Erste Anfrage an ein wissenschaftliches Institut, das Institut für Grenzgebiete der Psychologie in Freiburg, und hier die Antwort auf den Erforschungs-Antrag. Nun, diese Gottes-Offenbarung oder Spirit-Erscheinung wird nicht als… […] Für ein Publikum sichtbar: ein kleines wissendes Lächeln begleitet oft die Gesichtszüge des Antlitzes. Es lehrt über seine sichtbare MitAnwesenheit, drückt jedoch auch Besorgnis aus über den „Zustand oder die Entwicklung der Welt“.

Diese oberen Sätze sind – wegen der WordPress-Technik – gekürzt,
diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Sie wollen mehr über die Zusammenhänge wissen?

Hier die Kurzfassung, in der Menu-Leiste. Und hier eine Seite mit denFotos/Antlitz, die ebenso in der Menu-Leiste auf die Entdeckerinnen und Entdecker wartet; sie werden nicht betrogen, es kostet kein Geld, und eine Sekten- oder Kirchengemeindewerbung ist es auch nicht; dennoch fördert diese sichtbare Gottesaktivität  –  das ersichtliche schweigende ´Gnaden-Antlitz` (so sagt man früher)  –   in Aufsehen erregender Weise das „Christen“-tum, soviel läßt sich sagen.

Auf allen Wiedergaben dieses Fotos  –  es handelt sich nur um  e i n  Foto, um eine besondere Luftaufnahme von Hamburg, und die Kopien und Vergrößerungen von dieser   – schimmert dieses schweigende, gleichsam überbewußte Antlitz hindurch. Wir Menschen können es im Normal- und Alltagsbewußtsein finden und gleichsam „außen“ sehen, ohne meditative Techniken. Auch wenn viele denken: „Das ist sicher eine blöde Fälschung, durch irgendeine Technik, es gibt ja so viel mistige Sachen im Internet, es ist n i c h t  so!

Einmal ehrlich:  Daß Leser und User dieses  – also mein  – Interesse-Angebot weglassen, diese für andere kostenlose „Sache“,  ist schon etwas bedrückend; denn wenn ich versterbe, und dieses Angebot kommt sozusagen nicht „unters Volk“, ginge ein wahrhafter und erforsch- und prüfbarer Kulturschatz verloren.

Die Fotos finden Sie auch durch die Su-mas wie Google, wenn Sie nach Luftaufnahme von Hamburg, Antlitz-Durchscheinung, Kampe fragen. Auch unter dem Begriff >Sichtoffenbarung< finden Sie (eher zuviel) neuere redakt. Artikel.
Diese neue Aktivität Gottes im Sichtbaren, dieses konkrete, stille Angesicht, können Neu-Betrachtende in 2, 3, 5, 15 Minuten finden, wie das Beispiel der Freiburger Forscher   –
für die Grenzgebiete der Psychologie und Psycho-„hygiene“  – schön zeigt.

Diese wissenschaftlichen Absolventen haben sich sicher (leider) nicht 45 Minuten mit diesem ´Antlitz-Phänomen` beschäftigt, sondern wahrscheinlich nur 5 – 7 Minuten, und haben es (da es auch gleichsam wie spielerisch gefunden werden kann) herausgesehen, erkannt, und auf ihre Weise bestätigt.
Den wahren Wert haben sie nicht erkannt, denn diese Gotteserscheinung kommt sozusagen auf eigenartigen und eigenwilligen Sohlen, die eher etwas religiös oder meditativ gestimmte Zeitgenossen anspricht. Nicht zuletzt sind medizinisch positive und stärkende Wirkungen nicht auszuschließen.

