Der Fund dieses Plakates, mit der Luftaufnahme „Stadt mit Kirche“ darauf: an einem Tag wie diesem; beim Papiermüll warteten etwa 15 Plakate auf den Finder… Das gleichsam in göttlicher Übersinnlichkeit durchscheinende stille Antlitz ist schlicht für viele sichtbar. Erst 1989 merkte ich, daß es auch auf allen Kopien dieses einen ´Platzes seines Einwohnens` sichtbar ist.

Hauptrubrik: Fund, Entdeckung, Vorführbarkeit, Medizinische Wirkung?, Soziale Akzeptanz? Gibt es freundliche gesellschaftliche Kräfte der Aufnahme, ist diese Gottesdurchscheinung einbürgerungsfähig?

Brandenburger Tor; die Technische Uni, die Straße des 17. Juni, der Steinplatz und die Hardenbergstraße, der genaue Fundort, befinden sich im selben Viertel. Dort gab es eine Buchhandlung, einige Geschäfte, und eben dieses Reisebüro mit dem trivial scheinenden Papiermüll. Am Ende schloss sich das Renaissance-Theater an, die Buchhandlung Kiepert, das IBM-Haus, und der Ernst-Reuter-Platz.

Es war im Frühjahr 1976, und vom Wetter her eine trockene Hoch-Phase wie in diesen Tagen, als ich mich von meinem provisorischen „Zuhause“ in  Charlottenburg aufmachte, um meine Mahlzeit in der Mensa der TU, der Technischen Universität einzunehmen. Deren Gelände ist bekanntlich in der Nähe des Steinplatzes, und eine ihrer Flanken säumt die Hardenbergstraße, der Ort und Platz des Findens.

Vom Berliner Alltagsgetriebe umgeben, konnte ich es eigentlich nicht ahnen, daß ich an diesem späten Vormittag dem Fund meines Lebens entgegen ging; und einer positiven Veränderung meines strampelnden, kaum mehr weiter kommenden Daseins entgegen wanderte, das sich auf dürren Strecken fast wie auf einer Talsohle erging. Obwohl meine Kämpfernatur seit Monaten und Jahren erwacht war, war ich ziemlich in der Predulie (´Bredouille`).

Ein triviales Plakat, wie es zig-tausende gibt
als sein materieller Rahmen und Landeplatz? Als sein geistiger Blitzableiter? Die Berliner Herzen schlugen damals noch im frostigen Schatten der Mauer. Frühjahr 1976, war es ein April, oder war es schon ein Maitag? In dieser Woche, an diesem Tag hatten die Geschäfte am Steinplatz und in der Hardenbergstraße ihr Altpapier rausgestellt; und bei diesem etwas unschicklichen Griff zu „Unwertem“ ereignete sich der geschilderte Fund.

Wie dieses Plakat aussieht, Fotografien davon, zeigt der Menupunkt Fotos, Antlitz. Auf allen ist dieses hindurchschimmernde Antlitz echt (erforschar ungekünstelt, unmanipuliert) sichtbar. Ich habe den Eindruck, die meisten Leserinnen und Leser können diese Wertigkeit irgendwie nicht fassen, wozu sie jedoch eigentlich nichts können.
Durch seine Eigenart ist das erforsch- und prüfbare, deutlich ersichtliche Phänomen eben nicht in gewohnter Weise fassbar.

Die gefundene Luftaufnahme sei hier vorgestellt, bzw. in Erinnerung gebracht. Ohne irgend ein menschliches Dazutun, was erforschbar ist, schimmert dieses Antlitz hindurch; insbesondere bei einem bestimmten Abstand  – der von den Maßen der Luftaufnahme-Vergrößerung abhängt, da mit der Vergrößerung auch dieses Angesicht größer wird  –  ersieht man es dann plötzlich.

Fotografische Wiedergabe 1
sie werden unten bei der Beschreibung des Findens noch einmal gebracht; und können, wie beschrieben, für den privaten Einbezug frei verwendet werden.

Eine Kopie, und Vergrößerung, das Antlitz schimmert hindurch. Bei den Vergrößerungen muß man einen etwas größeren, locker variierten Abstand einnehmen, auf dem Monitor ist es für Bekannte oft etwas einfacher herauszusehen. Es weilt und ruht um die mit abfotografierte Kirche herum, die etwas oberhalb der Mitte zu erkennen ist. Die Augen, die Lippen, die Weise seiner durchschauenden Lebendigkeit können gut erkannt werden, doch nicht auf die nahe Entfernung dieses Betrachtung hin: 5 bis 7 Meter kann man in Natura Abstand nehmen, dann können es auch 10, 15, 20 Betrachter sehen!

Fotografische Wiedergabe 2

Foto 1908, ein frühe Aufnahme, sie ist etwas wie eine der "Fehlaufnahmen" aus der autom. Digitalcamera; auf einigen solchen ist es besonders gut zu sehen. Der wissend durchsehende Gesichtsausdruck wirkt seltsam berührend, ungewohnt für unsere gottvergessende Zeit; doch ungemacht, urfreundlich, urväterlich, dann auch nicht-zornig und nicht-eifernd, dies zu erwähnen. Früher gab es in den Büchern eine Frage: Gibt es eine höhere Intelligenz im Universum? Auf erstaunliche Weise ist dies nicht nur zu bejahen, sondern auch vorzuführen und vorzustellen; Gott erweist sich in einer Direkt-Sichtbarkeit. Hier ist der Abstand schon recht passend, die Augen, die Lippen, der Ausdruck, die Gesichtsumrisse, können gut gesehen werden.

Fotografische Wiedergabe 3

Die Wirkung dieser einen Wiedergabe ist nicht so gelungen, bestimmte Proportionen und Lichtwinkel fördern diese. Das Foto zeigt jedoch schön das Umfeld des Bodensees. Hier gebe ich auch gerne kostenlose Finde-Hinweise, sie können gerne per Mail oder Telefonisch Kontakt aufnehmen. Die Vergrößerung entspricht etwa Din A 3, und ist sehr gut geeignet für Zimmer und Räume. Kopien gebe ich gerne zu Selbstkosten ab. Wenn ich noch mal genauer hinschaue, ist das Foto doch gut gelungen, das stille Antlitz mit seinem besonderen Gesichtsausdruck ist ´prima`zu sehen.

