Fragen und Antworten, 1: Wie lange dauert es, bis neu hinzu kommende Betrachter das stille Antlitz finden und sehen?

Göttliches Antlitz, Epiphanie: Sichtbarkeit, Vorführbarkeit, stets sichtbar auffindbar, allerdings erstmal für ein kleineres Publikum, von etwa 150 bis 250 Personen;Ein Tag  v o r dem Frühlingsbeginn kann ich aus Zeitgründen die Überschrift erst mal nur andeuten, und die Seite in der nächsten Zeit weiterentwickeln. Noch wären bei der letzten Seite, und bei anderen, Fotos ergänzend einzusetzen, und dies und jenes abzurunden.
Doch ein kleines Traumsätzchen, eine kleine Traumszene, bringt mich dazu, diesen Schreibversuch mit den Fragen und Antworten einmal vorzuziehen.

Inschrift bei diesem Foto, einem möglichen Ort der Vorstellung, einem ´Amphitheater`:
Göttliches Antlitz: Sichtbarkeit, Vorführbarkeit, das schweigende Angesicht ist stets im Sichtbaren antreffbar; allerdings ist am Anfang ein kleineres Publikum von 150 bis 250 Personen ratsamer. Mutige, oder besser gesagt: innovationsfreudige Gastgeber, mit dem „C“, könnten sich verdient machen, für das, was man wohl eine (empirisch und wissen-schaftlich erforschbare) ´Innovation Gottes` nennen kann.

Zur Erinnerung noch einige Fotos und Ansichten,
wie dieses Foto, diese Luftaufnahme aussieht. Auch in der Menuleiste findet sich die Rubrik Fotos, Antlitz. Auf dem Original und auf allen Kopien ist das hindurch-schimmernde Antlitz zu erkennen und zu sehen. Einen Strick würde ich mir verdienen,
grob gesagt, wenn irgend etwas daran gefälscht oder getürkt wäre, z.B. wie bei den
„Hitler-Tagebüchern“ in der Zeitschrift Stern.

Es ist völlig widerlogisch, überlogisch, und scheint nichts als eine blödsinnige Selbsttäuschung. Doch Leute mit etwas Sonderbegabung sehen das Angesicht um die abfotografierte Kirche sozusagen locker vom Hocker. Dies ist eine der Vergrößerungen, und das Antlitz wird dadurch größer; immer behält seinen freundlichen, wissend schauenden geheimnisvoll bleibenden Gesichtsausdruck. Das Schweigen aus dem Grunde? Soviel aufgedröselte Gottes-Information wäre zuviel. Doch das Antlitz weilt in der Anschaubarkeit, und ist ersichtlich "überlebendig" und studierbar. Positive Genesungswirkungen können nicht ausgeschlossen werden.

Das gleiche hier, das gleiche Antlitz, unscheinbar, unaufdringlich: Nur das schauende Hinsehen und Studieren kann sagen, um wen es sich handelt, eben um den im Universum vorhandenen Gott. In seiner Weise wie eine "Persönlichkeit", kann diese Sicht-Offenbarung-für-alle, die vorführbar ist im öffentlichen Raum, die Philosophie und die Religion erweitern. Sie dürfte Depressionen lindern, der Einsamkeit, der Sinnarmut, des Alterns, oder von dieser Art von "Wirtschafts-Darwinismus".

Bei diesen Vergrößerungen kann man das Angesicht vor allem bei dem richtigen Abstand sehen, den man locker variierend auswählen kann. Der Tourist und die Wanderer denken nicht an eine solche Gottesbekundung im Sichtbaren. Das schier unerschöpfliche Seepanorama, die Erholungskräfte der Natur, dann Kaffe, Kuchen, Eis, sind hier die Faktoren. Das Antlitz ist wie "wind- oder luft- oder himmelsfarben", wie transparent, erinnert an Schilderungen in der Bibel. Wenn man große Tafelausgaben derselben genauer liest, kann man wirklich stutzig werden. Peinlich, peinlich, doch den alten Studis bekannt; vieles z.B. im AT scheint Gott in den Mund gelegt, auch in anderen Religionsschriften; deshalb sein Schweigen? Das gleichsam wie transparente purgütige Antlitz scheint aus einer besonderen Weise von Energie zu bestehen, die es ersichtlich und erspürbar ein wenig ausstrahlt: gelassen, in höchster Weise aufmerksam, und doch wissend entspannt, also vorauswissend...

