Parapsychologie und Paraphysik, wer forscht wissenschaftlich und seriös weiter? Nach einer gewissen Bestätigung durch das Institut für Grenzgebiete der Psychologie, der Stand der Dinge. Hat sich Prof. Bender das Jenseits hygienisch weg gereinigt…?

Diese oberen Sätze sind – wegen der WordPress-Technik – gekürzt,
diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Dies ist ein Eintrag, den ich auf einem Blog machte. Dieser wurde von einem Studenten 2007 angefangen, der auf seinem Blog Erwartungen geschürt hat, und dann doch nicht weiter geführt hat. Der Betreiber wollte angeblich Paraphysik studieren. Nun möchte ich diesen eigenen Eintrag doch auf meinen eigenen Blog bringen.

Denn nachdem über Jahre hin nichts dergleichen passiert ist,
hat das genannte Freiburger Institut IGPP  –  das Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene  –  im letzten Monat doch gewisse positive Signale ausgesandt, d.h. per eMail geschrieben. Nicht von sich alleine aus, sondern ich habe eine Frage nach ihrem Interesse gestellt, und habe die Außerordentlichkeit dieses augenfälligen und evidenten und vorführbaren Antlitz-Phänomens ziemlich stark herausgestellt.

Es sei einmal erwähnt, daß  d i e s e  Gegebenheit, diese hilfreiche HolySpirit-Durch-scheinung, nicht in diese Klasse von Einflüssen fällt, wie sie von Dr. Dr. Walter von Lucadou  – Mitstreiter und hygienischer Mit-Reiniger beim IGPP  – so beschrieben wird:

„Durch das breite Angebot von neureligiösen Gruppierungen auf dem Esoterikmarkt geraten immer mehr Menschen in so genannte „Spirituelle Krisen“. 
Von der Schulmedizin werden solche Seelenzustände als „religiöser Wahn“, Psychose, Depression oder als „eklesiogene Neurose“ bezeichnet. Der Heilige Johannes vom Kreuz hat sie als die „dunkle Nacht der Seele“ bezeichnet. 
Im Seminar sollen Unterscheidungsmerkmale herausgearbeitet werden und Handlungsanleitungen diskutiert werden, wie Betroffene und ihre Umgebung mit spirituellen Krisen umzugehen lernen…“ (Seminar von W.v.L., 5 E., wahrlich fair price)

Tendenziell wird von den Freiburgern vieles Vorhandene kurz gehalten, beschnitten, entmutigt, um die EsoterikSeuche nicht anwachsen zu lassen, etwas grob formuliert. Verständlich! Doch eine für viele sichtbare Gottes-Erscheinung, braucht sich andererseits nicht zu verstecken, auch nicht vor Professoren wie Lucadou!

Positive Signale, diese sind in dem vom Freiburger Institut geschickte eMail vom
27. Juli 2011 zu finden. Ich bekam es am 15. Juli zum ersten mal geschickt, dabei war der 2. Teil technisch zerrissen und unleserlich, es wurde von der Akademikerin, Frau C. S-I. dann am 27.07.11 noch mal geschickt.

Bisher gab es nur die mehrfachen, vielfachen Auch-Sehens-Bestätigungen durch andere unbekannte und bekannte Zeitgenossen, aber noch nicht durch ein seriöses und bekanntes Institut. Um es nicht mißzuverstehen, es waren lediglich einige positive Sätze, die gegeben wurden…  aber nichts weiter. Es ist möglich, diese später wiederzugeben, und zwar schlicht wahrheitsgemäß wiederzugeben.
In anderen Worten auch:  man will von dort keinesfalls, daß sich wie eine Walze eine neue Gottes-Erkenntnis oder irgend ein anderes Klein- oder Groß-Ereignis Bahn bricht…

Diese positive Befundung vom 27.07. ist wirklich noch sehr heiß, und ich möchte später darüber berichten und kann das positive eMail wiedergeben.

