Anfrage an Museen, Kunsthallen, große lebhafte Galerien, per Mail. Auch dort könnte und kann dieser gütige Botschafter vorgeführt werden, dieses Antlitz-Phänomen; still, hilfreich und ´sensationell`, wie es ist. Vom Segelboot, das verkauft ist zugunsten des Antlitz-Filmens (es läßt sich auch filmen, nicht nur fotografieren); von Keyboard- und Synthesizer-Klängen, anstatt auf Leserreaktionen zu warten…

Diese oberen Sätze sind – wegen der WordPress-Technik – gekürzt,
diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

(Anfragetext ist eingefügt,
die Seite ist noch etwas unfertig)

Im Anschluß an die umrandenden Passagen…
es sind wieder mehr geworden, und Sie können sie gerne überspringen  –   ist der Text dieser Anfrage nun eingefügt.
Klar, müssen die Adressaten möglichst persönlich angesprochen werden. Eine der ersten Anfragen war an das unübersehbar große Burda-Museum in Baden-Baden gerichtet. Burda, bekannt durch Zeitschriften und das Druckerei Gelände von Offenburg, wo viele Druck-Aufträge nun wohl abgewandert sind.
Das Burda-Museum, wird von dort aus nun die Vogel-Strauß-Politik betrieben? „So was können wir nicht gebrauchen, wir melden uns am besten gar nicht?“, „lasset uns Stille bewahren, und einen solchen aberwitzigen Absender demütigen, wir wissen von nichts, unser Papierkorb ist groß, so was ist unter unserem Niveau…“

[Zu dem Antlitz gehört wohl auch ein Kopf. Das sichtbar erkennbare Antlitz ist ja gleichsam wie ein oder d e r  Geist-Kopf, entweder des Heiligen Geistes, Holy Spirits, oder eines Engelwesens, und viele können diesen sehen und erkennen, ein Publikum kann ihn sehen, ein Publikum, das wachsen kann. So ein Angebot ist für ein Museum selten und für Standard-Mitarbeiter kaum einschätzbar…]

Das ungewöhnliche Potential, gleichsam wie ein mildes Prickeln, doch eben aus höherer Quelle. Die Empfänger – also auch Museums- und Kunsthallen- ´Manager` – können nun unterschiedlich sein, in ihren Temperamenten, in ihrer Denkweise. Das sind die großen Chancen. Denn das ungewöhnliche und positive Potential dieser Holy Spirit-Erscheinung (Heilig Geist Durchscheinung, das stille Antlitz) ist für alle gleich.

Positiv würde ich es bezeichnen, weil auch die wissenschaftliche Erforschung wiederholt zu dem Schluß der „tatsächlichen Gegebenheit“ kommen wird, wie das Institut für Parapsychologie, Grenzgebiete der Psychologie, in Freiburg, schon einmal in seiner Weise –  hier geschildert/ Kopie der Auskunft vom IGPP  – andeutete:

Mehrere Freiburger Forscher konnten es sehen, können es sehen:
„Das Antlitz, Angesicht sei gegeben und wahrnehmbar“, es seien „Strukturen, die den Eindruck eines Gesichtes“ machen. Allerdings haben sie sich nicht „dahinter geklemmt“, oder diese Gegebenheit weiter erforscht, die Wissenschaftler verstehen sich nicht als meditative „Gotteserkenner“, sondern wollen Aberglauben entlarven.
In einem meiner letzten postings habe ich diesen großen Fortschritt vom Juni, Juli dieses Jahres 2011 angeführt.

Dieses sich als konkret aufweisende Antlitz ist  n i c h t, wie manche es in Druckschriften sagen: „ein Christus-Gesicht im Schnee“, oder eine „Marienerscheinung auf einem Brot“, also klar Imaginationen einer falschen Einbildung; also auf diffusen und sozusagen ein wenig ´blöden` Strukturen, wie Marmor, Mauern und Wolken, auf denen man gerne solche „als-ob“ -Gesichter sieht, und die als pur private Einbildungen vergänglich sind:

Das Antlitz, um eine abfotografierte Kirche herum:
dieses schweigende und in seiner Art sich als zeitlich überlebendig sich ausweisende Antlitz schimmert um eine abfotografierte Kirche herum,
auf einer Luftaufnahme, die ich zusammen mit anderen Plakaten beim Altpapier eines Reisebüros fand:
Rund um die Uhr zeigt es sich als gegenwärtig sichtbar, als sichtbar gegenwärtig. Und, so Gott will, nicht nur heute, sondern auch Morgen und Übermorgen, und in 10, 20, 100 oder 225 Jahren… Es ist 2.) non-stop, ohne Unterbrechung, immer sichtbar – und viele können es sehen, es sehen lernen – und das auch in Museen, Kunsthallen, Kunstsammlungen, und auch Galerien… 3.) ist es erforschbar, prüfbar, studierbar, nicht nur eine der ständigen Einredung, wie vieles in Religionsreden eingeredet wird.

