Texte, Passagen, geschriebene Skizzen bei Google-docs, Text&Tabellen, die leider nicht allgemein zu erreichen sind, sondern nur dann, wenn Sie dort ein ´Konto` eingerichtet haben. Diese Präsenz-Erscheinung des hohen Gotteswesens ist leicht verdeckt, doch im geschilderten Sinn auffindbar, für viele zu sehen, und erforschbar.

Den Fund und die Entdeckung - beides 1976 am gleichen Tag - machte ich noch im Zeitalter der Schreibmaschine, im Dampfmaschinen-Zeitalter der Publikation. Wie hätte ich das für viele ersichtliche zeitlose Antlitz bekannt machen sollen? Inserieren zu Mondpreisen? 7 oder 10 Zeilen, und nur wenige verstehen etwas? So blieb mir nichts anderes übrig, als nun abzuwarten. Und es hieß ja dann in den Achtzigern, Neunzigern, es gäbe später mal, ja bald, so eine Art Internet. Bis dahin entwarf ich - in dieser Hinsicht zu dem stillen Antlitz-Beistand - manche Ausdrücke dafür und kurze Absätze. Und war immerhin glücklich, daß sich doch einige Formulierungen finden ließen... Durch Nachdenken, Vorbereiten und Ausarbeiten konnte ich Probleme weghebeln, von denen ich niemals dachte, daß ich diese Mühlsteine am Hals weg bekäme. Den Führerschein bekam ich auch wieder, und noch einiges mehr.

Einige Vor-Passagen.

Dieses stille Antlitz herauszufinden und zu sehen,
ist nicht sehr schwierig. Doch es ist ungewohnt, Gott oder dieses stille höhere Gotteswesen auf der Erde weilen, wohnen und bei uns ´hereinschauen` zu sehen.
Eigentümlich bei diesem seinen Schauen:
Er muß augenscheinlich nicht extra hinschauen, um alles zu wissen, sondern scheint in seinem Wesen alles zu wissen. Die alten Gottes-„Theorien“ lassen auf jeden Fall grüßen, wie falsch manches auch gewesen sein mag.

Ungewohnt also: zu sehen, daß es auch auf dieser Erde ist und weilt. Und nun von der Diesseitigkeit her in gewisser Weise sichtbar und schaubar ist. Und daß ihm offenbar „Kirchen“ etwas bedeuten (so viel wie uns ein Parkplatz, oder ein Platz im Leben, und ein Platz in der Arbeitswelt…)  –

Die kirchlichen Vorinformationen über Gottes Örtlichkeit (fern ab, hoch),
über seine Sichtbarkeit (unsichtbar) und seine Erreichbarkeit („nur durch Jesus, oder durch die Fürbitte von Heiligen“) besagen meist anderes,
als nun so etwas.
Sein direktes Eingreifen in die Welt, durch sein direkt – für viele Bürger – sichtbares Antlitz? Es ist dieser besondere Gesichtsausdruck dieser Gottesliebe, diese unbezweifelhafte Güte, dieses obergründige Gottesrätsel, die mich weiter machen lassen bei dieser „Verkündung“…

Dieses Weitermachen ist an sich leicht; denn ich muß weder einer für mich unpassenden Tätigkeit des „Offenbarungsspiritismus“ nachgehen; dieses Wort
–  mir kommt das Lächeln –  lerne ich gerade bei den interessanten Abhandlung über paranormale Phänomene (Uriella; warscheinlich auch Lorber; Greber; Kardec, der bei Prof. Tenhaeff sachliche Kritik erfährt);

weder dies, noch einen Roman über diese Gottesbegegnung schreiben, und
seine sichtbare Herabkunft; die sich doch wohl  a u c h  auf die hintergründig weiterschreitenden Krisenentwicklungen beziehen kann (Erdöl, Lebensmittel, Wasser):

Denn durch seine besondere Offenbarungsweise kann das ur-echte Antlitz   – in unseren Zimmern, Räumen sichtbar und doch  in der Höhe weilend  – von vielen selbst gesehen werden. Kann auch auf sämtlichen Fotos erkannt und gesehen werden, Fotos, die in Büchern parken und durch die Welt reisen können.