Nachdem die diplomierte Akademikerin diese Luftaufnahme von Hamburg einigen,
d.h. mehreren 
Forschern in verschiedenen Abteilungen zeigte, und mehrere dieses Antlitz nach ihren Angaben a u c h  und e b e n s o  feststellen konnten und sahen, biegt dieses eMail dann doch ab. (Google, Fotos: Luftaufnahme von Hamburg, Antlitz-Durchscheinung, Kampe)
Sie schreibt dann in etwa, daß diese Deutung der Gottes-Erscheinung eben doch nur mein persönlicher Eindruck sei, und weiter kein Forschungs-Interesse besteht; was indirekt wohl auf den Kassen-Stand des universitätsnahen Vereines hinweist.

Natürlich ist es so, daß auch die Bestätigungen der Forscher auf dem ParaGebiet, am „Bender-Institut“, erstmal nur den Charakter des Vorläufigen haben:
die Forscher  – sonst mit anderen Phänomenen aus dem Para-Bereich befasst  – haben meine Sache nicht gründlich untersucht, sondern erst einmal von gewissen ersten optischen Eindrücken her, die sie vom Sehen, vom prüfenden Hinsehen auf dieses Foto,
auf diese Luftaufnahme, gewonnen haben; also von ihrem ersten Eindruck.

Makro-Optisch. Diese Eindrücke sind makro-optisch zu gewinnen, das Antlitz ist normal-optisch zu sehen, zu finden und zu schauen; für ein Publikum. Das Mikroskop bedeutet nur, daß die Unterlagen, das „Material“, näher und mikroskopisch erforscht werden muß. Die Echtheit kann einfach gefunden werden.

Zu meinen anderen Blog-Beiträgen möchte ich anmerken, daß ziemlich viele noch nicht ganz fertig sind; ich kann und will in Ergänzungen darauf zurück kommen.

Hallo, und Grüß Gott,
also an den und die speziellen Blogbetreiber und Studenten,
dies war mein Eintrag, den ich nun etwas erweitere

Das IGPP in Freiburg, in der Wilhelmstraße (Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene) hat Ende des letzten Monats meine “Sache” in einem gewissen Sinn bestätigt, durch mehrere wissenschaftliche Leute dort.
Es geht um eine HolySpirit- oder Spirit- oder Gotteserscheinung, durchscheinung. Diese epiphane schweigende Antlitz ist beständig und für viele sichtbar, und kann im Saal, in Sälen vorgestellt werden, und auch per Fernsehen. Sie besteht seit 1976, vorher habe ich 3, 4 Jahre gekämpft, um das Rauchen aufzuhören.

Diese Bestätigung ist sehr wertvoll und ´evolutionär`, und doch wird man dort schon ein wenig abgewimmelt, weil so viele Leute dort im Jahr Anfragen machen.

Vom IGPP zum SVPP. Nun, als eine Folge auf dieses Schreiben aus Freiburg, hat auch der Schweizer Verein für ParaPsychologie einiges Interesse: von einem leitenden Mitarbeiter, dem Präsidenten des wissenschaftlichen Beirats, wurde ich nach Bern eingeladen. Ich weiß jedoch, daß Vorstellungen meines Themas vor nur  e i n e r  Person – und dies in z.B. 45 Minuten, in einer stressigen Stadt-Situation – viel eher im Sande verlaufen („ja, schön und gut, nun ja…“), deswegen bot und biete ich eine Vorführung
vor  5, 7 oder 10 Personen, Betrachtern und Sensitiven an. Da kann dann ziemlich sicher dieses Freiburger Ergebnis dabei rauskommen:
Ja, mehrere Beschauer haben das Foto betrachtet, und können dieses stille Antlitz sehen…

