Tag der Arbeit. Erholsame Kraftströme, Gott schenkt eine Arbeit: eine Stelle, indem die Stelle seiner dezenten Sichtbarkeit gefunden werden kann, und dies von vielen; ein voraus-wissender Arbeitgeber für Deutschland?

Letzte Ergänzung:
Fragen und Antworten, in Kurzform und ohne diese Umschweife,
finden Sie nun auch bei Picasa Google-docs, sie entstehen gerade.
Picasa Texte&Tabellen, docs, ist ungefähr wie Word fürs Internet.
Auch meine Fotosammlungen sind dort zu finden,
Picasa kostenlose webalben, Fotos

Be-merkungen, a1 – a3:
Gefunden werden kann das Antlitz des sowohl (über sich Selbst) informierenden als auch „rettenden“ Beistands wie bei einem der Bilderrätsel; wie bei einem Suchspiel, die wir schon von kleinauf kennen, und das in Sälen, vor 200, 300… Personen.

Das Antlitz ist, wie gesagt, leicht verborgen; wohl um die Menschen  – vor dem Erstaunen über seine tatsächlich vorhandene Gegenwart und vor dieser Weise erhöhter andersartiger Energien  –  in bestimmter Weise zu schonen, um dieses in milde Bahnen zu lenken.

Die Betrachter nähern sich ja seiner liebenden Selbstbekundung allmählich, und gewöhnen sich rasch an dieses sehr positive optisch sichtbare ´Gottes-Phänomen`, das in unserer negativ gestimmten Welt kontrastiert. Die Deutschen, diese religiösen protestierenden protestantischen Hintergründe aus dem 15. Jahrhundert, haben Gottes Liebe und Aufmerksamkeit in besonderer Weise verdient?
Der Gottesbeistand ist beständig, permanent, mit Sicherheit und unter Garantie zu finden und zu sehen! Doch nur das stille Antlitz ist sichtbar…

a2. Nur das stille, erbaulich blickende Antlitz ist also sichtbar,
die katholische Kirche nannte oder nennt so etwas eine „Gnadenerscheinung“. Unter einem „Gnadenbild“ verstand sie künstlerisch oder laienhafte, inspiriert gemalte Bilder, die eine seltsame Geschichte hatten, und von denen dann Heilwirkungen berichtet werden.

Ängste und Befürchtungen sind völlig unbegründet,
die dem Antlitz anzusehende Güte ist von einer höheren Ebene,
nicht wie bei uns Menschen, die wir immer etwas zu unserem Vorteil berechnen (müssen), auch um Überlebens-Nachteile zu vermeiden.

Ein Überlebensvorteil für die ganze Christenheit dürfte dieses Meta-Ereignis sein. Nachgerade jetzt, wo mit dem leider auf diese Weise verstorbenen Herrn Osama Bin Laden  –  auch er muß doch wohl eines richterlichen Prozesses würdig sein?  –  das Mohammedanertum wieder einen oder d e n Heiligen des Jahrtausends haben dürfte.

Kraftvolles Vorbild aus der Zeitlosigkeit. Diese hindurchschimmernde Sicht- und Sonderoffenbarung erweist hingegen ein von-sich-aus daseiendes Vorbild aus der Zeitlosigkeit, die wohl ´Ewigkeit`genannt werden kann.
Durch dieses Hindurchscheinen durch diese (Foto-) Materie  –  bei dieser mit- abfotografierten Kirche  –  wird der Satz von der ´Schöpfung aus dem Nichts`
in gewisser Weise wieder erinnerlich.

a3. Spielerisch suchen und …finden. Doch was ich hier zur Überschrift noch ergänzen wollte: Dieses Suchen und Finden kann spielerisch vor sich gehen, kann kindliche Züge haben, also unverkrampft und ein wenig locker:  in Sälen, als auch hier im Web 2.0, also
in einem Mit-Mach-Web; wo viele die „Sache“ zu schmähen scheinen, und noch nicht einmal einen Kommentar von sich geben. Web 2.0, ein Mit-Mach-Web?

