Fotos bei Google-Knol, gebracht oder nicht? Es schien ein paar Tage, als würden die Fotos nicht mehr ´herübergebracht` werden, vom Server. Dann das Thema Text-Kürzungen…; einige brauchbare Links finden sich nun auch hier, zur Feier des Tages –

Diese Seite eröffnet die neue Rubrik  * Aktuell – News zum Projekt.
Hier kann man, kann ich, aktuelle Entwicklungen bekannt geben.

Erhofft ist ja so einiges, damit etwas Wind auf einen regeren Kurs bringt,
und dieses „dümpeln“ als Vor-Arbeits-Phase beendet werden kann.

Bei diesem Wind  –  am Abend des gleichen Tages eine neue Information, sozusagen neue gemeldete Bestätigungen, diese in der Vor-Stufe  –  tut sich auf einmal was…

Diese Nachricht von den nicht-mehr-gebrachten Fotos
wäre sehr ungünstig, da meine Dokumentation  – es handelt sich um eine solche  –  auf das Bringen und Aufzeigen dieser einen Luftaufnahme angewiesen ist.
Für Stunden waren sie nicht zu sehen, nur als – wie üblich – dann gezeigte Platzhalter-Rahmen. Die Nachricht ist also obsolet, doch können Server-Fehler anscheinend vorkommen.

Diese Fotos des wohl einzigartigen Trägermediums –  dieses Foto von Hamburg – habe ich ja auf die Server von Google-Knol aufgeladen. Und nun kamen sie eine zeitlang, etwa
2-3 Tage, nicht auf die User-Seiten, wenn die lieben Leute mal hinschauen wollten…

Ich habe sie deshalb hochgeladen, weil ich vor bald 6, 7 Jahren merkte, daß dieses Antlitz auch dann zu sehen ist, wenn ich dieses „Gnadenmedium“ (diese Luftaufnahme von Hamburg)  hier aufstellte, und dann abfotografiert habe.
Daß dieses stille Antlitz hier rein optisch, gewissermaßen in natura, zu sehen ist, ist klar. Doch neu war es damals schon, daß es auch auf den Wieder-Fotografien darauf ist, wenn ich diese Luftaufnahme also hier fotografiere, d.h. wenn ich oder jemand diese eine Luftaufnahme irgendwo wieder-fotografiert.

Kür-Kürzungen
Wenn ich den Stand der Arbeiten erwähne, so auch dies, daß ich alle möglichen redakt. Artikel enorm kürzen muß:  80 % des Geschriebenen  – also von der Länge einer Seite  – soll gekürzt werden, so ziemlich rücksichtslos.

Die dennoch brauchbaren Absätze, Gedanken, früheren Einfälle, die durch die Jahre hindurch geformt sind, will ich dennoch sammeln und hier in eine Archiv-Rubrik bringen. Vorläufig nenne ich diese auch „Mosaik-Infos“.

Wie ich heute zu den Google-Knol-Beiträgen schaute, sind die Fotos doch wie eh und je an ihrem Platz. Danke, Google-Fachleute. Also gut für die Perzeption, für das Verständnis, für diejenige Minderheit unter den „Usern“, die sich doch näher für diese Gottes-Durchscheinung interessieren;
für diese Erscheinung, die man auch tiefer hängen kann, und sie als Erscheinung eines Schutzheiligen oder Engelwesens bezeichnen kann. Gott scheint mir in jedem Fall dahinter zu stehen, dahinter und darüber.

Meine Bekanntmachungen bei dieser Google-Knol Plattform sind hier zu finden, mit meinem Namen. Knol ist abgeleitet von knowledge, Wissen.
Bei Google-Knol heißt es: Jeder, der etwas weiß, kann etwas verfassen, mitteilen, schreiben, und sich in der Information üben.

Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976
Nur das stille Antlitz ist sichtbar, doch beständig und für viele; es zeigt oder erweist sich
als Zweit-Information auf dieser Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche, und zwar genau am Platz um die abfotografierte Kirche herum. Es zeigt sich dezent und diskret,
und ist permanent sichtbar, stellt sich mit seinem höheren Leben der Anschauung und Anschaubarkeit, dem Publikum, den Interessierten, den Menschen   –

Wissenschaftskampf, Weltenkampf, Verständniskampf? Dieser Verständniskampf wird einem durch Einblicke in die Literatur gut verdeutlicht.
Mal so gesagt: Eine Gottes-Erscheinung passt nicht ohne weiteres in unsere
viel-wissende Welt…

Streiflicht,
aus bestimmten Gründen, am 16.07.11:
Alles Hereinwirken Aberglauben, Humbug, Nonsense? Wahn-Ideen? Listiges Wirken von Geschicklichkeitsbetrügern, Okkult-Betrügern?
Tatsache ist, daß auf zufällig gefundenen Web-Seiten eine sehr unschöne, eine miserable Leichtgläubigkeit erwartet wird, oder produziert wird. Und daß daraufhin Verkaufsangebote von Kuriosem, Absonderlichem, ausgerichtet sind.

Doch hier das eigentliche Hauptthema des Streiflichtes: Prof. Bender aus Freiburg,
eine historische Auseinandersetzung, im Spiegel von 1959 festgehalten:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42624470.html

Des Weiteren:
Wiki zur Parapsychologie, dabei auch die neueren Aktivitäten
Interessante Linksammlung von Pfarrer Eckart Etzold aus Braunschweig
Gesellschaft für Anomalistik, mit wissenschaftlichem Hintergrund
Über Prof. Hans Bender und die Gründung seines Instituts in Freiburg
Ein Newsletter der Österreichischen Freunde der Parapsychologie, 42, 2011
SPG Schweizer Parapsychologische Gesellschaft, Website
Österreichische Gesellschaft für Parapsychologie oegpp
Ausgewählte Links, Forschungen und Organisationen, Seite der OEGPP
100 Jahre gegen den Strom schwimmen, Script von
Dipl. Psych. E. Bauer: 100 Jahre parapsychologische Forschung
Literaturtips der Gesellschaft für Anomalistik
Arbeitskreis Parapsych. der Gesellschaft für Anomalistik, Zusatzinfos

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