auch entsetzlich hochmütig und arrogant gewesen sein, und andere als Analphabeten und Götter-Gläubige erniedrigt und gedemütigt haben; daß Mohammed glaubte, sie in allen diesen Eigenschaften noch übertreffen zu müssen.
Der Auffassung Mohammeds nach, läßt Allah im Koran angeblich als „ewige Maxime“ verlauten, die beständige Bekämpfung und Um-Missionierung der Ungläubigen sei der Wille Gottes. Dadurch erwuchs für alle Völker um das Mittelmeer herum, und für alle weiteren, ein sehr sehr unangenehmer Dauer-Stress.
Scharfsinn auch beim Studieren naturwissenschaftlicher Texte, wenn >Materie< in gewohnter, gleichsam fixierter Weise beschrieben wird, als bestünde sie aus toten, mechanischen Elementen: genannt „tote Materie“; obwohl der „Gottesfaktor“ dieser überlebendigen Kraft –  die ein Antlitz trägt und Gesicht zeigt  – auch auf der „materiellen Ebene“ überall mit hinein spielen kann, wie diese spirituelle Erscheinung, Durchscheinung es vorweist. Dadurch kann sich ihr ´energetischer` „Gehalt“ verschieben, oder anders sein.
Der Gesellschaft dieses Event n a c h t r a g e n; jetzt haben wir bald wieder Olympiade, und dann wieder Fussballweltmeisterschaften, dann Sing-Wettbewerb im Fernsehen, da haben wir auch keine Zeit…

Traurig, traurig? Schon etwas. Diese nachdenklich machende Musik,
mal nicht nur Piano, fand ich passend,

Jahrhunderte lang zu sehen,
und nur kurz gehaltene Informationen dazu?
Neu, begann ich dieses Blog:
Telegramm-Stil möglich? Gott Antlitz Öffentliche Sichtbarkeit
Blogseite von 2 Exil-Iranern, über die Steinigung im Islam
Zu diesem Bereich habe ich auch youtube-Filme gesammelt,
man findet sie, z.B. unter: punishment in islam. Dort geht es
auch um die Frage der Todesstrafe, wenn jemand bei diesem
Zwangssystem Islam austreten will. Und damit etwa zum
unwerten, minderwertigen Ungläubigen wird, der „Allah nicht
richtig dient“, sich in der Umma nicht richtig unterwirft.

Im zweiten Absatzbereich etwa 648 Vor-Worte zu diesem Evolutions-Faktor, gegen den Wind der Mißachtung, des Egal-Seins und des Nicht-Wissen-Wollens   –  ?
Dieses  –  auf dieser Luftaufnahme >>Hamburg, Stadt mit Kirche<<, genau am Platz der mit abfotografierten Kirche   –  durchscheinende Antlitz ist auch auf allen meinen vielen Seiten im Internet, auch hier,
sofort antreffbar und ersichtlich.
Da dieses Antlitz nur dezent, und fast wie unscheinbar durchscheint, in einer besonderen Weise gleichsam wie transparent, helfen zum schnelleren Auffinden die Findehilfen, wie Skizzen. Zum Hauptsinn des Satzes zurück: dieses epiphane Angesicht ist hier sofort auffindbar und sichtbar:

Auf dieser einen einzigen Luftaufnahme  –  dabei handelt es sich nur um eine einzige, beim Altpapier gefundene, ganz gewöhnliche Luftaufnahme von Hamburg; diese wurde als sachliches, hübsches, etwas triviales Städteplakat von Hamburg gedruckt. Für eine Plakatfertigung suchte die Hamburger Tourismusförderung  – diese steht als Auftraggeber, mit samt der Luftbildfirma, am Plakatrand –  damals (wohl schon 1972, 1973) also, wohl unter dutzenden Fotos, diese eine Luftaufnahme aus.

Insgesamt waren es drei Rollen mit alten Plakaten, die  –  in Packpapier eingewickelt  – beim ´Papiermüll` eines Reisebüros steckten. Dieses Reisebüro war in der Hardenbergstrasse in Berlin, nicht weit entfernt vom Ernst-Reuter-Platz, die Fundzeit war im gerade angebrochenen Frühling 1976. Um für meine Zimmer- oder Studentenbuden-Dekoration etwas zu tun, griff ich bei diesem Fund einigermaßen freudig zu.

Nun, die Aussortierung des Fundes. Noch am gleichen Frühjahrstag 1976, bevor es dunkelte, schaute ich mir diese Plakate näher an, in meiner Bleibe in Berlin Charlottenburg.  Genauer: zwei von den 3 Rollen. Die dritte habe ich erst angerissen, und brachte sie so  – noch komplett  –  mit von Berlin, als ich 1979 die ummauerte Stadt wieder verliess, und in den Schwarzwald zurück kehrte. Diese dritte Rolle enthält zahlreiche kleinere Plakate. Vor einigen Monaten, 2011, erweiterte ich den Anriss, und zog einige mal etwas hervor: auf mehreren Werbe- und Fotoplakaten sind anscheinend Fotos von indischen Städten und asiatischen Landgegenden gedruckt; ich glaube auch einige Zeichnungen von Krischna, die Reisebüro werden ja mit Fotos und Werbematerial eingedeckt.