Ihr alle könnt das stille Antlitz hier finden und sehen. Auch wenn noch kein größeres Aufheben davon gemacht wird: es ist im Sichtbaren gegeben…  Schein und Wirklichkeit, diese Auffassung kann sich verändern; denn unser vor sich gehender Lebensgang kann einem eher wie ein (weicher) Schein vorkommen, und etwas wie eine (ultraharte) unsterbliche Wirklichkeit tritt durch dieses bleibende und bleibend sichtbare Antlitz auf…

Keine Bedürfnisse nach Vorstellungen? Gott ist sichtbar, für viele  –  oder wäre es nur das Antlitz eines Engelwesens, aus Bescheidenheit so genannt  –  auch wenn sich niemand darum kümmert.
Natürlich ist das rechtschaffen kontrollierbare Vorkommnis ein wenig spannend. Sogar
ein immens großer Spannungsgehalt und ein knisterndes Prickeln ist ihm eigen:
die Frage nämlich, ob bei manchen, bei fähigeren L-, XL- und XXL-Persönlichkeiten
„der Groschen fällt“, und die kleinen Aufweisungen und die größeren Vorstellungen in Gang kommen…  Lernen und Wachsen dürfen wir alle. Vorführungen gehen wohl nur im Ensemble, in einer ´konzertierten` Aktion.

An den Anfang gesetzt:
Angefangen hat alles, daß ich kämpfte, das Rauchen aufzustecken, gut 4, 5 Jahre habe ich damals schon gebraucht. Diese Seiten sind also nicht von einem „Lebenskünstler“, der ständig im Dunst seiner halbvollen Aschenbecher sitzt. Ich kämpfte für eine bessere Gesundheit, wollte wesentlicher werden, und entwickelte im Verlauf dessen den Beginn einer Liebe, einer intuitiven Sehnsucht, für den lebendigen Gott. Daß 1976 so etwas herauskommt, konnte ich nicht wissen. Denn damals, vor 1976, war alles ohne das, was nach Meinung vieler weder bedeutsam noch wertvoll ist, ohne diese Sichtquelle seiner Selbstoffenbarung:

Eine unverhoffte indirekt-direkt gegebene Gottesdurchscheinung, die von ganzen Sälen von Menschen gesehen werden kann. Angesicht des Angesichtes, das ein wenig
„cool“, überaus gelassen, grenzenlos geduldig und ´langzeitig` wirkt, gibt es zudem den (abzuleitenden) Rat:  da dieser Sich-Aufweisende s e l b s t in der Anschauung weilt  –   sich den Fehler einer eifernden Religiosität zu ersparen.

Dennoch bin ich 2, 3 Jahre nach Beginn dieser Sonder- oder Sichtoffenbarung, also etwa 1978,  von der Kirche ausgetreten; in der Vorausahnung, daß evangelische Pfarrer kaum etwas dafür übrig haben, vielleicht eine Nische von ihnen.
Obwohl diese Gottesdurchscheinung gerade diese ev. Kirche  –  die vom jetzigen Papst Benedikt in den Status einer unwerten Barracke gesetzt worden ist, vielleicht erinnern Sie sich  – bestärkt und sogar zu bevorzugen scheint. Das schweigende Antlitz, diese Durchscheinung, kann von vielen tagein tagaus gesehen werden, wenn diese den Mut haben, den Kopf einmal hinschauend zu heben, suchend und findend zu heben, und es nicht nur beim Abnicken belassen.

Für Jesus, nun nach fast 2000 Jahren, bestätigt diese Gotteserscheinung (eine religions-wissenschaftliche Bezeichnung ist Präsenzerscheinung) in aufregend vitalisierender Weise den Jesus-Weg und seine Bedeutung:
Das hohe Wesen, das schweigende über-lebendige Antlitz, kann zudem  – ebenso wie in natura  – auch im Fernsehen gesehen und per Fernsehen vorgestellt werden; dies wurde vorhergewiesen.
Auch auf dieser Seite ist das grenzenlos willens- und liebesstark scheinende Antlitz
zu erkennen und zu sehen, auf dem Foto-Medium seines Einwohnens, auf dieser Luftaufnahme, um diese mit abfotografierte Kirche herum.

Manches auf der Seite ist noch nicht ganz fertig, z.B. bei der Geschichte des Fundes und der Entdeckung gehen Kraut und Rüben noch ein wenig durcheinander, bedingt durch die langen Seiten, die dann langsam unübersichtlich werden, hoffentlich nicht langweilig.

