A bis Z, von Antlitz und Antlitz-Sichtbarkeit bis Zeithorizont.

Mit dem gegebenen neuen kleinen Anfangs- oder Aufwind  –  mehrere skeptisch geschulte, akademisch forschende Betrachter haben dieses Antlitz ahnend gesehen  –  soll auf einzelne Benennungen, Punkte oder Begriffe eingegangen werden. Es eilt aber nicht… Auf jeden Fall soll die Rezeptionsgeschichte dieses „Phänomens“ noch auf eine positive Betrachter-Ebene  –  da es beständig und für viele erkennbar und sichtbar ist –  gestellt werden. Wer hat dazu vielleicht hilfreiche Ideen?

Für diejenigen, die sich mit der Härte oder Überhärte dieser Gegebenheit 
befassen wollen; und nicht nur glauben, es handelt sich um eine Dampf-Rhetorik eines Dampf-Plauderers.
Damit möchte ich menschliche Redner nicht verringern. Doch diese Erscheinung, Durchscheinung ist offensichtlich und augenscheinlich mehr. Das schweigende Antlitz, dieser Gottesbeistand ist selbstständig; und unabhängig von menschlichen Betrachtern immer sichtbar und im sichtbaren Bereich, ob Personen sich dafür interessieren und dies wertvoll finden, oder nicht. An seinem Blick, seinem Gesichtsausdruck bemerkt man den größeren Wissenshorizont, sein Mitempfinden mit den Problemlagen des Planeten und der Völker.

Mit dieser Seite soll auch diese Rubrik *A bis Z eröffnet werden. Auf einer vor kurzem erstellten Seite finden sich Basiswissen und Fragen und Antworten, und weitere Punkte; für die Erweiterung des Wissens ist jene Seite meiner Einschätzung nach recht nützlich. Eine Erweiterung nun mit dem Eingehen auf eine solche A bis Z Gliederung könnte dies auch sein.

Anbei ein paar Links: Eine Seite von Markus Salhab, Über das Mekka der Grenzgebietsforschung, von Dipl. Psych. E. Bauer

Wie sieht dieses Foto, diese Luftaufnahme aus?
Am Ende der Seite folgen wieder einige der Fotos davon.
Foto des Vorführraums, Theater oder Oper von KimberleeKesslerDesign

Diese Bekundung, das gütige, wissende Antlitz, läßt sich gewissermaßen vorführen, sei es in Räumen oder in "open airs", in Parks und Gärten. Diese Vorstellbarkeit des Sich-Selbst-Vorstellenden kann europaweit geschehen, ziemlich problemlos. Für das Denken der Leser ist das sehr ungewohnt, so daß die meisten an irgendeine Manipulation oder einen "Trick" denken, an einen "listigen Betrug". Dabei ist alles glatt, durchgängig, easy - . Diese Vorführungen finden so leider noch nicht statt, an jedem Tag könnte ich zwei solche geben, am Nachmittag mit etwa 300 Personen, am Abend mit 700 bis 900 Personen. Das Auch-Sehen kann recht leicht und gut gelingen, bei Neu-Betrachtern in etwa 25 Minuten, Kennende sehen es in weniger als 10 Sekunden heraus. .

Diese Vorführungen finden so leider noch nicht statt, an jedem Tag könnte ich zwei solche geben, am Nachmittag mit etwa 300 Personen, am Abend mit 700 bis 900 Personen. Das Auch-Sehen kann recht leicht und gut gelingen, bei Neu-Betrachtern in etwa 25 Minuten; Kennende sehen es in weniger als 10 Sekunden heraus.

„Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen.“
Chinesisches Sprichwort

