Am schönen Bodensee hier gebe ich gerne kostenlose Aufweisungen, wo genau das Antlitz zu finden und zu sehen ist; kostenlose kleine Vorführungen und Vorstellungen.

Letzte Ergänzung:
Fragen und Antworten, in Kurzform und ohne diese Umschweife,
finden Sie nun auch bei Picasa Google-docs, sie entstehen gerade.
Picasa Texte&Tabellen, docs, ist ungefähr wie Word fürs Internet.
Auch meine Fotosammlungen sind dort zu finden,
Picasa kostenlose webalben, Fotos

Aufweisungen, Hinweisungen, Aufzeigungen, damit meine ich den genauen Aufweis, wo und wie dieses überweltliche Antlitz zu finden und zu sehen ist, z.B. für einzelne oder mehrere Personen, im kleineren Kreis.
Ein Beschwatzen und Überreden meine ich also nicht. Von der ´Sache` her kann dieses Aufzeigen des Platzes des Antlitzes, des Platzes seines Einwohnens, wie man es in dieser neu beeindruckenden Sichtweise nennen kann,
etwa 1 bis 2 Stunden dauern, oder länger.
Sorgfältig wichtig sind für mich die vermehrte Anzahl von „Auch-Sehens-Bestätigungen“,
das menschliche Glück, die Steigerung des Energie-Haushaltes, diesen Einfluß als mögliche Hilfe bei Problemen.
Die eventuell möglichen medizinisch positiven Wirkungen möchte ich nicht in Abrede stellen. Um so mehr, als diese Situation doch Gott sei Dank sehr unähnlich ist mit der (behaupteten) Marien-Erscheinung in Lourdes, die nur von einer einzigen Person,
eben dem Mädchen Bernadette Soubirous, angeblich gesehen wurde. Denn hier können viele diese Durchscheinung erforschen und erkunden, finden und sehen und schauen.

Die schlummernden Medien, die diese von Gott eingefädelte ´Intervention im Sichtbaren` mit gesteigerter Vitalität weiter führen könn(t)en (das Antlitz kann auch per Fernsehen übertragen werden, das ist sozusagen eine „Verheissung“), machen nichts ohne viele und ohne vielerlei Bestätigungen. Und so erreichen Sie mich:


Andreas J. Kampe, 88662 Überlingen am Bodensee,
Tel. 07551 – 3294,
E-Mail  infoarbeit@t-online.de

Diese Seite ist noch nicht ganz fertig. Dennoch ist es zur Zeit wunderschön hier am See, und es sind noch nicht die Hochsommerwochen, wo es mal richtig heiß werden kann.
Mein Domizil ist direkt am See, in Überlingen am See, nahe bei Radolfzell, Meersburg, Friedrichshafen, Lindau. Das Foto ganz oben zeigt den geweiteten Blick auf die Mainau, weiter dahinter deutet sich das Panorama des Alpenvorlandes an, der Rhein, Konstanz, Bregenz als Brücke in das Österreicher Bergland, das Schweizer Ufer, die Schweiz mit ihren freiheitsliebenden Leuten. Ein paar Fotos von der Umgebung möchte ich außerdem noch einbringen.

Eine stille Antlitz-Offenbarung, hier sichtbar, und aus der göttlichen Welt;
vor vielen vorführbar, kann es vorherige Unkenntnis verändern…
Das ist es, was Rede- und Rede-Bestärkungs-Gruppen nicht haben.
Und könnte, kann? bei Krankheiten, angesichts dieses Faktors, dieses im Übernatürlichen weilenden Angesichts, unter Umständen auch „umstimmen“, wie die Medizin es nennt; dieser Bereich nur als Nebenwirkung.
Es geht also nicht um eine Missionierung, und nicht um einen Pfarrdienst, ich will niemand bearbeiten, und niemand in eine der üblichen Weltanschauungsgruppen bringen, deren Profis ihre Rede- und Beschwatzungsgruppen auffüllen wollen; und hinterher (wohl mit dem „Zehnten“) zur Kasse bitten.