In diesen beiden anderen Rollen befanden sich etwa 2 Dutzend Bilder und Fotoplakate, die ich an jenem Frühjahrstag 1976 auf dem mager beflorten Teppich auslegte; nach ihrer Betrachtung war ich eher enttäuscht, da war nichts Erhebendes dabei; zwar waren sie keine direkte Reklame, doch sehr ´klischeeartige` Fotomotive von Urlaubsorten. Diese Plakate waren etwa wie „Schlösser an der Loire“, „Sandstrand in Spanien“, ein Fischerdorf in Italien, eine vergnügliche Gruppe im Freizeitpark Tivoli, eine Meile mit Mode-Boutiquen in einer englischen Stadt, und ähnliche Motive.

Das einzige Fotoplakat, das noch wenigstens leidlich ein bisschen interessant schien, war diese Stadt-Ansicht von Hamburg. Dieses Foto war in luftiger Höhe aufgenommen, wohl vom Hubschrauber aus. Also, etwas besonderes war dieses Städtefoto nun auch nicht. Als ich dieses Fotoplakat an der Wand anbrachte, machte ich jedoch diese Entdeckung, die meinen Atemrhytmus fortan belebte:

Wie durch dieses Foto hindurch, doch auf dem Foto sichtbar, schaute das Antlitz eines zeitlosen Weisen hindurch; der Platz ist beständig der gleiche: um diese mit abfotografierte Kirche herum.
Es wirkt wie ein Antlitz aus der Höhe, das von oben und hinten durch dieses Foto hindurchschaut, und gleichsam bei dieser abfotografierten Kirche einwohnt  –

Die nachstehende Foto, diese Fehlaufnahme, ist besonders ´gelungen`und eindrücklich. Das Sonnenlicht reflektiert bei einem bestimmten Winkel auf dem Glas des Rahmens, eigentlich negativ. Doch gerade bei solchen Fehlaufnahmen ´muß` man genauer hinschauen. Und sieht dann das freundliche Antlitz dann tatsächlich, und teilweise sehr viel besser und deutlicher  –  nachdem man sich durch die Sonderbedingungen oder Wahrnehmungsbehinderung „hindurchgekämpft“ hat…
Es bringt mich auf die Idee, eine ganze Seite mit solchen „Fehl-Aufnahmen“ zu bringen, denn davon habe ich eine ganze Menge.

Tag für Tag, Woche, Monate, Jahre und Jahrzehnte hindurch, bis zum heutigen Tage
(7. März 2012), ist dieses sehr lebendig wirkende Antlitz zu sehen   –  weilt ununterbrochen in Sichtbarkeit, weilt dezent in sichtbarer Antreffbarkeit. Schweigend, still, beeinflusst es nicht, unterstützt in anderer, in beistehender Weise. Und in Weisen, die sich wohl der genauen Beschreibung und Definition entziehen…

Sein stiller, nie unsouverän und kraftlos wirkender Gesichtsausdruck jedoch ist sichtbar, und dem könnte man informative Bände entnehmen. Es wären nur ahnende Deutungen, doch die höhere Zuwendung ist sichtbar, und fühlbar; sozusagen in Reihen-Tests sichtbar  –

Das tägliche wieder-sehen nach dem Aufwachen. Gewiß war dieses tägliche Ersehen des stillen Beistands, dieses Angesichts, nach dem Aufwachen, das wichtigste Element jener Monate und Jahre. Ich fragte mich, was es mit mir zu tun hat, und begriff gefühlsmäßig, daß es mir sehr helfen wollte, und sehr half.

Eine soziale Bedeutsamkeit? Dann fanden sich Träume, die seltsam lebendig Szenen aus der Zukunft vorauswiesen: Zahlreiche Menschen würden sich dafür interessieren, es auch sehen, und dieses para- oder hyper-normale, öffentlich spirituelle Ereignis als wertvoll für sie einschätzten.
Ganz konkret wurde in einem dieser Träume, schon 1976, auch hingewiesen, daß Fernsehsender sich des Themas annahmen, und diese übernatürliche Sichtbarkeit in andere Städte – und eventuell Länder – übertrugen… Fernsehtechniker gingen mit professionellen Schritten in einem vorhergewiesenen Saal herum, und verlegten Kabel. In der Ausweitung kann man sich das wohl wie eine Art „Eurovision“ vorstellen.

