Gott selbst läßt sich dezent sehen, das schweigende Antlitz: diese „Ostereier“ kann man minuten-, stunden-, tage-, jahrelang wahrhaft mit Erfolg finden, sehend erkennen und sehen, ohne Datums- und Verfallsgrenze. Gleichsam ein überdauerndes, Tag für Tag auffindbares Wert-Ereignis aus den Schatzkammern der westlichen Altkultur, und der westlichen Religion.

Diese Präsenzerscheinung, ein Ausdruck aus den Fachbüchern, hat nichts Zauberisches. Doch die Verteilungs- und Sicht-Möglichkeiten  –   auch gleichzeitig an verschiedenen Orten und in getrennten Vorführräumen – sind mehr als irdisch gewohnt.

Diese Durchscheinung, das stille Antlitz der Offenbarung, läßt sich – für neue Sucher – jeden Tag finden. Andere, bereits Kennende, können es an jedem Morgen in Sekunden wieder heraus finden und sehen, und dann den Tag über, so lange sie wollen:
Grüß Gott, und Auf Wiedersehen

Das Antlitz, Gottes Liebe, wirkt überzeugend und entwaffnend; durch ihn selbst über-zeugend, ohne daß ein kleines Heer von Autoren, vielen Bücher und langer Kapitel dies tun müssten (wie über die Erscheinung von Lourdes, die nur von e i n e r Person gesehen wurde; diese hier kann von millionen Menschen gesehen werden!)
Und sie beehrt sehr wohl den christlichen Lebens- und Denkraum.
Photo: Alex5248 für sxc.hu/

In einer ersten Berichtigung zur Überschrift kann man den Ursprung und die Wirksamkeit dieser Durchscheinung wohl nicht so sehr auf diesen westlichen Weltteil festlegen, und die anderen Weltteile ausklammern.

Einige Fotos wieder mit anbei:
Wie sieht dieser Platz und Bereich des Findens aus?
Für privaten Einbezug können meine Fotos frei kopiert, übernommen und
in Mini-Plakate rückverwandelt werden. Die verschiedenen Kopien, sei
es die Plakat-Luftaufnahme selbst pur, oder „im Alltag fotografiert“, gebe ich zu den Selbstkosten ab. Auf allen ist das hindurchschimmernde Antlitz zu sehen. Und nachforschbar nicht deshalb, weil es ein übler Trick wäre.

Im oberen Bereich der Seite, nach 2, 3 Absätzen, also doch wieder einige Fotografien dieser „Luftaufnahme von Hamburg, Stadt, dabei eine Kirche“. Das von Menschen ungeschaffene Antlitz schimmert hindurch, am Platz der mit abfotografierten Kirche.

Durch das Einstellen der Fotos wird die Seite (und das Leben und die Lebensfrische…) zwar verlängert, doch gleicht diese dezente Sichtoffenbarung
einem Suchspiel, bei der dieses stille Antlitz der Gottes-Durchscheinung öffentlich gefunden werden kann. Sie sind herzlich zum Finden eingeladen.

Ostereier in Prairie und Pampa, etwas gefunden? In unserer fast ständig irgendwie frustrierenden Kontrastwelt  – in der sich oft verschiedene Konflikte langfristig dahin schleppen und uns das Leben schwer machen, oder kaum mehr Hoffnung und Luft geben  – möchte ich heute am Ostermontag doch einige Sätze gestalten; sie sollen auf  die ständig mögliche  Auffindbarkeit  dieses  Ereignisses hinweisen.
Ostereiersuche, und dies im nicht-esoterischen Sinn: ein wenig suchen, und man findet dieses stille Antlitz über der Sichtschwelle, das Herausragende, das wohl eine stützende Hilfestellung bedeuten kann. Hinweisen, weil es (was untertrieben ist) eine ungemeine Rettungskraft darstellt, und…

Ob dies nun neuartige Sonnenbrillen sind, oder was auch immer? Dieses illustrierende Foto soll auf die optische Sichtbarkeit hinweisen. Um das gütige, wissende, vorauswissende überlebendige Antlitz zu erkennen und zu sehen braucht man keine Brillen oder ähnliches.

