Die Fotostreifen am Kopf der Seiten sind Ausschnitte, nachfolgend die Gesamt-Fotos. Auf dem Ur-Original und auf allen Kopien, Vergrößerungen und Wieder-Fotografien dieser einen Luftaufnahme ist das hindurchschimmernde Antlitz ersichtlich: für viele zu sehen, vorführbar, erforschbar und prüfbar… Keine einsuggerierte, eingebläute, eingepredigte Meinungsrhetorik, die eine Mogelpackung sein kann. Ausführungen zum Thema „Findehilfe Skizze“, etwas zäh geraten, finden Sie im Vorbereich. Alle möglichen Kopien dieser eigentümlichen Luftaufnahme (in verschiedenen Größen) gebe ich zum Selbstkostenpreis ab.

Diese oberen Sätze sind – wegen der WordPress-Technik – gekürzt,
diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Dieses durchscheinende Antlitz,
keine Wischi-Waschi Fantasie, nicht das Produkt einer wirren Fantasie.

Die Seite ist noch im Weiterbau. Dennoch mache ich mal eine Seite mit Keyboards und Synthesizern; das sind sozusagen Klaviere, bei denen wir Musikfreunde einen Knopf finden, um sie leiser zu stellen   –

also ohne  – wie bei den früheren drums  – der Nachbarschaft auf den Wecker zu gehen. Anstatt auf Reaktionen von Lesern zu warten, oder gespannt über neue Themen bzw. Aspekte nachzudenken, übe ich lieber  – ab und an auf das stille Antlitz schauend, und mich an seiner schlichten Wahrheit erfreuend   – an meinem neuen Keyboard-Synthesizer, einem Einstiegsmodell. Dieses Antlitz ist keine Wischi-Waschi-Fantasie, nicht eine romanhafte Fata Morgana, sondern eine harte Tatsache, eine überharte Tatsache gewissermaßen. Eben deshalb, weil diese Erscheinung von anderen überprüft und auch gesehen und verifiziert werden kann. Dies schreibe ich nun schon seit gut 10, 15 Jahren, im Internet allerdings erst seit 2007. 

Gute Noten: Bekanntlich macht Yamaha viel für die Kinder- und Jugend-förderung der ganzen Welt; durch diese Mengen-Industrie gibt es schon keyboards, diese elektronischen „Kleinklaviere“, mit 61 Tasten, für um die
100 Euro.
Auf Youtube gibt es große Mengen an kostenlosen Lektionen und Lern-Serien,
keyboard tutorial für anfänger.
Für ein solches drum-Schlagzeugset mit Leiseknopf, Roland octapad, das ich mir zulegen konnte, gibt es auch 1, 2 Videos. Doch keyboards sind wirklich Ton-Leitern höher –
Meine zukünftigen Videos dieser Durchscheinung, Erscheinung (ich hoffe, sie werden was) werde ich dann auf meinen eigenen Youtube-Kanal stellen   i1forGodisvisible

Der Hauptteil, die Befassung mit diesen Fotostreifen („header“)
ist noch unfertig. Gemeint ist der „Seitenkopf“, und die angebrachten Fotografien
im Längsformat (940 x 198  p, durch das Progr. IrfanView herausgeschnitten).

Die Gesamt-Sache dieser „Sichtoffenbarung“ (ich nenne es so, es ist anders als bei Mohammed. Es ist hier, bei mir, bei uns, eine göttliche Aktivität, die von vielen gesehen und erforscht werden kann) scheint sehr komplex zu sein. Gott stellt sich selbst im Sichtbaren vor, vielleicht ist es auch nur ein höheres Engelwesen. Der Hauptpunkt ist jedoch der, daß es nicht nur wie bei einer der Geschichten ist, sondern dieses stille Antlitz ist – auch hier im net –   für viele sichtbar, es ist eine D i r e k t-S i c h t  auf das hohe göttliche Wesen: es stellt sich als sichtbar vor…
Diese ´Gnadenerscheinung` besteht durchgehend seit 1976, das stille Antlitz der Epiphanie ist rund um die Uhr sichtbar. So ein Thema stößt etwas an, kommt kaum an, in dieser Phase der Kultur…