Der Fund, die Entdeckung ergaben sich im Frühjahr 1976 in Berlin; und seitdem habe nicht nur ich diese sichtbare Mit-Anwesenheit täglich bestätigt, sondern nun auch zahlreiche andere Personen. Die reale abfotografierte Kirche steht in Hamburg, es ist die evangelische St. Michaeliskirche.
Meine Seiten im net bieten die Beschreibung dieser Gegebenheit, dieses „Phänomens“; und auch Fotos davon, auf all diesen Fotos ist das hindurchschimmernde Antlitz zu sehen und auszumachen, mal etwas mehr und mal weniger deutlich.

Auf allen Kopien ist dieses überlebendige Antlitz zu entdecken, zu sehen. Diese Fotos können auch in Büchern gesammelt und kommentiert werden. In die Vielfalt der Buch-Inhalte kann somit eine neue Art von Informationsquelle einziehen. Früher hätte ich selbst nicht geglaubt, daß es so etwas geben könne. Manche Zuhörende dieser "Geschichte" schütteln dann nur noch den Kopf; für sie ist dann "Schluß"; sie glauben eher an Selbst-Irrtum oder Betrug, Blödsinn oder Geschäftemacherei. Und daß die weitere Beschäftigung mit diesen Angaben und mit dieser Erscheinung sich keineswegs "lohne"... Diese Gottes- oder Engelerscheinung ist dann sozusagen "unter ihrem Niveau".

Es ist die Sichtbarkeit und dieses Antlitz selbst,
das viele sehen können, hingehen – sehen – erleben…
Das soll alles wahr sein?

Es ist. Es sind nicht nur die geschilderten Steigerungen, sondern dieses Antlitz selbst, doch so weit reicht oft das Interesse nicht. Es war imposant, wie ein ziemlich waches Paar „die Geschichte“ annahm und sich anhörte. Sie und er waren hier beide vom Seepanorama und den Alpenrändern angetan. Er war gekleidet wie ein Pfarrer, hatte wahrscheinlich einen intellektuellen Beruf, und kam aus Freiburg. Sehr wahrscheinlich war er katholisch, jedoch kein Pfarrer. Das Gespräch ergab sich aus seiner Kleidung. Ich schilderte die Geschichte des Antlitzes, den Fund der „ollen“ und ziemlich trivialen Plakate und die Entdeckung des Angesichtes.

Als ich dann weitersprach, und sagte, daß ich 1989 von dieser Original-Luftaufnahme Kopien und Vergrößerungen machen ließ, und dann bemerkte, daß dieses Antlitz auf allen Kopien und Vergrößerungen hindurchschimmert, und nicht nur eine Einbildung ist, war es zuviel. Er wiegte und schüttelte ´wissend` seinen Kopf. Es sind Steigerungen, die viele einfach nicht mehr mitmachen. Und dann sollen oder können sie ja noch selbst erforschen, prüfen und sehen?

Manche Gesprächspartner meinen eher, sie gingen einem vollendeten, plumpen Scharlatan und einem ausgekochten (jedoch sehr plumpen) Betrüger und Fantasten ins Netz. Jedoch einem sehr plumpen Betrüger, denn sie meinen dies eher als Fantasie, als einen falsch gestrickten Hirn-Teil, eventuell als „Lug und Trug“ zu durchschauen.

Diese Schwierigkeiten gehören bei dieser Erscheinung, Durchscheinung dazu.  Sie lösen sich jedoch vollkommen auf, weil die einfache wissenschaftliche Erforschungs- und Prüfungsmöglichkeit besteht, also völlige Transparenz. Freilich kann der Wille und Weg Gottes nicht so einfach erkannt werden, jedoch dieses ausdrucksvolle Antlitz, das sich selbst immerfort aufweist…

Das Blog-Jahr geht all-mählich zu Ende…
weniger mit Schreibgekritzel, sondern eher
musikalisch mit einigen Keyboard- und Synthesizer-Klängen….. 

