Foto-Montage-Betrug bei dem früher berühmten Medium Carlos Mirabelli: der Sender BBC…

Übertrag von docs, Text&Tabellen.
Dieser Text, diese Seite, ist bei meinen Seiten von Google-docs, „Text&Tabellen“ oder Picasa-webalben, diesem kostenlosen online-Speicher von „Google“.

Allerdings ist es so:  Wenn User ohne Google-Konto den Link anklicken, finden sie die Seite nicht… Das habe ich anfangs nicht „gecheckt“.

Nun will ich eine gewisse Menge dieser Seiten auf den Blog übertragen; oder dann auch auf Google-Knol (knowledge…), auf diese kostenlose Artikel-Plattform,
die noch nicht so sehr ein Riesenstrohhaufen voller
PR-Artikel ist.

Diese Plattform finden Sie hier GoogleKnol,
meine Beiträge bei knol  –  zuviel, zu unübersichtlich  –  hier Andreas J. Kampe. Diese Seite, als mein Übertrag der Textseite von Google-docs (htpps://,  d.h. man benötigt zum Lesen anscheinend ein „Google-Konto“) ist noch unfertig.
Alle meine Seiten sind dem zugeordnet, was ich so nenne, und was von vielen Suchmaschinen gefunden werden kann: Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976. Paranormal, hypernormal: Dieses stille Antlitz der originalen Epiphanie, dieses Durchscheinens, kann von vielen gesehen werden, auch hier auf meinen Seiten.
Genauer auf diesem einen Foto, das ich als auserwählt bezeichnen kann, ohne okkultem Wirr-Denken auf den Leim zu gehen: Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche.
Auch die Suchmaschinen finden solche und Web-Seiten-Elemente meiner hinweisenden Seiten (link dazu).

Der letzte meiner Entwürfs-Übertragungen von Google-docs Text&Tabellen war:
Affen-Phasen und Vor-Affen-Stadien in der Entwicklung der Menschen, deren Gesicht… und nun das dezent – für viele – ersichtliche Antlitz Gottes? (noch etwas unfertig)

Auch dieser Beitrag
Foto-Montage-Betrug mit dem früher berühmten Medium
Carlos Mirabelli:  der Sender BBC weist auf… 

steht im Zusammenhang mit der behaupteten Gottes-Erscheinung,
oder -Durchscheinung, die seit 1976 besteht, und in den letzten Jahren nun mehrfach durch andere bestätigt wurde. Dabei ist es so, daß ein schweigendes Antlitz auf einer Luftaufnahme, auf einer Fotografie hindurchscheint:
ein stilles, wissendes und  gütiges Angesicht, das  – nach einem kleinen Lernanlauf, gewissermaßen  – auch von anderen gesehen werden kann; ob von hunderten, tausenden oder millionen Menschen, spielt an sich keine Rolle.

Auf dieser Luftaufnahme ist Hamburg abfotografiert worden, etwa in der Zeit 1972 – 1974, wohl von einem Hubschrauber aus. Bei dieser Photographie und Ablichtung ist eine Kirche mit abfotografiert worden, bzw. 2, oder 3 weitere deuten sich im Hintergrund noch an. Wissenschaftlich strengstens erforschbar, ist nichts künstlich zu Vortäuschungszwecken eingebracht in dieses Foto. Dieses Städtefoto von der Hansestadt wurde etwa 1972 1973 oder 1974 gedruckt und für ein Plakat verwendet.

Zu sehen ist diese Kirche im fast unauffälligen Schwerpunkt der Aufnahme, in der Mitte der oberen Hälfte. Und genau um diese Kirche herum ist der Platz, um den dieses Antlitz fortwährend hindurch-schimmert:  schwach  u n d  doch deutlich stark, ununterbrochen
zu finden und zu sehen  –  für viele Leute.
Später sagte man mir, daß diese Kirche ein Wahrzeichen von Hamburg ist, viele Auswandernde und Hungernde sahen sie, wenn sie nach rechts über Steuerbord schauten, und Hamburg, das Tor zur Welt, verließen.
Dieses fortwährend sichtbare Antlitz ist hingegen ein Neu-Zugang für diese Stadt:
Gott ein Wahl-Hamburger? kann man fragen, doch dieses schweigende Antlitz ist (hauptsächlich) n u r  und ständig auf diesem Foto selbst zu sehen, und… auf allen Kopien und Vergrößerungen…  Neu-Betrachtende können dieses Finden und Sehen gut lernen,
und dies kostenlos.

Es ist klar, daß dieses Antlitz spirituell ist, oder göttlich, also von Gott; vielleicht aber auch nur von einem „höheren Engelwesen“, oder einem anderen „Schutzheiligen“. Die Menschen können es langfristig selbst sehen, und selbst bewerten und diese Frage selbst entscheiden…

Obwohl diese ´Sache` etwas „spirituell“ ist, ist es doch für die Menschen des Alltags,
und von diesen erkennbar und sichtbar, sehbar und erfahrbar; in erster Linie
ist es die Erfahrbarkeit und Erfahrung, die angesprochen ist, das Ersehen der göttlichen Konkretheit, und zunächst nicht so sehr eine intellektuelle Angelegenheit.

