Ein neues Foto für diese Web-Plattform, natürlich noch nicht ideal. Es entstammt einer neuen Reihe, und zeigt eine schlichte Abfotografierung dieses „Gnadenmediums“. Noch besser ist eine solche FotoWiedergabe, u n d daneben gestellt eine Findehilfe. Als solche können Skizzen helfen, oder auch „Portraits“, da man dieses sich-selbst-offenbarende Antlitz auch zeichnen kann. Unfreiwillig zum Textgestalter gemacht, darf und muß ich wie diese schrittweise nach der besten Lösung suchen.

Diese oberen Sätze sind – wegen der WordPress-Technik – gekürzt,
diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Ergänzung: Am Ende eingefügt, ein berührendes Video, als Vergleich einer emotionalen Grenzsituation: Haben Sie die Nerven, die Verhaltensmöglichkeit, diesem Holy Spirit und Gotteswesen in die Augen, ins Gesicht zu schauen? Immer wieder? Oder geht es über ihre Grenzen, so daß die Nachfrage deshalb vermieden wird, weil des emotionale Potential nicht gegeben ist? Daß man ihr deshalb aus dem Wege geht?
Ich bin nicht ein Mann der Stimme, des Gesangs, doch ich kann etwas aufzeigen, was manchen anderen – über Jahre hinaus –  „die Show stiehlt“… Ein Video von yt, aus Korea

Doch nun zum Thema der Seite:
Als neuer ´Banner` ist vorläufig dieser Fotostreifen eingesetzt, auch hier:
das stille Antlitz schimmert hindurch, und viele können es nun gleich hier entdecken und sehen: Etwas Entdeckerfreude gehört wohl dazu. Wie aus Wallfahrtsorten bekannt, kann diese religiöse Erscheinung medizinisch kräftigend wirken, mit ungeahnten Heilungskräften. Da das Ereignis in jeder Hinsicht wahr ist, wäre es töricht, solche Aufrichtungs-, Stärkungs- und Umstimmungskräfte auszuschließen.
Im neuen Blog TelegrammGottAntlitzOeffentlicheSichtbarkeit… (den Computern in Amerika ist der Bindestrich teilweise noch unbekannt) sind diese Fotostreifen grösser.

Die Religions-Wissenschaften kennen für diese Art von Erscheinung oder Durchscheinung (Epiphanie, Gottes Autophanie: sein von ihm selbst aus durchgeführtes Durchscheinen) übrigens den Begriff der Präsenzerscheinung: Das hohe oder höhere Gotteswesen – das Gott selbst sein kann –  weilt permanent in sichtbarer Gegenwärtigkeit. Und stellt sich selbst im Sichtbaren vor, für viele Menschen sichtbar – das ist wohl eine neue Gegebenheit im Informations-Verkehr Gottes mit den Menschen, und in seiner Energie-Zur Verfügung Stellung.

Doch nur das schweigende, stille Antlitz ist sichtbar, dies jedoch fortwährend, beständig, erforschbar, prüfbar, vorstellbar. Es ist beständig im Sichtbaren anzutreffen, für egal wieviele Menschen auch immer, und dies „vielörtlich“, wie ich auf meinen Seiten erkläre, sozusagen poly-räumlich.
In der Hauptsache schimmert es lediglich durch dieses Trägermedium, durch diese eine Luftaufnahme hindurch, um die abfotografierte Kirche herum; und dies bei jeder Vervielfältigung dieser einen „Luftaufnahme Stadt mit Kirche“, des Platzes seines Einwohnens. Ich habe dies weder ausgesucht noch arrangiert.
Und auch für diese Kopien und Fotos hier gilt:

imho: ein Gottesrätsel für Deutschland? Viele können finden und schauen, und daran teilnehmen: denn das ´Event` kann auch per Fernsehen übertragen werden; darauf wiesen seit 1976 schon frühe Träume hin…
Das beschriebene Antlitz ist nun endlich also auf dem Kopf der Seite ebenso zu sehen; höchstpersönlich, sozusagen: es schimmert auf dieser Luftaufnahme hindurch, und viele können es suchen und ziemlich einfach finden, sehen und erfahren;
ja, viele können es gleich-zeitig sehen und in seinen eigentümlichen Lebensqualitäten anschauen und betrachten, ohne großes meditatives Gehabe. Können sich Urteile bilden, und die ganze Epiphanie (Durchscheinung) weiter erforschen.

