Mit dem Fahrrad von Erwin Rommel durch die zivilisatorische Wüste? Wie ich mit 11 oder 12 Jahren das Rad vom Wüstenfuchs Erwin Rommel erhielt. Von diesem Stahlross hieß es, es habe Rommel gehört, dem Generalfeldmarschall. Oder der Familie Rommel? Das zweite ist wahrscheinlicher. Erinnerungen an einen Drahtesel, den ich von einer stuttgarter Familie geschenkt bekam. Und an das zweitgrößte Glück meines Lebens, in jener Zeit vom Katholizismus ausgetreten zu sein. Wenn ich wieder höre, daß in katholischen Heimschulen („Maria Hof“, in Hüfingen, früher mal eine römische Siedlung, bei Donaueschingen) psychopathische Miststücke von „Patres“ Jungen Geld gaben für sexuell widernatürliche Handlungen.

Diese oberen Sätze sind – wegen der WordPress-Technik – gekürzt,
diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

 

Noch zum Seiten-Bau, um Saiten anklingen zu lassen?
Das im „Header“ – am Kopf der Seite – gezeigt Foto ist ein Ausschnitt,
von diesem nachfolgend gezeigten;

auch hier ist es so – das als überlebendig ersichtliche Antlitz schimmert beständig an diesem Platz um die mitabfotografierte Kirche hindurch, viele können es sehen, bzw. sehen lernen. Am Ende der Seite finden Sie nun die erst kürzlich eingebrachten Findehilfen, es ist eine daneben gestellte Skizze, durch sie kann man das epiphane Antlitz (das Antlitz der Epiphanie) genau und exakt finden; es läßt sich sogar abzeichnen, so kann man seine Lokalisierung genau „kartographieren“.

Es schimmert jedoch immer nur auf dieser Fotografie hindurch, um die mitabfotografierte Kirche herum. Ausnahmsweise kann es auch in anderen Situationen kurz „erscheinen“, erweist sich behütend sichtbar auch in Träumen. Da jedoch ganz selten. Hingegen ist es ganztägig 24 / 7 / dezent sichtbar, rund um die Uhr, rund ums Jahr, rund um die Jahrzehnte: still, schweigend, stets wach, nicht zwinkernd, erweist es sein ausdrucksstarkes, sehendes wissendes  „Gesicht“. Das hohe Wesen, es muß anscheinend nicht hingucken und schauen, um zu wissen; das ist ersichtlich, das ist zu sehen…

Anbei noch eine Fundsache in der Islamfrage:  Stern-Interview, ein
„Zank“-Gespräch der Brüder Dr. E. Rotter (Geschichte) und Prof. G. Rotter (Orientalist, Atheist) über den Islam in D.  Es passt in unsere Zeit.
Der letztere ist Kritiker des unerschrockenen Autors Gerhard Konzelmann (wiki), der 2008 verstarb.

Verwunderlich: für viele sichtbarer ´Brücken-Kopf` im Sichtbaren, doch nur
das stille, gleichsam überbewußte Antlitz ist zu sehen, ist sichtbar für viele.
Die Worte zu finden ist schwierig. Dieses Antlitz ist nicht eigentlich im Bewußtsein und in der Seele der Menschen zu finden und zu sehen,
sondern gewissermaßen in bestimmter Weise „außen“

Wieder eine längere Vor-Vorrede. Doch ich meine, sie ist als solche informativ, kantig,
zukunfsträchtig und weiterführend; und kann für manche Menschen hilfreich sein,
so ist die Hoffnung. Oder was meinen Sie? Sie geht bis …  „Made over Germany“

Ob Fahrrad, Raumschiff oder Sternenflotte:
Zu meinem Haupt-Thema könnte man sagen, es weist auf das hin, was man einen Brücken-Kopf zwischen Jenseits und Diesseits nennen könnte:
Das hohe Gotteswesen, das Gott selbst sein kann, so könnte man sagen,
sendet sich selbst im Sichtbaren, es weilt beständig im Sichtbaren  –

intersubjektiv für viele sichtbar, wirbt er für sich selbst,
und für das Gottesreich, für eine höhere Dimension… Diese sonderbare Offenbarung besteht seit 1976 – sie ist unterbrechungslos Tag für Tag und Jahr für Jahr gegeben.