Zum Inhalt, inhaltlich will diese Blogseite
nichts anderes, als eben den Bezug zu dieser Stelle, zu dieser kleinen Arbeit des Hinsehens, des kleinen Suchens, Entdeckens und Sehens mal ausdrücken. Welche Art
von Gotteslohn es geben kann, bleibt wohl ihm überlassen. Da der ´Charakter`dieser Offenbarung eher mild und harmonisch ist, zäh, evolutiv, und stärkend, wird dieser Lohn auch so sein; sie bewirkt ein Mehrwissen, das eher zur Zurückhaltung rät, zum Studium des Wissens der Welt, zur Ausbildung dieser erweiterungsfähigen Intelligenz, nicht zu ´pfingstlerischen oder taumelnden Verzückungen`.

Das synchrone, gleichzeitige Sehen-können von vielen, von tausenden, kann eine neue Haltung, eine neue Bewußtwerdung bewirken; und damit ein Ende des Vorwortes.

Diese stille Sichtoffenbarung und das erkennbar-sichtbare schweigende Antlitz sind eine harte Tatsache. Nicht ein Wischi-Waschi-Gerede, von hundertelei Verkündern, die tausenderlei diffuse schwammige Bezüge meinen, die oft nur subjektiv eingebildeten Vorstellungen entsprechen.

Man kann sich kaum echt auf die vielen geredeten Sand-, Watte- oder Bequatschungs-Wolken stützen, jedoch auf die Härte dieser
über-naturwissenschaftlichen Gegebenheit. Wie gesagt, kann diese  – dieses schweigende Antlitz, und wie es in gütiger und wissender Weise schaut  – an jedem Tag von einem Publikum gesehen werden.

Zu Beginn einige informative Passagen,
sie mögen hoffentlich interessant sein.

Zu meiner Lebzeiten könnte und kann ich
die Vorstellungen des sich-selbst-in-Sichtbarkeit-Vorstellenden
nachmittags vor etwa 300 – 400 Personen, abends vor 500 bis 800 Personen durchführen.

Obwohl alles wie ein esoterischer, blöder Unsinn scheint,
wie eine leicht erkennbare Sinnestäuschung
(„unter der Würde von normal denkenden, vernünftigen,
gebildeten Menschen“), bestärken die bisherigen „Auch-Sehenden“
und ihre Erfahrungen das erkennbare Vorhandensein dieses Antlitzes ausreichend.
Weil die wissenschaftlich Prüfung noch nicht durchgeführt wurde (in Punkto Kosten), fehlt ihnen – dafür habe ich Verständnis – natürlich das Vertrauen.

Mißtrauen ist zu recht angebracht.  …Es könnte sich ja auch um einen „listigen Betrug“ oder eine „falsche Einbildung“ handeln, wie es auch in Lourdes gegenüber Bernadette Soubirous formuliert wurde, in dem Ort, der nun ein Wallfahrtort ist. Sie war die einzige, die die behauptete Marien-Erscheinung gesehen hat. Wenn man Bücher mit Sammlungen von solchen Marien-Erscheinungen durchblättert  – es sind hunderte von Marien-Erscheinungen, ob echt oder eingebildet  – werden einige beschrieben, bei denen die Betreffenden später zugaben, sie betrügerisch eingefädelt zu haben. Diese zusätzliche Information – für die man dankbar ist, und sie spricht für die Qualität der Recherchen –  war für mich neu, für Sie auch?

Unerforschbare „Allein- oder Einzel-Erscheinungen“. Wenn solche unprüfbaren, unerforschbaren „Allein- oder Einzel-Erscheinungen“ gegeben sind, kann ich, aus systematischen Gründen, doch eigentlich nichts damit anfangen. Wenn sie sich dann doch in das sozial-religiöse Leben einfügen lassen, werden sie dermaßen hochgepuscht, und eine grundsätzliche Prüfung ist nicht gegeben.

Es besteht dann gewissermaßen ein Glaubensdampf, der die Pilgerreisen, das darüber sprechen, die Geschäfte, die Verlage und die Kirchen antreibt, wo Heilungen mit hineinspielen, doch das intiale Erleben der Sehenden bleibt subjektiv…

Die erforschende Prüfung ist nur möglich, wenn mehrere Personen sie sehen, prüfen und nüchtern und streng erforschen können.
Wie gesagt, bei dieser absonderlich klingenden Gottesdurchscheinung ist dies möglich.