Diese sonderbare Offenbarung zeigt Gottes aktuelles Wirken, der sich der Menschenwelt annehmen will; auf das Gesamte, als auch auf einzelne Personen und ihre Probleme scheint diese personifizierte Güte und Liebe einzugehen. Erforschbar, prüfbar, kontrollierbar, scheint es, als ob ein Märchen wahr wurde, doch erforsch- und prüfbar ist es weder ein Märchen, noch ein „listiger Betrug“…
Dieser (Standard-) Verdacht, einer von mehreren Standard-Vermutungen (verrückt, Einbildung, Projektion, Sinnestäuschung, Trugbild, sich wichtig machen u.a.m.) wurde auch bei Bernadette Soubirous in Lourdes geäußert, bei jener von ihr angegebenen Marien-erscheinung, die nur von ihr gesehen worden ist.
Ob man jene so oder so bewertet:  Diese Durchscheinung hingegen können viele sehen
und erforschen, prüfen und kontrollieren; in den Alltag integrieren und immer wieder beobachten und sehen…

(Rohfassung) Foto-Montage-Betrug
bei dem früher berühmten Medium Carlos Mirabelli.
Gut, ein kleines Fragezeichen kann angefügt werden, ob nicht das Zeichen von BBC, dem Britischen Dokumentations-Sender, oder diese Nachricht wiederum gefälscht ist.

So hinters Licht geführt zu werden, gehört zu dem Widerwärtigsten, was es gibt. Das ist wirklich „gequirrlte Sch…“. Auch bei den vielen Marien-Erscheinungen gibt es eine Prozentzahl, die gelogen und betrogen sind, wie die „Seherinnen“ in späteren Jahren zugaben.

Daraus folgern viele: „Ach, solche Leute – also auch auf mich bezogen – machen doch alle Fälschungen, jeden Trick, jede Lügerei, jeden Betrug, Hauptsache, sie machen Geld damit, und ihre Angelegenheit groß und berühmt. Dabei ist das meiste doch nur ein Schwindel.“

Bei dieser Gottes-Durchscheinung, die in mein Lebensumfeld gekommen ist, ist nichts dergleichen. Ich könnte mir sonst einen Strick kaufen, hart ausgedrückt. Ich bin kein selbsternannter Wissender. Diese obere Instanz besteht tatsächlich, was ich so vorher nicht wußte, und teilt gewisse Erwählungen aus. Diese gelten weiter geleitet ganz Deutschland, dem Land der Mehrfach-Gefallenen…

Das nachstehend gegebene Foto einer Levitation von Carlos Mirabelli
ist eine betrügerische Täuschung, meint der Sender BBC

Im Verlauf dieser höchst anregenden ur-echten stetig bleibenden Sichtoffenbarung, Gotteserscheinung, lag es für mich nahe, mich auch einmal für andere Gebiete des Paranormalen zu ineressieren. Diese Bücher besorgte ich mir ab etwa 1983, also
6, 7 Jahre nach ihrem Eintreffen im Jahr 1976, und schaute die Antiquariate durch.

Durch manche Neben-Erfahrungen weiß ich, daß diese Gottes-Durchscheinung auch mit dem Gebiet des Jenseits zu tun hat. Es ist jedoch nicht wie bei vielen „Paragnosten“, die speziell Kontakt mit Verstorbenen herstellen wollen. Oder die das Leben nach dem Tode beweisen wollen, oder in deren Umfeld Verstorbene oder Dinge sichtbar werden.
Gott – oder wäre es nur ein höheres Engelwesen – ist ja selbst sichtbar, für viele, und dies erforschbar und prüfbar, was brauche ich da extra zusätzliche Kontakte mit Verstorbenen? Deren zusätzliche Mit-Gegenwart ist bei vielen Leuten eine Selbstverständlichkeit, auch bei mir (in meiner mehr oder weniger oberflächlichen und haltlosen Zeit war das noch nicht so). Bei mir geht es  n u r  um dieses höhere Thema…

Doch durch ein genaueres Nachdenken über diese   – für viele…  –  sichtbare Gottes-Durchscheinung  –  und durch eine wachsende Zahl von hauptsächlich guten Erfahrungen  – kommt man schon auf den weiteren Bezug: daß diese merkwürdige Gottes-Manifestation nicht nur mit unserer Welt und den lebenden Menschen zu tun hat, sondern auch mit den jenseitigen und verstorbenen Menschen  –

Bei den Fragen vom Jenseits, dabei treffen alle Leser irgendwann auf Schilderungen über Carlos Mirabelli, dem wahre Wunderdinge nachgesagt werden. Er lebte von 1989
bis 1951, also in der Jubel-, Bluff- und Kunst-Zeit der Fotografie. Er wird als das größte Medium dieser Zeit beschrieben. Diese Berichte über ihn – und wie sich Dinge und Personen aus dem Jenseits bei ihm realisierten, ja materialisierten, kann man in sich reinziehen wie Vanille-Eis im Sommer…

Verschiedene anerkannte Wissenschaftler, auch viele Leute der damaligen und späteren Parapsychologie haben sich damit befasst; und – wenn überhaupt – höchstens man einzelne Merkwürdigkeiten oder betrügerische Unwahrheiten kritisiert. Ich habe jedoch keinen Ein- oder Überblick über den damaligen Stand der Beurteilungen.