Dieses Gotteswesen schaut seinerseits aufmerksam wissend durch die Welt;
es schaut, und sein Schauen und seine Welt-Anschauung kann menschlicherseits gesehen werden, lang langfristig gesehen und regelrecht studiert werden,
über Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte hinweg…
man darf sich daran gewöhnen, im Prinzip n i c h t  einsam und alleine und
„gottverlassen“ zu sein…

Übrigens ist es auch am rechten Rand der Seite zu sehen und zu erkennen,
doch vielleicht gibt es auch einmal ein besseres Hintergrund-Foto.

Vor allem sind all diese Fotos ja auf meinen Seiten (Sichtoffenbarung) verteilt. Sie können diese Fotos dort für privaten Einbezug kostenlos für sich herunterladen, und evtl. in „Kleinplakate“ rückverwandeln. Witzig: Wenig Interesse besagt nicht, daß es nicht so ist. Wahrscheinlich gibt es Befürchtungen, daß so etwas enstehen könne,
wie eine Superblöde ´Seintology`. Und sich mit Gott etc. abgeben? Hat doch noch Zeit…

Nachstehend finden sich sowohl diese unangetastete Luftaufnahme,
bzw. Kopien davon, u n d eine solche Findehilfe Skizze auf mehreren Fotos nebeneinander. Hier finden sich auch Erklärungen, die das Antlitz besser finden und heraussehen lassen.
Dieses Nebeneinanderstehen müßte auch für diesen Seitenkopf realisiert sein. Doch Sie werden vielleicht lachen, so ein schmaler Fotostreifen wie oben mit Foto und Skizze nebeneinander, in passendem Abstand, ist eher schwer zusammen zu stellen.

Wenn Sie sich dafür interessieren, wie man Fotos oder Bilder so punkt-genau zurechtschneidet: dies macht z.B. das „geniale“ und für private Nutzer kostenlose Programm irfanview, im menu >options kann man auf die deutschsprachige Variante umschalten.

Zur Auflockerung anbei den Song von Scatman John, mit einem Stück
seiner Originalmusik. Für die besseren Videos, die es früher gab, gibt es in D anscheinend keine Rechte.
Weiter geht es mit einigen Fotos, neben die endlich die Findehilfe Skizze gestellt ist, beide sind zusammen fotografiert. Mit Hilfe einer Skizze (oder eines ´Portraits`, einer Zeichnung) läßt sich das Antlitz der Epiphanie oder Autophanie recht leicht finden.

Rohfassung.
Nun, v o r h e r  noch gebracht, gelingt eine kurze Erklärung?
D a n a c h  eigentlich nur noch einige Fotos  m i t der daneben gestellten Findehilfe ´Skizze`; daneben gestellt wäre auch für einen s o l c h e n  Fotostreifen im Prinzip optimal; denn dann könn(t)en die Betrachter gleich im Top der Seite suchen und finden, fündig werden und sehen…

Also, kurze Erklärung dieser sonderbaren SichtOffenbarung,
die dauerhaft ist, dieses Antlitz ist permanent in Sichtweite zu sehen:

Ein „olles“ altes Plakat von Hamburg, ein Städte-Foto wie hunderttausend andere.  Und die zwei Ebenen der Information, nachprüfbar erforschbar, auch andere können dieses Antlitz sehen. Es weilt genau an dem Platz um die abfotografierte Kirche.
Zu den Kirchenseligen gehöre ich eigentlich nicht; doch dieses fortwährend zu ersehende Antlitz, Angesicht ist gleichsam wie ein „happening“   –
ein Fest-Ereignis für das „C“. Es gibt zu denken…