Obwohl ich der Lourdes-Erscheinung etwas zugetan war und bin, lassen die Bücher-berichte über Bernadette doch einige Bedenken aufkommen; zudem steigern sich viele dieser Bücher auffällig in kleinen und kleinsten Suggestionen und „Betörungen“, die die Bejahungswilligkeit und die katholische Harmonie mit Steicheleinheiten versehen.

Als ich, etwa 1995 in den Süden Frankreichs herunterfuhr, mit meinem letzten Cabrio, nach Lourdes, an den Rand der bergigen Pyrenäen, war eine zeitlang auch eine Weise einer Marien-Erscheinung gegeben:

recht hoch über der Windschutzscheibe vor mir, recht hoch am Himmel, doch so richtig
„in passendem Abstand“. Ich kann nicht deuten, was ich dazu denken soll. Auf jeden Fall ist sie nicht erforschbar, bleibt subjektiv.

Mit recht darf ich wohl annehmen, daß bei vielen Leserinnen und manchen Lesern solche kleinen Erscheinungen und „Durchgänge“ vorkommen; vielleicht würden Sie diese Seite sonst nicht anlesen. Ich darf wohl sagen, daß ich mich als Verwandter fühle, in Bezug auf die echten Erscheinungen. Insgesamt gab es 3 merkwürdige „meta-psychische“ Vorgänge auf diesem Weg und in der Pilgerstadt.

Diese Gottes-Erscheinung, -Durchscheinung hingegen ist im vollen, strengen Sinn prüfbar, erforschbar, kontrollierbar; und beständig für viele Betrachter sichtbar, ein wenig Betrachtungs-Arbeit, prüfendes Sehen und wieder Hinsehen, ein wenig Erforschung mit Hilfe der optischen Betrachtung, ist eben mit dabei.

Zum Verständnis
ist am Fuß der Seite noch eine Beschreibung
des Fundes, der Entdeckung, des „Gesamten“, unfertig.
Im Vorbereich sind einige Fotos dieser Luftaufnahme eingefügt,
die, so kann man wohl sagen Gott als Medium dient.

[Rohfassung] Will man diese Stelle genauer betrachten, suchen und finden, muß man ein wenig umdenken. Ja, und damit fängt eine kleine Arbeit schon an, wo die meisten schon so schön versorgt sind, mit allem möglichen geistlichen Wissen.
Mutig und schlicht ausgedrückt: diese Stelle ähnelt einem Fenster, durch das Gott selbst hindurchschaut. Er drängt sich keineswegs auf, dieses im optisch Sichtbaren antreffbare Antlitz ist sehr dezent.

Gottesdurchscheinungen sind nun nicht jedermanns Sache. Es ist eine Erscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftnahme, auf der eine Kirche mitabfotografiert wurde. Dieses Foto wurde für eine Plakatgestaltung verwendet, eine städtische Hamburger Stelle wollte eine Plakatverteilung machen, an Reisebüros, für den Hamburg-Tourismus .
Es sieht so aus, als habe sich Gott abfotografieren lassen, und genau gewußt, daß dieses Foto ausgewählt wird… und dann in Berlin landet, beim Altpapier eines Reisebüros. Und von mir aufgehoben wird.
Von Gott vorausgewußt? Keine Frage, wenn man dieses Antlitz sieht, dem alles bekannt und nichts unbekannt zu sein scheint, seine Züge und seine ´Qualitäten` sieht. Indem viele diesen Gesichtsausdruck langfristig sehen, schauen, erfahren und studieren können, kann man m.E. von einer Gotteserscheinung, bzw. Durchscheinung sprechen.

Solche Gotteserscheinungen passen bei vielen nicht in das Denken; er weist jedoch durch Träume Akzeptanz, gewissermaßen Herzenserfolg, soziales Interesse voraus, also freundlich gute, langsam wachsende Wirkung bei vielen; und nach und nach „Aufnahme“ durch angeregte Kreise, vielleicht mehr bei einzelnen Menschen.

Im optischen Berreich sichtbar; es ist jedoch nicht so, daß Menschen ins Jenseits schauen könnten; nicht so wie bei Swedenborg, der die Augen schloß und verdrehte, und angab, was er angeblich dort im Jenseits an Anstößigem sah.

Oberflächlich Betrachtende können es, wenn sie diese Luftaufnahme von Hamburg „Stadt mit Kirche“ betrachten, normal nicht sehen, weil sie ´an so etwas` auch gar nicht denken. Normale desinteressierte Touris wollen dann auch kein „Gebabbel“, keinen kleinen ´Vortrag`, keine Erklärungen von 45 Minuten.