Mit den Fotos meine ich das Original und Kopien dieses  e i n e n  Offenbarungs-Fotos (Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche, das beim Altpapier gefundene Plakat), die dann im Alltag wieder-fotografiert werden können; auf allen ist das durchschimmernde überlebendige Antlitz zu erkennen und zu sehen, als überlebendige ´Persönlichkeit` einer ersichtlich höheren Gottes-Intelligenz. Sie merken, wie schwierig es ist, diesen ´Sachverhalt` auszudrücken.

Das erkennbare Schweigen Gottes kann besagen, es gibt zuviel heiliges und heiligtuendes und wissend tuendes Geschwätz in der Welt. Wobei angefangen in der Bibel, im AT, grauenvolle, grauenhafte und entsetzliche Stellen zu finden sind, vor denen viele in der Welt buckeln, weil sie dafür bezahlt werden. Diese werden aufgeführt z.B. von Prof. Dr. Franz Buggle und anderen.

Von der angestrengten Leserschaft nun zur ahnungsvollen
Gottes-Seherschaft?  Dies also i
m Bereich der Fluten von
millionen Schreibseiten und der Fluten künstlicher Bilder?

Bei dieser Sichtoffenbarung handelt es sich nicht um „Mitteilungen und Belehrungen“ aus der Geisterwelt und für Erdlinge, nicht um eines dieser betörenden Bücher, bei denen man  –  wenn glücklich kritische Gefühle da sind – nach einiger Zeit nicht mehr kann.

Sondern meines Erachtens um die stille, sichtbare und ständige Mitgegenwart von einem höheren Engelwesen oder von Gott selbst, der der Welt sein ruhiges wissendes Antlitz zeigt:  seine „verbüffende“ tatsächliche Existenz, die eine Liebes-, Daseins- und Fähigkeitsmacht ohnes Gleichen aufweist   –   und dies bei all der Misere, den Nöten und den Krankheiten, die viele in vielen Völkern beelenden   –

Photo der Schreibmaschine,
by hisks, for sxc.hu/, thank you

Basiswissen und Fragen…
Bei diesen Seiten handelt es sich also um Entwürfe und zusätzliche Informationen, die alle kürzer gehalten sind, und nicht so ausgewalzt sein sollen. Dieser „Ordner“ begann mit Basiswissen und Fragen und einigen weiteren Punkten.
Es folgten schließlich dann noch weitere, die für bedeutend gehalten werden.

Neu sind die Einträge:
Frage 8, Frage 9, „Nase“, Blödsinn wäre es, Konkret, Böse Verleumdung, …

„Zuerst enttäuscht, und dann begeistert“, ein Traumsätzchen trifft wohl zu.
Kurz gefasst, sagt es wohl schon beinahe alles…
Ergänzend kann man wohl sagen: dieses überzeitliche Antlitz  – von dem religiöse Bücher schreiben – aufgefunden zu haben und zu sehen, kann vielerlei Lebensenttäuschungen entgegen wirken. Die berühmten heruntergezogenen Mundwinkel können sich noch entwickeln…

„Die clean-Einschätzungen sind von unschätzbarem Wert“, einige Sätze über dieses Traumwort, Traumsätzchen. Clean heißt sauber, rein, frei von Drogenmitteln.
Das Traumwort besagt wohl, daß die Informationen über meine eigene Freiheit von Drogen, über das Frei-Sein von solchen, von sehr großem Wert seien. Es drückt noch mehr aus, daß eben das Ganze etwas wert sei und ist, sehr viel wert.
Diese ganzen Jahre des Offenbarungsgeschehens sind nicht tangiert oder begleitet von einem oder mehreren der bekannten oder unbekannten Mittel. Das ´Traumwort` stammt etwa aus den neunziger Jahren. In das Bericht- und Probebuch von 1999 habe ich dies dann aufgenommen.

1. Die 2 allerwichtigsten „Faktoren“ bei dieser Gotteserscheinung…
Andere können sie auch sehen; in diesem Sinn läßt sie sich vorführen oder vorstellen,
sie ist optisch, empirisch wahrnehmbar. Ihre Nebeneigenschaft:  sie läßt sich erforschen, prüfen, kontrollieren, auf den wissenschaftlichen TÜV bringen, ergründen, studieren, wenn man so will „auseinandernehmen“.