Auf jeden Fall hat die Korrespondenz mit Freiburg mich wieder zu meinem kleinen Bestand an Büchern zu diesem Themenbereich geführt. Ich hatte stets einen gewissen Abstand zu den Büchern und Fachbüchern, da ich mir sagte, daß eine für viele findbare und sichtbare Gotteserscheinung, -Durchscheinung bedeutend  m e h r  ist, als die anderen „Phänomene“. Eben deswegen, da sie nicht nur eine Kundgebung eines Verstorbenen ist, sondern eine sonderbare Durchscheinung, Erscheinung, die seit Jahren rund um die Uhr gegeben ist, und das für viele sichtbare schweigende Antlitz solch eine intensive Güte und Lebenskraft ausstrahlt.
Hinsichtlich dieser Erscheinung, Durchscheinung will ich jedoch auch flexibel sein, und mich nicht an den hohen Begriff halten; es kann auch eine Schutzheiligen-, Schutzgeist-, oder Spirit-Erscheinung sein, um die Gegebenheit etwas ins Normalere zu bringen, und
„um den Ball etwas tiefer zu halten“. Es nützt nichts, diese Erfahrung  – die viele sehen können, an jedem Tag  –  für „hoh“ zu halten, wenn sich kaum jemand dafür interessiert.

Prof. Zöllner, und die Zollstelle zur 4. Dimension. Nun führten mich diese Bücher über Parapsychologie auch wieder zu den Berichten über Prof. Zöllner, und dem Medium Dr. Henry Slade. Er lebte zwar am Ende des 19. Jahrhunderts, doch die bahnbrechenden Erfahrungen und Theorien sind wohl zeitlos.
Ich hatte das vor Jahren schon einmnal überflogen, nun wurde mir von Zöllners Theorien und diesen Erfahrungen mehr bewußt. Bewußter auch durch eines der Bücher von
Prof. Dr. Werner Schiebeler, den ich  – er wohnte bei Ravensburg  – auch einmal vergeblich antelefonierte und zur Betrachtung einlud;
er weilt mittlerweile selbst im Jenseits, und heute brachte mich ein Traum dazu, diese Seite weiter zu entwickeln. Das Traumwort heute war: „Alles gefunden…“, was in diesem Zusammenhang natürlich wie eine nette, bedeutsame Meldung  ist   –

In gewisser Weise darf ich mich auch als Medium bezeichnen, dieses stille Antlitz ist permanent sichtbar, und medizinische Wirkungen sind nicht auszuschließen. Ob Gott oder nur ein Schutzheiliger oder Schutzgeist, ist nicht direkt auszumachen.

Es ist jedoch auch ohne mich ständig in der Sichtbarkeit, indessen nur dezent und diskret, so daß man eine gewisse Gottesliebe aufbringen sollte, oder auch Jenseitsliebe. D.h. es mutet einen gewissen Aufwand zu, und dies ist für viele unpässlich in unserer Fernsehwelt. Man muß auch mißtrauisch sein zu allen Dingen, es könnte ja auch eine totale Fälschung sein, ist es jedoch nicht.

Nun, die Frage bei diesem Blog-Eintrag war die:  Wißt Ihr ein Institut oder einige Forscher, die sich mit den Jenseits-Dimensionen ala Zöllner oder anderem befassen?
Es ist alles erforschbar, prüfbar, checkbar, in jeder Hinsicht.  Oder wißt Ihr weitere Anlaufstellen? Solche parapsychologischen forschenden Vereine haben anscheinend nicht die Forschungsmittel, und es ist auch eine völlige Ausnahmesituation, die ein Umdenken erfordert. Es korrespondiert in gewisser Weise mit paraphysikalischen Phänomenen, wie bei Prof. Zöllner, in Leipzig, cirka 1880.

Nun, alles Gute mit Eurer Website,
meine Themen auch unter:
Sichtoffenbarung und Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976
nur das schweigende Antlitz ist sichtbar, doch beständig und für viele…
Auffindbar sind die Fotos also auch bei > Google Fotos, unter
Luftaufnahmen von Hamburg, Antlitz-Durchscheinung, Kampe

Auskunft erteilt gerne:
A. J. K.  eMail: infoarbeit@t-online.de,  Tel.: 07551 – 3294

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