Auch will ich hier auch keine großen ´sonstigen` Erklärungen machen, denn es wird mit Recht so sein, daß die Leser es dann für schwierig halten, obwohl es dies in gewisser Weise nicht ist. Natürlich haben wir für Gottes ´Verhalten` –  sich beständig in dezenter Sichtbarkeit aufzuhalten, und mit diesen zahllosen und grenzenlosen nicht-schwächelnden Qualitäten (seit 1976) zur Begegnung bereit – in unserem Verstand keine passenden Erklärungen; das schweigende Antlitz, könnte man sagen, spricht Bände.

Auch in Rathaussälen, in Krankenhaus-, in Uni- und in anderen Sälen ist es – im Großen und Ganzen völlig problemlos – sichtbar erkennbar. Das (für Neu-Betrachtende) verblüffenderweise tatsächlich vorhandene Antlitz bringt Wissen in den Glauben.
Daß es stets um die mit-abfoto-grafierte Kirche herum weilt, soll offenbar als Auskunft seiner Herkunft und seines Zusammenhangs dienen.

Den menschlich Ungemachten sehen,
und das immer etwas ringende Verständnis 
Nur das stille, erhebende, stets wache und gleichsam überüberbewußte Antlitz ist zu sehen; der Betrachter hingegen in gewohnt normalem Zustand, muß sich keineswegs in besondere, ´meditative` Stimmung versetzen.
Verständnis: höchstens könnte ich am Fuß der Seite noch eine kurze Gesamt-Erklärung geben, welche am nächsten liegt, und zu welcher die Logik nach vielen Jahren zwanglos geführt wird. Und vorher ein paar kleine, wohl nützliche Ergänzungen.

„Ach, da steht überall wieder so viel, so viel Zeug und Senf, und eigentlich wollte ich doch nur dieses Antlitz, Angesicht sehen, vielleicht würde es mir bei dem einen oder anderen Problem helfen…“ Das stille Antlitz der Gnade ist nicht schwierig und komplex.

Für das allererste Ersehen braucht es oft nur 25 bis 45 Minuten, wobei eben kurze Erklärungen dabei sind, und bei 45, 50 Minuten nicht wenige der Betrachtenden dieses gütige Antlitz mit seinem fast unfassbaren Gesichtsausdruck (ein wenig „buddhaähnlich“, wenn der Vergleich erlaubt ist, doch keine Gips- oder Marmorstatue, nichts Menschen-gemachtes) schon selbständig sehen können; nach 50 oder 70 Minuten empfinden sie darin schon einen Grad von Sicherheit.
Seltsamerweise sehen die einen es ziemlich einfach oder sogar sehr gut heraus, wobei man zu einem spielerischen Herangehen raten kann, und andere haben größere, kleinere oder allergrößte Schwierigkeiten, und sehen es vielleicht in 3, 4 Monaten oder Jahren.

Volleres Vertrauen kann sich natürlich erst mit dem Prüfen der ´Unterlagen`, der Original Luftaufnahme, dieses Plakates, von Fach-Wissenschaftlern ergeben.

Kleine Ergänzungen

Antlitz der Gnade, Gnadenerscheinung: mehrere Ausdrücke kommen natürlich aus der katholischen Literatur; 2, 3 ältere Bücher über Lourdes bekam ich vor kurzem, und merke den enormen, wohltuenden Unterschied.