2. Die weiteren „Faktoren“, die wichtig, jedoch rational ebenso unerklärlich sind.
Scheint auf jeder Kopie oder Vergrößerung hindurch; diese Kopien können verteilt
werden. Es ist beständig die gleiche hohe Gottesperson, der gleiche wissende gütige Gesichtsausdruck: er umfasst ein unfassbar hohes und weites Spektrum von Qualitäten. Ein Antlitz, ein hoher lebendiger Gotteshelfer oder Gott selbst, multiplikatorisch sichtbar, auch an vielen Orten gleichzeitig.

Affen-phasen, Vor-Affen-Stadien in der Entwicklung des Menschen, deren Gesicht…
und das Antlitz der Gottesdurchscheinung. Die in der Bibel genannte „Ebenbildlichkeit“ scheint sich entwickelt zu haben und gewachsen zu sein.

Andere können das Antlitz nicht nur sehen, sondern auch darüber schreiben…

Auf dem Fundfoto (Plakat) das Antlitz in der Originalgröße: Eine Sonnenbrille
passt ihm genau, pi mal Daumen gemessen… Bei Kopien und Vergrößerungen bleiben
die Proportionen des Angesichtes stets die gleichen. Auch der stets hohe
sach-durchschauende und nüchterne Gesichtsausdruck und der Ausdruck der Lebendigkeit bleiben gleich.
Der Gesichtsausdruck  des Erbaulichen, Froh machenden, Lösenden schien mit den Kopien und Vergrößerungen etwas zu wachsen, ohne daß er sich bei diesem Rätsel der göttlichen Höhe in die Karten schauen ließe, oder es preisgäbe.

Augen, Augenformen, Augenbrauenbögen um den abfotografierten Kirchturm dieser Kirche herum? Pupillen in diesen Augen? Augenformen gibt es zahllose, besonders in der Natur; Formen, die man für Augen halten kann…  Eine menschliche Eigenart, irgendwo Augen und Gesichter hereinzusehen.
In dem Sinn nicht der Rede wert, ja, tölpelhaft, sich nur auf diese bemerkten Augen zu beziehen. Doch wenn man diese Augen  i n  V e r b i n d u n g mit den Lippen sieht, dann erst beginnt man dieses Antlitz zu sehen.

Basiswissen 1: Findejahr 1976. Eine Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert wurde.

Basiswissen 2: Viele können sie also sehen, Aufzeigbarkeit, Vorführbarkeit, Vorstellungen. Erforschbarkeit und Prüfbarkeit. Daß andere diese dauerhafte Offenbarung, das schweigende Antlitz auch sehen können, wurde in Träumen vorhergewiesen. Dies bestätigte sich in den letzten Jahren.
Vorhergewiesen auch:  Sichtbar bei Fernseh-Übertragungen.

Basiswissen 3: Findehilfen  –  Skizzen, „Portraits“, parallel neben das Träger-Medium der Epiphanie (Luftaufnahme „Stadt Hamburg, Häusermeer mit Kirche“) hin gestellt…

Basiswissen 4: Erst 1989 bemerkt  – auf jeder Kopie und Vergrößerung zu sehen…

Basiswissen 5: „Zuerst enttäuscht, und dann begeistert“, eines der Traumworte
hat wohl recht? Etwas Ausdauer ist gefragt und darf aktiviert werden.

Basiswissen 6: Dezente Belebung, Bestärkung, Verjüngung; bundesweit vorführ- und sichtbar… Dem Gesichtsausdruck nach: unsterblich, nicht-alternd, wissen-schenkend, immer existierend und nun sichtbar da, ob die Leute es glauben und beachten oder nicht.

Basiswissen 7: Positive medizinische, heilende, stärkende Wirkungen sind nicht auszuschließen. Da die Erscheinung, Durchscheinung religiösen Charakter hat, sind besondere medizinische Wirkungen nicht auszuschließen. Ärztliches Interesse wäre demnach erwünscht.

