Hallo, Uni Freiburg: Sehr geehrtes Institut für Grenzgebiete der Psychologie, sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrter Herr Prof. Bender… Dieses durchschimmernde Antlitz können viele sehen; viele davon werden es für eine „Projektion“ halten, doch bei genauerer Betrachtung und genauerem Hinsehen…

Letzte Ergänzung:
Fragen und Antworten, in Kurzform und ohne diese Umschweife,
finden Sie nun auch bei Picasa Google-docs, sie entstehen gerade.
Picasa Texte&Tabellen, docs, ist ungefähr wie Word fürs Internet.
Auch meine Fotosammlungen sind dort zu finden,
Picasa kostenlose webalben, Fotos

Nach den Eingangsinformationen finden Sie
ein vorbereitendes Anschreiben an das
Institut für Grenzgebiete der Psychologie
und Psychohygiene in Freiburg IGPP

…dieses hindurchschimmernde Antlitz können viele sehen; viele Ungeduldige werden es für eine Projektion halten, doch bei genauerer Betrachtung und bei genauerem Hinsehen wird es sich als eine Epiphanie erweisen, als eine echte Gottesdurchscheinung.
Meine Erfahrung seit 1976 besagt: dieses epiphane Antlitz dieses Gottesbeistands ist
tag täglich und garantiert zu finden und zu sehen. Für Neuinteressierte zu finden, kann
man sagen, wie in einem Suchspiel, oder wie in einem Bilderrätsel, es ist jedoch keineswegs ein Bild…  Seine Selbstoffenbarung ´setzt auf` auf einer Luftaufnahme, auf dem Foto einer Stadt (Hamburg), auf der eine Kirche mit abfotografiert wurde. Um diese abfotografierte Kirche herum ist dieses Antlitz beständig im Sichtbaren anzutreffen.

Ein wenig ähnelt es einem Poker-Face des Guten und des Gütigen; unlogisch und unwissenschaftlich, daß es ständig in Sichtweite, im Sichtbereich anzutreffen ist, ständig wissenschaftlich erforschbar.

Gleichsam wie ein Poker-Face des Guten, das will heißen, sein gleichsam ein wenig stoischer Gesichtsausdruck
(ein wenig pharao- oder buddha-ähnlich, was sich jedoch bei diesem
Ur-Antlitz anders erklärt; hier nur geschrieben, um eine Anmutung
zu geben) macht den Eindruck, als ließe er sich nicht in die Karten schauen, oder:
die Ober- und Hintergründe der Information von der sichtbaren oder unsichtbaren Gottes-Existenz sind einfach nicht so hopplahopp zu verstehen, wie wir es gerne hätten.

Man braucht wohl terabytes der Verarbeitung und des Verstehens, und ein wenig Gottesliebe für ihn selbst, nicht so sehr für eines der recht-haberischen menschlichen Religionssysteme.

Die schreiben von Gottes Zorn, von seinem Eifer und seinem Zorn, von Gottes Dreinschlagen auf ungläubige Feinde. Und Ungläubige würden nach den alten Schriften demnach getötet werden dürfen, selbstverständlich dürfen, ja „sollen“ Land und Besitz nach den ´heiligen` Schriften geraubt und  –  auf Gottes angeblichen Befehl hin  – übernommen werden, oder die Ungläubigen schmoren angeblich ewig in der Hölle:
wenn sie nicht bei diesen raffgierig motivierten Religionsfunktionären anstehen, um den Zehnten zu bezahlen…
Ur-Momente und Ur-Passagen des Heiligen mögen in den heiligen Schriften bestehen, doch ansonsten bieten sie eine Seligkeit, die an die Seligkeiten in der DDR erinnern.

Gerade diese Eindrücke von Zorn und Eifer macht das hauchartige, grenzenlos stark, stets alles-wissende wirkende und übergütige Antlitz dieser Gottesdurchscheinung nicht; seit 1976 auf dem Plan, kann seine Sichtbarkeit dem 21. Jahrhundert etwas geben.

Einige Fotos dieser Luftaufnahme „Stadt mit Kirche“, die man als Medium seines Einwohnens bezeichnen kann, sind nun eingefügt; ein paar von ihnen folgen noch. Auf allen ist das durchschimmernde Antlitz zu finden und zu sehen   – uroriginale Dokumente dieser Epiphanie, die eine einzige Lufaufnahme zur Grundlage haben. Es handelt sich nicht um mancherlei Engelkärtchen oder Grafikmaterialien, wie sie manchmal Büchern beigelegt werden.

Ab und zu, ein winziges Lächeln. Der Gottesbeistand, das wissend schweigende, Energie-unterstützende Antlitz, hat ein kleines Lächeln übrig; das tröstet mich über die Zeiten, wo es im Internet noch nicht die Reaktionen gibt, die ihm angemessen wären.