Weil auch viele kritische Menschen
es sehen können…

Hinweisen wollen meine Sätze
also auf dieses sichtbare Dasein dieser Gottes-Erscheinung oder -Durchscheinung;

das nur deshalb von öffentlicher Bedeutung ist,
weil viele Menschen das schweigende Antlitz dieser ´Gnadenerscheinung` sehen, schauen sowie erfahren, erforschen und prüfen können; nicht nur
wie in Lourdes, nicht nur
wie in La Salette:

Direkt-Sicht und Begegnung. Das stille Antlitz der ´Gnadenerscheinung` ist beständig und für viele sichtbar. Dies ermöglicht zahlreiche Stätten der Begegnung, ohne daß diese vom religiöser Extremität gekennzeichnet sein müssten.

Religiös stützende Evolution, der lebendige Gott
gibt sich zwar nur dezent, doch ohne Sichtmauer zu sehen,
eine neue Weise der Wiedervereinigung in Deutschland? 
Natürlich bedeutete dies so etwas wie eine religiöse Evolution; doch ehrlich überwiegt bei den meisten das Desinteresse, und auch das religiöse Angsthasentum. Das kann stark durch die „Heiligen Schriften“ mitverursacht sein (Die Meinung dürfte bei Kennern weit verbreitet sein, nicht nur bei Prof. Franz Buggle, Freiburg), bei denen vieles – nach vielen neueren Meinungen – sehr Zweifelhaft, inhuman, ungöttlich primitiv grausam und gewalttätig ist: und die Fehlglauben, Abweichen (und etwa gar nicht mehr zahlen und alimentieren wollen) in früheren Zeiten so drastisch „abstraften“.
Da sagt sich eine moderne Mehrheit lieber: „Ach, dieser ganze Bereich, mit Aberglauben und Eiferertum, ist mir eh egal; und „Kirche“, gehen Sie mir bloß weg…“

Um diese Durchscheinung, Gottes-Erscheinung zu sehen und zu schauen, müssen Sie keine Reise unternehmen; das hindurchschimmernde stille Antlitz ist auch auf vielen meiner Seiten (kostenlos) sichtbar und erkennbar, immer auf dieser Luftaufnahme „Hamburg, Stadt mit Kirche“, um diese Kirche herum.

Ein Suchspiel für das Land,
ja, und nicht nur für dieses Land:

Fotografische Wiedergabe 1
Das Antlitz der Güte kann spielerisch wie bei einem Suchspiel gefunden und erkannt werden. Es scheint bei dieser abfotografierten Kirche einzuwohnen, wie 2, 3 Ebenen über uns, und eigentlich nicht so sehr „in der Seele des Menschen“. Mit privater Mystik – wie ich es gerade in katholischen Buch lese, wo man sich selbstverständlich gehorsam stramm unter alle kirchlichen Werte unterwerfen muß: alles Abnicken, und zwar ohne Murren und Fragen!!!  – hat es eigentlich eher weniger zu tun.  Es steht unerschütterlich darüber, ob das nun alles mit dem „Christentum“ stimmt; oder manches doch nicht so ganz, nur dem gehobenen Wunschdenken nach „Darüber Sein“ entspringt. Unerschütterlich und unbeirrbar weilt es – scheinbar wie in Ruhe – beständig im Sichtbaren.

Auf jeden Fall ist es nicht nur eine Imagination, wie sie bei künstlichen Imaginations-Therapien in Mengen angeboten werden: das hohe Gotteswesen lebt und weilt – für viele ersichtlich – als Selbständiges Wesen. Diese „Instanz“ und Sphäre wurde ja mit der Aufklärung als nicht-existent erklärt: Der Mensch steht allein im Mittelpunkt des Universums, läßt sich  nicht mehr kirchlich bevormunden und kujonieren (womit er nicht so unrecht hat), nun haben wir allerdings Probleme mit dem ausgebeuteten Planeten.