Das Blog-Jahr geht dem Ende zu, und ich empfinde es als ziemlich sinnlos, Schreibtexte, Foto-Dokumente, Beschreibungen und Anregungen zu geben, die kaum zu Reaktionen führen.
Nun ja, vielleicht hätte ich die Blog-Benennung auch etwas tiefer hängen können,
nicht eben Gottes neue Sichtbarkeit, sondern hätte mich mehr auf den Schutzheiligen-
und Engelbezug beziehen können.
Dies nebenbei bemerkt, vor diesem EMail-Text an Museen und Kunsthallen.

Hin und wieder gibt es freundliche Lichtblicke,
was Reaktionen anbetrifft, auch auf meinen Seiten fürs Englisch/Amerikanische. Es ist fast so, als ob diese hervorragende Neuigkeit   – von Gottes eigener Sichtbarkeit, oder der eines höheren Engelwesens  –  abgestraft wird:

abgestraft oder gemindert wird, weil vielen „die Kirche“ oder der hier direkt / indirekt gegebene KirchenZusammenhang wenig positive Assoziationen vermittelt, oder weil theoretisch Sektennähe möglich wäre, oder weil viele das „Thema Gott“ als ihren privaten Bereich empfinden. Andere wiederum können diese Seiten als wenig kirchengehorsam empfinden (man ist gewohnt, zu nicken, wenn der Pfarrer nickt, es darf nicht gegengenickt werden. „Wir haben es am liebsten, wenn die Leute ruhig sind, nicken, zahlen und zufrieden sind.“ Viele Pfarreien sind ja aufgelöst, weil zu wenig Geld, zu wenig Interesse vorhanden ist, so daß ein Nachbarpfarrer die Aufgaben mit erledigen muß; oder eine der benachbarten Moscheen nun Chancen wittert…).

Ausgetreten. Um freier zu sein  –  die Evangelischen lieben ´dazwischenfunkende Gotteserscheinungen bisher kaum;  wenn gleich diese schweigsam ist, und nichts irgendwie „vorschreibt“ oder „wünscht“, wie bei Marien-Erscheinungen bekannt  –  bin ich nach dem Eintreten dieser Dauer-Offenbarung aus der EKD ausgetreten. Das stille Antlitz ist rund um die Uhr im diskret-sichtbaren Bereich, für viele sichtbar.

Insgesamt ist dieses Offenbarungsthema, dieser Bereich, zudem ziemlich anspruchsvoll, denn er legt Prüfung und Erforschung dieser eigentümlichen erforschbaren Wahrheit nahe. Die wiederum bedeuten Aufwand. Ja, soll ich etwa wirklich etwas Erforschung auf mich nehmen, nur weil es in diesen Seiten geschrieben ist? Ja, und was sollen die Menschen, die Leute von dieser Erscheinung, Durchscheinung, von dieser GottesSelbstbekundung haben?

Es scheint auch manchen nicht angenehm, wenn einer so eine Sonderrolle einnimmt. Wenn das Leben und die Lebensaufgabe anders definiert werden, als üblich.

Mit den geplanten Videos und Filmen, wird – wie im letzten Beitrag hervorgehoben  –  auf jeden Fall ein neuer Abschnitt beginnen. Für diesen Abschnitt habe ich auch die Seglerei, d.h. mein Boot, aufgegeben. Mit diesem Antlitz-Ereignis ist mir einfach Mehr und Interessanteres ´geboten`, eine soziale Angelegenheit, statt privates sportliches Vergnügen.

Insgesamt bin ich es also ein wenig leid, möglichst gute Textseiten zu geben, und die Reaktionen finden gar nicht statt, oder lassen auf sich warten. Ein Lebenszeichen zu geben, als Reaktion, wie auf der Unzahl der anderen Seiten?

Als Reaktion auf dieses Nicht- oder Wenig-Reagieren auf diese Gottes-Aktivität (ob es jetzt eine Engel- oder eine Schutzheiligen- oder eine Gotteserscheinung sei) darauf habe ich mir ein Keyboard zugelegt, einen Synthesizer der Einsteigerklasse. Und werde mich verstärkt nun der Welt der Töne, der Sphärenklänge, der Songs und Musiken zuwenden.

