1976, der unerwartete Fund, die unerwartete Entdeckung: das stille hindurchschimmernde Antlitz; das triviale Plakat mit der Luftaufnahme „Hamburg, Häusermeer, dabei eine Kirche“ erweist sich als Foto mit einem ungewöhnlichen schöpferischem Mehrwert.

Letzte Ergänzung:
Fragen und Antworten, in Kurzform und ohne diese Umschweife,
finden Sie nun auch bei Picasa Google-docs, sie entstehen gerade.
Picasa Texte&Tabellen, docs, ist ungefähr wie Word fürs Internet.
Auch meine Fotosammlungen sind dort zu finden,
Picasa kostenlose webalben, Fotos

 

Geschichte dieses Fundes und der Entdeckung, nun wurde
dieses auffindbare Antlitz mehrfach, vielfach bestätigt;
im Prinzip ist es ziemlich leicht – locker vom Hocker – auffindbar, sichtbar, vorhanden, man kann diese außerordentliche Gottesgabe im Sichtbaren verschenken: die Höhe geht nach oben weiter…
Die Seite ist noch unfertig, noch in der Aufbauphase.
Es soll hier jedoch nur um den Fund- und Entdeckungsbericht gehen.

Zweite deutsche Wiedervereinigung? Unfertig ist auch der Gedanke:
diese Gottes-Direkt-Sicht für viele, für alle, ähnelt einer zweiten Deutschen Wiedervereinigung:  die trennende Sichtmauer des verborgenen Gottes ist ein Stück
weit oder ganz weg; in seiner fast w i e transparenten Seinsart, weilt er  – beständig
im optisch Sichtbaren antreffbar  – in der Sichtbarkeit, in der Anschaubarkeit, in der Antreffbarkeit…  Indessen ist nur das stille Antlitz sichtbar, doch beständig, fortwährend, und in jeder Hinsicht erforschbar.

Öffentlich mögliche Sichterfahrung, nicht nur ein Gedanke. Das Ereignis selbst  – dieses vom Menschen unabhängige offenbare Gnadenantlitz  –  ist jedoch nicht nur ein ´Gedanke`, sondern eine (leicht realisierbare) öffentlich sichtbare Erfahrung.
Es ist ersichtlich unabhängig vom Betrachter; es  – dieser Beistand, der Spiritus Sanctus, der nur sein Antlitz zeigt – besteht gleichsam aus einer überirdischen Energie. Und es ist schwer, die richtigen Worte zu finden für den heraus- bzw. hereinragenden hilfreichen Beistand aus der Gotteswelt:
der sein Gesicht, seinen Gesichtsausdruck, seine ´Wesensart` und seine Qualitäten,
seine Weltdurchschauung und seine Existenz, sein sichtbares Da-Sein zeigt; jenseits der tickenden Uhren, Jahrhunderte, Jahrtausende, Stunden und Sekunden   –

Nach dem Fund-Bericht sollen auch hier einige Fotos dieser Luftaufnahme eingestellt werden, wie auf vielen der Vorseiten. Diese Luftaufnahme von Hamburg ist ja auf diesem alten Plakat eingesetzt worden, es wurde wohl 1972, 1973 produziert.

Das dezent hindurchschimmernde Antlitz der Durchscheinung, die ich für eine (mittlerweile mehrfach bestätigte) Gotteserscheinung halte, ist auch hier sehr gut sichtbar, wie auf allen Wieder-Fotografien, die ich hier einbrachte. Gut erkennbar für viele liebe Leute, also auch dann, wenn man das Original, oder Kopien davon, wieder-fotografiert.

Wie in Lourdes. Wie ich an anderer Stelle schrieb, ähnelt diese Durchscheinung und Gotteserscheinung einer Marienerscheinung, wie in Lourdes, doch das stille Antlitz ist beständig und für viele sichtbar, und vor allem nicht wie in Lourdes nur eine „Einzel- Schauung und Einzel-Behauptung“, wie von Bernadette Soubirous.

