5 vor 12 für die Gesellschaften, für die Länder? Für die Problem-Gemengelage? 5 Tage vor 2012. Die Beschreibung dieser Gotteserscheinung in 5 Absätzen. Man kann sie auch bescheidener eine Engeldurchscheinung nennen, doch das erstere ist wahrscheinlich. Sie ist auch hier – rund um die Uhr für viele erkennbar – auf meinen Seiten sichtbar. Obwohl nur das schweigende Antlitz sichtbar ist, gibt es stets einen höchst vollwertigen Eindruck seiner überlebendigen Qualitäten.

Diese oberen Sätze sind gekürzt, diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Stets einen höchst vollwertigen Eindruck seiner Qualitäten? Ein sehendes Publikum, mehrere oder viele Leute, können selbst einschätzen, urteilen, selbst entscheiden –
Für das Verständnis, bitte ich Sie, die Vor- und Neben-Seiten einzusehen, die jetzt auch mehrere Kurzfassungen bringen.

Um eine bessere und kürzere Darstellung bemüht sich auch das neu angefangene Blog bei Blogger. Gott-Antlitz-public-viewing.blogspot.com/  Ein paar ergänzende Aspekte sind wohl zu finden.  Auch dort wird dieses dezent durchscheinende Antlitz zu erkennen und zu sehen sein; denn auch dort können diese „Trägerfotos“ eingebracht werden.

Diesen Ausdruck,
daß es 5 vor 12 ist,
hat man ja in den letzten Jahren
oft genug mal gehört.

Aber denken wir doch lieber
an die nächste Fußballweltmeisterschaft,
an schöne ElektroAutos oder an sonst was.

Gerade am 11.01.2012
findet er sich bei t-online.de
Vielleicht
bekomme ich den Link zustande.

5 vor 12 für die Gesellschaften, für die Länder?

Obwohl manche der vorhergehenden postings noch nicht ganz fertig sind,
möchte ich dies doch mit dem heutigen Tag verbinden, mit dem 27.12.2011.

1912 haben auch viele in Europa gedacht: „Friede, Freude, Eierkuchen, wir haben doch eine gute, ruhige Zeit.
Die Wissenschaften haben riesige Fortschritte gemacht, die Welt ist im Großen und Ganzen erkannt. Und wenn es Probleme gibt, werden die Naturwissenschaften mit ihnen fertig.“ Es wurde dann doch unabsehbar schwierig, und Reihen von großem Elend bildeten sich.

Nun ist durch dieses „Antlitz-Phänomen“ ein großes kollektives Wissen in die Zukunft zwar auch nicht möglich; doch seltsamerweise stellt sich dieses Gotteswesen, das auch Gott selbst sein kann, zu einer gewissen Hilfestellung  – schweigend in einem allgemein sichtbarem Bereich  –  zur Verfügung  –

Auf jeden Fall möchte auch diese Seite hinweisen, daß sozusagen dieser hereinschauende Gottesbeistand, wie er geschildert ist, mit von der Partie ist. Und dieses Antlitz, diese Sichtbarkeit, entspricht wohl einem Modus des Wunder-nahen, des Wunder-verwandten. Sie kennen wohl den Ausdruck: „Wenn nicht ein Wunder geschieht…“
Diese ´Gnadengabe` Gottes (ein Ausdruck früherer Zeiten) entspricht nicht einem Wunder, doch sie ist mehr als nur ein Zeichen. ´Wunder` bezieht sich wohl auf die Wirkungen, die bei den Erkennenden statt finden können. Natürlich spielt der Glaube auch etwas hinein. Doch es kann wohl festgestellt werden, daß hier mehr Wissen hinein spielt, Wissen, daß sich in Beziehung setzt zu dem Glauben.

Es geht nicht darum, daß Sie als Leserin oder Leser einen absurd scheinenden Text lesen und zugemutet bekommen, wie es im Internet (bei religiösen Themen) wohl oft der Fall ist.
Zig-Hunderttausende Seiten versuchen, verbal, von einer Sache zu überzeugen; und vor allem, eine solche zu verkaufen. Hier gibt es nichts zu verkaufen, und ich will auch nicht das Glaubenskorsett einer Kirchengemeinde oder Sekte andrehen (obwohl sich das „Phänomen positiv bezieht zu den Kirchen, oder einer Kirchenrichtung).

Also kein Ideologie-Text, nein. Denn wie gesagt, dieses stille Antlitz ist auch auf meinen Seiten sichtbar, sein Dasein in der Sichtbarkeit ist übertragbar, durch die Wieder-Fotografierung dieses Mediums seines Einwohnens, wie man es wohl nennen kann; durch die Wieder-Fotografierung dieser Luftaufnahme von „Hamburg, Stadt mit Kirche“  –

Auf diesem Foto weilt es beständig um die abfotografierte Kirche. Und besagt damit wohl: es ist dies eine Gotteserscheinung oder HeiligGeisterscheinung, die nicht  i n  einer Kirche statt findet, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert wurde  –    

Diese höhere Durchscheinung, die von vielen  s e h e n d
als Gotteserscheinung qualifiziert werden kann, ist keine künstlerische, keine künstliche Mache.
Es handelt sich lediglich um ein Foto, das von einem Flugzeug (Hubschrauber) aus gemacht worden ist, um eine solche Ablichtung der Stadt Hamburg. Auf dem Foto ist eine Kirche mit abfotografiert. Um diese herum schimmert dieses Antlitz hindurch.