Dies ist eine der ersten oder überhaupt die erst Vergrößerung auf 50x80cm. Für mich damals neu, ist dies eine Kopie von einer Kopie, die ich dann vergrößern ließ. Für mich war damals frisch, daß das Antlitz auch auf diesen Kopien von Kopien hindurchschimmert, und dann wiederum fotografierbar ist, und dann wieder auf solchen Foto-Wiedergaben zu sehen ist, sowohl in natura wie auf dem Monitor; in seiner gleichen geheimnisvoll kräftigenden Weise, wie ein Brückenkopf zum göttlichen Jenseits.

Einige dieser Fotos sind wie Fehlaufnahmen, und seltsamerweise ist auf manchen von ihnen das Antlitz, Augen, Lippen, Umrisse, Gesichtsausdruck eines höheren Lebens, besonders gut zu sehen. Es ist einfach erforschbar und prüfbar, daß nichts gefälscht und manipuliert ist. Wer denkt, es wäre eine blöde Montage von Photoshop und Co. irrt sich.
Das Angesicht: der wie transparent wissend hindurchschauende Blick mit dieser Güte ist dermaßen faszinierend, und läßt Weltwunder unter sich. Viele Menschen sind noch nicht so weit, sich dem nähern zu wollen, oder?

Die Frage 5 bezieht sich auf die Findehilfen „Skizzen“ und „Parallel-Portrait“, diese können auf Parallel-Kopien die Lage der so dezenten Augenpartie, Pupillen, Augen, verstärken und betonen; und diejenige der entspannten Lippen, die fast wie halbreliefartig hervorstehen, und der Umrisse.

Die Fragen:
1. Wie lange dauert es, bis neu hinzu kommende Betrachter das souverän wirkende, schweigende Antlitz der Gottesdurchscheinung finden und sehen?
2. Was ist das beste an dieser Gottes-Manifestierung, an dieser Erscheinung und Durchscheinung?
3. Was ist das faszinierend Beeindruckendste an dem Antlitz?
4. Können der Papst, und seine Leute, das „Antlitz-Phänomen“, diese Gottes-Durchscheinung, auch sehen?
5. Sie schrieben etwas von den „Findehilfen“ >>Skizzen<<, und >>Parallel-Portrait<<,
können Sie das noch mal erläutern? Man kann sie zum besseren Auffinden neben das Medium dieser göttlichen Manifestation, dieser Epiphanie, stellen?
6. Sehen Sie dieses stille, nicht manipulierende Antlitz dann vor dem „geistigen Auge“? Oder verallgemeinert: Sehen die Betrachter dieses Antlitz dann vor dem
„geistigen Auge“? Dabei der Hinweis: Kopien dieses „Gnadenbildes“ können Sie gerne zum Selbstkostenpreis erhalten.
7. Wie war das in den ersten Monaten der Entdeckung, nach diesem Tag des Auffindens dieses „Hamburg-Plakates“ im Frühjahr 1976, und was waren ihre Gedanken dabei?
Zu Hause konnte ich diese Gotteshilfe und -Durchscheinung nicht mitteilen, die Bedingungen waren dazu nicht passend; im Stillen grübelte ich nach Möglichkeiten für eine Publikation. Eingefügt ist der Satz, den mein Vater, ´rauchender Arzt`, nach seinem Tod in einen Traum hineinsagte:
„Wir haben ja nicht gewußt, daß es so was für ihn gibt…“
(So  e t w a s  – was bedeutet dieses was für die Toten?  – für ihn, den wir beide so minder und falsch einstuften, hieße dies wohl mit anderen Worten)
Musikalische Intermezzo mit Gary Moore, Still Got The Blues
8. Das für viele sichtbare Antlitz des Gottesbeistands schweigt, erfreut sich sichtlich des Schweigens und des unerschütterlichen permanenten Sichtbarseins. In Träumen gibt es manchmal die Traumworte und kleinen, fast poetischen Sätze; zum Beispiel dieses:
„Zuerst enttäuscht, und dann begeistert…“  Wie kann dies helfen?