Sondern: in jeder Hinsicht ist diese Selbstbekundung Gottes  – oder ist es nur
ein höheres Engelwesen?  – prüfbar, erforschbar, kontrollierbar von streng erforschenden Wissenschaftlern. In Sälen oder kleinen Hallen läßt sie sich „vorführen“
und vorstellen, und Gott, so deuten die Träume an, will diese Bekanntmachungsarbeit…

Hinweis auf einen Kommentar
am Ende der Eingangs-Passagen
Wer nicht an „Jesus Christus“ glaubt, kommt in die Hölle?
Frei werden von dem amerikanischen, vom internationalen Frei-Kirchen-Terror; routinemäßig verbreiten sie Todes- und Höllenangst in ihren Schriften.

Meinungs-Terror und Bewirken von Todes- und Höllenangst, und dies neben dem Trümmerberg abgerissener EKD-Kirchen. Am Ende der Eingangs-Passagen kommentiere ich das Buch eines amerikanischen Freikirchen-Autors.
Demnach: wer nicht an „die Dreifaltigkeit“, an Jesus Christus, an den Gottes Sohn glaubt, kommt diesem nach ausdrücklich nicht in den Himmel, sondern in die Hölle. Arme Christenheit, arme Sich-Orientierende, Schauende, Suchende…

Diese Zwangs- und Zwingungsmechanismen möchten viele nicht auf sich sitzen lassen;
sie sind lächerlich, sie sind zum lachen. Und man sollte sie brechen, und sich frei machen von dem Freikirchen-Höllen-Androhungs-Terror, diesem Eingattern in ein
Glaubens-Sklaventum. Terror nennt man die Bewirkung von bedrohlichen Gefühlen und von Todesangst, und dieses wird hier sehr subtil, sehr suggestiv und als Glaubens-, Verkündigungs- und Beeinflussungspolitik durchgeführt. Oder wie empfinden Sie dies?

Übrigens wollen ja auch die Mohammedaner die Menschen davor bewahren, durch einen anderen  „Fehlglauben“, durch einen anderen Glauben als den ihren, in die Hölle zu kommen; bewahren durch ihre „Mission“.
Das stille, wissende Antlitz des Gottesbeistands steht einfach darüber, und sein gütiges Schweigen bejaht nichts von diesem Denken. Das wissende gütige Antlitz, das hohe Gotteswesen, b e s t ä r k t jedoch die Kirchen, und die Bedeutung von Jesus und seiner Erwählung.
Dennoch könnte es sein, daß diese im vollen Wunschdenken  – nun haben wir ihn endlich, den Christus!  –  fehlinterpretiert wurde und wird. Und daß es sich bei Gott wiederum anders verhält, und ihm gar nicht diese „Rolle des Christus“ übergetopft werden muß…
Was meinen Sie zu den freikirchlichen Denkweisen?

Die letzten Eintragungen erreichten Längen, die gegen die Regeln der Textgestaltung sind.
Alles sollte kürzer, lesbar, verständlich und wohl mit unerschöpflichen Portionen wertvoller und passender Anregung beschrieben sein.
Um zu kürzen, möchte ich die Geschichte des Fundes und der Entdeckung herauslösen, und extra stellen, und kann sie dann als Link zur Verfügung stellen.

Die Geschichte des Fundes und der Entdeckung, wieder einmal, es ist durchaus eine Variante des erzählenden Berichtes, den ich immer wieder versuche: Wie ich dieses Plakat, mit seiner „Luftaufnahme von Hamburg“, beim Papiermüll eines Berliner Reisebüros fand, im Frühjahr 1976 in Berlin.

