Die Findehilfen Skizze und Portrait helfen beim Finden, Sehen und Auch-Sehen dieser Sichtoffenbarung des Gotteswesens, das in seiner Höhe oder Hoheit nicht definierbar ist. „Der schweigende Gott, die schweigende Gottheit“, ist bekannt in der Geschichte der alten Religionen…

Diese oberen Sätze sind gekürzt, diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Nun habe ich auf meiner externen Festplatte
nachgekramt, wo ich die Skizzen und frühen Portraitversuche speicherte.

Da das sich dauerhaft aufweisende, sich offenbarende Antlitz sich nur „dezent“ und diskret zeigt, können parallel gemachte Zeichnungen den neu-Betrachtenden hilfreich sein.
Daß die Augen, der Augenbereich sich in der einen Weise zeigt, und der Mund, die Lippen, in einer anderen, bringen viele nicht einfach auf die Reihe.

Nach einer Weile nach dem ersten Auch-Sehen, nach etwa 50 Minuten, sind sich die
Neu-Hinschauenden meist recht sicher, daß es so ist. Und daß es nichts „Gemachtes“ ist. Natürlich muß es dann eine Forschung geben, daß nichts manipuliert und gefälscht ist.

Zur Erinnerung: eine Forschung gab es auch bei dem Wasser in Lourdes, nachdem Heilungen eingetreten sind. Die Marien-Erscheinung dort hingegen ließ sich nicht erforschen, da sie nur von einer Person gesehen, bzw. behauptet wurde. Dies ist hier anders:
Hier können viele das stille Antlitz sehen, und es stellt sich der Forschung, Untersuchung und Prüfung. Das schweigende Antlitz aus der Gotteswelt ist permanent sichtbar, auch für andere, und wie gesagt, in jeder Hinsicht erforschbar.

Darf ich nun noch auf die Rubrik-Seite nochmal: Findehilfen…  verweisen, da die Beschreibung dort nun recht gut gelöst ist, sie ist noch nicht ganz fertig. Doch hier sind nun die Findehilfen Skizze und Portrait a u c h vorgestellt:

Wie ich schrieb, besteht diese Skizze aus einer Kopie dieser Luftaufnahme Hamburg, Stadt mit Kirche, die von dem Fotogeschäft nur auf Laserdruck-Papier gedruckt ist. Man nennt sie dann ja auch ´Laser-Kopie`.

Auch auf diesen Kopien ist das Antlitz zu sehen; nicht so intensiv, wie auf bestmöglichen Kopien oder Fotoabzügen.
Wenn man also dieses Antlitz sieht und schaut, braucht man nur noch über diese Gesichtszüge darüberzumalen, wo die Augenbrauen, die Augen, die Pupillen und die Lippen zu sehen sind.

Also, schön ist dieses Gesicht dieser Skizze nicht, und vielleicht finden viele es abstoßend. Aber besser kann ich es nicht.

Sie sehen die beiden Bögen der Augenbrauen, die auf jeder Seite des Kirchturms sind. Darunter sind Formen die die Mandelformen bilden, und nun bei den Pupillen wird wirklich das Erkennen wach, denn die sind auf beiden Seiten im richtigen Abstand zu sehen:  und eben die – in den richtigen Proportionen zu den Lippen, zu dem geschlossenen Mund…

Allein die Augen anzugeben, wäre blödsinnig und idiotisch, es wäre wie eine Illusion. Doch zusammen mit den Lippen, wenn man dies zusammensieht, gewahrt man dieses Gesicht, dieses freundlich durchschauende Antlitz –

Und hier ist eines der „Portraits“, ich habe es mit Blaustiften gezeichnet, sozusagen getüpfelt, in der Art des Pointilismus. Es ist vielleicht ein wenig angenehmer, als die grobe Skizze.

Auch hier sind die Augenbrauenbögen, die mandelförmigen Augen, die Pupillen und die Lippen ausgemalt. Und natürlich die ganzen Gesichtsumrisse, Stirn, Wangen, Kinn.

Eine Nase sieht man ja an dem Antlitz nicht, an dem Platz wo sie wäre, ist die abfotografierte Kirche.

Die recht großen, entspannten Lippen (so stellt man sich Indianerlippen vor), sieht man unter dem Fundament, unter dem Fuß des Kirchenbaues.
Diese abfotografierte Kirche ist ja die St.Michaeliskirche in Hamburg. Wäre sie katholisch in ihren Art, wären meine Gedanken dann auch anders:
„Wie überaus herrlich ist doch unsere alte, erste Christenkirche, wenn sie nun von Gott so durch solche eine Erscheinung ausgelobt wird; und durch seine sichtbare MitGegenwart dieses Prädikat erhält…“
Diese mit abfotografierte Kirche ist jedoch evangelisch-protestantisch; was es dann zu bedeuten hat? Die Frage stellte ich auch auf der Seite warum ?