Also, diese Menge war damals 1976 nicht vor dem Reisebüro in der Hardenbergstraße in Berlin, nur eben so ein "Standard-Haufen" mit Altpapier. Drei Rollen - wobei es wohl nur Plakate sein konnten - standen aus einem Karton heraus. Es fiel mir auf, daß diese Rollen alle recht ordentlich mit Packpapier eingewickelt waren. Eine solche Rolle fand ich vor kurzem - sie ist noch halb unausgepackt - in einem meiner Schränke wieder, wo ich diese aufbewahrte. An sich nicht besonderes drin, Stadtfotos als Werbefotos für Städte in der Welt, für Städte in Indien oder Süd-Ostasien, glaube ich.

Bei meinen Seiten handelt es sich um die Geschichte eines alten Plakates, das ich mit wohl fast zwei Dutzend anderer beim „Papiermüll“ (Altpapier) eines Reisebüros fand. Das war 1976. Um ein Studienfach zu Ende zu bringen, ging ich damals wieder ein zweites mal nach Berlin.

Auf dem Plakat ist Hamburg zu sehen, aus der Luft vom Hubschrauber aus abfotografiert.
Bei dieser Häusermenge ist eine Kirche mit abfotografiert, sie ist so bekannt wie die Eulen von Athen, und ist ein „Wahrzeichen“ der Stadt; dies ist die St. Michaeliskirche, der Michel.
Als ich das Plakat in meiner Lern- oder Studien-Bude aufhängte, wußte ich nichts von irgend welchen weiteren Zusammenhängen.

Unter dem Plakat stand „Hamburg“, und daß das Poster von einer Stelle für Tourismus-förderung in Auftrag gegeben wurde.  Schön und gut, unter diesen ziemlich trivialen FotoPlakaten war es das einigermaßen Interessanteste, und eigentlich ist sonst weiter nichts dran, dachte ich. Eine Stadt-Ansicht, hier der Hafen und ein paar Dampfer, dort eine Kirche, dort eine Art See, nun ja, was sollte sonst noch besonderes daran sein?

Nach einiger Zeit, 25, 30, 40, 50 Sekunden,
und es vergingen 2, 3, 5 Minuten…  erkannte ich an jenem Frühjahrsabend, daß um die abfotografierte Kirche herum ein Gesicht hindurchschaut. Es schaut gleichförmig, liebevoll, wissend, ruhig, gütig und freundlich…

Natürlich war ich ziemlich baff, wirklich so überrascht wie noch nie in meinem Leben,  und beschaute das Plakat all die Tage der nächsten Wochen und Monate. Ich war jedoch keineswegs erschreckt, denn dieses Gesicht, Antlitz hat nichts Erschreckendes; eher ist es so, daß dieser ´Spirit` schweigend andeutet, daß man es in der Seele und im Vorwissen doch schon kennt…

Also, es ist nicht der Teufel, das wurde mir dann auch klar. Dieses Gesicht um die Kirche, das ich dadurch Antlitz, Angesicht nannte und nenne, verschwand nicht; Tag und Nacht, und nun Jahre und Jahrzehnte zeigt es seine ruhige, schweigende Mit-Gegenwart. Es ist sichtbar rund um die Uhr, es schweigt, manipuliert nichts, sagt nichts ein, macht keine Ausführungen über die Zukunft (keine über Bestrafungen und Weltuntergänge, wie bei fragwürdigen Marien-Erscheinungen oft der Fall) oder so etwas ähnliches.