Was auch immer in der Welt passierte, wirtschaftlich, politisch, diplomatisch, militärisch,
es ist seit 1976 sichtbar. Und indirekt weist dieser Gottesbeistand darauf hin, daß er schon in der vorherigen Zeit zugegen war, doch eben unsichtbar. Die Gründe für dieses
„in die Sichtbarkeit gekommen sein“, kenne ich nicht genau; ich weiß nur, daß es so ist…

Anhand einer kleinen, animierten Grafik ließe sich noch etwas sagen: Diskussionen über Religionen, die nie aus einem „Kreisverkehr“ herauskommen, können sich verändern. Durch diese Direkt-Offenbarung,
die eben von vielen gesehen und erforscht werden kann.

Vorausgewiesen ist  –  und zwar seit dem Jahr der Entdeckung 1976   –  daß bei Zeitgenossinnen und Zeitgenossen Interesse erwachsen würde, und daß diese Sichtoffenbarung vom Fernsehen („erfolgreich, d.h. gelingend“) in andere Säle und Städte  übertragen werden kann; vielleicht waren damit auch umgebende Länder gemeint, deshalb schrieb ich neu die Rubrik ´Eine Art Eurovision ist möglich`  (unfertig)  –

Wenn ich nun zu den 5 Absätzen
der Schilderung komme,
so ließe sich folgendes Schreiben;
all dies findet sich schon
auf allen meinen Seiten verteilt:

1. Diese Antlitz-Durchscheinung, Gottes- bzw. Engeldurchscheinung ist objektiv gegeben, obwohl dies ´ungewohnt` und außerhalb der Norm ist. Diese eigentümliche neue, ersichtliche Weise von Objektivität kann mit Sicherheit auch physikalisch und ´kosmologisch` bedeutsam sein, wenn ich mich da ein wenig hochtrabend ausdrücken darf. Denn dieser hereinschauende stille, alles wissend überschauende Beistand zeigt eben auf, daß zusätzlich eine andere Weise der Physik besteht.
Viele können sie – also ihn, dem Antlitz nach – also auch sehen; und sie läßt sich erforschen, untersuchen, prüfen, und in jeder Hinsicht „auseinandernehmen“ und studieren.

2. Sie entspricht eine Direkt-Sicht Gottes, der sich selbst in die Sichtbarkeit einbringt. Diese Direkt-Sicht ist vielen  –  z.B. im Saal  – möglich, als auch einzelnen Menschen irgendwo. Auch auf Grund der hier gegebenen Fotos!
Das hohe Gotteswesen, das auch Gott selbst sein kann, gibt nicht hundertelei, tausenderlei Regeln und Gebote, wie sie sich beispielsweise im Koran wiederfinden. Gebote, deren Mißachtung zur angeblichen Bestrafung, zur Verdammnis führen, bei Austritt aus dieser Glaubensgruppe eventuell zur Tötung des Ungläubigen.
Es wird nicht gesagt: „Ein einzelner hatte diese subjektive Offenbarung“, die von anderen nicht geprüft und nicht  ´kontrolliert`werden kann; und dieser Einzelne gibt hinterher diese angeblich gehörten Sätze wieder.

Dieses letzthinig nicht definierbare Gotteswesen ist selbst für viele sichtbar. Und zwar ohne Uhren- und Zeitmaß ist es bei uns im Diesseits sichtbar. Und die Leute können sich von seiner Existenz, von seiner Güte, selbst überzeugen. Doch nur dieses stille Antlitz ist
in der Regel sichtbar.

3. Diese Antreffbarkeit im Sichtbaren ist nicht nur widervernünftig und unlogisch;  die Behauptung erscheint auch als eine blödsinnige Fehldeutung, als Sinnestäuschung, fast als Krankheit des Verstandes des Behauptenden, also von mir.
Sowohl die Behauptung als auch die tatsächliche Antreffbarkeit sind dementsprechend unwissenschaftlich, sozusagen tiefe Stufen unter der vernünftigen Wissenschaft; eben wie ein naiver Volks-Aberglauben, wie ein Irrglaube; wie eine Fabel, die einer wahr haben will, obwohl dieser keine reale Tatsache entspräche. So kann es den Kritikern also vorkommen.

Dies sind Hindernisse, diese Erscheinung, Durchscheinung positiv zu beachten, oder ihr gar Sympathie zuzuordnen…

Nichtsdestoweniger ist sie so, wie behauptet. Und ich möchte die Leserinnen und Leser,
die ebenso wie ich „sektenfrei“ bleiben wollen, ermutigen, diese Vorstellungen und Vorführungen zu fordern.

4. Die Prüfung, das Sehen, Auch-Sehen und der Einbezug könnte und kann also Kräfte wecken, die zur Lösung der Probleme beitragen. Zu einem neuen Wir-Gefühl…
Dieser Einbezug kann in der jetzigen Gegenwart erfolgen, in den frühen Jahren von „21“. Um so besser könnten Fachleute und Fachwissenschaftler von diesem Nutzen und Segen erhalten, von dem, der sich auf diese Weise selbst meldet, aufweist, dokumentiert.
Und zu seiner Prüfung auffordert, zur Prüfung dieser anderen Dimensionsgegebenheit,
die nicht nur offenbar wird, sondern seit 1976 offenbar ist.

Noch heute Mittag und heute Abend könnte ich diese ´Gegebenheit` 500, 800, 900 Menschen vorführen. Und ein gewisser Teil der „Erst-Seher“ (30 – 45 von hundert)
kann sofort fündig werden, dieses Antlitz ohne große Probleme erkennen; und seine Erfahrungen und Informationen anderen so mitteilen, daß wieder weitere Betrachtende dieses subtile, hauchartige, hauchstarke Antlitz auch sehen, und seine Wahrheit und seine paradoxe stets gegenwärtige (leicht verborgene) Sichtbarkeit erkennen…

5. Dieses „leicht verdeckt sein“ oder fast „wie getarnt sein“ dieses Gottesbeistands kann verschiedene Gründe haben…

Fortsetzung folgt

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s