Komplex oder verwirrend ist sie also nicht, diese „Gesamt-Sache“, sie besteht nur aus dem beim Altpapier gefundenen Plakat, aus dieser >>Luftaufnahme Hamburg, Stadt mit Kirche<<, auf der dieses ungemachte Antlitz sichtbar hindurchschimmert, und für viele zu sehen ist.
Und aus den Findehilfen „Skizze“, oder „Portrait“; oder Erklärungen durch Worte
und Sätze, wenn ich zur persönlichen Erklärung leider nicht daneben stehen kann. Obwohl dieses Gotteswesen seinen hoch lebendigen Gesichtszügen nach zu sehen ist, übersteigt es natürlich die Verstehensmöglichkeit gänzlich. Es regt jedoch die kleinen grauen Zellen unwahrscheinlich zum Lernen an, zum Neu-Lernen, zum Neu-Begreifen-Wollen…

Gott-ist-sichtbar-online ?!
Heute, am 1.12.11, fiel mir ein Titel ein für einen Blog oder Ähnliches:
Gott-ist-sichtbar-online     –   doch es darf immer hinzugefügt werden:
Schweigendes Antlitz der Offenbarung, Engel? Schutzheiliger? Hilfreicher Vorfahr?
Ein oder d e r  Holy Spirit? Jesus selbst? Oder Gott selbst? Das stille Anlitz ist auch hier
auf meinen Seiten sichtbar, wie gesagt auch auf diesen „Fotostreifen“…  immer auf seinem ´Trägermedium`, nicht  „in alter Frische, oder Treue“, sondern „in zeitloser Frische…“

Natürlich, oder besser gesagt übernatürlich, ist dieses stille Antlitz der Offenbarung auch auf allen möglichen Plätzen in Land und Stadt erkennbar sichtbar, also nicht nur online. Seiner Modalität nach, die auf meinen Seiten kostenlos ´erklärt` wird.
Paradox, jedoch erforschbar: eine Erfrischung und Verjüngung für viele verkalkte Denkgewohnheiten  – für jung gebliebene und Menschen mit der Fähigkeit, sich für Neues erforschend zu interessieren  –

Nachfolgend einige Bemerkungen zu den Findehilfen „Skizze“. Diese Findehilfen  – sei es Skizze oder „Portrait“ – können für das bessere Auffinden des dezent etwas zurückgenommen sichtbaren Antlitzes sehr hilfreich sein. Da diese Sichtoffenbarung schon seit dem Frühjahr 1976 besteht, durchgehend Tag für Tag, habe ich mir seit langem Gedanken gemacht. Doch die Grundidee dieser Präsentationshilfen „Skizze“ und „Portrait“ (lokalisierendes Portrait) gibt es schon seit dem Sommer 1976.

Seit 1976:  Viel Wasser den Rhein hinab,
viele Kriege und Krisen, einiges Frohmachendes
Der „Einfall“, „Skizzen“ und „Portraits“ als Präsentationshilfen zu Hilfe zu nehmen, geht also auf die ersten Wochen und Monate des Sehens und Erlebens im Jahr 1976 zurück. Denn es war mir schon damals klar, daß andere dieses Antlitz auch sehen können;
doch nun in Zeiten des Fernsehens, etc., mit 200 oder 500… Sendern, haben viele die Kraft des Interesses nicht dazu, denke ich mir.