Der Sinn ist nun, dieses Portrait oder die Skizze  n e b e n das unberührte Foto der Durchscheinung zu stellen, so daß der suchende Betrachter, die Betrachterin, von dem einen zum anderen schauen kann. Und auf dem Medium der Durchscheinung, auf diesem Foto, dieses Angesicht nun schnell und gut erkennen kann.

Diese Portraits verstärken also genau die Gesichtszüge und den Gesichtsausdruck, den „man“, den die Betrachter  a u c h  sehen können. Diese Gesichtsteile scheinen eben nur dezent durch, sind allerdings auch ohne Skizze etc. auf eine passende Entfernung gut zu sehen.
Insgesamt ist diesem Antlitz, diesem Gottesbeistand, eben eine gewisse Zurückhaltung eigen, etwas Unaufdringliches; und doch zeigt er sich mit Entschiedenheit, mit Stärke, im Sichtbaren; nicht irgendwie schillernd, oder mal so und mal so, sondern immer mit der gleichen starken Eigenart; sozusagen mit der gleichen abgeklärten, wissend freundlichen und hoch geduldigen Eigenart des Global Players.

Die Zeichnungen betonen und verstärken also die Gesichtsteile, die Gesichtszüge, die Bestandteile dieses Gesichtes und Antlitzes auf parallelen Blättern, die man dann vorzeigen kann. Auf die passende Entfernung hin macht es durchaus dies, was man einen ´immateriellen` Eindruck nennen dürfte. Und da eine Kirche mit hineinspielt, um die es zu sehen ist, ist der Ausdruck ´Antlitz` wohl passend.

Da dies mit der Größenabstimmung dieser Wiedergaben hier so schwierig ist, bin ich bei dieser Aufgabe etwas scheu. Vielleicht finden sich ja Einfälle, um dies zu verbessern.

Hier geht es weiter, indem ich nun versuche,
Ausschnitte des Fotos und Skizze und Portrait
nebeneinander zu stellen  –
(Manche unserer Handwerker sprechen auf den AB: Nein, ich liege nicht in der Sonne, am Strand von Mallorca…)

Bei der neuen Rubrik-Seite nochmal: Findehilfen
schrieb ich:

Zu den Findehilfen Skizze und Portrait…
Also, es verhält sich so: Wenn Betrachter dieses Antlitz entdecken und finden, sind viele ohne weiteres in der Lage, davon eine Skizze zu machen. Diese Skizze können sie auf Papier machen, auf eine Serviette, auf ein Blöckchen, auf Zeichenpapier, im zeichnerischen Sinn. Sie deuten an: hier ist die abfotografierte Kirche, etwas oberhalb sind die Augen, die Augenbrauen, die Pupillen zu sehen, und darunter die schön entspannten Lippen  –

Beim meinen Aufzeichnungen und Notizen, z.B. nun in der history/Geschichte habe ich geschrieben, daß ich 1989 bemerkte, daß dieses Antlitz auf jeder Kopie, auf jeder Vergrößerung, und auch Verkleinerung durchschimmert. Es weilt immer auf dieser Luftaufnahme um die abfotografierte Kirche herum, und zwar eben immer sichtbar, immer sichtbar auch für beliebig viele andere Menschen   –

Das heißt, wenn Sie 20 oder 200 Kopien machen  – entweder direkt vom Ur-Original, oder von einer anderen Kopie  – ist dieses Angesicht auf allen diesen Vervielfältigungen gut darauf zu finden und zu sehen. (viele normale User oder Zuhörer k ö n n e n  dann nicht mehr, schütteln den Kopf, und springen ab, dann bin ich sozusagen der ´Idiot vom Dienst`…)

Von den 20 oder 200 Kopien und Vergrößerungen können Sie nun welche machen lassen, nicht auf Fotomaterial gemacht sind.  Sondern die auf Laserdrucker-Papier gemacht sind, denn auf diesen Papier-Kopien kann man zeichnen und malen, auf den besseren Foto-Abzügen nicht so ohne weiteres.

A u c h  auf diesen Papier-Fotokopien ist dieses originale, ur-authentische Antlitz   – eines göttlichen Über-Lebens  –  ohne weiteres zu sehen, wie es bei dieser abfotografierten Kirche weilt.

Nun können Sie also ohne weiteres mit Bleistiften, oder mit Farbstiften, dieses Antlitz da malen und skizzieren, wo Sie es sehen. Diese Skizzen können Sie dann anderen zeigen. Andere Betrachter können dann von der Skizze (oder dem einfachen „Portrait“) auf das unberührte Foto-Abzug dieses Luftbildes schauen, und finden dieses nur dezent hindurchscheinende Antlitz daraufhin viel besser und schneller…
Am Anfang benützte ich Bleistifte, für diese Skizzierung und die Portrait-Versuche; und das sah dann ziemlich greulich aus, wenn man es nicht so richtig kann.

Dann verwendete ich Blau-Stifte, Farbstifte in Blau. Und damit erreicht ich schon einmal zufrieden stellende Ergebnisse…

Mehr also nun, mit den älteren Skizzen und den Portrait-Versuchen in Kürze

Fortsetzung folgt

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s