Der Gottesgeist und das sichtbare Antlitz-Phänomen: Er stellt sich zu jeder Zeit, zu jeder Stunde, der Betrachtung und Anschauung: der Erforschung und der Einbeziehung in eine neue Erkenntnis; der Vorstellung in Räumen und Sälen, in denen er ebenso ersichtlich ist, der Vorführung, jedoch nicht der Ver-führung.
Und ich kann dem nur folgen und die Grundlagen zur Verfügung stellen. Dies mache ich, natürlich, kostenfrei. Wer diese Aktivität Gottes im ideellen oder im materiellen Sinn fördern möchte, kann dies gerne tun.

Vor-Bemerkungen. Die Seite ist noch unfertig. Vor der briefartigen Mitteilung an das Institut, das von Prof. Bender gegründet wurde, noch einige kurze Passagen.
Da dieses ständige Verweilen Gottes in der Sichtbarkeit (seit 1976) weder gefälscht noch irgendwie betrogen ist, haben die Informationen einen größeren Wert, als manche denken. Der Wert dieses „Ereignisses“ besteht vor allem darin, daß viele dieses schweigende Antlitz, dieses Verweilen Gottes in der Sichtbarkeit, sehen und wahrnehmen können.

Gottes sichtbares Dasein in der Welt-Wüste? Wie sieht diese Luftaufnahme  – bei der dieses Antlitz, Angesicht hindurchschimmert  – aus? Einige Fotos werden dem Dokument wieder hinzugefügt. Es ist auch durch die mediale Übertragung (am
PC-Monitor) hindurch  – in seinem Eigenwert und hohen Eigenleben  – sichtbar; nicht nur als blöde verbale Behauptung, sondern empirisch erforschbar  u n d  sichtbar. Durch diese eigentümliche Gottesoffenbarung sind meine Seiten also mehr als nur die üblichen Textwüsten…

Die Anschaubarkeit Gottes im Sichtbaren - nur das stille Antlitz ist sichtbar - bringt Höhe, jedoch keine dogmatische Enge.Kurz gesagt kann man diese Sonderintervention so deuten:
Eine für viele sichtbare und erkennbare Gotteserscheinung nicht  i n  einer Kirche, sondern auf einem Städtefoto, auf dem eine Kirche mit abfoto-grafiert wurde. Genau um diese abfotografierte Kirche herum, beständig dezent sichtbar, weilt und lebt dieses anscheinend unsterbliche, stille Angesicht. Es wirkt ruhend, wissend, liebend und gütig ohne Grenzen.

Dabei erfährt eine nördliche Stadt gleichsam eine Erwählung: Hamburg und die lutherische St. Michaeliskirche, der Michel. Also von vielen möglichen Ländern Deutschland. 

Als Nicht-Kirchenmitglied bin ich sozusagen im Bereich einer „gnadenvollen Beziehung“, für deren gesundheitliche Erbauungsenergien ich sehr dankbar bin. Doch wenn ich die Positionen Luthers auf mich wirken lasse, erfühle ich eigentlich keine große Sympathie zur Kon-formität und zum gehorsamen Abnicken…

Diese Direkt-Sicht Gottes lässt sich weiter geben, und zwar so, daß die weiteren Sichten  –  durch viele andere  –  auf das Antlitz in keiner Weise gemindert sind.  

Seltsamerweise ist das stille Antlitz auf jeder Kopie dieser einen Luftaufnahme zu erkennen und sehr deutlich zu sehen, wenn man sich an diesen „Modus“ seiner Durchscheinung gewöhnt hat.
Dieses Foto birgt also gewissermaßen eine Doppelinformation, für die das normale Denken und die normale Psychologie in der Mehrzahl wohl nur abfällige Einschätzungen übrig hat: Projektion, Wunschdenken, Sinnestäuschung, Seelenkrankheit, u.a.m..
Gottes neue Sichtbarkeit, seine stützende sichtbare Gegenwart, nur das still ruhige Antlitz ist sichtbar, wer braucht das schon zur Zeit?

Oben ohne? Anmerkung zum Maßband:
Die Anschaubarkeit Gottes im Sichtbaren - nur das stille Antlitz ist sichtbar - bringt Höhe, jedoch keine dogmatische Enge.Nicht gottgläubig sein müssen für die Erforschung. Einige Verlage und viele Wissenschaftler arbeiten und leben „oben ohne“; sie wollen von  Gott nichts wissen, erkennen ihn  nicht an; leben ausdrücklich ohne Glauben oder
Gottes-Anerkennung, bis sie das nach dem Tode anders sehen dürften…

Doch für das Sehen, Erkennen, Erforschen und Kontrollieren muss man andererseits keineswegs gottgläubig sein.
Wenn Personen oder Gruppen etwas Ruhe finden und Zeit mitbringen, und sich auf die ungewohnte Anschauung einlassen, können sie das lebendig und gütig wirkende Antlitz ziemlich leicht entdecken und sehen.

Nach dem Hinsehen, Erkunden, Finden und Sehen zweifellos etwas anderes als die alten Platten; doch diese werden in gewissen Teilen bestätigt, bekräftigt und "sensationell" wieder-belebt, was Jesus und die Kirchen anbetrifft. .