Doch dem Kern nach ist es so gewesen, und ist es so: Alles hier ist unter den rätselhaft gütigen Augen, den nicht zwinkernden Blicken dieses Antlitzes geschrieben, des weitherzigen Gottesbeistands, der die Welt durchschaut und kennt.
Daß er eine rätselhafte Rettung für mich bedeutete, möchte ich nicht verschweigen; auch für andere kann dies zutreffen, weil diese Sichtoffenbarung im öffentlichen Raum vorführbar ist, und eben erforschbar, prüfbar, kontrollierbar:
eine Freude für die empirische Erforschung, und für Nachdenkliche, die z.B. diese kleinen
Lock-Broschüren und Lock-Vorträge der „Sekten“ und Weltanschauungsgruppen satt haben.

Für Gott muß man übrigens auch kein katholischer oder evangelischer Heiliger sein, dies einmal zur Entkrampfung mit erwähnt. Was er will, und was er wünscht, der stets und ständig dezent, diskret Sichtbare? Das ist wiederum eine andere Frage. Nur das stille Angesicht – das oberhalb der irdischen Gesetze zu weilen scheint –  ist sichtbar…

Die letzten Eintragungen
Diese Stelle finden; den letzten Log-Eintrag,
am Tag der Arbeit, am 1. Mai, widmete ich dem Zusammenhang, daß die Stelle dieser stillen Gottes- oder Gottesgeist-Durchscheinung eben auch so etwas wie eine Arbeitsstelle ist oder sein kann. Indem man dieses Gnadenereignis weiter gibt, kann man anderen helfen, und vielleicht gibt es durch die Aufnahme, Bewirtung, Heilungs-, Genesungs- und Kräftigungserfahrungen und entsprechende Ausweitungen auch indirekte ökonomische Aspekte. Ja, bleibt diese Gotteserscheinung außen vor, oder bekommen die Menschen eine „Aufnahme“ hin?

Exkurs: Öffentliche Sicht, öffentliche Kultur. Natürlich ist diese Intervention  –
das schweigende Antlitz, Gott für viele in Direkt-Sicht  – kein kommerzielles, sondern ein kulturelles Ereignis.
Nutzen, Kosten, Aktionen. Eine informierende Kommunikation, eine Bekanntmachungs-Unternehmung hat einerseits ebenso vielerlei ökonomische Bezüge. Mit erheblichem Klärungsgefühl lese ich mich wieder gerne ein in manche neue, lehrreiche Bücher zu dieser Ökonomie des Handelns und der BWL;  doch wenn ich dieses dann mit dem einen oder anderen amerikanischen Buch zu diesem Themas kröne, wird mir –  soviel gesunde Logik dabei ist  –  beinahe übel.
Einerseits klären und erhellen diese Bücher als stille Ratgeber das uralte Denken der planvollen hilfreichen Aktionen und des Wertetauschs. Anders werden kann es einem deshalb, weil es in Amerika vielfach nur darum zu gehen scheint, den Leuten eine künstliche Befriedigung anzudrehen, in diesen Bedingungen der Massen-Märkte, und mit irgendwelchen unnötigen oder platten und aufgepeppten Massenprodukten das Geld aus den Taschen zu leiern.

Kostenlose Hinweis-Vorführungen hier am Bodensee. Vorher wies ich darauf hin, daß ich hier am schönen Bodensee kostenlose kleinere Vorführungen gebe,
w o  ganz genau dieses Antlitz zu finden und zu sehen ist.
Einen Eintrag davor, brachte ich dieses Gottesgeschenk seiner Hilfe   –  in dieser Sichtoffenbarung für viele, für alle  – in Verbindung mit dem Finden von „Ostereiern“,
die Neulinge und Neu-Sehende an jedem Tag aller Jahre finden können.
Foto, Bücher, von nkzs für sxc.hu/

Dieses Gegenwärtig Sichtbarsein des überlegen wissenden Angesichtes erweist, daß es so etwas wie eine übernatürlich Ebene gibt. Es übersteigt unzählige Bücher, und schafft eine neue Situation.