Die Vorherweisungen, daß andere dieses Antlitz im Prinzip sehen können,
haben sich erfüllt, ich könnte es am Tag in 2 Vorstellungen vorführen, nachmittags 500 und abends 700 Personen…
Das einzige: Es erweist sich selbst als sichtbar, und ist auch sichtbar für andere. Das Gotteswesen bringt sich selbst ein ins Sichtbare, brachte sich ein, weilt ununterbrochen im sichtbaren Bereich. Daß andere es sehen auch können, dessen war ich mir 1976 schon nach einigen Tagen eigentlich sicher. Es kamen dann erste lebhafte Träume, die dieses „Auch-Sehen-Können“ von anderen aufwiesen, und sozusagen vorherwiesen. Dies hat sich nun in den letzten Jahren – insbesondere nach dem Jahr 2000 –  bestätigt, was für mich schon sehr bestärkend war…

1989: Farbkopien, Vergrößerungen. Fast noch vergessen: Als 1989 die ersten Farbkopierer in den Fotogeschäften angekündigt wurden, brachte ich das Plakat, diesen Ausschnitt um das Antlitz herum, in eines der hiesigen Fotogeschäfte. Es erstaunte mich schon, daß und w i e das Antlitz auf jeder dieser Kopien zu sehen war und ist, insbesondere auf den Vergrößerungen (sie entsprachen und entsprechen etwa Din A 3, und eignen sich hervorragend für Wohn- und Arbeitsräume).

Eigentlich kann man sagen, sein Gesichtsausdruck ist im Gr0ßen und Ganzen gleich;
als stille, stets wachsame und alles-wissende „Geistperson“ ist sie völlig identisch auf allen Kopien und Vergrößerungen (und Verkleinerungen). Eben immer und stets auf dieser Fotoaufnahme an dem genauen Platz um diese Kirche herum.
Doch in ein paar kleinen Nuancen scheint der Gesichtsausdruck hier und dort manchmal noch ein wenig „aufgeräumter“, das winzige Mini-Lächeln noch ein bißchen aufmunternder und erhebender. Und manchmal die Gesichtszüge etwas weniger ernst, vielleicht sogar etwas Heiterkeit oder Frohheit anregend, etwas weniger „welt-problem-ausdrückend“…

Dieses konkret jeden Tag  – manchmal nur im Vorbeigehen  –  sehen zu können, ist wohl so etwas wie eine Gnade, die ganz vielen Menschen gilt…  Denn vielen kann dieses Sehen und „Auch-Sehen“ recht einfach gelingen  –

Kopien und Vergrößerungen dieser einen, gleichsam erwählten Luftaufnahme,
gebe ich übrigens zum Selbstkostenpreis ab. Sie können mich gerne anschreiben
oder anrufen, infoarbeit@t-online.de, Tel.: 07551 – 3294

Es folgen die Standfotos
mit Skizze und Wiederfotografierung einer völlig unangetasteten Kopie
(ebenso unangetastet wie das Original-Plakat) auf einem Foto zusammen, und einigen Erklärungen.

Darwin machte die Rechnung ohne den großen Wirt? Bei aller Kritik, die Darwin richtigerweise der Bibel angedeihen ließ, scheinen sich diese Richtungen doch zu irren. Ich selbst bin bibelkritisch, und meine, daß die Bibel in diesem Sinne nicht "das Wort Gottes" ist. Wer das meint, hat viele, viele Seiten mit entsetzlichen Grausamkeiten, und anderem, einfach nicht richtig gelesen. Doch diese Antlitz-Offenbarung bringt anderes an den Tag, als die gängigen Annahmen. Daß eben die Gottes- und Schöpfer-Dimension wirklich besteht, und wir alle - Flora, Fauna, Affen-Abstammung und Evolution - von dieser her kommen, und von dort abstammen. Dabei hat sich das tierisch-menschliche Gesicht anscheinend gewandelt, und die Nähe zur biblisch genannten Ebenbildlichkeit ist größer geworden... Der Weg der alten Bibel zur Jesus-Entwicklung wird anscheinend und offenbar bejaht.

Die Plattform hier
hat einen neues Top-Foto bekommen. Vorher hatte ich – da kein anderes in den Maßen passte – eine See-Szene hereingebracht, die nur das Umfeld aufzeigte, Bodensee, Alpenrand, Mainau, Segelboote. Das andere sah wirklich aus wie „ein Schluck Wasser in der Kurve“, wenn Sie den Ausdruck kennen. Auch habe ich den Text, den Wortlaut der Überschriften etwas abgeändert.

