Diese Spirit- oder Gottes-Durchscheinung mit großem Nutzen und Segen erforschen? Anfrage an ein wissenschaftliches Institut bei der Wiener Universität, und die Antwort von Prof. Peter Mulacz. Sie fiel leider kurz aus. Meine Anfrage weist indessen die Struktur auf, um was es geht, oder wie ich diese Gottes-Durchscheinung, die Mitteilung, jeweils in Kürze nennen muß.

Diese oberen Sätze sind – wegen der WordPress-Technik – gekürzt,
diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Nachdem ich mein Thema und Anfrage an das Freiburger ´Bender-Institut` geschickt habe, an das Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene IGPP, gelangte die oberflächliche Inbetrachtnahme der Fachwissenschaftler immerhin zu positiven Bewertungen.
Zeitlich begann meine Anfrage am 20. und 21. Juni, die bisher letzte relevante Anwort bekam ich am 27. Juli 2011.

Meine drängende Bitte nach Freiburg war, daß die akademische, diplomierte Schriftführerin dieses Foto, diese Luftaufnahme mit dem behaupteten Antlitz zumindest mehreren Kollegen zeigen und vorlegen sollte; mit der  Frage, ob sie in diesem Foto – um den Platz der abfotografierten Kirche herum – ein Antlitz, ein Gesicht sehen können. Diesem Ersuchen wurde auch nachgekommen; und wie gesagt, beinhaltet die Antwort sehr starke positive Elemente:

Mehrere Wissenschaftler:
Wir sehen dieses Antlitz, diesen ´Modus Gesicht`

Dieses subtile, hauchartige Antlitz, Angesicht wurde von mehreren, also einigen Forschenden (bzw. von der Schriftführerin) zwar anders genannt [„Strukturen, die zum Eindruck eines Gesichtes führen“], es wurde jedoch  – und das ist schon recht erstaunlich – von mehreren schlicht und einfach  a u c h  g e s e h e n und in vorläufiger Weise bestätigt. Dies sind jetzt keine werblich ausgewalzten Worte zu dieser Prüfangelegenheit, sondern das schmale positive Ergebnis ist einfach so da. Es ist wie ein Felsvorsprung, auf dem man sich halten, und auf dem man zunächst ganz gut leben kann. Ich hätte mir viel mehr gewünscht, eine größer angelegte Untersuchung, die für das Institut IGPP ein wachsendes Ereignis gewesen wäre.   > Später, Wiedergabe der Mail des IGPP vom 27. Juli 11.

Wissenschaftliche Belebung.
Diese positiven Antworten, von der Schriftführerin zusammengefasst, stützen nicht nur genau die Behauptung, es handele sich um eine HolySpirit-, Schutzheiligen-, Spirit- oder Gottes-Erscheinung bzw. Durchscheinung; sondern sie vitalisieren und beleben sie auch. Ich hätte auch noch mehr „abgewimmelt“ werden können, und dafür ist es sehr viel wert.

Mein Ziel – eine genauere Prüfung und die präzise Untersuchung in kleineren Gruppen und Reihen von Gruppen, dieser Gottes- oder Spirit-Durchscheinung  – habe ich jedoch nicht erreicht.
Deswegen bin ich weiter auf der Suche nach wissenschaftlichen Forschenden und Bearbeitern, die sich mit Jenseits-Fragen, mit der erweiterten Dimension, und den ganzen Zusammenhängen, wissenschaftlich befassen.

Deutschland-Schweiz-Österreich?
Deshalb die weiteren Anfragen an die Schweizerische Vereinigung für Parapsychologie SVPP, wobei ich nun auf Grund der Freiburger Sätze auch positive Signale bekam.
Nach einem Informationsaustausch wurde ich von einem führenden Mitglied alsbald nach Bern eingeladen.
Dies ist aus bestimmten Gründen zu früh, denn ein Gespräch, eine Rede mit einer einzelnen Person ist viel weniger sinnvoll, als eine oder mehrere Vorführungen vor
3, 5, 7 oder 10… Personen; wenn denn solch ein Vorstandsmitglied des Vereins schon mit 20 bis 30 regen Mit-Interessenten verbunden ist.

