Reportagen des furchtbaren Erdbebens und Tsunamis in Japan, im März 2011. Das stille Antlitz der Gottesdurchscheinung ist – seit 1976 – immer sichtbar und erkennbar; immer, ob für einzelne oder für viele Menschen, rund um die Uhr…

…rund um die Uhr, rund um die Welt:
durch die besondere Modalität seiner
Sicht-Offenbarung (durch dieses Mittel dieser Luftaufnahme, dem Medium seines Einwohnens), ist diese Gotteserscheinung, -Durchscheinung, rund um die Welt übertragbar:

ob per Fernsehen, per Foto, per Plakat (dieses Epiphanie-Mediums), via Internet, via Zeitschrift oder via Buch.

Der Beitrag besteht aus 2 Teilen: 1. Eigenen Texten, die sich aus der Offenbarung dieses sonderbaren ´Antlitz-Phänomens` ergeben; und Fotos dieses Träger- oder Gnadenmediums, auf denen das subtile Antlitz zu sehen ist, und 2. gesammelten YouTube-Videos zu der Naturkatastrophe in Japan.

Im vorderen Bereich
finden sich die genannten Fotos dieses „Gnadenmediums“.  Auf allen Fotos, also Kopien
und Wiederfotografien dieses  e i n e n  Original-Fund-Fotos, ist dieses hindurchschimmernde Antlitz gut zu finden.
Es weilt genau am Platz der – wohl von einem Hubschrauber aus  – mit abfotografierten Hamburger Kirche. Sie ist lutherisch-evangelisch, was mir in der ersten Zeit der Entdeckung nicht eigentlich bekannt, und nicht bewußt war.
Auf den meisten meiner Seiten finden sich Vergrößerungen  d i e s e s   e i n e n
Original-Fund-Fotos (es war, bzw. ist auf einem Plakat gedruckt); wie geschrieben, ist
das „Antlitz-Phänomen“ auf allen Kopien und Vergrößerungen sichtbar und erkennbar.

Es hätte auch sein können, daß dieser Platz der Einwohnung Gottes, also
„das Foto, die Luftaufnahme Stadt mit Kirche“, und eben diese Kirche
dabei, katholisch ist;
dann wäre mir nichts anderes übrig geblieben, als sozusagen das hohe Lied und
die angeblich überaus hohen Werte des Katholischen auszuloben.
Diese Gottes-Durchscheinung hingegen scheint seine Bevorzugung dieser neueren Richtung auszudrücken, die man früher protestantisch nannte. Dennoch bin ich, um
freier und weniger befangen zu sein  – um eben mal einen „Platten-Wechsel“ zu erleben,
und mein neues, auch Literatur-suchendes Denken  –  aus der EKD ausgetreten.
Der stille höhere Kommunikator in Sichtweite und in dieser Nähe war und ist mir lieber,
als diejenigen, die beruflich immer wieder, immer wieder, immer wieder, das Gleiche wiederholen müssen, und durch dieses Genötigtsein dann auf andere eher schimpfen.

Einige Bemerkungen zu diesem Rahmen:
Ob Freud oder Leid: Dieses überweltlich scheinende Antlitz des Überlebenden, des Über-Lebendigen, ist seit 1976 fortwährend sichtbar.
Wie ich später merkte: durch die Art und Weise seiner Durchscheinung ist diese Epiphanie auch in Sälen, in kleinen Hallen, in Zimmern, in Räumen, in Parks vorführbar, wo auch immer; der Anfangstraum im Jahr der Entdeckung scheint genau zuzutreffen.

Die Leute haben weniger Probleme mit dem Auch-Sehen, als mit
dem Einordnen und „kapieren“ dieses bei uns im Zeitlich-Vergänglichen anstossenden Gottesbeistands:

daß dieses fast wie transparente, deutlich sichtbar-erkennbare Antlitz, eben das Angesicht des Gottesgeistes ist, in einer Erscheinung, wie sie sie seit Menschengedenken nicht mehr gab. Natürlich kann man auch sagen, es sei nur „ein höheres Engelwesen“, die lernbare Tatsache dieser Sichtbarkeit besteht.