Für dieses Nicht-Sehen von Zeitgenossen füge ich einige Beispiele bei den Fotos ein; die Seite verlängert sich dadurch, doch ich glaube, daß die Leser ein besseres Verständnis bekommen. Das beim Altpapier gefundene Plakat, diese Luftaufnahme wird wieder vorgestellt und erinnert; auch können Sie dieses Angesicht der Güte hier finden und ´heraussehen`, obwohl es paradox erscheint.

Fotografische Wiedergabe 1
Für privaten Einbezug können Sie diese Aufnahmen gerne herunterladen, veröffentlichen (möglichst mit dem Hinweis auf meine Publikationen) und nach Wunsch im Fotogeschäft in
„Mini-Plakate“ verwandeln lassen. Beim Suchen und Finden und schauen kann wohl dieses „Traumwort“ gelten: >>Zuerst enttäuscht, und dann begeistert<<

Der Betrachter sieht das dezente, sehr lebendig wirkende Antlitz der Durchscheinung nicht. Bei dieser Vergrößerung dieser Luftaufnahme, des Ausschnitts, "wächst" das Antlitz in gleichem Maße der Vergrößerung; 20, 25 Menschen können es in Natura, - also an einem Platz - gut sehen lernen und sehen. Doch man braucht einen Abstand von 5 - 10 Metern. Für Zimmer und Räume sind die Vergrößerungen hervorragend, die etwa der Größe Din A 3 entsprechend. Bis auf die Vergrößerung ist an dieser Kopie vom Original alles unverändert. Kopien dieses "Gnadenbildes" gebe ich gerne zu den Selbstkosten ab.

Auch für die Betrachter am Monitor ist der Abstand schon etwas zu nah, so daß es ratsam ist, den Stuhl etwas nach hinten zu rücken. Ich füge noch eine Aufnahme mit einem ziemlich idealen Betrachter-Abstand an, z.B. Foto 1908.

Fotografische Wiedergabe 2

Auch hier, diese sichtbare Mit-Gegenwart ist wie eingebettet, und ragt doch hervor. Das Antlitz ist etwa 5 mal größer als ein menschliches Gesicht, dadurch sieht man es erst vom Abstand her besser, und dann sogar mit großer Sicherheit. Die Passanten haben anderes im Sinn. Und eine predigtartige Rede zu führen? Sich wie ein "Enthusiast" zu gebärden? Nun, das entspricht einfach nicht dieser übergroßen Klugheit, dieser Zurückhaltung, und dem ´ableitbaren` Rat dazu, die dieser ´überintelligente` und übergütige Gottesbeistand ausstrahlt und an den Tag legt...

Hier ist der Abstand, die „Entfernung“ zum Fototräger schon besser. Doch das vorhergehende Foto 5447 zeigt recht gut, auf welchem Wege diese Augenpartie, die Augenzone, die Augen und die Pupillen – bei dieser Hubschrauberaufnahme über
Hamburg – zu stande kommen. Der Augenbereich ist ja in Höhe der Kirchturmuhr des ´Michels`, etwas darüber.
Erst wenn man die Lippen, dieses geschwungene Energieband unterhalb des Kirchenfundamentes erkennt, sieht und in Beziehung setzt zu den Augenbrauenbögen und den Augen, ersieht man das stille, durchschauende Angesicht. Natürlich kann man sich fragen: Wozu braucht Gott  – oder dieses ´höhere Engelwesen` – Lippen?

Fotografische Wiedergabe 3

Es gibt Fotos, die "miserabel" sind, weil der Abstand, der Winkel zur Sonne, nicht stimmen, und andere Spitzen-Fotos wie dieses. Eigentlich ist es eine ziemlich schludrige Fehl-Aufnahme, und dennoch: das Antlitz mit seinem gütig sorgenden Gesichtsausdruck ist sehr gut zu sehen, eben für viele interessierte Leute.

Foto 1908. Für die Tisch-Monitor-Betrachtung ist der „Abstand“ hier sehr gut, vor allem die Erkennbarkeit des mitseienden, stets wach wirkenden und wach schauenden Beistands. Sein Blick drückt nebenbei aus, daß er problemlos alles weiss, problemlos allwissend ist, sein göttliches Geheimnis, ein Unding für unsere Zeit.

