Frage 8: Was bedeutet ein kleines, winziges Lächeln, das das wissende Antlitz sehen läßt; Tag für Tag – nicht beständig, doch hin und wieder, immer wieder?

Diese Seite ist ein Übertrag von meinen Seiten auf Google-docs, die ich jetzt zur Allgemeinheit bringen will, auf das Blog und zu meinen anderen Seiten.
Die kleine Serie heißt: Fragen…   und Antworten

Die derzeitige Beschäftigung mit den konträren Anschauungen des Materialismus, Naturalismus, wissenschaftlichen Atheismus und des Spiritualismus, des Einbezugs von Jenseits und Gott weist mich darauf hin, einmal so zu denken, und gegnerische Anschauungen mit einzubeziehen.
Wenn ich nun an die gegnerischen Standpunkte denke, dann wird ihnen dies eine weitere falsche Einbildung bedeuten. Eben eine nichtswürdige Steigerung dieser Selbst- und Sinnestäuschung, in dem Sinne: Wo sowieso nichts ist, kann auch nichts lächeln…

Und wenn es doch so gesehen und gedacht ist, dann wäre es eben das Eingeständnis, daß Halluzinationen und Fehlleistungen im Wahrnehmungsbereich gegeben sind.

Nun, mein Hinweis immer:  dieses „Phänomen“ ist zu erleben, zu sehen, zu schauen und optisch wahrzunehmen. In seiner sichtbaren Gegenwart kann man es auch zerreden, und sich sinnlos streiten, oder nach und nach anfangen, ein wenig zu meditieren, den inneren MP3 Player herausnehmen, Ruhe finden, und seinen inneren Sinn einmal anders ausrichten.

Solch einen ´Offenbarungskanal`, das Wort gefällt mir auch nicht, gab es früher noch nie, und diese Gottesbekundung bietet eine Chance, hier neue Daten zu finden, ja eine Datenquelle einer neuen Art und Weise und Modalität. Sie kommt durch das zustande,
was die Religionswissenschaft eine „Präsenzerscheinung“ nennt; und dies ist eine aktuell sichtbare Präsenzerscheinung. Der gnadenvoll Durchscheinende, still und nicht manipulierend, wie er ist, hat kein Datum genannt, ab wann er wieder nicht-mehr-sichtbar-präsent wäre…

Ob diese Gottesbekundung oder Gotteshelferbekundung ein wenig wertvoll, ziemlich wertvoll oder sehr wertvoll ist? Das können im Prinzip die Betrachter, sehr viele Betrachter, selbst entscheiden:  ersehen, empfinden, kennen lernen, erfühlen und beurteilen  –

Was bedeutet:
Ein kleines, winziges Lächeln, das das wissend schauende Antlitz sehen läßt? Tag für Tag – nicht beständig – doch hin und wieder, immer wieder in den Stunden?

Fortsetzung folgt

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