Vorschlag 1 an einen Verlag, oder an eine Verlagsgruppe: Vorführungen der Antlitz-Durchscheinung, wobei Fotografieren oder Filmarbeiten im Publikum möglich sein sollten; das ganze vorbereitet durch Artikel in (möglicherweise) verlagseigenen Zeitungen oder Zeitschriften.

Anfügung: Diese genannten Zeitungsartikel von Journalisten könnten insbesondere auf mögliche medizinische Wirkungen hinweisen. Da alles echt ist, und keinerlei „Dr. Guttenberg-Effekt“ dabei ist, sind solche nicht auszuschließen.
Solche Vorstellungen und Vorführungen könnten oder müßten dann von Ärzten begleitet sein.

Doch in der Hauptsache geht es beim Vorschlag 1  um den Gedanken, der dem tatsächlich Auffindbaren folgt:
Gott stellt sich selbst vor im Sichtbaren, viele andere können sein stilles Antlitz  –  ziemlich problemlos  – auch sehen; z.B. bei kleineren und größeren Vorstellungen.

Der folgende Gedanken: Hier nun könnte ein Verlag, oder ein Sender, schon zusammenwirken, und könnte solche Vorstellungen und Vorführungen dieses „Events“ organisieren helfen.

Dabei könnten dann Fotografien und Filmarbeiten gemacht werden, die dieses Erkennen und die Wirkung des Erkennens und Sehens bei den Menschen dokumentieren.
Möglichkeiten und Aufwand für einen Verlag:  der letzte Teil der Seite führt diesen Gedanken, den Vorschlag 1, konkret aus.

Der Fototeil wird nun anwachsen. Auf allen ist das hindurchschimmernde originale,
ungemalte, ungezeichnete Antlitz der Epiphanie zu finden und zu sehen.
Indem v i e l e  Bürger und Leute es sehen und erfahren können, könnte und kann wohl ein umfassenderes Verständnis der Wirklichkeit erreicht werden: ein anderes Lebensgefühl, welches die ersichtlich erkennbare Mit-Anwesenheit Gottes im Universum einbeziehen lernt.

In den Bereich der Vorführung, Vorstellung und des Auch-Sehens gehört auch das wohl durch-sich-selbst verständliche Traumwort:
„Zuerst enttäuscht, und dann begeistert.“ mehr >  Erklärungsseite

Am Fuß der Seite
werden noch einige
musikalische Klänge eingefügt

Diese Seite möchte also das artikulieren,
was schon lange im Bereich dieser Offenbarung möglich ist,
eine Buch-Veröffentlichung. Dieser Platz des Einwohnens des überlebendigen Gottesbeistands  –  diese unten wieder gezeigte Luftaufnahme  – kann ja auch in Bücher eingebracht werden;
auch dort – auf jeder Kopie  – ist dieses überlebendige, gütige,
stille Angesicht dann zu sehen; eben als munter, als übervital,
als wissendes, lebendiges hohes Wesen erkennbar; entgegen der als „Projektion
und Unsinn“ einschätzenden Meinung.

Es kann einfach so im Alltag erkannt und gesehen werden; zwanglos, frei, in keiner Weise irgendwie „besessen“ oder extremistisch. Dazu ist das Geheimnis Gottes zu groß:  ohne ihm vielerlei anzudichten, können ihm keine Hintergrund- oder Obergrund-informationen angedichtet werden, und solche können auch nicht „eingesehen“ werden.
Bei aller ersehbaren und fühlbaren Liebe, Er läßt sich nicht ohne weiteres in die Karten schauen. Das gütige Antlitz bleibt in gewisser Weise „cool“, souverän, geheimnisvoll,
pur-hilfreich und pur-freundlich, und ersichtlich hoch lebendig.

Man kann meinen, zu viel Miserables ist Gott schon angedichtet und in den Mund gelegt worden, sämtliche sogenannte Heiligen Schriften strotzen beinahe davon. Wegen einem Teil „schöner“ und „guter“ Stellen, werden die anderen Stellen (sie sind stellen-, teils seitenweise zu finden) praktisch ignoriert. Den sozial-mächtigen Eindruck, den das Sagen von: „das Wort Gottes“ hervorruft, will sich keine Religion nehmen lassen.

Einmal positiv ausgedrückt, scheint die Bibel auf dem Weg zum Neuen Testament
doch etwas an- und in sich zu haben, das seitens Gottes tatsächlich als förderungs-
und verteidigungswürdig gesehen wird.

