Kommunikations-Ziele, zum Besten der Menschen. Vorher war mir das Schreiben, die werbliche Informationsgestaltung verhasst und verleidet. Gott in Direkt-Sicht für viele: durch diese „Gottesberufung“, seit 1976, scheinen die informations- gestaltenden Werkzeuge im neuen Licht.

Der Eindruck liegt etwas nahe  – Gott sucht sich seine Schreiber und informativen Gestalter. Dies haben früher auch schon andere so ähnlich formuliert.
Daß jedoch eine solche –  für viele optisch sichtbare – Offenbarung stattfindet, darf man
als eine Weltneuheit, als eine Innovation Gottes bezeichnen. Demgemäß besteht eher wenig Vorwissen darüber.

Die logische Ableitung aus dem „Beständig sichtbar erkennbar bei einer abfotografierten, evangelischen Kirche sein, beistehend, auf einer Luftaufnahme Stadt mit Kirche“ bedeutet wohl, er unterstützt die Christenheit, das Christlich-Kirchliche, den lebendigen Jesus.

Um nicht ankriechen zu müssen bin ich jedoch kein Kirchenmitglied der EKD   –  solche Gottesoffenbarungen mit seiner Direkt-Sicht für viele haben anscheinend wenig Wert
bei dem Protestantischen…  wenn man nicht gleich ein kleines Bündel dogmatischer Überzeugungen und Bekenntnisse in gehorsamer Unterwerfung mit anfügt. Viele EKD Kirchen werden mangels Begeisterung abgerissen.   >  Kirchenabrisse bei Google

Abendland 21: Wie gesagt, die einzigen hochvitalen Gründe
des Bekanntmachens sind diese:

Diese beständige Gottes-Erscheinung, genauer: Durchscheinung, ist erforschbar, prüfbar und kontrollierbar;

und vor allem dies:
a u c h  a n d e r e können sie erkennen und sehen, langfristig…
Sie ist für die Menschen da, es handelt sich nicht um eine subjektive, private, unerforschbare Meditation, die irgendwie so dahin geschrieben ist.
Er selbst stellt sich vor
im Sichtbaren; und sein stilles Verweilen in der Sichtbarkeit ist vorstellbar und vorführbar: sei es in Sälen, kleinen Hallen, in Parks, oder auch durch das Fernsehen: so etwas wie eine gestärkte Volkswirkung kann dabei entstehen, doch viele User und Anklickende verhalten sich bisher leider eher „interessen-abstinent“.

Per Fernsehen sichtbar übermittelbar. Daß auch diese letztere Übermittlungs-
technik ihn sichtbar zeigen k a n n, nicht  nur  die  „Wieder-Fotografien“
seines Platzes des Einwohnens (Luftaufnahme, bei der abfotografierten Kirche),
dies wurde in Träumen vorhergewiesen.
Auch wenn das Original und die Kopien wieder fotografiert werden  –  wie diese „Fotografien des ´Gnadenbildes` im Alltag“  –  so ist diese überweltliche Mit-Gegenwart des Gottes-Antlitzes sichtbar und erkennbar;
Gottes gleichzeitiges Weilen in all diesen „Foto-Nutzer-Räumen“ kann bemerkt, gesehen und positiv gespürt werden; also, das originale lebendige stille Antlitz kann an vielen Orten dauerhaft gesehen und empfangen werden. Dennoch verzichte ich völlig, von Heils-versprechungen, dem Paradies auf Erden, und Ähnlichem zu reden oder zu schreiben.
Team-Spirit. Es braucht nur Fachleute auf diesem Gebiet mit ein wenig Mut, oder Menschen mit christlichem ´Unternehmensgeist`, die ein gewisses Sensorium für
diese Thematik mitbringen, im Abendland und Welt 21  –

Die Kommunikations-Ziele sind hier  n i c h t  verknüpft mit einer ökonomischen Basis, wie denn das ganze Projekt nicht eigentlich ökonomisch ist. Wirtschaftliche Möglichkeiten und positive Aufbrüche und Aufschwünge könnten jedoch gegeben sein.

Sie bestehen in der Bekanntmachung, Informierung, Wirkung auf die Erinnerung und Einstellung. Beschreibung des Fundes, Schilderung und Charakterisierung der Entdeckung, das Antlitz, der Gottesbeistand, werden als real vorhanden gesehen und erlebt. Über das Projekt soll regional und weiterhin informiert werden. Bewirkung von Verständnis, Abbau von falschen Vorstellungen, daß es spiritistisch, esoterisch oder sektenbezogen wäre; daß man in einen „Club der Heiligen“ oder der „Super-Religiösen“ eintreten müsste; oder eine kirchliche Einbindung mit Wiedereintritt, Steuer etc. empfohlen wäre.