Mittlerweile gab es schon ziemlich viele „Auch-Sehende“; viele erkannten und sahen es innerhalb 10, 15 Minuten. Einmal erkannt, kann man diese gütige Kraftquelle  – Gott, oder nur ein ´höheres Engelwesen` in Direkt-Sicht  – dann die nächsten male praktisch sofort heraussehen. Eine ungewollte Beeinflussung findet seinerseits nicht statt; dieses sichtbare Dasein ist nicht wild und dramatisch, sondern – obwohl so leicht unpassend für unsere innerlich doch wohl ´Gotteshungrige` Gesellschaft – mild und harmonisch, auf die lange Sicht eben.

Dies ist eine Wieder-Fotografie dieser Luftaufnahme, ich liess sie auch vergrössern. Ob auf Vergrösserungen oder ob auf Verkleinerungen, das stille bei Gott weilende Antlitz ist immer zu sehen, dann entsprechend grösser, oder entsprechend kleiner. Immer hat es seine Gesichtszüge seines Überlebendigen, seines Geheimnisses, und seiner Hilfsbereitschaft. Immer weilt es an diesem Platz, um die abfotografierte Kirche herum, im oberen und mittleren Bereich des Fotos. Es bleibt dezent und unaufdringlich, durch Findehilfen kann es besser und schneller gefunden werden. Frappierend ist dieser Gesichtsausdruck, er kann von vielen Menschen in Sälen gesehen werden, oder auch bei einzelnen Aufzeigungen. An der linken Seite sind die reizvollen Gewässer des Bodensees; und die Wanderer haben anderes im Sinn. Daß hier nebendran eine veritable Gottesdurchscheinung zu sehen ist, wissen sie nicht; sie wären auch nicht sonderlich interessiert. Neues Sonderbares ist immer ein wenig anstrengend, und keineswegs wollen sie in einer unbekannten theologischen Richtung bearbeitet werden; doch einige würde es schon interessieren.

Fotografische Wiedergabe 2

Obwohl der Abstand für den Betrachter ein wenig zu nahe dran ist, ist das schweigende Antlitz einwandfrei zu sehen. Etwas über der Höhe der Kirchturmuhr (der abfotografierten Kirche, der St. Michaeliskiche, des Michels) sehen Sie zwei Bögen, die wie leicht auffällige Augenbrauenbögen sind, darunter schauen die Augenformen und die Pupillen klar hervor, sie sind also auf jeder Seite dieses Kirchenfotos. An sich bedeuten diese gefundenen Augen zunächst einmal so gut wie nichts, sie sind erstmal nur wie eine Ähnlichkeit, wie eine Sinnestäuschung, jedoch nun: wenn man diese Lippenformen, diese Lippen, unterhalb des Kirchenfundaments erkennt und sieht (sie stehen fast wie ein Halb-Relief hervor), und sie in Verbindung mit diesen Augen bringt, sieht man dieses Gesicht plötzlich. Da es wie ein Ur-Gesicht aus dem Überweltlichen ist, ist der Ausdruck "Antlitz" wohl passend. Ganz klar hat es den Gesichtsausdruck des Gütigen, des Wissend-Schauenden, des vom Betrachter Unabhängigen...

Fotografische Wiedergabe 3

Auch dies eine Vergrößerung, was das Auch-Sehen ein wenig erschwert. Dies eine der "Fehlaufnahmen" mit der kleinen Digitalcamera, auf manchen Fehlaufnahmen ist es besonders eindrücklich zu erkennen und zu sehen. Auch auf Kopien von Kopien ist das Angesicht in gleicher Eindrücklichkeit zu erkennen und zu sehen; es scheint in die Ferne, in das Ganze und doch auch in die Nähe zu sehen, zu den Herzens- und Daseinsproblemen der Menschen. Es wirkt in besonderer Weise wie transparent, und die alten Ausdrücke: Gott, oder der Gottesgeist, ist wie der Wind, wie der Himmel, wie die Luft, werden irgendwie bestätigt und klingen an.