Es ist beständig – und für viele, für sehr viele Menschen – sichtbar und im Sichtbaren antreffbar, und dieses „Antlitz-Phänomen“ ist auch im Saal, in Sälen vorführbar und
vorstellbar, und ebenso per Fernsehen, dies wurde vorhergewiesen –
Dies ist meine Aussage, dies ist die Botschaft meiner Wenigkeit, mehr nicht.

Doch nur das schweigende Antlitz ist sichtbar, sein Gesichtsausdruck weist
sein grenzenloses Wissen und seine Güte aus; es ist erforschbar, prüfbar,
und lange Jahrzehnte von vielen in seiner Direkt-Sicht studierbar.

Das Ganze ist nicht nur wie eine Wort-, Schrift- oder Propheten-Offenbarung,
die auf „Glauben-Sollen“, eingebläuten Wort-Satz-Wiederholungen, Einredungen,
Erziehungszwang, Auspeitschungsfurcht und Suggestionen beruht,
die bei falschem Glauben Strafen, Höllenstrafen oder Steinigungen,
Enterbungen, Ausstoßungen und Ehrverlust androhen…

Damit ist bleibend etwas Neues in der Welt-Sphäre,
die dem Menschen sichtbar ist, eben eine schweigende Direkt-Kommunikation
von Angesicht zu Angesicht, und sie ist zahllosen Menschen zeitgleich möglich –

Am Fuß der Seite sind nun wieder fotografische Wiedergaben mitsamt
dieser etwas neueren Findehilfe Skizze eingefügt. Auf allen diesen Wieder-Fotografien
(wie natürlich auf dem Ur-Original-Plakat-Foto) ist das originale hindurchschimmernde
Antlitz sichtbar, auch hier an den Monitoren.

Für privaten Einbezug können Sie alle meine eigenen Aufnahmen  – es sind
Wieder-Fotografierungen dieser einen und selben Luftaufnahme von Hamburg,
Stadt mit Kirche  –  von allen meinen Seiten kostenlos kopieren und einbeziehen.

Das Antlitz, die dazugehörende ´Persönlichkeit` dazu, scheint ersichtlich
bei der abfotografierten Kirche einzuwohnen, gleichsam  i n  dieser Foto-Materie, oder
b e i  derselben. Es ist hauptsächlich immer nur zusammen mit diesem Stadt-
und Kirchenfoto zu sehen, eben genau um den Platz der Kirche herum.

Der Vorgang ähnelt einem kindlichen, und etwas ´verrückten` Denken,
(es oder sie hat sich in den Bereich des Sichtbaren gerückt). Das Antlitz kann
einzeln, in Gruppen, oder in Sälen, spielerisch gefunden werden, wie in
einem Bilder-Rätsel oder Foto-Suchspiel; es  s e l b s t  ist jedoch  k e i n  Bild.
Es ist nicht Made in Germany, sondern Made  o v e r  Germany…

P.S.: von diesem gütigen, wissenden und schweigenden Antlitz gehen nicht
die bösen Sprüche aus, die in Mengen von Menschen ausgestoßen oder gedacht werden:
„Allah wünscht, die dreckigen Ungläubigen zu vernichten, die Bestrafung derjenigen, die im Unglauben verharren, die Vernichtung derjenigen, die sich seinen Gesetzen und
seinem ewigen Wort im Koran und der wahren Religion nicht unterwerfen…“

Viele können dieses Antlitz nicht nur sehen, sie können auch selbst darüber schreiben. Etwas Unterhaltung dabei pflegt die schreibende Freiheit der intuitiven Aspekte. Bei allem Ernst, Gleichmut und Gelassenheit weist dieses Antlitz auch ein kleines Lächeln auf. Auch dieses weist auf seine Lebendigkeit hin. Das Foto-Medium, bei dem es gleichsam einwohnt, ist - mit Hilfs-Skizze - am Fuß der Seite eingefügt.

Nun einmal ein paar persönliche Einzelheiten
an der Oase dieser Sichtoffenbarung, die –  im Prinzip –  für alle Welt zu entdecken und sichtbar ist.

Es handelt sich um ein sichtbares, ganz konkretes stilles Antlitz; ein sozu-sagen sozu-sehen unsterbliches Antlitz,  das von einer verachteten,
oder ignorierten, höheren Gottesebene aus ´dezent` und beständig hindurchschimmert:
ein hilfreiches hypernormales Ereignis, das von vielen gesehen werden kann, oder sogar per Fernsehen vorgeführt werden kann.

