Wünschelrute contra und pro: Leere Worte, die einen; volle Brunnen und Wassergläser, die anderen. Film-Dokus zum professionellen, selbstverständlichen Finden von Wasser-Quellen, vorgeführt in (bisher) einem YouTube-Video eines Bau-Projektes.

Diese oberen Sätze sind – wegen der WordPress-Technik – gekürzt,
diese hier nun in voller Länge:
Engelwesen oder Gott selbst? Ein schweigendes Antlitz, für viele zu sehen – seit 1976 gegeben wurde diese Gottesoffenbarung und Durchscheinung im sichtbaren Bereich (Epiphanie) nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar. Und im Saal, in Sälen, in Parks und per Fotografie und per Fernsehen vorstellbar: Kann dieser „Geniestreich“ Gottes die persönlichen und die Weltprobleme lösen helfen?

Diese Seite steht in einem besonderen Zusammenhang, des Frühlings-Schimmers einer positiven Nachricht.

Und zwar in diesem Zusammenhang, daß an dem wissenschaftlichen Forschungs-Institut (IGPP, Freiburg, Mail vom 15. bzw. 27 Juli 2011), dieses Antlitz, Angesicht, von mehreren Mitarbeitern – ich würde sagen: einmal vorläufig – festgestellt und bestätigt wurde. Meine Anfrage eMails schickte ich im Juni und Juli 11. In den früheren Jahren –  2, 3 Jahre vor dieser „Erscheinung“ –  bekam ich einmal einen „Termin“ bei Prof. Bender, er riet mir stark, das Rauchen aufzustecken, was mir auch gelang.

Freundlich zurückgeschrieben, kommt man dort  – trotz der äusserst wertvollen Bejahung des „Auch-Sehens“ bei einigen wissen-schaftlichen Mitarbeitern  –  jedoch nicht zum weiteren Schritt, daß diese dort in Freiburg ebenso gesehene und erkannte Durchscheinung nun einer weiteren Erforschung wert sei…

Denn diese kleine Erforschung   –  mit Standard-Methoden der Vorführung, der Beobachtung durch Gruppen und deren Befragung: Sehen Sie dieses Antlitz auch, und als was schätzen Sie es ein?  – erfordert ja etwas Umdenken, etwas Zeit, eine Kleinigkeit Geld: Gott macht Umstände, und dies ist etwas unbequem.

Die Mitteilung des Instituts vom 27.07.11, von der Dipl.Psychologin verfasst,
war, bzw. ist:

Sehr geehrter Herr Kampe,
nun komme ich endlich dazu, auf Ihre E-mail einzugehen.
Ja, vielen Dank für die ausführliche Darlegung Ihres Anliegens, welchem wir leider nicht so entprechen können.
Ich habe Ihr (historisches) Foto der Luftaufnahme von der Innenstadt Hamburgs, das ich Ihren Webseiten entnommen habe, mehreren Kollegen aus verschiedenen Abteilungen gezeigt. Die meisten können auf dem Foto die Strukturen sehen, die zum Eindruck eines Gesichts führen. Soweit zum „Phänomen“ an sich. …

Auf der Webseite des bekannten Freiburger Instituts  stehen verschiedene Angaben, in Wirklichkeit verhalten sich die Leitenden eher sparsam und tendenziell abwimmelnd. Sie bekommen im Jahr etwa 3000 verschiedenste Anfragen und Problemstellungen, dann kann man sich die Arbeitsbelastung vorstellen (der Staat wird dies wahrscheinlich bezahlen, wenn das „Jenseits“ in unserer einseitigen Konsumwelt zu Fragen und Problemen führt).
Aus allem wird ahnbar, daß das Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Pschohygiene die Scheuklappen vor Neuem zuhält, das dieses wissenschaftlich umstrittene Neuland befruchten könnte; entgegen dem auf der Website geschriebenen, und entgegen der schönen Forschungsprofession, wie sie bei vielen Buch-Autoren geäussert wird:

„Das Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) beschäftigt sich mit der systematischen und interdisziplinären Erforschung von bisher unzureichend verstandenen Phänomenen und Anomalien an den Grenzen unseres Wissens.“

Gottes Intervention ist eben in gewisser Hinsicht mehrdeutig, zweideutig, und es braucht etwas Mühe und einige Stunden Zeit, dieses Antlitz ganz eindeutig zu erkennen und sich dessen sicher zu sein. Blaise Pascal beschrieb „eine gewisse Zwei- oder Mehrdeutigkeit“ als ein Merkmal einer echten Gottes-Bekundung.
Was kostet eine Forschungstunde, wiederholte Vorführungen vor wechselnden Gruppen von Publikum? Was würde sie erbringen?

Nun kam ich in diesen Tagen durch einige vorliegende Bücher auf das Thema Wünschelrute und Wünschelrutengänger. Aus diesen Büchern geht indirekt hervor, wie hochwillkommen eigentlich solch eine Gotteswesen-Durchscheinung und Bekundung aus dem „Jenseits“ wäre oder ist.