Fotografische Wiedergabe 4

Auch diese Vergrößerung stammt noch von einer Kopie von einer Kopie. Eine der Glücksaufnahmen, bei denen das ausdrucksstarke Angesicht noch besser als gut zu erkennen und zu sehen ist. Alles ist auf "frei von betrügerischen Einbringungen" hin erforschbar. Sowohl auf der Original Luftaufnahme (die als Plakat gedruckt wurde), und auf allen Kopien, ist das ´numinose`, bei Gott weilende Antlitz zu finden und zu sehen. Keine Probleme durch "listiger Betrug" und "falsche Einbildung", wie man es Bernadette Soubirous von Lourdes vorwarf, und wie man im Prinzip mit Recht alle ´Seher`verdächtigt. Diese Sichtoffenbarung kann von hunderten und tausenden gesehen werden, und (Privat-) Sichtungen, nur von Einzelpersonen, die nicht kontrollierbar (erforschbar) und für viele sichtbar sind, bleiben für mich uninteressant.

Fotografische Wiedergabe 5

Dieses Foto zeigt den milden Ausdruck des Antlitzes aus größerer, etwas zu weiter Entfernung. Die Augenbrauenbögen auf beiden Seiten des mit abfotografierten Kirchturms, und die reliefartigen Lippen unterhalb der Kirche können recht gut gesehen werden. Um diese seltsamen Augen und ihr Zustandekommen zu sehen, muß man wieder näher heran gehen. Eigentlich entstehen diese Augen bei dem Hubschrauber-Foto wohl durch die Grünanlagen und Grünplätze auf der Oberfläche der Stadt. Die Lippen, die in den Proportionen genau passen, und wie ein Energie-Band aussehen, sind hingegen nicht zu erklären. Beides: Augenbereich, und Lippen, passen genau zusammen, und beide sind genau um diese Kirche herum, bzw. unterhalb dieser. Eine Nase ist nicht zu sehen, an dieser Stelle befindet sich die Kirche; als ob der still Schauende ausdrücken würde, "wer dafür ein Näschen hat, kann es gut finden, sozusagen locker vom Hocker..."

Fotografische Wiedergabe 6

Hier wiederum ist der Abstand etwas zu nah, doch man sieht die zwei Bögen der Augenbrauen, auf beiden Seiten des Kirchturms, und die Augenformen darunter; gut sichtbar sind auch die Lippen, die wie ein geschwungenes Energieband wirken: unterhalb der (abfotografierten) Kirche und deren Fundament. Ein etwas größerer passender Abstand des Betrachters, wie bei Abb. 3 und 4, wirken hilfreich zum Erkennen.

Fotografische Wiedergabe 7

Auf diese Entfernung wird der gute Mann das Angesicht nicht finden und nicht sehen. Bei dieser Größe können 15, 20, 25 Personen es sehen, doch sie müssen - spielerisch variierend - den richtigen Abstand dazu einnehmen. Ich suche keine Idioten, die ich übertölpeln könnte, oder denen ich etwas andrehen wollte; ich will nur dieses "Meta-Event" auf die Wege bringen. Auf die richtige Höhe gesetzt, und mit der richtigen Beleuchtung, und im passenden Abstand (je nach Vergrösserung) wirkt es beeindruckend, doch stets schlicht und geheimnisvoll: Eben wie ein Landeplatz Gottes, dessen Original-Kirche sich in Hamburg befindet. Was hat Gott mit dieser Kirche vor?


Erforschen, Finden und Sehen Sie selbst. Dieses, das Antlitz aufweisende Medium, diese Luftaufnahme, möchte ich auch hier wieder einbringen; bevor meine Aufzeichnungen den Leserinnen und Lesern zu langweilig werden, und sie denken, das wäre nur der übliche religiöse Satz-Brei.
Ob auf dem Original, oder auf Kopien, oder auf den Wieder-Fotografien im Alltag, auf allen schimmert dieses ungemachte Angesicht hindurch. Oft genügten 15, 10, 7 Minuten, um es herauszufinden und zu sehen; natürlich sind diese anonymen Umstände eher miserabel; und viele denken dann: „Ach ja, Geschäftemacherei, Photoshop lässt grüssen, oder ähnlich.“
Dies ändert nichts an dieser in jedem Augenblick (schlicht: kontinuierlich) gegebenen Sichtbarkeit, die in gewisser Weise „aussen“ (auf diesem Foto, auf dieser Luft-aufnahme) gegeben ist; doch für Gott stellt sich aussen und innen anscheinend anders dar, an dem Gesichtsausdruck des hohen Wesens erkennbar…