Mut zur Nachfrage? Ermutigend: Die Bestätigungen. Viele Menschen mit dem Mut zur Nachfrage haben sich bisher indessen noch nicht gemeldet. Denn sie befürchten wohl, einem fein eingefädelten Täuschungsmanöver zum Opfer zu fallen, ich weiß es nicht genau, und fahre eben mit der Bekanntmachung fort.
Man sagt ja auch: die Zeit ist manchmal noch nicht reif für etwas, für diese Innovation aus der Gottesdimension  –

Sichtbar, nach dem Erwachen. Und täglich Chancen für Bestätigungen, für eine weiteren positiven Verlauf der Bekanntmachungsarbeit. Neben dem täglichen Ersehen und Sehen, und den bestärkenden und informativen Träumen,  ist also auch dies wichtig: daß nun mehrere, schon beinahe viele Leute da sind, die dieses Antlitz auch sahen, bestätigten, und sehen können.

Auch einige forschende Wissenschaftler des Freiburger „Bender-Instituts“ IGPP äusserten sich positiv, haben es auch gesehen, können es auch sehen, sind in der Bezeichnung jedoch zurückhaltender. Für Sie ist es nun nicht direkt eine Engel- oder Gotteserscheinung; in ihrer Bestätigungs-eMail nennen sie es: sie nehmen wahr „Strukturen, die den Eindruck eines Gesichtes machen…“ Zu diesem sehr positiven Befund habe ich im Sommer 2011 auch ein Posting gemacht, und den Mail-Text des IGPP abkopiert.

Mit seiner ihm eigenen erhebenden
Schau- und Blickweise
ist dieses lebendig, ja überlebendig wirkende Antlitz auch auf allen  Kopien und Vergrößerungen dieser Luftaufnahme sichtbar…
Dieses
subtile hauchartige Antlitz weilt beständig am Platz der mit abfotografierten Kirche;
praktisch genau um diese herum, ähnlich wie ein Mantel, als wollte dieser Gotteshelfer  – der Gott selbst sein kann –  sie umhüllen und beschützen.
Immer ist es im Sichtbaren antreffbar, sei es für Einzelne
oder für Gruppen  –

(Auch auf  a l l e n  Kopien? . . .
Hier beginnt bei mehreren
wohl-intelligenten Anhörern das erste ablehnende, energie-sparende, aus tiefem Seelengrund des bisherigen Wissens geäusserte Kopfschütteln solcher „von-vornherein„, vorurteilsgeladenen Skeptiker:
„kann nur ein blöder, verpackter Betrug sein; das ´Ober-Schlaule` Kampe   –   der vielleicht ein Hirngewebefehler hat  –  meint, man kommt nicht drauf…“ Sie wollen etwa andeuten, ich falle meiner eigenen Sinnestäuschung zum Opfer, und merke es gar nicht; und will solches auch anderen andrehen, und wäre auf Geld aus; „des Wahnsinns fette Beute“, und wollte auch andere auf einen Irrweg bringen…)

Doch darf ich weiter fahren:
Für das erste Finden und Sehen brauchen Betrachtende oft nur 15 bis 25 Minuten. Einmal erkannt, braucht es dafür nur Sekunden, um dieses Antlitz der Epiphanie, dieser Gottes- oder Engel-Erscheinung wieder heraus zu sehen:
an jedem Tag, an jedem Morgen wieder zu sehen, falls man nicht verstorben ist; so kann man diesen rätselhaften göttlichen Beistand nach freien Stücken, völlig ungezwungen, in den Tag einbeziehen.

Es finden in dem Sinn
keine Manipulationen und Beeinflussungen statt,
nur heilsame kleinere Kräftigungen.
Diese
wirken oft gerade dann,
wenn sich normalerweise biologische Tiefs einstellen,
sie wirken diesen Gefällen
und ´Deprimiertheiten`
entgegen.
Natürlich ist
–  für neue und Fremd-Betrachtende  –  dann noch
keine materialbezogene Wahrheitsprüfung dieser
Foto-Unterlage gemacht (wissenschaftliche Prüfung
der Unmanipuliertheit und Betrugsfreiheit).

Dieses für viele im Sichtbereich auffindbare stille mitseiende Antlitz ist sozusagen ein >harter Faktor<. Es präsentiert eine harte Gegebenheit einer gewissermaßen überharten Dimension, die sich allerdings durch Milde, Güte, Geduld, Gottes Voraussicht und unfassbare Liebe auszeichnet, und nicht durch „Gottes Zorn und Eifern“. Man kann auf es bauen. Es besteht nicht nur aus wischi-waschi wolkenweichen wünschenden Worten, Floskeln und trügerischen Sätzen.