Inhalt

  • Vorbemerkungen, zum  Schreiben an das Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psycho-hygiene (die also einiges wegzuputzen hat, es gibt wirklich mancherlei Pestblüten auf diesem Gebiet). Übrigens begann alles früher mit dem Kampf, Nichtraucher zu werden; darum dieser ´Bewegung` meinen herzlichen Dank.
  • Letztes Schreiben des Freiburger Instituts. Darin, daß mehrere Forschende dieses Antlitz, Angesicht sehen und erkennen können; sie nennen es jedoch anders: „Strukturen, die zum Eindruck eines Gesichtes führen…“
  • Forschende Autoren finden? Weiter schreiben, Artikel einbringen, und forschende Autoren finden, die helfen wollen und können, diese „gesellschaftsfähige“ Sichtoffenbarung öffentlich vorzustellen? Kurzes Anschreiben an transwelten.de.
    Nicht wenige in etablierten Positionen betrachten Neu-Gegebenes geringschätzig.
  • Anmerkungen, noch nicht geschrieben:  Die unbequemen Freuden des NonKonformisten, kann man sich dies leisten? Beim Christentum und bei der Gottesauffassung nicht alles abnicken. Gott arrangiert sein Dasein, seine Erscheinung, seine Sichtbarkeit nach eigenem Willen. Nicht nach Fahr- oder Flugplänen aus der Bibel, oder nach Professoren-Konzepten.

Was gibt es am Ende der Seite noch zu sagen? Diese hier gegebene – und auf diesen Seiten sichtbare – Offenbarung ist schweigend: es ist ein gnadenvolles schweigendes Antlitz zu sehen,
und dies problemlos für viele. Diese Sichtoffenbarung durchbricht anderweitige, für viele gewohnte, ja erstarrte und betonierte Denkstrukturen, doch in sehr milder, guter, angenehmer, evolutionär anregender Weise.

(„Gott ist keineswegs und nie sichtbar, was fällt Ihnen ein; Er ist wie ein Zar, und die unteren  – Bauern, Normalleute, also Geringe  – bekommen ihn nicht zu Gesicht; nur die oberen“, so Prof. Werner Schiebeler sinngemäß, ´Geist-Christ` nach Pfr. Greber. Vor Jahren rief ich ihn an, schrieb ihm, lud ihn ein, er ignorierte.

Diese Gottes-Durchscheinung in beständiger Sichtbarkeit ist eigentlich keine dieser Verstorbenen-Erscheinungen, sie steht etwas darüber, so meine Meinung, das mag ihn kurz irritiert haben (doch andererseits bin ich darin auch etwas flexibel, und ein Zusammenhang besteht in jedem Fall, das weiß ich aus Erfahrung). Seit ein paar Jahren weilt der Prof. nun im Jenseits. Über die Erscheinungen und Kundgebungen aus diesem schrieb er interessante Bücher, erforschte als Physiker parapsychologische Sachverhalte.)

Das dezent widerlogisch antreff- und sichtbare Antlitz wirkt gleichsam „cool“; das übliche und blinde Eifern wird also eher in gewisser Weise gestillt, denn diese Epiphanie ist in allem echt.
Ein bißchen Forschungsmut und -Ausdauer braucht man, um sich nicht von Obergläubigen immer wieder die alten Glaubenssätze sagen zu lassen (die wahrscheinlich die Welt nicht dermaßen retten), sondern um diese hohe Quelle selbst zu sehen.
Sie ist seit 1976 gegeben, rund um die Uhr, schweigend, still, gnadenvoll, im normalen Sinn nicht verständlich, jedoch mild, anhebend, erbaulich.  –

HolySpirit, ein Schutzpatron oder Gott selbst? Dieses in seinem Gesichtsausdruck ersichtliche Schweigen könnte ein Hinweis sein, daß man der Menge, der Masse der prophetischen Durchsagen und medialen Bekundungen kritisch gegenüberstehen sollte. Ich halte es für eine Direkt-Sicht Gottes, die im Saal, in Sälen und auch – der Vorher-weisung nach – per Fernsehen – vorstellbar ist, eine Präsenz-Erscheinung Gottes. Schauen und finden Sie selbst! Auch andere können dieses Antlitz Sehen, Erfahren und Schreiben!

Übrigens gebe ich hier am Bodensee kostenlose Vorweisungen, wo genau es zu finden und zu sehen ist. Meine eMail-Adresse finden Sie in der Menuleiste im Impressum, oder hier: infoarbeit@t-online.de. Diese Logik durchbrechendes Antlitz-Sichtbarkeit wurde nun schon mehrfach, vielfach bestätigt, nun auch von ein paar Leuten des Freiburger Instituts für Grenzgebiete der Psychologie.

Apropos …Psychologie und Psycho-hygiene:
Ist Gott, oder eine Gotteserscheinung und Durchscheinung   – seine rund um die Uhr optisch sichtbare Bekundung, ein schweigendes Antlitz einer „Gnadenerscheinung“  – unhygienisch? Sehen Sie selbst, viele können das stille Antlitz der Selbstoffenbarung sehen und schauen und erforschen; dieses Ereignis kann auch per Fernsehen vorgestellt und vorgeführt werden, wurde ´verheißen`.