Wie erreichen? Ja, und wie sollte man die guten Leute denn auch erreichen? Nun bietet das net die Möglichkeit. Doch viele der Jüngeren meinen vielfach, „ist mir sowie so Schnuppe, was so einer schreibt, ich will keine Beeinflussung“, und 2. „ist es wahrscheinlich eine der üblichen Collagen mit dem Programm photoshop“. Das ist es nicht.
Die „Sache“ fällt vom Alter schon in eine andere Zeit, damals gab es weder personal computer, noch den Kram mit all den Künstlichkeits-Programmen. Natürlich gab es Fototricks und Fotobetrügereien seit deren Anfangszeit. Doch auch dies ist es erforschbar nicht, mit erforschbar meine ich, z.B. das Max-Planck-Institut kann dies erforschen.

Da das Antlitz nur dezent ersichtlich ist, am Anfang, hilft eine Skizze oder ein „Portrait“, die die Gesichtszüge betonen und verstärken. Man kann sie neben das Antlitz der Erscheinung stellen, und es schneller heraus sehen. Für das Finden brauchen die Betrachter oft kaum 15 Minuten. Für diese Skizze habe ich manches von Darstellungen von Weisen, Buddhas, oder von den Jesus-Grafiken gelernt. Die Augenbrauen, Augen, und Lippen sind mit licht-blauem Filzstift eingezeichnet.

Findehilfe Skizze, für die „Ortung“ dieses hauchartig starken Antlitzes,
zum Danebenstellen:

Man muss sich freilich erst etwas eingewöhnen, oder eindenken, auch in den ganzen ´Vorgang` des oberen Gotteswesens, das sich beständig zeigt, und im Sichtbaren aufweist.

Wie im letzten posting gesagt, ist stets nur das schweigende Antlitz sichtbar, nicht die unabhängige und evtl. göttliche Geistgestalt in Fülle.

Hier ist die Skizze eine normale Zeichnung, für die Video-Aufnahmen in einem Rahmen befestigt.
Die Skizze habe ich auch noch als Datei. Sie ist ein Schema, wo die Augen, die Pupillen und die Lippen des Antlitzes „lokalisiert“ und zu finden sind.

Anmutungen: Weises, nicht alterndes Antlitz, buddhaähnlich, pharaoähnlich, ähnlich dem Antlitz auf dem Grabtuch von Turin:
Grob gesagt, ist dieses Angesicht ein wenig ´buddhaähnlich`, ähnelt ein wenig dem Gesicht auf dem Grabtuch von Turin, es macht jedoch einen sehr viel jüngeren und zeitlosen Eindruck. Vor allem einen sehr lebendigen und ungekünstelten Eindruck.

Diese biblisch bekannte Ebenbildlichkeit nicht naiv gedeutet:  Das stille Antlitz besagt indirekt und weist sichtbar auf, daß wir   –  durch die Aufrichtung  –  nicht mehr die tierischen prähominiden Gesichtsproportionen haben, wie vor 7, 10 oder 15 millionen Jahren. Wir sind ihnen entwachsen, und das Antlitz weist die Annäherung an eine „bessere Idealität“ auf. Mit der Gesichtsveränderung und dieser plastischen Fähigkeit befassen sich eingehend die Forschungen und Messungen der Paläoanthropologie (wiki).

Diese Eindrücke, von den bekannten Jesus-Portraits und auch Buddha-Portraits, helfen ein wenig, diese Skizze einigermaßen zu zeichnen.
Sie helfen auch, so etwas wie ein „Portrait“ des Antlitzes besser zu zeichnen, die idealisierten Gesichtszüge der Jesus-Grafik und die Proportionen dieses Gesichtes. Diese Findehilfen Skizzen und „Portraits“ fallen mir schwer, denn ich bin ja kein Zeichenkünstler. Bei der Skizze sehen Sie, wie eine Schattierung, die Vorarbeiten zum „Portrait“ mit Blaustiften (doch bei der Wiedergabe kommt diese laienhafte Darstellung zu schwach raus).