Luft holen, Kraft und das Antlitz finden
Der Fund: Eine Luftaufnahme von Hamburg, die auf einem Plakat aufgedruckt war und ist. Eine Kirche ist mit auf der Aufnahme, wie so nebenbei in den Mittelpunkt gerückt ist sie, die evangelische St. Michaeliskirche, als „Wahrzeichen“ in der Welt bekannt, wenn die Schiffe der Auswandernden neben ihr vorbei fuhren. Das ganze, ein Irrtum, nicht der Rede wert? Gerade mal dazu gut, um es tot zu schweigen? Erinnerungsstark ist das wohl zutreffende Traumwort: „Zuerst enttäuscht, und dann begeistert…“

Für das tief und hoch Luft holen, mit Zuversicht, gibt es nur einen großen Grund, das ist die unmanipulierte, ungelogene Wahrheit des Vorgangs. Weil dieser Neuzugang wirklich etwas Allgemein-Interessierendes zu bieten hat, soll er nicht in groß-tuende und groß-quatschende Sektenstruktur münden. Auch das erstarrte Kirchengerede, von dem zig tausende heraus getreten sind, kann sich leider als steriler, unfruchtbarer Humus erweisen.

Wie in anderen Seiten nun schon oft vorweggenommen, ist das stille, schweigende Antlitz genau um den Platz der abfotografierten Kirche herum zu sehen; in seinem vollen Leben scheint es bei der Kirche, bei dieser abfotografierten Kirche, zu ruhen, man könnte es wohl ein „einwohnen“ nennen.

Nach und nach entwickelten sich die Ausdrücke für dieses „Phänomen“. Einer der besten wohl: Eine Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf dem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert ist…

Eine neue, gestützte Sichtweise für viele
Der sogenannte Heilige Geist, und sein stilles Antlitz, wie Er selbst die Welt anschaut? Ja, und es fanden die nicht mehr wenigen genannten Bestätigungen durch andere statt. Sein hypernormales Da- und Sichtbarsein bietet so etwas wie eine Stütze für Deutschland, eine Stütze für (oder gegen) den erodierten Intellektualismus, der die Ausschöpfung des Planeten, der Schöpfung, zu einem langfristigen Problem gemacht hat.

Hier folgt eine kurz gefaßte Schilderung des Fundes
Nach  e i n i g e n  hoffentlich tolerierten Umwegs-Absätzen wird sich diese Seite an der Schilderung des Fundes dieser Luftaufnahme, dieses Plakates, orientieren. Die Seite wird gerade erst zusammengestellt. An den Schluß sind einige Passagen gestellt, die mit dieser Informationssphäre zusammenhängen.

Die Schilderung des ersten Erkennens und Entdeckens
Vielleicht erfordert die Schilderung des ersten Erkennens und der Entdeckung dieses Antlitzes eine weitere Seite; es hat an dem gleichen Frühjahrstag 1976 statt gefunden.
Die Bedeutung liegt  – ungewohnt bei der Fülle von Meditations-Ratgebern im privat subjektiven Bereich, der für andere keine solche ungewohnte ´Objektivität`bietet  – in der allgemeinen Sichtbarkeit.

Für nicht wenige wäre es vielleicht erfüllender, wenn man als Entdecker und Autor schon gestorben ist, und im Reich der Bedürfnislosigkeit schwebt; dann wird vielleicht gefragt: „Mensch, toll, sagenhaft, wahrhaft wertvoll, was hat er denn sonst noch herausgefunden und geschrieben?“ Foto, Vorführraum: Kimberlee Kessler design

Ob Engelwesen (ich schäme mich ein wenig dieser kitschigen „Schiene“, die bei vielen gleich zum wegklicken führt), oder Gott selbst, was – für viele ersichtlich – sehr viel wahrscheinlicher ist:
Da viele diese göttliche Intervention sehen können (auch heute, morgen, übermorgen), betrifft dieses „Hereingekommen in die Sichtbarkeit“ also nicht nur mich, sondern ist vielen optisch sichtbar zugänglich.

Begegnungstätten. Im Großen und Ganzen gilt indessen, daß nur das stille Antlitz der Güte, der Übergüte, sichtbar ist, dies jedoch ununterbrochen: Ununterbrochen für ein großes Publikum, wenn sich denn ein solches von manchen falschen Vorurteilen herablassen will, und eine Betrachtung beginnen will, gewissermaßen ein ´public viewing`.

Dabei ist nicht nur eine Begegnungsstätte möglich, sondern viele solche, was ich an dieser Stelle nicht ausführen kann, es hängt mit diesen, das hohe Wesen ebenso sichtbar aufweisenden Kopien zusammen. Dies sind nicht nur daher geplapperte Sätze eines, der den Prophet spielen will, die Gegebenheit ist im strengen Sinn erforschbar.
Wohin mit einem solchen MetaEvent in einer Welt des Elends, des Grauens, der Armut, des Mangels, der Krankheiten, der Spannungen der Völker?

In Erinnerung an diese Jahreszeit möchte ich doch eine Seite gestalten, ein wenig enttäuscht, daß ich bei manchen Artikeln (wie bei Google-Knol) zwar viele Hits erfahren durfte, jedoch eher wenig eigen-mutige Reaktionen  zufließen.
Um Sie über das Aussehen dieses Plakates, und seine Eigenart, zu informieren, kann ich die Fotos des letzten Beitrages auch hier bringen, und gebe vorerst ein Link zu dieser letzten Seite Fragen und Antworten 1, die Fotos sind noch am oberen Rand eingestellt.

