Affen-Phasen, und Vor-Affen-Stadien in der Entwicklungsreihe des Menschen, deren Gesicht… und nun das dezent – für viele – ersichtliche Antlitz Gottes? Nicht nur leere Worte: Ersichtlich und erforschbar, kann es wohl die Bedeutung eines „missing link von oben“ haben.

Übertrag von docs, Text&Tabellen.
Dieser Text, diese Seite, ist bei meinen Seiten von Google-docs, „Text&Tabellen“ oder Picasa-webalben, diesem kostenlosen online-Speicher von „Google“.

Allerdings ist es so:  Wenn User ohne Google-Konto den Link anklicken, finden sie die Seite nicht… Das habe ich anfangs nicht „gecheckt“.

Nun will ich eine gewisse Menge dieser Seiten auf den Blog übertragen; oder dann auch auf Google-Knol (knowledge…), auf diese kostenlose Artikel-Plattform,
die noch nicht so sehr ein Riesenstrohhaufen voller
PR-Artikel ist.

Diese Plattform finden Sie hier GoogleKnol,
meine Beiträge bei knol  –  zuviel, zu unübersichtlich  –  hier Andreas J. Kampe. Diese Seite, als mein Übertrag der Textseite von Google-docs (htpps://,  d.h. man benötigt zum Lesen anscheinend ein „Google-Konto“) ist noch unfertig.
Alle meine Seiten sind dem zugeordnet, was ich so nenne, und was von vielen Suchmaschinen gefunden werden kann: Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976. Paranormal, hypernormal: Dieses stille Antlitz der originalen Epiphanie, dieses Durchscheinens, kann von vielen gesehen werden, auch hier auf meinen Seiten.
Genauer auf diesem einen Foto, das ich als auserwählt bezeichnen kann, ohne okkultem Wirr-Denken auf den Leim zu gehen: Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche.
Auch die Suchmaschinen finden solche und Web-Seiten-Elemente meiner hinweisenden Seiten (link dazu).

Dieser Beitrag
Affen-Phasen und Vor-Affen-Stadien in der Entwicklungsreihe des Menschen, deren Gesicht… und nun das dezent –  für viele  – ersichtliche Antlitz Gottes?
steht im Zusammenhang mit der behaupteten Gottes-Erscheinung,
oder -Durchscheinung, die seit 1976 besteht, und in den letzten Jahren nun mehrfach durch andere bestätigt wurde. Dabei ist es so, daß ein schweigendes Antlitz auf einer Luftaufnahme, auf einer Fotografie hindurchscheint:
ein stilles, wissendes und  gütiges Angesicht, das  – nach einem kleinen Lernanlauf, gewissermaßen  – auch von anderen gesehen werden kann; ob von hunderten, tausenden oder millionen Menschen, spielt an sich keine Rolle.

Auf dieser Luftaufnahme ist Hamburg abfotografiert worden, etwa in der Zeit 1972 -1974, wohl von einem Hubschrauber aus. Bei dieser Photographie und Ablichtung ist eine Kirche mit abfotografiert worden, bzw. 2, oder 3 weitere deuten sich im Hintergrund noch an. Wissenschaftlich strengstens erforschbar, ist nichts künstlich zu Vortäuschungszwecken eingebracht in dieses Foto. Dieses Städtefoto von der Hansestadt wurde etwa 1972, 1973 oder 1974 gedruckt und für ein Plakat verwendet.

Zu sehen ist diese Kirche im fast unauffälligen Schwerpunkt dieser Aufnahme, in der Mitte der oberen Hälfte; und genau um diese Kirche herum ist der Platz, um den dieses Antlitz fortwährend hindurch-schimmert:  schwach  u n d  doch deutlich stark, ununterbrochen
zu finden und zu sehen  –  für viele Leute.
Später sagte man mir, daß diese Kirche ein Wahrzeichen von Hamburg ist, viele Auswandernde und Hungernde sahen sie, wenn sie nach rechts über Steuerbord schauten, und Hamburg, das Tor zur Welt, verließen.
Dieses fortwährend sichtbare Antlitz ist hingegen ein Neu-Zugang für diese Stadt:
Gott ein Wahl-Hamburger? kann man fragen, doch dieses schweigende Antlitz ist (hauptsächlich) n u r  und ständig auf diesem Foto selbst zu sehen, und… auf allen Kopien und Vergrößerungen…  Neu-Betrachtende können dieses Finden und Sehen gut lernen,
und dies kostenlos.

