Geht der Willen des lebendigen Gottes den Weg von Jerusalem, über Rom, über Wittenberg, nach Hamburg? Das Antlitz strahlt Stille, Ruhe, Lebendigkeit und Friedenskraft aus. Es ist vorführbar, sichtbar, filmbar und auch per Fernsehen vorstellbar und übermittelbar. Freilich ist die frühere Vorstellung von Jerusalem und dem Heiligen Land davon nicht abwertend berührt.

Geht Gottes wissend durchschauender Willen den Weg Jerusalem, Rom, Wittenberg, Hamburg? Das Antlitz strahlt Stille, Ruhe, Lebendigkeit und Friedenskraft aus.

Den bisherigen Auffassungen zuwider, auch den islamischen, legt es
eine n e u e  allgemeine Sichtbarkeit Gottes nahe; diese kann von vielen
als „verblüffend tatsächlich“ erlebt werden.

Es ist vorführbar, sichtbar, filmbar und auch durch das Fernsehen „vorführbar“. Die Art und Weise dieser Gottes-Durchscheinung weist in die nördliche Richtung, zu einer Kirche nach Hamburg, und dadurch nach Deutschland. Hat sie eine besondere Bedeutung für Gott, und warum?

Obwohl man durch diese Sichtoffenbarung eine Wertungsverschiebung deuten könnte und kann, ist die frühere Vorstellung von Jerusalem und dem Heiligen Land davon nicht angegriffen.

Hinweis:  Am Ende der Eingangspassagen werde ich noch eine hinweisende Erklärung zum Verständnis einbringen, die Fotos zeigen diese Luftaufnahme von „Hamburg, Stadt mit Kirche“, die Gott offenbar als Medium der ´gestützten Sichtbarkeit` dient, wie man es nennen könnte.
Das Antlitz schimmert auffindbar und fortwährend sichtbar hindurch, auch auf allen Kopien. Photo by clix

[Rohfassung] Die ausführliche Betrachtung dieses Gesichtes und besonders des Gesichtsausdruckes führen zu der Folgerung, daß Er es ist, der von oben.  Gott weist im Sichtbaren auf, daß es ihn gibt; und daß er problemlos bleibt, daß er nicht tot ist, sondern in höchstem Maße lebendig.

Sichtbares Antlitz auf zeitlos hoher Warte
Es sind nicht nur Worte, die auf meinen Seiten über die sichtbare Gottesdurchscheinung stehen; schön klingende Worte, wie sie fast überall gebracht werden, und die einem in der Mehrzahl doch ein wenig gleichgültig lassen. Die innere Energie, die dieses Antlitz des unabhängigen Gottesbeistands ausstrahlt, kann einem eigentlich kaum kalt lassen.
Er lebt und weilt ja sichtbar unabhängig, nicht in Gedanken von jemandem.

Diese Gotteserscheinung ist auch nicht eine beliebige Erscheinung, wie von irgend etwas anderem; wie ein junger Mann bemerkte, „ja, Erscheinungen gibt es viele.“ Sondern: Wenn Gott selbst erscheint und durchscheint, ist es irgendwie etwas anderes.
Er ist es selbst, der durchscheint, „erscheint“, und er wird es wissen, warum er gerade so auf diese Weise erscheint und durchscheint, und nicht irgendwie anders; weiß, daß es den Leuten mit hoher Wahrscheinlichkeit wie etwas Abzuwertendes, Geringwertiges, Gering zu Schätzendes vorkommt, was es jedoch nicht ist.

Seine sich-meldende Durchscheinung nun, wo wir
der „Ebenbildlichkeit“ bedeutend
näher gekommen sind
Es scheint wie ein Ur-Antlitz, nach dem wir ursprünglich ´geplant` und angelegt sein könnten;  dennoch kann unter Umständen dazu passen, daß wir dann doch  –  wie mit einer oberen Regie  –  den Weg vom Einzeller zum Vielzeller  – durch die Wiege der
Ur-Ozeane zu durchgehen hatten.  Bzw. vor dem Landgang zu durchschwimmen hatten, eine Hypothese, welche durch die Embryologie (und z.B. durch die wässrige Umgebung unserer Zellen und Organe) deutlich gestützt wird.

Die Betrachtenden, die Leute, die Findenden, Erkennenden und Sehenden, sie können das stille überweltliche Antlitz stunden-, tage, wochen- und jahrelang betrachten und studieren:  im Ausdruck seiner Güte, seiner Übernatürlichkeit, seiner überzeitlichen Lebensausstrahlung. Es ist keine Fata Morgana.

Für das Abendland – und auch die Welt, eine sichtbar
erforschbare Quelle, wie gleichsam gegen den Strom;

sichtbar und wissenschaftlich erforschbar. Nicht nur wie bei Mohammed subjektiv vermeintlicher Glauben; der dann anderen angelernt und aufgedrängt wird, die bei Androhung der Todesstrafe oder sozialer Herabsetzung kaum  mehr austreten dürfen.
Es muß mir keiner glauben, wie geschrieben ist das Moment der Prüfbarkeit und Vorführbarkeit nun schon oft betont worden:
Gottes Weise der Vorstellung seiner selbst im optisch Sichtbaren kann man wohl nennen: seine diskrete Direkt-Sicht seiner selbst. Jedoch ist nur dieses schweigende Antlitz sichtbar. Es ist wahrscheinlich, daß sie eine evolutionär neue Anschauung und Veränderungs-Potenzial in zukünfigen Problemzeiten bietet.