Diese Durchscheinung und Gotteserscheinung nenne ich Sichtoffenbarung, und nun haben auch Google & Co dazu gelernt, daß es dieses gibt: Gottes eigene Selbstoffenbarung von sich selbst – in Sicht, in Sichtentfernung, im Sichtbereich und vor Augen von vielen und für viele; es gibt sie nicht erst seit der Computer-Zeit, sondern seit 1976.   –

Der lebendige Gott stieg herab in den Bereich der Sichtbarkeit, kann man wohl sagen.

Nicht nur für  e i n e Person
als Lausch- und Hör-Eingabe, sondern Er selbst

in Direkt-Sicht, von vielen Personen zu sehen
und zu beurteilen
Herabkunft seiner Selbst in Sicht
Also nicht nur eine Offenbarung, für einen Einzelnen, die – wie nach dem Prophetenmuster des AT – von  e i n e r Person in der arabischen Heimat angeblich gehört wird, dann behauptet, und von anderen schließlich geglaubt und abgenickt wird.

Gottes eigene Sichtoffenbarung von sich selbst braucht – wenn sie einmal das Glück hat, mehr eingeführt zu sein  – eigentlich keine Zwischenpersonen. Vielleicht ist es nur ein höheres Engelwesen, was ständig in Sicht ist, die Betrachter können dies – mit den Jahren –  selbst beurteilen.


Bei sxc.hu fand ich dieses freie Foto von Lourdes. Diesen Allgemeinweg vermied ich beim Ankommen, und ging erst mal auf den leicht erhobenen Hügel zur linken. Das Wetter war bestens, und meine langjährige "Sichtoffenbarung" hatte ich im Kofferraum. Ich nahm sie mit in den Park, und schaute auch dort das bedeutungsvoll stille Antlitz, an all den Tagen in Lourdes, und wer Fragte, dem zeigte ich sie.

Ausnahme-Tatbestand, und nicht nur
wie in „Lourdes“
, oder an anderen Erscheinungsorten, wo es nur eine sehende Person gab. Nachfolgend beziehe ich mich auf interessante Bücher über Lourdes.
Die einen, von 1958 (von Pierre Claudel, Das Myterium von Lourdes) und 1956 (von L. von Matt, Bernadette), sind neu in meinem Umfeld, andere antiquarische Bände besorgte ich mir
vor der Fahrt zu dem Wallfahrtsort Lourdes.
Mit meinem letzten Cabrio, unternahm ich die Fahrt etwa 1994, nachdem es mir gelang, wohl mit Gottes Hilfe und Dank dieser treuen täglich sichtbaren Intervention, den Felsen eines besonders großes Problem beiseite zu schieben. Fast 14 Tage übernachtete ich im Auto, und hatte einen überaus beeindruckenden Traum:
Eine schier endlose Reihe von Verstorbenen pilgerte etwas unterhalb und schweigend an mir vorbei, als würden sie durch die oberen Erdschichten einfach hindurchgehen; es machte den Eindruck, als wären sie immer wieder auf dem Weg nach spirituellen Orten, irgendwie in die weitere Richtung Portugals und des Südwestens, oder einfach durch dieses Tal und Energiefeld entlang.

Innerer Zusammenhang. Weil ich an einen innerlichen Zusammenhang dieser Gottesdurchscheinung zum Christentum, und zu den Marien- und anderen religiösen Erscheinungen glaube, besorgte ich mir auch Bücher mit Sammlungen von Marien-Erscheinungen, und bleibe weiter am Ball.

Von erheblicher Bedeutung ist dort zu finden, daß
e i n i g e  behauptete Erscheinungen von manchen Sehern oder (meist) Seherinnen in späteren Jahren selbst als betrügerische Inszenierungen zugegeben wurden.