An dem überweltlichen Antlitz scheint die Zeit spurlos vorüber zu gehen, es wirkt weder jung noch alt; und ist stets auf der Höhe aller Kräfte. Dieser Beistand kann helfen, wenn die alte Welt Energie braucht. Graphic, von O_m, für sxc.hu/

1. Wie lange dauert es, bis neu hinzu kommende Betrachter das souverän wirkende, schweigende Antlitz der Gottesdurchscheinung finden und sehen?

20, 25, 30 Minuten. Bevor ich die realen, außerordentlich belebende Erfahrungen machte, daß andere dieses übergütige, lebendig wirkende Antlitz auch sehen können, schätzte ich etwa 20 bis 25 Minuten. Und dies erwies sich dann als Anhaltspunkt richtig.

In dieser Zeit kann diese Gottessichtbarkeit erkannt und gesehen werden, nur aus Gründen der Zurückhaltung nenne ich das Antlitz auch ein solches eines „höheren Engelwesens“. Immer wieder können Betrachter und Gruppen dann dieses Antlitz sehen und geradewegs studieren.

Nicht wenige sehen es bereits nach 10 oder 9 Minuten, und einige nach 3 oder 4 Minuten. Natürlich können sie dem in so fern nicht vertrauen, weil sie einen Abstand dazu lassen müssen, das ganze könnte ja betrügerisch aufgezogen sein. Dies ist eine Frage der weiteren Prüfungen, wenn wissenschaftliche Institute – wie das Max Planck Institut – die Unmanipuliertheit bestätigen können.

7, 8, 9… Sekunden. Wenn dieser Standort des Gottesbeistands einmal gesehen ist, und nach und nach immer besser „gelernt“ ist, kann das unabhängige, für sich seiende Antlitz dann in 4, 5, 7, 10… Sekunden erkannt und herausgesehen werden. Und dies täglich, ab den Morgenstunden, nach dem Erwachen, so oft man dieses „Gottesphänomen“ eben aufsuchen und sehen will. (Komplett paradox: ´Standort Erwähltes Deutschland`)

2. Was ist das beste an dieser Gottes-Manifestierung, an dieser Erscheinung und Durchscheinung?

Was halten Sie für das beste daran? Daß sie in jeder Hinsicht echt ist, und original authentisch. Daß sie in jedem Aspekt wahr ist. Und des weiteren dies, daß sie also nicht wie bei den früheren katholischen „Gnadenbildern“ ist, also gemalt, gezeichnet, menschengemacht. Diese Luftaufnahme ist nur ein Foto einer Stadt. Dieses Angesicht scheint von sich selbst aus hindurch, in besonderer Weise, und genau am Platz der abfotografierten Kirche.

Irgendwie gibt es seit Urzeiten das Gefühl  u n d wohl auch Erfahrungen, daß sich
´das Göttliche` über „materielle“ oder lebende Bezüge äußert, über Berge, Felsen, Bäume, auch Wälder, Felder, über das Seelenleben und die Aura der Natur. Auch über Menschen, wobei ich  sehr „prophetenkritisch“ bin, wenn man viele Stellen und Seiten des AT genauer anschaut. Seit Urzeiten der Wunsch, daß Informationen herüberkommen, Vorzeichen. Oder bei Maria, daß die Porzellanstatue lebendige Zeichen gibt. Zwar völlig naiv, könnte es da auch einiges geben.

Bei diesen „Gnadenbildern“ war dieser Wunsch wohl auch da, doch sie sind künstlich künstlerisch gemalt, wobei Heilige oder Maria als Motiv sicher gängig waren. In der Geschichte solcher Bilder und Artefakte traten dann öfters die Wunderheilungen auf. Wieviel mehr können sie bei einer Gotteserscheinung auftreten, die in jeder Hinsicht erforschbar, prüfbar, kontrollierbar, wahr und sichtbar ist? Das Wort Wunder gehört aus Gründen der Zurückhaltung nicht zu den eingebrachten. Sachgemäß oder sinngemäß wären sie jedoch möglich.

Das Beste ist also die Erforschbarkeit, Prüfbarkeit, aber auch dies gehört zu dem Alleswesentlichsten: Sie ist zeitlich nicht beschränkt gegeben, sondern weilt immerfort im Sichtbaren, ein Ende ist nicht vorhergewiesen. Vielleicht, sehr wahrscheinlich, ist sie noch in 350, 750, 1480 Jahren sichtbar, im Sichtbaren antreffbar.