Neben der allgemeinen Beschreibung soll der spezielle Hinweis gebracht sein, daß medizinische Wirksamkeiten nicht auszuschließen sind. Insgesamt sollte möglichst
in dieser Hinsicht informiert werden: daß das Interesse erwachen kann, und die Vorstellungen und Vorführungen dieser Gottesdurchscheinung zu stande kommen.
Nachfolgend könnten die einzelnen Ziele aufgegliedert und konkretisiert werden (unfertig).

Mit dabei ist eine Wiedergabe dieses „Gnadenbildes“ Luftaufnahme von Hamburg;
das hindurchschimmernde Antlitz ist deutlich zu sehen.

[Rohfassung]
Meine Informations-Arbeit hat zwar nicht eine geliebte, langjährige Ausbildung
als Hintergrund, doch immerhin beachtenswerte Dozenten, Professoren, Lehrkräfte mit diesem Einschlag.

Befähigte, ideenreiche und hartnäckig ausdauernde Leute, die mir sagen könnten:  Mensch, mach es doch so, so oder so, dann wird schon besser. Denn die engere Fachrichtung entwickelte sich (nun an der Humboldt-Uni) wohl weiter zur Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, zum Journalismus, womit nicht zuletzt wohl auch die Schriftstellerei mit von der Partie ist. Photo: von digitalemu

Gut drei Jahre – damals noch umqualmt von meinen eigenen schwächenden, ablenkenden und stänkernden Zigaretten – habe ich in diesen Zweig gesteckt, damals war es noch sehr werblich, zu werblich, unangenehm werblich. Und nicht wenige empfanden die eigene Studienentscheidung wohl als ein Behelf, als eine Sackgasse; die bekannte Tendenz der gesellschaftliche Wertung: „Bitte keine Werbung“.
Gut, vielversprechend und illusionsreich fing es an, und es ging nicht gut aus; ich verlor jede Freude an diesem Denken, und wollte nicht mehr, ließ den Abschluß wegfallen, und schaltete praktisch ab.

Dann, später hatte sich bei diesem Fachbereich die Ausbildungsrichtung gedreht und gewendet, zu einer mehr allgemeinen Kommunikations-Gestaltung…

Diese Zeit, rund drei Jahre, 6 bzw. 7 Semester mit dem Wiederholabschnitt, waren meine 1. Zeit, mit Zigaretten in der Hand und Illusionen im Kopf. Wie gesagt, die Zuneigung zu dieser immerhin auch gestalterischen Tätigkeit verflüchtigte sich; mit Abneigung empfand ich diese frühere Fehlentscheidung, mit Schrift und Bild, Foto und Film für Produkte und Problemlösungen, für Einrichtungen, Institutionen und z.B. auch für Denk- und Verhaltensweisen zu werben.

Nach einer Denk- und Lebenspause wendete sich das Blatt. Es waren Jahre, die von allergrößtem Streben nach stärkerer Gesundheit gekennzeichnet waren. Den Ballast des Rauchens konnte ich scheibchenweise wegkämpfen. Dann gelangte ich 1975 wieder nach Berlin. Und machte 1976 erstens den Fund, und zweitens diese Entdeckung.

Der Fund, im Vorübergehen auf dem Heimweg von der TU-Mensa aus gemacht, und unter den Arm genommen: das waren diese cirka 15 beim Altpapier herausragenden „Gratis-Wegschmeiss-Plakate“, beim Recyclingpapier dieses Reisebüros in der Hardenbergstraße. Neben dieser Verbindungs- und Geschäftsstraße ist die Technische Universität, deren Mittagstisch mich manches mal rettete. Bei dieser Akademie, am Einsteinufer, war ich zum Frühjahr 1976 bereits wieder exmatrikuliert, d.h. abgemeldet.

Und dann die Entdeckung, daß auf diesem  e i n e n  Plakat, auf dieser Luftaufnahme von „Hamburg, Häusermeer, Stadt mit Kirche“, dieses stille Antlitz hindurchschaut – wie von oben und hinten, und zwar genau an dem Platz der mit abfotografierten Kirche.

