Standfotos 1, neue Fotos des Trägermediums, dieser Luftaufnahme. Die Standfotos sind den neu entstehenden Videos entnommen. Auf allen schimmert dieses stille Antlitz sichtbar und erkennbar hindurch. Für privaten Einbezug können sie kostenlos kopiert und einbezogen werden. Die neuen Videos dieser HolySpirit- oder Engel-Durchscheinung sind auch für Youtube gedacht. Sie läßt sich einfach abfilmen, und ich hoffe, daß ich die Video-Dokus nach und nach fertig bringe; insbesondere für das „Zeit-Fenster“ Frühjahr 2012.

Diese oberen Sätze sind – wegen der WordPress-Technik – gekürzt,
diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Natürlich gibt es unglaublich viel Fotomontagen, sogenannte „hoaxes“ und Internet-Lügen, wie von unserem telecom am 22.10.11 gerade wieder vorgestellt. Das meiste sind ja spielerische Verfremdungen von Kreativen, bei denen es künstlerisch um einen Wettbewerb von witzigen Komposititionen geht. Diese ´HeiligGeist`- oder Engel-Durchscheinung ist pur-echt, und keine stinkende Fälschung, die das Kulturleben einstänkern könnte; um es an dieser Stelle noch einmal klar zu stellen.

9. Oktober 2011. Ein wenig Sontagsgeplänkel vorweg. Vor dem Einbringen der neuen ersten Standfotos, die aus der Video-Filmerei gewonnen sind. Denn das hohe Wesen bringt sich selbst ins Sichtbare ein; dieser „Überstieg“ in den sichtbaren Bereich hat anscheinend hilfreiche Absichten für viele, für ein ganzes Volk, für viele Völker,
da viele Leute es einigermaßen problemlos sehen können; wenn nur der Mut zum Interesse einmal erwacht…
Sichtbar ist es auch auf dieser, wie auf meinen anderen Seiten  – !!

Da dieser frappierende Begegnungswert echt, wahr und erforschbar ist, ist es „unschwierig“ für die Interessenten; es ist nicht nur wie eine von einer Einzelnen lediglich behauptete Marienerscheinung. Sammlungen zählen viele von diesen auf. Und ein Anteil von diesen
(5, 7, 10% ?) wurde später als wichtigtuerische Lüge von den Seherinnen oder Sehern zugegeben. Diese Gottes Intervention hingegen ist genauestens erforschbar, und für viele sichtbar; obwohl man natürlich Zweifel   –  beim eigenen hinsehenden Forschen, das ist völlig neu oder selten in der Geschichte der Religionen – erst mal überwinden muß.

Doch es ist nur dem Antlitz nach sichtbar, ohne daß irgend etwas bildnerisch gemacht wäre: sein Wohnraum ist der Platz bei dieser Kirche, und zwar auf dieser Luftaufnahme, auf diesem einen Städtefoto von Hamburg. Dort ist eine Kirche mit abfotografiert, und um diese herum ist der Platz seiner Wahl. Das Antlitz steht also für gewöhnlich nicht irgendwie im Raum; mit einer beängstigenden, verrückten Vision hat diese Offenbarung nichts zu tun. Sie ist auch kirchenbestärkend, „christen“-tums-bestärkend, es erfährt offenbar eine Hilfe von oben; einzelne kritische Punkte sind anscheinend schwächer, als das Gesamte…

Made over Germany. Mit hohem Wesen ist also nicht dieser oder der jenseitige Buddha gemeint. Die hier gegebene göttliche Aktivität oder sogar Selbstbekundung ist nicht menschlich künstlich gemacht. Sie ist ´Made over Germany`, gewissermaßen ´oberhalb von Deutschland` bedacht und realisiert, und ist non-stop im Sichtbaren gegeben. 

Bei der in meinem Umfeld gegebenen durchscheinenden Erscheinung oder Offenbarung ist hingegen nichts Künstliches oder Gemachtes; keine Statue der modischen Verehrung, kein Bild, kein Artefakt. Das nicht massive, sondern hauchartige Antlitz schimmert von sich selbst aus dem "Jenseits" ins Diesseits, beständig, 24 / 7 / 365. Man kann es fotografieren oder filmen, oder nur so betrachten. Tagtäglich könnte ich sein sichtbares Dasein 2 mal 500 Personen vorführen, nachmittags und abends.

Vorhin sprach ich mit einem Bekannten, erwähnte und beschrieb die neue Beschäftigung mit den Video-Aufnahmen („Ach ja, für dein Hobby“);
ich erinnerte ihn:
„Du hast doch damals das Antlitz auch erkannt und gesehen, sogar recht genau gesehen, wie es ist, und warst beeindruckt.“ Bei Betrachtungen von 35 Sekunden bleibt nicht viel hängen, es ist dann kein starker Eindruck. Man will sich auch schützen vor Fremdem und Neuem, das Antlitz macht indessen auch einen vertrauten Eindruck, als würden wir es innerlich schon kennen.

Er ist bei den Rudolf Steiner-Anhängern, es gibt da eigentlich nichts anderes für ihn. Und er wird immer sehr ärgerlich, wenn ich mich kritisch zu dem äussere, was ich „einem Menschen anhangen“ nennen könnte. Ich habe immer das Gefühl, daß ich besser dran bin, wenn ich mich nicht an 50, 300, an hunderte und tausende Bücher halte:

Sondern daß dieser DirektZugang besteht, diese HeiligGeist-DirektSichtbarkeit (ein Wort-Ungetüm), sein sichtbar erkennbares Hereinschauen zu unserem Alltag, das ich Tag für Tag hunderten von Menschen in Vorstellungen vorführen könnte.