„Höheres Engelwesen“, eine Niedrig-Benennung, sie stört Gott nicht; es ist wohl meist gut, sich nicht ständig wichtig zu machen, diese „Sache“ etwas tiefer zu hängen; und nicht immer Steilvorlagen zu liefern.
Der „approach“, die Annäherung zu dem Vorkommnis stellt indessen kleinere Ansprüche; Interesse aufzubringen, diese schweigende Offenbarung gesamthaft zu begreifen, eine Prüfung des „Materials“ zu fordern, und zu klären, daß es nicht um eine blöde Sekte geht, ist unbequem. Es soll ja Zeitgenossinnen und manche Leute mit einem 7. Sinn geben, denen der Zugang sehr viel leichter fallen kann.

Indem viele es sehen, studieren, erforschen und prüfen können, läßt sich in so fern bestätigend sagen:

Langanhaltende Freude, langanhaltendes Leid, Kriege, Katastrophen oder was auch immer, spielen sich vor dem wissenden Antlitz des lebendigen Gottes ab.

Diese Sichtweise, diese Sichtmöglichkeit  – an jedem Tag gut vor 250 Menschen vorführbar – hat wirklich sehr viel neuwertiges.

Den Kirchen, insbesondere der EKD, mag es lieber und bequemer sein, wenn sie alte Platten auflegen:
als Gottes neue belebende Erscheinung und die Liebesmacht seiner wunder-nahen Durchscheinung zu erforschen.

Neues Wissen könnte ja Staub aufwirbeln; ebenso könnte diese „unvernünftige“ Sichtweise und Sicht-Erkenntnis Heilungen fördern, und medizinisch außergewöhnlich wirksam sein. So, wie es in der Tradition anderer Erscheinungsorte berichtet wird, doch hier eben: für andere ebenso sichtbar, und beständig im Sichtbaren anzutreffen, erforschbar und prüfbar.

Sie ist ja im Einklang mit dem Kirchenbestehen, nicht wie bei manchen subjektiven, nurdenkenden Gottesgeist-Enthusiasten der Vergangenheit.
Bei denen fanden sich nur subjektives Denken und Meinungen in deren privatem Bewusstsein; doch nicht eine Gottes-Erkenntnis, die für viele,
für alle, im öffentlich gesellschaftlichen Raum sichtbar ist (sein kann).

Im kirchlichen Normalbetrieb werden ja hier, da und dort Gotteshäuser abgerissen, wenn den Leuten die vielleicht empfundene Verödung – oder so etwas wie Langeweile – zu weit geht; wie die kleinen Tsunamis des Alltags durch allerlei Faktoren, wenn die Wellen anderer vielversprechender Religionsrichtungen sich dann als Ersatz anbieten. Foto Lampe, by sitakarl

Zeitgeschehen im Wandel, das Zeitgeschehen in Japan. Eine Reihe von
Videos, Film-Aufnahmen und Reportagen der erschreckenden Naturkatastrophe vom März 2011. Leider muß man sich klar sein:
Nach dem Erdbeben, und dem Tsunami, ist vor dem Erdbeben;

Vor diesen Videos will ich auch hier für den Seh-Test, den Seh-Kurs und die Gewöhnung einige Fotografien dieser Luftaufnahme einstellen, auf denen sich dieses Antlitz aufweist und zeigt. Und auch hier auf dieser Seite ist es dann sichtbar, scheint und schimmert es hindurch; wie auf vielen meiner Seiten im Internet, die diesen Foto-Zusatz dessen bringen, was die alte Kirche „Gnadenbild“ nannte.
Unter dem Stichwort „Sichtoffenbarung“ oder „Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976“ können Sie viele meiner Seiten finden, wobei man manche weitere (christentums-kritische) Ausführungen nicht so auf die Goldwaage legen sollte.

Gott (oder bescheidener ausgedrückt: dieses höhere Engelwesen, obwohl alles auf den Ersteren hinweist) weist sich sichtbar auf, seit über 30 Jahren, seit 1976. Nur das schweigende Antlitz ist sichtbar, aber genau mit seinen Qualitäten eines höheren Lebens. Wie man sagen könnte: in Freud und Leid ist es sichtbar.