Stutzig? Oder so richtig? Die erscheinenden Marien werden dem Aussehen nach oft völlig unterschiedlich angegeben, braun- oder schwarzhaarig, blond, ebenso den Augenfarben, der Hautfarbe und der Größe nach. Die Kirchen tun sich mit recht schwer mit diesem Thema.
Manche Sehende, in ihrer alleinigen Sicht, kommen dann heran, richten aus was die Erscheinung gesagt hätte und wünschte, und was man nun ändern solle. Oft finden sich die ausgerichteten Sätze: „die Menschheit sei sündig und böse, und wenn sie nicht Buße leiste, geschehen kosmische Unglücke und Kriege, und Jesus würde die Menschheit strafen.“
Hier noch einmal die gleiche Aufnahme von Lourdes, in größer; es ist der Eingang zur Parkanlage, zum Esplanadeweg zur Basilika und zur Felsen-Grotte von Massabielle:

Weg in die Parkanlage in Lourdes, mit Blick auf die Basilika, dahinter befindet sich die Grotte Massabielle, und der vorbeiströmende Fluß Gave. Bei schönem Wetter ist die Stimmung aufgeräumter, und die Erwartungen gleichsam energiegeladen. Viele Gesänge liegen in der Luft: Komm, Heiliger Geist... So ein Stroh- und Pilgerhut-Optimist wie in dieser Gruppe wäre ich nicht. Diese Wissens-Erfahrung - die empirisch für viele zu sehen ist, nicht nur für eine "Privat-Erscheinung" - führt eher zum erneuerten Glauben: daß die Bevorzugung Gottes und sein liebender Wille sich vom Katholischen wegbewegt, und in Richtung des Evangelischen gegangen ist. Die Unzahl von mißbrauchten Knaben werden da kaum einen Ausschlag geben. Diese Gottes-Durchscheinung und diese Weise seiner Gegenwart können darauf hin weisen, daß mit Figuren von Holzheiligen, Ausschmückungen, frommen Gemälden, Porzellan- und Plastikmadonnen und pompösen Priestergewändern die Zukunft vielleicht nicht zu gewinnen, und nicht zu halten ist. Das Gemeinsam-Christliche - bei dieser Gottes-Herabkunft in eine öffentliche Sichtbarkeit - steht indessen im Vordergrund.

Weg in die Parkanlage in Lourdes. Bei schönem Wetter ist die Stimmung aufgeräumter, und die Erwartungen gleichsam energiegeladen. Viele Gesänge liegen in der Luft: Komm, Heiliger Geist… … Sie klingen seltsam neben dieser stillen sichtbaren Antlitz- und Gnadenerscheinung, die seit 1976 rund um die Uhr gegeben ist.
So ein Stroh- und Pilgerhut-Optimist wie in dieser und wie in zahlreichen Gruppen, wäre ich nicht. Diese Wissens-Erfahrung – die empirisch für viele zu sehen ist, nicht nur als eine „Privat-Erscheinung“ – führt eher zum erneuerten Glauben: daß die Bevorzugung Gottes und sein liebender Wille sich vom Katholischen weg verlagert hat, und in Richtung des Evangelisch-protestantischen gegangen ist (also m.E. auch nicht in Richtung der´Evangelikalen`, noch in die Richtung der englischen Altsekten, bzw. den neueren-amerikanischen Fundamentalisten). Die Unzahl von mißbrauchten Knaben, ein besonderer Leidensbereich der katholische Struktur, werden da kaum einen Ausschlag geben. Eher die besonderen Akzente und Ströme, die das frühere deutsche Denken in das römische Christentum eingebracht hat.

Diese  Gottes-Durchscheinung und diese neue Weise seiner Gegenwart können darauf hinweisen, daß mit Figuren von Holzheiligen, vielerlei Ausschmückungen, frommen Gemälden, Porzellan- und Plastikmadonnen und pompösen Priestergewändern die Zukunft vielleicht nicht zu halten ist. Das Gemeinsam-Christliche  –  bei dieser fortwährend sichtbaren Gottes-Herabkunft in eine öffentliche Sichtbarkeit  –  steht indessen im Vordergrund.