Um eine Skizze zu machen, ist es so:  Dieses Anlitz ist ja auf der hier immer wieder gezeigten Fotografie sichtbar, es schimmert ja hindurch. Es ist auf allen Kopien ersichtlich, eben jenseits der physikalischen Erklärbarkeit (und da gibt es wegwerfende Bewegungen von  manchen ´intelligenten` Zuhörern; sie denken, was für ein Erlebnis, sie hätten endlich mal einen leibhaftigen idiotischen Betrüger vor sich).
Da es also auf jeder Kopie hindurchschimmert, und also ersichtlich ist, braucht man es  – die Gesichtsteile Augenbrauen, Augen, Pupillen und Lippen  – einfach nur darüber zu malen  –  und zwar auf anderen (mehr papieren Laser-Drucker-) Kopien dieser gleichen Luftaufnahme, dieses Fotos von Hamburg >>Stadt mit Kirche<<. Eine Nase sieht man nicht an dem Antlitz, an genau dieser Stelle steht die Kirche.

Diese Skizzen kann man dann zur Verfügung stellen; die Gesamt-Erscheinung ist also ein wenig komplex, und die Erklärungsprozedur ist für viele da schon ziemlich ermüdend…..

Die Skizze also gezeichnet, das Ur-Original und die Kopien hingegen sind allesamt so belassen, wie sie sind; nachweislich ist nichts eingefügt oder eingebracht. Vielleicht kann ich diese Hilfe der Skizze hier wieder etwas einfügen, und Beispiele zeigen, wie dadurch das Schauen und Finden besser zum Erfolg führt.
Da kann einem wirklich etwas der Kopf rauchen, denn die „Sache“, diese Sichtoffenbarung besteht  – doch ich bin anscheinend zu blöd, um entsprechendes Interesse zu erwecken…
[Aschenbecher: Alles fing früher an, mit dem energischen Kampf, Nichtraucher zu werden]

Nachfolgend wird die Seite erstellt. Hoffentlich ist also noch Platz, um die „Findehilfe Skizze“  – die ich in den letzten 2, 3 Blogs eingestellt habe  – auch noch dazu zustellen.

Zahllose Menschen können dieses beistehende Antlitz Auch-Sehen
Diese Findehilfen erlauben und fördern, wie gesagt, das Auffinden dieses dezent vorhandenen Antlitzes sehr. Das Auffinden ist dann wie ein „Auch-Sehen“, da prinzipiell hunderte und tausende Menschen sehen dieses Angesicht können. Dieses Auch-Sehen-Können von anderen wird seit 1976, 1977 in Träumen vorhergewiesen. Dieses Auch-Sehen wurde in den letzten Jahren vielfach bestätigt und bestärkt. Doch Zufalls- oder andere Bekannte können ja nicht ausschließen, daß derjenige – also ich – sozusagen ein „Meister-Fälscher“ oder ein geltungshungriger „Blöd-Betrüger“ bin. Deshalb lassen sie, was sehr gut ist, eben Vorsicht walten.

Beim ersten Ansehen und Meinen, scheint das Antlitz wohl nur dezent, diskret und schwach ersichtlich zu sein. Doch wenn es die Leute einmal gefunden haben  – und wenn man sich an dieses höhere Gotteswesen anpasst, das Gott selbst sein kann  – bemerkt man diese grenzenlose Stärke. Sie ist aus diesem Gesichtsausdruck gut ablesbar, wie sein höheres, intensives Leben, das alles problemlos mitzubekommen scheint.

„Erkenntnistheoretisch“ ist das sozusagen eine neue Richtung, gerade dadurch, daß es auch in Vorstellungen, Vorführungen gezeigt werden kann, egal, ob die Forschungen und Prüfungen vorher oder danach statt finden. Dieses Hereinwirken und wissend gütige Hereinschauen des hohen Wesens selbst ist stark beeindruckend, und steht für mich über den Weltwundern.