Sehen, schauen, und selbst beurteilen kann ein größeres Publikum. Dieses unendlich gütig und wissend schauende Antlitz kann eine Gottes-Erscheinung sein, und dies liegt sehr nahe. Es kann jedoch auch eine andere Erklärung gegeben werden, wenn man dieses Antlitz sieht und schaut: daß es sich nur um ein untergeordnetes Wesen handeln würde und könnte, um ein höheres Engelwesen, um einen Schutzheiligen, einen kaum erklärlichen Beistand, oder eventuell um Jesus…

Es ist geradewegs, schnurstracks, frontal auf obigem Foto zu sehen. Ebenso geradewegs – und ohne Umschweife –  auf all den anderen Fotos von mir.  Das besagt jedoch leider nicht, daß man diese augenfällige Bekundung, diese Offenbarung, dieses Gottes-Arrangement (auch wenn er es nicht selbst ist, stammt es aus seiner Welt) schnurstracks und leichthin verstehen könnte.
Mit seinem ruhigen Blick und seinen ruhigen Augen, ohne mit der Wimper zu zucken, schaut es eventuell nicht so ganz frontal, sondern ein winziges bißchen nach rechts  –
als ob es  oder  Er den Menschen ein gewisses Ausweichen empfehlen würde,  und
nicht die Konfrontation. Wir wissen und sehen die Zunkunft nicht so voraus, wie der Göttliche, der ein oder sein Antlitz der Welt entgegenhält.
Das stille Antlitz weilt genau und ständig um diese abfotografierte Kirche herum. Eine Nase sieht man an dem Antlitz nicht, wo die Nase sein sollte, steht die abfotografierte Kirche…

Klar, ein Foto, das endlich etwas vom Kern
dieser Geschichte aufzeigt, ist x mal besser. Dieses Foto zeigt den Kern, doch es sollte auch zeigen, daß das dargestellte Foto ein Plakat ist, ein Plakatausschnitt, von Hamburg. Genau dieses sollte mit sichtbar sein. Das wird aus dieser obigen Wiedergabe noch nicht so recht klar.
Denn dies gehört mit zu diesem Aberwitzigen und Wunder-nahen:  wenn genau dieses Plakat (es ist ein Ausschnitt genau um das Antlitz herum) fotokopiert wird, oder vergrößert, so ist dieses hauchartige, hauchstarke Antlitz auf allen solchen Kopien zu erkennen. Es schaut in genau gleicher Weise, wobei sein kleines, erbauliches höheres Lächeln manchmal ein wenig stärker zu sein scheint. Solch einen Fotostreifen in diesen Maßen für diese Webplattform heraus zu bekommen, mit diesem Inhalt (möglichst Foto
u n d  Skizze oder „Portrait“ nebeneinander), ist nicht ganz einfach.

Also Foto mit Findehilfe
Zudem sollte auf diesem Fotostreifen (wie oben zu sehen, Maße 940 x 198) nicht nur diese eigentümliche Fotografie abfotografiert sein, sondern also auch solch eine Findehilfe daneben gestellt sein. Daß dies schlicht und einfach geht, zeigen die folgenden Aufnahmen, die als ´Standfotos` gemacht sind, also bei den Video-Aufnahmen entstanden.

Nur sind diese Standfotos nicht so, daß daraus eben ein „FotoStreifen“ von genau dieser Größe 940×198 gemacht werden kann, wie der Betreiber von wordpress.com dies vorgibt…

Wo und wie? Auf dem Original und auf jeder Vergrößerung und Vervielfältigung ist dieses hauchartige, doch ultrastarke Antlitz zu erkennen, wenn man es einmal gesehen und sozusagen ´gelernt` hat, wo und wie es zu sehen ist. Es macht durchaus einen sehr, sehr lebendigen und gütigen Eindruck, und wirkt extrem reizvoll durch seinen wissenden Blick, dadurch, daß Er alles und jedes zu kennen scheint; und auch dadurch, daß es nicht zu altern scheint.
Solch eine ´numinose` Erscheinung, die von tausenden gesehen werden kann, tauchte noch nie so auf in der Welt der Information oder Literatur, entsprechend schwer tun sich die Menschen. Sie denken eher an „Schmu“, an Beschiss, Nonsens, Mumpitz oder einen soften oder harten Betrug. Das ist es wissenschaftlich nachweislich nicht.