Lebensthema Sichtoffenbarung, ein paar Worte dazu: Das stille Antlitz dieser Original-Offenbarung ist auf meinen Seiten sichtbar, nicht irgendwelche Prospekt-Schriften, nicht irgendwelche Streitschriften oder belehrende Literatur, die man so bis zum Überdruß kennt.
Ob Engelwesen oder ein hohes, oder das höchste Gotteswesen selbst: diese Gottesaktivität im Sichtbaren kann man auch Gnadenerscheinung nennen, dieses hindurchschimmernde Antlitz ist fotografierbar und auf vielen meiner Internet-Seiten sichtbar. Auch das Entdecken- und Finden-Können erkläre ich, also wie andere es entdecken und finden können, denn hier ist es Tag für Tag im Sichtbaren und ´bekannt`; all diese Information
ist kostenlos.

Doch hier geht es um die kleine wahre Erzählung, daß das Rad („Zweirad“) des Wüstenfuchses Generalfeldmarschall Erwin Rommel einige Jahre in meinem Besitz war. Vielleicht gehörte es vorher auch „n u r“ seiner Familie, die  – vielleicht auch schon vor dem Krieg  –  in Stuttgart wohnte. Die Seite ist unfertig und im Wachsen.

Bei meinen Streifzügen
durch Bücher, Buchwelten
und geschichtliche Abschnitte

Für eine kräftigere Gangart bin ich mittlerweile - von früher Roller - zum Motorrad konvertiert.

kam natürlich auch ich an den Rand der Zeitgeschichte, in der unter anderem von den Aktivitäten Rommels die Rede war; unsäglichen taktische Kampf- und Leidensprozessionen, die ihm und unzähligen anderen durch den maßlos verrückten Krieg aufgezwungen wurden.

Da kam es dann schon manchmal in den Bereich des Vorbewußten, in den Bereich der Erinnerung, daß ich als junger Jugendlicher „das Rad von Rommel“ geschenkt bekam. Es war dieses angeblich. Und ich fragte den Gebenden wohl einmal danach, wie dies denn zustande komme, das mit dem Rad von Rommel?

Nun, ich weiche hier nicht in endlose Frömmelei aus, sondern greife dieses reale Fahrrad des (leider, oder Gott sei Dank, verlierenden) Wüstenkämpfers Rommel ein Stück weiter unten wieder auf. Wie kann man sich heute entwickeln, ohne sich in verlustreichen Sandschlachten zu verlieren? Ohne haltlos im Sande zu versinken? Da die unzähligen Wort-Predigten doch nicht so viel tragen oder hergeben, wie d i e s e  gleichsam übernatürliche Erscheinungs-Gegebenheit? Deshalb noch einige Zwischen-Bemerkungen.

Rad und Rat aus Stuttgart, die früher mehr Mut für das Evangelische aufbrachten; auch mehr Zivilcourage und Charakter-Individualität?
Wenn ich dieses in der Überschrift so betone, so darf ich doch gerade noch ergänzen:
Mit einer Mut-Erweiterung habe ich auch bei der evangelischen EKD, viel viel später – und dies Angesichts dieser Gotteshilfe im Sichtbaren –  einen Befreiungs-Austritt in die Wege geleitet, doch dies nur am Rande.
Ich bin einerseits der Bearbeitung und Bestempelung mit diesem Denk- und Predigt-Schema müde; wo die Pfarrer als Multiplikatoren für dieses wiederkäuende Behämmern dessen bezahlt werden, was mir teilweise als eingebläutes Kunstgebilde vorkommt. Wenn sie Anlaß zur Kritik geben, und von den rhetorischen Soll-Forderungen und von der
Soll-Begeisterung abweichen, sich etwa unbeliebt machen, werden sie ja vom Pfarrdienst entlassen. Das Lächeln derjenigen ist also erkauft, erzwungen und ziemlich aufgenötigt. Und das Leben, die Freiheit und die Erkenntnis ebenso beschnitten, wie man sich das bei Islam-Predigern auch denken kann, die bei Todesstrafe oder Steinigung nicht an einen Austritt denken dürfen. Oder nicht daran, daß die lediglich subjektiv-einsam behauptete Quell-Situation bei Mohammed so gar nicht stimmen könnte. Weil sie bezahlt und genötigt sind  – denn es geht wohl nicht wenigen vor allem auch um hohe Glaubens-Geld-Eintreibungen, die den Familien ein bequemes Leben ermöglichen  –  kann man ihnen nicht trauen. Oh armes Volk der religiösen Prediger, und der gekauften Multiplikatoren, die alle die Wahrheit gepachtet haben…  Foto, dufjp bei sxc.hu/