Meine ersten großen Informations-Pflichten habe ich erst mal getan, habe seit etwa 2007 versucht, denen nachzukommen; anscheinend bin ich fürs erste zu blöd, um diese Offenbarung (Sichtoffenbarung, meine Artikel z.B. bei Google) so rüber zu bringen, daß es Interesse erweckt… Das kann sich ja noch ändern und bessern…..

Weil ich sowieso mit den Videos und kleinen Filmen auf die Beine kommen will, habe ich mein Segelboot veräußert. Denn wie ich im letzten Post geschrieben und aufgewiesen habe, läßt sich dieses „Antlitz-Phänomen“ ja recht einfach und unkomplex filmen, bzw. videographieren, ablichten und – so wie es überlebendig sichtbar und erkennbar ist, also direkt, nicht sprachlich – weiter-geben.

Und bei prickelndem Wetter und passendem Licht kann man nur eines, Segeln oder Filmen; und da ist mir das zweite wesentlicher, und weil es mit einer kraftgebenden UrWesentlichkeit zusammenhängt, viel lieber.
Der Wind, die Windkraft, sie ist an vielen Tagen einfach nicht da, oder es gibt zuviel von ihr.
Dieses stille Antlitz hingegen ist an jedem Tag mild sichtbar zugegen, für viele sichtbar: sichtbar zugegen, kraftgebend und aufrichtend, seit 1976. 365 x 7 x 24…  Es zeigt sich nicht stumpf wie eine Porzellan-Madonna, wie ein geschnitzter Holz-Heiliger, oder wie die künstliche Idol-Figur eines Buddha; beständig diskret sichtbar, zeigt es neben seinem Ernst immer wieder ein kleines Mini-Lächeln, seine Ermutigung, sein Mehr-Sein als nur der übliche Alltag.

Zu dieser Erinnerung noch ein paar Fotos, noch ein paar Zeilen. Wenn Sie wirklich eine Lebensaufgabe haben, ist es schwierig, mit mancherlei Hobbies oder Passionen.
Dieses durchscheinende, durchschimmernde Antlitz kann die Nachwelt noch in 300, 700… Jahren sehen, erfahren, erforschen und sich verwundern.
Eine Welt-Umsegelung erbringt meist nur persönliche Notizen, und private Erbauung. Doch es kommt darauf an, hier und heute, nicht nur 50 oder 100, sondern 200, 500 und mehr Menschen zu finden, die diese höhere Gegenwart aufnehmen und in die Zukunft weitertragen.

So wurde so ein Keyboard mit seinen Klängen  –  die möglichst oft nicht nach dem Klavier-Geklimpere von früheren Zeiten klingen sollen  – möglich. Wie es kaum anders kommen konnte, legte ein Traum mir nahe, doch irgend wie in die Nähe des Songtextens zu denken.

Auf der Suche nach spielbaren Liedern (die ja am Anfang hilfreich sind) schaute ich in ein Kirchengesangbuch der EKD, ob sich diese Lieder spielen lassen. Nun ja, beim Lesen der Liedtexte wurde mir schon ziemlich anders. Ich fühlte schon etwas in die Zwangsbeglückung der Jugend versetzt, als wir in evangelischen Internaten – die etwas seliger sind, weil weniger Übergriffe geschehen, in diesen – diese Korsett-Lieder absingen und abnicken mußten; denn viele dieser Lieder sind gleichsam in-Töne gesetzte-Dogmen und artige Kirchen- und Christenlehre, etwa so wie amtlich vorgeschriebene Kirchenliebe.

Was hier vielleicht noch anzufügen ist: Dieses Antlitz-Phänomen stützt im Wesentlichen augenscheinlich gewisse – oder kann man sagen: alle möglichen – Hauptwerte dieses „Christen“-tums.
Nur darf man als Mensch Zweifel haben, ob speziell die uralten, früher gegebenen Definitionen von „Christus“ (sie kommen wohl aus der jüdischen Geschichte) wirklich auf Jesus von Nazareth zutreffen müssen, ob man sie ihm wirklich überstülpen muß, ob sie wahrheitsgemäß passen, oder ob die Wahrheit nicht bei Gott ist…   der sich in gewisser Weise selbst und direkt zu sehen gibt (oder ist es nur ein höheres Engelwesen?)