Foto ohne Findehilfe Skizze. Dies ist ein Foto, eine Abfotografierung einer Kopie, ohne Findehilfe. Da dieses Antlitz wie unbeweglich scheint (das innere Leben des guten Beistands ist gewiß eigentlich nicht unbeweglich), habe ich für die Video-Aufnahmen die Uhren hingestellt, deren Sekunden und Minutenzeiger man sieht.
Wenn ich im Frühjahr diese Videos und „Filme“ wieder auf den Straßen mache, sieht man an den Seiten die Menschen, die Leute, daran vorbeigehen. Sie bewegen sich, entwickeln sich, altern, sind vergänglich. Dieses Antlitz scheint nicht zu altern, es weilt über den zeitlichen und räumlichen  Bedingungen. Es strahlt sozusagen Leben aus, durch seine Mimik, durch seinen Gesichtsausdruck.

Sein Blick, den man hoch scharfsinnig nennen könnte (als wolle er dazu etwas erziehen), ist sehr schön zu sehen; ebenso diese geduldige Güte, die weder Eltern noch Lehrer so hinbekommen. Ebenso kann die Qualität des Angesichtes gesehen werden, die so etwas wie grenzenlose Intelligenz widerspiegelt.

Vor allem ersieht man sein höheres Leben, und daß es offensichtlich überhaupt so etwas gibt. Der Himmel oben hat sozusagen Personal, das sich hier unten zeigt; jedoch macht es keine Vorschriften oder ähnliches. Wie beim Zigaretten-Päckchen, einmal negativ gesehen, ist schon vieles wohl ausreichend bekannt.

Foto dieser Luftaufnahme, des Plakatausschnittes, mit der Findehilfe Skizze.

Wenn man von der Skizze auf das Foto der Epiphanie schaut, und von diesem wieder auf die Skizze oder ein „Portrait“, können die Betrachter es recht gut herausfinden und heraussehen. Und seine Tatsächlichkeit ersehen…
Die Skizze ist hier auf der linken Seite, vom Betrachter aus. Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie, wie auf der Skizze die Augenbrauen, Augen und die Lippen mit Blaustift eingezeichnet sind. Bei dieser Durchscheinung ist absolut nichts eingezeichnet. Bei einem Betrug könnte ich mir auch das Leben nehmen.

Foto dieser Luftaufnahme, des Plakatausschnittes, mit der Findehilfe Skizze.

Hier ist diese Findehilfe Skizze vielleicht etwas besser zu erkennen. Vorher hatte ich eine Art des Abzeichnens versucht, mit Blaustiften, die man auch auf dieser Skizze sieht.
Solche Blaustifte gehören bislang zu meinem Werkzeug, wenn ich diese Findehilfen Parallel-Skizzen oder Parallel-„Portraits“ versuche. Für Gäste und Betrachter hier sind sie sehr hilfreich, doch diese schwachen Einzeichnungen (auf parallelen Extra-Kopien) sind durch das Scannen nicht genug kontraststark.

Foto dieser Luftaufnahme, des Plakatausschnittes, mit der Findehilfe Skizze.

Mit einem Zeigegerät, einer Autoantenne, zeige ich auf die Skizze, an den Rand der Augenzone, wo seitlich das rechte Auge ist. Darüber sind die Bögen der Augenbrauen, die auf beiden Seiten des Kirturms zu sehen sind, unter diesen Bögen die Augenformen und Pupillen. Diese bestehen ja eigentlich aus Grünflächen und Grünplätzen, die von oben abfotografiert sind.
Doch unter der abfotografierten Kirche sind deutlich sehr starke, reliefartige Bögen zu sehen, die man als Lippen erkennt. Bringt man die Lippen in Verbindung mit den Augenbrauen, den Augen und Pupillen, so sieht man dieses Antlitz.