Andererseits bejaht gerade diese Sichtoffenbarung
eben vieles, oder sogar das Hauptsächliche an dem
„Christen“-tum.
Jedoch vielleicht nicht ganz alles, wie die Menschen dies darstellen, wollen und wünschen
.
Oder vielleicht sind gewisse Haupt-Punkte etwas unterschiedlich in der eigenen Auffassung Gottes; vielleicht erlaubt er sich eine eigene Meinung und ein eigenes Wissen,
das von der Besserwisserei der Religionen abweicht…

Dieses hohe und offenbar grenzenlose Wissen sieht man diesem schweigenden und ruhigen Antlitz an. Sein sichtbares Vorhandensein  –  schweigend sichtbar auf seiner hohen Warte, sichtbar hier unten im Diesseits und wie gesagt vorführbar, vorstellbar  –  besagt eigentlich, daß das Christen-tum von oben initiert und auf den Erdenweg gesetzt wurde.

Ungleich zu anderen behaupteten HeiligGeist-Wirksamkeiten (die jedoch von denjenigen nur schwärmerisch gedacht, und nie so als gegeben erforschbar waren) bejaht diese erforschbar prüfbare HeiligGeist- oder Engel-Sichtbarkeit
die Häuslichkeiten, die Räume, die Einrichtung und die „Institution“ der Kirche, insbesondere wohl derjenigen des neueren Zweiges. Wohl auch den zukünftigen Erhalt dieser Gotteshäuser. Durch ihre besondere ´Modalität` kann sie von anderen auch in eigenen Räumen gesehen werden.
Sie ist sogar transportabel, portabel, man kann sie mitnehmen. Das hohe Wesen mit seinem gütigen Ausdruck bleibt sich immer gleich, es ist identifizierbar, jedoch wiederum nicht definierbar.
Viele können es sehen, und es läßt sich fast sagen: das hohe Gotteswesen sendet sich selbst in Sichtbarkeit, es ist in seiner Weise vorhanden, es bringt sich in Beschaubarkeit ein, es ist stets im sichtbaren antreffbar… auch viel-örtlich, viel-räumlich.
Klar, macht das Verstehen dieser neuen Wirksamkeitsrichtung Gottes Schwierigkeiten…
Aber nun einfach ignorieren? Wie manche Pfarrleute, einfach so tun:
ich bin zwar informiert, doch ich weiß nichts davon, ich verstehe es nicht,
es geht mich nichts an  – ? Ich habe es zwar gehört und vernommen, doch ich schalte lieber ab, und ignoriere es…

Nun also, Rad und Rat aus Stuttgart: Eines schönen Tages brachte der spätere Stiefvater, der am Rande meines Lebens aufgetaucht war, dieses „Rad von Rommel“ aus Stuttgart mit. Der Stiefvater stammte aus der schenkenden Familie, und alle waren oder sind originale Stuttgarter. Die familiy hatte ihren Stammsitz in Stuttgart-Sillenbuch, und zehn Kinder tummelten sich in diesem Nachkriegs-Nest. Wenn ich mich richtig erinnere, hieß es, die Familie Rommel hätte in der Nähe gewohnt. Oder: sie hätten das Rad getauscht, oder abgekauft, oder einer der Söhne wäre mit einem dieser Familie auf die gleiche Schule gegangen. Früher muß die Gegend noch sehr übersichtlich gewesen sein, so daß ich mir dies denken könnte. Obiges Foto von tomdevard

Es war ein rotes Stahlross, hatte keine Gangschaltung, war dadurch ziemlich störrisch, und für mich unbequem zu fahren. Es hatte schon ein einigermaßen modernes Design, war also nicht von der völlig altmodischen Sorte. Leider würdigte ich es später mehr, als ich es nicht mehr hatte, und das gute Stück  – es war ja nur eigentlich ein Standard-Göpel (wiki)  –  wurde wohl zum Altmetall gestellt.
Nach einiger Zeit erhielt ich dann eines, das man durch die Gangschaltung mehrstufig fahren kann, mit einer Torpedo-Schaltung, eine sinnige Erinnerung an unterschwelliges Wirken. Die Mehrstufigkeit hat eine große symbolische und praktische Bedeutung, z.B. für Hügel, Anhöhen und Schwarzwald-Höhen, für textliches und informatives Schaffen; aber es war eben nicht „das Rad von Rommel“.