Auch zu dem Punkt Forschungs-Zeit. Wie lange haben die Freiburger ParaForscher diese Luftaufnahme betrachtet, um dieses Antlitz auch zu erkennen und (mehr oder weniger kurz) auch zu sehen, so wie sie es tatsächlich getan haben, wie die Briefmail sagt? 3 Minuten, 4 Minuten, 9 Minuten, 11 Minuten? Erforschen Sie die Forscher…

Dieses Vergegenwärtigen und Realisieren dieses Antlitzes und seiner Anwesenheit ganz sicher sein ist auch eine Frage der Forschungs-Ausdauer. Man könnte auch sagen, der Forschungs-Kunst oder der Forschungs-Motivation….
Über 35 Jahre sehen, allmorgendlich prüfen, bestätigen, als gegenwärtig-sehen, diskret, unaufdringlich, rund um die Uhr:
Vielfach ist die Enge Logik der Menschen nicht reif für diese erkennbar-sichtbare, dezente Gottes-Sichtbarkeit auf Erden. Gut, es kann auch nur ein Schutzheiliger oder ein Spirit sein, der still lehrend  –  durch sein stilles Antlitz –  anschauliche Information gibt über eine höhere Dimension, ein Fortleben, eine Fortexistenz; was alles von der GWUP so ordentlich verlacht wird, die Skeptiker mit ihrem Füllhorn an Nicht-Erkenntnis, die nach dem Tod eilends die Fahnen wechseln dürften…


Erste Anfrage an das wissenschaftliche Institut, das Institut für Grenzgebiete der Psychologie in Freiburg, und hier die Antwort auf den Erforschungs-Antrag.

Nun, diese Gottes-Offenbarung oder Spirit-Erscheinung wird nicht als aufsehenerregende, stärkende und (mögliche)
Kollektiv-Erfahrung betrachtet, sondern ein wenig billig
weg-rationalisiert; und mit theoretischen Gegenpositionen abserviert. Diese Herunter-Rationalisierung ist kurios, wenn man es nicht so erlebt hat, würde man es nicht glauben.

Dennoch enthält sie mehr positive Elemente, als ich erwarten konnte: das Antlitz wurde von einigen Fachleuten auch-gesehen und bestätigt. Danke für die (etwas zu) kurze Betrachtung.

Ja, liebe Fachwissenschaftler, was hilft gegenüber einem sichtbaren, bestätigten, anscheinend unendlich starkem Antlitz, das einige Stunden, Tage oder Wochen Forschungen verdiente? Unterwerfen unter ein „Denken von der Stange“, oder
schauend-studierend Extra auf diese Gegebenheit und Gabe Gottes eingehend?

Das sind wohl die Grenzen der Liebesmüh eines Institutes,
gegenüber dem ersichtlichen Antlitz aus dem Jenseits, das man – in Gruppen, und mit Publikum – als Gottes-Angesicht interpretieren kann.

Doch: es wurde von den Freiburger Forschenden  a u c h  gesehen, und k a n n  auch gesehen werden, und dies wurde in dem Schreiben bestätigt.

Lesen Sie, wenn Sie wollen, die Antwort. Meine Anfrage werde ich, verkürzt, gerne später wiedergeben.

[Rahmen-Info als Rohfassung] Meine Anfrage an das im Süden recht bekannte „Bender-Institut“ IGPP (website) in Freiburg kündigte ich eine Woche nach Pfingsten an, am 20. Juni 11; und wollte das Institut darauf hinweisen, daß da „etwas Größeres“ ankommen würde. Die nun etwas erweiterte Erst-Anfrage schickte ich dann einen Tag später, am  21. Juni 11, ab. Das Institut hat ja die Nebenbezeichnung der Psychohygiene, und mit dem Weggeputztwerden dürften viele schon Erfahrungen gemacht haben.
Ist ein Jenseits, eine optische Jenseits-Information aus der Gotteswelt in Deutschland nicht zu gebrauchen?