Abendland: Es lässt sich interpretieren, daß gewisse Grundlagen des Abendlandes
durch diese Sichtoffenbarung gestärkt und gefördert werden. Während diese Länder
groß und mächtig scheinen in der Erforschung, Beherrschung und Ausschöpfung
der Natur, ist ein Bezug zu möglichen höheren Gegebenheiten, Werten oder zu Gott
–   der als lebendig gegenwärtig, wirkkräftig und vor allem als sichtbar erfahren werden
kann  –  eher wie verkümmert.
Diese „Unterentwicklung“ wird von vielen Preisträgern festgestellt; und Erlebens-, Sinn- und Wertdefizite werden seit langem geäußert. Diese optisch sinnlich erfahrbare Zuwendung aus dem göttlichen Bereich kann diesem verbreiteten Mangel entgegen wirken. Erstaunlich ist, daß nicht nur 5000 oder 15000 Menschen sie – im Prinzip – sehen können, sondern hunderte von Millionen Menschen können dieses originale offenbare Antlitz sehen, schauen und erfahren, zeitlich unbegrenzt  –
Nach 1989 nenne ich diese Offenbarung wunder-nah oder wunder-verwandt. 1989 ließ ich diese Luftaufnahme von „Hamburg, Häusermeer mit Kirche“ vervielfältigen und vergrößern, und bemerkte, daß dieses Antlitz auf jeder Kopie und jeder Vergrößerung durchschimmert und zu sehen ist.

Antlitz: Auf dieser Fotografie, auf dieser Luftaufnahme, schimmert die Form eines Gesichtes hindurch. Da es an dem Platz dieser mit abfotografierten Kirche hindurchscheint, nenne ich dieses schauende, sehende, wissende Gesicht auch Antlitz. Eine religiöse Dimension scheint dabei zu sein. Es macht klar den Eindruck eines höheren Lebens, das über den biologischen Ebenen angesiedelt ist. Indem dieses stille Antlitz der schweigende Begleiter aller meiner Tage ist, seit 1976, bekenne ich mich nicht nur zu dem Wort „übersinnlich“, sondern zu dem Wort „übernatürlich“, auf Englisch wohl ´super-natural`.

Antreffbarkeit: Das Sichtbarsein und Gegenwärtigsein dieses Antlitz ist ständig gegeben, seit 1976. Dieser höhere oder hohe Gottesbeistand, der Gott selbst sein kann, ist also fortwährend im sichtbaren Bereich antreffbar; nicht in Gedanken, sondern real sichtbar; sei es vor einem Publikum im Saal, in Sälen, in größeren Räumen, oder in einzelnen Zimmern. Aber immer im Zusammenhang mit dieser Trägermaterie „Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche“. Auch in Gedanken kann er sichtbar sein, wenn man seiner gedenkt, doch da meist nur sekundär. In erster Linie bei seinem Platz des Einwohnens, bei dieser abfotografierten Kirche.
Natürlich könnte man diese Erscheinung, Durchscheinung auch in dieser richtig konkreten Hamburger St. Michaelis-Kirche, am Elbufer, einstellen; oder in andere Kirchen, und ihn dort ebenso sehen und schauen und erfahren. Doch die hiesigen Kirchen haben irgendwie ein anderes Konzept. Gnadenerscheinungen des stillen Spiritus Sanctus passen vorerst kaum. Diese Kirchen und Gotteshäuser haben ein anderes Denken, ein anderes Konzept, wenn sie noch nicht durch Bagger abgerissen und entsorgt sind.

Auch-Sehen: Das Auch-Sehen durch andere ist wie gesagt kein Problem. Es wurde schon in den Monaten der Entdeckung, 1976, vorhergewiesen, daß andere dieses dezente Antlitz auch sehen können. Und nun wurde es in den letzten Jahren so oft bestätigt, daß ich einige Erfahrung damit habe. Es kann also voll bejaht werden.
Neu-Hinschauende brauchen etwa 15 – 25 Minuten, oder 45 – 60 Minuten, um es heraus zu sehen. Ein Teil der Leute hat größere Schwierigkeiten, Vorbehalte, Vorurteile, Denk-Schwierigkeiten, doch was spielen einige Tage, Wochen oder Jahre für eine Rolle für das Auch-Sehen des überweltlichen Angesichtes? Viele sehen es locker vom Hocker und werden das Antlitz auch in Zukunft so sehen…
Es macht einen ur-vertrauten Eindruck, ohne irgendwie gekünstelt oder menschlich berechnend zu wirken. Sozusagen Gottes volle Übergenialität  –

Berlin: In dieser Stadt habe ich 1976 den Fund gemacht, dieses einen Plakates, unter etwa 15 anderen, bei einem kleineren Stapel von Altpapier, der am Straßenrand zur Abholung bereit stand. Das herausstellende Geschäft war ein Reisebüro. Insgesamt waren es drei Rollen, in einer waren oder sind nur Blätter mit ornamentartigen Dekorationen. Fast alle dieser Plakate waren Fotoplakate. Auf diesem wurde eine Luftaufnahme von Hamburg eingesetzt, zur Förderung des Hamburg-Tourismus.