Er wich aus: „Ja, schon, gesehen, doch…“ Die Erfahrung: wenn sich Leute nicht intensiver und etwas ausdauernder damit befassen können oder wollen, da sie schon anderweitig gebunden sind (z.B. bei den Mormonen), dann lassen sie diese etwas „schwierige Erkenntnis“ ins Vergessen geraten.
Man muß diese Erscheinung oder Durchscheinung und Gott in besonderer Weise lieben, und sollte sie  – was wirklich nicht anstrengend ist, sondern so viel schenkt  – jeden Tag erforschend prüfen und „kontrollieren“, ob sie (noch) gegeben und vorhanden ist:

Ganz konkret, wie ist es heute? Wie ist der stille, bedächtige Gesichtsausdruck des
Sich-Zeigenden? Er scheint alles transparent und in-einem vor sich zu sehen, ohne irgendwie im Einzelnen hinschauen zu müssen, ohne zu zwinkern. Wie sieht Er die Welt von heute, die Weltpolitik, die Welt-Entwicklung, die Pläne der Mächtigen, die Nöte von uns kleinem Fußvolk? Gottes Herz nimmt Anteilnahme am Leben der Pflanzen, Tiere, Menschen und Länder…..

Diese „Präsenz-Erscheinung“ – ein relig. wiss. Fachausdruck, sie ist tag täglich immerfort sichtbar präsent – beansprucht irgendwie andere Teile des Gehirns;  diese Erkenntnis, und die Muskeln dieser Gehirngebiete sind bei den meisten etwas unterentwickelt, auch bei mir noch…

Ich sagte ihm – un mir – noch mal, was das Größte war, in diesem Jahr 2011:
Daß das Freiburger Institut, das Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene, eine gewisse Anerkennung dieses „Antlitzes“ ausgesprochen hat. Und daß die Personen dieses Angesicht im PC-Bildschirm es oft viel schneller erkennen, als auf Plätzen. Nämlich in 30 bis 45, 100 Sekunden, es wirkt auf dem Monitor dort irgendwie kompakter, ist recht gut fassbar.

Vor allem das erste, diese Anerkennung des Freiburger Institutes IGPP war d a s Ereignis. Auf meine Bitten legte die Forscherin legte die Wieder-Fotografien des Antlitzes anderen vor; und sie kamen zu dem mir schriftlich gegebenen Schluß, daß:
„Strukturen zu sehen sind, die den Eindruck eines Gesichtes machen…“

Ich wollte, daß in Freiburg Vorführungen statt finden, vor 25, 30, 50 oder 100 Personen, mehrmals. Und sagte, daß 30 bis 40 Personen von 100 dieses Antlitz auch sehen können. Doch das war diesem Institut, daß teilweise von Spenden lebt, zu aufwendig. Leider. Doch immerhin, war dieses Auch-Sehen von wissenschaftlichen Absolventen in diesem Jahr eines der größten Ergebnisse. Es trägt dazu bei, daß ich nun in die Phase der Video Aufnahmen hineingehe, und es nicht nur beim Fotografieren belasse…

Mit dem Vorbringen zu diesem Freiburger wiss. Institut, dem „Prof. Bender-Institut“, befasst sich die Vor-Seite.

Auf der Tatsache, daß nun eine Menge Personen dieses Antlitz auch gesehen haben und sehen können, kann ich aufbauen.

Diese Seite, hier nun beginnt sie,
bringt viele neue Fotos dieses göttlichen Hineinwirkens
.  Das heißt:
Fotos dieses hereinschauenden, in die Welt schauenden Antlitzes selbst.
Man kann es wohl überlebendig nennen; es erweist so etwas wie eine vorhandene Übernatürlichkeit.
Für nicht-kommerziellen Einbezug können Sie diese Fotos gern kostenlos übernehmen und kopieren, und auch größere Formate erhalten.

Es scheint an sich wie gleichartig, doch dieses Antlitz macht jeden Tag einen höchst lebendigen Eindruck; es blickt hindurch,
es blickt wissend durch. Viele können, jeder kann es sehen lernen…

Diese Arbeit der Vorstellung des sich-selbst-Vorstellenden, des sichtbar Gegenwärtigen, hat es nicht leicht.

Ob Engelwesen, oder Gottesgeist, dieses höhere Wesen ist personartig, und
ist beständig offenbar im Bereich des Sichtbaren… jedoch nur dem still offenbaren, gelassen und wissend schauenden Antlitz nach.
Beständig sichtbar, und beständig für viele Menschen und Leute sichtbar, u n d  in jeder Hinsicht prüfbar und erforschbar. Also nicht nur eine der windigen Behauptungen, die ´Obermenschen` den unteren nahe bringen, und die mit ihrer Aufforderung zum Glaubensgehorsam (und zur gefälligen Zahlung) dann so ermüdend wirken können.

(Ob Koran, oder Testamente, häufig sollen die Leute glauben, bei diesem dort Mitgeteilten handle es sich um das unverstellte „Wort Gottes“. Das dürfte nicht der Fall sein. Eine naive oder studierende Beschäftigung mit vielen dieser Seiten bewirken wirklich gesunde Zweifel, die bei einem hohen Prozentsatz der Bevölkerung vorhanden sind.)

Holy Spirit, heißt heiliger Geist, entweder einer oder der Heilige Geist, was dem Gottesgeist gleichkommt. Möglich ist auch, daß es sich bei dieser überlogischen,
s i c h t b a r e n, ständig gegebenen stillen Mitgegenwart nur um ein „niedrigeres“ Geist- oder Engelwesen handelt. Daß diese Offenbarung – Sichtoffenbarung – von Gott sozusagen ´eingefädelt` wurde, daß Er es jedoch nicht ist.

Inhalt:
Diese 1. Seite mit den Standfotos weist auf, daß dieses Antlitz auch auf weiteren Fotos durchschimmert und sichtbar ist, öffentlich und für viele sichtbar ist; auf Fotos, die als „Standfotos“ mit der Filmkamera gewonnen sind. Dieses ausdrucksstarke Gesicht ist also auch auf Filmen sichtbar. Für den Betrachter der folgenden neuen Videos kann eine sehr, sehr entspannte und entspannende Situation entstehen. Doch die neuen Beschauer „müssen“ sich sozusagen an dieses höhere Antlitz, und an seine scheinbare „Bewegungslosigkeit“ anpassen…

Bei diesen kleineren „Dreharbeiten“ mit diesem für viele ersichtlich gegenwärtigen Hauptdarsteller will ich nun auch
sowohl die „Skizzen“ als auch die „ParallelPortraits“ dieses ur-gütigen Gesichtes einmal abfilmen.
Diese können, wenn sie gut gemacht sind, genau (und einfach, und mit wenig Mühe) die Lage, die Lokalität, das „Wo“ dieses Antlitz bei dieser abfotografierten Kirche aufzeigen. Natürlich sind solche „Portraits“ schwierig und mühevoll; ich kann sie höchstens etwas unbeholfen andeuten.