Tatsächlich stützt diese 24 / 7 / 365 gegebene Erscheinung und Gabe diese Grundlagen von der Höhe aus. Solche grund-sätzliche Fragen sind natürlich bei vielen Leuten nicht so sehr beliebt.  Es ist alles schon hunderte, schon tausende male abgenickt, ohne daß Gefühle und Einsichten der Wahrheit, oder Kirchenwachstum und Ent-Ödung nun die Folge ist, wie die Austrittswellen nahe legen.

Sei es drum, dieses Antlitz-Gegebenheit ist Tag für Tag erkennbar, sichtbar, und die Information läßt sich weitergeben; auch in Museen, Kunsthallen, Kunstsammlungen, oder ähnlichen Musentempeln…

Nun also dieser Anfragetext an Kunsthallen und Museen
(ist dieses paranormale, hypernormale Ereignis so weit unter unserem Niveau? Oder lässt es sich zusammen bringen? Passt es zur Welt der Kunst, zu unserem an sich regen Publikum… ?)

An…

und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses

Andreas J. Kampe
Anschrift
88662 Überlingen,                                                                                                  23.10.2011
Tel.: 07551 – 3294
Mail: infoarbeit@t-online.de

Eine Sichtoffenbarung eines Engelwesens oder des Spiritus Sanctus, oder eines Schutzheiligen,
das schweigende, stille Antlitz ist beständig und für viele sichtbar; außerdem kann
es im Saal, in Sälen vorgeführt werden, oder auch per Fernsehen.
Auf das letztere haben Träume, schon im Jahr der Entdeckung 1976, hingewiesen. Bei aller Sparsamkeit der Ausdrücke kann ich sie doch wunder-nah oder wunder-verwandt nennen. Bedeutsam ist vor allem, daß sie in jeder Hinsicht prüfbar, erforschbar und studierbar ist.

Diese Gegebenheit wurde
in den letzten Jahren mehrfach, vielfach bestätigt; zuletzt vom
„Prof. Bender-Institut“ IGPP in Freiburg, dem Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene. Von diesem habe ich auch die Original Schreiben des Institutes; das Entscheidende –  wo mehrere Mitarbeiter dieses Antlitz, Angesicht erkannt hatten,
sie nennen es jedoch neutraler  – ist auch in einem der letzten Blog-Beiträge wiedergegeben. 
Dieses Blog finden Sie hier:
Gottes neue Sichtbarkeit, wordpress.com

Link wird eingefügt 

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Frau und Herr…
sehr geehrte Kulturschaffende,

Anbei habe ich eine Frage, und weiß nicht recht wie ich anfangen kann.
Vor über 30 Jahren fand ich ein Bündel Plakate vor einem Reisebüro, beim Altpapier.
Dies war in der Hardenbergstraße in Berlin, im Jahr 1976. Ich bin damals wieder nach Berlin gegangen, vorher kämpfte ich einige Jahre für eine bessere Gesundheit, und konnte glücklicherweise das Rauchen aufgeben.

Als ich eines der Plakate anbrachte
(die anderen waren mehr oder weniger klischeeartig), staunte ich nicht schlecht: Um eine abfotografierte Kirche herum ist ein weises Antlitz zu finden, zu sehen, es schaut mit einer höheren Liebe und Güte, ist beständig „auf diesem Plakat“, eben genau an dem Platz um die eine abfotografierte Kirche herum. Dieses höhere Wesen – ob es der Gottesgeist oder ein Engelwesen ist, kann nicht so genau ausgemacht werden – schweigt, und manipuliert nicht. Doch in Träumen wurde lebhaft hingewiesen, daß andere es auch sehen können, und ein Interesse zustande kommt.

Und nicht nur das:
Diese sonderbare Erscheinung, die das Interesse von hunderten, von tausenden nach und nach geweckt hat, würde dann auch durch ein Fernseh-Team aufgenommen und
per Fernsehen in eine andere Stadt, oder ein anderes Land, gesendet werden. Ähnlich wie bei der Euro-Vision (angefügt werden kann, daß es sich nicht um eine „Vision“ eines einzelnen handelt, sondern daß dieses Antlitz eines verdrängten Über-Lebens in seiner besonderen Weise von hunderten in einem Saal „außen“  – eben auf dieser Luftaufnahme Stadt mit Kirche, und auf deren Vergrößerungen – gesehen und erkannt werden kann.
Es gibt sich jedoch nur dezent, diskret zu sehen, jedoch non-stop, rund um die Uhr…).