Als hätte Gott sich abfotografieren lassen: Dieser ganze Vorgang kann man fast so deuten, als hätte Gott sich abfotografieren lassen, und genau gewußt: wenn diese Ablichtung, dieses Foto gedruckt wird, erscheint mein Angesicht auf diesem Foto, auf diesem Plakat, auf diesem Druck, es schimmert dann ersichtlich hindurch…

Doch einer muß es finden, das Antlitz finden und entdecken; und die Schwierigkeiten auf sich nehmen, dies bekannt zu geben… Und das war oder ist meine Wenigkeit –

Foto dieser Luftaufnahme, des Plakatausschnittes, mit der Findehilfe Skizze.

Diese Skizze kann für alle Kopien und Vergrößerungen ebenso gelten. Das Antlitz ist ja auf allen Vergrößerungen praktisch in gleicher Weise zu sehen. Und eigentlich bräuchte es da Skizzen der entsprechenden Größen.

Auf die Vervielfältigungen bezogen, und daß dieses Antlitz auch auf solchen hindurchscheint: Wir befinden uns da insgesamt auf einem Gebiet des Unerklärlichen, und nicht auf einem Gebiet einer gemeinen, niederträchtigen betrügerischen Handlung, die in jeder Hinsicht mein Leben kosten würde.

Leider sind solche entsprechend großen Skizzen noch nicht da, nur die Ansätze zu Parallel-Portraits mit Blaustiften (in der Größe wie Din A 3); die muß ich einfach noch entsprechend als „Skizze“ ausrichten.

Das Antlitz macht ja etwas einen ´buddhaähnlichen` Eindruck,
so konnte ich für die „Parallel-Portraits“ und Skizzen einiges lernen

(alle Menschen haben sich irgendwie doch nach dem Schöpfer entwickelt, auch der oder die Buddhas; das schließt den Weg der Evolution der Zellentwicklung in Urozeanen nicht aus, ich halte ihn für realistisch); so konnte ich aus solchen Darstellungen einiges lernen und abzeichnen, ebenso aus den grafischen Wiedergaben des Turiner Grabtuches.

Bei diesem bekannten Grabtuch sind ja Rekonstruktionen von NASA-Grafikern gemacht worden. Ob es sich bei dem Grabtuch wirklich um Jesus handelt, wird von vielen bestritten, da diese Gesichtsspuren auf dem Grabtuch von Turin (Fotos bei Google) dort nach Einschätzung von nicht wenigen doch älter wirken, als es Jesus zu seinem Todeszeitpunkt wohl war.

Der Gesichtsausdruck d i e s e s  auch hier oben –  und auf all diesen Fotos – zu sehenden, offenbaren Antlitzes ist in manchem dem Ausdruck des Turiner Grabtuches ähnlich. Es findet sich bei diesem hier auch sowohl das Todernste, und auch das etwas erlösend beinahe Heitere. Nur und vor allem wirkt dieses  h i e r  sehr lebendig, wie ein Ur-Antlitz der Vitalität, und dem Alter nach weder alt noch jung  –  wie vielleicht 30, 35, 37 Jahre…

Und   –  die Lippen sind bei dem hier zu sehenden Antlitz dieser „Sichtoffenbarung“ nicht so nach unten gezogen, und nach unten gerichtet, sondern machen einen sehr positiven, grenzenlos fähigen, hellwissenden und bewältigungsfähigen, problemlösungsfähigen Eindruck…