Sein Charisma von ihm selbst. Gott, der sich dem Antlitz nach selbst sehen lässt, in einer fortwährenden ununterbrochenen Sichtbarkeit, Tag für Tag und Jahr für Jahr…

Sichtbar in einer zurückhaltenden Weise; er drängt sich nicht auf, ist jedoch fortwährend  – dem überlebendigen ausdrucksstarken Antlitz nach – als gegenwärtig sichtbar, sichtbar gegenwärtig vorhanden, und irritiert weder den Alltag noch die Psyche:

Diese Anschauung von Gott selbst  – seine Direkt-Sicht dem Antlitz nach  –  ist sozusagen von Gott als „verkraftbar“ eingeschätzt. Durch das vielfache Sehen im Publikum, kann sie in Säle den neuen Hauch übernatürlicher Energieweise einbringen gegen die Erstarrungen des Lebens und der Wissensgrenzen, ohne Dogmen-Korsett.
Sie bestärkt das Christentum sinngemäß; und besagt, daß es von oben eingeleitet und
auf den Weg gebracht wurde; und wenn man so will, die „Christus-Rolle“ nicht von alten menschlichen Schriften mit ihrem Wunschdenken her rührt, sondern von Gott selbst gegeben ist…

An das Institut für Grenzgebiete (website)                                 Andreas J. Kampe
der  Psychologie und Psychohygiene                                            Überlingen, Bodensee
Wilhelmstraße 3                                                                              Mail: infoarbeit@t-online.de
79098 Freiburg                                                                                Tel.: 07551 – 3294
Diese Seite ist einmal entworfen, und bietet                                Angaben im Impressum
nachfolgend eine Brief-Ansprache, bevor ich
eine E-mail zusende.

Ob in Sälen, Seminarräumen, Gärten, open airs: viele können das stille Antlitz der Epiphanie sehen und erkennen; doch man ´muss` sich ein wenig darauf einlassen, auf die "göttliche Berechnung", Hilfe bringen zu können, ohne Dogmen-Korsett und ohne großen Ballast; auf Gott direkt in Direkt-Sicht: Durch seine Direkt-Wahrnehmung also; doch nur das schweigende Antlitz ist sichtbar, täglich könnte ich dies 100, 200, 250 Menschen vorführen und aufzeigen, die das schweigende Antlitz-Phänomen dann - nach hinschauen und lernen - auch sehen können...

Noch wäre beim letzten Beitrag (Kürzung der Fund-Geschichte) einiges zu ergänzen und stilistisch gerader zu bügeln; und am Ende der Seite wollte
ich noch einige Fotos des Durchscheinungsmediums „Luftaufnahme von Hamburg Stadt mit Kirche“ einfügen; außerdem wäre die Beschreibung des Fundes noch einmal durchzuschauen.

Ach, am Verständnis ist hier immer zu arbeiten, und entsprechende Kategorien sind noch einzufügen, oder Texte und Erläuterungen zu schreiben…

Es macht bescheiden wie ein Sargtischler, wenn viele Leser meinen: diese Gottesdurchscheinung sei uninteressant, mit Sicherheit eine Art PhotoShop-Fälschung, irgend ein alter oder neuer Foto-Trick aus Opas Trickkiste, oder gesellschaftlich nicht relevant, oder kaum zu verstehen, oder schädlich, oder eine der üblichen religiösen Täuschungen von sich und von anderen.
[Photo: Oper, die sichtbare Gegenwart des durchschimmernden Spiritus Sanctus ist auch in Opernhäusern oder Theatern vorstellbar und vorführbar, für Gott also was für ein Theater? Photo, lizerixt für sxc.hu]

Keine Privat-Offenbarung, sondern vorstellbar, 
vorführbar und sichtbar im öffentlichen Raum
Diese Gottes-Erscheinung oder -Durchscheinung ist keine Privat-Offenbarung mit mehr oder weniger subjektiven kuriosen Äußerungen; die einem nicht selten  – durch ihre Auswüchse  – dann irgendwie ein wenig ´malad` vorkommen können („was die hohen Engel sagten…“). Sondern viele rege Leute können das stille Angesicht sowohl sehen und sehen lernen, als auch erforschen und prüfen, und in den überpersonellen Rahmen der Kultur einstellen, über Jahre hinweg…

Freiburger Institut, IGPP: Wie Sie schreiben,
befassen Sie sich mit der systematischen und interdisziplinären Erforschung von bisher unzureichend verstandenen Phänomenen und Anomalien an den Grenzen unseres Wissens, dazu zählen veränderte Bewusstseinszustände und Erfahrungsbereiche…

Daß ich Herrn Prof. Bender hier mit erwähne, hat seinen Grund darin: Vor diesem Ereignis und „Dauer-Ereignis“ nahm ich  – es war 1972 oder 1973  – einmal Kontakt zu ihm auf; und erhielt einen Termin. Er riet mir strikt und schuf einen Anstoß, das Rauchen sein zu lassen, so daß ich das nach längerer Zeit – und nicht kampflos – schaffte. Der Anlaß für das Gespräch waren irgendwelche seltsamen Träume, wie ich mich entsinne. Es war nichts substanzielles, damals. Diese „Sache“ hingegen ist substanziell.