Zusammenfassung. Es werden also viele besondere Fotos hier eingefügt. Sie sind sehr gehaltvoll, sie haben es in sich. Gott gehört zum Inhalt des Universums, des Lebens, und hier wirkt er ins Sichtbare hinein, oder arrangiert diese Sichtbarkeit eines höheren Engel- oder Botenwesens. Vor allem ist dieses Sichtbarkeit wissenschaftlich erforschbar und prüfbar, das ist einer der großen Unterschiede zu sonstiger „religiöser Prosa“; ein riesiger Pluspunkt, der in unsere kritische wissenschaftliche Zeit passt.
Am Ende der Seite will ich nun noch eine Zusammenfassung des Ganzen einbauen, um das Verständnis  – des an sich kaum Verständlichen  – zu fördern.

Parallel-Portraits? Diese Abzeichnungen des lebendig Gegenwärtigen und Sichtbaren können aufzeigen, daß dieses Antlitz gewissermaßen ein wenig „buddhaähnlich“ ist. Oder anders gesagt:
Es schaut aus wie ein überaus hoch intelligenter Weiser. Was es m.E. mit dieser >>Menschen-Ebenbildlichkeit<< auf sich hat, darüber habe ich mich schon mehrfach geäußert:
Es scheint, wir haben uns in Jahrmilliarden mehr oder weniger nach dem Kraftfeld von Gottes verborgenem oder sichtbarem Dasein gestaltet; und Er will nun dieses Weitergekommensein auf dem Weg der Ebenbildlichkeit  – sichtbar vorführbar, wie dieses Antlitz ist  – aufweisen…

Dieses höhere, wissend schauende, schweigende und gütige Antlitz läßt sich also nicht nur fotografieren oder abfilmen; Leute die dies können, können es auch abzeichnen oder abmalen, gewissermaßen vom göttlichen Original, das jedoch in seiner ersichtlichen Lebendigkeit stets die Hauptsache bleibt.
In so fern ist es hier nie das: „sich ein Bild von Gott machen“, sondern: Das hohe gütige Wesen ist seit 1976 selbst in die Sichtbarkeit getreten, und für viele sichtbar. Es ist jedoch in der Regel nur dem Antlitz nach sichtbar…  Dieses „beständig und für viele sichtbar sein“ ist gewissermaßen „wunder-nah“; dieses göttliche Hineinwirken  –  das schweigende Antlitz  –  lässt sich in Sälen oder eventuell sogar in kleineren Stadthallen, und per Fernsehen vorführen und vorweisen. 

Diese Luftaufnahme wurde ja von einer professionellen Firma, wahrscheinlich mit einem Hubschrauber, aufgenommen, und dies schon in den siebziger Jahren, etwa 1972, 1973. Mit der Aufnahme habe ich gar nichts zu tun; ich habe dieses Plakat dann nur – mit einem guten Dutzend anderer – beim Papiermüll eines Reisebüros gefunden…

Etwas länger als 1,5,  2, oder 3 Minuten
´muß` man schon forschen, hinschauen und suchen
Dieses gütige, ja übergütige Wesen ist jedoch nur dem Antlitz nach sichtbar. Und darüber hinaus eben nur dezent, gewissermaßen diskret, so daß man es etwas suchen muß, am Anfang meist länger als nur 1,5,   2,  3 oder 5 Minuten. Wenn man dieses gnadenvoll schweigende Antlitz  – dessen, der das vertritt, was man früher eine höhere Dimension nannte  – finden will…
In der Wahrheit dieser Durchscheinung, die man auch Epiphanie nennt, ist dieses gütige, überlebendige Antlitz sehr wohl und sehr gut auffindbar und sichtbar. Und das wird nicht bei meinen bisherigen Fotos stehen bleiben (schätzungsweise bald mehrere hundert im Internet); das „Auch-Sehen“ kann noch besser gelingen bei den Video-Dokumentation, wenn ich denn an diesem Gerät etwas eingeübt bin.

Dieser Nachteil dieser gleichsam leicht verdeckten Sichtbarkeit ist gegeben. Es kann sein, daß, wenn man –  für neue Betrachter –  diese Luftaufnahme etwas schräger stellt, oder etwas weiter weg, oder etwas näher dran, daß sie dieses Angesicht dann plötzlich sehen. Es ist eben diese dezente, leicht verdeckte Weise seines Durchscheinens; ein Nachteil ist auch, daß diese besondere Weise, wie dieses Gesicht, Antlitz, offenbar zustande kommt (Augen und Lippen entstehen auf andere Weise, müssen jedoch zusammen gesehen werden, sie sind genau am Platz um diese Kirche herum), ´erklärungsbedürftig` scheint.

Der Vorteil ist, daß diese Gottes-Bekundung echt ist, und weder eine Fälschung noch ein Betrug, wie bei den gefakten „Hitler-Tagebüchern“ erinnerlich. Es ist also die Leichtigkeit des guten Gewissens und des klaren Herzens damit verbunden; zudem ist es auch keine krankhafte Erscheinung, sondern im Gegenteil eine Gottes-Bekundung, die mir sehr viel gesundheitliche Wiederherstellung und Kraft geschenkt hat. Darum möchte ich es auch kostenlos weitergeben. Vielleicht finden sich einmal sonstige Finanz- und Hilfsquellen, z.B. im Verlagsbereich.
Ein Riesen-Vorteil ist wiederum, daß diese Durchscheinung, Erscheinung beständig, Tag für Tag, Jahr für Jahr gegeben ist. Auch die Prüfung und Erforschung kann sich Tag für Tag dieser widmen.

Die Arbeit ist deswegen nicht ganz leicht, da wirklich etwas vorhanden ist –  dieses teil-verborgene, jedoch ständig offenbar sichtbare Antlitz; es wird hier nicht einfach Luft verschoben, wie es bei unzählig vielen Reden, bei belehrend gelehrten Fernseh-Gesprächsrunden, und bei mancherlei Predigen der Fall sein kann.