Wie es dazu kam, daß ich dieses Rad von Rommel erhielt, habe ich angedeutet. Meine Mutter lernte diesen ziemlich kunstbegabten Stuttgarter kennen, dessen Vater Kunstmaler war, und sie heirateten.
Eines Tages brachte er diesen Drahtesel mit, dieses Wüstenschiff, „es sei das Rad von Rommel…“ Es war eine kurze, trockene Information; und eigentlich habe ich keinen Grund, daran zu zweifeln. Es ist ja auch nichts besonderes, wenn eine Familie, wie beispielsweise Rommels, ein Fahrrad haben, und dies damals irgendwie veräußerten. Aber eben doch ein wenig kurios. Wie das Leben so spielt –

Nun, ich möchte hier nicht groß an die Seite binden, und vielleicht können und wollen Sie etwas unternehmen, was gesünder ist, als vor dem Bildschirm zu rasten…

Denn so wichtig ist es gewiß nicht.

Indessen, diese Wege und kleinen Weichenstellungen brachten mich später nach Berlin:
zu
 dem Fundort dieser ganzen Geschichte >>wahrhaft vorhandene und und sichtbar erkennbare „Sichtoffenbarung“<<,
zu dieser Ausnahmesituation, diese minimale jedoch tägliche persönliche Hilfe  –  das sichtbare, stille, wissende Antlitz  – sehen oder empfangen zu dürfen, das von vielen gesehen werden kann

Mit großem Dank und Gruß nach Rom. Wichtiger sind also gewisse Weichen-stellungen, die dieser Stiefvater mit herein brachte. Wendungen. Durch ihn wurde ich evangelisch, bin also aus dem ausgetreten, was man die katholische Tretmühle nennen könnte. Dies ergab sich durch den Umstand, daß die Mutter durch die Scheidung von der katholischen Kirche freundlicherweise  –  es war ja von dieser als Strafe gedacht  –  „exkommuniziert“, also herausgeschmissen wurde aus diesem devot gehorsam nickenden Kreise, wo keiner einen Mucks machen darf:

Als Geschiedene, die einen Evangelischen heiraten wollte, wurde sie aus der ´heiligen`, römisch katholischen Kirche sozusagen entfernt. Gloria, Halleluja, dies erwies sich als höchst erfreuliche und lebensrettende Maßnahme der katholischen Führung, wofür ich mich noch sehr bedanke.

(Später, nach dem Eintritt dieser Sichtoffenbarung, nahm ich die Befreiung des Austritts aus der EKD wahr; da  – zumindest bei den Anlauf-Strecken   –  solche Gottesaktivitäten, bzw. die Überbringer solcher News eher beleidigt als anerkannt werden.

Man verwechselt sie mit Offenbarungen und Erscheinungen im Katholischen, wo die Erscheinungen  – die man dort meist nicht nachprüfen kann, hingegen hier in jeder Weise  –  irgend etwas sagen, fordern, wünschen und wollen, und auf das Kirchenleben einfluß nehmen). Und dies will man in der EKD auf keinen Fall. Dieser Widerstand gegen irgendwelche „Außen-Einflüsse“   –  wie eine stets sichtbar gegenwärtige Gottes- oder Engel-Durchscheinung  –  hat sich in der Hitler-Zeit gefestigt.

Da ich als Kind geschiedener Eltern sozusagen Probleme machte, wurde mir in früher Jugend der Vorschlag genacht, in ein Internat zu gehen. Der Vater war Arzt, rauchender Arzt, und hat mich später  –  obwohl diese neue Wendezeit schon 7,  8 Jahre positiv da war  –  mit kurzer, bösester Rede (vom Fenster aus, etwa 1983) verstoßen.
Gut 7 Jahre nach seinem Tod sprach er in einen Traum hinein:
„Wir haben ja nicht gewußt, daß es so etwas für ihn gibt…“
Das haben viele nicht gewußt, darum informiere ich nun gerne darüber.