Diese paradoxe Gottesdurchscheinung, das Ereignis führte und führt in jeder Hinsicht weiter, half und hilft, Probleme zu lösen. Diese völlig unsinnig scheinende Gottes-Antreffbarkeit im Sichtbaren (von Leuten vielfach einfach nicht zu kapieren, scheint`s) stabilisiert gesundheitlich, und kräftigt, allerdings ohne einsehbaren Therapieplan, der anscheinend allem gilt; und ohne die Abwesenheit des bei Gott weilenden Arztes, wenn man den Gottesbeistand einmal so nennen darf: Er ist ersichtlich und überlebendig stets sichtbar anwesend, ungebunden von physikalischen oder kosmischen Gesetzen und Beschränkungen, in der Wirkung jedoch eher im Bereich des Minimalen, Nicht-dramatischen, Nicht-aufregenden…

Giesskanne, sonnenfarben, orange, Foto von Berenika, für sxc.hu/Beständig und für viele. So gefaßt, dürfte dies  –  durch die Allgemein-Ersichtlichkeit und  -Vorführbarkeit –  ein Wachstumsbereich sein, den ich früher einmal so formulierte:

Wie ein besonderes Lourdes, doch an diesem Ort der Gnadenerscheinung ist das hohe oder göttliche Wesen, der Gottesbeistand, beständig und für viele im Sichtbaren anzutreffen.

Erforschbar, statt einfach so daher genannt. Alles in allem ist dies, wie geschrieben, eine erforschbar wahre Information; und  – im Nahbereich des für viele sichtbaren göttlichen Antlitzes, oder wäre es nur ein Engelantlitz  – bin ich indessen nicht bereit, um der Gunstsuche willen sonst wohin zu kriechen.

Diese Tatsache, diese Gegebenheit des Antlitzes eckt ein wenig an; sie ragt heraus, ragt hervor, sie erfordert ein wenig größere Maße des Denkens oder der Intuition und ein wenig Forschungsfreude. Vieles davon wird anscheinend immer noch vom „Fernseher“ betäubt, der andererseits ja nun auch sehr informative Richtungen bietet.

Nun will ich die Anordnung der Seite doch etwas ändern, der leicht schilderbare Fund wird gleich angegangen, und einige Absätze bilden den Schlußteil.

Nicht zu vergessen, hatte ich in den 2, 3 Jahren zuvor durchaus eine intensive, etwas frei gestaltete Beziehung zu Gott gesucht. Dies war wohl mitbeteiligt, wieder den Mut aufzubringen, und nach Berlin zu gehen, und diesen Finde-Weg in der Hardenbergstraße zu nehmen. Doch auf diese Art von Beziehung war ich eigentlich nicht vorbereitet, da sie nur positiv ist, schadet sie nichts, im Gegenteil.

In Anbetracht, wie junge Leute – die gewöhnlich keine XXL-Tischbibeln haben, die genauere kritische Einsichten erlauben, wie sie heute die (Bibel-) Ehrlichkeit nahe legt  – in manchen christlichen Internatsschulen doch als Schäfchen balbiert werden, folgen einige kritische Anmerkungen. Es folgt dann die Beschreibung des Fundes.

Lernweg und Wissen durch bloßes gehorsames und gefälliges Abnicken? Religionen pflegen mancherlei Pseudo-Wissen; die neue "aller-höchste" von ihnen kennt auch die Tötung der Abtrünnigen, oh, welche Zwangsbeglückung, dann. Wir nicken gefällig, wenn Vorgekautes eifrig wiederholt wird. Durch diese empirisch erforschbare GottesInitiative erfährt die Wissens-Sackgasse hier Weitung, neue Sichten für die herankommenden Weltprobleme.

Schulausflug, einmal anders. Unnötig zu sagen? Dieses Gottesgeschenk seiner lebendigen Beziehung und dezenten Sichtbarkeit hält mich indessen keineswegs ab, sowohl bibelkritisch als auch christentumskritisch zu sein.

Dieses kann ich nur in einem gewissen, behutsamen Maß sein, denn das „Christen-tum“ wird ja hier ohne Zweifel ausgelobt und mit einem extrem guten Prädikat versehen.

„Behutsam“ wird ja gern gesagt, doch bei dem andressierten und gewünschten Abnickertum kann einem das Wohlsein fast vergehen, was spürbar viele mit beflügelten Schritten zum Kirchenaustritt führte.

Schulhof im weiteren Sinn:
Wohlgemerkt, mit Wohlgefühl; so sehr ich auch den wildgewordenen Rebell spielen wollte, so bleibt doch das eine, daß dieses seltsame Manifestation Gottes eine gradlinige Bestärkung des „C“ u n d  der Kirchen darstellt, wie ich schon mehrmals schrieb und gestand. Sie läßt sich gut ins Bestehende einordnen und einbringen.

Man hat ja eigentlich nur zwei Verhaltensformen rund um das Kirchliche, entweder stumm und stumpf zu nicken, oder oberflächlich konform zu nicken, oder fern zu bleiben, und sich gegebenenfalls den Kirchenaustritt anzumelden.

Der lebendige Gott, er kommt meinem Gefühl nach einfach zu kurz; man tut so, als wäre er in riesiger Höhe und Entfernung, dem Prinzip nach unsichtbar (oder wenn sichtbar gefährlich, durch die hohen Energien), und spielte eben nur eine übergeordnete Rolle;
und als ob nur ein Vermittler wie Jesus, oder Heilige, ihm in die unsichtbare Ferne etwas ausrichten dürften; womit diese ihm nahen Persönlichkeiten, wie angeblich auch Mohammed, als Hauptpersonen integriert sind.
Und Jesus Christus, der zum Gottessohn der Dreifaltigkeit gemacht wurde, scheint manchen in Gott-verdrängender Weise geradezu wahnwitzig hoch gestapelt zu etwas
(wie um einen Minderwertigkeits-komplex auszugleichen, und den Juden die bestmögliche Erniedrigung anzutun; was aber beim Islam und Koran nicht geklappt hat, weil dort die Beleidigung und Erniedrigung – ihrem Bedürnis nach – in umgekehrter Richtung verläuft).
Jesus, der Gottnahe und von Gott gesandte, von den Menschen hoch gestapelt, zu etwas, was er gar nicht sein wollte, und vielleicht nicht ist.

Dieses stille Antlitz schaut indessen freundlich in Richtung des „Christen-tums“, vielleicht stimmt alles, was so menschlich klug arrangiert ist, vielleicht auch nicht  g a n z  alles…

Bei den Freikirchen auf jeden Fall (auch gedenken an die Zinsendorf-Schulen, Königsfeld), die den (sehr viel Geld, cirka 1700 E. pro Monat Internatsbeitrag, zahlenden) Interessenten ein „wunderschön abgerundetes, christliches Bild, aus der Zeit vor jeglicher Bibel- und Christentumskritik“ bieten wollen, wäre mein Denken nicht passend aufgehoben.