Basiswissen 8: Das ist wohl sehr wichtig: Jeden Morgen das forschende, prüfende, genaue Hinschauen  –  ist das gütige Antlitz des unabhängigen, für sich selbst seienden Beistands  noch sichtbar zugegen?
Für sich selbst seiend, er residiert „außen“ für sich, nicht in meinen Gedankengängen,
nicht in meinem inneren ´meditativen`Bewußtsein. Doch „außen“ und „innen“ scheinen
für ihn anders zu sein, als dies bei uns ist. Siehe Basiswissen 9.

Basiswissen 9: „Außen“ und „Innen“ scheinen bei ihm anders als bei uns. Das Antlitz
ist zwar „außen“ zu erkennen und zu sehen, eben auf dieser Luftaufnahme.
Doch außen und innen scheinen für dieses wissende und liebende, person-artige
Wesen anders.
Vor allem läßt sich dies an seinem Gesichtsausdruck erkennen, an seinem Blick,
der alles in einem wie transparent vor sich zu sehen scheint; also z.B. Anfang der Welt,
Ende der Welt, Anfang der Menschheit und Zukunft der Menschheit…

Betrachtungsabstand: den Betrachtungsabstand zum „Trägerfoto“ seines „Einwohnens“  –   besonders beim ersten Hinschauen, Suchen, Ahnen, Finden und Entdecken  –  spielerisch variieren…

Blödsinn wäre es, nur auf diese Augen in Höhe des Kirchturms, der Kirchturmuhr, hinzudeuten, und zu sagen: „Hier ist das Gesicht, das Antlitz.“ Augenformen gibt es bekanntlich unzählige in der Natur, die Tiere haben diese auch zum Täuschen.

Wie ein idiotischer Blödsinn wäre es, nur auf diese Augen hinzuweisen, da es viele solche „merkwürdige Augenformen“ gibt. Es wäre Zeit verplempert. Alles wird wertvoll, wenn man diese Augenformen und Augen in Verbindung mit diesen Lippen sieht.

Die „Augenachse“ ist ein wenig oberhalb der Kirchturmuhrhöhe, die beiden Augen mit den deutlich erkennbaren Pupillen auf beiden Seiten dieses Turms, und die Lippen 2, 3 Finger unterhalb des Kirchenfundaments dieser abfotografierten Kirche. Oberhalb der mandelförmigen Augen sind zwei auffällige Bögen, die seltsam wie Augenbrauenbögen aussehen, und die auch durch die Abfotografierung der Stadtstrukturen zustande kommen. Diese Bögen, die Augen, die Lippen kann man schon beim „Vor-Wahrnehmen“ in einem Zug erfassen. Man muß diese Augen also in Verbindung mit diesen geschlossenen, entspannten Lippen sehen. Dies ist eine kleine Wahrnehmungs-Aufgabe.
Sehen Sie bitte auch bei Nase.

Böse Verleumdung: Wer sich mit dem Verbleib von Verstorbenen befasst, stösst
auf das Wort Spiritismus. Dieser befasst sich mit dem Hereinwirken dieser Welt
in Träumen, in anderen Weisen. Das Wort ist bestimmt nicht schön, wurde von
Kardec gefunden, dessen Bücher  – nach der 7. oder 15. Seite  –  m.E. auch für die Pappschachtel sind. Die Spiritismus-Hypothese ist jedoch nun mal nicht vom Tisch zu bekommen, also, daß Dahingegangene sich unter Umständen äußern, Lebenszeichen geben und Hilfen und Beistand.
Wer nun mal weitere Bücher dazu sucht – außer den Klassikern – findet den Titel: „Okkultismus, Magie, Spiritismus, die wahre Religion Satans.“ Also dies ist so konträr gegen die Wahrheit. Es ist indessen bekannt, daß es einzelne Weltanschauungsgruppen gibt, die in diesem Sinne denken. Und dieser „Runtermachungssport“ war früher verbreitet.
Einige Pfarrer haben Bücher zu diesem Bereich verfasst, z.B. Wilhelm Horkel, Bruno Grabinski. Mit dem Bereich habe ich nur indirekt zu tun, doch ich finde, eine derartig abartige Beschimpfung geht zu weit. Viele Hochtalente, Genie-Persönlichkeiten und Nobelpreisträger haben sich mit dieser Spiritismus-Hypothese befasst, und haben das Weiterleben nach dem Tode bejaht, als auch die ehrenwerte Erforschung dieser „Phänomene“.