Es ist immerfort und wie alterungsfrei gegenwärtig, hier immerfort seit 1976 sichtbar und erkennbar: wir Menschen vergehen eher wie ein Schein. Schein und Sein können hier hinterfragt werden. Genauer gesagt: Schein und Sein vertauschen sich in gewisser Weise  –  das Antlitz erweist sich als unsterblich und unvergänglich, und dies zeigt es in seinem Gesichtsausdruck…   und das vor hunderten, vor tausenden  von Zuschauern…  wenn sie einmal Mut zu haben, sich für ein Interesse zu entscheiden…

Nun zu diesen Fotostreifen selbst,
deren Größe, nach WordPress-Vorgaben, 940 x 198 sein muss:

Ideal, sehr vorteilhaft wäre es, wenn auf diesem Fotostreifen die Findehilfe Skizze, und solch ein Medium des Durchscheinens, der Epiphanie (Kopie oder Vergrößerung dieser Luftaufnahme Hamburg, Stadt mit Kirche) zusammen nebeneinander-gestellt zu sehen wäre. Das ist wahrscheinlich schwierig, wird jedoch angestrebt.

Das stille Antlitz ist für neu Betrachtende nach einem Anlauf gut findbar. Es verhält sich wie ruhig, wie bewegungslos. Alles in der Welt bewegt sich, ist im Ablauf, doch es nicht… Das besagt jedoch wohl nichts über das innere Leben des hohen Wesens. Dennoch erinnert sein ruhiges, gelassenes Angesicht  –  ein wenig hintergründig und teil-verborgen wie es ist, geheimnisvoll, wie es stets bleibt  –   ein wenig an den Satz vom „unbewegten Beweger“,
als ob dieser Satz auch schon einer Gotteserscheinung entstammen könnte.
„Unbewegt“ ist sicher ein falsches Wort, jedoch immerhin ein Hilfswort.

Früher achteten die Männer millionen Jahre durch die Erfordernisse der Jagd wohl ständig
m e h r  auf  Sich-Bewegendes („da bewegt sich was, Jagd-Signale, jagen, töten, essen“);
die Frauen durch die Sammelaufgaben mehr auf Unbewegtes („da ist was, ungefährlich? gucken, pflücken, sammeln“); vielleicht können sie deshalb dieses stille Antlitz oder Angesicht besser heraussehen.
Es ist gleichsam ist wie die göttliche lebendige Ruhe im Kern der Zeit, doch seiner Art nach eben ´persönlich`, von der Weise einer lebendigen Persönlichkeit;  das macht den Unterschied zu einer unpersönlichen ´Weltseele`  –
Der Gesichtsausdruck ist wie:  teilnehmend, problemlos wissend, sich-kümmern-wollend, ´väterlich`, grenzenlos gütig und geduldig, Unterstützung bietend, erforschbar, studierbar, meditierbar; übernatürlich vorauswissend  – was besagt: ohne Zorn, ohne Eiferertum, ohne jegliche grausame Züge, die Gott in den Schriften so oft angedichtet werden   –

Auf dieser Luftaufnahme ist eine Kirche mit abfotografiert, und um diese abfotografierte Kirche herum ist das still schweigsame Antlitz stets sichtbar, stets sichtbar gegenwärtig  –

Stellt sich selbst vor im Sichtbaren. Das hohe Gotteswesen, das Gott selbst sein kann, stellt sich  – da und sichtbar bleibend  – selbst vor im Sichtbaren;
es führt keine Reden, keine wie-gehabt Mengen von Sätzen, von denen früher wohl so ermüdend viele ihm leidlicherweise angedichtet wurden. Meist  – wie man nachlesen kann  –  zur Berechtigung, Menschen massenweise zu beseitigen und abzuschlachten, um Land, Güter und Beute zu kassieren.