Nur seine zu verwundernde Existenz kann immer zur Kenntnis genommen und betrachtet werden, konkret optisch  –  jedoch nur das stille Antlitz  –

Kann gesehen, im Sichtbaren angetroffen werden, und dies in jeder Situation, auch in solchen, die einem nachträglich peinlich vorkommen. Man muss sich nicht in meditative, „fromme“ Zustände hinein versetzen, das gehört ja mit zu dem Erstaunlichen.

Einen Verlag habe ich noch nicht angeschrieben, außer einmal einen in Stuttgart, dessen große Gruppe sich dann als in München ansäßig erwies. Eine Gottesdurchscheinung, die anscheinend insbesondere die evangelische oder neuere Kirche fördert, ja, das passt für München! „Wir fahren nicht auf dieser religiösen Schiene“, sagte eine Lektorin einmal am Telefon.

Einer Reihe von Literatur-Agenturen habe ich jedoch angeschrieben. Eine von diesen war über dieses gesamte „Ereignis“ in höchster Weise angetan, was sie in einem versehentlich an mich geschickten E-Mail schrieben, während andere es erwartungsgemäß geschnitten und weggelassen haben. Bei genauerer Betrachtung war es dieser Agentur dann doch zu komplex und schwierig; anscheinend glaubten sie dann doch nicht, dies informatorisch an einen Verlag „rüberzubringen“ und so einfach empfehlen zu können…

Durch die Echtheit – und weil k e i n e  „>>Dr.<< Guttenberg- oder Fälscher-Enttäuschung“ dabei ist –  ist es indessen durchaus einfach, man muß sich nur etwas damit befassen.

Ein Verlagsunternehmen wird die Bedeutung eines solchen „Vorkommnisses“ vorrangig sicher daran gemessen, ob und wieviel Menschen, Leute, Bürger es gibt, die eine solche kaum definierbare „Sache“ wertvoll finden.

Das schweigende, stille Antlitz selbst schwebt ja nicht in der Luft, obwohl dies manche denken und befürchten (als wäre dies eine ganz oder fast verrückte ´Sache`); es ist fortwährend nur und lediglich  a u f  d i e s e m  F o t o sichtbar, bzw. im Sichtbaren antreffbar; auch auf allen Vervielfältigungen und Vergrößerungen. Immer genau an dem Platz um die mit abfotografierte Kirche herum.

Natürlich ist dieser Gottesbeistand frei, und es kann sein, jedoch höchst selten, daß sein stilles Antlitz auch in anderer Umgebung kurz aufscheint. Er bietet hier nur eine besondere Weise einer Unterstützung. Dieses Medium dieser Luftaufnahme ist wie eine Begegnungsstätte zwischen Gott und den Menschen, eine Begegnungsstätte der dezenten, beständigen und ununterbrochenen Sichtbarkeit; sozusagen eine „Gnadenhilfe“.

Das stille Antlitz ist genau um die mit abfotografierte Kirche herum zu sehen: wie eine Gottesercheinung, die sich nicht in einer Kirche ereignet, sondern auf einer Fotografie, auf der eine Kirche mit abfotografiert ist. Auf allen Kopien ist es ebenfalls in gleicher unaufdringlicher Weise zu sehen. Viele können es sehen und erkennen, bzw. sehen lernen; Anfänger brauchen dazu etwa 20 bis 30 Minuten. Es schaut frontal, ein wenig abgeschrägt, und ist gleichsam w i e "luftfarben, wind- oder himmelsfarben", also wie in besonderer Weise transparent. Daß 100, 200, 500 oder 700 Menschen es sehen, dürfte kein Problem sein, da es wie gesagt auf allen Vergrößerungen ebenso in gleicher, fast etwas feierlicher Weise zu sehen ist.

Das stille Antlitz ist genau um die mit abfotografierte Kirche herum zu sehen, wie eine Gotteserscheinung, die sich nicht in einer Kirche ereignet, sondern auf einer Fotografie, auf der eine Kirche mit abfotografiert ist. Auf allen Kopien ist es ebenfalls in gleicher unaufdringlicher Weise zu sehen. Viele können es sehen und erkennen, bzw. sehen und erkennen lernen, Anfänger brauchen dazu etwa 20 bis 30 Minuten. Es schaut frontal, ein wenig abgeschrägt, und ist gleichsam wie "luftfarben, wind- oder himmelsfarben", also wie in besonderer Weise transparent. Daß 100, 200, 500 oder 700 Menschen es sehen, dürfte kein Problem sein, da es wie gesagt auf allen Vergrößerungen ebenso in gleicher, fast etwas feierlicher Weise zu sehen ist. Auch das Fühlen und Spüren ist bei diesem Erkennen und Sehen seines höheren Lebens etwas mit beteiligt.