Als ich dieses still beistehende Antlitz auf  allen Kopien sah, nannte
ich diese Gegebenheit ´wunder-nah`.
Die ersten Farbkopien dieses Plakatfotos ließ ich 1989 machen,
hier bei Fotogeschäft H. . Das Antlitz schimmert nur dezent hindurch: fast wie unauffällig, wie eine geheime Reserve für die Christen, für das Abendland, für eine alternative
Jesus-Deutung (alternativ zur mohammedanischen Herabziehung; Jesus wird im Koran auch als angeblicher „Zauberer“ dargestellt, der  – nach Gottes angeblich wahren Worten, so wird der Koran gewertet  –  Tontauben lebendig gemacht habe. Zauberer galten in jener Zeit als Übelstes, und werden in manchen Gegenden auch heute noch gesteinigt.

Ein alogischer Energiezufluss für das Abendland? Für unsere Weltgegend, die sich doch mehr durch schnöde Konsumfabriken und Gottvergessenheit auszeichnet, als Länder des Orients?

Erforschungen können angewendet werden. Wie auf bisherigen Seiten geschrieben, können und sollen die Untersuchungs- und Prüfungsverfahren und ´Auch-Sehens`-Verfahren und -Tests („Seh-Tests“) empirisch und streng wissenschaftlich sein; und können diese Antlitz-Gegebenheit verifizieren. Dies gab und gibt es auf religiösem Gebiet selten.

Natürlich kann diese Sichtoffenbarung des hohen Gotteswesens, seine Eigenbekundung im Sichtbereich, auf die geschilderten Weisen auch allen anderen Ländern vorgestellt werden  –

Alles ist kostenlos, Kopien dieser oft beschriebenen Luftaufnahme können Sie zum Selbstkostenpreis erhalten. Ich treibe keinen Kommerz. Klar, würden mich mal irgendeine Förderung oder Verlinkungen freuen, Kommentare sind willkommen.

Nun also 648 Worte:

Präsenz…, Präsenzkraft, Präsenzerscheinung. Präsenzkraft ist eine Berufsbezeichnung in verschiedenartigen Berufs-Feldern.
„Präsenz-Erscheinung“ ist ein Begriff aus dem Forschungs-Repertoire der Religionswissenschaften: er meint eine fortdauernde, tage-, wochen- oder monatelang  für andere erkennbare, sichtbare Erscheinung eines heiligen Wesens. Offensichtlich waren jene PE zeitlich unterschiedlich lang präsent, also nur zeitlich begrenzt sichtbar gegenwärtig, in ihrer behaupteten Erscheinung. Und sind doch schon vergangen; waren mehr geschichtliche, und inzwischen taube Behauptungen.
„Taube Nüsse“, in denen nichts drin war? Bücher berichten von seltenen Marien-Erscheinungen, die angeblich von tausenden Menschen gesehen wurden. Waren diese nur Einbildung? Auf jeden Fall sagt mir die (mittlerweise mehrfach bestätigte) Tatsache dieser seit 1976 bestehenden Antlitz-Sicht-Erscheinung, daß es mehr gibt, als man gemeinhin annimmt.

Nicht vergangen, nicht taub? Keine „leere Behauptung, bei der keine entsprechende Wirklichkeit vorhanden ist“? Weder eine Attrappe, noch eine üble Mogelpackung. Diese Präsenz-Erscheinung ist gegenüber solchen, in der Vergangenheit behaupteten, aktuell, ist nachprüfbar, erforschbar und im optischen Sichtbereich auf eine Weise antreffbar, daß sie im Saal, in Sälen vorgeführt und vorgestellt werden kann.

Sie ist widerlogisch, ihre „Daten“  –  und die Fähigkeiten des schweigenden Kommunikators  –  sind über unserer Verstandeskraft angesiedelt. Doch sie ist für viele sichtbar, bietet eine andere Weise des Verstehens, dieses Antlitz durch seinen erkennbaren Gesichtsausdruck: Viele in einem Saal können es innerhalb von Minuten „auch sehen“, ebenso erkennen, sozusagen auf Lebenszeit, einmal erkannt  –  immer gewußt    –
Um konkret zu werden, denn konkret bietet es sich der Optik der Betrachter im Saal:
Ein wenig ist es so, wie man sich ein urväterliches Antlitz oder das eines guten Hirten vorstellt; oder wie das wissende, sympathische Angesicht von einem alleskönnenden universalen  –  also im Universum beheimateten –  Genie, dessen Eigenschaften und Fähigkeiten unbegrenzt sind.

Erschauen die Betrachter des Publikums dieses bei Gott weilende Antlitz   –  das beständig im Zenith seiner Kräfte weilt, nicht altert und alle Räume und Zeiten zu kennen scheint  –  tritt die Frage auf:  warum es so vielen auf unserem Planeten so suboptimal geht, oft so minder und miserabel; und warum so viel Elend und Leiden besteht.