Als wohnte es ´bei der abfotografierten Kirche`.
Sehen, Schauen und Prüfen Sie selbst. Hier wird also deutlich, wie diese „Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche“, nun in eine Umwelt gestellt ist, und wie ich es fotografiert habe. In eine soziale, in eine menschliche Umwelt. Da ich weiß, daß nichts daran manipuliert ist, ist und bleibt es völlig geheimnisvoll. Doch ich halte mich sprachlich zurück, bei vielem fehlen mir noch die Worte. Erklärungen fallen einem nach und nach ein, auch durch Träume.
Sicher ist dieser Satz ganz gut: Eine Gottes- (oder Engel-) Erscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert ist…

Gott als Wahl-Hamburger? Hamburg erscheint (kann gedeutet werden) in gewisser Weise wie ein Ausweichquartier Gottes, bezogen auf die großen religiösen Krisengebiete der Welt. Gott als Wahl-Hamburger? Solche intuitiven Sätze findet man mit den Jahren der täglichen, zwanglosen Betrachtung…

Es ist dieser an ihm zu ersehende Gesichtsausdruck,  der so völlig „frappiert“,
der so völlig entwaffnend wirkt, könnte man sagen. Da kommt einem das Müsli von vor 20 Jahren noch hoch, jedoch in sehr positiver Weise…

Und die Mundwinkel, die so schicksalshaft vom grauen Alltag geschlagen, und vom Leben enttäuscht, nach unten weisen, finden die Biegung nach oben, fast zu einem kleinen Lächeln, bei den Betrachtern…  (nicht nur einfach künstlich nach oben gestellt).

Das ist es, die positive Umbiegekraft, die die Mundwinkel, die Seele, und die Perspektive nach oben biegen können, ebenso wie die Stimmung im Saal, wenn die ersten Mutigen (die nicht gewillt sind, etwas Sektenhaftes zu unternehmen), sich zu Vorstellungen finden wollen… Zu Vorstellungen dessen, der sich selbst im Sichtbaren vorstellt  –
Doch zunächst braucht es einen kleinen Lernanlauf, den ich hier kostenlos gebe.


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  1. kosmischer betrachter schreibt:

    hallo,
    man kann da ein gesicht erkennen.
    aber warum gibt es keine nahaufnahmen ? ich würde diese fotografie gerne herunterladen. aber die bilder sind alle viel zu klein und wenn ich vergrößere wird alles verpixelt. machen sie doch bitte scharfe bilder und größere aufnahmen. ich muss mir die details- die architektur usw. genauer ansehen. ich wohne übrigens zur zeit in hamburg !

    grüße

    • Andreas J. Kampe schreibt:

      Hallo, k-b, Sie können die Fotos gerne herunterladen, oder in Positive rückverwandeln lassen, im Foto-Geschäft, für privaten Einbezug. Hoffe, dass diese Sichtung bei den fc-Fotos vielleicht besser hinkommt. Da wo Sie reingeschaut haben, waren ja nur die Streifen, die ich mit dem Progr. irfanview herausgeschnitten habe. Freut mich, dass Sie das auch mal vorläufig bestätigen, viele sehen es locker vom Hocker, sozusagen –
      http://www.fotocommunity.de/meine-community/fotos

      Ich könnte Ihnen gern grosse Datei-Fotos per Mail schicken, natürlich kostenlos, doch dann kannst du – wenn man per Du ist – diese nur in einem (kostenlosen, fast genialen) Progr. wie irfanview ansehen, da sie dateimässig zu gross sind für andere Progr. –
      Schreib doch mal, ob Du bei den fc-Fotos das Antlitz besser siehst. Das Foto ist ein altes Plakatfoto, und stammt aus den 70er Jahren –
      Schreib mal, ob Du`s bei den anderen besser siehst, oder maile mal
      infoarbeit@t-online.de, Danke für die Response, und Grüße nach Hamburg,

      Besonders auf den letzten Blog Seiten sind die Fotos von 2012, die sind besser, da mit Spiegelreflexkam. aufgenommen. Diese hier sind meist nur ca. 700 – 800 pix breit, da sie nicht grösser sein sollen, könnte jedoch gern grössere schicken, schönes WE
      Übrigens: Grosse Fotos kannste auf den Stick laden, und der Fotoladen macht dann Papierabzüge, wenn die Datei gross genug ist, ists besser – Siehe fc-Fotos?

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