Die anfänglichen Bemühungen, nun mit der Video-Kamera, mit dem Camcorder, sind nun eher ein wenig enttäuschend verlaufen. Die Fotos mit dem großen Schmelz, mit dieser gewissen ´Patina`, bei der dieses Antlitz auf manchen Fotos zu sehen ist, vermisste ich in den ersten Minuten.

Ich habe den Eindruck, daß dieses durch-schimmernde Antlitz auf den vielerlei Fotos, die ich früher machte, doch um einiges besser darauf zu sehen ist. Bei genauerem Hinsehen gewinnen diese Video-Aufnahmen jedoch.
Das subtil durchscheinende Antlitz ist auf jeden Fall auf den Video-Filmen zu sehen. Und wie die Standfotos zeigen, zum teil recht gut und beeindruckend.  Man muß eben richtig wieder Schüler sein, dazu lernen;  es liegt viel an uns Bedienern von solchen Geräten, an den neu-lernenden Amateur-Filmern.

Und doch, es wird einem schmerzlich klar, daß so ein 450 Euro Camcorder nicht das bringen kann, und nicht die Möglichkeiten hat, die ein weitaus besseres Gerät haben kann. Öfters wird das hauchstarke Gesicht am besten mit einer gewissen, kleinen Unschärfe – oder mit einem Entfernungs-Einstellungsfehler – zu dieser TrägerLuftaufnahme hin  –  am besten gesehen. Und bei dieser neuen Kamera stelle ich anfangs alles auf „Automatik“, da stimmt dann einiges gnadenlos nicht mehr so ganz; d.h., als neuer Betrachter kann dann nicht mehr weiter weg gehen, oder näher drangehen… –

Vielmehr ist es so: ich sehe es ganz gut und sogar famos, denn ich weiß ja um die optischen Besonderheiten: Geht man zu nahe an diese Luftaufnahme heran, so kann dieses Antlitz von anderen nicht mehr oder kaum mehr gesehen werden; ist man dann wieder zu weit weg davon, werden die Augenpartie und die Lippen nicht mehr erkannt – höchtens noch gut erinnert; und das ist schon eine ganze Menge guter Wirkungen.

Das stille durchschimmernde Angesicht ist also
sehr wohl auf diesen Filmen zu sehen…
(und es ist keine falsche, krankhafte Einbildung, keine Sinnestäuschung) nur muß „man“ sich, muß ich mich an die Einstellungen eben mehr gewöhnen…  Nun habe ich mir beim Raussuchen der Standfotos die Streifen noch mal angeschaut, und sehe da doch ganz gute Möglichkeiten:
Das Antlitz, Angesicht, wird in gleicher Weise „übertragen“; bei diesen „Ablichtungen“
ist es genau so zu gut, so echt und so lebendig zu sehen, wie auf den Fotos.

Und bei ein wenig Gottesliebe,
die entsteht, wenn man diese gut zu erkennenden Gesichtszüge einmal näher kennen gelernt hat –  ist es so, daß dieses gütige stille Wesen auch im inneren wirkt. Schweigend und still und sich bezeugend, kann dieses höhere Sein die innere Verfassung des Menschen stärken, sozusagen den Schwächen der Industrie- und Handelskultur entreißen, die ihren Halt vor allem in den Säulen der Geldmengen finden will:
Dieses Gotteswirken, ohne größeres bekanntes Vorwissen über solche „Präsenzerscheinungen“ (soziales, sichtbares Mit-Sein), kann seinen schöpferischen Mehrwert vermitteln…

Fortsetzung folgt

Hier nun die Einfügung der neuen Standfotos:
Auf allen schimmert dieses Antlitz „am Stück“ und non-stop hindurch, und zwar auf allen Kopien dieses eines sozusagen erwählten Trägermediums, dieser Luftaufnahme von Hamburg >Stadt, Häusermeer mit Kirche<. Dabei handelt es sich um die St. Michaelis-kirche.
Da ich geradewegs aus dem Süden komme, aus dem südlichen Ende von D, habe ich an sich weder mit Hamburg noch mit dieser Kirche groß etwas zu tun. Doch dieses ´Aufrüttlungs`-, Kraftgebungs- und Belebungs-Potential ist eben ungemein. Deswegen – um wen es sich auch handelt, um einen Schutzpatron, um ein höheres Engelwesen, um Gott selbst oder um Jesus –  teile ich diese „Sehenswürdigkeit“ gerne, und zwar kostenlos.

Es sollen nun auch Fotos und Videos dieser „Parallel-Portraits“ und von der „Skizze“ versucht werden; kann sein, daß sie doch recht gut gelingen. Und das Auffinden des dezent ersichtlichen Antlitzes erleichtern.
Man könnte sagen: Der starke Heilige Geist, oder der grenzenlos starke Gott, oder das eneregiereiche Engelwesen, läßt sich nur schwach sehen, wohl um die Menschen zu schonen…

*

*

Wo ist nun dieses Antlitz? Hier nun die Luftaufnahme, das Medium der Epiphanie mit dem dezent ersichtlichen Antlitz. Links davon eine Skizze, welche die Augen- und die Lippenumrisse genau verdeutlicht. Die Funkuhr und die Uhren verdeutlichen die Bewegung der Zeiger, während das Antlitz sich nicht zu bewegen scheint. Es ist „wie völlig bewegungslos“, unbewegt, in einer Welt, in der sich alles bewegt, verändert, altert und stirbt und wieder neu wird.
Dieses „völlig bewegungslos“ trifft sicher nicht zu, unsere Sprache kann einfach nicht weiter, wenn es sich um ein Wesen einer ´höheren Dimension` geht. Die Bögen der Augenbrauen und der Augen, und die ersichtlichen Pupillen sind in der Skizze ebenso verstärkt, wie die geschlossenen, entspannten Lippen, die fast ein wenig an Indianerlippen erinnern könnten. Bei genauem und längerem Hinsehen beginnt man dieses Antlitz zu sehen; nur darüber huschen mit den Blicken, wird es kaum gewahren. Oh, liebe Gottesfurcht, die Leute machen es sich schwer, ein wenig mehr zu begreifen.