Wissen unvollständig, Wissens-Brücke. Das sich im Diesseits als existent und sichtbar erweisende Antlitz erweist seine extremen (vielleicht grenzenlosen) Stärken:  Es ist nur ein unvollständiges Wissen, was bei uns Menschen neu erwacht, doch immerhin. Sozusagen ein Einstiegswissen.
Das gütige Wesen weilt ersichtlich in der göttlich jenseitigen Ebene, ist für viele sichtbar, diese ganze Gegebenheit ist ´kontrollierbar` (ist nicht nur wie in der trolligen Geschichte in der Theosophie: eines behaupteten, telepathisch mitteilenden indischen Weisen, der einer einzigen Person, Frau Blavatski, angeblich Wissen durchgab)

Sie ist seit 1976 aktuell, und kann Lebenskraft einem Publikum übermitteln, das sie sehen will. Dieses hohe Gotteswesen verschwindet vielleicht 400, 700, 1450… Jahre nicht aus der Sichtbarkeit;  diese ist allgemein-sozial möglich; sein Antlitz verschwindet nicht aus der Antreffbarkeit im Sichtbereich. Die Großzahl der jüngeren User im net meinen wohl: „ja, Internet, tummeln sich viele Betrüger, so ein Sch….., ich lass mich doch nicht religiös volllabern. Kapiere ich sowieso nicht. Wo ist was besseres zum Anklicken?“
Die Älteren haben wenig PC/Internet, den Jüngeren ist dies oft nur Gequatsche eines Blöden der älteren WegWerf-Generation; so bleibe ich denn wie ein faselnder Idiot…

Widerlogische, permanent präsente Erscheinung: sein höheres Leben ist also erkennbar. Und mit seinem wissend-blickenden Hereinschauen werden vorher ungekannte obere Qualitäten erkennbar, sie können  –  wird ein InteressenKreis sich ihrer bewußt  –  verstärkt in den Alltag hinein spielen.
Der HolySpirit, Gottesgeist, beliebt  –  durch sein stilles Antlitz  –  zu informieren. Wenn es den Menschen beliebt, sich dafür zu interessieren, wäre es für die Zukunft wahrscheinlich eine Unterstützung   –

Das hindurcheinende, seinerseits hereinschauende Antlitz ist gleichsam wie teilverdeckt sichtbar. Es drängt sich uns schwachen Erdengemütern nicht grell und in Lichtfülle auf, will jedoch Beistand durch seine gut erkennbare Sichtbarkeit geben (meines Erachtens eh jenseits von den Polen Licht und Dunkel). Die Findehilfen Skizze und ´Portrait` (man kann es ja zeichnen) helfen gut, es heraus zu sehen. Und diese Permanent-Sichtbarkeit – die eine permanent sichtbare Gottesoffenbarung sein kann – in den Alltag mit einzubeziehen. 648 Worte.

Wenn Sie dieses halbtransparente,
störende Blättchen
beim Aufrufen der Seite sehen:
dieses verschwindet, sobald Sie
ein, zwei mal geklickt haben. Dies ist
wohl durch die BlogTechnik von wordpress gegeben.

Dem Sinn dieser Gottes-Erscheinung oder -Durchscheinung nach sollte man wohl sowieso ´die Kirche im Dorf lassen`.
Vielleicht sind indessen manche Sinngehalte des Christentums etwas anders, als die schön und brav abgenickten Kirchen- und Predigt-Lehren vorschreiben.

Daß das stille Antlitz etwas anderes weiß, als die Menschen, oder anders meint und ´denkt`, oder daß religiöse Realitäten anders sind, als die Menschen mühsam in Bücher drucken, das darf natürlich eigentlich nicht sein. Es wäre auch verschwendete Druckerschwärze.

Also dies sollte nicht sein, daß Gott recht hat, sondern die Menschen, die höchst mühevoll jahrhundertelang das Gleiche sagen. Sei es die neumodischen Mohammedaner, sei es die früh aufbauschenden Christen, die Jesus als den König des Universums hinstellten. Wenn auch später dann Könige und Päpste in Ungnade fielen, Gott selbst läßt sich nicht auf die französische Weise entfernen.
Man darf sich mit dem Gedanken vertraut machen, daß es so etwas wie ein geistiges Universum, oder ein Gottesreich, auf jeden Fall Gott, tatsächlich gibt, auch wenn das Denken darüber mühsam ist   –

Das stille Antlitz – das durch dieses Fotomedium dieser „Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche“ sichtbar, sehbar ist  –  schaut weise, gütig, langmütig und geduldig, und weist immer wieder mal ein kleines Lächeln auf… Sein förderndes Ansinnen steht anscheinend dem Christentum nah, steht im bei  – 

Dies ist sozusagen das Risiko bei dieser HeiligGeist-Erscheinung: Einerseits ist dieses kaum einzuordnende Antlitz der Epiphanie für viele liebe Leute zu erkennen und zu sehen.  Andererseits muß man – wenn man dieses Antlitz der Direkt-Gottessicht nun sieht und schaut, was nicht schwierig ist  –  nicht alles glauben, was die Menschen über die Religion zu wissen glauben, was sie ständig wiederkäuen, was sie ständig bis zum Überdruss wiederholen und einbläuen, bis die Kichenanzahl (durch Kirchenabrisse) bröckelt    –

Leichte Frühlingswinde ziehen schon heran, und es
plaudert sich leichter, 
der oder das 2. Blog ist in Angriff genommen.