Jerusalem, Rom, Wittenberg, Hamburg? Gottes Wille scheint unergründlich, doch dieses überweltliche, ur-lebendige Antlitz zeigt seinen Gesichtsausdruck  – erforschbar all die Jahrzehnte und länger. Oder wäre es nur ein Engelwesen? Erforschen Sie ein wenig, und sehen Sie selbst… 

Ausnahme-Tatbestand. Im Alltag ist vielerlei fast ständig negativ, missmutig, ärgerlich, noch nicht erledigt, haut schmerzhaft immer in die gleiche Kerben, ein Grund für leichtere Depressionen und Neurosen. Der Kräfte- und Schwächen-verlauf, der Energieverfall im Alter macht vielen zu schaffen; und bei anderen, mehr profanen Informationen findet sich nicht dieses Geheimrezept Gottes, das man öffentlich sehen kann: das stille Antlitz in seiner Selbstoffenbarung, und Selbstbekundung, wie die Bücher diese (hier erforschbare, prüfbare) hohe Intervention traditionell zu nennen pflegen.

Auf einmal, seit 1976, ein Positiver Pol, in einer das Negative gewohnten Welt. Hier ist diese – für ein Publikum seh- und schaubare   – Gottesdurchscheinung ein positiver Faktor, und man kann sie auch auf meinen verschiedenen Seiten – kostenlos – sehen und erkennen.

Direkt-Sichtbarkeit. Er könnte wohl in der Lage sein, notorische Schwächen, Krankheitskerben, ein kränkelndes Gemüt, umzustimmen. Denn die Voraussetzungen zur Wahrheit, zur Nachforschung, sind gegeben; es handelt sich nicht einfach um behauptendes, aufbauendes Gruppen-Geplaudere, um „talking points“ (Pluspunkte durch bloßes Reden), wie so viele Gruppen es anbieten, weil sie nichts anderes haben. Was ich früher auch nicht für möglich oder für interessant gehalten hätte: Gott zeigt sich – dezent, diskret – selbst in einer Direkt-Sichtbarkeit, dieses Gegebenheit ist etwas anderes.

Das Antlitz auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme
Gottes eigene Weltanschauung wird oder ist sichtbar, permanent. Wie oben berichtigt, kann man den Ursprung und die Wirksamkeit dieser Durchscheinung wohl nicht so sehr auf diesen westlichen Weltteil festlegen, und die anderen Weltteile ausklammern. Der hohe Gottesbeistand  – der Gott selbst sein kann  – scheint alles in allem zu sehen, zu erkennen und wie transparent zu durchschauen. Und, was völlig grotesk anmutet, viele Menschen können ihrerseits ihn sehen, wie Er schaut und sieht, dieses Antlitz einer weiter oben angesiedelten Güte, Liebe und Geduld.

Gott, oder dieses Engelwesen als „Wahl-Hamburger?“ Auf jeden Fall zeigt sich diese so andere Erscheinung  – weil eben viele sie problemlos sehen können  – an einem fotografierten Ort und Platz, dessen Original Platz in Hamburg liegt, in der nähe der Anlegeplätze für die Ozeanriesen.
Das stille Antlitz weist sich auf auf einer Luftaufnahme, auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert ist, und diese Kirche ist die evangelische St. Michaeliskirche in Hamburg, ganz in der Nähe der Elbe. Es ist fortwährend zu sehen, als lebendig, als überlebendig, als sichtbar da und gegenwärtig, obwohl dies wie ein Unsinn sondergleichen klingt.

Auf der Vor-Seite habe ich den Fund beschrieben, in einer etwas ausgewalzten Version, der vielleicht eine Kurz-Version folgt:
Der Fund des Plakates, mit der Luftaufnahme „Stadt mit Kirche“ darauf:
an einem Tag wie diesem…

Die Wände des Nichtwissens, Aufwand und diese besondere, kostenlose „Transzendenz-Erfahrung“.
Lassen Sie sich von dem Aufwand des Lesens nicht stören.
Da dieses Ereignis wahr und echt ist, lohnt sich dieses Auflesen, gerade deshalb, weil etwas sekten- oder neu-gemeindemäßiges nicht entstehen soll. Gerade lese ich, wie oben auch angedeutet, ältere wertvolle Bücher über Lourdes, den Wallfahrtsort, und über Bernadette.