Diese Größe entspricht der Original-Größe des Plakatausschnittes. Es ist bei dieser Größe etwa so groß wie ein menschliches Gesicht. Auch hier sieht man es nur bei einem gewissen Abstand, zu nah dran, sieht man es nicht.

*

Hier finden es engagiert Suchende, die durch Beschreibungen Kenntnisse haben: das Antlitz ist um die – von einem Hubschrauber aus – abfotografierte Kirche herum zu sehen. Daß Skizzen oder „Portraits“ weiter helfen, war mir schon im Jahr der Entdeckung, 1976, klar. In den ersten „Probevideos“ kann ich auch mit einem Zeigegerät darauf hindeuten. Nur wenn man die Augenpartie mit den Lippen zusammen sieht, gewahrt man dieses Angesicht. Die Augen allein, sie wären wie eine unwerte, lumpige naive Beobachtung, die man beiseite schmettern könnte; denn es gibt tausende Augenformen, die überall irgendwie gesehen werden könne, wenn man die Fantasie bemüht. Die Menschen haben ja eine Tendenz, Gesichter und Augen in allem möglichen zu sehen.

Augenformen  p l u s  Lippen, das ist es! Es ist dieses Zusammensein dieser Augenformen mit ihren deutlich erkennbaren Pupillen mit diesen Lippen, die wie geschwungene, fast reliefartige Energiebänder sind, daß es wie ein Antlitz aussieht.
Die Augen kommen ja zustande, daß vom  Hubschrauber aus Grünplätze, Baumreihen, Büsche, Grünanlagen etc. fotografiert wurden: aus diesen setzen sich die oberen Bögen, Mandelformen, Augen und Pupillen zusammen.
Die Lippen sind jedoch von ganz anderer Art, sie sind wie geschwungene Energiebänder, oder FluidBänder, sie stehen fast reliefartig vor. Weil die Augen nur so aus banalem „Grünzeug“ und „Straßenmaterial“ geformt sind, erwartet das als Persönlichkeit  – als Antlitz  – sichtbare gute Wesen so etwas wie Vertrauen:
etwas  w e i t e r  zu forschen, die Lippen mit einzubeziehen, und dann dieses Antlitz-Gesicht neu zu sehen…

Ein Meilenstein gleichsam ist auch die seltsame Tatsache, daß es g e n a u  um eine abfotografierte Kirche herum zu sehen ist (nicht wie „ein Jesus-Gesicht im Schnee“, oder auf einer Altar-Decke, oder „eine Marienerscheinung im Brot“, wie Leute ihre Projektionen berichten). Als ob dem Gotteswesen die Kirche als Lande- oder Ankerplatz diente. Diese Epiphanie ist unvergänglich, und kann von anderen ohne all zu großen Aufwand erforscht werden. Und wie gesagt, auch im Saal, in Sälen oder auf Plätzen gesehen werden.

Dieses Angesicht ist von einer seltsamen Eindrücklichkeit, nicht irgendwie zwingend und machtvoll, höchsten machtvoll durch den Ausdruck seiner höheren Liebe, Güte und wissenden Zeitlosigkeit.

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Das gezeichnete Gesicht von der Findehilfe Skizze ist jetzt etwas besser zu sehen. Bei der Luftaufnahme von Hamburg, dem Foto, ist null und nichts eingezeichnet oder eingebracht. Das sich-ergeben des Antlitzes entsteht bei einer etwas größeren Entfernung wiederum besser. Bei den nun entstehenden Videos ergibt sich dieses gewisse Etwas, daß es dann besser „herauskommt“ und zu sehen ist. Doch es ist immer unverfälscht, und als etwas Ungemachtes, Übernatürliches, Gnadenhaftes sichtbar, als eine „höhere Persönlichkeit“, die Dasein- und Beistehen will. Der oder dieser Holy Spirit, also Heilige Geist, hat sozusagen seine Sozialpläne, könnte man sagen.

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Den schnell darüberstreifende Blicken von neu Betrachtenden mag dies sehr primitiv erscheinen und vorkommen. Die Luftaufnahme ist nicht im richtigen Abstand, usw. Stimmt dieser Abstand, und sieht man es in einer gewissen Weise, dann fällt es sehr deutlich auf, daß es so ist, wie in einer der nachfolgenden Fotos mit den Sonnenschirmen und den Gästen an den Tischen.
Geht man 3, 4 meter zur Seite, oder weiter weg, oder zu nah dran, ist es wieder weniger gut zu sehen. Es ist also etwas Glücksache dabei, doch es ist beständig zu sehen und zu finden, und dies auch auf allen Kopien: immer um diese abfotografierte Kirche herum. Als mache dieses Gotteswesen Werbung für sich selbst, und auch für die Gotteshäuser, die man Kirchen nennt; und auch Werbung für die religiösen Kulturwerte des Westens.

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Wie gesagt, wenn die Sonne in einem bestimmten Winkel auf das Rahmenglas fällt, beispielsweise, oder wenn eine Unschärfe oder ein Entfernungsfehler in der Aufnahme ist, wird dieses subtile, stille, mitlebende Gesicht noch ein wenig besser sichtbar; ich meine gerade auch dies ist sehr gut erkennbar, was man als sein „höheres Leben“ ersehen kann.