Der 2. wordpress-blog, ich nannte ihn Gottes neue Sichtbarkeit, Aspekte.  Und will ergänzen, daß es sich auch nur um ein ´höheres Engelwesen handeln könnte, das beständig in der Sichtbarkeit weilt. Das Antlitz dieses für sich selbständigen, schweigsamen gütigen Gotteshelfers oder Gottesgeistes ist auch auf meinen Seiten hier sehr wohl zu sehen, es wohnt ja sozusagen auf dieser Luftaufnahme >>Hamburg, Stadt mit Kirche<< ein, immer weilt das hereinschauende Antlitz an diesem Platz, als paradoxe – nicht den vergangenen Lehren entsprechende –  zusätzliche Information mit sichtbar, bei dieser mit abfotografieren Kirche.

Nur ein höheres Engelwesen? ´Feinde` des Christentums werden es gerne sehen, wenn diese hilfreiche Offenbarung etwas abgewertet und heruntergeputzt ist.

Denn von Kindesbeinen an wollen manche gerne herzhaft ausspucken vor (vermeintlichen) Christen. Nach dem 9/11-2001 haben es einige genossen, durch Weg-Spucken zusätzlich ihre Verachtung auszudrücken. Viele oder praktisch alle dieser Nicht-Freunde sind gezwungen, in ihrem schön-geredeten religiösen System-Käfig zu bleiben:
die „Glaubensbrüder“ dürfen nicht austreten, dürfen bei Todesstrafe (sie gilt wenigstens traditionell, theoretisch) nicht austreten   –  zumindest erfahren sie dann Menschen-Verachtung und Ausgrenzung, Liebesentzug, Umkehrung der „Streicheleinheiten“. Statt nicken, wie es bei uns Gepflogenheit ist, müssen sie wohl mehr buckeln vor ihren religiösen Leitenden, und der Grad des Sich-Hinwerfens wird sicher gut benotet. Sie werden in der Regel wohl auch bedroht mit Enterbung und Verstossung, mit Familienschande; und würden – bei BekenntnisAustritt –  aus der Herde geworfen. Da kann einem das Lächeln vergehen.

Sie haben also sonst wenig religiös-gesellschaftliche Genüsse, so daß sie sich da mit Sicherheit mit dem Schlecht- und Heruntermachen  d i e s e r verdeckten, optisch sichtbar gegebenen Gotteshilfe etwas gönnen wollen.

Obwohl es vielen wie ein absoluter Quatsch erscheint, ist es so: Neue Betrachtende können das Antlitz in kurzer Zeit heraus sehen. Wenn ich es auf dem Monitor zeige, sehen es Bekannte öfters in 1, 2 Minuten heraus.
Doch da es allen so leidlich gut geht, haben sie eigentlich keine „Verwendung“, und keinen größeren Bezug dazu. Wozu auch? Leider. Es bedeutete Aufwand: sollen doch andere sich beim Prüfen der Wahrheit und bei der Verifikation bemühen, dann zögen sie nach… Sonst sind viele glücklich, wenn sie nicht über den geistigen Tellerrand schauen müssen  –

In teilverborgener Weise, gleichsam, aber dennoch deutlich zu erkennen, schaut dieses Antlitz aus seinem Wohnplatz „bei der abfotografierten Kirche“. Es ist nicht nur eine Schau im privaten Kämmerlein, und nicht nur wie eine „Erleuchtung“. Bei dieser Vergrösserung dieses Epiphanie-Mediums könnten schon 30 bis 50 und ein paar mehr Leute dieses Antlitz sehen… Forts. folgt

Der einzige Grund, darüber zu schreiben  –   über diese Tatsache, die nicht nur eine Glaubenssache ist  – ist dies, daß viele Leute, viele Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, sie auch sehen, auch wahrnehmen, auch erkennen, auch in optischer Weise sehen können. Ansonsten würde ich anderen die Zeit stehlen, dies ist nicht meine Richtung.

Durch die tägliche Erfahrung seit 1976 ist für mich die gefühlsmäßige Sicherheit größer, daß es sich nicht nur um eine Engel-, sondern um eine Gotteserscheinung handelt: um eine schweigende Erscheinung, um sein stilles, sichtbares, ruhiges Mitsein, sichtbar für viele, viele Menschen.

Aspekte?

Vorführbarkeit in Sälen, Fotografierbarkeit, Vorführbar per Fernsehen, Buch, Forschung, Medizin, u.a.m.