Zweierlei:
Ablehnung auf der einen, sprudelnde Brunnen auf der anderen Seite.
Können sie sich nicht verständigen? Reden die Leute an sich vorbei?

Was ich gleich fand, war ein wiki zu dem Thema Wünschelruten, das andeutet, was für ein völliger Flop und Unsinn das ganze sei. Das wiki scheint sich allerdings hauptsächlich auf das Finden von Metalladern, Silber, Kohle usw. zu beziehen.

Das zweite Video über das Auffinden einer Wasserquelle stellt dementsprechend einen schlagenden Beweis vor. Es bezieht sich allerdings auf das Auffinden einer Wasserquelle, in einer bestimmten Tiefe, mit einer angegebenen Ausschüttung.

Aus den negativen Beurteilungen des Wiki einige Zitate:
„Die Geologie fast aller Kulturstaaten, besonders in Deutschland, hat sich seit langen Jahren, um nichts unversucht zu lassen, mit zahlreichen exakten Prüfungen der Wünschelrute (des Pendels und Apparaten nach Art der Wünschelrute) beschäftigt. Sie hat keine Gelegenheit unterlassen, Angaben von Wünschelrutengängern mit den tatsächlichen Verhältnissen des Untergrundes zu vergleichen. Das klare Ergebnis ist, daß ein Zusammenhang zwischen Wünschelruten-(Pendel-)Ausschlag und Untergrund nicht erwiesen, ja noch nicht einmal wahrscheinlich gemacht worden ist.

„Die Direktoren der genannten geologischen Landesämter müssen daher nachdrücklichst darauf aufmerksam machen, daß die Wünschelrute zum Aufsuchen von Bodenschätzen jeglicher Art, einschließlich Wasser, völlig unbrauchbar ist. Vor allem muß bei allen Arbeiten, die ganz oder teilweise durch öffentliche Mittel finanziert werden, aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnis die Verwendung der Wünschelrute entschieden abgelehnt werden.“[12]
In den Naturwissenschaften besteht heute der Konsens, dass die behaupteten physikalischen Wirkungszusammenhänge nicht existieren.[13] Das Ausschlagen der Wünschelrute oder vergleichbarer Pendelinstrumente wird stattdessen oft als der Effekt eines ideomotorischen Prozesses erklärt (Carpenter-Effekt), bei dem die mentale Vorstellung einer bestimmten Bewegung unbewusste Bewegungsimpulse in denjenigen Muskeln auslöst, die zur Ausführung der Bewegung erforderlich sind.“ (wiki)

Unterstützt wurde diese negative Meinung durch die gwup, auf deren Seite ich nachher eingehen möchte. GWUP = Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften. Die Erzskeptiker bescheinigen, daß mit dieser alten Methode eigentlich nichts gefunden werden kann.

Wasser aus neuen Bohrungen: dann fand ich den genannten Kontrast:
Bei bestimmten Bauvorhaben werden von diesen Fachleuten seit Jahren Wünschelrutengänger eingesetzt, und darüber fand ich den Kurzfilm bei youtube. Hoffentlich kann ich den hier einsetzen. Es ist verblüffend. Die Bauleute sagen, die meisten Bohrungen – nach dem Auschlagen der Rute – fanden die angezeigten Quellen, wobei die Tiefe und die Fördermenge schon mit angegeben werden. Dies im Film zu sehen, ist wahrlich empirisch –

Das ganze ist so merkwürdig, und die Widersprüche sind so komik-geladen, daß ich demnächst an dieser Seite weiterbauen will…

Nun einige dieser relevanten Seiten und youtube-Videos:

Die Wissenschaftler bei der GWUP sehen sich als Müllmänner der Wissenschaft. Dieses stille, ausdrucksstarke Antlitz wäre für sie wie eine „kollektive Projektion“, in einem Vorführungsraum mit Gruppen und Publikum.
Sie haben die Nase voll mit ihren Gerüchen, und haben während ihrer Lebzeiten häufig nicht den kleinen Funken der meditativen Vorurteilslosigkeit; mitunter dies dann nachtodlich. Sie können sich das überlebendige Antlitz jedoch von anderen zeigen, aufzeigen und erklären lassen.

Hier nun sieht man das Element des blauen Planeten dann aus dem Rohr sprudeln, allerdings erst am Ende des kleinen Videos. Genau so kann auch bei dieser HolySpirit-Durchscheinung der Erfolg sein, eben am Ende der Bemühung.


Dieses Video, das die Kräfte an dem gabelförmigen Eichenzweig zeigt, ist leider in Englisch. Der Rutengänger, englisch dowser, will die Rute mit aller Kraft nach oben biegen, den Zweig zieht es jedoch zu dem Wasser. Man nimmt es dem schlicht sympathischen Kerl ab, daß er das kann, was der andere in obigem Film aufweist – und wo dann das Wasser sprudelt.

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