Gut 10 Jahre nach der Entdeckung bemerkte ich, daß sich doch darüber schreiben läßt; besonders beflügelnd wirkte die Entdeckung von 1989, daß dieses Antlitz auf jeder Kopie, auf jeder Vergrößerung dieses einen Städtefotos zu erkennen und zu sehen ist, immer in gleicher Position, in gleicher „Geste“. Obwohl es immer den fast gleichen, entspannten, problemlos wissenden und gütigen Gesichtsausdruck aufweist, bei der mit abfotografierten Kirche, ist es doch nicht wie ein Maske. Auch Zeichen des Lebens, des Eingehens auf den Betrachter, der morgendlichen Begrüßung, uwm. kann man an diesem Lebensausdruck des Angesichtes unschwer erkennen; und sitzt bei dem Ganzen nicht einem idiotischen Quatsch auf.

Sowohl ich als auch andere können also darüber schreiben, wie auch andere es sehen und darüber schreiben können:  wenn denn mehr und mehr liebe Leute den Mut hätten, diese Erkenntnis anzugehen, zu sichten, optisch zu betrachten, in Augenschein zu nehmen, und zu begreifen.
Sie ist eher begreifbar als zu verstehen; denn diesen Satz, daß Gottes Dasein und  Leben den Verstand und die Vernunft übersteigt, findet man sehr schnell bestätigt. Für die Vernunft, den erstarrten Verstand, bildet diese dezente – man könnte sagen: leicht verdeckte – Gottesdurchscheinung eine Herausforderung, ja eine Anregung, ein wohltuendes Wachstumsmittel, eine erweiternde Quelle neuen Wissens.

Das wissend durchschauende Antlitz ist immer sichtbar, immer für viele sichtbar  –  egal, was wo wie in der Welt passiert und sich ereignet. Gottesgeist, oder höheres Engelwesen, kann es auch Gott selbst sein. Dieses neue sichtbares Dasein bietet (seit 197) eine Anschauungs-Instruktion, wie es sie vorher noch nicht gab. Dadurch reagieren viele mit Desinteresse, da das „Sensorium“ dafür bei den meisten noch nicht stark vorhanden ist.
Sie reagieren eher mit: „unwichtig, überkandidelt, Betrug, Fälschung, schwierig, Hirngespinst, blöde Selbsttäuschung“, usw. …

Gott kann sich sehen lassen, oder ist es nur ein höheres Engelwesen? Das Hamburg Luftaufnahme-Foto, "Stadt mit Kirche", das stille Angesicht ist beständig um die mit abfotografierte Kirche herum zu sehen, auch durch andere. Viele brauchen nur 10 bis 20 Minuten, um es herauszufinden und zu sehen; einmal gesehen, kann es in Sekunden wieder erkannt werden. Eine weltverändernde und menschenhelfende Kraft? Seine gütigen Qualitäten sind unfassbar, ebenso die unerschöpfliche Ausstrahlung von "Liebe", von Gottesliebe. Diese erforschbare Gottesbekundung bestätigt nach so langer Zeit den Erdenweg von Jesus, und bekräftigt die Kirche und die Gläubigen. Nun kann Wissen in den Glauben fliessen: Das schweigende Angesicht kann öffentlich, durch viele, im sozialen Raum, in der Öffentlichkeit gesehen werden. Es weist hin, daß wir mittlerweile weitaus "ebenbildlicher" geworden sind, als zu Beginn der Steinzeit.

Weitere Fotos dieses Gnadenmediums, im Alltag fotografiert, folgen.

Es ist immer sichtbar, immer für viele sichtbar  –  egal, was wo wie in der Welt passiert und sich ereignet. Vor allem ist dieses Angesicht (das viele als Aber-glauben bewerten können, dies ändert nichts an seinem sichtbaren Dasein) stets als lebendig, und als weise, wissende, gütige „Persönlichkeit“ sichtbar.

Das stärkste an ihm ist, daß diese „Persönlichkeit“ einen gewissen, unbestimmten Gesichtsausdruck an den Tag legt, diesen der Welt entgegenhält. Dieser Gesichtsausdruck weist, so könnte man sagen, Gottes eigene Welt-Anschauung auf; und es gibt kaum etwas Interessanteres, als diesen dem Erkennen, dem Fühlen, dem Glauben und dem Wissen zuzuführen.