„Das ist die Gelegenheit, mal die Krise in den Spulen zu kriegen“
Den Beginn der Seite und die einleitenden Passagen möchte ich mit einem Traumwort vom 29. 07. 2010 abschließen. Und dieses Traumsätzchen etwas kommentieren anhand eines Buchtitels ´Leben mit Vision`, weil es sich bei dieser für viele erkennbaren und sichtbaren Gottesbekundung um eine solche Vision n i c h t handelt:
denn das stille Antlitz des Gottesbeistands kann von vielen, sei es von einzelnen, oder in Sälen, in kleinen Hallen, erkannt und gesehen werden. Da trifft der Ausdruck „Vision“ keineswegs zu, eher die religionswissenschaftliche Bezeichnung „Präsenzerscheinung“, nämlich diejenige des Heiligen Geistes, des Spiritus Sanctus, von Gott selbst, oder diejenige eines höheren Engelwesens.
Der Traum-Satz:

…“Das ist die Gelegenheit, mal die Krise in den Spulen zu kriegen“

oder anders gesetzt:

…“das ist die Gelegenheit,
mal die Krise
in den Spulen zu kriegen“  –

Dieses Traum-Sätzchen und ein Kommentar,
doch wen interessiert das schon?
Nicht eine persönlich subjektive Vision,
sondern eine Gottes-Sicht, eine Gottes Direkt-Sicht durch ihn selbst,
durch die fortwährende Vorstellung seiner selbst im Sichtbaren

Eine Krise in den Spulen? Also, diese Gottesdurchscheinung könnte und kann dieses auslösen, einmal eine heilsame Krise bei denen, die in Büchern und Reden immer den „christlichen“ Aufwasch bringen, zwanghaft bringen müssen; mal etwas so ausgebreitet, mal etwas anders. Dort findet sich auch dieses Spulen, dieses „Abspulen“, die Leserschaft ist es auch so gewohnt; wo mangels BeGeisterung hier bei uns eben mancherorts die Kirchen abgerissen werden.

Bei dem Regal der Kostenlos-Bücher der hiesigen Lesefreunde fand ich gerade so eines, was ein besonderes  –  ich gebe zu, positives  –  Gespür ausgelöst hat.
Der Autor ´Pastor` Rick Warren, mit dem Titel:  Leben mit Vision; Wozu um alles in der Welt lebe ich?
Es sprach mich in recht energiereicher Weise an, ich möchte rausfinden, woran das liegt, denn immerhin haben „wir“ eine recht große gemeinsame Basis; größer, als in einer Buchhandlung in Mekka.

Und doch glaube ich, daß vieles an diesem ganzen christlichen und freikirchlichen Aufwasch, und an diesen flott-gekonnten Abspulungen, nicht ganz stimmig ist:
mit dem, wie der lebendige Gott es in seinem Sinn „konzipiert“ hat
.
´Pastoren` müssen sich immer strikt an das christliche Gerüst halten, sonst werden sie gegangen, die Familie könnten sie nicht mehr ernähren, die Kinder können nicht mehr studieren, statt Auto ein altes Fahrrad, usw..  Die Gemeinde, die an diese Art von christlichen Glaubens-Opium gewohnt ist (mit dem bequemen „Wort Gottes“ im Regal), darf auf keinen Fall einen Entzug erleiden, sondern soll neu und aufs allerbeste hoch gestimmt werden; vor allem durch die ausgesuchten Stellen im „Wort Gottes“. Sie sind meines Wissens Freiberufler, und nur diese Personen, die das Gerüst multiplizieren (bequem das „Wort Gottes“ im Bücherregal) und strikt das Gleiche sagen, werden aufgenommen und befördert. Die Könnerschaft, neue zahlende Mitgliedern anzuwerben, wird dort sehr geschätzt. Was dieses Buch anbelangt, so hat es wirklich sehr gute, wohl zutreffende Gedanken und Passagen.