Was in den letzten Jahren voraus ging:
waren die vielfachen Bestätigungen
, durch etwa 35 bis 40 Personen,
also das „Auch-Sehen“: Das wichtigste in den jüngst vergangenen Jahren war die Erfahrung:  daß ich bemerkte, daß andere dieses „Antlitz-Phänomen“, das schweigende Antlitz (35 – 45 % der Personen) recht gut, einigermaßen gut, oder schnell und deutlich sehen und erkennen können, also erstaunlicherweise bejahen.

Bodensee,    24. Mai 2011
Hier gebe ich gerne kostenlose Aufweisungen,
wo genau das Antlitz zu finden und zu sehen ist

Sehr geehrte Mitarbeiter des IGPP,

die Dipl.-Psychologinnen Ruth Fangmeier, Cäcilia Schupp, Annette Wiedemer, und Frau Dr. Belz, und die Dipl.-Psychologen Eberhard Bauer und Wolfgang Fach,

Empirisch, intersubjektiv für viele sichtbar.
kann das Interesse belebt und gleichsam etwas elektrisiert werden?
Seit langem denke ich, daß die auf meinen Seiten beschriebene und sichtbare Erscheinung/ Durchscheinung von Interesse für Sie sein könnte. Nach Jahren des Zögern in der Bezeichnungsfrage nenne ich sie so, wie ich sie seit dem Anfang von 1976 an einschätze:
eine Gotteserscheinung oder -Durchscheinung.
In diesem Sinn hatte ich (vor langem) einmal Herrn Dipl. Psych. Bauer angerufen, und er sprach von der Möglichkeit, ihm Material zukommen zu lassen. Nun möchte ich, wenn Sie erlauben, eine folgende E-mail verbinden mit dem Hinweis auf diese Blogseite und auf meine anderen Mitteilungen im Internet.

Andererseits sah ich auch einen prominenten Mitarbeiten des Institutes einmal in einer Fernsehsendung; und empfand, daß für eine Mehrzahl wohl Gott, Gottes Wirken, sein außerordentliches Dasein  – oder wie hier sein dezent sichtbares Dasein  –  eigentlich keinen Wert oder keine Wertebene der fühlbaren Energie darstellt.

Für die Erforschung dieser Erscheinung muß man gewiß nicht unbedingt gottgläubig sein. Sie ist in der Art ja wie eine Durchscheinung. Dieses Antlitz  – das auf diesem Foto (Luftaufnahme), um die mit abfotografierte Kirche herum sichtbar ist  – setzt sich zusammen, und wird deutlich, wenn man den richtigen Betrachtungsabstand dazu findet und einnimmt.
Einmal, einige Male richtig gesehen und erkannt, kann es in der Folge sehr schnell wieder erkannt werden. Dann spielt der „richtige Abstand“ auch nicht mehr diese Rolle.

Ein weiteres andererseits gibt es; denn ich weiß wohl, daß normal studierte Psychologen und Psychiater solche und auch diese „Erscheinung“ als Einbildung abtun,
als Projektion aus dem Unbewußten, als Sinnes- und Selbsttäuschung, als „wissenschaftlich nicht aufnehmens- und beachtenswert“, als eine fehlerhafte und fixe Idee, als Humbug, Aberglauben, als möglicherweise seelisch krank, als Denkstörung.
Zu diesen Schlüssen (Aha: „Gesichter wie in den Wolken und wie in Marmor sehen“) dürften solche Fachkräfte –  wissend lächelnd  – schon nach 10, 15 Sekunden kommen, gerade danach, wenn über diese „Struktur“ etwas informiert wurde:
„Eine Gotteserscheinung, da gucken wir doch gar nicht hin, das wissen wir im Voraus,
daß das nichts ist, da brauchen wir auch nichts zu erforschen, falsche Imagobildung…“…
Dieses psychologisch-psychiatrische Vorwissen trifft jedoch in diesem seltenen Fall nicht zu…

Meine Behauptung: Man hat es mit einer echten Gottesoffenbarung zu tun…
Sie ist gewissermaßen eine Ausnahmeerscheinung, und läßt sich in Gruppen vorführen, prüfen, erforschen und kontrollieren.
Das Gottesgeistwesen charakterisiert sich als unabhängig von den Betrachtern, als eigenständig, als unabhängig von Beschauern zu erkennen und zu sehen.
Und erweist sich mit deutlich liebes- und willensstarken und expressiven, stillen Gesichtszügen; erweist sozusagen seine Intention zur Hilfe und zum ´Beistand` allerzeit, also sozial, öffentlich sichtbar –

Die Weise seiner Durchscheinung
Seiner Eigenart nach schimmert es auf einer Luftaufnahme hindurch. Auf diesem Luftbild wurde Hamburg fotografiert, und dabei wurde eine Kirche im Vordergrund mit abfotografiert. Bei diesem Gotteshaus im Vordergrund handelt es sich um die ziemlich bekannte evangelische St. Michaeliskirche, wie ich später erfuhr. Um diese Kirche herum ist es  – wohlgemerkt auf diesem Foto  –  fortwährend zu erkennen und zu sehen.
Und wie gesagt, wurde es mehrfach bestätigt, und kann jederzeit von hunderten, von zahllosen Betrachtern gesehen und bestätigt werden – wenn das Trägermedium seines Einwohnens, diese Luftaufnahme, bekannt gemacht und zur Verfügung gestellt wird…