Nun erhielt ich einige freundliche Zeilen. Und es ergab sich eine Rückfrage des Institutes: Welche Art von Vorgehensweise ich mir gedacht hätte? Oder was ich mir überhaupt gedacht hätte?
Durch meine eindrückliche Schilderungen in meiner eMail-Anfrage war ich schon ein wenig verwundert über diese Frage:  daß man sich dies  „bei einem Antlitz aus dem Jenseits,
das  (im Prinzip) viele sehen können, das beständig und für viele sichtbar ist  – und das
vor allem mit der modernen Wissenschaft erforschbar ist  –   daß man sich dies bei meiner Behauptung nicht denken konnte“.
Denn alle Hauptpunkte machte ich in der Mail-Anfrage natürlich sehr deutlich:
HolySpirit- oder Gottes-Erscheinung, beständig und für viele sichtbar, wissenschaftlich in jeder Hinsicht erforschbar, bedeutsam; eine rund um die Uhr gegebene und erforschbare optische ´Super-Information` auf dem Para- oder Hyper-Gebiet, das von großen Ereignissen in den letzten Jahren wenig verwöhnt wird…
Wenn man will, kann man sie wohl auch nur eine Spirit- oder Engelerscheinung nennen, denn das Institut argumentierte dann gleich gegen diese „Gottes“-Erscheinung gleich ein. Als ob die Psychologen keinesfalls ´Geburtshelfer` sein wollten, für eine neue echte Gottes-Intervention im Sichtbaren Bereich.

„Von 100 Personen können 30 bis 35 das Antlitz ziemlich sofort sehen…“
Dies beantwortete ich in dem Sinn, daß ich mir dachte, einige Untersuchungen in
kleineren und größeren Gruppen können dieses „Antlitz-Phänomen“ bestätigen,
und für das Freiburger Institut  – oder sogar für die Stadt – einen Auftrieb bringen;
in dem Sinn:
„bei einer ersten Vorführung können von 100 Personen etwa 30 bis 35 Betrachter
dieses Antlitz recht gut sehen und erkennen, und die Auch-Sehenden können es dann
den anderen zeigen und vorweisen und erklären“…

Bei Gruppen von 10 Personen wären dies also 3 oder 4 Schauende und Betrachter,
denen es erfolgreich und ziemlich problemlos gelingt, dieses überlebendige Antlitz
heraus zu sehen; die Erkennenden und Sehenden können es dann den anderen zeigen, aufweisen und erklären und ihre Eindrücke schildern;
nur ist die Frage der Ungefälschtheit und Wahrheit eben noch nicht beantwortet
und erforscht; daß dieses „Material“ also vor dem wissenschaftlichen TÜV sehr gut als „Einwandfrei und frei von jeglicher Fälschung und Manipulation“ bestehen kann.

Um es hier einmal abzukürzen:
Dann erhielt ich die bisher letzte Antwort und ´Auskunft`, der Schriftführerin des wissenschaftlichen Institutes, das gleichwohl die deutlichen Informationen aus dem Jenseits  – in dem der Instituts-Gründer Prof. Hans Bender nun wohl weilt  –  ignoriert, oder eben völlig rationalisiert.
Denn diese HolySpirit-, Spirit- oder Gottes-Durchscheinung kann man ja auch als optisch gegebene, rund um die Uhr sichtbare, schaubare und erfahrbare Information aus dem Jenseits ansehen und werten.

„Bitte zeigen Sie diese Luftaufnahme, dieses Foto, doch anderen…“
Dabei kam sie immerhin auf mein Drängen meinem Wunsch entgegen, das Foto, die Luftaufnahme, mit dem behaupteten Antlitz, Angesicht, auch anderen forschenden Kollegen zu zeigen und vorzuweisen. Wie geschrieben, wurde das Antlitz von m e h r e r e n wohl ziemlich prompt und problemlos erkannt. Also nicht eigentlich mühsam, sonst wäre dieses Erkennen so nicht in dem formulierten Satz bestätigt worden.

Die letzte Antwort und Bewertung gebe ich hier gerne wieder.
Typografisch habe ich einmal Leerzeilen mit eingefügt, um die Absätze besser zu gliedern.

