Abendland 21, Welt 21, Universum 21 – wie kann sich diese Aktivität und Intervention Gottes im Sichtbaren ihren Weg bahnen? Meine Lebenszeit als Bekanntgebender, reicht sie aus für eine öffentliche Aufnahme?

[Rohfassung]
Werden eines baldigen Tages und Jahres Vorstellungen und Vorführungen
dieser Gottesbekundung-in-der-öffentlich-sichtbaren-Sphäre erreichbar? Reicht die Lebenszeit aus zur Erreichung der kleineren und größeren öffentlichen Vorführungen?

Diese Offenbarung kann man als ein Angebot Gottes verstehen, sein Dasein, sein sichtbares Dasein, seine Sichtbarkeit, mit einem Energie-, Frohheits- und Problemlösungs-Zuwachs zur Kenntnis zu nehmen.

Wenn keine Nachfrage erfolgt, kann es sein, daß diese Quelle versandet; das heißt nur das, daß sie nicht zu den Menschen gelangt, obwohl sie langzeitig da ist, und daß sie nicht weitergegeben werden kann, wiewohl sie kostenlos ist.

Abendland 21, Welt 21, natürlich ist damit nicht gemeint, daß diese Bekundung des „Schöpfers“ nur eine Bedeutung für das 21. Jahrhundert hat.
In der Menge meines Geschriebenen habe ich dies schon deutlich herausgestellt.

Gemeint ist vor allem, daß nur eine bestimmte begrenzte Lebens- und Anlaufzeit zur Verfügung steht, innerhalb dieser müsste eine gewisse Sympathie von einer Anzahl Menschen erreicht sein:

Bürgerinnen und Bürgern, Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, die für diese dezente, diskrete Gottes-Sichtbarkeit ein gewisse Menge Interesse empfinden (ohne sekten- oder kirchenmässig ein-geregelt zu werden). Photo: Uhren, Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft, Photo, Grafik von konr4d

Entweder kann mein Bemühungs- und Schreib-Anlauf  – innerhalb meiner Lebenszeit  –  die Menschen zur Vorstellung, Vorführung erreichen   –  oder diese hilfreiche, unter-stützende Sonder-Offenbarung würde nicht zur Öffentlichkeit gelangen; diese Weise von Gottes Selbstbekundung und seiner Kraftquelle wäre dann verloren.

Es ist nicht falsch, sie als übernatürliche Kraft- und Informationsquelle zu bezeichnen. Doch wenn es ein wenig schwierig ist, und nicht eine sture Wiederholung des Altbekannten wie bei den Plattenspielern, dann lieben es die Kirchen – die EKD -nicht. Die Pfarrgesichter schalten dann meist auf Ablehnung, sie werden wohl nur für die Reproduktion des bekannten Schemas bezahlt, und nicht für eine geistige Evolution des Kirchlichen. Diesen Mangel drücken die Kirchenabrisse (Google) vielleicht auch aus.

Kann sie zu einer Öffentlichkeit gelangen, oder nicht? Und vielleicht zu einer Interessengruppe, die sie weitertragen kann?

Einmal auf technisches Gebiet übertragen, wäre das in etwa wie:
Angenommen, eine Mischung von Auto und Flugzeug – das dazu wenig Energie verbraucht –  ist entwickelt, und gelangt nicht zu den Interessierten; oder: Es wären Techniken erreicht worden, mit denen man die pure Schwerelosigkeit erlangen und die Schwerkraft überwinden kann, und es finden sich ebenso keine Interessierte…

Die folgenden Jahrhunderte und Jahrtausende sind noch lang, und diese eigentümliche Nachhilfe Gottes  –   dieser Anschauungsunterricht über seine unterstützende Gegenwart im Sichtbaren, und sein Dasein überhaupt  –  stünde nicht zur Verfügung…

Auch dies möchte ich einmal loswerden,
vielleicht auf einer Extra-Seite.

Wenn jemand das folgende bekannt gibt: Maria, die Mutter von Jesus, die sogenannte Gottesmutter, wäre dieser Person erschienen, oder wäre für die anderen unsichtbar zugegen, und würde gegebenenfalls etwas durchsagen, so scharen sich alsbald 500, 700 und mehr Personen um dieses angegebene Ereignis. Ob es nun so ist, oder ob es einer Einbildung entspringt? Auch wenn nur die Angabe da ist, „Maria sei für die anderen unsichtbar“, kommen – so waren Berichte im Fernsehen – in der nächsten Zeit Busse mit Gläubigen, und von Beten und Singen ist die Rede.
Aus verschiedenen Gründen muß man hier nicht Beten und Singen, und sich auch nicht orientalisch immer wieder in den Staub werfen. Wahrscheinlich ist die innere Haltung,
die Gott sowieso erkennt, wesentlicher, als das andere; außerdem muß es offen bleiben,
ob es sich nicht nur um ein „höheres Engelwesen“ handelt, das sich – für viele sichtbar – paradoxerweise aufweist.

Im Gegensatz zu den genannten Marien-Behauptungen
bleiben bei diesem für andere sichtbaren und erforschbaren Durchscheinungs-Phänomen  –  das präzise eine Gottes-Durchscheinung sein kann  –  die verstärkenden Reaktionen großenteils aus…  Woran liegt das?

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