D-A-CH-gemäß, schaute ich in Richtung Österreich, und fand dort beim Punkt parapsychologische Vorlesungen eine Adresse bei der Wiener Universität. Eine dieser Adressen ist die von Prof. Mulacz.
Die nachfolgend wiedergegebene Antwort war indessen ausweichend, für die Beschäftigung mit parapsych. Themen gibt es offenbar keine große Riege, keine ausgeprägte Abteilung.

Webseite von Prof. Mulacz,
über die Österreichische Gesellschaft für Parapsychologie,
Arbeitsschwerpunkte von Prof. Mulacz

Betreffzeile der eMail vom 7.08.11:
Grüß G0tt, Herr Prof. Mulacz, diese Spirit-Durchscheinung in meinem Lebensumfeld,
von der IGPP informell immerhin informell als sichtbar bestätigt…

Andreas J. Kampe,
Daten, Überlingen, Bodensee
eMail: infoarbeit@t-online.de  Tel.: 07551 – 3294

Über eine Holy Spirit oder Spirit-Durchscheinung, sie ist rund um die Uhr gegeben, und beständig und für viele sichtbar. Sie ist im Saal, in Sälen, oder auch per Fernsehen vorführbar. Nun wurde sie von etwa 35 bis 40 anderen Personen bestätigt; auch einige Forscher des IGPP äußern sich in dem Sinn, obgleich sie dies nur nennen:
„Strukturen, die zum Eindruck eines Gesichtes führen…“

Gäbe es in Ihrem Umfeld eine empirische Erforschung, kleinere Gruppen- und Reihen-Sehtests oder dergleichen?
Auf jeden Fall ist es eine andauernde und erforschbare Jenseits-Bekundung im optisch sichtbaren Bereich, die mit früheren unsichtbaren Bekundungen wie bei Prof. Crookes
und Zöllner, gewissermaßen irgendwie einen Zusammenhang bilden könnte.

Sehr geehrter Herr Prof. Peter Mulacz,
Ich habe mich etwas eingelesen in Ihre Beiträge. Bei den größeren „Phänomenen“ heißt es ja, es ist seit Jahrzehnten viel weniger gegeben.
In meinem Lebensumfeld ist eine HolySpirit- oder Spirit-Durchscheinung, die viele sehen können, wenn sie wollen; nun wurde diese Sichtbarkeit in den letzten Jahren mehrfach bestätigt. Vor dem Eintreten habe ich 3, 4 Jahre gegen das Rauchen und für meine Gesundheit gekämpft, und einen gewissen Gottesbezug entwickelt. Dann trat dies ein, seit dem Frühjahr 1976.

Früher hatte ich einmal einen Termin bei Herrn Prof. Bender, damals war diese „Sache“ noch nicht gegeben. In positiver Weise fand nun auf meine Anfrage hin beim IGPP eine informelle Erforschung statt, und dieses Antlitz, Angesicht, wurde von mehreren auch gesehen und bestätigt; doch die „Hygiene“ putzt dies schon ziemlich runter. Ob das
Prof. Bender – der nun mit weniger, mehr Zeit weiterem Blick im Jenseits weilt – so recht wäre? Nach Freiburg schrieb ich folgende grobe Umschreibung:

Zutreffend ist wohl die Beschreibung:
Eine Gotteserscheinung oder -Durchscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert wurde…

Bei dieser trivial-normalen Luftaufnahme wurde Hamburg aufgenommen, und bei diesem Häusermeer ist eine Kirche mit zu sehen, der Michel; das Antlitz ist fortwährend auf diesem Foto am Platz um diese abfotografierte Kirche herum als lebendig und gegenwärtig sichtbar zu sehen, doch es erfordert etwas die Erkundung, das Hinsehen, die kleine Erforschung.