Dieses 2. „Web-Tagebuch“
(gesamt bereits 3), also der Blog  Gottes neue Sichtbarkeit, Aspekte beabsichtigt, die verschiedenen „Aspekte“ herauszustellen, so daß ich später leichter mal bei einem Verlag anfragen kann. Bezüge, Sichtweisen, Perspektiven oder Aspekte sind also dies:

Vorstellungen sind möglich, zwei mal täglich; bei den Vorführungen könnte ich diese GottesAktivität  –  diese wirklich zu verwundernde Direkt-Sicht auf das hohe oder höchste Gotteswesen, und seine liebevolle Zuwendung  –  jeweils ein paar hundert Menschen vorstellen, vorführen. Wie immer wieder betont: nur dieses stille Antlitz ist sichtbar, dies jedoch ununterbrochen, und untersuchbar und erforschbar  –

Weitere Fotografien sind möglich: es ist verblüffend, frappierend, paradox, daß dieses Antlitz  –  das das Vorhandensein einer Übernatürlichkeit erkennbar macht  –  auf allen WiederFotografierungen erkennbar und sichtbar ist.

Fernseh-Übertragungen. Vorführungen per Fernsehen, vor den Fernsehkameras,
für das Fernsehen, sind ebenso möglich… Dieses Sichtbar-Dasein, dieses felsenfeste SichtbarDasein dieses Antlitzes, dieses Gotteshelfers, kann auch durch Fernsehkameras übertragen und gesehen werden, an andere Orte und in andere Fernseh-Monitore übertragen werden. Nicht nur durch Fotografien.
Daß diese Fernseh-Übertragungen möglich und durchführbar sind, wurde gewissermaßen vorhergewiesen, ´verhiessen`, einer der ersten Träume nach der großen Entdeckung wies dies ganz konkret auf, und zeigte etwas von der Atmosphäre jenes (Übertragungs-) Saales auf, in dem Techniker ihre Leitungen und Kabel verlegen…

Buch, Bücher…

Medizin, Therapie, ´Chancen zur Heilung`. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit bestehen positive medizinische Wirkungen. Da diese Gottes-Intervention im Sichtbaren in direkter Weise hindurchgeht und ungebrochen echt ist, sind solche zu vermuten. Es ist ja aus der Geschichte bekannt, daß gewisse Heilwirkungen durch religiöse Erlebnisse zustande kamen.
Dies ist nicht nur ein Erlebnis, nicht nur ein kurz andauerndes Ereignis, sondern ein GroßEreignis, dementsprechend wären die Wahrscheinlichkeiten größer. Weil es dies ist, kann es von den Leserinnen und Lesern kaum verstanden werden. Es gibt kein wirklich großes Vorwissen, nur Andeutungen in der Bibel. Und in anderen, zum Teil älteren Schriften, zum Beispiel aus dem indischen Raum.

Aspekt Wissenschaft, Forschung. Da diese Sicht-Offenbarung in jeder Hinsicht prüfbar und erforschbar ist, kann es auch FolgeWirkungen in diesen Bereichen geben…

Durch den 2. wordpress-Blog Gottes neue Sichtbarkeit, Aspekte
kann ich also dieses unzeitgemäße Thema ausweiten.

Es geht sowieso immer nur  um das Gleiche: diese dezente Sichtbarkeit dieses Holy Spirit-Antlitzes. Die Wiederholungen von Antlitz, Angesicht, subtiles Geist Gesicht, können mir natürlich zu viel werden. Es gibt wenig andere Worte dafür. Schwelgen in literarischen Aufblähungen will ich nicht. Diese „Gottes Hereinkunft in die Sichtbarkeit“ ist für mich eine eher nüchterne Angelegenheit.

Den Mißerfolg bisher kann ich als gelungen betrachten.
Die Menschen hassen sektenähnliche Gruppierungen, ich mag solche auch nicht. Sie denken, diese „Sache“ wäre so etwas wie Seelenfang, wo dann vor allem ein Vereinsbetrag für >Hauptberufliche< auf dem Konto steht. Und man hätte gemeinsame, warmherzige Abende, wo man Kirchenlieder singt, und alle nicken zu einer gemeinsamen religiösen Denkart  –

Als Schreibender bin ich gehalten,
einerseits so eine Art Bilanz zu ziehen. Jahresbilanz, Monatsbilanz, Tagesbilanz. Ich hatte mich 7 Semester mit Kommunikationsgestaltung befasst, damals verlief das alles unter werblichen Ausrichtungen, die ich dann völlig ablehnte, die mich anwiderten. Doch der Kreis von gut einem Dutzend Dozenten, später Profs., waren schon Profis im Vermitteln von allgemeinem, methodischem Kommunizieren. Kommunikationsziele müssen vorher umrissen, und die Erreichung oder Abweichung bestimmt werden. Die medialen Ausformungen, ob Geschriebenes, Film, oder Hörfunk, können sich ergänzen, wenn eine Kassenlage es erlaubt. Dabei sollen Überlegungen und Seiten-Gestaltungen immer wieder verbessert werden, bis Ideallinien gefunden sind.