Eine „geistliche Frischzellenkur“, doch diese
durch Gottes eigene Selbstoffenbarung im Sichtbaren Bereich
Auf jeden Fall ermutigt dieses Buch mich, dieses seltsame Traum-Sätzchen hier und jetzt reinzustellen. Etwas schönes an diesem Buch ist das Vorwort, das von einer
„geistlichen Frischzellenkur“ spricht.
Doch hier geht es darum, daß Gott sich selbst im Sichtbaren zur Anschauung zur Verfügung stellt, einen Anschauungsunterricht von sich selbst gibt, und dies schweigend.

Ich muss gestehen, daß die ersten Eindrücke beim Buch von Rick Warren gewichen sind. Solche Bände kommen bis zur Seite 30, 35 auf ihr Kernthema. Da finden sich nicht nur gewollte plump-direkte Bezwingungen der Menschen, Glaubens-Zwangs-Mechanismen und Unterwerfung, sondern direkt so etwas wie Glaubens-Terror; denn wer nicht das „christliche Schema“ glaubt, dem wird kurzerhand und ausdrücklich die Hölle angedroht und angesagt.
Solche zwanghaften Autoren kommen mir vor wie Glaubens-Sklaven-Treiber, und es gibt viele von ihnen, die glauben, die Wahrheit gepachtet zu haben. Verbindet sich der „zwanghafte Charakter“ manchmal mit diesem biblischen Schema, das wie ein System von Mausefallen wirkt? Wie Domino-Steine aus Zwangs-Fallen, die beim Alten Testament beginnen. Armes Christentum, wenn man den Leuten mit der Bibel  – und einem einfachen, fassbaren Schema  – dermaßen geistige Gewalt antut. Und Jesus wollte und will doch befreien?

Vielen Dank, liebe EKD, daß ihr solche Leute am Sonntag auf die Predigtkanzeln laßt („Kanzeltausch“), diesen Todes- und Höllen-Terror kann ich mir ersparen, was ihr an den Konten spürt, und an der Höhe der Kirchen-Trümmer.

Frei-Kirchen, Be-frei-ung vom Terror-Joch
und Höllen-Androhungs-Joch?
Bei genauerem Ansehen dieses amerikanischen Autors aus dem Heer der Freikirchen-Autoren, Rick Warren, kann es einem also schon ziemlich anders werden. Mit „amerikanischer Freikirchen-Autor“ ist schon beinahe alles gesagt, leider Gottes. Die Freikirchen setzen den Interessierten, den Menschen, anscheinend durch einen Terror – eine Höllenandrohung – ein Joch auf; und es kann eine schöne Aufgabe sein, sich von diesem Joch der Frei-Kirchen zu befreien…

Warum wohl schweigend?
Weil in den „Gottes Wort-Büchern“ (Altes und Neues Testament, Koran) massiv oder eingestreut, ganz fürchterliche menschliche Grausamkeiten stehen (gepaart mit der damaligen Dummheit, mit Unwissenheit und Fehl-Erkenntnissen), die ihm sozusagen in den Mund gelegt werden, wie es viele Theologen nennen? Nach Zorn, Grimmigkeit und Eifern, und nach Glaubenszwang, nach „Ungläubige in die Hölle werfen“ sieht das stille und gütige, wissende und überlebendige Antlitz nicht aus.

Hier ist der Kommentar zu diesem Traum-Satz zu Ende. Der nächste Abschnitt befasst sich mit der Schilderung des Fundes und der Entdeckung, diese Beschreibung selbst ist noch in der Bau-Phase.

Das nächste, die Bearbeitung des Hauptthemas,
ist eine noch ungeschliffene Rohfassung.

Die Geschichte des Fundes und der Entdeckung

Um was geht es eigentlich bei dieser Gottes-Durchscheinung,
bei dieser angeblichen Gottes-Durchscheinung?