Das Antlitz ist stets nur dezent und unaufdringlich zu sehen, genau um die hier gut sichtbare Kirche herum. Still, dezent, das legt es nahe, ebenso ziemlich zurückhaltend zu sein. Laut singend, betend und agitierend herum zu laufen, wäre aus verschiedenen Gründen blödsinnig. Es wird ein Weg in die freie Kultur gesucht -

Die fachwissenschaftliche Bezeichnung, der Religionswissenschaften,
nennt solch ein Vorkommnis auch eine „Präsenzerscheinung“.

Da bei dieser Durchscheinung eine Kirche mit im Spiel ist, kann auf die Unterstützung dieser Richtung,
und überhaupt der Christenheit, geschlossen werden.

In der Menuleiste werde ich die Information der „Findehilfen“ noch hereinbringen.

Die Findehilfen bieten Skizzen. Und, da man das Antlitz –  zum Zwecke des Auffindens  – auch zeichnen oder portraitieren kann, im Prinzip auch eine Weise von „Portraits„.
Neben das Medium der Durchscheinung gestellt, ermöglichen sie ein schnelleres und besseres Auffinden und Sehen.

Zweifellos ist dies, diese Gottesdurchscheinung auf Erden, gewöhnungsbedürftig. Man muß, man darf dazulernen. Es erfordert nicht, sein gehorsames devotes Nicken bei einer Kirche abzugeben. Der Heilige Geist, Er ist wohl heilig an sich, und braucht die Bezeichnung nicht, zeigt sich indessen verbunden mit dem Kirchlichen. Als würde Er Werbung machen für die Gotteshütten, die nun immer mehr abgerissen werden. Träume weisen voraus, daß nach und nach Menschen dazufinden; diese Gottes-Direktsicht kann ja selbständig erkannt und gesehen werden. Doch es bedarf irgendwie eines Buches, einer Hinführung.

Das dezente Eingebettet sein und gleichsam Einwohnen in dieser „Trägermaterie“  – bei dem Foto einer Kirche, anstatt in einer Kirche selbst – bewirkt, daß das Antlitz  in einem gewissen Maße  über der Schwelle des Unsichtbaren weilt. Es ist wie teilverborgen, man könnte auch sagen, wie getarnt: es gibt eine Glaubens- und Wissenshilfe, mit der man sich etwas befassen „muß“. Sie kann auch in Zeiten helfen, in denen militärische Konflikte ausgebrochen sind.

Die Menschen, die Leute, gehen daran vorbei, und sehen es nicht. Oder noch nicht.
Sich mit Kirchlichem, mit Religiösem zu befassen, gilt in unserer Zeit, mit Recht,
als eher als problematisch, vielleicht sogar als „blöde Gefangenschaft“.

Doch diese Wissensquelle räumt künstlich Problematisches eher beiseite. Und will auch sonst nicht die Seelen in Besitz nehmen.  Gott will informieren, über sich, über sein Dasein, und dies im Modus der Sichtbarkeit. Durch diese empirisch erfahrungsmäßig wahrnehmbare Tatsache können sich die Ränder der Wissenschaft erweitern.

Obwohl diese Durchscheinung an sich kaum zu erklären ist, gibt es keinen Grund, die Veröffentlichungen zu meiden; oder ihnen nicht nachzukommen. Über 30 Jahre des Einbezugs, gesamthaft viele Stunden der Betrachtung und des Bewußt-Werdens machen klar, daß es eine Gottes-Durchscheinung ist. Dieses Positive ist eine neue Situation, eine neue Gegebenheit. Heilsversprechungen, das Paradies auf Erden zu verkünden, wären zu langweilig. Doch Gott weist auf sein Dasein, und dies ist sichtbar -