Lourdes, keiner sonst hat etwas gesehen. Da dort keiner diese Erscheinungen gesehen hat, außer ihr, ist hier alles anders: nachforschbar, prüfbar, für viele sichtbar, meine Unterlagen sind wissenschaftlich so, daß listiger Betrug und Einbildung  – was, ganz normal, ihr und anderen angelastet wurde, und auch mir unterstellt werden kann, denn es liegt in dieser „Natur“ der Sache  – völlig ausschließbar sind.

So sehr diese mit den Marien-Erscheinungen zusammenhängt, ist es doch leider so: ich traue Erscheinungen nicht, die nur eine Person sieht und zu sehen vorgibt, so leid es mir tut. Lourdes habe ich besucht, und in diesem südfranzösichen Pilgerort seltsame geistliche Informationen erhalten:  durch einen gewissermaßen jenseitigen schlanken Pfarrer, der mich sozusagen – ähnlich wie in einem Tagtraum – vor dem Hauptdurchgang des Touristenstroms abwartete, so daß ich anstatt in die große Parkanlage an der Grotte erst einmal den kleinen Berg zur linken Seite hinauf ging. Insbesondere gab es noch einen sehr beeindruckenden Traum, in dieser Stadt in den Hochpyrenäen, ziemlich nahe an der spanischen Grenze.

Wenn andere das behauptete n i c h t sehen können. Mitwirkend bei dieser Vorsicht  und  Urteilsenthaltung ist dabei,  daß  diese  hochkatholischen Bücher
(„Das Mysterium von Lourdes“, von Pierre Claudel, und: „Bernadette“, von Leonard von Matt und Francis Trochu) alle paar Seiten, immer wieder, an so etwas herankommen, was man mit gutem Gewissen die „Betörungsgrenze“ nennen kann. Zwar recht geschmackvoll, wird man doch immer wieder bearbeitet, gibt es zwischen all den Recherchen doch immer wieder eine kleine Seelenmassage, die mit Formulierungen an ein gewisses Vorgaukeln herankommt. Dies ist praktisch bei allen, auch älteren Büchern über Lourdes, spürbar…

Rohfassung: Nun, das Resümee

das Fazit (wiki) zu dieser dauernden Auffindbarkeit? Zu dieser außerordentlichen Quelle?
Dieses subtile, hauchartige Antlitz schimmert hindurch, dies wurde nun von nicht wenigen ZeitgenossInnen bestätigt. Man kann sagen: Gott zeigt eine neue Aktivität, die mehr ist als gewohnt, er erweist nebenbei so etwas wie eine sich entwickelte „Ebenbildlichkeit“, die vor 2 oder 3 Millionen Jahren noch nicht so gegeben war. Und er erweist eine Hilfsbereitschaft, die den Schwierigkeiten auf dem Planeten und dem Glauben entgegen kommen kann.

Obwohl hauchartig, macht es einen unermeßlich starken Eindruck. Ob höheres Engelwesen, oder Gottesgeist, oder Gott selbst, die Betrachtenden können dies selbst beurteilen; doch man sollte sich dem konkreten Sichtereignis zuwenden, und nicht nur in abwertenden oder phantasievollen Gedanken weilen.
Diese „religiöse Erscheinung“ könnte und (wahrscheinlich) kann Menschen mit medizinischen Fragestellungen und Problemen helfen, wobei dies für Fachleute interessant sein kann. Die Vorstellungen und kleineren Aufweisungen sind kostenlos.

Die Findehilfen, die das schnellere Herausfinden und Sehen erleichtern, sind hier noch nicht deutlich geworden, man kann nicht alles zur gleichen Zeit schaffen.
Diese Gegebenheit ist seit 1976 vorhanden; und wird leider noch von zu wenig Personen beachtet; schade, weil solche negative Strukturen wie Sekten oder ähnliches auf jeden Fall kein Thema sind.

Hallo, liebe Zeitgenossinnen und Zeitgenossen,
und was ist Ihre Frage, Ihre Meinung?

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