Das Gotteswesen: Einwohnen bei der abfotografierten Kirche. Das Ganze klingt so, daß es an Absurdität – man könnte auch sagen: Idiotie – kaum zu überbieten scheint. Die Liebesmacht des Antlitzes ist ebenso riesig, wie die anderen Qualitäten. Der Vorgang erscheint wie kindlich oder kindisch, und doch ist durch das sehend-schauende Herangehen das Antlitz sichtbar, im Sichtbaren antreffbar.
Natürlich ist höchst wahrscheinlich der „Primärplatz“ dieser realen Kirche wohl hauptsächlich gemeint, die Erscheinung und ständige Durchscheinung findet jedoch über diese Luftaufnahme, über dieses Foto statt.

Herkunft dieser Luftaufnahme
beim Papiermüll gefunden, und dies
im Frühjahr 1976, vor aller Computer-Zeit…
Diese Luftaufnahme fand sich beim Papiermüll eines Berliner Reisebüros. Das Foto der StädteAnsicht von Hamburg wurde, wahrscheinlich etwa 1972, 1973 verwendet für ein Plakat für den „Hamburg Tourismus“. Ich fand dieses Plakat, zusammen mit einem Dutzend anderer Poster. Sie lagen beim Altpapier dieses Geschäftes aus, und ich griff mir die in Packpapier eingepackten Rollen mit den Plakaten im Frühjahr 1976, in der Hoffnung, eine interessante Wanddekoration zu finden. Alle Motive enttäuschten mich, und dies war das einigermaßen leidlich interessante. Daß sich dieses Information damit verband und verbindet, wußte ich nicht.

Wie sieht diese Luftaufnahme aus?
Statt einer Beschreibung ein oder einige Fotos davon
Auch hier auf diesen Wieder-Fotografien ist das hindurschimmernde Antlitz recht gut zu sehen; Bekannte fanden und sahen es auf dem Monitor oft schneller heraus, als in der Natur und sozialen Umgebung (bedingt durch die angesprochenen Vergrösserungen).
Auf allen Kopien und Wieder-Fotografien ist das ´dezent` hindurchscheinende Antlitz original und prüfbar ungefälscht zu sehen.

Als habe Gott sich mit abfotografieren lassen. Indem viele das Antlitz sehen können, kann es einem in erhöhtem Maße vorkommen, als habe sich Gott bei dieser Kirche St.Michael in Hamburg aufgehalten, um sie herum, als dann diese Luftaufnahmen vom Hubschrauber aus aufgenommen wurden. Und als habe er genau gewußt:
bei dieser Aufnahme bin ich bei der Wiedergabe in dezenter Weise sichtbar; und als habe er genau, problemlos und überlegen gewußt, daß aus dieser einen Fotografie (von hunderten) ein Plakat gedruckt wird, und daß er  – durch die Art des Zustandekommens –  darauf in diskreter Weise sichtbar ist…
Und gewußt: daß dieses Plakat, diese Luftaufnahme, eines Tages am Straßenrand liegt beim Papiermüll, bei den ausgedienten Werten, und daß sie gefunden wird…

Es folgt hier das Einstellen einiger Fotos
Auch auf „Wieder-Aufnahmen“, wie hier im Alltag, ist diese Auto-phanie, das von sich aus hindurchscheinende stille Antlitz, mit den gleichen Qualitäten zu erkennen. Auf den einen Kopien ist oft mehr ein kleines Lächeln mit darauf zu sehen, auf anderen hingegen wirkt der Gesichtsausdruck mehr wissend-gütig…

Viele Betrachtende – in unterschiedlichen Gruppen – können hinschauen, sehen, wieder hinschauen, und „entscheiden“, ob sie das Antlitz sehen, oder wie es bei ihnen aussieht. Diese Erscheinung, Durchscheinung hängt weder von 2, 3 Psychologen ab, noch von 2, 3 Psychiatern, die tendenziell dazu neigen, sie abzuschmettern…

Gott zeigt Gesicht, Er kann sich sehen lassen: Dies ist wieder eine Vergrößerung, das heißt eine vergrößerte Kopie dieser Luftaufnahme. Auf diesen wird das Antlitz im gleichen Maße größer, ohne daß irgend etwas künstlich oder gekünstelt wäre. Bei diesen könn(t)en gleich 15, 25, 35 Personen dabei stehen, und dieses sich-von-sich-selbst-aus aufweisende Antlitz sehen. Es schimmert um die mit abfotografierte Kirche herum hindurch, die Augen in Kirchturmhöhe etwas über der Höhe der Turmuhr, die Lippen unterhalb des Fußes der Kirche... Es ist wie fest, stabil, wissend in sich ruhend, (gleichsam) unveränderlich, bei all den Veränderungen und Bewegungen der Welt; es ist immer im Sichtbaren antreffbar, was auch politisch kulturell geschehen mag. Vor allem ist diese intervenierende Offenbarung prüfbar, kontrollierbar und erforschbar.