Die Mitteilung, die Mail am 27. 07., kam indessen ohne diese gliedernden Absätze, etwa
so wie eine große Portion Leberkäse. Diese befindet sich auf dieser Seite in der zweiten Wiedergabe.

eMail vom 27.07.11 vom IGPP, aus Freiburg

Sehr geehrter Herr Kampe,

nun komme ich endlich dazu, auf Ihre E-mail einzugehen.
Ja, vielen Dank für die ausführliche Darlegung Ihres Anliegens, welchem wir leider nicht so entprechen können.
Ich habe Ihr (historisches) Foto der Luftaufnahme von der Innenstadt Hamburgs, das ich Ihren Webseiten entnommen habe, mehreren Kollegen aus verschiedenen Abteilungen gezeigt. Die meisten können auf dem Foto die Strukturen sehen, die zum Eindruck eines Gesichts führen. Soweit zum „Phänomen“ an sich.

Nun ist das Gesicht eine Struktur, das Sie als Antlitz Gottes interpretieren. Das ist nun,
wie Sie meiner Formulierung entnehmen können, eine subjektive Interpretation.
Wir unterscheiden Phänomen, also das was von der erlebenden Person wahrgenommen wird und die (subjektive) Erklärung bzw. Verursachungshypothese des Phänomens.
Die Wahrnehmung des Gesichts ist für Sie offensichtlich zweifellos eine „Gottesdurchscheinung“ . Sie werden sicher nachvollziehen können, dass das nicht für jeden Betrachter so sein muss, auch wenn es für Sie in höchstem Maße evident zu sein scheint.

Eine Untersuchung, wie Sie sie wünschen bzw. vorschlagen sprengt unseren Rahmen. Überhaupt kann niemand (auch die Theologie nicht!) einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz Gottes erbringen, geschweige denn über dessen Aussehen Aussagen machen.
Darüber haben sich viele Theologen, Philosophen usw. Gedanken gemacht und konnten allenfalls verschiedene Theorien oder Hypothesen aufstellen, die letztendlich Glaubenssache sind.

Um Missverständnisse vorzubeugen: Welche Weltanschauung jemand vertritt ist selbstverständlich jedes Menschen ureigene Entscheidung und welchen Trost, welche Hoffnung und positiven Erfahrungen mit einer Glaubenshaltung verbunden ist,
ist hinlänglich bekannt. Die fehlende wissenschaftliche Nachweisbarkeit tut daran keinen Abbruch.
Es bleibt Ihnen also unbenommen, eine „Gottesdurchscheinung“ in der Luftaufnahme zu erkennen/zu deuten. Jedoch dürfen Sie nicht unbedingt erwarten, dass andere diese Wahrnehmung oder Deutung teilen, geschweige denn wissenschaftlich fundierte Überprüfungen möglich wären.

Wahrscheinlich werde ich Sie mit diesen nüchternen Zeilen ein Stück weit enttäuschen.
So bleibt mir, Ihnen weiterhin alles Gute zu wünschen.

Mit freundlichen Grüßen

C. S-I

C. S-I
Diplompsychologin

Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V.
Abteilung Beratung und Information (IGPP)
Wilhelmstr. 3a
D-79098 Freiburg

Tel: +49 (0)761-20721-52
Fax: +49 (0)761-20721-99
e-mail: bei Nachfragen bitte die Mailadresse des Institutes verwenden

Das eMail vom 27.07.11 vom IGPP, aus Freiburg,
wie es geschickt wurde, ohne die Einfügung der gliedernden Absatz-Leerzeilen:

Sehr geehrter Herr Kampe,

nun komme ich endlich dazu, auf Ihre E-mail einzugehen.
Ja, vielen Dank für die ausführliche Darlegung Ihres Anliegens, welchem wir leider nicht so entprechen können.
Ich habe Ihr (historisches) Foto der Luftaufnahme von der Innenstadt Hamburgs, das ich Ihren Webseiten entnommen habe, mehreren Kollegen aus verschiedenen Abteilungen gezeigt. Die meisten können auf dem Foto die Strukturen sehen, die zum Eindruck eines Gesichts führen. Soweit zum „Phänomen“ an sich. Nun ist das Gesicht eine Struktur, das Sie als Antlitz Gottes interpretieren. Das ist nun, wie Sie meiner Formulierung entnehmen können, eine subjektive Interpretation. Wir unterscheiden Phänomen, also das was von der erlebenden Person wahrgenommen wird und die (subjektive) Erklärung bzw. Verursachungshypothese des Phänomens. Die Wahrnehmung des Gesichts ist für Sie offensichtlich zweifellos eine „Gottesdurchscheinung“ . Sie werden sicher nachvollziehen können, dass das nicht für jeden Betrachter so sein muss, auch wenn es für Sie in höchstem Maße evident zu sein scheint.
Eine Untersuchung, wie Sie sie wünschen bzw. vorschlagen sprengt unseren Rahmen. Überhaupt kann niemand (auch die Theologie nicht!) einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz Gottes erbringen, geschweige denn über dessen Aussehen Aussagen machen.
Darüber haben sich viele Theologen, Philosophen usw. Gedanken gemacht und konnten allenfalls verschiedene Theorien oder Hypothesen aufstellen, die letztendlich Glaubenssache sind. Um Missverständnisse vorzubeugen: Welche Weltanschauung jemand vertritt ist selbstverständlich jedes Menschen ureigene Entscheidung und welchen Trost, welche Hoffnung und positiven Erfahrungen mit einer Glaubenshaltung verbunden ist, ist hinlänglich bekannt. Die fehlende wissenschaftliche Nachweisbarkeit tut daran keinen Abbruch.
Es bleibt Ihnen also unbenommen, eine „Gottesdurchscheinung“ in der Luftaufnahme zu erkennen/zu deuten. Jedoch dürfen Sie nicht unbedingt erwarten, dass andere diese Wahrnehmung oder Deutung teilen, geschweige denn wissenschaftlich fundierte Überprüfungen möglich wären.
Wahrscheinlich werde ich Sie mit diesen nüchternen Zeilen ein Stück weit enttäuschen. So bleibt mir, Ihnen weiterhin alles Gute zu wünschen.

Mit freundlichen Grüßen

C. S-I

C. S-I
Diplompsychologin

Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V.
Abteilung Beratung und Information (IGPP)
Wilhelmstr. 3a
D-79098 Freiburg

Tel: +49 (0)761-20721-52
Fax: +49 (0)761-20721-99
e-mail: bei Nachfragen bitte die Mailadresse des Institutes verwenden

Ohne Verrücktheit: Diese Sonder-Sichtoffenbarung lässt den Schluß zu, daß es noch andere Obergründe der Physik gibt, die ein Erforschen dieser Gottesbekundung "lohnen".

Intermezzo:

Nach diesem partiellen Erfolg des „Auch-Sehens“ von mehreren Freiburger Forschern wollte und will ich das Weiter-Erforschen gerne fördern. Und auch weiter hin schreiben und publizieren.

Von einigen Freiburgern IGPP Forschern zwar recht schnell erkannt  –
was enorm positiv ist, sozusagen schon ein Riesen-Erfolg, der im Juli 2011 hereinschneite  –  
doch dann haben sie zu wenig Forschungs-Ausdauer?
Um weiter zu schreiben, nahm ich auch Kontakt auf mit der auf den ersten Blick interessanten Internet-Plattform www.transwelten.de. Sie können gern entnehmen, wie der Redakteur Frank Klare doch in leichtem Anklang diese gewisse Geringschätzung auch ausdrückt, die von vielen akademischen Forschern und Autoren auch erfahren wird, wenn es sich um ´parapsychologische`Belange handelt. Und dies, obwohl er eine Seite mit parapsychologischem Charakter betreibt, die inhaltlich etwas geben will.

Daß auf den Seiten von  transwelten.de  n e b e n  wahren Geschichten auch erfundene und dichterisch komponierte Fantasie-Geschichten und Fantasie-Berichte platziert werden, äußerte ich dann als ein ziemlich großes Minus dieser transwelten.de Konzeption. Wer will und braucht schon erlogene, schriftstellerisch erfundene parapsychologische Geschichten? Auf diesem empfindlichen Gebiet der Jenseits-Zeugnisse ist doch nur die allerstrengste Wahrheits-Wiedergabe – so weit sie möglich ist – gefragt.