Schulhof 2. Solche Einrichtungen drehen den Schülern immer noch die Bibel – mit ihren zahlreichen auffällig entsetzlichen Stellen  – als „Gottes Wort“ hin, entgegen aller genaueren Betrachtung und Studien um beispielsweise das Alte Testament. Wie es die zahlenden ElternLaien wohl irgendwie diffus denken, so wird die Bibel dann als „Wort Gottes“ dahingestellt: „Ja, hier sei Ihr richtig und gut aufgehoben!!“ Wirklich?

„Wort Gottes?“ Sollen solche Sätze, Stellen, die massiv und auf großen Teilen der Seiten und auf vielen Seiten vorkommen, „Gottes Wort“ sein? Auf meinen großen XXL-Tischbibeln fallen sie mehr auf, als bei den Normal- und Kleinausgaben.
Sie sind im AT massiv und massenweise aufzufinden, Sätze wie:
„Gott befiehlt, geht in dieses und jenes Land der Ungläubigen, bringt alle Männer um, nehmt Besitz und das Land an euch, und die Frauen und Kinder als Sklaven; die Ölbäume jedoch hackt nicht um. Wenn  i h r  sie nicht umbringt, bringe ich e u c h um.“ Ein ähnliches Satzmuster findet sich  – wie könnte es anders sein?  – im Koran, meines Wissens jedoch nicht in dieser Menge, wo einem der Appetit auf „Gottes Wort und Sprach-Aktion“ vergehen muss.

Diese vielen grauenhaften und widerwärtigen Stellen (z.B. im AT), die von der neueren Bibelkritik aus dem FF gekannt werden, und die bei genauer Betrachtung eine Beleidigung Gottes darstellen, werden von Normalbürgern in der Regel gar nicht gekannt. Sehr viele Belegstellen bieten Prof. Dr. Franz Buggle, Freiburg, in seinem Buch: Denn sie wissen nicht, was sie glauben. Oder Google Seiten zur Bibelkritik.
Wie hier jedoch angefügt, bedeutet diese Gottes-Durchscheinung keine Förderung des seinerseits blöd bleibenden Atheismus, sondern eine gewisse, unbestimmt bleibende Bejahung der biblischen Ur-Grundlagen, mit dem Weg zu Jesus und den Kirchen hin.

Indem diese widerwärtig inhumanen Stellen praktisch wie tabuisiert sind, so unübersehbar viele es auch sind darf man sogar die Vermutung haben, daß durch eine solche „Handhabung“ (bei seinem solchen Schund einfach „Gottes Wort“ zu sagen) auch manches komische Satz- (und eventuelles Lügen-) Gebilde im Neuen Testament großzügig kaschiert wird, das auch nicht so bewußt gemacht werden soll. Die Priesterkaste: „Ihr sollt nicht wissen… (aber doch gerne bezahlen)“
Schließlich sind ruhige, glaubende, singende, nachsagende und zahlende zufriedene Kirchenbesucher und Gemeinde-Fraktionen das Ziel, nicht so sehr kritisch denkende. Vielen Dank, liebe miss-mutige christliche Internatsschule! Ich weiß, ich mache mich hier angenehm.

Viele Gelehrte in Rom kannten zu Zeiten Luthers wohl diese vielen Stellen und andere grauenhafte, menschlich verfaßte „Gottesworte“ mit Gewißheit. Manche mögen sich in Skepsis und mit Bauchgrimmen gewunden haben, als sie erfuhren, daß Luther – um von Rom und diesem religiösen Imperialismus unabhängig zu sein – die Bibel dann zum alleinigen Gotteswort erklärte, zum „papierenen Papst“.
Viele neuere, dabei Professoren und Bildungshungrige, wollen sich bei der Bibel-Erforschung nicht mehr so zurückhalten. Luthers „sola scriptura“ (sola fide, sola gratia…) bedeutet also eine schwere Altlast. Während dieses „sola gratia“, „nur durch Gottes Gnade“, in dieser für viele sichtbaren Offenbarung seit 1976 in den Vorschein getreten ist, und in dem Antlitz fortwährend zu sehen, zu erkennen und zu schauen ist.

Schulhof 3. Zur Ehre dieser Schule muß ich indessen sagen, daß die Schüler im allgemeinen wohl nicht „gedeckelt“ werden, und auch andere erforschende Meinungen geäußert werden dürfen; man muss nicht ein geistiger Tiefflieger werden. Andere Auffassungen auch bei den Lehrern, wo es bei anderen konformität-fordernden Freikirchen schon hieße: hier ist die Tür…

Schulhof 4. Manche der Internatsdörfer mit christlichem Gepräge machen da vielfach den Vogel Strauss:  Zahllose bibelkritische Akademiker müssen finden, daß dabei die Ehrlichkeit und die Zivilcourage zur Mangelware wird, und daß der Charakter an etwas ausgebogen wird, was nicht stand hält.

Was diese sonderbare Sicht-Offenbarung betrifft, so ist indessen nicht zu übersehen, daß der biblische Weg zu Jesus und den Kirchen hin anscheinend gefördert und gestärkt wird.

Es bleibt dann egal, ob viele an der Bibel etwas finden, was nicht mehr so ist, wie es früher gesagt wurde. Aber es ist ein wenig Mut für Gott, wenn man diese Befunde freiweg äussern kann und darf. Und trotzdem für den Weg Gottes ist, der Teile des Althergebrachten zu bestätigen scheint, doch eben vielleicht nicht alles.