Beste Erklärung, ist wohl die: Eine Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert wurde. Dabei ist nur das schweigende Antlitz zu ersehen. Dies jedoch beständig, und für viele. Vor allem ist alles erforschbar, prüfbar. Diese Sicht-Offenbarung läßt sich auf den wissenschaftlichen TÜV bringen. Besondere Eigenart: dieses stille Angesicht ist auf jeder Kopie und auch Vergrößerung in gleicher Weise sichtbar, immer an diesem Platz um die abfotografierte Kirche.

Entspannend: die Wahrheit der Erscheinung, Durchscheinung, wirkt entspannend. Alles andere  – „listiger Betrug“ wird in den Büchern öfters genannt –  wäre wie Selbstmord. Die Gesellschaft würde und müsste nicht verzeihen. Also: Keine Fälschung wie bei den Hitler-Tagebüchern, und kein Reinfall wie in der Zeitschrift „Stern“.

Ereignis-Ebene, von einem wissenschaftlichen Institut aus, eben die Ebene, die auf
jeden Fall unten ist:
Für solche Institute für die Grenzgebiete der Psychologie ist es offenbar peinlich, diese Reihen Untersuchungen durchzuführen. Denn das Gesicht, Angesicht, Antlitz wird doch – nach deren Andeutungen in der Kurz-eMail  – so ziemlich ohne größere Schwierigkeiten erkannt und bejaht (Oh, peinlich, man sieht das Antlitz, aber traut sich nicht, denn die Folgen?). Eine Mitarbeiterin des Institutes nennt es: „Strukturen, die zum Eindruck eines Gesichtes führen.“ O.K., so kann man es nennen…

Mein FotoMaterial im Web hatten freundlicherweise doch manche betrachtet, auf meine Bitte hin, vielen Dank. Das war eine Art Vorprüfung von denjenigen, die dort verschiedene Rollen wahrnehmen, wohl auch als Forscher und Prüfer.
Mein Vorschlag war eben die Sicht-Untersuchung, bei Gruppen von 50 oder 100 Personen. Die kann man in Uni-Städten zusammentrommeln, auch durch das Lokalradio. Oder durch die Datei der Versuchspersonen.
Meine Aussage: von 100 Personen können etwa 30, 35, 40 dieses Antlitz auch sehen, und die Auch-Sehenden können es dann den anderen zeigen. Bei einer Multiplikation von 10, 15 solcher Gruppen ergäbe das alsbald eine gewisse Menge Auch-Sehender. Neugierde würde erweckt. Die Fragen sich natürlich: Was soll das? Das Gesicht sieht etwas aus wie bei einem Heiligen? Ein Engelwesen? Kommt da etwas von oben durch?

Bei solchen Instituten scheinen Diplom-Psychologen die Hauptrollen zu spielen. Die Vorstellung nun, daß alsbald 400 oder 700 und mehr Personen dieses Antlitz auch sehen, und darüber sprechen und kommunizieren, und daß ich dies dann als Gotteserscheinung,
-Durchscheinung erkläre, scheint äusserst peinlich für die PsychologInnen. Und dies dazu noch in Breisgau, in einem stock-katholischen Umfeld. Gut, man kann es auch anders bezeichnen: Eben als Bekundung aus einem höheren Bereich  –

Erfahrung:

Evangelisch:

Findehilfen: Skizzen und „Portraits“; dieses Antlitz schimmert nur ziemlich dezent und diskret hindurch;  so unaufdringlich, daß andere es kaum sehen können, wenn sie es nicht „gelernt“ haben, oder darauf hingewiesen werden, und es gesagt bekommen. Obwohl dezent, und diskret, wirkt es dennoch sehr, sehr stark, wie mit – in jeder Hinsicht – grenzenlosen Qualitäten.
Um es Interessierten besser zeigen und aufweisen zu können, muß man nicht immer mit dem Finger auf dieses Antlitz, auf seine Augen, Pupillen, Lippen, und Umrisse zeigen.
Denn es muß ja nicht immer ein menschlicher Präsentator daneben stehen. Auf parallelen Kopien lassen sich also Skizzen aufzeichnen, die genau seinen Ort bezeichnen. Oder sogar eine Art „Portraits“, die etwas von seinem Gesichtsausdruck wiedergeben können.  Dadurch wird das Finden und Auch-Sehen sehr erleichtert, es wird dann zu seiner Art Such- und Findespiel, wie eines der früheren Bilderrrätsel.