Vom Abstand her ist dieses Foto 0266 etwas zu nah am Monitor; doch Sie können die mit abfotografierte Kirche gut erkennen. Diese Luftaufnahme ist wie eine etwas trivial-kitschig-routinierte Schönwetteraufnahme einer Stadt, wie es zig-tausende gibt. Und doch verbirgt und ent-birgt sich dieses Gotteswesen, der Gottesbeistand darin, unaufdringlich sichtbar. Hamburg scheint Gott etwas besonderes zu bedeuten. Doch was genau ist diese besondere Bedeutung und der Grund seines Selbstaufweises?

Hier ist der Abstand für das Sehen am Monitor recht gut, vor allem kommt dieser Gesichtsausdruck besser zur Sicht, wenn man das Ganze Foto von einer bestimmten Weite her sieht. Die normale Psychologie wird dies für einen Projektion, eine Sinnestäuschung, für ein wertloses "als-ob" halten, für ein seelisch falsches Denken, und es abtun. Welche wissenschaftlichen Richtungen sind befähigt, dem experimentellen Sehen - mit Gruppen von Menschen - nachzugehen? Von 100 können es anfangs 25 bis 35 Personen sehen. Dann immer weitere, denn die Erkennenden und Sehenden können es den anderen aufzeigen...

Ohne darauf hingewiesen zu sein, werden wohl die wenigsten dieses hauchartige, jedoch ´ultrastarke`Antlitz sehen… Der 7. oder erweiterte Sinn kann jedoch in diesem Sinne „geschult“ werden, was ich hier kostenlos weitergebe. Das Angesicht ist auch für schlichte, einfache Gemüter sichtbar, nicht irgendwie für eine Elite; kann deutschlandweit sichtbar sein, wenn sein TrägerMaterial, diese „Luftaufnahme Stadt mit Kirche“, aufgezeigt wird.

Sichtbar eben auch für Öffentlichkeiten, wenn die lieben Leute mal dazu kommen, ein Interesse keimen zu lassen. Mit einer Sekte oder einer besonderen Weltanschauungs-gruppe ist diese Offenbarung nicht verbunden, eher mit einem erweiterten Studium und einem erweiterten kosmologischen Wissen.

Wie gesagt, auf vielen Fotos ist die Durchscheinung etwas besser zu sehen; man darf mit der Betrachtung etwas spielerisch und locker umgehen, nicht verkrampft. Hier stimmt der Abstand zum Monitor perfekt. Durch die Vergrößerung ist das Geistgesicht des Gottesbeistands etwa 7 mal größer als bei unseren Maßen. Doch seinen Ausdruck behalt es stets bei: stark-willig im Dasein, erbauend, besorgt, ermunternd, wissend und überaus gütig.

Viele fotografische Wiedergaben darf man als gelungen ansehen, denn das Antlitz ist hervorragend sichtbar; doch für viele User ist das ganze gewöhnungsbedürftig. Ein hohes Gotteswesen, das Gott selbst sein kann, mischt sich in unsere Problemlagen, und ist Tag für Tag sichtbar, und dies auch gleichzeitig an vielen verschiedenen Orten, multi-lokal…

Viele aus der regulären Wissenschaft dürften eine Gänsehaut bekommen: so ein Blödsinn haben sie schon lange nicht mehr gehört. Viele hundert können es sehend bestätigen, doch dazu gehört ein wenig Mehr-Arbeit, Ideen der Bekanntmachung und Glück bei dieser…

Weiteres Foto dieser einen Luftaufnahme von Hamburg
„Stadt mit Kirche“ folgt

Zum Thema „Findehilfen“:
Das nur dezent durchschimmernde
sehr kraftvoll wirkende Antlitz
besser und schneller finden 
durch Findehilfen…