Versuch einer Antwort.
Fund – Entdeckung – Informationen in Träumen,
Antlitz schweigend still, jedoch jeden Tag zu sehen, Bedeutung,
nun die Bestätigungen durch andere, die es auch sehen können

Nicht um eine Illusion, nicht um eine falsche Einbildung, und nachweislich erforschbar nicht um Betrügerisches. Nach einem ersten mißlungenen (Schmalspur-) Studienansatz in Berlin, der sich als Fehlentscheinung erwies, und der dann nach 3 Jahren miserabel endete, hatte ich dementsprechend keine sehr positive Zeit. In der Teilfamilie wurde ich getriezt und gezwiebelt, durch das frühere Versagen wurde ich hinter den Zeilen so gut wie totgeschwiegen. Dieses erste Schmalspurstudium war wie gesagt in Berlin, wo ich mancherlei Positives und auch meine Schwächen von früher erlebte.

Degradiert. Wie gesagt, wurde ich in der Folge familiär, von meiner „frakturierten“ Familie, und vom Vater, rauchender Arzt, schon entsprechend ´degradiert`. Ein paar andere Vorstellungen haben sich auch nicht erfüllt. Unausgesprochen war ich so ziemlich der Versager vom Dienst, und es gab mehr trouble, Spannungen und Zerknirschungen, als allen lieb war. Ich mußte für meine Gesundheit und für mein Inneres und Wesentliches kämpfen, und schaffte es, Nichtraucher zu werden.

Nach gut 5 Jahren, im Frühsommer 1975, wurde mir der Vorschlag gemacht („Du kannst doch was, du bist doch begabt, du hast doch gute Einfälle“), ich solle doch wieder nach Berlin gehen, und noch den Abschluss des Studiengangs machen (was man heute kulturell vielseitiger Kommunikations-Gestaltung nennt, war damals mehr Wirtschafts-Werbung, und stand mir nach 1, 2 Jahren komplett an der Halskrause).
Den Abschluss möglichst in kurzer Zeit, in einem Semester, was völlig unrealistisch ist; da dieses Fach sich doch darin befleissigt, möglichst wissenschaftlich exakt und geschwollen zu reden und zu schreiben und in den praktischen Anwendungen der Kommunikations-Wissenschaft Bescheid zu wissen…

Post trudelte ein, vom Fachbereichsleiter bekam ich die Erlaubnis, das Vorhaben im Herbst-Wintersemester 1975, 1976 zu realisieren.

Wenn ich heute in wirklich sehr das-Denken-schulenden BWL-Büchern dann den üblichen Ausdruck „Wirtschafts-Subjekte“ lese, fühle ich mich, wie damals, eigentlich am falschen Platz.

Die Prüfung, im Januar 1976, musste ich an mir vorbei gehen lassen. Ich blieb in Berlin.

Das Frühjahr 1976 begann. Und wie so oft, oder hin und wieder, wollte ich mein Essen in der Mensa der TU, der Technischen Uni einnehmen. Es begann eine Reihe schöner, trockener Tage, und von meiner Wohnung in Charlottenburg – nahe der Oper – hatte ich es nicht sehr weit. Aus der Mensa herauskommend, ging ich auf der anderen Seite der Hardenbergstraße zurück. Es fiel mir kaum auf, daß die Geschäfte ihr Altpapier herausgestellt hatten. Vor einem Reisebüro sah ich, wie 2, 3 Rollen – offenbar mit Plakaten – aus den Kartons herausragten…

[Hier übernehme ich meine Beschreibung aus dem viel zu langen Beitrag:
Der Fund dieses Plakates, mit der Luftaufnahme „Stadt mit Kirche“ darauf]
Ein wenig freudig angeregt, folgerte ich, daß hier etwas interessant sein könnte; könnte das nicht ein großartiger, üppiger „Wandschmuck“ sein für die trüb und bräunlich gewordenen Tapeten? Sie ergreifen und unter den Arm nehmen, und sie zuhause auf den Teppich legen, waren eins. In einer Rolle, die sich noch heute bei meinen Sachen befindet, waren nur ornamenthafte Muster, auf Papierbänder gedruckt.