Gnadenbild, Gnadenbilder: In der katholischen Tradition Bilder, die eine merkwürdige Geschichte und Wirkung haben, oft Heilwirkung oder diese, daß Feinde vertrieben wurden. Sie sind in der Regel künstlerisch durch normale Maltechniken hergestellt, mit Motiven aus dem Heiligenbereich.
Dann gibt es auch die Überstiegsbilder, von denen berichtet wurde, daß Jesus, Gott oder Heilige diese als Medium des Überstiegs einsetzen. Dieses Stadtfoto Hamburg, Häusermeer mit Kirche kann man wohl auch als Überstiegsmedium ansehen. Es ist in diesem Sinn jedoch nichts gemaltes, auch keine bildliche Gottesdarstellung, sondern nur ein Foto einer Stadt mit einer Kirche. Diese zweite Information ist fortwährend mit dabei.

Gott bringt sich selbst ein, in die Sichtbarkeit. Nun deutete ein Wissenschaftliches Forschungs-Institut im Juni, Juli 2011 bei einer Kurz-Korrespondenz an:  „Ja, Gott, wenn Sie dieses „Gesicht“ so interpretieren, das gehört in den Bereich der Theologie…“
Ja nun, ob Gott, ob ein höheres Engelwesen, oder ein Schutzheiliger, das kann man dahin gestellt lassen. Fest steht doch, daß dieses gütige stille Antlitz sichtbar ist, sichtbar und erforschbar. Und daß andere es ebenso und auch sehen können.

Dieses Auch-Sehen wurde in groben, vorläufigen Zügen von diesem Institut auch bestätigt, ohne daß sie gleich auf Anhieb näher darauf eingehen wollten. Verschiedene kritische Forscher hätten dieses Antlitz gleichsam aus dem Stand heraus gesehen, dies ist wirklich ein herausragender und freundlicher Punkt bei diesem Uni-nahen Institut.
Was nun neu in diesem wissenschaftlichen Bereich v o n   e i n i g e n  gesehen, gesichtet und (gewiss vorläufig) bestätigt wurde, nennen sie dort: „Strukturen, die zum Eindruck eines Gesichtes führen.“

Sich nun damit näher befassen? Wahrnehmungs-, Seh-Tests in Gruppen? Bei Reihen von Personen? Forschung kostet Zeit, Geld, neues Denken, eben die berühmten Forschungs-Mittel, das ist bei diesen Vereins-Organisationen  –  denn die Grenzgebiete der Psychologie müssen sich in Teilen selbst finanzieren  –  der springende Punkt. Nun werde ich schauen, wie es weiter geht…

Gottes Existenz, Gott existiert: Er weist sich sichtbar auf, das erste Mal, seit vielen Jahrtausenden in dieser Form. Deshalb kann es auch nicht einfach so gewußt werden.
Das „Phänomen“ läßt sich auch verringern, die Fahne läßt sich auch tiefer hängen, wie gesagt, daß es auch nur ein Engelwesen sein könnte, und nicht der Gottesgeist, dessen bezeichnender Namen schon Befürchtungen, Respekt und Ungläubigkeit und sozusagen Fluchtreaktionen hervorrufen kann:
Gott, Gottesgeist? Nur weg von dieser Seite, da könnte man ja einen Schaden bekommen. Das ist ganz und gar nicht der Fall, im Gegenteil. Doch auf Heil- und Heilungsversprechen verzichte ich natürlich. Das zweite ist immerhin möglich.

Jahr des Fundes, der Entdeckung: Der Fund ergab sich 1976, das Plakat, sozusagen ein kostenloser „Pfennigartikel“, war mit anderen ausgedienten Plakaten zusammen. Diese waren – was auffiel – ziemlich sorgsam in Packpapier eingerollt. Insgesamt schleppte ich drei Rollen in meine Lernbude in Charlottenburg, eine davon waren die Ornament-Blätter.