Der Witz, die Weisheit bei der Sache, das sind die inzwischen erfolgten Bestätigungen,
daß andere Betrachtende dieses Antlitz  a u c h  finden und sehen können; dies wurde prinzipiell in den Traumvorherweisungen voraus gewiesen, und trifft im Prinzip zu.
Um mehr Erklärung bemüht sich die Kurzfassung (noch unvollständig) in der Menuleiste, und Extra-Seiten mit der Schilderung des Fundes und der Entdeckung folgen…

Der göttliche Beistand auf hoher Warte, schaut zu uns. Auf allen "Wiederfotografien" dieser einen Luftaufnahme von Hamburg ist dieses hypernormale Antlitz ebenso erkennbar und zu sehen; und zwar deutlich, als eine unabhängige und lebendige ´Persönlichkeit`. Das Antlitz schaut unerschütterlich und unbeirrbar frontal zum Betrachter, leicht abgeschrägt im Winkel. Obwohl es "wie farblos", oder "luftfarben, windfarben, himmelsfarben" ist, gelingt es vielen, es auch zu sehen. Erste Bestätigungen seit etwa 2001, waren doch überraschend für mich, obwohl dieses "Auch-Sehen" in Träumen vorhergewiesen ist.

Der göttliche Beistand auf hoher Warte schaut zu uns. Auf allen „Wiederfotografien“ dieser einen Luftaufnahme von Hamburg ist dieses hypernormale Antlitz ebenso erkennbar und zu sehen; und zwar deutlich, als eine unabhängige und lebendige ´Persönlichkeit`. Das Antlitz schaut unerschütterlich und unbeirrbar frontal zu den Betrachtenden, leicht abgeschrägt im Winkel.
Obwohl es „wie farblos“, oder „luftfarben, windfarben, himmelsfarben“ ist, gelingt es vielen, es auch zu sehen. Erste Bestätigungen seit etwa 2001, waren doch überraschend für mich, obwohl dieses „Auch-Sehen“ in Träumen vorhergewiesen ist. Sein Platz ist fest bei der mit abfotografierten Kirche.
Die Wanderer denken an anderes, als an eine Gottes-Durchscheinung. Wenn erklärt, wird sie doch oft mit falschen, oder gar minderwertigen Schubladen verbunden. Auch die Auch-Sehenden bekommen es bisher noch nicht einfach „auf die Reihe“; die Gottesfurcht ist indessen unbegründet; Er will Probleme lösen helfen. Auf Vergrößerungen ist auch dieses Antlitz größer, dadurch können hier schon 25 – 40 Menschen dieses ur-echte Antlitz finden und sehen.

Gott als schweigender Lehrer? Dieses „Antlitz-Phänomen“ ist erfahrungsmäßig und ´experimentell`  f ü r   v i e l e  wahrnehmbar und sichtbar; darin war ich mir schon damals sehr sicher: wenn man es informativ richtig rüberbringt, dann auch Hilfsmittel einsetzen kann (Skizzen, parallel dazu hin gestellte „Portraits“), und die richtigen Menschen antrifft, die die Fähigkeit zum Interesse haben.
Der stille göttliche Beistand trat also durch diesen Fund in mein Blickfeld, in meinen Lebens- und Wohnbereich. Von dieser Akademie war ich im Frühjahr 1976 bereits wieder ausgegliedert, exmatrikuliert (in einem Semester war die Prüfung und sämtliche Zusatzarbeiten nicht zu schaffen).

Dadurch wurde dieses verleidete Instrumentarium der Kommunikationsgestaltung
(da es in jener Zeit doch weniger der Information, als der Beeinflussung und meist der Kaufentscheidung diente), auf einmal wieder interessanter, ja sogar hochinteressant.

Es bot sich also für mich ein Anschlußstudium, das einen sehr viel weiteren Horizont umfasst; und dessen „Schirmherr“ oder „Hauptfaktor“ ich auch für andere darlegen könnte;

Fortsetzung folgt

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter 2 Lager, dafür und dagegen: Sehen Könnende und andere noch nicht..., Aktuell, Erklärungen: gestaffelt, nützlich, Neu, Persönliches, Notizen, Sehenswürdigkeit über den Weltwundern: Saal-, Hallen- und Städtebereicherung, Stellen-Angebot Gottes, die Stelle seiner Sichtbarkeit finden, Deutschland erfährt Unterstützung, Verlage und Medien im Schlummer des Noch-Nicht-Wissens, der Ahnungslosen? veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s