Es weist sich hier im Irdischen selbst auf; zwar etwas „komisch“, und als wäre es eine Fehlwahrnehmung und als Sinnestäuschung, es ist aber dennoch geradewegs so und positiv, eine neue und einzigartige Positivität, die wie eine Sichtbrücke ist. Seine
Epi-phanie ist dazu erforschbar und prüfbar. Medizinisch günstige und positive Wirkungen, und Stärkungen, Kräftigungen und Aufrichtungen, sind möglich; auf besondere Weise bedeutet es auch eine ´AblenkungsTherapie`, so ein Wort habe ich einmal gelesen: Angesichts dieses urechten Boten-Angesichtes  –  fortwährend sichtbar auf seiner ´hohen Warte` abfotografierte Kirche –  können kleinere Leiden einfach vergessen werden…

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Dies ist die Normalgröße des Plakatauschnittes, das Antlitz ist jedoch auch auf Vergrößerungen wie auch auf Verkleinerungen desselben zu sehen.
Kritiker können nun ausholend sagen: „Wenn er diesen Tick hat, und ein Antlitz sieht,
ist es klar, daß er dieses auf Verkleinerungen und auf großen Vergrößerungen sieht.“
Sie könnten weiter sagen: „So ist es eben mit seelischen Erkrankungen, die Leute merken gar nichts davon, daß sie eine haben, und kommen gar nicht davon los.“

Nun, so ist es eben nicht. Dieses hereinwirkende Intervention hat, das ist richtig bemerkt, keine bekannten Vorbilder, wenig Vorwissen, stößt durch das Un-Gewöhnliche ab; doch schon in der Bibel, und soviel ich weiß auch in anderen vorherigen alt-religiösen Aufzeichnungen, gibt manche Hinweise, daß Gott hilfreich in die sichtbare Bemerkbarkeit hinein wirkt. Dort wurde es auch: ´das wunderbare Antlitz der Errettung` genannt.
Dies kann dann vom Verstand nicht mehr klassifiziert werden, doch die Erscheinungen und „Phänomene“ wurden gesehen und erkannt, teilweise auch als innerliche Träume. Hier kann dieses „Antlitz-Phänomen“ nüchternen Sinnes von vielen, und im wachen, gesehen werden; oder auch per Fernsehen übertragen werden…

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Nun sehe ich, daß ich diese Skizze, links, doch noch ein wenig verstärken oder verbessern muß. Leider sind auf solchen Blog-Seiten die Fotos in der Breite begrenzt, diese haben die Breite von 620 pixeln, das Programm >Irfan View< verkleinert die Fotos. Wo genau ist dieses Antlitz? Die Skizzen geben den Hinweis eben gezeichnet, man kann dann von diesen Skizzen, oder späteren „Portraits“, zu diesem einzigartigen und unerklärlichen Foto der Epiphanie schauen, und das Antlitz, Angesicht, gut und leicht herausfinden. Eine göttliche Quelle, Er nimmt offenbar die Kirche als Information, die diese Offenbarung erklärt…

Ich fand die Formulierung: Eine Gottes- oder Engel-Erscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit-abfotografiert wurde. Das Traumwort: „Zuerst enttäuscht, und dann begeistert“, besagt einiges. Man muss sie etwas auf sich wirken lassen, um dieses tatsächliche Leben darin festzustellen, und zu bestätigen…

Wenn Sie solche Fotos in den größeren Maßen möchten, z.B. 1920 x 1080, und ca. 450 KB, kann ich Ihnen diese kostenlos senden; sie sind dann nur für den privaten Einbezug.

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Bei den neuen Videos sieht man die Leute sich bewegen, wie sie ihre Wege gehen, ihrer Freizeit und ihrer Arbeit nachgehen, und in Bewegung sind: dieses Antlitz scheint sich nicht zu bewegen, es ist wie unbeweglich, und erinnert etwas an den antiken oder vor-antiken Satz vom „unbewegten Beweger“. Dieser Satz trifft sicher nicht das Innere des Gotteswesens, eher kann er einem vorkommen wie einer der Verlegenheitssätze.
Man sieht auf diesem Foto oder Video hier nicht, wie die Zeit vergeht, oder wie Leute, Boote, Schiffe und Seevögel in Bewegung sind; doch wie die Sekundenzeiger der Funkuhr und die Minutenzeiger sich bewegen: Das Angesicht, wie gesagt, ist gleichsam wie unbeweglich; und macht doch einen sehr lebendigen Eindruck…

Die Skizze als Findehilfe, wie gesagt: Man kann dann von der Skizze auf das originale Ereignis des durchscheinenden Antlitzes schauen, und es besser und leichter finden und heraussehen  –

Ob es eine Gotteserscheinung, oder diejenige eines höheren Engelwesens ist? Viele Leute können selbst hinschauen, lange hinschauen, prüfend hinschauen, meditativ hinschauen, und sich dann selbst entscheiden…

*

Sie verstehen also, daß diese Findehilfe Skizze für alle fotografischen Wiedergaben gelten. Bei den Vergrößerungen, die etwa Din A 3 oder noch größer entsprechen, müssten die Skizzen (und späteren „Portraits“) die gleiche Größe haben. Da ich diese größeren Skizzen (ca. Din A 3 und größer) bildnerisch nicht so einfach kann, muß ich vorerst bei dieser Skizze bleiben, die etwa Din A 4 entspricht, und damit bei der Ursprungsgröße des Angesichtes bleibt; es wird eben größer, wenn diese Luftaufnahme auch vergrößert wird. Dies ist merkwürdig, es ist jedoch einfach so, und es ist nichts künstliches dabei. Und:
Gott will und wünscht diese Bekanntmachungsarbeit, dies wurde in Träumen ausgedrückt.

Zur Not und zur Hilfe, kann man jedoch auch diese kleineren Skizzen betrachten; das Antlitz sieht und schaut ja im wesentlichen gleich aus, bei allen Verkleinerungen und Vergrößerungen. Seine Gesichtszüge und seine Weise des wissenden Schauens und dieses stillen souveränen Lebens bleiben im Wesentlichen gleich. Es weist „Besorgnis, ein Sich-Kümmern wollen und Beistand geben“ aus.
Und wirkt auch erbaulich, ermunternd und Kraftgebend: manchmal auch etwas erheiternd, daß diese Quellkraft >>direkt sichtbares Antlitz<< paradoxerweise in dieser Sichtbarkeit so seit 1976 besteht, und die meisten Mitmenschen so dressiert sind, daß sie bisher nur wenig Interesse aufbringen.

Die oben stehende Skizze kann also zur Not für die anderen fotografierbaren – und filmbaren – Epiphanie-Durchscheinungen gelten, für all die guten Fotos, die ich bereits machte; es sind ganz normale Abknippsungen (auf Automatik gestellt…) und auf allen ist es zu sehen, oft etwas weniger gut, und recht häufig auch sehr gut. Man kann die Skizze in dieser Größe also auf alle meine Hamburg-Fotos beziehen, auf all diesen Kopien dieses einen Ur-Fotos (von einem Hamburger Unternehmen für Luftbilder gemacht) schimmert dieses Antlitz hindurch.