Melanchthon
Diesem ersten evangelischen Internat, das Melanchthon geweiht und gewidmet war, folgten nachher noch 2 andere. Königsfeld im Schwarzwald war auch dabei, leider war ich kein König der strebsam Lernenden und Begabten, es ist eben eine Spät-Entwicklung.
Diese Internate waren und sind evangelisch-christlich strukturiert. Und die Eltern der Schülerinnen und Schüler zahlen nun, wie ich erfuhr, ca. 1700 Euro pro Monat. Das ist schon ein umwerfend hoher Betrag. Für dieses Geld nun wiederum, dieser Eindruck entsteht, machen die Lehrer und Erziehen nun „einen ganz auf christlich“, sie müssen sich (ebenso wie Pfarrer) für das Geld in der Hauptsache wohl opportun geben, und Widerpruch hat man dort nicht allzu gerne (Pfarrer werden ja geschmissen, wenn dies durchgehend der Fall wäre).
Das Christliche Gerüst wird sozusagen ziemlich gnadenlos  implementiert und eingebürstet: „Leute, fragt nicht, nickt bloß.“ Da gibt es doch in der Hauptsache nur die starre Schiene, denn schließlich erwarten die zahlenden Eltern dies so. Und wie auf den Koranschulen: Wer zahlt, schafft an, wer zahlt, bestimmt die Musik.  Allerdings bestehen gedanklich doch wohl viele Freiheiten der Entwicklung: Und die Enge duldet das Weitere…

Auf jeden Fall:
Bei der Mißbrauchs-Wahrscheinlichkeit
in katholischen Einrichtungen
wären solche Umstände viel leichter im Bereich des Möglichen gewesen.

Die obige Information wurde mir vor kurzem persönlich gegeben,
sie betrifft jedoch sozusagen „Altlasten“. Dieser Alt-Schüler, der als Junge, als Knabe dort in „Maria Hof“ in Hüfingen war, sagte es so, andere Mitzöglinge hätten gesagt: „Wenn du auch Geld brauchst, dann geh doch auch zum Pater…“
Er könne ein ganzes Buch über sexuellen Mißbrauch schreiben. Ich sagte ihm, das würde kaum jemanden interessieren (vor allem, wenn sich der Schreibwillige dann doch zu keiner Seite Geschriebenem hinbewegt). Größere Chancen hingegen gibt es bei Sammelbänden, die solche Berichte aufgreifen, sammeln und publizieren.

Ich bin also wahrhaft Gott-froh, über diese Wendung…
Und dieses „gott-froh“ sein, das ist doch schon etwas sehr großes, in der Wert- und Unwert-Mischung unserer Zeit…

Auf dem Weg zum Fund und zur Entdeckung dieses frappierenden Ereignisses: das für viele erkennbare und sichtbare „Antlitz-Phänomen“ fuhr ich also eine zeitlang auf dem Rommel-Rad von Erwin dem Wüstenfuchs, oder auf dem Familien-Rad der Rommels…

Der Fund und die Entdeckung dieser eigentümlichen Sichtoffenbarung kam 1976 zustande.

Der nächste Abschnitt macht einen großen Sprung,
und zeigt das Foto-Medium dieser Durchscheinung, hier zusammen mit der Findehilfe „Skizze“. Dies ist, wie ersichtlich, eine Hilfszeichnung, die mit Blaustiften und einem anderen Stift gefertigt ist. Und die diese Dezentheit und Diskretheit des eingebetteten originalen Antlitzes verstärkt und betont. Außer solchen Lage-Skizzen kann man auch eine Art Portrait machen, die auf das parallel daneben gestellte Antlitz der Durchscheinung genau hinweisen.
Mehr Information gibt die kürzlich eingebrachte Seite
Standfotos, die durch die neuen Videos entstanden.

Hier ist diese Kraftquelle wieder einmal selbst fotografiert, das Foto ist ein Standfoto aus dem neuen Ansatz der Video-Filme und stammt aus diesem Jahr 2011. Auf dem Original Foto, auf dieser Luftaufnahme, und auf allen Kopien schimmert dieses Antlitz hindurch, um die mit abfotografierte Kirche herum. Es scheint völlig unsinnig, und eine blöde wertlose Behauptung, wobei sich eine weitere Beschäftigung nicht lohnt. Das „Antlitz-Phänomen“ wurde nun jedoch schon zig-fach bestätigt, vor allem auch vom Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie, von dem IGPP.
Links davon habe ich die Findehilfe Skizze platziert. Um nicht alles immer wieder zu wiederholen, finden Sie mehr Informationen bei den letzten Blog-Beiträgen.