3. Was ist das faszinierend Beeindruckendste an dem Antlitz?

Es ist immer und beständig sichtbar, auf seinem „Wohnmedium“ >Foto, Luftaufnahme, Stadt mit Kirche, also Hamburg und die St. Michaeliskirche<; nicht, daß es also dann erst erschiene, wie man es von Spiritistengeschichten her kennt (Ein bekannter Forscher fand zwar heraus, daß von den großen Berichten praktisch keiner stimmen würde, so beeindruckend sie klingen. Denn noch kann eine Beziehung des Gottesgeistes und Beistands zur Welt der Verstorbenen und zum Jenseits gewiß bejahen, ohne daß es irgendwie unheimlich wäre).

Wenn sich die Arbeitenden, Kraftsuchenden oder Genesenden, nach einer Arbeits-, Erledigungs- oder Aktivitätsphase der „Luftaufnahme…“ wieder zuwenden, erkennen und sehen sie die Anwesenheit des Antlitzes gleich wieder, mit dieser besonderen Weise seines Gesichtsausdrucks, und erfühlen sogleich auch so etwas wie einen Zustrom an Belebungskraft. Die folgt auch durch die wiederbestätigte Sehens-Erkenntnis; und durch die Folgerung aus dem Sehen und Erkennen des Antlitzes, daß wir Menschen nicht ungeborgen, haltlos und „in die Welt geworfen“ sind, sondern daß es diese Geborgenheit gibt: durch dieses Antlitz aus der Höhe begründet, das beispielsweise auch in angedeuteten Gemeinschafts-Erkenntnissen gesehen und erfahren werden kann.

Mit dem „Pfingstlertaumel“ und Veranstaltungen jenes verzückten Zungenredens (die nach einer Weile zu scheitern pflegen) hat diese Erkenntnis des gelassenen, sichtbaren, gleichsam etwas „coolen“ Antlitzes der Übergüte wiederum auch eigentlich nichts gemein.

4. Können der Papst, und seine Leute, das „Antlitz-Phänomen“, diese Gottes-Durchscheinung, auch sehen?

Auch wenn man durch ihre (Vor-) Schriften annehmen kann, daß sie mehr oder weniger lehr- und meinungsgebunden sind: Ja, natürlich, auch er mit Lernanlauf, auf den 2., 3., 4., 5., 49… suchenden Blick. Obwohl die ganze „Geschichte“ lächerlich, kindisch und hanebüchen klingt, nur ein müdes Wegwerfen wert. Die Gesamtheit der übernatürlichen „festen Spuren“ (Augenbrauen, Augenformen, Pupillen, Lippen, Mund, Gesichtsausdruck) haben eine solche Kraft, daß sie die Natürlichkeit (Zweifel, Bedenken, verödendes Desinteresse, Dasseins-Langeweile) überdecken.

Gott selbst und sein Antlitz finden bedeutet mehr Aufwand, als nur zu nicken, oder nur ablehnend den Kopf zu schütteln.

Sicher wird der Papst kein dringendes Bedürfnis verspüren, nach dieser Intervention des lebendigen Gottes im Sichtbaren. Gott bietet indessen einen lebendigen Anschauungsunterricht der besonderen Art. Wenn hunderte, die zu tausenden werden können, zahllose, diesen stillen Anschauungsunterricht aus der ´Ewigkeit`oder Überzeitlichkeit genießen können, dann kann es sein, daß der höchste Vertreter des katholischen Lebens um ein beflügelndes Interesse nicht drumrum kommt.

5. Sie schrieben etwas von den „Findehilfen“ >>Skizzen<<, und
>>Parallel-Portraits<<, können Sie das noch mal erläutern?
Man kann sie zum besseren Auffinden n e b e n das Medium dieser göttlichen Manifestation, dieser Epiphanie, stellen?

Wie geschrieben, zeigt sich das Antlitz nur dezent, diskret. Gleichsam wie eine geheime Hilfe, ist diese Offenbarung etwas unscheinbar, nicht glänzend, nicht großartig. Gott brilliert nicht. Bei genauerem Hinsehen ist sie jedoch stark, deutlich und beeindruckend. Wenn nicht genau darauf hingewiesen wird, können die Leute daran vorbeigehen, und sienicht entdecken und sehen; denn wer denkt schon an eine echte, unverfälschte Gotteserscheinung, die sich in dieser ´gestützten` Weise aufweist?