12.08.11 Andreas J. Kampe
Daten, Überlingen Bodensee

An Frank und Sabine Klare, Berlin
mit dem Seiten-Projekt: transwelten.de

Hallo, Transwelten-Team Frank und Sabine Klare,

Des öfteren kam ich nun schon auf Ihrer Seite vorbei. In meinem Umfeld besteht eine schlichte Holy Spirit-, Spirit- oder Gottesdurchscheinung, die beständig und für viele sichtbar ist. Seit 1976, vorher habe ich ein paar Jahre gekämpft, das Rauchen über Bord zu werfen. Nun wurde sie mehrfach bestätitgt, sie kann von anderen recht gut erkannt werden. Nun schrieb ich vor kurzem an das IGPP in Freiburg, und auch dort wurde das Antlitz von mehreren Forschenden erkannt, jedoch nannten die Psychologin es dann nur: Strukturen, die zum Eindruck eines Gesichtes führen…

Auch in der Schweiz kam nun ein Interesse auf, beim SVPP, und ein leitender Mitarbeiter lud mich gleich nach Bern ein; was kostenmäßig nicht einfach so gemacht werden kann, da eine Beschauer- und Betrachergruppe von 3, 5, 7… Leuten von ihm aus nicht zustande kommt…

Auf jeden Fall ist das wahre und echte Thema recht reizvoll, für andere gut verträglich, da es ohne Sekten- und Kirchen-Gemeinde-werbe-bezug ist; und ich würde gern weiteres verfassen. Und dazu auch gerne Fotos einsetzen, ist das eine und andere möglich?

Diese Gottes-Durchscheinung ist sehr mild, recht harmonisch, unaufdringlich, und sie manipuliert und beeinflußt nicht. Es ist nur ein stilles Antlitz zu sehen, zu schauen, sozusagen eine Direkt-Sichtbarkeit eines „höheren Gotteswesens“, ein Antlitz einer höheren Güte.

Wenn ich darüber bei Ihnen schreiben könnte, gäbe es auch die Möglichkeit einer kleineren Serie? Diese Original-Durchscheinung hängt übrigens stark mit Berlin, und noch stärker mit Hamburg zusammen.

Die Website Gott-Antlitz-Sichtoffenbarung.de habe ich mittlerweile aufgelöst (noch alte Tabellen-Technik der Seiten).
Vor allem bemühe ich mich in einem neueren Blog und
auf bei Google-Knol ist recht viel, schon auch zu viel, zu finden.
Dort landete ich auch nach 4, 5 Monaten bei den Top-Autoren, und bekam 5 – 7 Medaillen, die dann irgendwie weg kamen.

Diese Gnaden-Intervention Gottes im Sichtbaren nenne ich auch Sichtoffenbarung,
seit 1976. Oder mitunter Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976

Wäre es möglich, diese Geschichte in unaufdringlicher Weise bei Ihnen zu publizieren?
Sie läßt sich sachlich betont wiedergeben;

mit freundlichen Grüßen vom See,
Andreas J. Kampe

Guten Abend Herr Kampe,

besten Dank für Ihre Anfrage & Artikelangebote.

Leider sehen wir unserseits jedoch keine Publikations-Möglichkeit in der nächsten Zeit, da wir u.a. auch keine neuen Beiträge in der nächsten Zeit aufnehmen & zudem das Themengebiet nicht ganz unserem Fokus entspricht. Meine persönliche Ansicht entspricht in etwa den Worten des IGPP, mit dem wir in Verbindung stehen auch.

Dennoch natürlich für Ihre Arbeit weiterhin die allerbesten Wünsche, viele Grüsse,

Frank Klare

Grüß Gott noch mal, Team Klare,
mehrere Forscher des IGPP haben dieses Antlitz, Angesicht übrigens bestätigt. Sie haben nur keine Forschungs-Ausdauer, wahrscheinlich müssen sie sehr mit dem Geld haushalten. Klar, konzeptionell will man die Pest der Esoterik-Blüten klein halten.

Sie sollten diese für viele sichtbare Sonder-Sichtoffenbarung jedoch nicht vermindert sehen. Viele forschende Akademiker und Autoren beklagen dies ja, wie leicht den Leuten ein verächtlicher Ton fällt. Und wenn Sie schon so eine im Ganzen tolle Seite aufgezogen haben.

Ein ziemlicher Weichei-Faktor Ihrer Seite ist, wenn ich so sagen darf, dies: die erfundenen und erdichteten Parapsych. Geschichten.
Bei meiner „Begegenheit“: Von 100 Personen können 30 bis 35 dieses Antlitz auf Anhieb ziemlich mühelos auch sehen, diese können es dann den anderen zeigen; Sie können sich also Zeit lassen…

schöne Grüße vom Seee, vom Seh, A. J. K.

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