Diese Findehilfen Skizzen gelten für alle Größen, sind jedoch für die größeren Vergrößerungen noch nicht vorhanden. Sie können jedoch die vorhandene Skizze für dieses sehende Entdecken verwenden! Das Antlitz ist einwandfrei zu sehen, doch mehrfach so groß wie ein Menschengesicht. Dadurch können es „Erst-Seher“ nur schwer sehen, besser können diese es am Bildschirm finden.

Bei dieser Offenbarung ist nachweislich nichts „gefakt“, also künstlich eingebracht. Etwa in Foto-Mitte sehen Sie die abfotografierte Kirche… dieses stille Antlitz weilt beständig sichtbar um diese herum, zurückhaltend, doch gut zu entdecken! Dies gilt auch für alle anderen Aufnahmen.

Sie können alle diese  – es sind mittlerweile gut über 100 Fotos von dieser e i n e n sozusagen erwählten Luftaufnahme  – für privaten Einbezug gerne kostenlos kopieren, ´verwenden` und in Positive und Kleinplakate zurückverwandeln.

Foto 0164, Luftaufnahme von Hamburg, hier am Bodensee fotografiert

Foto 1908, eines der ersten bei diesen neuen Foto-Ansätze. Das stille, schweigende hindurchschimmernde Antlitz ist mit seinem beinahe unbeschreiblichen Gesichtsausdruck gut zu sehen, natürlich ungewohnt, besonders in dieser Größen-Veränderung (durch die Vergrößerung dieses von mir nicht-gemachten Foto-Mediums ist es hier etwa 7 mal größer als ein menschliches Gesicht). Viele halten es vielleicht für naiv, für ein naives Hereinsehen.  Doch das ist es nicht.
Daß Gott sich in einer bestimmten Zeit sichtbar meldet, ist für viele im Internet zu anspruchsvoll; und eine große Zahl meint, intellektuell weit über solchen Sachen zu stehen, die sie verachten, und unpassenderweise mit den „Geistheilern“ (die für mich täuschlerisch einen Erfolg vorwegnehmen) und anderem in Verbindung bringen.

Es gibt vieles, um das ich auch einen Bogen mache (z.B. um sogenannte „Engel-Redner“, wohl meist Frauen). Die meisten Jüngeren wollen in dem Sinn keine „Außenbeeinflussung“, das ist bekannt. Und ich bin zu blöd, diese empirisch erfahrbare, erforschbare und intersubjektiv – für viele – sichtbare neue Wirksamkeit Gottes auf diesen Seiten besser zu präsentieren; und bisher nicht in der Lage, eine passendere „Ansprache“ zu finden.

Foto 4120 Das Antlitz schimmert wie gewohnt hindurch, auch Nachts ist es stets gegenwärtig, ja stets wachsam und gegenwärtig, stets im Zenith seiner Kräfte.
Wir Menschen erfahren immer Müdigkeit und Erschöpfung, doch beim wissenden Einbezug und prüfenden Hinsehen und Realisieren dieser Gegebenheit, werden die Kräfte schneller wieder aufgeladen…

Interessierte finden – auch wieder zu viel – Information von mir
bei den noch unbereinigten Google-Knol-Beiträgen:
Ahhh – jetzt sehe ich dieses Antlitz   – Fotos
Ahhh – jetzt sehe ich dieses Antlitz – Skizzen

Fortsetzung folgt?

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2 Antworten zu Mit dem Fahrrad von Erwin Rommel durch die zivilisatorische Wüste? Wie ich mit 11 oder 12 Jahren das Rad vom Wüstenfuchs Erwin Rommel erhielt. Von diesem Stahlross hieß es, es habe Rommel gehört, dem Generalfeldmarschall. Oder der Familie Rommel? Das zweite ist wahrscheinlicher. Erinnerungen an einen Drahtesel, den ich von einer stuttgarter Familie geschenkt bekam. Und an das zweitgrößte Glück meines Lebens, in jener Zeit vom Katholizismus ausgetreten zu sein. Wenn ich wieder höre, daß in katholischen Heimschulen („Maria Hof“, in Hüfingen, früher mal eine römische Siedlung, bei Donaueschingen) psychopathische Miststücke von „Patres“ Jungen Geld gaben für sexuell widernatürliche Handlungen.

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