Der Fund, 1976, das zeitlose Antlitz,

Für viele ist dieses stille Antlitz sichtbar; die Erfahrungen durch andere, die es innerhalb 4, 7, 15 oder 25 Minuten „sehen gelernt“ haben, legen nahe, daß es wie vorhergewiesen nicht nur fotografisch, sondern auch durch per Fernsehen übertragen werden kann.
Genau diese Vorherweisung, über eine Übertragbarkeit per Fernsehen  – auch über ein soziales Echo und eine Akzeptanz  –  fand sich in einem lebhaften Traum noch im Jahr der Entdeckung 1976. Nach jedem Aufwachen suchte und konstatierte ich die sichtbare Anwesenheit dieses schlichten Antlitzes der Güte wieder, ebenso wie an allen Tagen in den folgenden Jahren. Die Stille, sein Schweigen, die unerschöpfliche Güte, diese oberen Lebensqualitäten fallen auf und erfreuen den Tag. Ansonsten findet keine, keinerlei Manipulation statt. Indessen erlebte ich, wie manche alte Problem-Strukturen im Träumen sozusagen „zusammen-schnurrten“, manchmal von meinem Lachen begleitet.

1989 machten die Fotogeschäfte bekannt, daß sie neue Farbkopierer hätten, hochwertige, nicht nur Lasergeräte. Ich ließ diesen Plakatausschnitt mehrfach kopieren, und vergrößern, denn es war ein Erlebnis, daß ich auf den Kopien, auf den Vergrößerungen, und in den Monitoren der Kopierer, und auch auf Kopien von Kopien, das ab und an ein winziges bißchen, fein und fast verschmitzt lächelnde Antlitz sah…

Mit diesem erhebenden Gottesrätsel schmückte ich die Zimmerwände, und es hat mir gut getan. In den neunziger Jahren war ich anfangs nur der Meinung, man könne verschieden große Kopien des Mediums seiner Sichtbarkeit (Luftaufnahme) in jede Buch-Ausgabe mit dazu geben. Dann merkte ich, daß sich diese besonderen, dieses Antlitz aufweisenden Fotografien auch ins Internet einstellen lassen.
Durch seinen Willen, durch seine Liebe, schimmert dieses Antlitz auf jeder Kopie und Wieder-Fotografie hindurch, bei dieser abfotografierten Kirche: Erforschbar, prüfbar, nicht nur windige Worte.
Ende der achziger, anfang der neunziger Jahre, hatte ich noch so dicke Probleme aus den Altlasten, und praktisch alle konnten einer Lösung zugearbeitet werden. In Hinblick des Erwerbs von gesundheitlichen Stärke ist es eine Quelle, die ich anderen empfehlen kann, wobei eine Traumvorhersage einer seltsamen Akzeptanz hinein spielt: Das eine oder andere medizinische Fachbuch würden diesen „Faktor“ in die Reihe der fähigen Therapien aufgenommen haben.  

Der Fund ist also einfach

„Nach der Mahlzeit in der TU, deren Auswahl mit Stamm, Gedeck und Eintopf mit Dankbarkeit im Gedächtnis verbleibt, ging es weiter Schritt für Schritt: Herausgehen aus dem TU-Bau, herübergehen auf die andere Straßenseite, wieder zurück kehren in Richtung des Ernst-Reuter-Platzes, nach etwa 150 bis 200 Meter bei den Kartons mit Altpapier ankommen, vor dem Reisebüro folgern, daß hier etwas interessant sein könnte, drei Rollen mit Plakate sehen und als möglichen „Wandschmuck“ begreifen, sie ergreifen und unter den Arm nehmen, und sie zuhause auf den Teppich legen. In einer Rolle, die sich noch heute bei meinen Sachen befindet, waren nur ornamenthafte Muster, auf Papierbänder gedruckt…“

Doch lassen Sie mich versuchen, ein wenig mehr und vollständiger zu berichten:
Dabei setze ich den Anfang der Geschichte ein, den ich in „Tag der Arbeit. Erholsame Kraftströme, Gott schenkt eine Arbeit: eine Stelle…“ begonnen habe.

Um was geht es eigentlich bei dieser Gottes-Durchscheinung,
bei dieser angeblichen Gottes-Durchscheinung?

Versuch einer Antwort.
Fund – Entdeckung – Informationen in Träumen,
Antlitz schweigend still, jedoch jeden Tag zu sehen, Bedeutung,
nun die Bestätigungen durch andere, die es auch sehen können

Nicht um eine Illusion, nicht um eine falsche Einbildung, und nachweislich erforschbar nicht um Betrügerisches. Nach einem ersten mißlungenen (Schmalspur-) Studienansatz in Berlin, der sich als Fehlentscheinung erwies, und der dann nach 3 Jahren miserabel endete, hatte ich dementsprechend keine sehr positive Zeit. Dieses erste Schmalspurstudium war wie gesagt in Berlin, wo ich vielerlei Positives und auch meine Schwächen von früher erlebte.

Degradiert. In der Folge, wurde ich familiär, von meiner „frakturierten“ Familie, und vom Vater, rauchender Arzt, schon entsprechend ´degradiert`. Ein paar andere Vorstellungen haben sich auch nicht erfüllt. Unausgesprochen war ich so ziemlich der Versager vom Dienst, und es gab mehr trouble, Spannungen und Zerknirschungen, als allen lieb war. Ich mußte für meine Gesundheit und für mein Inneres und Wesentliches kämpfen, und schaffte es, Nichtraucher zu werden.

Nach gut 5 Jahren, im Frühsommer 1975, wurde mir der Vorschlag gemacht („Du kannst doch was, du bist doch begabt, du hast doch gute Einfälle“), ich solle doch wieder nach Berlin gehen, und noch den Abschluss des Studiengangs machen (was man heute kulturell vielseitiger Kommunikations-Gestaltung nennt, war damals mehr Wirtschafts-Werbung, und stand mir nach 1, 2 Jahren komplett an der Halskrause).
Den Abschluss möglichst in kurzer Zeit, in einem Semester, was völlig unrealistisch ist; da dieses Fach sich doch darin befleissigt, möglichst wissenschaftlich exakt und geschwollen zu reden und zu schreiben und in den praktischen Anwendungen der Kommunikations-Wissenschaft Bescheid zu wissen…

Post trudelte ein, vom Fachbereichsleiter bekam ich die Erlaubnis, das Vorhaben im Herbst-Wintersemester 1975, 1976 zu realisieren.

Wenn ich heute in wirklich sehr das-Denken-schulenden BWL-Büchern dann den üblichen Ausdruck „Wirtschafts-Subjekte“ lese, fühle ich mich, wie damals, eigentlich am falschen Platz.

Die Prüfung, im Januar 1976, musste ich an mir vorbei gehen lassen. Ich blieb in Berlin.