Buch  – Bericht- und Probebuch von 1999, nur das Inhaltsverzeichnis

Eine der kürzesten Erklärungen:  eine Gotteserscheinung, oder diejenige eines höheren Gotteswesens, nicht in einer Kirche, sondern auf einer Luftaufnahme, auf
einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert wurde.
Oder: mittels dieses Fotos – durch es hindurch, da offenbar der Wert dieses Gebäude ausgedrückt werden soll, der Wert der Gotteshäuser.

Eine der weiteren Erklärungen, auf die man kommen kann:  Es kann den Eindruck machen, als habe sich Gott bei diesem Foto, bei dieser Ablichtung, mit abfotografieren lassen; und genau gewußt, daß Er beim Druck dieses Fotos auf eine ganz bestimmte Weise sichtbar ist, eben als Antlitz genau um diese Kirche herum.
Des weiteren gewußt, daß dieses Fotoplakat von dieser Firma in diesem Jahr und in dieser Woche beim Papiermüll rausgestellt wird, und weiterhin genau gewußt, daß ich in diesem Jahr 1976  w i e d e r  in Berlin bin. Und daß ich an diesem Tag daran vorbeilaufe, und die Rollen mit den alten Plakaten mitnehme…
Das schweigende Antlitz spricht von einer überbefähigten göttlichen Vorsehung, von einer Überbefähigung, von der sich die Menschen früher nicht die rechte Vorstellung machen konnten. Zorn und Eifer?  Vergessen Sie`s  –

Findehilfen, um das Antlitz schneller zu finden und heraus zu sehen:
Skizzen und „Portraits“

Foto-Montage-Betrug bei dem früher berühmten Medium Carlos Mirabelli;
der Sender BBC…

Frage 1: Woher kommt dieses Foto, diese Luftaufnahme von Hamburg?
Im Vorbeigehen beim Altpapier-Recycling eines Reisebüros in Berlin gefunden,
im Frühjahr 1976, in der Hardenbergstraße an der Seite der Technischen Uni.

Frage 2: Wie war das beim ersten Sehen und Entdecken des Antlitzes?

Frage 3: Daß andere dieses Antlitz-Phänomen auch sehen können, wurde also vorhergewiesen?

Frage 4: Sie wußten 1976, 77, 78, 80, 90, 95, 2000, 2005 usw. beständig, daß andere dieses überlebendige, überweltliche Angesicht auch sehen können?

Frage 5: Wie ist hier hochwertig und geringwertig zusammen? Ungewohnt:
zwei Informations-Ebenen oder -Welten in einem (lokalisierbaren) Bereich.
Dieses „materielle“ Medium der Offenbarung ist außerdem portabel.

Frage 6: Das schweigende Antlitz, diese Neu-Erscheinung auf Erden, ist unerschütterlich und unbeirrbar sichtbar, ob Fußball WM, Sing- und Musik-Meisterschaft, Olympia, Kriege, Nöte, Mangel, oder auch in glücklichen und schlicht konstruktiven Phasen…?

Frage 7: Was bedeutet: „das Antlitz ist auch sichtbar gegenwärtig, wenn Sie nicht
dabei sind?“

Frage 8: Was bedeutet ein kleines, winziges Lächeln des wissend schauenden Antlitzes, Tag für Tag, immer mal wieder, zwischendurch?

Frage 9: Mit diesem Umfeld und Über-Feld kann man eine direkte Frage einmal so formulieren: Warum bis Du erkennbar sichtbar, großer Gott? Was sind Deine Absichten, Deine Gedanken? Was soll das? Was soll das bedeuten? Was willst Du den Menschen
damit sagen, damit lehren? Erwartest Du ein wachsendes Interesse an Deiner sichtbaren Gegenwart und Anschaubarkeit?  Oder auch: Woher kommst Du?