Jahre später – als 1989 die hochwertigen Farbkopierer in den Fotogeschäften verfügbar waren – bemerkte ich dann, daß das konkrete, subtile Angesicht, Gesicht, auch auf allen Kopien und Vergrößerungen durchschimmert…

Die in der Zeile genannte Gottes-Erscheinung oder -Durchscheinung
kann man natürlich hinterfragen. Oft bezeichne ich sie auch nur als „höheres Engelwesen“. Dieser Gottesbeistand schweigt, ist still, manipuliert nicht, und wurde in den letzten Jahren ziemlich leicht und einfach bestätigt, auch gesehen:
andere können dieses stille Antlitz auch sehen…

In der Zeit meiner Anfrage nahm ich auch diverse Bücher zur Hand,
teils auch dies von Prof. Werner Schiebeler. Als ich die Passagen über Prof. Zöllner wieder las, war und bin ich besonders „berührt“. Ich nenne diese Erscheinung, Durchscheinung auch eine Gotteserscheinung, -Durchscheinung, doch wie gesagt kann man sie auch weniger dramatisch eine Engel- oder Spirit-Erscheinung nennen. Ein schweigendes, stilles Antlitz ist in bestimmter Weise sichtbar, und diese Durchscheinung ist rund um die Uhr gegeben, rund um die Uhr auch für andere sichtbar.

Wenn man diese echt starke Durchscheinung
– diese kann an jedem Tag 300, 400 Leuten vorgestellt und vorgeführt werden, in Nachmittags- und Abendvorstellungen – so etwas herunterseift, wie in Freiburg, dann erfährt man auch nicht den Wissenszuwachs, wie er z.B. meines Erachtens auch bei Prof. Zöllner gegeben ist. Es gibt hier Zusammenhänge zu diesem Wissensgebiet, das Sie auf Ihrer Seite auch andeuten. Herunterputzen, ich will ja keine Epidemie eines Aberglaubens, oder sonst ein Geschäft mit dieser Jenseits-Bekundung.

Nun äusserte auch ein Mitarbeiter des Schweizer SVPP
freundliche Worte, und lud mich – nach 3, 4 eMails – umgehend nach Bern ein. Es ist jedoch eher sinnvoll, diese erforschbare, nachprüfbare Durchscheinung eher vor 3, 5 oder 7 oder 15 Personen vorzuführen, als nur vor einer Person.

Nun will ich hier auch keine Riesen-Mengen an Information schreiben, sondern nur die Anfrage machen, ob dieses stille Antlitz-Phänomen in ihrem Bezug Interesse finden könnte; oder eventuell bei anderen Mit-Forschern oder Senioren an der Forschungs-Front?
Vielleicht könnten Sie mir also auch einen anderen Ansprech-Partner nennen, wenn Sie zeitlich sehr eingespannt sein sollten.

Mit freundlichen Grüßen,
vom Bodesee,
Andreas J. Kampe

Sichtoffenbarung, seit 1976
nur das schweigende Antlitz dieser ´Gnadenerscheinung` ist sichtbar,
doch rund um die Uhr, beständig und im Prinzip für viele sichtbar

Antwort am 8. Juli 2011:

Re: Grüß G0tt, Herr Prof. Mulacz, diese Spirit-Durchscheinung in meinem Lebensumfeld,
von der IGPP informell immerhin informell als sichtbar bestätigt…

Sehr geehrter Herr Kampe,

vielen Dank für Ihre Zuschrift.

Nachdem Sie ohnedies mit dem IGPP in Kontakt sind, so ist das das Beste,
was Sie tun können. Jedenfalls hat das IGPP ganz andere Möglichkeiten,
als unsere bescheidene kleine Gesellschaft, und Sie sind dort besser
aufgehoben, als bei uns, wie wir leider nichts in Ihrer Angelegenheit
tun können.

Mit freundlichen Grüßen,
Peter Mulacz

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