Zu dieser Findehilfe Skizze will ich mal hier eines der anderen Fotos stellen; so daß es ihnen gerade helfen kann, wenn Sie von der Skizze zu dem Medium dieser Offenbarung schauen, wenn Sie das hauchartige, stark wirkende Antlitz sehen wollen.

Wie gesagt, ist die Hilfe einer Skizze einer der einfachen Wege, wie Betrachter es in 10, 15 Minuten recht gut heraus sehen können. Zufallsbekanntschaften sind jedoch mit Recht kritisch, da sie nicht ausschließen können, es sei hier unter Umständen gewissenlos etwas zusammenkomponiert, manipuliert und betrogen; daß sie also einen Meisterfälscher vor sich hätten, der eine betrügerische Sache aufziehen will; es sei an die „Hitler-Tagebücher“ erinnert. Dies ist nicht der Fall. Wie erwähnt, könnte ich mir in so einem Fall gleich einen Strick kaufen.

*

Die oben erkennbare Skizze, und das Skizzen-Erklärungsprinzip, kann also für alle Fotos dieser einen, einzigartigen Luftaufnahme gelten; bei der dieses Antlitz seiner Selbstoffenbarung durchschimmert. Kopien gebe ich übrigens zum Selbstkostenpreis ab, wenn ich gerade lese, daß der früher bekannte Fernseh-Pfarrer Fliege Fläschchen mit Segenswasser verkauft…
Ich stelle also gleich einmal ein anderes Foto dazu.

Eines der neuen Standfotos.
Mit Hilfe der Skizze läßt sich das Antlitz besser herausfinden und auch-sehen. Es wäre gut, a. wenn diese Skizze gleich groß wäre, wie die Vergrößerung. Und b. daneben stehen würde, ich würde mal jetzt einen rechten Platz für die Parallel-Skizze bevorzugen. Die Augenbrauenbögen, die Augen, die Pupillen sowie die Lippen können dann in gleicher Höhe sein, so daß man von der Skizze (oder „Portrait“) zum Antlitz der Epiphanie schauen kann, und es genau „orten“ und lokalisieren kann. Sie verstehen, was ich meine?

Es folgt noch eine der älteren Fotografien.

*

Die Sache mit der Findehilfe Skizze gilt für alle Fotos, auf allen meinen Seiten. Also auch für die Folgenden. Aus Platzgründen kann ich sie nicht überall daneben stellen.

Wie geschrieben, fand ich nach einer Gesundheitskrise in etwa 17 Plakate vor einem Reisebüro in Berlin. Sie waren dem Altpapier, dem Papiermüll hinzugegeben, waren jedoch – was auffiel –  in 3 Rollen recht sorgsam verpackt. Ich wohnte damals wieder in der noch ummauerten Stadt. Während eines zweiten Studienanlaufs wollte ich in 6 Monaten eine Abschlussprüfung bewältigen, was unmöglich war.

Während dieser vorherigen Gesundheitsverbesserung stand ich mit dem Rücken schon ziemlich an der Wand, kämpfte 3, 4 Jahre, um das Rauchen aufzustecken. Und entwickelte auch so etwas wie eine intuitive Sehnsucht nach Gott, jedoch nie extrem und immer sektenfrei; wie jetzt auch, wo sich noch eine gewisse Bibel- und Christentumskritik dazu gesellte (trotzdem fördert diese aufsehen erregende Erscheinung irgendwie das reguläre Christentum). Schon praktisch Nichtraucher, war ich dann in Berlin froh, nur mit der Berliner Luft in der Lunge zu leben.
Doch zugegeben, meine Schicksalssituation war miserabel, ich wäre aus eigener Kraft irgendwie nicht mehr hoch gekommen. Mein Vater, ein rauchender Arzt, hat mich denn auch nach Jahren mit seinem latenten Haß verstoßen (es waren geschiedene Haushalte, und es gab keine Gelegenheit, ihm diese gütige Erscheinung zu berichten oder mitzuteilen).

Auf einem Rückweg von der TU-Mensa – die Technische Uni ist in Berlin in der Hardenbergstraße – sah ich die 3 Rollen „Werbeplakate“ bei den Altpapierpaketen, und nahm sie zur Verschönerung der Wände mit. Dieser Fund und der Aufgefundene, der Durchscheinende, hat mir das Leben gerettet, er wollte dies wohl. Gott – so könnte man formulieren –  läßt die Angeschlagenen und beinahe Ausgezählten nicht im Stich, wenn sie sich denn wieder um einen guten Weg bemühen.

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Bevor ich auf weitere Details eingehe, dies: Dieses Antlitz ist hier einwandfrei und hervorragend zu sehen. Wie eine zweite, gleichsam fast wie durchsichtige Schicht ist es hier oben – und auf allen diesen Fotos dieses einen „Offenbarungs-Lichtbildes“ – um die mit abfotografierte Kirche herum zu sehen. Wenn die Sonne – durch den Winkel zu diesem Glasrahmen – so einen gewissen Schimmer auf das Glas legt, ist es manchmal viel besser zu sehen, ich kann mich kaum besser ausdrücken.

Dies alles hört sich an, wie eine ´verrückte`Geschichte. Und am Mangel an Reaktionen merke ich, daß sie von vielen ´geschnitten` und gemieden wird. Klar, die FernBeurteilung von Außen ist schwierig. Dieses bisherige NichtAufnehmen tut dieser Sichtoffenbarung unrecht. Da das „Phänomen“ auch noch nach meinem Tod ebenso und in gleicher Weise vorhanden ist. Wenns dann vielleicht gesucht und „gebraucht“ würde, bin ich vielleicht schon über den großen Teich.