Wenn man sich an diesen Modus der Offenbarung gewöhnt hat, können die Betrachter das Antlitz und seine sichtbare Anwesenheit recht schnell heraussehen, in 5, 8, 10 Sekunden. Weil seine Gesichtszüge etwas von einer umfassenden väterlicher Güte haben, ist dieses Heraussehen stets freudig, und kann doch auch melancholisch ausfallen. Man bemerkt bei sich die Züge des Alters und des Alterns, und dieses Angesicht bleibt anscheinend „ewig“ alterungsfrei, als wäre es etwa zwischen 25 und 40, im besten Alter. Das zu erkennen, schenkt natürlich Kraft…

Die fotografierten oder gefilmten Vorführungen und Vorstellungen
dieser Gottes-Durchscheinung

als Teil eines Anfangs-Buches selbst

Durch die Eigenart dieser Sicht- oder Sonderoffenbarung ist es also möglich, diese im Saal zu sehen, anderen vorzuführen, und sie selbst  – das schweigende überweltliche Antlitz  -als auch die erkennenden, sehenden Menschen zu fotografieren, und mit deren Einwilligung auch zu filmen.

Das Erleben und Erfahren der neuen Finder und Sehenden kann, könnte also filmisch, fotografisch aufgezeichnet und wiedergeben werden.
Dadurch kann auch die Sende- und Übertragungsfähigkeit für das Medium Fernsehen erkannt werden.

Unter Umständen sind medizinisch positive Wirkungen gegeben. Auch diese Ansätze könnten fotografiert, gefilmt, beschrieben, dokumentiert und weiter erforscht werden.

Auch andere Autorinnen und Autoren können dieses plötzliche, nach 10, 20 Minuten
nach und nach „dämmernde“ Auch-Sehen der Menschen beschreiben, und Beiträge geben…

Die Kosten, der Aufwand
für einen Verlag bestünden dann darin:

Vorprüfungen, Vor-Check, Vor-Erforschungen dessen, was ich einmal „Informationsbasis“ nennen kann. Also Prüfung der Unmanipuliertheit und Unberührtheit dieser Unterlage >>Original-Luftaufnahme<<, der Kopien, Vergrösserungen.

Zusammenstellen von Vor- und Test-Gruppen, die Vor-Tests, Seh-Tests, Erkennungs-Tests durchführen.

Schreiben von redaktionellen Artikeln, Ankündigung, Bekanntmachung.

Verbesserung der ´kompassartigen` grafischen Findehilfen, der Skizzen und der
„Parallel-Portraits“, die zum besseren Auffinden n e b e n das Medium der Epiphanie/ Autophanie gestellt werden können.

Besorgen oder Anmieten von Räumen, zur Verfügung stellen der Präsentations-Technik.
Für die einfache Vorführung braucht es indessen keine Technik, das stille durchscheinende Antlitz ist auf dem Original, auf allen Vergrößerungen und Kopien
zu erkennen und zu sehen.
Bei den weiteren Vergrößerungen ist es so, daß etwa 300, 500 – 700 Betrachter
das „Antlitz-Phänomen“ finden und sehen können  –  und dies dann, wenn sie wollen,
jeden Tag, auf wieder anderen Kopien; das gefühlsstarke Ersehen-Können ist sozusagen multiplikatorisch…

Reduzierung der Griesgrämigkeit und des Pessimismus; das stille offenbare Antlitz ist unter Garantie vorhanden und zu sehen. Dies besagen die wahre Echtheit und die bisherigen Bestätigungen der Auch-Sehenden. Für Nichtraucher ist es wohl leichter zu finden und zu sehen.

Angefügt werden kann noch: Die „Hauptsache“, dieses stille beeindruckende Antlitz  –  es weilt im optisch Sichtbaren völlig unabhängig von den Betrachtenden oder Vorstellenden (Präsentierenden) –  kann wohl in jeder Sprache gesehen werden. Es handelt sich nicht um ideologische und dogmatische Sätze, nicht um einen üblichen Vortrag, nicht um eine Sitz- und Rede-Gruppe, wie sie üblicherweise im Fernsehen üblich sind.

Gott als Wahl-Hamburger? Seine öffentlich sichtbare Selbstbekundung - das schweigende Antlitz - legt dieses, einmal so gesagt, nahe. Eine immer wieder weiterhin leicht gestärkte Gesundheitskraft kann man immer wieder nach weiteren Monaten, Vierteljahren und Jahren an sich bemerken. Dies resultiert auch daher, weil diese sonderbare Offenbarung keinerlei Verrücktheit an sich hat: man darf sich zusammennehmen und einfügen in eine größere Welt-Tatsache...

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