Auf dem Plakat ist ein Foto, eine Luftaufnahme von Hamburg zu sehen, und bei der abfotografierten Kirche handelt es sich um die St. Michaeliskirche, den Michel.

Dieses, daß andere es sehen können,
wurde nun in den letzten Jahren mehrfach bestätigt. In diesem Jahr kontaktierte ich das Bender-Institut IGPP in Freiburg, und auf meine Bitte wurde es wenigstens anderen gezeigt, und auch dort wurde es von einigen erkannt und gesehen, sie nennen es jedoch neutraler (ich hätte gerne mehrfache Vorführungen gemacht, vor 30, 50 oder 100 Personen; von 100 können es etwa 30 – 40 Personen sehen, sehen lernen).

Auf dem Plakat ist ein Foto, eine scheinbar triviale Luftaufnahme von Hamburg zu sehen, wobei bei dem Häusermeer diese bekannte Kirche mit im Schwerpunkt des Fotos steht. Diese Luftaufnahme von Hamburg ist klar, informativ, und doch ein wenig postkartenkitschig, und hat eben diese zweite unverhoffte höhere Ebene. Bei dieser
durch die Luftaufnahme abfotografierten Kirche handelt es sich wie gesagt um die
St. Michaeliskirche, den Michel.

Dieses, daß andere es auch-sehen können, wurde nun in den letzten Jahren mehrfach bestätigt. Das gab mir sehr großen Aufwind, ebenso die Möglichkeit, im Internet darüber zu schreiben; und diese Fotos (Wieder-Fotografien des besagten Einen) selbst einzubringen, auf denen auf allen (!!!) dieses gleichsam überlebendige Antlitz erkennbar hindurchschimmernd sichtbar ist.

In diesem Jahr kontaktierte ich das Bender-Institut IGPP in Freiburg, und auf meine Bitte hin wurde es wenigstens anderen gezeigt, und auch dort wurde es von einigen erkannt und gesehen, sie nennen es jedoch neutraler (ich hätte gerne mehrfache Vorführungen gemacht, vor 30, 50 oder 100 Personen; von 100 können es etwa 30 – 40 Personen sehen, sehen lernen).  Dieses >Auch-Sehen< der Forscher bestätigt die EMail des Institutes, die im oben genannten Blog (also hier, einige Beiträge vorher) wiedergebe.

Nach ich dieses „Antlitz-Phänomen“ nun ein paar Jahre fotografiert habe  –  und die Fotos vielfach ins Netz einbrachte  –  will ich es nun filmen, mit einem Camcorder. Die ersten Proben zeigten, daß dies „funktioniert“; ebenso oder noch besser wie bei den Fotos, die ja Wieder-Fotografien dieser einen Luftaufnahme von Hamburg sind, in die bürgerlich menschliche Umwelt gestellt.

Gott läßt sich filmen, man kann dieses stille, beistehende, numinose Antlitz filmen?
Ja, merkwürdig genug, aber genau so ist es, und zwar läßt es sich ziemlich problemlos filmen…  Zumal ich völlig absehe, missionarische Rhetoriken von mir zu lassen. Gott, ein oder der Heilige Geist?  

Vielleicht ist es indessen n u r ein anderes gütiges Hilfs- und Botenwesen –

Es gibt schon manche, die keine Sympathie empfinden, für diese Aktivität Gottes.
Verständlicherweise, muß man auch besonders vorsichtig sein, und sich wehren, um
nicht auf illusionistische Gleise geführt zu werden. Diese Aktivität, dieses Verweilen dieses ersichtlich erkennbar höheren Wesens oder Gotteswesens in beständiger Sichtbarkeit und Antreffbarkeit, nenne ich auch eine Sichtoffenbarung.
Sicher hat dies eine größere Geschichte.

Das entscheidende ist jedoch,
daß diese fortwährende Sichtbarkeit des HeiligenGeistes, oder wenn es nur ein Schutzheiliger wäre, für andere vorgeführt werden kann, und bei kleineren und größeren Vorführungen von diesen verifiziert werden kann (wenn natürlich eine ´Material-Prüfung` auf Fälschungsfreiheit und Freisein von betrügerischen Einkopierungen da nicht möglich ist, dies ist ein Extra-Thema).