Wenn ich meine Fotos mache, „das Gnadenbild im Alltag hier fotografiert“, sehen Passanten jedoch öfters diese mit abfotografierte Kirche, und erkennen in 20 verweilenden Sekunden die Umgebung von Hamburg, die Elbe, den Hafen. Und die Kirche im Vordergrund: Ist das nicht der Michel, also die St. Michaeliskirche? Ja, es ist diese, und daß sie „evangelisch“ ist, dafür kann ich nichts; also eine Gotteserscheinung für einen protestantisch-evangelisch Bezugsrahmen, scheint es.

Doch in dieser Bodensee-Freizeitumgebung „Berge, See, Boote“, und in 25 Sekunden, sehen sie das Angesicht nicht, nur wenn sie genauer hinschauen wollten. In manchen kurzen Gesprächen denken dann nicht wenige vielleicht: das kann doch wohl nur eine ausgefallen mystisch sektiererische Weltanschauung sein, und lassen das Interesse sausen. Doch diese dezente Gottesdurchscheinung ist eigentlich nicht okkult, keine pseudo-elitäre geheimnistuerische Ideologie, sondern für viele  ö f f e n t l i c h  sichtbar.

Auf parallelen Kopien verstärken, betonen, skizzieren, portraitieren.
Das Antlitz weilt also gleichsam dezent eingebettet um den Platz der abfotografierten Kirche herum. Seine unaufdringlich dezente Sichtbarkeit könnte und kann man alsoverstärken und betonen, das fiel mir so in etwa schon im Jahr der Entdeckung 1976 ein.

Skizzen, Portraits. Um es besser und schneller herauszusehen, kann man dieses Angesicht, Gesicht auf parallelen Foto-Kopien also grob skizzieren, oder auch feiner zeichnen und malen. Das eine sind einfachere Skizzen, das andere „Portraits“, die sogar etwas von diesem Gesichtsausdruck wiedergeben können. Die „Portraits“ kann ich nur andeutungsweise, auf jeden Fall sind sie – mit Blaustiften ´pointiert`  – so schwach, daß man nach dem Scannen, um sie also auf diese Weise auf den Server zu bringen, zu wenig sieht. Diese Skizzen und „Portraits“ kann man dann  n e b e n  die Luftaufnahme der Epiphanie und Durchscheinung stellen; eben als Findehilfe.

Bei einer elektronischen Vorführwand wird man es auch so arrangieren können: daß man die Skizzen oder „Portraits“ über die Luftaufnahme der Epiphanie projiziert. Bei all den Findehilfen wird die originale Qualität der medial –  über dieses Foto statt findenden – Gottesdurchscheinung (oder Engeldurchscheinung) in keinster Weise angetastet. Nun waren verschiedene ZeitgenossInnen in der Lage, und sahen mit solcher Hilfe das Angesicht in 4, 7, 9 Minuten heraus.
Das berühmte Vertrauen, das ich ja auch gar nicht verlangte, war natürlich nicht da; denn man kann fotografisch natürlich alles mögliche tricksen und künstlich manipulieren.
Da  i c h  jedoch weiß, daß es keine solche Künstlichkeit war und ist, war es auf jeden Fall
m i r  klar, daß die Leute es recht gut entdecken und sehen und „auch-sehen“ können; und es geht ihnen mit dieser unverhofften Öffnung zu mehr Lebensqualität sehr gut dabei.

6. Sehen Sie dieses schweigende, nicht manipulierende Antlitz dann vor dem „geistigen Auge“? Oder verallgemeinert: Sehen die Betrachter dann dieses Antlitz vor dem „geistigen Auge“?

Eine interessante Frage. Doch eigentlich ist es nicht so, daß ich dieses Antlitz dann vor dem geistigen Auge sehe (wobei es so etwas ähnliches zu geben scheint). Man sieht und schaut dieses Antlitz hauptsächlich auf dieser Luftaufnahme, auf dieser Fotomaterie, in der es gleichsam eingebettet ist und ruht, mit den Zügen seines aufmerksamen wissenden Schauens. Bei anderen dürfte dieses Sehen auch so sein. Der Gottesbeistand hält sich in seinem Daseins-Geheimnis zurück, und „in“ den Personen zu sein, wäre für ihn anscheinend eher wie ein etwas unbotmäßiges eindringen: „Man“ darf zu  i h m hingehen, zu seinem Verweilplatz >>Foto einer Stadt mit Kirche<<, und ihn dort ständig sehen, beobachten, beachten, sein Verweilen in der Anschaubarkeit betrachten…