Findehilfen. Für die bessere Erklärung, das bessere und promptere Auffinden für Interessierte kam mir schon früh die Idee mit den Findehilfen; damit meine ich Skizzen und „Portraits“ dieses ein wenig „buddha-ähnlichen“ Gesichtes, die man daneben stellen kann.

Was die Betrachter auch gerade machen, das stille Antlitz des Beistands ist immer zu sehen, doch n u r, wenn sie das Angesicht auf seiner Unterlage „Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche“ aufsuchen und betrachten. Auf diesem Foto weilt es um die routinehaft, vom Hubschrauber aus, mit abfotografierte Kirche herum.

Sein Gesichtsausdruck

deutet auf eine unfassbare Liebe,

eine Güte, ein Können und eine unendliche Geduld,
die „Zorn“, „glühenden Zorn“, „Eifer“ und
„Vernichtung von Andersgläubigen“

– in der Bibel öfters, massiv und unübersehbar,
aus durchschaubaren Gründen genannt  –

als eine der menschlichen Erdichtungen
erscheinen lassen.

(In der Bibel Gott angeblich, sinngemäß: „Ich bin voll Zorn über die Ungläubigen, geht
hin in das andere Land, und macht sie alle tot, werft die Altäre um, nehmt ihren Besitz und ihr Land, und die Frauen und Kinder nehmt als Sklaven. Die Ölbäume aber hackt nicht um. Wenn ihr sie nicht tötet, dann töte ich euch.“

Diese „hohen Werte“ finden sich praktisch fast gleichlautend auch im Koran, meines Wissens jedoch nicht in dieser Menge wie im AT, eher kurz und knackig.

Dies sind, wie viele moderene Theologen zugeben, Übelkeiten, die Gott menschlich-schlau in den Mund gelegt sind. Die Kirchen jedoch verdrängen und verschweigen dies schamhaft, weil es nicht zum bequemen Ausspruch des „Wort Gottes“ passt; und nicht dazu, daß sie aus dem Alten Testament den ebenso bequemen Hinweis entnehmen, wonach es eben Jesus sei, der der vorhergesagte „Christus“ sei.
Würde man diese bestialisch, menschlich grausamen Stellen „thematisieren“, wäre diese Hinweis-Umgebung entsprechend abgewertet. Solche Belegstellen können gerne gegeben werden, es sind viele)

Diese Sichtoffenbarung:  Das Gesamte und die Deutungen durch das optisch Ersichtliche – für ein weiteres Publikum – sind keine wunschartigen Einbildungen,
wie es Feuerbach, Freud und Marx meinten. Es ist auch keine Sinnestäuschung.
Gott wirkt mit dieser „doppelten Information“ (Stadtfoto, Antlitz), und wenn Er es sichtlich, ersichtlich so bewirkt, bietet anderes vorheriges ´Normalwissen` leider keine wahre Erklärung.

Doch zurück zu den positiven Werten, dieser Stelle, der Stelle seiner sichtbaren, zurückhaltenden, jedoch felsenfesten unerschütterlichen Durchscheinung.

Stelle, Antlitz, Auch-Sehen durch andere Personen, Menschen. Gesundheitlich stärkende Wirkung auch bei anderen? Regenerative Wirkungen? Wenn man so will, verjüngende Wirkungen?
Und wie auf vielen meiner Seiten beschrieben ist es so, daß diese Stelle, also dieses
wider-logischerweise stets antreffbare Antlitz selbst, eben etwas gibt, etwas ausstrahlt:

diese Stelle, diese Weise von ´Fenster`, das als „Persönlichkeit“ erkennbare Antlitz selbst, gibt schweigend eine Information, daß das Wissen von unserer menschlich vorgestellte Welt in vielem unvollständig ist, und noch wachsen kann:

Hilfreiche Einströmung. Gott stellt sein tatsächlich daseiendes, energiegeladenes Dasein sichtbar vor;  und nach so vielen Jahrzehntausenden der Leere ist dies natürlich irgendwie merkwürdig, verblüffend, verwunderlich, frappierend, so daß einem die richtigen Worte wegbleiben können…
Angefügt: Nur das stille gütige Angesicht ist in der Regel zu erkennen und zu sehen, dezent, diskret, doch beständig, und erforschbar, prüfbar, kontrollierbar…