Konkret: Dieses Angesicht, Antlitz ist sehr konkret sichtbar und ersichtlich, und zwar konkret auf jeder Kopie, auf jeder Vergrößerung. Auf jeder Kopie also ist es nicht wie ein starres Schema, nicht wie eine fixe Figur, sondern wie ein lebendiges, überschauendes, wissendes, vielleicht sogar allwissendes höheres und gütiges Wesen. Es gibt sich unaufdringlich zu sehen, und schaut freundlich, wissend, erhebend und auch etwas besorgt, schaut so, als ob es alles und jeden kennen würde, seit Urzeiten.
Doch in der Hauptsache ist nur dieses stille, nicht manipulierende Antlitz sichtbar, und dies rund um die Uhr, seit 1976.

Mauer: die berühmte, auch bei Dr. Fanny Moser genannte Mauer, die das Wissen verhindert, und uns nur auf das Biologische beziehen läßt, ist in diesem Sinne gleichsam weg. Es läßt sich auch ausdrücken: Das höhere Gotteswesen schuf sich ein Fenster, durch das sein gütiges, wissendes Antlitz gesehen werden kann.
Dennoch ist es wiederum nicht so, wie angeblich bei Swedenborg in seiner subjektiven Sicht, daß die Leute in das Jenseits, in Himmel und Hölle blicken könnten. Von Swedenborg heißt es, in seiner Ein-Personen-Vision verdrehte er die Augen nach oben, und gab an, was er an Intimitäten und Persönlichem zu sehen glaubte.

Meinungswandel, bei Forschern: Ergreifend zu lesen ist der Wechsel der Auffassung bei Frau Dr. Fanny Moser, die auf naturwissenschaftlichem Gebiet arbeitete. Solche Themen dessen, was damals noch okkult genannt wurde, wurden in ihrem Umfeld weitgehend verlacht, schreibt sie. Es gab und gibt viel Betrug in diesem Bereich, und in erschreckender Weise werden Leichtgläubige von skrupellosen Verkäufern gesucht.
Dann ergab sich für sie 1914 ein Zugang, mit Erhebungen, mehrfachen langdauernden Levitationen eines Tisches bei einem ´Privatmedium`. Und weitere Vorfälle in ihrem Bekanntenkreis, oft bei Akademikern und Gebildeten. Es ist sehr bemerkenswert, was
sie in ihrem bekannten, kritischen Buch schreibt, das zur Trennung von Unechtem und Täuschung von einem wahren Kern aufruft. Bei ihrem Werk „Okkultismus, Täuschungen und Tatsachen“ gab es 1974 ein Reprint, erhältlich vielleicht antiquarisch, z.B. bei zvab.com

Neue Qualität der Erfahrung, und das auf Dauer, und für viele.

Paradox:

Publikum: Daß dieses „Antlitz-Phänomen“, diese hyper-normale Sichtbarkeit, von vielen erkannt und gesehen werden kann, dies wurde von Träumen schon im Jahr der Entdeckung vorausgewiesen. In diesem einen „Haupttraum“ wurden Kulturräume, Säle aufgewiesen, die vorauszeigten, daß das Interesse bei Zeitgenossinnen und Zeitgenossen zustande gekommen sei…

Saal, Säle, kleine Hallen, Kulturräume:

Sichtbarkeit, statt Unsichtbarkeit:

Stärkung, stärkend:

Träume spielen in diesem speziellen Bereich eine große Rolle, da sie oft einen vorher-weisenden und sehr bestärkenden Charakter tragen. Manchmal werden auch Einzelheiten vorhergewiesen, von irgend etwas, das eine Bedeutung für das Wachsen des „Projektes“ haben kann.  Oder Personen treten auf, meistens schon Verstorbene  – das ist ja die normale Kommunikation in fast allen Völkern, daß sie in Träumen ihr Überleben und ihr „Auferstanden-sein“ aufweisen  – die einem Mut machen.
Eine zweite enorme Bestärkung, die eine viel stärkere Kraftquelle bedeutet, ist das tägliche Ersehen des stillen Antlitzes, ab den Morgenstunden, also nach dem Erwachen. Es weilt ja nicht irgendwie störend in der Luft, sondern ist stets nur auf diesem Foto, auf dieser Luftaufnahme zu sehen. Bei dieser abfotografierten Kirche scheint er einzuwohnen. Es kann vorkommen, daß dieser Gottesbeistand seine als >>gnadenvoll erlebbare Gegenwart in der Sicht<< auch einmal anders zum Erscheinen bringt.

Transzendenz:

Vorführbarkeit, vorstellbarkeit:

Widerstände, Nichtwissen:

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