Das sind in der Hauptsache
Skizzen und „Portraits“

  • Skizzen und „Portraits“: Wie gesagt, ist das sich offenbarende Angesicht nur dezent, diskret vorhanden – hier merkt man besonders, wie sehr mir die Worte fehlen; doch andererseits ist es als sehr kraftvoll erkennbar, wenn man es sehen gelernt hat.
  • Das Antlitz auf beliebigen anderen Kopien herauszeichnen. Zunächst empfiehlt sich wohl das, und das fiel mir bereits im Jahr der Entdeckung, also schon 1976  ein:
    Genau so, wie das Antlitz als Gesicht sichtbar ist, so kann man es auf beliebigen anderen Kopien herauszeichnen, bzw. herauszeichnen lassen (die meisten Kunstmaler hören dabei wohl sehr gerne den Satz: „1500,- oder 2000,- wären im Budget“, und das geht derzeit nicht. Es ist sehr verständlich, daß sie nicht umsonst arbeiten können.)
    Es schimmert ja auf allen Kopien hindurch, was ich seit 1989 – bei dieser damaligen Zusatzentdeckung – wunderverwandt nenne. Man kann einfach genau da darüber zeichnen, wo es ist: die Augenbrauen, Augenformen, Augen, Pupillen sind ebenso präzise und exakt sichtbar, wie die entspannten, vollen, unverkniffenen Lippen; die Umrisse hingegen muss bzw. kann man sich denken, und da ein wenig ´synthetische Fähigkeiten` mitbringen.
    Skizzen wären und sind eine einfache Darstellungsform, „Portraits“ können schon diesen gewissen, unbestimmt-bestimmten Gesichtsausdruck wiedergeben.
    Dies ist mit der Offenbarungs-Modus und seiner Zurückhaltung verbunden;
    da Gott diese Bekanntmachung will, wie die Träume zu Wissen gaben, kann es also nichts schlechtes sein, diese Verborgenheit da langsam zu ent-bergen:
    seine Verborgenheit, die wohl schonen soll, damit die Leute nicht vor Gottes ´tatsächlicher Realität`erschrecken, sondern langsam dazu kommen, seine Liebes-
    und Schöpfermacht und insbesondere sein sichtbares Mitsein zu entdecken.
    Ein solches sichtbares Mitsein in dieser Weise gab es noch nie in der Geschichte der Menschen; doch daraus sollten die mal-kurz-Hinschauenden nicht schließen, daß dies ein künstlich eingefädelter Betrug – mittels Photoshop etc. – sei.
    Wenn diese Kopien der Luftaufnahme nicht auf Fotopapier gemacht sind, sondern durch einen Laserdrucker, läßt sich dieses „buddhaähnliche“ (man könnte auch
    sagen: „pharaoähnlich“, doch das führte dann wieder zu anderen unerwünschten Nebenbedeutungen) Angesicht, Gesicht, ziemlich gut herauszeichnen.
  • Diese Skizzen, „Portraits“ parallel hingestellt. Diese Skizzen oder Portraits lassen sich dann parallel hinstellen, parallel zur normalen Kopie (Luftaufnahme der Erscheinung, „Stadt mit Kirche“), wo erforschbar und prüfbar nichts eingezeichnet oder angebracht ist. So können es die Betrachter recht schnell heraussehen.
  • Erforschen ist besser als Vertrauen. Da das hindurchschimmernde Antlitz nicht fabriziert oder gemacht ist, ist das an sich ein eigentümlicher Vorgang; denn die Beschauenden gewahren tatsächlich diesen Gottesgeist in seinem schweigenden Dasein. Nun ist es vielfach eine Frage des Vertrauens: da die Betrachtenden mich nicht kennen, müssten die Erkennenden prinzipiell damit rechnen, daß es eine Fälschung, eine Foto-Montage, ein eingefädelter Betrug,  sein könnte, und das ist es eben nicht.
    Apropos eingefädelt, ansonsten könnte ich mir geradewegs einen Strick kaufen. Erforschbar, prüfbar und kontrollierbar ist nicht nur das Sehen-können durch ein vielfältiges Publikum, sondern vor allem die Ungefälschtheit dieser materiellen Unterlage, dieser Luftaufnahme von „Hamburg, Stadt mit Kirche“. Deren Unmanipuliertheit erforschen, kann z.B. ein Max-Planck-Institut problemlos durchführen. Foto ´Vintage`-Mikroskop, von D-squared, bei sxc.hu/

Noch Fragen?
Sichtbarkeit des Antlitzes,

Durchschimmern, Vorführbarkeit, Erforschbarkeit
Dieser Glücksfund, so bin ich sicher, wurde seinerseits von Gott eingefädelt. Es sind hilfreiche und sogar rettende Qualitäten dabei, bei dieser eigentümlichen Gottesdurchscheinung, die einen positiven Wandel im Lebenslauf brachten. Sie ist eine harte Tatsache, und hat allerdings bei den mehr soften, weichen, mühseligen verbalen menschlichen Predigten von früher auch einen bestärkenden, bestätigenden Bezug:
Die Bedeutung von Jesus und seinem Weg wird bestätigt…

Ja, die 2000 Jahre Jesus-Predigerei wird durch diese Gotteserscheinung bestätigt und bestärkt; das muß indessen nicht heißen, daß alle diese Positionen und Gedanken der Kirchenväter, der Theologen und der Kirchen, was die Menschen sich ausgedacht haben, zutreffen. (Zufallsfund, bei Predigerei = Seite über Sebastian Franck; da diese Gnadenerscheinung von hunderten, tausenden posititv gesehen werden kann, egal in welchem Land und mit welchem Glauben, gibt es hoffentlich nicht solch ein Haß-Malheur wie bei ihm)

Auch bei anderen kann diese für-viele-sichtbare Gottesbekundung stärkend wirkend, als Mithilfe bei Problemlösungen. Ich bin sozusagen der etwas „kreative Idiot“, der anscheinend ein paar Qualitäten hat und einige Semester Ausbildung, und dem Gott zutraut, so etwas wie eine Kampagne auf die Wege zu bringen…

Fortsetzung, zum Abschluß, folgt

Ende des Anschreibens
an das Institut für Grenzgebiete
der Psychologie und Psychohygiene
in Freiburg (IGPP, website)

Auch dieses Schreiben,
sehr verehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts,
möchte die Informationen und die Eindrücke wiedergeben, die sich aus dieser so gedeuteten Gottesintervention ergeben. Damit möchte ich hoffen, daß dieses Thema in ihren Arbeitsbereich hineinfällt und hineinpasst, und daß es Ihre Aufmerksamkeit findet…