Frage 10:

Garantie: das stille offenbare Antlitz ist „unter Garantie“ anwesend und sichtbar. Es ist nun seit 1976 am Stück sichtbar, zwar eben dezent, diskret, doch ununterbrochen. Dann wird es auch zu einem späteren Zeitpunkt sichtbar gegenwärtig sein; denn vorausgewiesen ist ja, daß das höhere Gotteswesen sich bei einem Publikum sichtbar aufweisen will. Ein Zeitpunkt des Nicht-mehr-Sichtbarseins ist nicht angegeben.

Herunterladen der Fotos und privater Einbezug ist gerne erlaubt.

Impressum: bei Fragen, Anfragen, Nachfragen. Hier gebe ich einmal das Impressum von diesem, meinem 1. Blog wieder.

Konkret: Dieses ´numinose`Antlitz ist als konkret vorhanden ersichtlich…  Bei den Aussagen zu Gott sind diese mehr oder weniger abstrakt. Die Menschen bleiben bei ihren eigenen Vorstellungs-Inhalten. Diese sind stark subjektiv und sehr abweichend zu einander. Dieses Antlitz hingegen bleibt sich gleich, wirkt lebendig und identisch zu sich selbst, und wirkt stets lebendig konkret.
Obwohl es wie scheinbar unbeweglich zu sein scheint, im Gegensatz zu uns Menschen, mit unserem andauernden Bewegungsdrang. Dieser verhindert oftmals die Geduld, die kleine Forschungs-Geduld, die Ruhe zur Betrachtung. Wir haben unsere Termine, denen viele von uns nachjagen müssen…

Nase: Eine Nase sieht man an dem Antlitz nicht. An der Stelle der Nase, so etwa genau
an dieser Stelle, wo bei einem Gesicht die Nase wäre, steht diese abfotografierte Kiche,
der Michel, die evangelische St. Michaeliskirche.
Die „Augenachse“ ist ein wenig oberhalb der Kirchturmuhrhöhe, die beiden Augen mit den deutlich erkennbaren Pupillen auf beiden Seiten dieses Turms, und die Lippen 2, 3 Finger unterhalb des Kirchenfundaments dieser abfotografierten Kirche. Oberhalb der mandelförmigen Augen sind zwei auffällige Bögen, die seltsam wie Augenbrauenbögen aussehen, und die auch durch die Abfotografierung der Stadtstrukturen zustande kommen. Diese Bögen, die Augen, die Lippen kann man schon beim „Vor-Wahrnehmen“ in einem Zug erfassen.
Wie ein idiotischer Blödsinn wäre es, nur auf diese Augen hinzuweisen, da es viele solche „merkwürdige Augenformen“ in der Natur gibt, und solche, die man sich einbildet. Es wäre anderer Menschen Zeit verplempert, das ganze wäre eine dumme Zumutung, und nicht diese Entdeckung. Alles wird erst wertvoll, wenn man diese Augenformen und Augen in Verbindung mit diesen Lippen sieht. Sehen Sie auch: Blödsinn, oder Konkret.

Nichtraucher werden wollen, das war der Anfang vor dem Fund. Dieser Kampf hat 3, 4 Jahre gedauert. Dieser Widerstand und das Gewinnen haben mich sehr gekräftigt, so daß mir der Vorschlag gemacht wurde: Willst du nicht noch mal nach Berlin gehen, und die Prüfung noch mal machen, den Abschluß? Und dort fand ich dann – im nächsten Frühjahr – diese „ollen“ Plakate, auf dem einen diese Luftaufnahme von Hamburg. Es war kein Abschluß, sondern ein Anschluß…

Trotzdem und dennoch  –  ist das gleichsam übernatürliche Antlitz sichtbar…

Ziel: Aufweisungen, Vorführungen, für Einzelne, kleine Gruppen, in kleinem Rahmen,
und in größerem Rahmen…

Ziel: Ausstellung, Expo, Pavillon, Foto-Sammlung, Stätten der Begegnung,
der Direkt-Sicht Gottes, bzw. dieses höheren Engelwesens.

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  1. Pingback: A bis Z, von Antlitz und Antlitz-Sichtbarkeit bis Zeithorizont. | Gottes neue Sichtbarkeit; seit 1976 gegeben, wurde sie nun mehrfach bestätigt: das schweigende Antlitz der Gnadenerscheinung ist beständig und für viele sichtbar, und im Saal, in Sälen,

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