Die meisten Dozenten dürften bereits im Jenseits sein. Das Werbliche fand ich enorm widerwärtig und abstoßend, doch die Konzentration auf Serien von kurzen Aussagen ist eine gute Methode. Meine Schreiben und Arbeiten versuchen, der Qualität nach vor ihnen bestehen. Doch ansonsten schreibe ich halt für Gott, und nur er weiß, wie die weiteren Wirkungen meines wirkungs- und erfolglosen Schaffens verlaufen  –

Als ich dann später, im Frühjahr 1976 diese Entdeckung machte, verstand ich, daß ich dieses nicht-abgeschlossene Studium gut gebrauchen konnte.

Wenig Reaktionen, die „User“ meiden Eintragungen, wie sie bei anderen, marklosen Seiten zu hunderten gegeben werden, wenig feedback. Diese „Gotteshereinkunft ins Sichtbare“, keine oder wenig Gegenliebe? Ist jeder Tag sinnlos vertan? Neuerdings gibt es wieder mehrere Leute, die die Seite besuchen. Klar, erfreulich.

Wenn ich jetzt nicht dies weiter bekannt gebe, wird dieses „über-metaphysische“ Eintreffen in 50, 100 oder 150 Jahren wahrscheinlich fehlen… Da haben sich wahrscheinlich die in den letzten Jahren so oft nebenbei herausgestellten Problem deutlich vergrößert. Es kann gut sein, zu wissen, daß es Gott gibt. Noch besser, zu wissen, daß Er oder der Gottesgeist, oder ein Gotteshelfer, sich – seit 1976 – in einer sichtbaren Antreffbarkeit befindet.

Fortsetzung folgt

Dieser Beitrag wurde unter *Aktuell - News zum Projekt, 1 Gott ist dezent sichtbar, seit 1976, beständig und für viele, 2 Lager, dafür und dagegen: Sehen Könnende und andere noch nicht..., 21, Abendland 21, Welt 21, Universum 21?, Aktuell, am Bodensee kostenlose Aufweisungen, Erklärungen, Vorstellungen, Antlitz und wissenschaftliche Untersuchung, Aussagen und Beweise, Vorführungen als Beweisformen, Deutschland erwählt? Ein völlig unverständlicher neuer Bund - evolutionäre Gottes Direkt-Sicht für viele, Erforschbar, prüfbar, und für viele sichtbar, Erklärungen: gestaffelt, nützlich, Fund, Entdeckung, Vorführbarkeit, medizinische Wirkung? Soziale Akzeptanz?, Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig, Gott als dezent sichtbarer hilfreicher Wahl-Hamburger?, Gott gibt sich zu wissen, rund um die Uhr schlicht sichtbar: Information, Energie, Ermutigung, Gott unternimmt gleicham eine Fernsehwerbung für und durch sich selbst?!, Jesus, diese Aktivität Gottes weist auf ihn, Kultur, Leben, Geschichte, Medizinisch wirksam? Heilungswirkungen sind nicht auszuschließen, Neu, Religionen und Aspekte, Sehenswürdigkeit über den Weltwundern: Saal-, Hallen- und Städtebereicherung, Stellen-Angebot Gottes, die Stelle seiner Sichtbarkeit finden, Deutschland erfährt Unterstützung, Verlage und Medien im Schlummer des Noch-Nicht-Wissens, der Ahnungslosen?, Website, Homepage, WebDoku, Gottes dezent sichtbare Internetpräsenz; Text-Stufen, Wende-Kraft - schweigendes Antlitz, Gottes sichtbare Daseinskraft: dezent, diskret, doch ohne Daseins-Schwäche und ohne Daseins-Hemmung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Plaudereien in der deutlich sichtlich erkennbaren Präsenz dieses stillen Antlitzes aus der Über-Zeit. Nun will ich`s mal etwas halblang machen, die Kirche im Dorf lassen. Mittlerweile zieht sich der Winter-Frost etwas zurück. Und ein neuer Blog verleiht wieder eine Schreibfläche. Präsenz-Kraft, sichtbar präsent sein, Präsenzerscheinung, und meine erschöpfenden Beschreibungen? Lassen Sie einen Teil weg; etwas wertvoll sind die eingefügten Doku-Fotos und der obere Teil.

  1. Fartâb Pârse schreibt:

    Hallo mein Blogfreund, ich bin von neben an, der Blog Pârse & Pârse: http://parseundparse.wordpress.com/

    Du hast netterweise von uns einen Artikel über die Steinigung in Islam verlinkt! Dafür danke ich dir sehr mein Freund. Aber, nun weiß ich nicht, warum ständig eine Verlinkung zu unserem Blog von Dir kommt, die ständig auf eine Freischaltung wartet. Was ist eigentlich los? Schreib bitte dafür die Antwort bei uns hier: http://parseundparse.wordpress.com/unser-teehaus/

    Danke

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