Das stille Antlitz, diese merkwürdige außerordentliche Durchscheinung und Offenbarung, ist permanent, rund um die Uhr zu sehen. Es macht keine große Mühe, zu erklären, wo genau es zu finden und zu sehen ist; es belebt, und die „Mühen“ des Erklärens werden durch sein „gnadenhaftes Dasein und Sichtbarsein“ sozusagen aufgefangen…

Gott gibt sich selbst zu sehen,
in diesen Erd-Problem-Zeiten, und wohl aus anderen Gründen.
Es ist also weit mehr als nur ein „Zeichen“. Diese auf der Luftaufnahme, auf diesem Plakat ersichtliche Kirche (also diese Hamburger St. Michaeliskirche, der Michel) ist evangelisch-protestantisch, doch um freier zu sein, bin ich nach dem Beginn dieser stillen
„Dauer-Offenbarung“ erstmal ausgetreten. Ein wenig bin auch ich protestierend, doch diese Gottesdurchscheinung ist völlig pro-christlich, kirchenbestärkend, wenn man so will „bibelbestärkend“, obwohl diese von vielen als ein problematisches Buch gesehen wird.
Es ist also etwas unbestimmt, ob beim lebendigen Gott  – der hier mehr gibt, als nur „Zeichen“ –  die Wahrheit nicht ein wenig anders aussieht…
Aus Gründen der Bescheidung, um nicht so als „auf den Gipfeln“ eingeschätzt zu werden, nenne ich diesen Gottesbeistand manchmal auch nur „ein höheres Engelwesen“.

Gott übersteigt den Rahmen, „verhält“ sich jedoch schweigend…
Der Bescheidung nach: n u r  ein höheres Engelwesen, um den Ball tiefer zu halten.
Wenn man in Kurzgesprächen oder am Telefon Pfarrern gegenüber ein wenig den Mund aufmacht, bemerkt man doch die Tendenz, daß manche glauben, einen beleidigen zu müssen.
Sie werden bezahlt, das bekannte Schema zu verkünden, zu multiplizieren, und für Auffassungen, die mehr eigen sind, haben manche die Kündigung und den Rauss-Schmiss erfahren. Dieses „Henkersbeil“ droht ihnen über jeder Predigt, weil die unterschiedlichen „Fraktionen“ gerne von ihrer Art von Wahrheit umschmeichelt werden wollen, und schon mal gerne bei irgend einem Bischof denunzieren, wenns nicht passt.
Die Kirchen hatten von früher her unangenehme Erfahrungen, wenn „Seher“ etwa privat und einzeln wahrnahmen (einzeln, wie auch Bernadette in Lourdes, die anderen haben
nichts  gesehen);  und diejenigen dann herankamen, was angeblich gesagt worden sei, und was nun gefälligst geändert werden sollte.
Diese Direkt-Wahrnehmbarkeit des Gottesgeistes  –  der das Existieren von sich Selbst und von der religiösen Dimension aufweist  –  ist in Vielem anders.

Die Gesamthafte Information

noch mal kurz geschildert…
Fortsetzung, als Rest der Info, folgt

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Dieser Beitrag wurde unter 1 Gott ist dezent sichtbar, seit 1976, beständig und für viele, 21, Abendland 21, Welt 21, Universum 21?, am Bodensee kostenlose Aufweisungen, Erklärungen, Vorstellungen, Aussagen und Beweise, Vorführungen als Beweisformen, Buch Entwurf, von 1999, Inhaltsverzeichnis, Deutschland erwählt? Ein völlig unverständlicher neuer Bund - evolutionäre Gottes Direkt-Sicht für viele, Fund, Entdeckung, Vorführbarkeit, medizinische Wirkung? Soziale Akzeptanz?, Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig, Gott unternimmt gleicham eine Fernsehwerbung für und durch sich selbst?!, Jesus, diese Aktivität Gottes weist auf ihn, Medizinisch wirksam? Heilungswirkungen sind nicht auszuschließen, non-stop sichtbar, non-stop vorführbar, und kostenlose Vorführungen hier am Bodensee, Persönliches, Notizen, Sehenswürdigkeit über den Weltwundern: Saal-, Hallen- und Städtebereicherung, Verlage und Medien im Schlummer des Noch-Nicht-Wissens, der Ahnungslosen? veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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