Karge Wände, alte Tapeten. Öde und leer, wie die Wände waren, wollte ich nicht allzu lange mit der Besichtigung warten, und begann dieses gute Dutzend „Poster“ gegen Abend zu sortieren, so daß ich die erwarteten Ferien- und Urlaubsbilder noch sehen konnte.
Es war dann nicht viel Anregendes dabei, die meisten waren etwas klischeeartige Urlaubsbilder, die mich eigenlich nicht beglückten: ein Fischerdorf in Schweden, ein Schloß an der Loire, ein oder zwei Szenen an einem südlichen Strand, eine Shopping-Straße in England, ein Plakat mit einem Wohnwagen, Fotos von Ferien-Zielpunkten etwa in dieser Art. Ziemlich enttäuscht über diese Funde und Plakatmotive legte ich den Hauptschwung beiseite.

Das völlig Ungewöhnliche beim wie-üblich Gewöhnlichen. Dann war da noch eines, was mir nun ja auch nicht als der Gipfel der anregenden Fotografie und Bildkunst erschien, das war dieses Plakat von Hamburg, eine schlichte Aufnahme, wohl vom Hubschrauber aus aufgenommen.

Eine ganz normale Stadt-Ansicht von der Hansestadt, am Plakatrand stehen die Informationen: Hamburg, und daß dieses Plakat wohl vom „Hamburg-Tourismus“ in Auftrag gegeben wurde. Außerdem der Name der Luftbildfirma, mit deren Chef ich später (etwa 1991) gesprochen, und bei dem ich in seiner Hamburger Firma nach der Original-Aufnahme gesucht hatte.
Bei der großen Anzahl der in den schönen Monaten gemachten Luftaufnahmen, und diese kommt ja etwa aus den Jahren 1973, 1974, konnte er dieses Original-Foto-Negativ  nicht mehr auffinden; sie bedeuten für den Chef ja nicht mehr als nur ein normales Städte-Foto. Daß da jemand mit einem besonderen „Fimmel“ kam, war für ihn  spürbar, doch wollte ich mich auch nicht näher äußern. Er deutete an, daß ältere Teile dieser Regale-füllenden Foto-Unterlagen von Zeit zu Zeit schon mal entsorgt werden.
Auf jeden Fall wurde die Aufnahme nicht von irgend jemand aus dem Flieger gemacht, sondern von Profis; bei missglückten Flügen ist ihr Risiko so, daß sie sozusagen neben dieser Kirche beerdigt werden, auch dadurch hat jede Aufnahme schon einen Wert.

Dieses Plakat von Hamburg überschauend, dachte ich, daß so ein Eindruck immerhin ganz nützlich wäre, falls ich später einmal in diese Stadt käme. Da war ein Ausschnitt des Hafens ersichtlich, dann ein Fluß und ein Stück See, den man mir dann als Elbe und als Binnenalter erklärte. Auch den Namen der Kirche war mir nicht geläufig, der mir dann als St.Michaeliskirche genannt wurde. In der Höhe des Fotos verblassen die Häuser, von einem Wolkenschleier und dem weiten Horizont verdeckt.

Ein Foto von Hamburg. Gedacht, getan, brachte ich dieses Plakat an der Wand an, trat 3, 4 Schritte zurück, und beschaute mir diesen Fund. Da war nach allen Seiten dieses kleine Häusermeer, wobei wohl viele aus den Trümmern entstanden sind, der Fluß, die Landebrücken, die Lagerhäuser, und diese Kirche. An einer Schön-Wetter-Kitschigkeit, und schlichter Einfachheit ließ das Foto kaum etwas zu wünschen übrig. Alles war ziemlich glatt, Stadtstruktur, Grünplätze und Grünanlagen, und es war nicht viel dran an dieser Aufnahme.