Das Frühjahr 1976 begann. Und wie so oft, oder hin und wieder, wollte ich mein Essen in der Mensa der TU, der Technischen Uni einnehmen. Es begann eine Reihe schöner, trockener Tage, und von meiner Wohnung in Charlottenburg – nahe der Oper – hatte ich es nicht sehr weit. Aus der Mensa herauskommend, ging ich auf der anderen Seite der Hardenbergstraße zurück. Es fiel mir kaum auf, daß die Geschäfte ihr Altpapier herausgestellt hatten. Vor einem Reisebüro sah ich, wie 2, 3 Rollen – offenbar mit Plakaten – aus den Kartons herausragten…

Ein wenig freudig angeregt, folgerte ich, daß hier etwas interessant sein könnte; könnte das nicht ein großartiger, üppiger „Wandschmuck“ sein für die trüb und bräunlich gewordenen Tapeten? Sie ergreifen und unter den Arm nehmen, und sie zuhause auf den Teppich legen, waren eins. In einer Rolle, die sich noch heute bei meinen Sachen befindet, waren nur ornamenthafte Muster, auf Papierbänder gedruckt.

Karge Wände, alte Tapeten. Öde und leer, wie die Wände waren, wollte ich nicht allzu lange mit der Besichtigung warten, und begann dieses gute Dutzend „Poster“ gegen Abend zu sortieren, so daß ich die erwarteten Ferien- und Urlaubsbilder noch sehen konnte. Es war dann nicht viel Anregendes dabei, die meisten waren etwas klischeeartige Urlaubsbilder, die mich eigenlich nicht beglückten: ein Fischerdorf in Schweden, ein Schloß an der Loire, ein oder zwei Szenen an einem südlichen Strand, eine Shopping-Straße in England, ein Plakat mit einem Wohnwagen, Fotos von Ferien-Zielpunkten etwa in dieser Art. Ziemlich enttäuscht über diese Funde und Plakatmotive legte ich den Hauptschwung beiseite.

Das völlig Ungewöhnliche beim wie-üblich Gewöhnlichen. Dann war da noch eines, was mir nun ja auch nicht als der Gipfel der anregenden Fotografie und Bildkunst erschien, das war dieses Plakat von Hamburg, eine schlichte Aufnahme, wohl vom Hubschrauber aus aufgenommen.

Eine ganz normale Stadt-Ansicht von der Hansestadt, am Plakatrand stehen die Informationen: Hamburg, und daß dieses Plakat wohl vom „Hamburg-Tourismus“ in Auftrag gegeben wurde. Außerdem der Name der Luftbildfirma, mit deren Chef ich später (etwa 1991) gesprochen, und bei dem ich in seiner Hamburger Firma nach der Original-Aufnahme gesucht hatte.
Bei der großen Anzahl der in den schönen Monaten gemachten Luftaufnahmen, und diese kommt ja etwa aus den Jahren 1973, 1974, konnte er dieses Original-Foto-Negativ  nicht mehr auffinden; sie bedeuten für den Chef ja nicht mehr als nur ein normales Städte-Foto. Daß da jemand mit einem besonderen „Fimmel“ kam, war für ihn  spürbar, doch wollte ich mich auch nicht näher äußern. Er deutete an, daß ältere Teile dieser Regale-füllenden Foto-Unterlagen von Zeit zu Zeit schon mal entsorgt werden.
Auf jeden Fall wurde die Aufnahme nicht von irgend jemand aus dem Flieger gemacht, sondern von Profis; bei missglückten Flügen ist ihr Risiko so, daß sie sozusagen neben dieser Kirche beerdigt werden, auch dadurch hat jede Aufnahme schon einen Wert.

Dieses Plakat von Hamburg überschauend, dachte ich, daß so ein Eindruck immerhin ganz nützlich wäre, falls ich später einmal in diese Stadt käme. Da war ein Ausschnitt des Hafens ersichtlich, dann ein Fluß und ein Stück See, den man mir dann als Elbe und als Binnenalter erklärte. Auch den Namen der Kirche war mir nicht geläufig, der mir dann als St.Michaeliskirche genannt wurde. In der Höhe des Fotos verblassen die Häuser, von einem Wolkenschleier und dem weiten Horizont verdeckt.

Ein Foto von Hamburg. Gedacht, getan, brachte ich dieses Plakat an der Wand an, trat 3, 4 Schritte zurück, und beschaute mir diesen Fund. Da war nach allen Seiten dieses kleine Häusermeer, wobei wohl viele aus den Trümmern entstanden sind, der Fluß, die Landebrücken, die Lagerhäuser, und diese Kirche. An einer Schön-Wetter-Kitschigkeit, und schlichter Einfachheit ließ das Foto kaum etwas zu wünschen übrig. Alles war ziemlich glatt, Stadtstruktur, Grünplätze und Grünanlagen, und es war nicht viel dran an dieser Aufnahme.

Nach 3, 4 Sekunden wurde ich stutzig, schaute noch mal genauer hin, stutzte noch mal, schaute wieder, nun ja, und wunderte mich:
um diese auf dem Plakat mit abfotografierte Kirche herum war ein Gesicht, ein Antlitz zu sehen, das mich wissend und freundlich anschaute: Als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, daß es da und hier ist, und mich höchst bewußt, gelassen und entspannt anschaut, indem es durch alle Dinge gleichsam hindurchzuschauen pflegt; dabei scheint es den Sichtraum im Vorbereich persönlich, fürsorglich und gleichsam herzlich mit einzubeziehen.
Seine Schlichtheit, Bewußtheit und gleichbleibende Güte ist ebenso auffällig wie seine beinahe wie transparente, gleichsam wie durchsichtige Seinsqualität. Sein Wohn-, Bleibe- und Antreffplatz ist immer bei diesem Plakat, auf dieser Luftaufnahme, bei dieser mit abfotografierten Kirche.