Das schweigende Angesicht ist auf diesem Foto, genau um diese mit-abfotografierte Kirche herum, mit Sicherheit zu finden und zu sehen. Es bestehen sozusagen gleiche Chancen und gleiche Sichtbarkeit für alle, er ist da wie eine neue Weise der Objektivität. Außen ist für ihn anscheinend nicht außen, und innen ist ersichtlich für ihn anders wie für uns.

Natürlich kommt es vor, daß man an dieses gütige Antlitz denkt, wenn man außerhalb des Bereichs dieser Luftaufnahme weilt; und daß man ihn dann realisiert und schaut, oder bei manchen anderen Gelegenheiten. Doch der Regelbezug ist so, daß er fortwährend bei dieser abfotografierten Kirche zugegen ist, auch auf Kopien, und das dann mehrfach in Räumen.
Dabei ist diese große überlebendige „Geste seines Schauens“ immer die gleiche, doch ein wenig variiert sie von Kopie zu Kopie, dies ist deutlich. Auf den einen Kopien scheint er mehr erhebend und tröstend, und fast gelöst und heiter, auf anderen mehr mahnend, und drückt mehr die Problemgewichte der Erd-Situationen aus.
Kopien dieses Foto können also verschenkt und weggeben werden, dieses stille Antlitz ist auf allen zu sehen, und schaut wissend und freundlich hindurch. Daß alles der Wahrheit entspricht, kann, wie gesagt, erforscht und geprüft werden. Kopien dieses „Gnadenbildes“ gebe ich zu den Selbstkosten ab, die sind meistens zwischen 8, 15 und 25 E., je nach Größe.

7. Wie war das in den ersten Monaten der Entdeckung, nach diesem Tag des Auffindens dieses „Hamburg-Plakates“ im Frühjahr 1976, und was waren ihre Gedanken dabei?

Die ersten Monate nach der Entdeckung, das war 1976 in Berlin, eine Stadt, die – wie es mir vorkam – vor allem viel Einsamkeit zu verschenken hat.

Nach dem Aufwachen – in dieser Berliner Lern- und Studienbude – schaute ich auf dieses Plakat, und sah dieses urfreundliche Antlitz wieder, das so betont schweigt. Es war mir klar, daß Gott den früheren „Versagern“, den früher einmal schwach gewordenen helfen will; vor allem, wenn sie innig darum kämpfen, wieder auf die Beine und in die Bahnen und eigentlich in Richtung des lebendigen Gottes kommen zu wollen. Dessen Tatsächlichkeit ist wirklich horizontaufschiebend und ´wunder-nah`.

Diese Art des freundlichen Vorwissens in diesem Gesichtsausdruck, da puscht immer ein wenig hoch. Das begradigt die Wirbel. Als deute er auch an: „die gegebene Lage ist minder, beinahe mies, aber wir müssen hier durch, und die Zukunft wird etwas besser; es wird sich etwas wandeln.“ Computer, personal computer, oder solch ein Kommunikationsnetz  – wo groß kaum jemand kommuniziert – waren ja damals noch nicht in Sicht.

Es war mir schon klar, daß dies eine Weise der Berufung ist. Daß jedoch die gewöhnlichen Leute des Umfeldes kein oder kaum Interesse daran haben werden.

Was könnte ich ausarbeiten, damit diese „verblüffende“, „frappierende“ Gottesdurchscheinung zu interessierten Kreisen gelangen kann? Solche waren in Träumen sehr deutlich vorhergewiesen worden. Und, würden sich wirklich, eventuell, wesentliche, schmerzhaft einengende Kern-Probleme auflösen? Denn eine kleinere Menge solcher drückte mich immens. (Wie es sich dann später – in den 80er und 90er Jahren  –  durch leidenschaftliches Arbeiten an Lösungen ergab, haben sich praktisch alle aufgelöst. Verstärkt kam alles in Fahrt, als es mir – mit einer „Problemlösungsmappe“ – gelang, den Führerschein wieder zu erwerben).