Auf den nachfolgenden Foto ist Herr Mirabelli zu sehen, angeblich soll es eine fotografierte Levitation sein, er schwebt – angeblich – an der Zimmerdecke…

Nachfolgend finden Sie dieses Foto noch einmal größer. Auf den ersten Blick kommt man nicht ganz klar damit.
Es zeigt – soll zeigen – wie das Medium Carlos Mirabelli an der Zimmerdecke schwebt, von einer Levitation – die seine Güte, seine Wahrhaftigkeit, seine Lauterkeit, seine Geisthaftigkeit beweisen soll – angehoben…

Leute vom Sender BBC deckten auf, es sei nur ein übles Trick Foto.

Ernüchterung. Ernüchternd schreibt jedoch Prof. Max Dessoir in seinem Buch „Vom Jenseits der Seele“, daß er insbesondere über Carlos Mirabelli (bei einer Vielzahl der paranormalen Tätigkeiten und Erscheinungen?) wenig gefunden hätte, was der Kritik stand hält.

Von einem portugiesischen Blog aufgenommen, fand ich nun im Netz die Untersuchung des Britischen Senders BBC.

Vorgetäuscht. Anscheinend verschickte Herr Mirabelli solche Fotos von sich selbst an Freunde, Fotos, in denen er angeblich schwebend fotografierte wurde, bei dem es also zu einer Levitation gekommen wäre.
Der britische Sender durchleuchtete nun, so geht aus dem Prägestempel BBC (British Broadcasting Corporation) hervor, dieses Foto und befand es als einen wiederwärtigen Foto-Betrug.

Das Wort „Geisterwelt“ muß Sie nicht beunruhigen. Bei mir geht es nur um die sehr schlichte Gegebenheit von Gott, der sich aus bestimmten Gründen im Sichtbaren aufweist, wahrscheinlich auch wegen anwachsender Erd-Probleme. Die „Anordnung“ dieser Durchscheinungs-Gegebenheit ist völlig anders, wie diejenigen bei den Beschreibungen, die z.B. von Prof. Dessoir gegeben werden, die ihm teilweise selbst öde vorkamen.

Gewisse Fragen sind mit dieser sichtbar erkennbaren Gottes-Gegenwart jedoch verbunden, also auch die Frage nach dem Jenseits, nach dem Leben nach dem Tode, nach dem Verbleib, der Gegenwart und dem ratenden Hereinwirken von Verstorbenen.

Levitation, Meister Mirabelli? Oder leider Absturz?  Mit ihrem reinen, puren Gesichtsausdruck?

Auf jeden Fall ein trauriger Schlag gegen alle wahren Ereignisse, die es zwischen Jenseits und Diesseits gibt.

Die Fußhaltung macht den Eindruck, als stünde er irgendwo drauf. Die Forscher von BBC schauten näher hin, und machten Vergrößerungen.

Dabei ergaben sich die nachfolgenden Fotos. Die Vergrößerungen ließen anscheinend „hocker- oder tritt-förmige“ Strukturen erkennen, die im negativen Sinn stutzig machen. Da wurde anscheinend retouschiert und getäuscht, was das Zeug hält; nur, um den falschen Anschein zu erwecken, und das geldwerte Interesse anzukurbeln.

Es sind Jahre und Ewigkeiten der Trauer, wenn ein großes Medium zu Betrugsmitteln greift. Daß es diese Fälschungen, Montagen, Retouschierungen und auch künstlerische Montagen und Zusammenstellungen aller Art gibt, meinen viele Leute wohl – in der Ableitung zu meinem „Vorkommnis“  – es handle sich bei dieser von mir ausgesagten Gottes-Durchscheinung mit großer Wahrscheinlichkeit auch um so etwas. Freimütig gesagt, ich hätte den sozialen Tod verdient, wenn es so wäre.

Was wäre noch anzufügen?

Alles in allem wird die ´mediumistische` Tätigkeit Mirabellis von den Fachleuten und Fachbüchern doch in mancher Hinsicht gewürdigt. Sie hat neue Fragen aufgeworfen, und alte wiederbelebt.
Sie ist erregend in so fern, als gebildetet, studierte Leute – bei hellem Tageslicht – mit erstaunlichen Phänomenen konfrontiert wurden. Verstorbene haben sich demnach materialisiert, das Publikum sprach mit ihnen…

Doch eine Gotteserscheinung   – wenn sie auch nur eine -Durchscheinung ist, bei der dieses konkrete Antlitz göttlichen Geheimnisses als ersichtlich Lebendiges  durchscheint  – ist auf jeden Fall etwas anderes; sie steht über solchen Ebenen…

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