Ein Gesicht, mit Gesichtsausdruck, Antlitz. So wissend und ernst es durchgehend im Ausdruck ist, drückt es doch ab und zu ein winziges Lächeln aus, und wirkt in seiner Gesamtheit überaus erhebend, verbindend, Geborgenheit vermittelnd. Dieser Gottes-beistand drückt aus, daß er da und hier ist, in einer unvergleichlichen Willens- und Daseinsstärke, und daß er sozusagen über dieses Plakat-Medium mit seiner Kirchenfotografie nun hier in Sichtbarkeit weilt, um die Zeiten und die Zukunft wissend…

Der Abend der Entdeckung verging, ich fügte mich einfach in diese Sicht, nach dem Motto: Abwarten und Tee trinken. Wenn dieses „Phänomen“ am nächsten Tag noch zu sehen war, und die Tage und Wochen danach, was dann? Da ich fühlte, daß diese „Persönlichkeit“ mit einer großen Güte verbunden ist, könnten wohl keine Verschlechterungen meiner Lage eintreten. Mir wurde bewußt, daß es sich um einen Kommunikator aus der ´Ewigkeit` oder um Gott handelte. Ein wenig fühlte ich mich in meiner Wenigkeit sozusagen auf die Schippe genommen, und angehoben. Was würde sich daraus entwickeln?
Immer am Morgen schaute ich nach dieser Mit-Anwesenheit dieses Beistands, und erkannte dieses pur-freundliche Antlitz wieder. Nach einigen Wochen waren dann einige Träume vorhanden, die dieses „Eintreffen“ in positiver Weise einordneten, und eine gesellschaftliche Bedeutsamkeit andeuteten.

Vorhergewiesen: Auch-Sehen, und Interesse von anderen. Im genaueren Sinn wurde in diesen Träumen ausgedrückt, daß andere dieses Antlitz auch sahen, sich bei allen „Verdrängungs- und Verschleppungstaktiken“ dann doch dafür interessierten; daß Vorstellungen in öffentlichen Räumen durchgeführt wurden, und daß auch die Medium Fernsehen Interesse entwickelte, wie es oben auf dieser Seite auch schon gesagt wurde.

Was gäbe es noch zu sagen? All die Tage, all die Jahre hindurch, war und ist diese Durchscheinung, diese stille Gottes- oder Engelserscheinung zu sehen. War 1976 die Entdeckung, so folgte dies, daß ich 1989 die Kopien machen ließ. Und zu der Erkenntnis kam, daß dieses Angesicht auf jeder Kopie zu ersehen ist. Seit 2007 war eine erste Website im Netz, in diesen Wochen mache ich mir Vorüberlegungen zu einer verbesserten Ausgabe einer Website.

Kurz gesagt, wie schon an anderen Seiten, gebe ich diese Kopien zum Selbstkostenpreis ab, und würde mich über ein Interesse freuen.

Fotografische Wiedergabe 1. Für privaten Einbezug können Sie alle meine eigenen Aufnahmen gerne kopieren, bei sich speichern, und in Positive oder Mini-Plakate rückverwandeln lassen.

Eine Kopie, und Vergrößerung, das Antlitz schimmert hindurch. Bei den Vergrößerungen muß man einen etwas größeren, locker variierten Abstand einnehmen, auf dem Monitor ist es für Bekannte oft etwas einfacher herauszusehen. Es weilt und ruht um die mit abfotografierte Kirche herum, die etwas oberhalb der Mitte zu erkennen ist. Die Augen, die Lippen, die Weise seiner durchschauenden Lebendigkeit können gut erkannt werden, doch nicht auf die nahe Entfernung dieses Betrachtung hin: 5 bis 7 Meter kann man in Natura Abstand nehmen, dann können es auch 10, 15, 20 Betrachter sehen!

Fotografische Wiedergabe 2

Foto 1908, ein frühe Aufnahme, sie ist etwas wie eine der "Fehlaufnahmen" aus der autom. Digitalcamera; auf einigen solchen ist es besonders gut zu sehen. Der wissend durchsehende Gesichtsausdruck wirkt seltsam berührend, ungewohnt für unsere gottvergessende Zeit; doch ungemacht, urfreundlich, urväterlich, dann auch nicht-zornig und nicht-eifernd, dies zu erwähnen. Früher gab es in den Büchern eine Frage: Gibt es eine höhere Intelligenz im Universum? Auf erstaunliche Weise ist dies nicht nur zu bejahen, sondern auch vorzuführen und vorzustellen.

Fotografische Wiedergabe 3

Die Wirkung dieser einen Wiedergabe ist nicht so gelungen, bestimmte Proportionen und Lichtwinkel fördern diese. Das Foto zeigt jedoch schön das Umfeld des Bodensees. Hier gebe ich auch gerne kostenlose Finde-Hinweise, sie können gerne per Mail oder Telefonisch Kontakt aufnehmen. Die Vergrößerung entspricht etwa Din A 3, und ist sehr gut geeignet für Zimmer und Räume. Kopien gebe ich gerne zu Selbstkosten ab. Wenn ich noch mal genauer hinschaue, ist das Foto doch gut gelungen, das stille Antlitz mit seinem besonderen Gesichtsausdruck ist ´prima`zu sehen.

Fortsetzung folgt

Hier geht der Text also weiter,
das andere sind die Nachworte

Nachworte

Wie auf meinem Büchertisch, so sind wahrscheinlich bei vielen von Euch Lieblings-bücher anzutreffen. Drum darf ich Ihnen wohl das unterscheidende Merkmal sagen, daß es sich hier  n i c h t  um eine literarische Arbeit handelt, sondern um eine wahrhafte, nachprüfbar unmanipulierte Gotteserscheinung, die sowohl hier auf auf den Seiten meiner Dokumentation sichtbar, auffindbar und besuchbar ist. Wie sie auch – ziemlich problemlos – vor Publikum vorgestellt und vorgeführt werden kann. Man braucht da nicht sehr ängstlich vor seiner Schüchternheit zu haben, dieses ständig sichtbare Antlitz-Phänomen gibt da eine gewisse sehr eindrückliche Hilfe; und weitere Definitionen und schlaue Auskünfte können – wie man es sich denken kann – nicht gegeben werden. Gott erweist sich selbst im Sichtbaren, und „Leichtes“ (das allgemeine Sehen können) und „Schwieriges“ (das Nicht-Erklären-können) fallen da sozusagen zusammen.