In God We Trust,
in Gott vertrauend, daß ein Zeugnis noch den Wert eines Zeugnisses hat; und nicht als von vornherein als Nichtswertig, als Unwert, als eine künstliche gefakte Collage (fake, Jargon-Begriff für eine Fälschung, ein Imitat, einen Schwindel: wiki) angesehen und  missgedeutet wird…

Andreas J. Kampe

Ergänzen könnte ich hier noch:
Zu den Selbstkosten. Kopien dieser Luftaufnahme gebe ich zu den Selbstkosten ab. Damit sind Kopien sowohl dieser Aufnahme selbst gemeint, die früher einmal auf einem Plakat für den „Hamburg-Tourismus“ eingesetzt wurde. Die nachprüfbar unmanipulierten Kopien können Sie in verschiedenen Größen haben.
Auch die ´Wieder-Fotografien`, wenn ich diese Kopien der Luftaufnahme „im Alltag fotografiere“, können Sie zu den Selbstkosten beziehen. Widersinnigerweise ist das stille durchscheinende Gnadenantlitz (ein Ausdruck von früheren Jahrhunderten) auch auf diesen ´Wieder-Fotografien` sichtbar; ebenso, wenn ich diese Foto-Arten in den PC eingebe. In jeder Hinsicht ist nachforschbar, daß nichts Künstliches eingearbeitet oder eingezeichnet wurde.

Kostenlose Aufweisungen hier am Bodensee. Außerdem gebe ich hier am schönen Bodensee gerne kostenlose Aufweisungen und Hinweise, wo genau dieses unaufdringliche Antlitz zu finden ist. Es ist nicht auszuschließen, sondern eher wahrscheinlich, daß diese originale Gottes-Durchscheinung medizinisch positive, zum Beispiel stärkende und aufrichtende und belebende Wirkungen mit sich führt. Sie können sich gerne mit mir in Verbindung setzen, per E-Mail infoarbeit@t-online.de, oder auch telefonisch 07551 – 3294.

Kopien und Einbezug erlaubt. Als letztes sei noch bemerkt, daß Sie alle meine eigenen Fotos dieses „Gnadenbildes“, an dem nichts bildnerisch gemalt ist, kostenfrei auf Ihre Festplatte laden können. Sie können sie auch auf Websiten ausstellen, oder weiterreichen, möglichst mit der Bezug zu meinen Arbeiten. Sie können diese Fotos auch im Fotogeschäft in die Form von MiniPlakaten bringen. Dieser freie Einbezug gilt für private Interessen, nicht für kommerzielle Zwecke.

Einen Info-Stein ins Wasser werfen, für Gottes
Aktivität im Sichtbaren, kann er passende
Wirkungen haben, passende Wellen werfen?
Hallo, liebe Zeitgenossinnen und Zeitgenossen,
und was ist Ihre Frage, Ihre Meinung?

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter 1 Gott ist dezent sichtbar, seit 1976, beständig und für viele, 2 Lager, dafür und dagegen: Sehen Könnende und andere noch nicht..., 21, Abendland 21, Welt 21, Universum 21?, Aktuell, Aussagen und Beweise, Vorführungen als Beweisformen, Erklärungen: gestaffelt, nützlich, Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig, Medizinisch wirksam? Heilungswirkungen sind nicht auszuschließen, Verlage und Medien im Schlummer des Noch-Nicht-Wissens, der Ahnungslosen? veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Hallo, Uni Freiburg: Sehr geehrtes Institut für Grenzgebiete der Psychologie, sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrter Herr Prof. Bender… Dieses durchschimmernde Antlitz können viele sehen; viele davon werden es für eine „Projektion“ halten, doch bei genauerer Betrachtung und genauerem Hinsehen…

  1. Pingback: Was ich (versuchen) kann: schreiben, beschreiben, berichten, fotografieren, vermitteln, empfehlen. Was ich nicht kann: 10000, 50000 oder 100000 Euro aufnehmen – um eine Anzeigen-Kampagne zu starten – und mich auf diese Weise verschulden. Auch

  2. Pingback: Was ich (versuchen) kann: schreiben, beschreiben, berichten, fotografieren, vermitteln, empfehlen. Was ich nicht kann: 10000, 50000 oder 100000 Euro aufnehmen – um eine Anzeigen-Kampagne zu starten – und mich auf diese Weise verschulden. Auch

  3. Pingback: Was ich (versuchen) kann: schreiben, beschreiben, berichten, fotografieren, vermitteln, empfehlen. Was ich nicht kann: 10000, 50000 oder 100000 Euro aufnehmen – um eine Anzeigen-Kampagne zu starten – und mich auf diese Weise verschulden. Auch

  4. Pingback: Was ich (versuchen) kann: schreiben, beschreiben, berichten, fotografieren, vermitteln, empfehlen. Was ich nicht kann: 10000, 50000 oder 100000 Euro aufnehmen – um eine Anzeigen-Kampagne zu starten – und mich auf diese Weise verschulden. Auch

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s