Gott will sicher etwas ausdrücken, durch diese von ihm arrangierte Intervention; etwas, was in der Zukunft hilfreich sein kann, und auch jetzt schon. Wenn die Tage vergehen, und meine Tage vergehen, und diese Sichtbarkeit und Epiphanie (dazu websiten) landet im Müll der Geschichte, würde ich dies bedauern. Dann war es einmal, mit dieser >Gotteserscheinung, seit 1976<. Ich kann dies nicht besser „rüberbringen“, die Blödheit und Unfähigkeitsgrenzen der „Mitteilenden“ und „Autoren“ wird halt gern von den Lesern abgestraft; man will halt weniger Leute wie mich, die sich mit s o  e t w a s  ´aufspielen`, und auf so eine Sonderwertebene stellen, scheint es. Das ist wie eine Demütigung durch NichtBeachtung, doch was solls. Ein bißchen mehr sein als Jules Verne oder Nostradamus, das macht auch Spaß und hat gewisse grenzenlose Reize.

Wie es auch sei. Nun werde ich daran gehen, zu versuchen, die „Skizzen“ und „Portraits“ zu filmen. Und als Einzelaufnahmen hier wieder zu geben.

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Solche Wiedergaben sind wieder spektakulär, so gut wie auf den besten Fotos. Genau um die abfotografierte Kirche herum ist dieses Antlitz ja immer zu sehen. Eine Nase sieht man an ihm nicht, dort wo die Nase sein sollte, steht die abfotografierte Kirche.

Wenn durch einen „Personendurchgang“ das Videofoto unterbrochen wurde, und sich dann wieder neu aufbaut, sieht man es merkwürdigerweise dann sehr viel besser. Natürlich kann man sagen: „Mensch, das ist doch nur eine Einbildung, eine Sinnestäuschung, machen Sie doch lieber etwas Sinnvolles, als sich Täuschungen hin zu geben.“ Durch zahlreiche Träume, und durch das täglich stündliche Sehen und Bemerken des Schweigenden Helfers weiß ich dies jedoch besser, daß es keine Projektion, keine Einbildung ist.

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Das ist unsere See-Umgebung, meine Seh-Umgebung. Der beginnende Herbst 2011 bringt gerade ein Wetterhoch. Im Hintergrund, rechts, ist die Mainau. Noch weiter hinten, im Dunst, wäre und ist das Schweizer Ufer.

Nun gibt es eine Reihe von Menschen, die dieses Antlitz auch sahen und sehen. Mit den 4 oder 5 Forschern des parapsychologischen Institutes in Freiburg (IGPP, website), die diese Antlitz- oder Gesichtsstrukturen bestätigen, dürften es über 40 Personen sein.
Gesichter werden oft und viel hereingesehen, das ist aus Kindertagen bekannt. Das Wort „Gesichter in den Wolken sehen“, besagt dies. Auch das Fachwort >Simulacra< besagt dies, es scheint so zu sein: Gesichter von Jesus wurden im Schnee gesehen, auf dem Samt von Altardecken, eine Maria auf Brotstruktur, usw. usw. Der Unterschied ist jedoch der:
Dieses Antlitz ist genau um diese mit-abfotografierte Kirche herum zu sehen. Es macht den Eindruck des höheren Lebens. Und das „Phänomen“ ist erforschbar, vorführbar, prüf- und untersuchbar.

Doch wie gesagt, in der „freien Wildbahn“ wissen es die Personen dann nicht, ob da nicht doch eine betrügerische Aktion gegeben ist, eine üble Fälschung. Ein größerer Teil bringt dieses Sehen nicht ohne weiteres zustande. Schneller können es die Leute oft am Bildschirm erkennen.
Durch die Vergrößerung der Luft- und Stadtaufnahme von Hamburg, ist dieses Antlitz ja mehrfach größer als ein Menschengesicht; das macht das „Heraussehen“ etwas schwieriger. Bei der Originalgröße (bei dem gefundenen Plakat) entspricht die Größe hingegen so ziemlich genau der menschlichen Gesichtsgröße.
Gott will und wünscht diese Bekanntmachung, wie einer der ersten Träume vorauswies.
Es ist also nicht irgendwie etwas Erzwungenes und Künstliches.

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In winziger Weise scheint sich der Gesichtsausdruck des Antlitzes zu ändern, in Spuren, wie in der Zeitlupe, sozusagen. Es zeigt Leben, und ist keinesfalls wie eine starre Maske. Zusätzlich kann man sagen: es ist stur da und sichtbar, was auch immer geschieht.
Ob Tsunami, ob Vulkanausbruch, ob Erd- oder Menschenbeben, ob sich dieses oder jenes ereignet, es ist beständig still und sichtbar gegenwärtig: unerschütterlich, unzornig,
nicht-eifernd, vorauswissend. Dazu eben betrachtbar, auffindbar, aufsuchbar, und verifizierbar, d.h. prüfbar und erforschbar, um nicht einem Gehirngespinst aufzusitzen.
Ab und zu drücken die Gesichtszüge ein kleines Lächeln aus, doch stets wirkt es erbaulich, tragend, und in-die-Zukunft-führend.

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2 Antworten zu Standfotos 1, neue Fotos des Trägermediums, dieser Luftaufnahme. Die Standfotos sind den neu entstehenden Videos entnommen. Auf allen schimmert dieses stille Antlitz sichtbar und erkennbar hindurch. Für privaten Einbezug können sie kostenlos kopiert und einbezogen werden. Die neuen Videos dieser HolySpirit- oder Engel-Durchscheinung sind auch für Youtube gedacht. Sie läßt sich einfach abfilmen, und ich hoffe, daß ich die Video-Dokus nach und nach fertig bringe; insbesondere für das „Zeit-Fenster“ Frühjahr 2012.

  1. Pingback: Anfrage an Museen, Kunsthallen, große lebhafte Galerien, per Mail. Auch dort könnte und kann dieser gütige Botschafter vorgeführt werden, dieses Antlitz-Phänomen; still, hilfreich und ´sensationell`, wie es ist. | Gottes neue Sichtbarkeit; seit 1976

  2. Pingback: Mit dem Fahrrad von Erwin Rommel durch die zivilisatorische Wüste? Wie ich mit 11 oder 12 Jahren das Rad vom Wüstenfuchs Erwin Rommel erhielt. Von diesem Stahlross hieß es, es habe Rommel gehört, dem Generalfeldmarschall. Oder der Familie Rommel? Das

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