Dieser hohe Gottesgeist, der Gott selbst sein kann, ist nie abwesend, ist immer zu sehen, und mit Spiritistischem und Esoterischen hat es im Hauptsinn nichts zu tun. Von 100 Personen dürften 35 bis 45 Betrachter recht gut in der Lage sein, dieses dezent teilverborgene Antlitz zu finden und zu sehen, und viele können es dann den anderen aufzeigen und ´erklären`.
Die Information ist also eine Tatsachenbeschreibung, die versucht, diesem  – entgegen der sonstigen Logik, und entgegen anderweitigen Erklärungen, die alle nicht zutreffen  – stets sichtbar antreffbaren „Antlitz-Phänomen“ gerecht zu werden.

Rund um die Uhr, und wunder-nah. Seit dem Fund im Frühjahr 1976 war und ist das schweigende, nicht-manipulierende Antlitz der Gnade rund um die Uhr sichtbar, war es das a l s o  auch 1982, 1989, 1999, 2000, 2001, usw., bis heute, unbetrübt und unerschütterlich, ständig in der unbegreiflichen Höhe der ersichtlichen Alterungslosigkeit und aller nur erahnbaren Kräfte.
Das Wort wunder-nah entrang sich mir, als ich das Antlitz dann ebenfalls auf den Kopien ersah, die ich 1989 im Fotogeschäft anfertigen ließ. Viele Kopien dieser Luftaufnahme „Stadt mit Kirche“ ließ ich vorzugsweise in der Größe ca. Din A 3 ausbringen, diese Maße kommen der normalen Raumgröße sehr entgegen; auf allen ersieht man dieses stille Antlitz und erahnt seine Qualitäten, die über den zeitlichen Kräften angesiedelt sind.  Blumen, Grafik von lonora, für sxc.hu/

Eine Blumen-Grafik nach winterlicher Farb-Sparsamkeit, Grafik von lonora

Um mich von den Schwierigkeiten dieser Darbietung etwas abzulenken, hatte und habe ich wieder meine Lesezeit; die eine Anregung erwächst mir durch Geschichten mit hohem Erlebniswert, das andere sind sachliche Beschreibungen aus dem geschichtlichen Bereich. Was hätten solche Meister der Erzählung vielleicht alles aus diesem täglichen Brunnen der Gnadenerscheinung gemacht?
Gerade, weil dieses Antlitz konkret für viele sichtbar ist,  darin besteht ja sein Reiz, ist diese Information völlig abgehoben von der sonstigen literarischen Produktion. Die Autoren aus diesen Bereiche sind schon verstorben, und sie dürften alles anders erfahren als hasen-ängstliche User und Leser, die einem direkten Fragen und selbst einem netten Kommentieren aus dem Weg gehen.

Dabei entsann ich mich in den letzten Tagen zweier Träume:
Der eine hängt mit dem „Schwanenweiher“ zusammen, um den meine Mutter mich führte, wohl schon mit einem Kinderwagen. Obwohl er einige Wegvariationen bietet, sind die Wege doch teilweise kreisförmig angeordnet, je nach dem, wie man sich darin ergeht.
Und später war es eine Runde bei vielen alten Bäumen im Park, bei denen ich die Enten mit etwas Brot versorgte, was man ja nicht tun soll. Dieser kleine Park tauchte in einem Traum auf, ich glaube während der neunziger Jahre. Um für diesen Schwanen- und Enten-Weiher einen Abfluss zu machen, der im Großen und Ganzen in die Richtung Donau fließt, findet sich dort ein Stauwehr. Im Herbst sammelten sich dort die Blätter bei dieser Ablaufkonstruktion, die mit Schrauben, Gewinden und Drehrädern versehen war, und durch die man sie steuern konnte. In diesem Traum waren es viele, viele Blätter, die sich auf einmal in dem herbstlichen Wasser stauten. Auf einmal war der Druck und die Menge der braun-goldenen Blätter so groß, daß ein großer Strom überschwappte, und dieses Hindernis überflutete.
Ein anderer Traum war etwa gleichsinnig: Papierblätter fielen in die städtische Kanalisation, sammelten sich dort, und durch die Ansammlung konnten sie Druck, Wirkung und sogar Geschwindigkeit dieser kanalisierten Papier-Blätter erreichen. Auch dieser zweite Traum war noch vor der Zeit, als es diese Plattformen gab, auf denen man seine Informationen hinaufbringen kann.

Es gibt also kaum Grund, über die Zurückhaltung der Leserinnen und Leser besorgt zu sein. Vieles hängt nicht nur von der Qualität der Information ab, sondern auch von der Quantität; es gibt die ersten Beiträge und Websites erst seit 2007, 2009 kamen dann die Google-Knol-Artikel hinzu, in denen ich mich auch ordentlich verkünstelt habe. Die erste mag nicht eben hoch sein, doch ein einfacher, sachlicher Stil liegt auch in meiner Absicht.

Fund und Entdeckung – das Auffinden dieses Antlitzes – das ebenso in der letzten Zeit, wie auch heute in seinen Qualitäten zu sehen und zu schauen ist, hängen eng mit einander zusammen.

Fortsetzung folgt

Hallo, liebe Zeitgenossinnen und Zeitgenossen,
und was ist Ihre Frage, Ihre Meinung?

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Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Buch Entwurf, von 1999, Inhaltsverzeichnis, Deutschland erwählt? Ein völlig unverständlicher neuer Bund - evolutionäre Gottes Direkt-Sicht für viele, Fund, Entdeckung, Vorführbarkeit, medizinische Wirkung? Soziale Akzeptanz?, Gesellschaft; und Gottes Innovation: sein Verweilen im sichtbaren Bereich ist stetig, Medizinisch wirksam? Heilungswirkungen sind nicht auszuschließen, Persönliches, Notizen, Religionen und Aspekte veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Der Fund dieses Plakates, mit der Luftaufnahme „Stadt mit Kirche“ darauf: an einem Tag wie diesem; beim Papiermüll warteten etwa 15 Plakate auf den Finder… Das gleichsam in göttlicher Übersinnlichkeit durchscheinende stille Antlitz ist schlicht für viele sichtbar. Erst 1989 merkte ich, daß es auch auf allen Kopien dieses einen ´Platzes seines Einwohnens` sichtbar ist.

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