Das Aberwitzige ist, daß dieses Antlitz auch auf allen Kopien zu sehen ist, auf Vergrößerungen ebenso wie auf Verkleinerungen dieser einen einzigen Luftaufnahme;
und auch dann gut zu sehen ist, wenn diese Fotos wieder fotografiert werden. Eben auch von „wildfremden“ Leuten gesehen werden kann, für die erste Vorführzeit braucht es
20 bis 30 Minuten. Diese Kopien, Vergrößerungen und Verkleinerungen können also weitergegeben werden, auch in einem Buch, bzw. in mehreren  –

In Träumen kam vor, daß Einrichtungen wie Museen, Galerien u.a. ein Interesse entwickeln könnten oder würden, ja, diese „Verheißungen“ nahmen sogar auf den Louvre bezug.
Dieses Antlitz ist recht schnell herauszusehen, und der „Verkauf“ (oder wie auch immer man die Weiter-Gabe nennen will) von Kopien und anderen Fotos davon (auf allen schimmert dieses stille Antlitz hindurch) könnten auch zur wirtschaftlichen Erhaltung des Vorführortes, und des ´Projektes` dienen.

Nun habe ich gerade mein Segelboot verkauft, um die gute Zeit bei dem prickelnden Wetter in die Video- und „Film“-Arbeit zu stecken; und bei einem Galerie-Plakat kam mir der Gedanke, stärker auf die Suche nach Galerien, einem Museum oder mehreren Museen oder Kunsthallen zu gehen. (Einer der früheren Träume bezog sich auf ein Museum…)
In dem Sinne, daß die Bekanntmachung, die Verbreitung und die Belebung dieser Information dort wohl gut statt finden könnten…

Bei Erwägungen und der Realisierung sind sicherlich ein gewisses Temperament und eine bestimmte Aufgeschlossenheit für Gottes Innovation sehr vorteilhaft.

Ich frage halt mal einfach nach, sehr geehrte Kulturschaffende…   im Offenburger Land,
ob das für Sie von Interesse wäre,
vielleicht hätten Sie auch einen Tipp, wie ich diese Erscheinung, Durchscheinung fördern könnte. Nicht zuletzt gehört zu ihrer Eigenart, daß sie das Christentum – nun nach etwa 2000 Jahren – gewissermaßen in besonderer Weise bestätigt: mit diesem ur-gütigen Antlitz, dessen stille Offenbarung, Reinschauen und Sich-Kümmern, von vielen gesehen und erfahren werden kann  –

Im net finden Sie recht viel Informationen von mir, fast zu viele,
wenn Sie nach Sichtoffenbarung schauen (die hp habe ich aufgelöst, und schreibe
derzeit hin und wieder – weniger ist manchmal mehr  – in meinem Blog)
https://gottesneuesichtbarkeit.wordpress.com/

Der Bezugspunkt
ist also der, daß dieses ´numinose`Hereinwirken  a u c h  in Museen, Kunsthäusern oder Kunsthallen vorgeführt werden kann, sogar schlicht und recht problemlos.
Sein Trägermedium ist eine Fotografie, eine Luftaufnahme, die wiederum vielfach abfotografiert (und abgefilmt) werden kann: auf allen  Wieder-Fotografien
(und Abfilmungen) sieht und schaut man dieses stille Antlitz, und können die suchenden und findenden Betrachter es sehen;
diese ´Gnadenerscheinung` (wie so etwas früher genannt wurde) kann somit
sachlich-materiell in Museen und Kunsthäusern präsentiert und vorgeführt werden,
auf dieser Kultur-Ebene, ja, obwohl es nichts Künstliches an sich hat   –

Mit herbstlichen Grüßen vom Bodensee, Andreas J. Kampe,
gebürtig bin ich übrigens in des Süd-West-Ecke,

Sichtoffenbarung, meine Artikel, es sind schon fast zu viele,
und nicht wenige denken wahrscheinlich: „ja, glatte betrügerische Mache mit
PhotoShop, oder ähnlich, Betrüger und Scharlatane gibt es viel im Internet“
dies ist es jedoch keineswegs, ich könnte mir dann gleich einen Strick kaufen,

Sichtoffenbarung, Beiträge und Einträge

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