Es ist ein Lernprozeß gegen den Strom, dieses Angesicht zu finden und zu sehen, und
der kann und sollte sich ausbreiten. Auch ein Lernprozeß gegen den Strom des
Deprimiert- und Altwerdens und des Energieabbaus, denn dem wirkt er   – wenn auch
nur in gleichsam minimaler Weise  –  entgegen.

Es finden, bedeutet, einen echt SCHÖPFERischen Mehrwert des Menschen konkret erkennen; auch das Gefühl wird fündig, es merkt auf einmal, daß es nicht mehr   – mutterseelenallein und von Gott verlassen – im Leeren tastet.

Viele Folgerungen ergeben sich aus dieser Sicht-Offenbarung, die für viele sichtbar u n d gleichzeitig wissenschaftlich erforschbar und prüfbar ist;  die also nicht nur subjektiv vermeintlich gehört ist, wie bei den Angaben Mohammeds.
Seine Eingebungen, das Gehörte, die subjektiv gehörten „prophetischen Auditionen“ sind im Gegensatz zu dieser Sichtoffenbarung unprüfbar, unerforschbar, für andere nicht empirisch sichtbar. Es wird beschrieben, daß er diese  –  ihrer Geltung nach wie die Wettbewerber Judentum und Christen nun auch „Gottes Wort“ genannt  –  dann in einer Art von rhythmischem Sprechgesang vortrug.

Mir selbst ist die stille sichtbare Anwesenheit des sogenannten Schöpfers lieber, und ich finde sie auch für andere in hohem Maße vorziehbar und empfehlenswert; weil Er es ist, der so in bleibendem Geheimnis entgegenkommt, und es nichts von Menschen bloß Gewünschtes, Fabuliertes und Fantasiertes ist.

Obwohl die Gegebenheit jenseits der Verstehensmöglichkeit ist, kann man doch sagen: Durch diese außerordentliche Sichtbarkeit fließt Wissen in den Glauben. Und es besteht  – durch kollektive Erforschbarkeit mit einem Publikum – eine sehr hohe Glaubensgewißheit, nicht nur die bisher üblichen religiösen großtönenden Behauptungen.

Das von Mohammed angeblich Gehörte, angeblich das pure Wissen Gottes über die Welt, das jener Engel ihm eingab, war also  n u r  ihm persönlich zugänglich; es konnte und kann nicht von vielen erkannt, gesehen, realisiert und verifiziert werden.

Dies ist wie gesagt bei dieser Sicht-Offenbarung, der Direkt-Sicht Gottes, bei der er selbst sich im Sichtbaren vorstellt und fortwährend im Sichtbaren weilt, jedoch unschwer möglich.

Folgerung auch: Das Sinnesleben als Quelle der Erfahrungserkenntnis hat bei Gott einen größeren Wert, und ist nicht nur abgewertet, wie es die frühere kirchliche Philosophie betrieb (wahrscheinlich, weil sie sagten: Die „geistigen Inhalte“ stehen alle fest, in der Heiligen Schrift, was nachweislich kritikwürdig und oft wenig heilig ist).

Die Erforschbarkeit und Prüfbarkeit gehören zum großen Plus dieses Antlitz-Durchscheinung; es wird nur dadurch gesteigert dadurch, daß viele sie sehen können. Zum Plus gehört auch, daß sie mit dem Christentum, der Christenheit, mit den Kirchen und mit Jesus in wohl vielfach fördernder Beziehung steht.
Man darf unverkniffen und spielerisch an sie heran gehen, kann zuerst skeptisch kritisieren oder gar spotten und etwas „lästern“, und kann sie dann dennoch finden und sehen.

Gottes Herz weiß wohl, wo die Schwierigkeiten liegen in unserer Zeit; und wie kritisch vorsichtig man bei allen Dingen sein muß.

Diese Möglichkeit der langfristigen Betrachtung, Prüfung, Meditation, Anschauung, Ansehung und Ahnung können diese Folgerung nahelegen, wie ich sie in der Überschrift formulierte:

Gottes Wille und Weg, durch diese Offenbarung in der Anschaubarkeit weilender Weg:
Von Jerusalem nach Rom, von Rom nach Wittenberg, von Wittenberg nach Hamburg?
Sein „selbst in der Anschaubarkeit weilen“ formt gleichsam eine Weise des Gottesbeweises, wenn ich das so recht verstehe; und wie geschrieben: ein großes Publikum kann das sehen, prüfen, Forscher und Spezialisten mit heranziehen, aufnehmen, und selbst „managen“ nach einem Verhalten eigener Wahl.

Nun will ich den Schwall des Geschriebenen hier nicht sehr ausweiten. Sondern dies einmal so stehen lassen. Denn es fehlen noch etliche Seiten mit elementaren Informationen, wie in der Menuleiste die Findehilfen, und einiges mehr. Denen will ich mich als nächstes widmen.

Die Fotos finden Sie zunächst am besten in der Menuleiste, dazu ein Link,
vielleicht könnte sich auch eine Rubrik Fotos, Luftaufnahme, Antlitz einrichten lassen.
Am dringendsten fehlt noch der Übertrag der Findehilfen, auch in der Menuleiste, sie finden sich bereits bei meinen Vielschreibereien bei Google-Knol (zu lange Artikel).

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Dieser Beitrag wurde unter 1 Gott ist dezent sichtbar, seit 1976, beständig und für viele, 2 Lager, dafür und dagegen: Sehen Könnende und andere noch nicht..., 21, Abendland 21, Welt 21, Universum 21?, Religionen und Aspekte, Verlage und Medien im Schlummer des Noch-Nicht-Wissens, der Ahnungslosen?, Wende-Kraft - schweigendes Antlitz, Gottes sichtbare Daseinskraft: dezent, diskret, doch ohne Daseins-Schwäche und ohne Daseins-Hemmung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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