Es ist klar, daß dieses Antlitz spirituell ist, oder göttlich, also von Gott; vielleicht aber auch nur von einem „höheren Engelwesen“, oder einem anderen „Schutzheiligen“. Die Menschen können es langfristig selbst sehen, und selbst bewerten und diese Frage selbst entscheiden…

Obwohl diese ´Sache` etwas „spirituell“ ist, ist es doch für die Menschen des Alltags,
und von diesen erkennbar und sichtbar, sehbar und erfahrbar; in erster Linie
ist es die Erfahrbarkeit und Erfahrung, die angesprochen ist, das Ersehen der göttlichen Konkretheit, und zunächst nicht so sehr eine intellektuelle Angelegenheit.

Diese sonderbare Offenbarung zeigt Gottes aktuelles Wirken, der sich der Menschenwelt annehmen will; auf das Gesamte, als auch auf einzelne Personen und ihre Probleme scheint diese personifizierte Güte und Liebe einzugehen. Erforschbar, prüfbar, kontrollierbar, scheint es, als ob ein Märchen wahr wurde, doch erforsch- und prüfbar ist es weder ein Märchen, noch ein „listiger Betrug“…
Dieser (Standard-) Verdacht, einer von mehreren Standard-Vermutungen (verrückt, Einbildung, Projektion, Sinnestäuschung, Trugbild, sich wichtig machen u.a.m.) wurde auch bei Bernadette Soubirous in Lourdes geäußert, bei jener von ihr angegebenen Marien-erscheinung, die nur von ihr gesehen worden ist.
Ob man jene so oder so bewertet:  Diese Durchscheinung hingegen können viele sehen
und erforschen, prüfen und kontrollieren; in den Alltag integrieren und immer wieder beobachten und sehen…

Dieser Blick steht gleichnishaft für eine neue Sichtweise, für einen neuen Aufbruch, für neue Realitäten. Diese Gottes-Durchscheinung, das schweigende Antlitz , ist eine solche neue Super-Gegebenheit; sozusagen das Tüpfelchen auf dem i. Warum? Viele können es sehen, erkennen, sehen-lernen, ein Publikum im Saal kann diese Gottes-Direkt-Sicht selbst sehend erkennen... Er schweigt, manipuliert nicht, ist einfach schweigend sichtbar, erweist seine Existenz anschaulich -

(Rohfassung) Affen-Phasen, und Vor-Affen-Stadien in der Entwicklungsreihe des Menschen, deren Gesicht…
und nun das dezent ersichtliche Antlitz Gottes?

Das subtile Antlitz eines Gotteswesens aus einer höheren, aus einer göttlichen Dimension? Es kann wohl die Bedeutung eines „missing-link von oben“ haben.  Meines Erachtens…
Und viele können dies  –  mit einer kleinen Erforschung, mit gut-Hinsehen, mit etwas systematisch forschendem, entkrampftem Hingucken  –  sehend nachvollziehen  –

Gottes Hereingekommensein in die Sichtbarkeit, sein Antlitz?
Es weist ersichtlich so etwas wie die biblisch genannte Ebenbildlichkeit auf. Das ist sehr beeindruckend. Denn  – im Saal, in Sälen  – können viele diese sehen und erkennen, solche Vorstellungen sind allerdings noch ´Zukunftsmusik`, das Interesse ist noch nicht so gediehen und gereift…

Doch diese Ebenbildlichkeit war – das besagen die Forschungen, beispielsweise die Embryologie – früher keineswegs gegeben.

Nun näher entwickelt? Sind wir durch die Entwicklungen der letzten 10, 20 Millionen Jahre nun näher an dieser Gottes-Ebenbildlichkeit?
Stammen wir sozusagen nicht vom Affen ab, von Urwesen und Urzell-Organismen, sondern der Ur-Schöpfer a l l e r  Wesen meldet sich in Sichtweite?

missing-link, Geschenk für die Forschung? Meiner Ansicht nach ist dieses hier  –  also auch auf meinen Fotografie-Seiten  – vorfindbare von vielen ersehbare Antlitz, Gottes-Antlitz, so etwas wie ein „missing link“; das will sagen:  ein fehlendes Glied
im Verständnis, ein fehlendes Element, das bisher so nicht da und zugegen war, und nun
da und vorhanden ist, a n s c h a u l i c h  da ist. Und diese Ansicht kann bei vielen wachsen, nicht nur abstrakt, sondern durch das Ersehen dieses Gotteswesens in der Sichtbarkeit:

Erweist er sich – was zu vermuten und zu hinterfragen ist – als Stammvater der Wesen auf, insbesondere der Menschen?
Unsere Entwicklung kann also wirklich schon vor-zeitlich geplant – und vor-gewusst – sein; wie dies bestimmte alte Sätze der alten Religionen schon ausdrücken…

Dieser Text will auch besagen,
daß ich dieses ´Antlitz-Phänomen`keineswegs so sehe:
„Ah, hier ist das Antlitz: es ist in der Struktur uns gleich, bzw. wir ihm ähnlich, es besteht eine Entsprechung, sogar eine genaue exakte Entsprechung, der Schätzung nach…
Also hätte die Bibel in dem Sinne mit der „einmal fix und fertigen Schöpfung“ recht…“

In möglichen  Vorstellungen erkennbar: Antlitz und menschliches Gesicht sind so gut wie strukturgleich, doch
dies war früher nicht gegeben  –
Diese und alle meine  Ausführungen richten sich aus an möglichen Vorstellungen Vorführungen, in denen wachsende Teile der Betrachter dieses Antlitz auch entdecken und auch sehen können!

Die erkennden Betrachtenden können sehen:
dieses Antlitz – das Gesicht dieses Gotteswesens – ist strukturiert wie das unsrige; ebenso, ebenbildlich, fast spiegelgleich, in auffälliger Weise so gut wie identisch.

Dieses höhere oder hohe Gesicht kann man wohl ideal klassisch nennen;
alle Gotteseigenschaften, die in früheren Zeiten schon beschrieben wurden, scheinen diesem schweigend mitseienden Boten-Antlitz eigen:
Grenzenlose Intelligenz und Güte, problemloses Alles-Wissen, Unsterblichkeit, einfach – ganz konkret ersichtlich, jedoch teilweise auch nur wie in reizvollen Spuren  – ein höheres Dasein.
Der Zusammenhalt des Lebens, der Klebstoff des Lebens, die Beseelung, scheint also von weiter oben zu kommen, als sich Darwin sicher sein konnte. Aus seinem einseitigen Blickwinkel mag er viele notwendigen Berichtigungen und Forschungs-Korrekturen in die Wege geleitet, die Rechnung jedoch ohne den Wirt gemacht zu haben.

Antlitz und Gesichtsformen von uns Heutigen: übereinstimmend
Nun können die Betrachter auf die Idee kommen:
Ah, Er sieht uns ähnlich, wir ihm, also hat Gott uns geradewegs auf diese Weise erschaffen; Er der liebende Vater, wir die Kinder, es gab keinen Umweg über die Tierphase, die dann in der Affen-, Vormenschen- und Frühmenschenphase mündete…

Die Erforschung der Lebewesen und insbesondere der Anthropologie wird dies jedoch – wie mir scheint, mit recht – zurückweisen.

Das biologische Weltbild weist die Entwicklung der Körperteile, und der ganzen Körper
auf, und die Entwicklung der Wirbeltiere, zu denen auch der Mensch gehört.
Die Menschwerdung über die Vorentwicklung durch das frühe Säugetierstadium und
dann das Affen-Stadium darf man wohl als Tatsache ansehen.

Und noch weiter zurückgehend, ist von „Ebenbildlichkeit zu Gott“, und von Ebenbild zu dem, der sich hier und jetzt  –  ohne Unterbrechung – in einer etwas verdeckten dezenten Sichtbarkeit aufweist, kaum mehr die Rede. Und zeitlich noch weiter zurückgehend, ist überhaupt keine, kaum mehr eine Ähnlichkeit mehr gegeben.

Macht nachdenklich: Kopf, Augen, Nase, Mund. Allerdings besteht die Merkwürdigkeit, daß die Gliederung von Kopf, Augen, Mund, sowohl bei diesem Gotteswesen, als auch meist häufig in der uns geläufigen makroskopischen Tierwelt anzutreffen ist…

Andere Tierwesen auch ein wenig gottähnlich,
doch wir Menschen am meisten? Ersichtlich…
Im weiteren Sinne kann man sogar sagen – aber ich schweife hier zu weit ab – daß viele
der uns geläufigen Wesen der Tierwelt ein wenig, ein winziges bisschen „gottähnlich“ aussehen, doch die Menschen am allermeisten…

…..

Fortsetzung folgt

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