Nach 3, 4 Sekunden wurde ich stutzig, schaute noch mal genauer hin, stutzte noch mal, schaute wieder, nun ja, und wunderte mich:
um diese auf dem Plakat mit abfotografierte Kirche herum war ein Gesicht, ein Antlitz zu sehen, das mich wissend und freundlich anschaute: Als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, daß es da und hier ist, und mich höchst bewußt, gelassen und entspannt anschaut, indem es durch alle Dinge gleichsam hindurchzuschauen pflegt; dabei scheint es den Sichtraum im Vorbereich persönlich, fürsorglich und gleichsam herzlich mit einzubeziehen.
Seine Schlichtheit, Bewußtheit und gleichbleibende Güte ist ebenso auffällig wie seine beinahe wie transparente, gleichsam wie durchsichtige Seinsqualität. Sein Wohn-, Bleibe- und Antreffplatz ist immer bei diesem Plakat, auf dieser Luftaufnahme, bei dieser mit abfotografierten Kirche.

Ein Gesicht, mit Gesichtsausdruck, Antlitz. So wissend und ernst es durchgehend im Ausdruck ist, drückt es doch ab und zu ein winziges Lächeln aus, und wirkt in seiner Gesamtheit überaus erhebend, verbindend, Geborgenheit vermittelnd. Dieser Gottes-beistand drückt aus, daß er da und hier ist, in einer unvergleichlichen Willens- und Daseinsstärke, und daß er sozusagen über dieses Plakat-Medium mit seiner Kirchenfotografie nun hier in Sichtbarkeit weilt, um die Zeiten und die Zukunft wissend…

Der Abend der Entdeckung verging, ich fügte mich einfach in diese Sicht, nach dem Motto: Abwarten und Tee trinken. Wenn dieses „Phänomen“ am nächsten Tag noch zu sehen war, und die Tage und Wochen danach, was dann? Da ich fühlte, daß diese „Persönlichkeit“ mit einer großen Güte verbunden ist, könnten wohl keine Verschlechterungen meiner Lage eintreten. Mir wurde bewußt, daß es sich um einen Kommunikator aus der ´Ewigkeit` oder um Gott handelte. Ein wenig fühlte ich mich in meiner Wenigkeit sozusagen auf die Schippe genommen, und angehoben. Was würde sich daraus entwickeln?
Immer am Morgen schaute ich nach dieser Mit-Anwesenheit dieses Beistands, und erkannte dieses pur-freundliche Antlitz wieder. Nach einigen Wochen waren dann einige Träume vorhanden, die dieses „Eintreffen“ in positiver Weise einordneten, und eine gesellschaftliche Bedeutsamkeit andeuteten.

Vorhergewiesen: Auch-Sehen, und Interesse von anderen. Im genaueren Sinn wurde in diesen Träumen ausgedrückt, daß andere dieses Antlitz auch sahen, sich bei allen „Verdrängungs- und Verschleppungstaktiken“ dann doch dafür interessierten; daß Vorstellungen in öffentlichen Räumen durchgeführt wurden, und daß auch die Medium Fernsehen Interesse entwickelte, wie es oben auf dieser Seite auch schon gesagt wurde.

Was gäbe es noch zu sagen? All die Tage, all die Jahre hindurch, war und ist diese Durchscheinung, diese stille Gottes- oder Engelserscheinung zu sehen. War 1976 die Entdeckung, so folgte dies, daß ich 1989 die Kopien machen ließ. Und zu der Erkenntnis kam, daß dieses Angesicht auf jeder Kopie zu ersehen ist. Seit 2007 war eine erste Website im Netz, in diesen Wochen mache ich mir Vorüberlegungen zu einer verbesserten Ausgabe einer Website.

Kurz gesagt, wie schon an anderen Seiten, gebe ich diese Kopien zum Selbstkostenpreis ab, und würde mich über ein Interesse freuen.

Für privaten Einbezug können Sie alle meine eigenen Aufnahmen gerne kopieren, bei sich speichern, und in Positive oder Mini-Plakate rückverwandeln lassen.

Fortsetzung folgt,
da die Ausgestaltung sicher noch verbessert werden kann.

Hallo, liebe Zeitgenossinnen und Zeitgenossen,
und was ist Ihre Frage, Ihre Meinung?

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