Die Stelle gibt nicht nur das Ersehen seiner sichtbaren Gegenwart, dieses sichtbar gegenwärtigen Antlitzes, das sich zu einer Sichtbarkeit bekennt. Sie ist beständig und rund um die Uhr gegeben, und es kann sein, daß diese überharte Wirkkraft – das Antlitz, in dieser optischen Sichtbarkeit seines Daseins – manches Positive ausrichten kann…

Positive Folgen der verschiedensten Art können damit verbunden sein; solche, die in anderen Ländern Aufmerksamkeit erregen. Und die zu touristischen Besuchen anregen, diese wahrhafte (und nicht wahnhafte) ´Sehenswürdigkeit` genauer in Augenschein zu nehmen…

Eine Arbeit geben und machen, eine Stelle finden. Hier soll nicht viel geschrieben werden. Doch ich habe ein Bedürfnis, dies einmal zu sagen; oder später darüber etwas zu schreiben.
Viel schreiben, nein. Wie ich im letzten Eintrag schrieb: Den Lesern kann diese Sache schön und gut vorkommen. Doch wenn immer wieder etwas darüber geschrieben werden kann, häufen sich die Aspekte, die Mühen, die Schweißperlen, die Zweifel. Die Kraft und die Geduld des Lesers schwinden, gehen allmählich auf Reserve, und man legt es doch eher weg: „Ach, was solls, wenns wirklich wichtig wär, würden sich die Zeitungen schon mal melden…“
Schweigendes Antlitz, zu viele Worte und Sätze? Eine Gottes-Erscheinung, in der dieses Antlitz in der Gnade seines Schweigens sichtbar ist, die soviel verbales Gedöns, schriftliches Getue und Satzmengen – von meiner Seite aus – mit sich führt? Die große Gnade und Gunst: Viele können es finden und sehen, innerhalb von Sekunden, innerhalb von Minuten.
Das stille Angesicht, und meinerseits so viele Sätze…

Denn es geht nur um das schweigende Antlitz dieser Durchscheinung, die ich mit gutem Gewissen eine „Gottes-Durchscheinung“ nenne. Ich nehme die Verantwortung für diesen Ausdruck an jedem Tag, bei jedem Schreiben, auf mich…

Eine „Stelle“ vor Gott finden, und dieses freundliche, christentumsfreundliche Antlitz finden, sehen, schauen? Und  zwar beim normalen Sehen und Schauen, nicht mit verdrehten Augen, die nach innen meditieren, und sich vielerlei einbilden?
Die Stelle, wo Er oder ein höheres Engelwesen hindurchscheinen? Hier ist der Beitrag also noch offen gelassen, wenn ich auf das Thema „eine Stelle finden“ wieder eingehen will.

Der letzte Eintrag, er wies auf die kostenlosen Vorweisungen hin.
Wo genau nochmal ist das Antlitz zu sehen?

Der letzte Beitrag sind die Einladungen zu den kostenlosen Aufweisungen hier am Bodensee:
Wo genau das Antlitz zu sehen ist, und immer wieder zu finden ist. An welchem Platz auf dieser seltsamen Luftaufnahme, Luftfotografie von Hamburg es zu sehen ist, beständig und unverzagt. Kleine Hinweisungen und Aufweisungen, die ich gerne hier am Bodensee gebe, am schönen Bodensee, mit seinen vielen Erlebnisqualitäten, kostenfrei.

Hier endet das Seiten-Pensum,
die Geschichte des Fundes und der Entdeckung,
von der es einige Anläufe und Seiten gibt,
habe ich nun auf eine Extra-Seite gestellt.


Wenn noch etwas zu ergänzen ist,
könnte eine Fortsetzung folgen

Hallo, liebe Zeitgenossinnen und Zeitgenossen,
und was ist Ihre Frage, Ihre Meinung?

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Dieser Beitrag wurde unter Deutschland erwählt? Ein völlig unverständlicher neuer Bund - evolutionäre Gottes Direkt-Sicht für viele, Gott gibt sich zu wissen, rund um die Uhr schlicht sichtbar: Information, Energie, Ermutigung, Stellen-Angebot Gottes, die Stelle seiner Sichtbarkeit finden, Deutschland erfährt Unterstützung, Verlage und Medien im Schlummer des Noch-Nicht-Wissens, der Ahnungslosen?, Wende-Kraft - schweigendes Antlitz, Gottes sichtbare Daseinskraft: dezent, diskret, doch ohne Daseins-Schwäche und ohne Daseins-Hemmung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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