Ja, und ich merkte, Gott wollte sagen, daß er auf besondere Weise da ist; und nicht nur da, sondern sichtbar, dezent sichtbar für viele…  Auch in anderen Städten und Ländern wäre er –  via Fernsehen – zu sehen, ist die Verheißung.

Das könnte also eine größere Veränderung und Verbesserung einleiten, größer als 1989 mit der Wieder-Vereinigung der Teile Deutschlands. Aber wo zehntausende nun kirchenmüde sich die Freiheit des Austritts nahmen, dem ich mich anschloß, wollte ich diese Art der „Pfarr-Versager“ nun nicht als Leitgrößen nehmen.

Ich dachte auch daran, daß ich dieses „Event“ dann zu Hause erst mal fast nicht erklären könnte. Beim Vater, Arzt und Raucher, in dem geschiedenen Haushalt, hatte ich keine Gelegenheit, dies informativ herüber zu bringen. Bei kurzen Besuchen lief meist der Fernseher, mit irgend einer interessanten Magazin-Sendung. Etwa 2 Jahr vor seinem Tod dann dies: Da ich das eigentliche Schmalspur-Studienziel nicht erreicht hatte, beschimpfte er mich kurz, heftig und fluchartig, und verstiess mich. Die Enterbung war dann schmack-und vorteilhaft für seine jüngere zweite Frau, ich muß jedoch sagen, daß alle die früheren Fehler bei mir selbst lagen. Menschen haben weder Verständnis noch Geduld und verdammen, doch Gott hilft weiter. Jahre nach seinem Tod sagte er dann in einen Traum hinein einen Satz, der sehr profilstark ist:
„Wir haben ja nicht gewußt, daß es so etwas für ihn gibt.“ Das trifft anscheinend auch für manche andere Leute zu, die diese Arbeit mit dieser Berufung  – die ich ja nicht allen auf die Nase binde  –  nicht richtig einordnen konnten, und so richtig nach Herzenslust schmähten.  Mehr zu dieser Vergeblichkeit mit dem Vater habe ich dort geschildert.

Musikalische Intermezzo mit Gary Moore, Still Got The Blues

8. 8. Das für viele sichtbare Antlitz des Gottesbeistands schweigt, erfreut sich sichtlich des Schweigens und des unerschütterlichen permanenten Sichtbarseins. In Träumen gibt es manchmal die Traumworte; zum Beispiel dieses: „Zuerst enttäuscht, und dann begeistert…“ Wie kann dies helfen?

„Entwickler des Westens…“ Die zwanglosen Traumworte bestehen oft aus einer kuriosen Mischung. Sie drücken eine rätselhafte Wahrheit in seltsamer, mehrdeutiger Weise aus, dabei manchmal spontan und direkt. „Entwickler des Westens“, ist eines von vielen, die ich notierte und erinnere, und „eine zusätzliche Chance zur Heilung“, ebenso die Wortentwicklung „Alt-Stadt  –  All-Stadt“.
Hunderte von ihnen habe ich nach den Träumen aufgeschrieben, und fast alle scheinen wie Mitteilungen, die mehr aus dem Jenseits kommen: schlicht, nicht meta-super-intelligent, aber doch mit anderen Akzenten versehen. Und herstammend aus der weiten Lebenssphäre der Heimgegangenen, wie man auch sagen kann.

Dieses „Zuerst enttäuscht, und dann begeistert…“, dem muß man kaum etwas hinzufügen; es drückt aus, daß man sich mit dem Thema der dezenten Gottes-sichtbarkeit in einem Fortgang, in einer Lerndynamik, in einem Lernweg beschäftigen sollte. Das Hinschauen und Suchen wird ausgedrückt, und das erstmal „nichts“ davon sehen, von dem Antlitz, wie es hier beschrieben und  – ´multilokal` – für viele sichtbar ist. Die Beschäftigung kann also zuerst in das Tal der Enttäuschung führen, „ach, wieder nichts besonderes, nur wichtig tuende Worte“, bis dieses Antlitz dann plötzlich „dämmert“, bis es nach und nach felsenfest gesehen wird…

Fortsetzung folgt

Hallo, liebe Zeitgenossinnen und Zeitgenossen,
und was ist Ihre Frage, Ihre Meinung?

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Eine Antwort zu Fragen und Antworten, 1: Wie lange dauert es, bis neu hinzu kommende Betrachter das stille Antlitz finden und sehen?

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