Alles in allem kann man auf dieser Luftaufnahme
vor allem die Augenbrauen, die Augen und die Pupillen sowie die Lippen sehen, sehr gut sehen. Sieht man diese Elemente, dann kann man das ganze Antlitz sehen und schauen. Es weilt ja ständig am Platz um die abfotografierte Kirche herum.
Natürlich ist es so, daß es hier im Diesseits, mitten im Leben und sichtbar unter uns, erstmal nicht „in Fülle“ sichtbar ist. Doch es kann auch auf weitere Weise sozusagen Liebesbeweise seiner Gegenwart zeigen und offenbaren; da wird der Eindruck einer ewigen, liebevollen Person eines Gotteshelfers dann auch wiederum noch deutlicher. Graphik, sxc.hu/ von hisks

Gesammelt
habe ich diese erstmals – durch die Videoaufnahmen seit 2011 – erhaltenen Standfotos hier auf einer Blogseite; vor allem finden Sie auf dieser auch die Neben-Hinstellung dieser einen Skizze, mit entsprechenden Erklärungen:
Standfotos 1, neue Fotos dieses Trägermediums, dieser Luftaufnahme

Auch weiter noch gesagt, kam ich vor einigen Jahren zu dem Satz, zu der Beschreibung, die einem wirklich als zutreffend und sehr bestätigungsfähig vorkommen können:
Diese Sichtoffenbarung des Gotteswesens ist wie eine Engel- oder Gotteserscheinung i n  einer Kirche; doch sie findet auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme statt, auf der eine Kirche mit abfotografiert wurde…

Klar, läßt sich von Kritikern sagen:
„Mensch, das ist doch des Wahnsinns fette Beute…“
Doch wie gesagt: es läßt sich erforschen, nachprüfen, studieren, vorführen.
Und: „Eine neuartige Sonderhandlung Gottes kann an sich nichts schlechtes, miserables oder bösartiges sein. Er wird es wissen, warum er in oder vor bedrängten Zeiten so seine Gunst gewährt.“

Einige Informationen im Umfeld des Iran-Israel-Konflikts weisen auf,
wie komplex und vielschichtig die Informations-Schichten sind:

http://www.tagesschau.de/ausland/interviewriecke100.html
Israel diskutiert Militärschlag gegen Atomanlagen im Iran
baz online BaslerZeitung zum Iran-Atom-Konflikt, allg. Info http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Golfkrieg
Islamische Expansion
Warum Todesstrafe, wenn man aus dem Islam austreten will? 
(humorvolles Zwischenstück, große Beliebtheit)
Als Beispiel ein Buch von Sabatina James: Vom Islam zum Christentum – ein Todesurteil.
„Erschütterndes Schicksal einer Pakistanerin in Österreich. Muslime zeigen nicht diesselbe Toleranz für Konvertiten *vom* Islam zu einer anderen Religion, die sie bei Konversion *zum* Islam erwarten.“ amazon
Spiegel Interview mit Ibn Warraq, zu seinem Buch:
Warum ich kein Muslim bin
Apostasie, Todesstrafe? Erbrechtliche Konsequenzen, also Enterbung, Wiki
Auf Austritt aus dem Islam steht die Todesstrafe, Gottes Freiheit zum Denken?

Ergänzung: Hier also nun eingefügt, ein berührendes Video, als Vergleich einer emotionalen Grenzsituation: Haben Sie die Nerven, die Verhaltensmöglichkeit, diesem Holy Spirit und Gotteswesen in die Augen, ins Gesicht zu schauen? Immer wieder? Oder geht es über ihre Grenzen, so daß die Nachfrage deshalb vermieden wird, weil des emotionale Potential nicht gegeben ist? Daß man ihr deshalb aus dem Wege geht?
Ich bin nicht ein Mann der Stimme, des Gesangs, doch ich kann etwas aufzeigen, was manchen anderen – über Jahre hinaus –  „die Show stiehlt“…

Bei diesem jungen Talent wird die emotionale Rührung wohl auch durch seine Erzählung gefördert. Er sei in einem Waisenhaus aufgewachsen, war dann obdachlos, schlief in öffentlichen WCs, und andere unglückliche Weichen des Schicksals. Ein Vorbild erweckte dann diese Weise des Singens…

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