Auf den Youtube-Seiten
finden sich auch Hinweise, in dem Sinn, daß die Religionen auch nicht helfen, daß sie totaler Humbug seien, daß sie Wahnsysteme seien, daß nur wissenschaftliche Einrichtungen helfen, uwm. Ich kann hier nicht darauf eingehen.

Klar ist schon, daß Gott eben nicht „der riesig starke Mann“ ist, der die Erdbeben und das Meer bändigt, der die Fluten zurückwirft, der die Felder und Häuser isoliert und schützt. Alles ist eben nicht so einfach zu verstehen, auch wenn man dieses Antlitz der Weisheit Jahrzehntelang sehen, betrachten und studieren kann: viele können es, ein großes Publikum kann es optisch erkennen und sehen.

Kann man das „Japan-Problem“ nicht einfach ein wenig so sehen? Die Klugheit der Menschen, ihr Verstand reicht – owohl sie sich so klug fühlen, und wissenschaftlich so viel tun – einfach nicht bis dahin:

Sie wissen ja seit Menschengedenken um die Erdbeben, und die Tsunami-Wellen; und haben ihre Kraft und ihre Zeit anderweitig verplempert, oder in häufig blöden und blödesten Wettbewerbs-Produkten vertan, fehlinvestiert; und haben ihrem Wissen nicht entsprechend Rechnung getragen. Sie haben sich nicht ausreichend geschützt. Obwohl sie die Erdbebengeschichte kennen wie kaum ein anderes Land, lassen sie sich zu wenig von ihrem Wissen  bestimmen.

Es scheint bei ihnen ähnlich wie bei uns, wobei bei uns die Tendenz zu „groß und protzig“ unübersehbar noch viel, viel ausgeprägter ist, also die Tendenz, für öffentliche Ausgaben viel zu wenig zu geben:
Sie fahren zu grosse Autos, leben in zu komfortablen Häusern, sind knausrig und geben den staatlichen Stellen zu wenig Finanzmittel und Geld, um Lösungen für solche Erdbeben- und Tsunami-Probleme, und für andere Natur-Probleme, auf die Wagschale zu bringen. Vielleicht lassen die Leute den Staat auch so in Schulden aushungern, wie bei uns, wenn sie
–  auch durch mangelndes Wir-Gefühl  –  von der Sinngerichtetheit oder dem Lebenswert nicht mehr so stark überzeugt sind.

Die erste Fernseh-Meldung…

beginnt mit einer noch harmlos klingenden Nachricht. Die Leute können den negativen Sachverhalt noch nicht im richtigen Umfang erfassen; ebenso wie viele Leser hier im web den positiven Sachverhalt dieser Gottes-Offenbarung und -Durchscheinung noch nicht richtig erfassen können.

Die nachfolgenden kleinen Video-Aufnahmen sind kaum in der Lage, die großen, riesigen Wellenfronten zu zeigen, die ganze Dörfer und Anlagen wegtragen und wegspülen; Fernsehdokumente, wie sie von den Fernsehsendern nun wiedergegeben werden.

Was meine Fernsehinformationen betrifft: da hier aus verschiedenen Gründen zur Zeit kein Fernsehempfang möglich ist, habe diese großflächigen Informationen nur durch Zufall mit bekommen, jetzt auch über den  n-tv.de Liveticker.

Zwischenraum

Zwischenraum

Zwischenraum

Crash der Boote, Yachten, Schiffe,
Während des allerhöflichst geführten Dialogs der hilflos wirkenden Personen kann man auf die Idee kommen, daß man eigentlich v o r h e r  schon etwas tun könnte, wo man so viel Zeit hat, über so viel Zeit verfügt.

Zwischenraum

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Zwischenraum

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Zwischenraum, die Riesen-Wellenwalze der Trümmer und der Verwüstung, dieses Dokument ist oben schon einmal wiedergegeben.

Zwischenraum, bei diesem Beitrag ist ein langer Teil gesprochen, auf Japanisch.

Dokumente zu dem Geschehen
finden Sie auch auf dieser Seite:
http://www.youtube.com/japanerdbeben

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